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Roulette Forum

Rabert

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Alle erstellten Inhalte von Rabert

  1. ... hört sich vielversprechend an. Beste Grüße Rabert
  2. @ DC und Wenke Ich habe nochmal zu meinem 200er Restantenspiel mit 71er Progression gepostet. Bitte mal anschauen und wenn möglich kommentieren. Beste Grüße Rabert
  3. @ Deadworker Lies dir zu diesem Thema mal den Neufelius Thread im Bereich Systemverkäufe durch. Dort gibt es dazu einige interessante Aussagen. Beste Grüße Rabert
  4. Wenn ich mich recht erinnere ist irgendeine Chance eine Idee ungleich verteilt in den beiden Hälften, kann aber auch sein dass ich jetzt etwas verwechsle. Vielleicht gibt es deswegen Droit et Gauche nicht. Würde nämlich ansonsten durchaus Sinn machen... Beste Grüße Rabert
  5. @Berndus Ich überwache die Dutzende (und EC's und TVS und TVP) aber ich spiele nicht mit dem Ziel auf diese Chancen zu setzen, sondern ich spiele eigentlich nur Pleins. Wenn sich eine der genannten Chancen jedoch so entwickelt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Treffers in Kürze richtig gut wird, dann setze ich darauf, und zwar mit einer Progression die den bisherigen Stückeaufwand immer noch gerade wieder in's Plus dreht. Dabei fange ich in der Regel (aber nur wenn ich ein gutes Gefühl dabei habe) an zu setzen, wenn die Chancen die folgende Zahl ununterbrochen nicht erschienen sind: EC = 16 Dz/Ko = 22 TVS = 40 Carree = ermittle und setze ich (noch) nicht TVP = 80 Cheval = ermittle und setze ich (noch) nicht Plein = 200 Ich drehe in der Regel so um die 200 Coups, bis ich das erste mal ein Satzsignal bekomme und höre auf, nachdem ich das erste mal meiner 71er Progression auf ein Plein anwenden konnte. Typischerweise spiele ich so um die 500 Coups, wobei sich normalerweise zwei bis dreimal die Gelegenheit ergibt auf oben genannte Chancen (außer Plein) zu spielen. Ich teste diese Spielweise seit einer Woche mit sehr gutem Erfolg im Fun-Modus und werde das wohl ab nächste Woche mit echtem Geld versuchen. Deine Theorie mit den "virtuellen" Chancen ist völlig richtig. Es ist im Grunde absolut egal, aus welchen Zahlen sich ein Dutzend, eine EC oder, Transversale ein Carree oder ein Cheval zusammensetzt. Es bieten sich hier zwar nicht unendlich viele, aber unglaublich viele Kombinationen an. Ein Mensch kann diese Kombinationen in Ihrer Vollständigkeit m.E. nicht überwachen. Ein PC im Online-Spiel könnte es. Mal sehen, vielleicht kann irgendwann einmal die Neufelius Software dahingehend weiter entwickelt werden, dass Sie alle theoretischen Zahlenkombinationen überwachen und mit Alarmsignalen versehen kann. Das hätte den entscheidenden Vorteil, dass man vergleichweise hohe Hürden als Angriffssignal definieren könnte, aber dennoch nicht an Langeweile wegen Satzarmut sterben würde... Man kann sicherlich immer eine Konstellation finden, die sich gerade der Nullinie nähert. Ob sie dann in dem Moment, in dem man beginnt darauf zu setzen, nicht doch wieder eine Richtungsänderung in's Gegenteil vollzieht, weiß man damit dann allerdings auch nicht. Hier hilft nur ein langfristig angesetztes Spiel mit viel Kapital im Background, um mit dem Zufall mitschwingen zu können. Beste Grüße Rabert
  6. Hallo Berndus, rein rechnerisch sollte ein Dutzend im Schnitt spätestens mit dem 13. Coup kommen. Rein theoretisch kann ein Dutzend auch ewig lange ausbleiben, 40mal und öfter ist schon berichtet worden. Ich persönlich fange an mich für ein Dutzend zu interessieren wenn es 20mal ausgeblieben ist. Die Anordnung der Zahlen und Farben auf dem Tableau ist völlig irrelevant, hat nur setztechnische Relevanz, weil man mit bestimmten Sätzen halt unterschiedliche Mengen an ECs setzen kann. Viel wichtiger ist die Anordnung der Zahlen im Kessel - und hier gibt es auch Ungleichgewichte. Dies ist seit Jahrhunderten bekannt und meines Wissens hat da noch niemand Kapital draus schlagen können. Beste Grüße Rabert
  7. Ich habe durchaus öfter Verbindungsabbrüche zum GPC. Meist bekomme ich dann den Hinweis auf einen Proxi-Fehler (obwohl von meiner Seite aus kein Proxi genutzt wird). Ich muss dann meinen DSL-Router neu starten und dann klappts wieder. Diese Abbrüche sind völlig unabhängig von Tageszeit, Gewinnphasen, Einsatzhöhen oder sonst irgendwas. Es ist nur sehr ärgerlich, wenn man gerade am Multiplayertisch eine Serie spielt und in den 2 Minuten die man braucht zum recovern der "richtige" Coup gefallen ist. Mir gingen dabei jedoch noch nie irgendwelche Einsätze verloren. Das GPC-Sicherheitssystem funktioniert diesbezüglich zuverlässig. Beste Grüße Rabert
  8. Also wenn ich das wissen wollen würde (und eigentlich würde ich das glaube ich schon wissen wollen), dann würde ich mich als potentieller Lizenznehmer ausgeben und intensive Gespräche mit den Vertriebsabteilungen der bestehenden Softwareunternehmen aufnehmen. Da ich aber annehme, dass dies viele versuchen, werden die gewiss einige Hürden aufgebaut haben, die man erst überwinden muss bevor man ausführlichere Auskünfte erhält (Bonitätsnachweis, nationale Lizenz des geplanten Casino-Sitzes, etc.). Und auch dann wird sicherlich für jedes Kasino noch speziell angepasste Sicherheitssoftware erstellt, die von Kasino zu Kasino unterschiedlich ist (wäre ja sonst ein leichtes mit dem Know-how des eigenen Kasinos die Konkurrenz auszuräumen). Es könnte sogar so sein, dass die Softwarehersteller Ihre Software gar nicht auf die Server der Lizenznehmer überspielen, sondern auch nur auf Abruf Zahlen abliefern, die sie zentral in ihren Rechenzentren erzeugen, dass also die Kasinos letztendlich selber nicht genau wissen, wie die Sicherheitssysteme um diese Software gebaut sind. Aber wie gesagt: Versuch macht kluch... einfach mal 'ne eMail schreiben und abwarten was passiert... Beste Grüße Rabert
  9. Hallo Wenke, vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. Es ist absolut richtig, positive Ergebnisse sind nur zu erzielen wenn die Progression bis zum Ende gespielt wird. Ich habe diese Progression mittlerweile ausführlich getestet und es ist in der Tat so, dass sowohl bei einem früheren Stop als auch bei einem späteren Stop insgesamt höhere Verluste entstehen. Ich habe mir deine Tabelle angeschaut mit dem der Variante immer bei 217fachem Nichterscheinen einfach 17 Stücke zu setzen. Wieso ausgerechnet bei 217 und nicht 31 Stücke bei 231 oder 43 Stücke bei 243? Du hast recht, der Testalgorithmus von DC ist ein bisschen wirklichkeitsfremd, weil mit Excel-generierten Zufallszahlen (deren Fehlerpotential bei >100.000 Coups durchaus signifikant werden kann) gearbeitet wurde und die Einsatzsignale durch Abbruch nach 500 nicht ausgespielt wurden. Dennoch habe ich meiner Meinung nach in meiner Auswertung ebenfalls einer Fehler gehabt, der dann leider die Gesamtergebnisse doch in's Minus rutschen ließ, wenn auch nicht sehr dramatisch. Ich will mal versuchen diesen Fehler zu beschreiben, vielleicht irre ich mich ja doch: Es geht im Grunde um die eigentlich sehr einfache Frage, wie die Verluste zu errechnen sind. Dazu folgende Tabelle jetzt auf der Basis von 200.000 Coups: 200 845 201 820 25 1 -845 900 55 202 778 42 2 -1.640 3.024 1.439 203 758 20 3 -2.334 2.160 1.265 204 741 17 4 -3.032 2.448 681 205 721 20 5 -3.705 3.600 576 206 703 18 6 -4.326 3.888 138 207 685 18 7 -4.921 4.536 -247 208 669 16 8 -5.480 4.608 -1.119 209 650 19 9 -6.021 6.156 -984 210 633 17 10 -6.500 6.120 -1.364 211 613 20 11 -6.963 7.920 -407 212 598 15 12 -7.356 6.480 -1.283 213 583 15 13 -7.774 7.020 -2.037 214 572 11 14 -8.162 5.544 -4.655 215 560 12 15 -8.580 6.480 -6.755 216 546 14 16 -8.960 8.064 -7.651 217 533 13 17 -9.282 7.956 -8.977 218 512 21 18 -9.594 13.608 -4.963 219 499 13 19 -9.728 8.892 -5.799 220 484 15 20 -9.980 10.800 -4.979 221 472 12 21 -10.164 9.072 -6.071 222 458 14 22 -10.384 11.088 -5.367 223 446 12 23 -10.534 9.936 -5.965 224 433 13 24 -10.704 11.232 -5.437 225 424 9 25 -10.825 8.100 -8.162 226 407 17 26 -11.024 15.912 -3.274 227 400 7 27 -10.989 6.804 -7.459 228 391 9 28 -11.200 9.072 -9.587 229 379 12 29 -11.339 12.528 -8.398 230 369 10 30 -11.370 10.800 -8.968 231 362 7 31 -11.439 7.812 -12.595 232 348 14 32 -11.584 16.128 -8.051 233 338 10 33 -11.484 11.880 -7.655 234 329 9 34 -11.492 11.016 -8.131 235 317 12 35 -11.515 15.120 -4.526 236 304 13 36 -11.412 16.848 910 237 294 10 37 -11.248 13.320 2.982 238 288 6 38 -11.172 8.208 18 239 282 6 39 -11.232 8.424 -2.790 240 273 9 40 -11.280 12.960 -1.110 241 266 7 41 -11.193 10.332 -1.971 242 259 7 42 -11.172 10.584 -2.559 243 258 1 43 -11.137 1.548 -12.148 244 252 6 44 -11.352 9.504 -13.996 245 244 8 45 -11.340 12.960 -12.376 246 238 6 46 -11.224 9.936 -13.664 247 232 6 47 -11.186 10.152 -14.698 248 225 7 48 -11.136 12.096 -13.738 249 221 4 49 -11.025 7.056 -17.707 250 213 8 50 -11.050 14.400 -14.357 251 202 11 51 -10.863 20.196 -5.024 252 198 4 52 -10.504 7.488 -8.040 253 192 6 53 -10.494 11.448 -7.086 254 189 3 54 -10.368 5.832 -11.622 255 182 7 55 -10.395 13.860 -8.157 256 181 1 56 -10.192 2.016 -16.333 257 175 6 57 -10.317 12.312 -14.338 258 170 5 58 -10.150 10.440 -14.048 259 161 9 59 -10.030 19.116 -4.962 260 156 5 60 -9.660 10.800 -3.822 261 148 8 61 -9.516 17.568 4.230 262 143 5 62 -9.176 11.160 6.214 263 138 5 63 -9.009 11.340 8.545 264 134 4 64 -8.832 9.216 8.929 265 131 3 65 -8.710 7.020 7.239 266 127 4 66 -8.646 9.504 8.097 267 123 4 67 -8.509 9.648 9.236 268 119 4 68 -8.364 9.792 10.664 269 116 3 69 -8.211 7.452 9.905 270 110 6 70 -8.120 15.120 16.905 271 106 4 71 -7.810 10.224 19.319 272 105 1. Spalte: A= Coups (fix) 2. Spalte: B= Anzahl (ermittelt aus 200.000 Coups) 3. Spalte: D= Differenz aus Spalte 2 (Beispiel: =B102-B103) 4. Spalte: F= Progression (fix) 5. Spalte: H= Einsatz (Beispiel: =B102*-F103) 6. Spalte: J= Gewinn (Beispiel: =D103*F103*36) 7. Spalte: L= kumuliertes Ergebnis (Beispiel: =H103+J103+L102) Ich würde mich freuen, wenn jemand diese Tabelle und Formeln noch mal auf Ihre Richtigkeit prüft. Dass die ermittelten Häufigkeiten stimmen, da bin ich mir ziemlich sicher. Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher ob ich die Verluste (=Spieleinsätze) über die gesamte Progression richtig ermittelt habe. Vielleicht klappt's ja doch... Beste Grüße Rabert
  10. Naja, aber wenn man das vielleicht doch so lösen könnte, dass es auf einen Monitor passt, wäre das doch etwas einfacher, denke ich mal. Es gibt sogar Grafikkarten, die zwei Monitore mit unterschiedlichen Darstellungen bedienen können, da kann man sich sogar den 2. PC sparen... Da ich aber typischerweise mit dem Notebook auf dem Schoß, Beine hoch, im Sessel sitze, ist das für mich mit den 2 PCs/Monitoren eher unpraktikabel. Will nicht unbedingt an den Schreibtisch zurück... Beste Grüße Rabert
  11. Hallo Neufelius, ich finde die von dir ausgewählte Oberflächengestaltung nicht aus äthetischen sondern aus ergonomischen Gründen ungeeignet. Für mich soll Neufelius auch nicht schön sein, sondern effizient. Da stört die barocke Verspieltheit doch schon ziemlich. Finde ich jedenfalls... Das mit dem gleichzeitigen Öffnen der Fenster des OC und von Neufelius hast du ein wenig missverstanden. Diese Fenster müssen nicht fix unter- oder nebeneinander stehen, sondern sollten halt beide vollständig auf einem Monitor sichtbar sein, egal wo auf dem Monitor sie stehen. Da wir wohl kaum die Gestaltung der Fenster der OCs beinflussen können, müsste sich Neufelius anpassen können. Ein wenig entschärft wird dies ja dadurch, dass es die Miniversion gibt - wenn diese sich nicht immer hinter dem OC-Fenster verstecken würde. Wäre es vielleicht möglich irgendeine Ecke oder einen Rand des Monitors als fixen Standort des Fensters zu vergeben, wenn man das Fenster nicht dauerhaft verschieben kann? Eines ist mir noch bei dem jetzigen Minifenster aufgefallen, was man vielleicht noch bei der zukünftigen Version berücksichtigen könnte: Ich würde den Bestätigungs- und Max-Schalter auf jedenfall hinsichtlich ihrer Größe, vielleicht auch hinsichtlich ihrer Position vertauschen. Der Bestätigungsknopf in diesem Fenster ist wesentlich wichtiger als der Max-Knopf. Dann würde ich für die Bestätigung einen Doppelklick vorschlagen. Mir ist es ein paar mal passiert, dass ich aus versehen auf den Bestätigungsknopf geklickt habe, und dann wird die aktive Zahl gleich noch einmal gespeichert. Beim Permanenzimport stelle ich mir entweder den Import einer xls-Datei oder einer klassischen csv-Datei vor, die ja auch von jeder Tabellenkalkulation erzeugt werden kann. Ich dachte da jetzt nicht an einen automatischen Import der Dateien von den Webseiten der Kasinos (obwohl das natürlich extrem komfortabel wäre). Mit den Plein-Alarmen meine ich schlicht die gleiche Funktionalität wie bei den anderen Alarmen: Einstellen können, ab welcher Anzahl des Nicht-Erscheinens ein Alarm ausgelöst werden soll (z.B. 300), und wenn diese Größe erreicht ist - Alarm. Die Information als solche liegt ja in Neufelius schon vor. Hier noch ein weitere Hinweis: Die Alarmfunktion von Neufelius ist derzeit praktisch ausschließlich restantenbasiert, es gibt keine Favoritenalarme. Würde dies zusätzlich angeboten (vielleicht auch mit einem etwas anderen Alarmsignal oder Alarmfarbe) dann hätte man auch automatisch die Möglichkeit Kanäle zu definieren. Zuletzt noch eine Frage: Bei den Sektorenalarmen kann man nur absolute Zahlen einstellen. Ich habe keine Idee, was ich mit einer Information anfangen kann, dass der Sektor 4 z.B. jetzt 250mal erschienen ist. Wie kann ich diese Information nutzen? Beste Grüße Rabert
  12. Hallo Neufelius, ich habe jetzt auch mal erste Tests mit dem Tool gemacht. Meine ersten Anmerkungen: 1. Ist es richtig, das es keine Alarmmeldungen für Pleins gibt? Falls das tatsächlich so ist, würde ich mich freuen wenn das eingeführt werden könnte. Vielleicht wäre es auch möglich bestimmte Plein Kombinationen (Chevals, Carrees, vielleicht sogar beliebig definierbare Kombinationen?) mit Alarmmeldungen zu versehen? 2. Es reicht m.E. wenn die Alarmmeldung (das Stop-Signal) beim erstmaligen Erreichen des Alarmlevels erscheint. Der rote Balken weist ja dann weiterhin auf das Erreichen von Alarmniveaus hin. 3. Für Ausgleichsspiele und Ecarts wäre es sinnvoll, wenn nicht nur obere, sondern auch untere Alarmlevels definiert werden könnten, sozusagen Wertekanäle bei deren Verlassen eine Alarmmeldung erscheint. 4. Das Tool analysiert m.W. wesentlich mehr Faktoren der eingegebenen Permanenz als mit Alarmsignalen belegt ist (z.B. Inklusionen, Exklusionen, Orphelins, Kreuzugen, usw.). Da die Alarmroutine ja schon inkludiert ist, könnte man doch alle Auswertungen damit belegen, oder? Gegebenenfalls wäre dann vielleicht noch ein selektives Abschalten einzelner Alarmmeldungen sinnvoll. 5. Ideal fände ich es, wenn (vielleicht im neu gestalteten Eingabetableau) die jeweils letzte Zahl oder mehrfache Chance, die ein Alarmniveau erreicht hat, farblich gekennzeichnet würde. 6. Die Positionierung des Eingabefensters sollte frei wählbar sein. Dadurch dass es in der Mitte des Bildschirms fixiert ist, liegt es immer hinter dem OC-Tableau-Window wenn man dieses bedient und muss wieder extra nach vorne geholt werden. 7. Die Eingabe ist ja schon von searcher kritisiert worden. Ein Eingabetableau mit klickbaren Feldern und alternativ händischer Eingabe wäre in der Tat wesentlich besser. 8. Eine Importmöglichkeit für Permanenzen wäre klasse. 9. Die Grafik ist einfach grottenschlecht (sorry für die Deutlichkeit). Grafik, Farben und Schriften haben eine Funktion, sind nicht nur für die "künstlerische" Gestaltung gedacht. Die wesentliche Funktion bei Neufelius sollte Übersichtlichkeit, Lesbarkeit und Deutlichkeit sein. Eine wesentlich einfachere Grafik (weniger barock) würde diese Bedingung deutlich besser erfüllen. 10. Wenn die Grafik weniger barock ausfiele, könnte man auch das Hauptmenü kleiner machen bei trotzdem gleichzeitiger Verbesserung der Lesbarkeit. Ziel sollte es sein das Bearbeitungsfenster eines OC und das Neufelius-Hauptmenü bei XGA-Auflösung zusammen auf dem Bildschirm nebeneinander stellen zu können. Beste Grüße Rabert
  13. Geh mal auf die Webseite (1. Posting)... Beste Grüße Rabert
  14. ...und die MACHE sei mit euch! Beste Grüße Rabert
  15. Ich habe den Fehler gefunden Habe in der Berechnung der Verluste einen Fehler gemacht, nicht besonders gravierend, gerade genug um bei annähernd gleichen Ergebnissen aus dem + ein - zu machen. Für's Protokoll: Bei 200.000 Coups war der maximale Ausfall einer Zahl 451, insgesamt 4mal musste man mehr als 400 Coups auf das Erscheinen eines Restanten warten. Nächster Versuch... Beste Grüße rabert
  16. Hallo Rabert, zunächst danke für die Info. Warum sollte es denn langfristig zu anderen Ergebnissen kommen? mfg carlo Nun, wenn man davon ausgeht dass eine die bisherige Permanenz für das weitere Spielgeschehen völlig irrelevant ist, kann es keine unterschiedlichen Ergebnisse geben - eben wegen Irrelevanz. Geht man allerdings davon aus das die bisherige Permanenz eines Tisches doch eine gewisse Aussagekraft für die zukünftig erscheinenden Zahlen hat, so geraten wir in ein ziemliches Dilemma. Für mich ist es z.B. nach wie vor Fakt dass die Chance mit den nächsten 10 Kugeln auf Rot zu gewinnen höher ist wenn vorher 20mal in Folge Schwarz gekommen ist als wenn vorher 20mal in Folge Rot kam. Diese Aussage ist aber nur richtig für einen Zufallsgenerator, der eine vollständige Beobachtung aller ermittelten Zahlen ermöglicht, wie z.B. der Roulettekessel an einem Tisch in einem Real-Kasino. Im OC werden pro Sekunde durch den Zufallgenerator tausende von Zahlen generiert, die Zahl die letztendlich angezeigt wird ist praktisch willkürlich aus einer extrem langen Permanenz herausgegriffen. Zwischen der letzten angezeigten Zahl und der neu angezeigten Zahl sind aberwitzig viele Coups gefallen, die alle nicht angezeigt wurden (die Zufallsgeneratoren arbeiten meines Wissens nach mit einer Frequenz von 1 MHz). Alles was wir über Roulette als Regel begreifen, das 2/3-Gesetz, die durchschnittlichen, minimalen und maximalen Erscheinungshäufigkeiten und Ausbleiber von Pleins bis EC, all das basiert auf der Annahme, das wir eine ununterbrochene, vollständige Permanenz vor uns haben. Und genau die gibt es im OC nicht. Trotzdem: Alle diese Regeln gelten auch für die OCs. Ich finde das zunächst einmal erstaunlich. In Fortführung dieses Gedankens ist dies vielleicht auch der Nachweis für die Gültigkeit und das Funktionieren einer PP. Beste Grüße Rabert
  17. Ich habe am Wochenende diesbezüglich eine eMail an's GPC geschickt. Hier die meine Fragen und die Antworten (Sie=Rabert, Wir=GPC): Interessant war für mich vor allem die Aussage, dass der Zufallsgenerator offensichtlich nicht auf Anforderung tätig wird, sondern ständig Zufallszahlen produziert. Ich verstehe das so, dass jedes Spiel bei Bedarf einfach in den Strom der erzeugten Zufallszahlen hineinfasst und sich die jeweils zuletzt produzierte Zufallszahl herausholt. Und: Theoretisch könnte man auf dem Roulettetisch eine Permanenz erzeugen und mit dieser dann im BlackJack weiterspielen... Eines ist für mich jedenfalls ganz sicher: Eine OC-Permanenz ist absolut nicht vergleichbar mit einer Real-Kasino-Permanenz, bestenfalls mit der Gesamtpermanenz aller Tische und Spiele in einem Kasino. Interessanterweise führt dies aber offensichtlich nicht zu unterschiedlichen Spielergebnissen. Beste Grüße Rabert
  18. Hmmm... ich glaube nicht, dass ich derartig erratische Ergebnisse bisher hatte. Kannst du mir irgendwie mitteilen, wie du die Ergebnisse errechnest? Wenn du an den Anfang des Threads zurückgehst, findest du den Algorithmus den ich verwende, um die Stückeergebnisse aus den Zählungen zu errechnen. Vielleicht liegt da das Problem... Beste Grüße Rabert
  19. Natürlich muss dir das schleierhaft sein. Würde ja sonst an deinen Grundfesten rütteln, und das kann ich nicht verantworten . Es würde mich trotzdem interessieren, wie du zu diesem vernichtenden Ergebnis kommst. Bei mir sieht das immer noch ganz anders aus. Soll mir aber Anlass sein, alles nochmal genau nachzuprüfen. Wahrscheinlich hast du ja - wie meistens - recht und ich habe mich vertan. Später mehr... Beste Grüße Rabert
  20. Oha... das ist teuer, hatte ich auch mal... Was eine Überlegung wert ist, ist nach 71 bei der gleichen Zahl wieder mit 1 anzufangen. Ich hab' das ein paar mal durchgespielt, kam dabei aber insgesamt immer wieder auf etwas geringere Ergebnisse als wenn ich einfach hart bei 71 aufhöre. Ich bin aber noch nicht sicher, ob das vielleicht nicht doch noch eine gute Idee wäre. Kommt wahrscheinlich auf die Höhe des Einsatzsignals an. Bei 200 kommt es noch zu häufig vor, dass eine Zahl auch weitere ca. 140mal nicht erscheint, bei 250 Einsatzsignal hatte ich bisher nur zweimal den Fall dass eine Zahl öfter als 390mal nicht erschienen ist und ich mit der zweiten Progressionsserie ich den Verlust auf diese Zahl nur verdoppelt hätte. Beste Grüße Rabert
  21. Ah... verstehe. Ja das müsste grundsätzlich so auch gehen. Wäre in der Tat schön, wenn Chin mal seinen Hobel in Gang setzen könnte... Beste Grüße Rabert
  22. Das erklärt natürlich dein negatives Ergebnis. Wenn du nach 500 Coups abbrichst, wirst du immer für eine Menge Zahlen teilweise erhebliche Einsätze bereits getätigt haben, ohne das die Progression zu Ende gespielt wird. In Ausnahmefällen kann dies vor noch höherem Verlust bei Überschreiten der 71er Progression bewahren, in den weit überwiegenden Fällen wird aber so ein später doch noch zu erzielender Gewinn nicht realisiert. Gleichzeitig wirst du wesentlich seltener zum Satz kommen, weil sehr viele Zahlen vor erreichen der 200er Grenze abgebrochen werden. Eigentlich müsste durchschnittlich ca. alle 250 Coups eine Zahl die 200er Grenze erreichen, bei dir werden es wesentlich weniger gewesen sein. Beste Grüße Rabert
  23. Hmmm, diesmal gebe ich mich nicht so leicht geschlagen. Hast du den von Wencke und mir benutzten Algorithmus zur Errechnung der Ergebnisse aus den den ermittelten Häufigkeiten benutzt? Hast du bei deinen virtuellen "Monatsenden" die Zählungen abgebrochen oder den Endstand in den jeweils folgenden Monat übertragen? Kannst du vielleicht kurz aufdröseln, wie es in diesem einen Monat zu knapp 10.000 Stücken Verlust gekommen ist? Was war über deine Coups die maximale Anzahl das eine Zahl nicht erschienen ist? Ich selbst werde heute abend weiter testen. Ich habe ja bisher erst 100.000 (allerdings echte) Coups getestet, und auch bei dir kamen die Platzer ja erst in den späteren Coups. Vielleicht kommt das ja bei mir auch noch. Wir werden sehen.
  24. Rabert

    Global-Player

    ...und was ist mit den Spielern aus Amerika, Japan oder Australien? Oder vermutet man jetzt wieder eine hochentwickelte, komplexe Software, die die lokale Tageszeit der Spieler ermittelt und entsprechend die Verlustwahrscheinlichkeit erhöht, wenn es vor Ort abend ist? Beim Glücksspiel verlieren die meisten mehr als das sie gewinnen. Da unsere werktätige Bevölkerung typischerweise abends mehr spielt wird als tagsüber, fallen da dann auch häufigere Verluste an. Kein Wunder, dass man subjektiv meint, abends häufiger zu verlieren als tagsüber... Beste Grüße Rabert
  25. Meine Untersuchung basiert auf GPC-Permanenzen.
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