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neufelius

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  1. Hallo MrBurnz, Ich hoffe du richtest so einen Blog nicht ein. Denn das erste was ich auf neufelius com machen würde ist, anzugeben, dass der Pokerblog von jemanden geführt wird, der keine Ahnung von Wahrscheinlichkeitsrechnungen hat. Und glaub mir, dass lesen verdammt viele. Und nicht nur deutschsprachige Leute. Ich frage mich, warum du das Thema Poker nicht einfach bleiben lasst. Das letzte mal schrieb ich, dass nur etwa 10% aller Leute im Poker auf Dauer gewinnt. Nun habe ich gehört, dass es tatsächlich nur 5% sind. Würde mich aber auch persönlich nicht wundern. Nichts für ungut, aber ich hatte schon eine Erklärung abgegeben, warum man im Poker auf Dauer gewinnen kann. Und diese ist mathematisch korrekt. Warum man also dann noch immer sagt, nein dass ist ein reines Glücksspiel, das weiss ich nicht. mfg Neufelius
  2. @Mr.Hahn Tja das ist sinnlos. Ich habs schon versucht zu erklären. Aber wer keinen Taschenrechner bedienen kann und nicht 1 und 1 zusammenzählen kann, der wird auch nie Poker spielen können. Zumindest nicht erfolgreich. Und das ist ja bei den meisten der Fall. Sonst würden die anderen 10% nicht auf Dauer gewinnen. mfg Neufelius
  3. Hallo, also ihr müsst schon einiges im Leben durchgemacht haben. Klar sagen die Verlierer immer das alles nur mit Glück zu tun hat und nichts mit Mathematik. Und warum ? Weil sie es nicht verstehen. Und wenn es Leute gibt, die ein paar mal die großen Veranstaltungen gegen ein paar Tausend gewonnen haben, dann hatten die eben nur mehrmals Glück. Ist ja ganz normal, dass man im Lotto 3 x hintereinander den Jackpot knackt. Da gibts nicht mehr viel zu sagen. Denn Erklärungen sind sinnlos. Und wer verliert, weiss das er schlecht ist. Also sollte er auch nicht Poker spielen. Oder ? mfg Neufelius
  4. @fairline Das Gesetz der großen Zahlen wird dir im Ausgleichsverhalten zu jeder Situation verschiedene Karten geben. Das bedeutet auch, dass du irgendwann die passenden haben wirst. @MrBurnz Tja, dann bin ich jemand der schon sehr lange einfach nur Glück hat. Wenn jemand jeden scheiss callt, dann sage ich dazu: Herzlich willkommen auf meinem Tisch. Und es gibt wirklich genügend Leute die schon denken, das ein Paar oder zwei Paare gut sind. mfg Neufelius
  5. @Paroli, ja richtig, da gebe ich dir vollkommen recht. Aber als guter Pokerspieler wird man auch versuchen die anderen guten zu meiden. Bei Turnieren ist das dann was anderes. Die sollte man aber sowieso nur spielen, wenn man wirklich was drauf hat. mfg Neufelius
  6. Hallo, Poker ist 50% Glück und zu 50% kein Glückspiel. Ich selbst würde es nicht als Glücksspiel bezeichnen, da es eine mathematische Grundlage gibt, die sagt, dass man im Poker auf Dauer gewinnen kann. Wie funktioniert das Ganze ? Das ist das Problem, das alle Pokerspieler haben, bis auf die, die sich auskennen. Einfache Erklärung: Es gibt im Poker die sogenannten Odds. Das sind Wahrscheinlichkeiten die GEGEN einen erfolgreichen Zug stehen. Das bedeutet z.B. dass eine Wahrscheinlichkeit aussagt, dass man mit dem aktuellen Blatt nur 1 x in z.B. 6 Spielen gewinnt. Das würde also bedeuten, dass wir in diesem Beispiel 5 mal verlieren würden. Nun kommt die Hochrechnung. Man guckt auf den aktuellen Pot. Um weiterzuspielen müssen wir einen Einsatz von 1 Stk machen. Stellen wir uns vor es liegen 3 Stk im Pot. Ich würde also mit meinem Einsatz 1 Stk dann 3 Stk gewinnen. Kommt es jedesmal zu dieser Situation auf Dauer gesehen, gewinne ich also 1* 3 Stk, verliere aber 5 x 1 Stk, weil ich ja nur 1 von 6 Spielen gewinne. Macht man also den aktuellen Zug und geht mit ? NEIN ! Auch wenn man sehr gute Karten hat. Wir gehen hier davon aus, dass wir bereits den Flop sehen. Das wären 5 Stk Verlust und 1 x ein Gewinn von 3 Stk. Also ein Minus. Was wäre wenn im Pot 7 Stk liegen ? Dann gehen wir mit. Wir verlieren zwar 5 von 6 Spielen in diesem Beispiel, würden dafür aber 1 x 7 Stk gewinnen. Auf Dauer gesehen würde das bedeuten, dass wir immer in dieser Kartensituation 2 Stk gewinnen. Gehen wir also mit ? JA. Das ist das, was die meisten Pokerspieler nicht verstehen und nur die wenigsten auf Dauer gewinnen. Man kann nicht alle Blätter gewinnen. Im Gegenteil gewinnt man nur wenige. Diese aber mit einem ordentlichen Pot. Das Prinzip zählt vor allen Dingen für Fixed Limit. Bei No Limit gilt es aber auch. Denn es bringt nichts, wenn ich mit 2 hohen Anfangskarten in die Höhe Raise und schon vorab selbst dann meinen Einsatz zurückgewinnen muss. Es geht darum das Geld der anderen zu gewinnen. Der Flop sollte dabei so billig wie möglich sein. Denn die beiden Anfangskarten sind erst richtig von Bedeutung wenn der Flop zu sehen ist. Also Poker ist kein Glücksspiel. Es geht ja um Dauerereignisse, auch wenn man mal einen langen schlechten Lauf hat. Wenn man die Mathematik versteht, kann man auch auf Dauer gewinnen. mfg Neufelius
  7. Hallo Monopolis, also ich bin davon überzeugt, dass es viel längere Wechselereignisse gibt. Aber das weisst du wahrscheinlich auch selbst. Mal sehn, was dabei rauskommt. Klar, wenn es sich dabei um einen Computer mit äußerst starken Prozessoren handelt, dann auf jeden Fall. Aber das wird es wohl nicht sein. mfg Neufelius
  8. Hallo, ja das klingt gut: Also erleichtert fühlt sich da jeder, wenn man verloren hat. Ist halt nur die Frage auf welche Art. mfg Neufelius
  9. Hallo Monopolis, leider habe ich von der Wechselhäufigkeit noch keine Auswertungen. Diese war eigentlich bis jetzt nicht so interessant für mich. Aber ich kann diese Auswertungsroutine mit in die geplante Riesensimulation miteinbauen. Diese werde ich wahrscheinlich Anfang Dezember starten. mfg Neufelius
  10. Hallo Monopolis, ja ich werd mal demnächst wieder eine lange Simulation starten. Mal schauen. Die langen Simulationen dauern oft ein paar Stunden und die Prozessoren fangen dabei auch immer zu Kochen an. Vielleicht mache ich sogar eine 100 Millionen Coups Simulation. Mich interessieren vor allen Dingen spezielle Limitwerte die ich ermitteln möchte. Die sollen zwar nicht für den Normalbereich gelten, mich interessiert aber, ob es da oben nach Anzahl der Coups wirklich Limitwerte gibt, die auf die Anzahl der Coups rückzuführen sind, oder ob ein absolutes Limit nicht mehr überschritten werden kann. Z.b: der Wert 426 für Pleinzahlen. Und wenn eine Überschreitung stattfindet, wie weit sie gehen kann. Mal schauen. Wird sicherlich interessant, ob die mathematische Verteilung sich ganz normal verhält. Grüsse, Neufelius
  11. Hallo, also ein bisschen was habe ich schon gefunden. @Monopolis: Also ich habe diese Kreuzungen nur für Rot-Schwarz zur Verfügung. Ich müsste mal eine komplette Simulation über 50 Millionen Coups machen, um die kompletten einfachen Chancen nochmal durchzuscannen. Zum Beispiel findet eine Kreuzung im Durchschnitt jeden 733 Coup statt. Aber Achtung das ist der Durchschnittwert von meiner Simulationen. Der längste nicht erfolgte Ausgleich auf der Nulllinie zwischen Schwarz und Rot lag bei 516327 Coups. Ich bin davon überzeugt, dass man bei mehreren Milliarden Coups auf noch längere Strecken treffen könnte. Ist aber nur Theorie. Wie bereits von waldek angesprochen können solche enorm langen Zeitabschitte des Nichtausgleichs auch durch ein theoretisches am falschen Punkt einsetzen zustandekommen. Man muss aber dabei immer auf die unendliche Permanenz spekulieren, die dann aber auch von einem Gegenzug ausgeht. Also auf Deutsch passiert dann das selbe auch mit der Gegenchance irgendwann einmal. Bei den Auswertungen war auch nicht abzusehen, wann es plötzlich zu einer Enormabweichung kommen kann. Es kündigt sich nicht an. Im Gegenteil es läuft alles ganz normal hin und her, bis es plötzlich zum Ausschlag kommt. Es hieß mal, dass Chancen soweit auseinandertrifften können, dass sie sich nie wieder sehen. Das ist falsch. Selbst nach mehreren Millionen Coups kommt es vermehrt zu Kreuzungen. Und es deutet auch nichts daraufhin, dass vorher eine Riesenabweichung oder ein langes Nichttreffen stattfand. Die Kreuzungen finden im Verlaufe der Permanenz ganz normal wieder statt. Eins kann man aber mit Sicherheit sagen: Solch Enormabweichungen wie 11519, die Rot an Vorsprung einmal hatte, sind extreme Ausnahmen. Schwarz z.B. hatte in dieser angesprochenen 25 Millionen Coups Simulation gerade mal einen Wert von 1212 Vorsprung erreicht. Also als letztes kann ich noch sagen, dass ich glaube, wie ich immer erwähne, dass man wirklich da 1 Milliarde Coups simulieren müsste, um einen ordentlichen Durchschnittswert und einen mathematisch korrekten Wert zu erhalten. mfg Neufelius
  12. Hallo waldek, also ich müsste mal nachsehen. Muss ich rauskrammen. Aber eins kann ich mit Sicherheit sagen, so eine enorme Abweichung habe ich bis jetzt nicht festgestellt. Ich glaube es war ein Wert im 10-20.000er Bereich. Wie gesagt bin ich mir da jetzt nicht so sicher. Nur das die 300.000 bei mir noch nicht erreicht wurden. Aber wie man so schön sagt, alles ist möglich. Ich hatte schon die 550.000 Coups des Nichtausgleichs nicht fassen können. Aber wie bereits erwähnt, kamen sich die beiden Chancen sehr oft sehr nah. mfg Neufelius
  13. Hallo, also da möchte ich auch etwas dazu sagen. Jeder weiss ja, dass ich unzählig viele Simulationen gemacht habe. Hier möchte ich die Nulllinie ansprechen, also wenn Rot und Schwarz auseinandertrifften und irgendwann wieder sich ausgleichen, also 0 Ecart erreichen. Das längste Nichttreffen kann ich mit über 550.000 Coups angeben. Den genauen Wert habe ich irgendwo im digitalen Riesenhaufen gespeichert. Dieser Wert ist natürlich kein Normalfall, es hat sich einfach irgendwann mal zutragen müssen, wenn man soviele Simulationen macht. Je mehr Coups desto mehr können solche Sachen auftreten. Dieser Wert soll aber nicht aussagen, dass sich die beiden Chancen mit einem Riesen statischen Ecart von einander getrennt haben. Im Gegenteil, es zieht sich eh immer alles wie ein Ziehamonika Effekt auseinander und zusammen. Grüsse, Neufelius
  14. Hallo, also meine Meinung ist auch, dass nichts manipuliert wird. Warum auch. Die verdienen sich auch so eine goldene Nase. Und ich bin mit meinen Gewinnen sehr zufrieden. Das man mal auf schlechte Phasen trifft, ist klar. Das kann jederzeit passieren und auch lang anhalten. Bluffen bei den niedrigen Limits bringt garnichts. Das ist richtig. Auch das Kaufen von Positionen bringt nichts auf den niedrigen Tischen. Da sind zwar die wenigeren guten Spieler, aber blöd ist in diesem Sinne auch keiner. Macht man das zu oft, merken die sich das ebenfalls. mfg Neufelius
  15. Hallo, so wie es aussieht möchte Win2day jetzt die Daten der Benutzer zwecks Datenüberprüfung haben. So lauten nun die Fragen beim Einloggen in etwa: Ihr Name laut Meldezettel, Ihr Alter, Ihre Bankverbindung usw. Die Datenüberprüfungsklausel sagt auch aus, dass man notfalls auch die Hausnummer usw. überprüfen möchte. Damit ist wohl die Anonymität, mit der win2day at immer geworben hat, auch nicht mehr gegeben. Vielleicht will man damit Spielsüchtige besser kontrollieren können. Denn es heisst auch in der Datenüberprüfungsklausel, dass die Daten an Dritte zwecks Prüfung weitergegeben werden darf. Mir persönlich ist es egal. Aber ich denke, dass da einige nicht damit einverstanden sein dürften. Grüsse, Neufelius
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