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Rabert

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Alle erstellten Inhalte von Rabert

  1. Lieber Sachse, du schreibst selbst des öfteren, dass eine Progression zum Ausgleich von Schwankungen sinnvoll ist. Genau dies passiert hier. Das Neue ist, dass bei meinem Spiel der im Durchschnitt erforderliche Ausgleich von Schwankungen sich mit der Progression ausreichend häufig abfangen lässt. Wie gesagt, bei über 21.000 Angriffen kam es nur zu 67 Platzern. Und sogar noch bei einem Platzer in 10.000 Coups werden diese 10.000 Coups im Schnitt noch mit einem kleinen Gewinn beendet. Grundsätzlich hast du mit deinem Credo recht. Aber: Wir reden hier von einer Art "Kesselfehler". Von einer Zahl, die sich in einem ganz spezifischen Betrachtungswinkel so verhält, dass man unter dessen Ausnutzung reproduzierbar gewinnt. Aber dafür ist die Progression erforderlich. Ohne diese Progression kann man den Kesselfehler nicht ausnutzen, mit dieser Progression schon. Beste Grüße Rabert
  2. Nun, dass ist kein Spiel, sondern Arbeit. Täglich ca. 5.000 Coups, dafür braucht man inklusive der Setzarbeit ungefähr 6 Stunden ohne Pausen in einem OC mit abstellbarer Animation. Das Ergebnis sind im Schnitt etwa 1.000 USD je Tag. Beste Grüße Rabert
  3. Searcher, was ich da geschrieben hatte bezog sich auf meine tatsächlichen Einsätze im GPC, nicht auf die Auswertung der gedownloadeten Permanenzen. Ich hätte solche Auffälligkeiten, wie jeder andere auch, erleben müssen, wenn es sie denn gegeben hätte. Das war aber nicht so. Ich habe häufiger Spiele gewonnen als verloren, was völlig normal ist. Aber wenn ich dann ein Spiel verloren hatte, waren die Verluste dann immer so hoch, dass auf Dauer alle bisher erzielten Gewinne aufgezehrt wurden - und darüber hinaus. Dass man sich die vielen kleinen Gewinne nicht so sehr merkt, aber die wenigen hohen Verluste, ist glaube ich menschlich. Wenn ich eine Systemidee habe, teste ich diese, bevor ich mich an die Arbeit mache mit den Computeranalysen, immer erst mal im Fun-Modus. Erst wenn dort eine Idee über längere Zeit nicht platzt, schmeiße ich Excel an. Ich hatte etliche Ideen von mir und aus dem Forum getestet, die zunächst nicht geplatzt sind. Mindestens genauso viele die bereits nach wenigen zig Coups ihre Untauglichkeit unter Beweis gestellt haben. Beste Grüße Rabert
  4. In der Tat hätte ich nach meiner Permanenz gerade mal 2.000 Euro benötigt um dieses Ergebnis zu erzielen. Die im Verlauf der 770.000 Coups entstehenden temporären Kapitalbedarfe hätte ich ständig aus dem bis dahin erzielten Gewinn abdecken können, sogar leicht. Das Problem ist, dass in dieser Permanenz an einer Stelle etwa 29.000 USD über gut 20.000 Coups in Folge verloren wurden. Zu dieser Zeit lag der Gewinn bereits bei knapp unter 100.000 USD, so dass das nicht schlimm war. Das Problem ist nur, dass dies nochmal passieren kann. Und zwar genau in den ersten 20.000 oder 30.000 Coups die ich spiele. Ohne dieses Kapital zu spielen wäre leichtsinnig, mit diesem Kapital ist das m.E. ein kalkulierbares Risiko. Beste Grüße Rabert
  5. Auch wenn ich wieder in Gefahr laufe von Paroli wegen zu vieler Pro-GPC Postings angeschossen zu werden: Alle Spiele im GPC werden von einem einzigen Zufallsgenerator versorgt, der durch einen zweiten als Back-up gesichert wird. Somit sind die Seeds für alle Tische und Spiele die gleichen. Ob nun die Software, die aus diesen Seeds dann die jeweiligen Spielergebnisse erzeugt, dies von Tischtyp zu Tischtyp unterschiedlich macht, wissen wahrscheinlich nur Programmierer, Auftraggeber und Kasinomitarbeiter, die die an entsprechender Stelle arbeiten. Da es für Singleplayer-Tische (genauso wie für den Fun-Modus) keine Permanenzen zum Download gibt, kann man das aber auch nicht nachkontrollieren. Ich kann nur meine subjektive Erfahrung berichten: Ich habe tausende von Coups im GPC erzeugt und zum Teil auch notiert und ausgewertet und bin heute überzeugt, dass es keine auffälligen Abweichungen gibt. Ich hatte Sequenzen, in denen die Null 3mal in 10 Coups fiel und andere, in denen die Null mehrere hundertmal hintereinander nicht kam - in beiden Fällen völlig irrelevant für mich, da die 0 meine Spielergebnisse nicht direkt beeinflusste. Ich habe auf die Null gespielt wie auf viele andere Zahlen auch, und dabei über die Dauer keine Auffälligkeiten erlebt. Ich bin nach wie vor der Überzeugung das derjenige, der ein OC betreibt, langfristig wesentlich besser fährt wenn er nicht betrügt als umgekehrt. Warum die Bank ausrauben wenn man eine eigene haben kann? Darüberhinaus glaube ich nicht dass jemand das Risiko eingehen würde, in der Vorbereitung und dem Betrieb des OC Mitwisser zu riskieren. Man würde sich extrem erpressbar machen. Niemand ist gezwungen in einem OC zu spielen, und gerade in Deutschland ist das Spielen in einem OC - vor allem wenn man gewinnen und das Geld nutzen will - nicht risikofrei, da verboten. Ich empfehle jedem, der nur den leisesten Zweifel an der Zuverlässigkeit eines OC hat, ob begründet oder nicht, großen Abstand davon zu halten. Und ich empfehle jedem der in OCs spielt sich Gedanken darüber zu machen, wie er gegebenenfalls die Herkunft von Geldern aus dem OC den Behörden erklären will: Er darf es gar nicht haben! Beste Grüße Rabert
  6. Nein, ganz im Gegenteil. Ich wollte damit aufzeigen, dass sich die 0 völlig unauffällig verhält und ganz gewiss nicht auffallend häufig erscheint. Hier die Abweichung der Null von der Normalverteilung jeweils in 10.000 Coups: Beste Grüße Rabert
  7. Danke für die Blumen Allister, und es ist in der Tat frustrierend ein Gewinnersystem gefunden zu haben und dann nicht über das Geld zu verfügen um es spielen zu können... Ich habe übrigens gerade bemerkt, dass ich in meinen Postings immer von Euro geschrieben habe. Tatsächlich sind es US-Dollars... in Euro reduziert sich auch das erforderliche Kapital noch ein wenig, inkl. Sicherheitsreserve sollten 40.000 Euro reichen. Für mich und die meisten immer noch nicht darstellbar. Als Partner käme nur jemand in Frage, dem ein Verlust von 40.000 Euro nicht weh tun würde, denn garantieren kann den Erfolg niemand. Ich kann halt nur ein System anbieten dass über fast 800.000 Coups ständig im Plus lag und am Schluß über 150.000 USD Gewinn aufwies. Wenn ich sowas gefunden habe, dann sollte es doch auch möglich sein, einen finanzkräftigen Partner zu finden... Wegen des Risikos: Ich könnte ja auf die Idee kommen das System zu verkaufen. Das würde dazu führen, dass über kurz oder lang - weil bestimmt irgendjemand nicht dicht hält - zig Leute nur noch auf diese eine Zahl setzen. Dann würde das OC das gewiß bemerken, vor allem wenn diese Leute auf dieser Zahl ständig gewinnen. Daher werde ich das ganz gewiß nicht machen. Das das OC diesen "virtuellen Kesselfehler" selbst auch einmal findet, ist natürlich auf Dauer nicht auszuschließen, aber sehr unwahrscheinlich. Die zu spielende Zahl verhält sich nämlich im normalen Alltagsgeschehen völlig unauffällig. Man muss sie schon ganz gezielt mit einer Ausdauer und einem bestimmten Methode angreifen, die nur derjenige aufbringen wird, der die besondere "Qualität" dieser Zahl kennt. Ich weiß nicht ob auch bereits andere darauf gekommen sind, aber das wäre ein erstaunlicher Zufall. Ich habe jedenfalls im OC noch niemanden beobachten können, der diese Zahl in irgendeiner Weise systematisch genutzt hätte. Was das OC im Falle des Findens dieser Zahl und ihrer besonderen Eigenschaft tun könnte weiß ich nicht. Den Zufallsgenerator austauschen würde glaube ich nicht helfen, denn ich denke dass dies ein systematischer Feher des Generatortyps ist, nicht der eines fehlerhaften Einzelstücks. Die Software ändern geht schon mal gar nicht, denn dass hätte Auswirkungen auf alle Zahlen des Tableaus, die sich in Ihrer Gesamtheit ja eigentlich völlig normal verhalten. Eine Änderung würde diese grundlegende Konformität gefährden. Wie dem auch sei: RISIKOFREUDIGER, FINANZKRÄFTIGER PARTNER GESUCHT! Natürlich mit allen denkbaren Sicherheiten um gegenseitiges über's Ohr hauen auszuschließen. Komm Sachse, du hast schon mehr als 40.000 Euro riskiert und verloren! Ansonsten: Wer jemanden kennt der abenteuerlustig genug ist das Spiel zu spielen, bitte an mich weiterleiten... Beste Grüße Rabert
  8. Derartiges hatte ich früher auch mal geglaubt. Fakt ist: Die Wahrscheinlichkeit und die empirische Häufigkeit das eine 25malige Intermittenz einer EC kommt ist exakt genauso hoch wie die die Wahrscheinlichkeit und empirische Häufigkeit der 25fachen Serie einer EC. Ist leider so... Beste Grüße Rabert
  9. In 770.000 Coups ist die 0 im GPC genau 20.866mal gefallen - 76mal öfter als sie es nach der Normalverteilung hätte tun sollen... Beste Grüße Rabert
  10. Hab' ich vor etlichen Wochen mal an mehreren 100.000 Coups getestet. Es gibt schlechtere Ansätze, aber insgesamt deutliches und stabil wachsendes Minus. Beste Grüße Rabert
  11. Hallo Sachse, Die von mir ausgewählte Zahl und zwei weitere haben nach der zuerst von mir verwendeten Strategie (warten bis zum 138sten Nichterscheinen) auch im Gleichsatz gewonnen. Nicht viel, aber immerhin. Die von mir schließlich ausgewählte Zahl lag dabei praktisch immer im Plus, die Zweite hatte auch mal ausgedehntere Minusphasen und die dritte - die mit dem im Gleichsatz besten Ergebnis - wies gleichzeitig bei pogressiertem Satz ein stabiles Minus aus. Der "virtuelle Kesselfehler" kann nur deshalb ausgenutzt werden, weil die verwendete Progression in der Lage ist starke Schwankungen aufzufangen. Im Gegensatz zu den anderen Zahlen sind die Schwankungen der ausgewählten Zahl so gering, dass sie ausreichend oft ihre Extreme noch innerhalb der Progression findet. Bei "normalem" Spiel und den typischerweise hier diskutierten Systemen und Strategien ist diese besondere Eigenschaft im übrigen nicht feststellbar, weil die Schwankungen insgesamt zwar signifikant geringer sind als bei anderen Zahlen, aber immer noch stark genug um außerhalb der Reichweite üblicher Spielweisen zu bleiben. Die ausgewählte Zahl bleibt auch mehrere hundertmal hintereinander aus, sie tut dies aber nicht so oft wie andere Zahlen. Beste Grüße Rabert
  12. Hallo alle! Ich habe mich jetzt gut 2 Wochen oder so hier nicht mehr gemeldet, weil ich intensivst an diesem System gearbeitet habe und erst dann wieder von mir hören lassen wollte, wenn ich ein eindeutiges Ergebnis erzielt habe - so oder so! Ich wollte die zu setzenden Zahlen besser identifizieren, den Einsatzzeitpunkt genauer ermitteln und vielleicht die Progression verbessern. Jetzt bin ich fertig. Das Ergebnis: Es ist genau eine Zahl, die in den (mittlerweile) 770.000 Coups durch besonders ausgeprägt gleichmäßiges Fallen auffällt. Diese Zahl zu ermitteln war mit Abstand die meiste Arbeit. Ich habe die Progression ziemlich drastisch überarbeitet, mit ebenso drastischen Ergebnissen. Die besondere Qualität dieser Zahl zusammen mit der neuen Progression macht - ausreichendes Kapital vorausgesetzt - einen jederzeitigen Einsatz möglich, es ist nicht mehr notwendig darauf zu warten dass diese Zahl eine definierte Zeitlang nicht gefallen ist. Bevor ich darauf gekommen bin, habe ich aber noch ermittelt, das genau zwischen dem 132sten und dem 142sten - exakt beim 138sten Nichterscheinen - einer Zahl die höchste Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese Zahl in den kommenden 71 Coups fällt. Nun das erstaunliche Ergebnis, diesmal nicht mehr über eine mittelbare Auswertung von Anzahl eines Nichterscheinens ausgewertet, sondern unmittelbar über 770.000 Coups: Vom Ersten 10.000 Cluster an im Gewinn, Endstand nach 770.000 Coups 156.000 USD Plus (USD, weil die Stückgröße im Rahmen der Progression variert und ich die Anzahl der gesetzten Stücke nicht ermittelt habe, sondern nur das eingesetzte Kapital), nicht einmal in den Verlust gerutscht. Da man ja nie weiß, in welcher Phase des Spiels man eintritt wenn man beginnt: der größte Minussaldo ohne Berücksichtigung des vorherigen Plusstandes lag bei ca. 40.000 USD. Das ist also so in etwa das Kapital was man für dieses Spiel für den Fall der Fälle bereithalten sollte. In den 770.000 Coups gab es bei etwa 21.000 Angriffen genau 67 Platzer! Ein Platzer kostet etwa 10.000 USD. Ein Cluster ohne Platzer (31 der 77) brachte durchschnittlich 10.100 USD Gewinn, ein Cluster mit 1 Platzer (34 Stück) gut 400 USD Gewinn. Jeder weitere Platzer erhöhte den Verlust eines Clusters um knapp 10.000 USD. Es gab 7 Cluster mit 2 Platzern, 5 mit 3 und 1 mit vier, der dann auch den höchsten Einzelverlust eines Clusters mit Minus 27.500 USD brachte. Wer das Risiko eines Platzers überhaupt nicht eingehen will, wird etwa alle 2.500 Coups ein Einsatzsignal finden und könnte über die 770.000 Coups einen Gewinn von gut 12.000 USD erzielen. Last but not least: Im OC lassen sich an Einzelspielertischen ohne Animation in etwa 6 Stunden 5.000 Coups setzen. In einem Jahr ließen sich also so hauptberuflich etwa 300.000 USD Gewinn erspielen. Steuerfrei. Ich habe jetzt diese Auswertung noch nicht mit anderen Zahlen gemacht. Aber in der Ermittlung der zu setzenden Zahl(en) im Vorfeld (es gibt noch einen ziemlich sicher erscheinenden zweiten und mindestens zwie weitere sehr interessante Kandidaten) wurde es extrem deutlich, dass es über alle 37 Zahlen einige wenige gibt, die stabil wesentlich schwankungsärmer über alle 770.000 Coups erschienen sind. Erste Hinweise darauf habe ich bereits vor Monaten gefunden (vielleicht erinnert sich noch jemand an mein erstes OC-Spiel) jetzt hat sich mein Verdacht bestätigt: Wenn eine bestimmte Zahl über fast 800.000 Coups stabil genau eine Eigenschaft aufweist, dann ist dies ein virtueller "Kesselfehler". Aber wie gesagt, laut meinen Ergebnissen sollte man über mindestens 40.000 USD Kapital verfügen um mit diesem Spiel beginnen zu können. Leider habe ich das noch nicht einmal annähernd. RISIKOFREUDIGER PARTNER MIT GELD GESUCHT! Edit: Euro in USD geändert. Beste Grüße Rabert
  13. Spannend... Beste Grüße Rabert
  14. Hallo Sergio, Das ist leider ganz und gar nicht klar das am Ende Plus rauskommt. Im Gegenteil. Wenn du 32.500 richtige und 32.500 falsche bets hast, macht das genau 0 Stücke Ergebnis, nicht 32.500 Plus. Und die Null ist dabei gar nicht berücksichtigt, die dafür sorgt dass du kein 0-Ergebnis hast sondern einen Verlust. Beste Grüße Rabert
  15. Hallo Danny, Ich hätte das anders rum gemacht: die 3.000 aufs Konto gebracht und dann nochmal von vorn mit den 500 gestartet - und dann wieder den Gewinn transferiert, wieder von vorne anfangen, Gewinn wieder transferieren, bis irgendwann die 500 Start-Euros verloren sind. Dann überlegen, ob man wieder neu investiert oder aufhört. Beste Grüße Rabert
  16. Guckst du hier. Beste Grüße Rabert
  17. Hallo Sergio, Erstens: Es kommt nur sehr selten über eine bestimmte Menge von Coups genauso oft Rot wie Schwarz. In der Regel kommt öfter Schwarz oder öfter Rot. Wenn du mit diesem Spiel bisher gewonnen hast, hast du ziemlich viel Glück gehabt. Was im übrigen eine der besten und erfolgreichsten Strategien ist: Glück haben. Leider nur schlecht planbar und ziemlich unzuverlässig. Zweitens: Gewinner erhöhen im Gewinn und reduzieren im Verlust. Verlierer machen es umgekehrt. Das Problem ist zu realisieren wann man auf der Gewinner- und wann auf der Verliererseite steht... Beste Grüße Rabert
  18. Die Tabelle könnte mit >65.000 Zeilen einfach zu groß sein um konsistent automatisch berechnet zu werden. Versuch' mal die manuelle Berechnung (Taste F9, wenn ich mich nicht irre). Beste Grüße Rabert
  19. Hallo Carlo, nein, man braucht nicht so lange da sein, müsste aber schon ein paar Stunden investieren: Durchschnittliche Dauer bis Angriffssignal etwa 70-80 Coups, durchschnittliche Spieldauer ca. 30 bis 40 Coups, durchschnittlicher Gewinn ca. 300 bis 400 Stücke (das muss ich aber noch genauer ermitteln) - oder Platzer (-2557 Stücke). Andererseits ist das eine rein akademische Diskussion, da ich nicht glaube, dass dieses System in einem Real-Kasino funktioniert: Das System basiert eigentlich auf dem Grundgedanken des von äußeren Gegebenheiten unbeeinflussten Zufalls, wie er meines Erachtens nach nur in OCs entstehen kann. Mehr dazu hier. Beste Grüße Rabert
  20. Wenn in einem Real-Kasino an einem Tisch im Jahr etwa 50.000 Coups gedreht werden, habe ich schon Ideen (auf der Basis von OC-Permanenzen) programmiert, die 6 und mehr Jahre im Plus waren - und meine letzte Idee ist sogar noch nach über 15 "virtuellen" Jahren im Plus... Beste Grüße Rabert
  21. Was war dein Endstand nach der 6. Sitzung? Beste Grüße Rabert
  22. Dann schau mal hier: Pokerbücher bei Amazon Beste Grüße Rabert
  23. Wenn mich mein mathematisches Grundverständnis nicht täuscht muss die Wahrscheinlichkeit das mehr oder weniger als 23,575 Zahlen in den ersten 37 Coups entstehen exakt 50:50 sein - auf Dauer. Erstens: Es kann sein dass dieser Ausgleich erst in einigen Tausend Coups stattfindet oder sogar erst nach unendlich vielen Coups. Zweitens: Ich wüsste nicht wie man diese Erkenntnis spieltechnisch ausnützen könnte. Man weiß ja nicht welche Zahlen zu einem möglichen kommenden Ausgleich beitragen werden. Hast du da eine Idee? Beste Grüße Rabert
  24. Wie du vielleicht an anderer Stelle gelesen hast, hatte ich Spiele die über 200.000 und mehr Coups stabil im Plus lagen, und dann genauso stabil in's Minus liefen. 20 ist da gar nichts. Das Problem ist, dass man nie weiß ob man gerade in eine Plusserie hinein startet wenn man ein Spiel beginnt oder in eine Minusserie. Und dann gibts da noch das Thema mit der persönlichen Permanenz... Beste Grüße Rabert
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