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Unrealistische Zahlenfolge in Online-Casinos
topic antwortete auf Rabert's Strohmann in: Online-Casinos
Das mit den häufigeren Coupfolgen ist mir schon klar, wobei sich das an Multiplayertischen in der Regel schon wieder etwas relativiert, da dort in der Regel auch nicht mehr als 40 bis 50 Coups die Stunde erzeugt werden. Interessant wäre es nur, tatsächlich einmal umfangreiche OC-Permanenzen diesbezüglich mit umfangreichen Live-Kasino-Permanenzen diesbezüglich zu vergleichen, denn genau wie mit den scheinbar häufig und lange vorkommenden Serien hört man auch immer wieder Beschwerden über auffällige Zahlenwiederholungen. Falls also jemand eine Beschäftigung für lange Winternächte sucht... Beste Grüße Rabert -
Formeln Wahrsch./Häufigkeitsvt.
topic antwortete auf Rabert's Rabert in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Zu Frage 2: In Ermangelung einer bisher gelieferten schlüssigen Formel habe ich nun einfach über 50 200-Coup-Cluster ermittelt, wieviele Zahlen jeweils nach 1 bis 200 Coups im Durchschnitt erschienen sind. Hier die Liste (1. Spalte Anzahl Coups, 2. Spalte Anzahl erschienener Zahlen): 1 1,00 2 2,00 3 2,94 4 3,86 5 4,76 6 5,68 7 6,54 8 7,30 9 8,02 10 8,74 11 9,48 12 10,20 13 10,96 14 11,62 15 12,30 16 12,86 17 13,58 18 14,28 19 14,94 20 15,54 21 16,10 22 16,80 23 17,22 24 17,68 25 18,20 26 18,68 27 19,22 28 19,62 29 20,02 30 20,42 31 20,92 32 21,28 33 21,62 34 21,90 35 22,24 36 22,62 37 23,12 38 23,58 39 24,06 40 24,38 41 24,70 42 25,02 43 25,36 44 25,64 45 25,92 46 26,32 47 26,54 48 26,92 49 27,18 50 27,42 51 27,66 52 27,96 53 28,14 54 28,40 55 28,64 56 28,72 57 28,88 58 29,10 59 29,30 60 29,48 61 29,76 62 29,98 63 30,16 64 30,36 65 30,56 66 30,68 67 30,90 68 31,06 69 31,24 70 31,36 71 31,46 72 31,68 73 31,74 74 31,88 75 32,02 76 32,14 77 32,28 78 32,50 79 32,60 80 32,70 81 32,76 82 33,00 83 33,10 84 33,18 85 33,30 86 33,34 87 33,48 88 33,56 89 33,58 90 33,66 91 33,76 92 33,78 93 33,86 94 33,90 95 33,98 96 34,00 97 34,10 98 34,12 99 34,20 100 34,24 101 34,26 102 34,30 103 34,34 104 34,40 105 34,50 106 34,56 107 34,62 108 34,68 109 34,76 110 34,82 111 34,88 112 34,94 113 35,00 114 35,06 115 35,10 116 35,16 117 35,18 118 35,18 119 35,22 120 35,22 121 35,24 122 35,26 123 35,30 124 35,30 125 35,36 126 35,38 127 35,46 128 35,50 129 35,54 130 35,58 131 35,64 132 35,66 133 35,72 134 35,72 135 35,74 136 35,76 137 35,80 138 35,82 139 35,84 140 35,88 141 35,92 142 35,92 143 35,98 144 35,98 145 36,02 146 36,04 147 36,04 148 36,06 149 36,06 150 36,06 151 36,06 152 36,10 153 36,12 154 36,12 155 36,14 156 36,14 157 36,16 158 36,16 159 36,20 160 36,20 161 36,20 162 36,26 163 36,28 164 36,30 165 36,32 166 36,36 167 36,38 168 36,38 169 36,40 170 36,40 171 36,40 172 36,42 173 36,44 174 36,44 175 36,46 176 36,46 177 36,50 178 36,50 179 36,50 180 36,52 181 36,54 182 36,54 183 36,54 184 36,54 185 36,56 186 36,58 187 36,58 188 36,60 189 36,62 190 36,68 191 36,70 192 36,70 193 36,72 194 36,72 195 36,72 196 36,76 197 36,76 198 36,76 199 36,78 200 36,80 Beste Grüße Rabert -
Unrealistische Zahlenfolge in Online-Casinos
topic antwortete auf Rabert's Strohmann in: Online-Casinos
Derartige Zahlenfolgen sind keine Seltenheit. Ich hatte schon einmal in 14 Coups nur 4 Zahlen. Die Frage ist, ob solche Kombinationen in OC-Permanenzen häufiger auftreten als in Life-Kasino-Permanenzen. Ich glaube, dies zu untersuchen hat sich noch niemand die Mühe gemacht. Es gibt jedenfalls keinen Grund, warum so etwas "zufallstechnisch" nicht möglich sein soll. Beste Grüße Rabert -
Excel: Fragen und Probleme
topic antwortete auf Rabert's Chi Lu Jung in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Ah... Danke, dass mit den Anführungszeichen hatte ich nicht drauf. So klappt's! Beste Grüße Rabert -
Formeln Wahrsch./Häufigkeitsvt.
topic antwortete auf Rabert's Rabert in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo dazlight, danke, das scheint mir plausibel. Solange nichts anderes vermeldet wird, werde ich erstmal damit arbeiten. Hallo Angkor, demnach würde nach 100 Coups genau 2,39 Zahlen nicht erschienen sein und nach 150 Coups 0,61 Zahlen. Wenn ich das richtig verstehe würde das doch bedeuten, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 25% eine Zahl die 100 Coups nicht erschienen ist auch nach 150 Coups nicht erscheint oder jede vierte Zahl, die nach 100 Coups nicht erscheint, wird auch in den darauf folgenden 50 Coups nicht fallen. Das würde die Erwartung nach der Normalverteilung (1/37) um weit mehr als das 10fache übersteigen. Das wiederum kann ich irgendwie kaum glauben, oder vertue ich mich da jetzt? Kannst du eine Beschreibung zitieren, wie diese Werte ermittelt worden sind? Beste Grüße Rabert -
Excel: Fragen und Probleme
topic antwortete auf Rabert's Chi Lu Jung in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Gibt es bei Excel eine zu ZÄHLENWENN vergleichbare Formel, die nicht nur absolute sondern auch größer/kleiner als/gleich Zahlen zählt? Beste Grüße Rabert -
Spiel auf die letzten 6 fehlenden Plein-Zahlen
topic antwortete auf Rabert's mylord in: Höhere Chancen
Auf dreifache Wiederholer nach doppelten Wiederholern zu spielen hab ich mal getestet, funktioniert nicht. Beste Grüße Rabert -
Formeln Wahrsch./Häufigkeitsvt.
ein Thema hat Rabert erstellt in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Mathematiker, Ich suche zwei Formeln für zwei Wahrscheinlichkeiten/Häufigkeitsverteilungen von Pleins: 1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, das eine Zahl die x-mal nicht erschienen ist die nächsten y Coups ebenfalls nicht erscheint? Beispiel: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass eine Zahl die 100mal nicht erschienen ist auch die nächsten 50 Coups nicht erscheint? 2. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer bestimmten Anzahl Coups sich keine Zahl wiederholt? Beispiel: Wie hoch ist Wahrscheinlichkeit, dass in 15 Coups kein Wiederholer ist? Vielen Dank schon mal für die Hilfe! Beste Grüße Rabert -
Excel: Fragen und Probleme
topic antwortete auf Rabert's Chi Lu Jung in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Hallo Chin, vielen Dank, das hat funktioniert! "Indirekt" ist eine sehr nützliche Funktion die ich gerade für meine Art Excel-Sheets zu erstellen sehr oft verwenden kann, die ich aber leider bis heute nicht kannte. Beste Grüße Rabert -
Neufelius
topic antwortete auf Rabert's neufelius in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Diese Erkenntnisse sind ein zentrales Element meiner Online-Casino-Dancing-with-the-Randomizer-Strategie. Beste Grüße Rabert -
Excel: Fragen und Probleme
topic antwortete auf Rabert's Chi Lu Jung in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Danke Chin, aber das ist nicht ganz mein Problem. Diese Lösung die du beschrieben hast ist die die ich bereits praktiziere. Was ich suche ist ein Weg, das Kopieren zu verhindern. Wenn ich also in [Bezugsdatei.xls]Tabelle1!A1 den Bezug händisch von A1 auf A2501 ändere, [Bezugsdatei.xls]Tabelle1!A2501 würde ich mir wünschen, dass alle Zellen darunter das automatisch erkennen und ihren Bezug ebenfalls um +2500 Zeilen nach unten verschieben. Damit würde ich dann nur in der ersten Zelle den Bezug ändern und alle anderen Zellen würden dies dann automatisch auch tun - ohne kopieren. Aber vielleicht gibt es diese Möglichkeit ja gar nicht... Beste Grüße Rabert -
Excel: Fragen und Probleme
topic antwortete auf Rabert's Chi Lu Jung in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Für viele von Euch sicher ein Klacks, für mich eine große Hilfe. Erst die Excel-Frage: Ich habe in Tabelle A eine Spalte mit Zellbezügen zu einer in Tabelle B als Spalte geführten Permanenz (Tabelle A und B sind zwei verschiedene Dokumente). Gibt es eine Möglichkeit, dass ich nur den Zellbezug in der ersten Zelle der Spalte von Tabelle A ändere und alle darunterliegenden Zellen dann automatisch diesen geänderten Zellbezug erkennen und sich selbständig aktualisieren? Also einen einen automatischen Zellbezug etwa in der Form "Nächste Zelle"? Ich hoffe, ich habe das verständlich ausgedrückt. Zur Zeit muss ich immer die in der Spalte stehenden Zellen mit dem Zellbezug durch kopieren der geänderten 1. Zelle aktualisieren, was bei einigen 1000 Zeilen dauert... Dann suche ich Formeln für zwei Wahrscheinlichkeiten/Häufigkeitsverteilungen von Pleins: 1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, das eine Zahl die x-mal nicht erschienen ist die nächsten y Coups ebenfalls nicht erscheint? Beispiel: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass eine Zahl die 100mal nicht erschienen ist auch die nächsten 50 Coups nicht erscheint? 2. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer bestimmten Anzahl Coups sich keine Zahl wiederholt? Beispiel: Wie hoch ist Wahrscheinlichkeit, dass in 15 Coups kein Wiederholer ist? Vielen Dank schon mal für die Hilfe! Beste Grüße Rabert -
Neufelius
topic antwortete auf Rabert's neufelius in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Natürlich gilt 3 Sigma. Immer. Aber welche Bedeutung hat 3 Sigma für das unmittelbare (tägliche, wöchentliche, gelegentliche) Roulettespiel? Beste Grüße Rabert -
Neufelius
topic antwortete auf Rabert's neufelius in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
@Shotgun Glück gehabt! @Carlo 1. Die Beispiele waren aus den Fingern gesaugt, nicht ermittelt. Wichtig war dass verstanden wurde, dass ich "seltene" Ereignisse meine. Ob die Beispiele die ich nannte tatsächlich selten sind, ist da erstmal zweitrangig. 2. Du hast tatsächlich bereits einen +500er Plein-Restanten erlebt? Ich hab' das zwar noch nicht daraufhin abgeprüft, aber ich glaube in den 730.000 OC-Permanenzen ist das noch nicht vorgekommen. Kann mich da aber irren... wenn ich's geprüft habe, werde ich das Ergebnis mal posten. Beste Grüße Rabert -
Die vergleichende Aussage "soundsoviel Zahlen/Figuren gewinnen bzw. verlieren" ist völlig irrelevant, wenn nicht dabei gesagt wird, wieviel man im Gewinnfall gewinnt bzw. im Verlustfall verliert. Wenn ich 35 Pleins setze gewinne ich bei 35 Zahlen und verliere bei nur 2! Das wäre Klasse, wenn ich nicht bei den beiden Verlierern 35 Stücke verlieren und bei den 35 Gewinnern je nur 1 Stück gewinnen würde... Eines der Roulette-Gesetze die ich frühzeitig gelernt habe: Niedrige Platzerrisiken müssen immer mit hohen Verlusten im Platzerfall bezahlt werden. Faszinierenderweise ist das dabei so, dass das Ergebnis der Multiplikation der Wahrscheinlichkeit des Verlustes multipliziert mit dem dabei entstehenden Stückeverlust immer ein klein wenig größer ist als das Ergebnis der Multiplikation der Wahrscheinlichkeit des Gewinns multipliziert mit dem dabei entstehenden Stückegewinn: 1. Rabert'sches Roulettegesetz: (A*B)>(C*D) oder (A*B)-(C*D)=Bankvorteil (A) = Wahrscheinlichkeit des Verlustes in Prozent (B) = Anzahl verlorener Stücke im Verlustfall (C) = Wahrscheinlichkeit des Gewinns in Prozent (D) = Anzahl gewonnener Stücke im Gewinnfall Disclaimer: Falls schon jemand anders dieses Gesetz formuliert hat, streiche Rabert, setze "jemand anders". Beste Grüße Rabert
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Neufelius
topic antwortete auf Rabert's neufelius in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Diese Regel gilt weiterhin, sie ist richtig und gültig. Es stellt sich nur die Frage, ob sie relevant ist, ob diese Regel eine signifikante Auswirkung auf Spielstrategien über die paar 100.000 oder Millionen Coups hat, die man in seinem Leben spielt. In meinem Leben werden sich die Extreme die ich sehe in Grenzen halten, und über die Zeit werden die durchschnittlichen Abweichungen von Chancen zur Nulllinie immer kleiner werden. Nur was nützt mir eine durchschnittlich kleine Abweichung von der Nulllinie, wenn ich jeden Tag Abweichungen als Vielfaches der für meine PP geltende durchschnittliche Abweichung erlebe? Es ist das kurzfristige Spiel (kurzfristig im Vergleich zur Lebenszeit) das relevant ist. Ich will heute gewinnen, oder morgen oder nächste Woche. Ich will nicht 3 Jahre Verluste hinnehmen im Wissen, dass ich dann auch mal mehrere Jahre mit Gewinnen haben werde - denn dann bin ich längst pleite. Daher ist diese Regel für Roulettespieler völlig unwichtig und nur für Roulettebuch-Schreiber interessant. Beste Grüße Rabert -
Neufelius
topic antwortete auf Rabert's neufelius in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo Shotgun, das kommt darauf an, ob du theoretisieren möchtest oder auf dem Boden der Praxis bleiben willst. Rein theoretisch kann nämlich die maximale absolute Abweichung unendlich groß werden, während gleichzeitig der perfekte Ausgleich herrscht - es gibt dann nämlich auch in der Gegen-EC die maximale Abweichung in der Größe unendlich. Unendlichkeit macht hier praktisch alles möglich. Bleiben wir in der Praxis. Angenommen ein ambitionierter Spieler spielt im Schnitt wöchentlich 1.000 Coups, im Jahr 50.000 Coups, und das über 50 Jahre lang. Dann hat er, wenn das Geld reicht, in seinem Leben 2,5 Mio Coups gespielt. In diesen 2,5 Mio Coups wird er vielleicht einmal einen Plein-Restanten mit >500 Ausbleibern gehabt haben. Einmal eine 24er EC-Serie erlebt haben. Vielleicht war er zufällig am Platz, als ein Dutzend 150mal ausgeblieben ist oder eine TVS 12mal in Folge kam. Ansonsten wird er fast immer den üblichen Normalfall erlebt haben. Alle paar Wochen eine 15er oder 16er EC, alle paar Monate eine Plein 5mal in 10 Coups oder 3mal hintereinander, was auch immer. Die 3 Sigma Regel halte ich nicht für relevant für diese Fragestellung, denn das Roulette hält sich nicht daran. Du kannst heute ins Kasino gehen und auf eine Permanenz treffen, die sogar 5 Sigma übertrifft. Es kann dir passieren dass du über Monate 2 Sigma nicht brichst. Versuche einfach im Blick zu halten wieviele Coups du schon gespielt hast und wieviele du noch spielen wirst (auf ein paar zigtausend kommt es da nicht an), und anhand der Eintrittswahrscheinlichkeiten weißt du, worauf du gefasst sein musst. Roulette tendiert zur Nivellierung, nicht zum Extrem. Roulette ist linear, nicht logarithmisch oder exponentiell. Kommt ein Extrem, wird es über kurz oder lang ausgeglichen: Die Nulllinie wird wieder gekreuzt. Übrigens, je extremer das Extrem, desto mittelbarer der Ausgleich. Bis eine 3 Sigma Situation ausgeglichen wird, kann es sehr lange dauern. Darauf braucht man nicht warten, darauf kann man nicht spielen, man kann es bestenfalls für die Bewertung von Tendenzen berücksichtigen. Kleine Abweichungen werden dagegen auch schnell wieder ausgeglichen. Wenn ich eine 14er EC-Serie sehe, brauche ich nicht darauf zu warten, dass in Kürze die Gegen-EC auch 14mal erscheint. Ich brauche noch nicht einmal auf eine 10er zu warten. Je mehr Coups du spielst, desto intensiver wird deine Bekanntschaft mit Extremen werden. Aber es werden lockere Bekanntschaften bleiben, man sieht sich sehr selten. Du solltest für diesen Fall nur vorbereitet sein: Wenn du ein Extrem triffst, sei es ein Ausbleiber oder ein Wiederholer, sollte deine Spielsystematik dich vor einer katastrophalen Kollision schützen. Dein Airbag heißt Limit. Er kostet dich Geld (verpasste Gewinne bei Wiederholern) aber schützt dich vor dem Ruin. Mit der verpassten Million kannst du gut leben, ein verlorenes Haus trifft dich härter. Genug der Philosophiererei für heute... Beste Grüße Rabert -
EC-Serien im GPC
topic antwortete auf Rabert's Rabert in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Diese Zahlen haben keine größe Aussagekraft. Es können durch aus Zufallsschwankungen sein. Es ist immer möglich, das "Große Serien" gleich zu "Beginn" beginn entstehen. Ist das einmal der Fall gewesen, dauert es sehr, sehr lange bis sich die Normalverteilung wieder einstellt. Auf keine fall kann daraus geschlossen werden: Der Zufallsgenerator hat eine "Macke". Beste Grüße Wenke der nur Sonntags schreibt Das ist klar. In der Theorie. Grundsätzlich hat eine EC zwei Möglichkeiten zu erscheinen: Als Wiederholung seiner selbst oder als Intermittenz. Rein theoretisch sollte diese beiden Möglichkeiten gleich häufig wahrgenommen werden. Aus irgendeinem Grund aber neigen die ECs im GPC dazu, etwas häufiger als Wiederholung ihrer selbst zu erscheinen denn als Intermittenz. Gleichzeitig neigen Sie dazu, dies auch etwas öfter in Folge zu tun als es eigentlich sein sollte. Diese beiden "Merkwürdigkeiten" zusammengenommen führen m.E. zwangsläufig dazu, dass extrem lange Serien überproportional häufig erscheinen. Das ist dann insofern kein Zufall. Dieses etwas häufigere Erscheinen extrem langer Serien hat im übrigen keine Auswirkungen auf Spielstrategien im GPC. Niemand spielt ein Spiel, dass alle 30.000, 50.000 oder 200.000 Coups ein Signal verspricht. Andererseits könnte man die Tatsache, das Serien im GPC offensichtlich etwas öfter erscheinen als Intermittenzen für die Entscheidungsfindung in speziellen Spielsituationen nutzen. Genauso wie das Wissen, dass seit Januar 2000 erst einmal eine EC sich selbst mehr als 20mal wiederholt hat. Eine Anmerkung muss ich an dieser Stelle noch loswerden: Auch wenn ich 730.000 Coups untersucht habe, so ist dies bei weitem keine vollständige Permanenz der vergangenen Jahre. Noch nicht einmal annähernd. Es handelt sich bei diesen Coups um die Zahlen eines einzigen (virtuellen) Tisches. Ich gehe davon aus, dass es für das gesamte GPC nur wenige, vielleicht sogar nur einen Zufallsgenerator gibt, der all' die verschiedenen Spiele mit Seeds für die Ermittlung der Ergebnisse versorgt. Ich würde mich nicht wundern, wenn die mir vorliegenden Coups über den Zeitraum in denen sie entstanden sind deutlich weniger als 10% aller Coups ausmachen. Diese Permanenzen sind nach meiner Überzeugung nur eine (hoffentlich repräsentative) Stichprobe aus einer wesentlich größeren Gesamtmenge, und insofern nicht mit vollständigen Tischpermanenzen aus Life-Kasinos vergleichbar. Da ich von Paroli nochmal darauf angesprochen wurde: Ich bin weder direkt noch indirekt beim GPC beschäftigt. Ich veröffentliche diese spezifischen GPC Informationen hier nicht um Werbung für dieses OC zu machen. Ich tue dies, weil ich von keinem anderen Glücksspiel-Unternehmen in der Welt so viele authentische Permanenzen kostenlos in digitaler Form bekommen kann wie beim GPC. Damit habe ich hier eine tolle Informationsbasis, mit der ich wunderbare Analysespielchen betreiben kann. Meine Erkenntnisse veröffentliche ich hier, weil ich denke, das man Nutzen daraus ziehen kann - im Allgemeinen, aber auch - und unvermeidbar - spezifisch im GPC. In der Hoffnung dass dieser Beitrag trotz GPC-Lastigkeit eingestellt wird, beste Grüße Rabert -
Neufelius
topic antwortete auf Rabert's neufelius in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Die Null hat Auswirkungen auf das Erscheinen von ECs insgesamt, weil bei ihrem Erscheinen keine EC fällt, aber nicht auf das Verhältnis des Erscheinens zweier komplementärer ECs untereinander. Ich habe die Erscheinungshäufigkeiten der ECs bei 730.000 echten Coups untersucht. Einmal unter dem Blickwinkel der Erscheinungshäufigkeit von Serien, und einmal unter dem Blickwinkel des Nicht-Erscheinens einer EC. Im ersten Fall unterbricht die Null die Serie und wird nicht mitgezählt, im zweiten Fall verlängert sie die Serie und wird in beiden Ausprägungen der ECs gezählt. Das Ergebnis war eindeutig: Die Summe jeder komplementären EC-Kombination ergab im ersten Falle exakt 730.000 minus der Anzahl der erschienen Nullen und im zweiten Fall 730.000 plus der Anzahl der erschienen Nullen. Ob die Null gezählt wird oder nicht, die Zahl der erschienenen ECs ist immer die gleiche. Neufelius wird in seiner zweiten Simulation ein annähernd gleichartiges Ergebnis feststellen wie in der ersten, nur dass die absoluten Zahlen wegen des Wegfalls der Null anders sind: Während die Summe der ECs vorher von der Gesamtzahl der Coups abwich, wird sie diesmal logischerweise exakt damit übereinstimmen. Dennoch wird die Anzahl der einzelnen ECs um einen kleinen Faktor wiederum um weniger als 1 Promille von der Gesamtzahl der Coups voneinander abweichen. Lassen wir uns überraschen... Ich glaube wir sind uns einig, dass langfristig ein Ausgleich aller Chancen stattfindet. Einzelfälle erschweren das Erreichen dieses Ausgleiches, jedes übermäßig häufige oder seltene Erscheinen einer EC über einen bestimmten Zeitraum ist so ein Einzelfall. Damit das langfristige Mittel von genau 2,7% Erscheinungshäufigkeit einer jeden Zahl erreicht werden kann, muss nach einem derartigen Ausrutscher nach oben oder untern früher oder später die Nulllinie gekreuzt werden. Da diese Ausrutscher ständig passieren und eher die Regel als die Ausnahme sind, wird die Nullinie ständig gekreuzt. Dieses Kreuzen der Nulllinie passiert auch bei extrem umfangreichen Permanenzen nicht zunehmend seltener, sondern immer gleich extrem häufig. Auch wenn man wie bei Börsendiagrammen gleitende Durchschnitte bastelt, gibt es immer ein häufiges Kreuzen der Nulllinie, je spezifischer die Chance, desto häufiger: Pleins kreuzen die Nulllinie wesentlich öfter als ECs. Wenn man mir ermöglicht Grafiken hier einzustellen und mir jemand eine Schritt-für-Schritt-Erklärung liefert wie man Excel-Grafiken hier einstellt, liefere ich gerne für jede Plein eine grafische Darstellung des Kreuzens der Nulllinie über 730.000 Coups. Beste Grüße Rabert -
Noch ein Pflasterspiel auf Pleins
topic antwortete auf Rabert's Rabert in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Herzlichen Glückwunsch! Was war dein schwerwiegendster Minuslauf? Nach wieviel Coups kommt der Platzer: Die Frage kann man so nicht beantworten, da ein Platzer das Scheitern einer Abfolge von Coups ist. Durchschnittlich erscheint im 8. Coup zum ersten Mal eine Zahl zweimal. Tut sie genau das, ist das Spiel zu diesem Zeitpunkt im Gleichstand - die vorher gesetzten und verlorenen Coups sind wieder drin, es steht +/- Null und das Spiel geht weiter. Wiederholt sich eine Zahl in den ersten sieben Coups, ist das Spiel mit Gewinn zu Ende. Wenn nicht, kann das Spiel bis zu 50 oder sogar mehr Coups benötigen. Sobald man mehr als 23 Zahlen setzen muss, wird es kritisch, weil danach der bis dahin aufgelaufene Verlust nur noch sehr schwer aufzuholen ist (unabhängig davon, wie hoch der Einsatz je Zahl ist). Das Problem ist ansonsten das gleiche wie bei anderen Spielen mit geringem Platzerrisiko - im Gewinnfall bleiben nicht so arg viele Jetons hängen, im Verlustfall gehen jedoch eine Menge Stücke verloren (>1000), wenn man keine Bremse einbaut. In der Exceltabellle habe ich die Bremse beim erreichten der 23. Zahl eingebaut. Das Spiel endet dann in der Regel mit ca. 500 bis 600 Stücken minus. Da im Gewinnfall im Schnitt vielleicht 20 Stücke plus erreicht werden, ist so ein Platzer schwer wieder aufzuholen. Eigentlich kann man auch nach dem 13. oder 14. Coup aufhören wenn bis dahin keine Wiederholung eingetreten ist. Meistens scheitern diese Spiele. Bei meiner Excelauswertung platzt etwa jedes fünfte Spiel - was mich dazu bewegt anzunehmen, dass ich dort noch einen Fehler drin habe. Denn ich habe im OC das Spiel immer noch nicht verloren... Beste Grüße Rabert -
Neufelius
topic antwortete auf Rabert's neufelius in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Die Ergebnisse von Neufelius kann ich grundsätzlich durch meine Analysen von fast 750.000 OC-Coups bestätigen. Alle Chancen von EC bis Plein kreuzen immer wieder die Nulllinie, es kommt nicht vor, dass sich eine Chance auf Dauer von der Nulllinie - und schon mal gar nicht unerreichbar - entfernt. Maximale Abstände in die eine Richtung werden entweder durch entsprechende Maxima oder langandauernde knappere Abstände in die Gegenrichtung wieder ausgeglichen. Mit der Zeit steigen die maximalen Werte für erreichte Plus- oder Minusstände an. Gleichzeitig sinken jedoch die durchschnittlichen Werte der Plus- oder Minusstände. Beste Grüße Rabert -
Noch ein Pflasterspiel auf Pleins
topic antwortete auf Rabert's Rabert in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo DC, ich habe einen Weg gefunden das in Excel abzubilden. Wenn du es möchest schicke ich dir das mal per eMail zu (kann hier leider nichts zum Download anbieten). Das Spiel als solches hat sich nach einer Prüfung mit mehreren tausend Coups ebenfalls erledigt... Beste Grüße Rabert -
Noch ein Pflasterspiel auf Pleins
topic antwortete auf Rabert's Rabert in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Soll A und C (nicht B) heißen. Beste Grüße Rabert -
Noch ein Pflasterspiel auf Pleins
topic antwortete auf Rabert's Rabert in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Genau das ist auch mein Problem. Ich weiß nicht wie ich die Progression programmieren könnte. Die Progression ist abhängig von der Tatsache und der Anzahl des wiederholten Erscheinens einer Zahl (unabhängig davon, ob dies die erste oder die fünfte Wiederholung der Zahl ist). Die Anzahl der Wiederholungen könnte man so feststellen: A) Anzahl der noch nicht gefallenen Zahlen ermitteln (Zählenwenn (...:...;0), B) Anzahl des Erscheinens jeder Zahl summieren C) Anzahl des Erscheinens aller Zahlen summieren D) A und B addieren und 37 von der Summe subtrahieren (ggf. noch +1 dazu addieren, weiß ich noch nicht genau). Damit habe ich dann zwar die Anzahl der Wiederholungen, aber ich habe noch keine Idee, wie ich daraus dann die Progression herstellen könnte. Vielleicht zündelt das was bei dir... Danke und beste Grüße Rabert -
Da gibt es schon einen Thread drüber. Gib mal das Stichwort Wiesbaden in die Suche ein. Über die IP des anwählenden Computers kann man die Region feststellen, in der der PC sich in's Net einwählt. Das kann man aber wohl durch einen Online-Anonymizer verhindern, faktisch wird der PC über einen zwischengeschalteten Host im Ausland an die Zieladresse geleitet, aber ich weiß nicht wie sich dass auf die Zuverlässigkeit des Spiels auswirkt. Darüberhinaus gibt es wohl noch das Instrument der Kontrollanrufe. Ich kann mir vorstellen dass die meisten Anonymizer-IPs bekannt sind und in diesem Fall Kontrolanrufe getätigt werden. Inwieweit Wiesbaden tatsächlich die Lokalität der eingewählten Spieler prüft, weiß ich nicht. Kommt mir irgendwie immer typisch deutsch vor, dass man potentielle Kunden daran hindert eine Geschäftsbeziehung einzugehen... Beste Grüße Rabert