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Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. Hallo Danny, Ganz einfach: Setzen auf Stufe 1 solange verloren wird. Fibonacci-mäßig setzen solange gewonnen wird. Der letzte Fibonacci-Satz ist logischerweise wieder ein Verlust, aber der einzige, der nicht auf Stufe 1 läuft und das macht dann nichts, weil ja vorher mehr gewonnen wurde. Aber was ich genau setze, bleibt vorerst mein Geheimnis . Gruß, Optimierer
  2. Hallo alle, Ja. Der Vorteil der Fibonacci liegt gerade darin, dass die Verluste billigst auf Stufe 1 ablaufen, während Ballungen von Gewinncoups eine enorme Rückholkraft haben, jedenfalls auf den hörenen Chancen. Für niedere Chancen eher nicht zu empfehlen. Zur Zeit teste ich in Trockenübungen eine starre Strategie (en Plein) mit Fibonacci-Variante, die mir anscheinend konstant sagenhafte +20% v. Umsatz beschert. Schon über 100'000 Coups sind ausgewertet und es läuft wie geschmiert. Der Saldo pendelt sich schnell bei +20% ein und bleibt dort konstant... Wenn sich das weiterhin bestätigt hab' ich bald ausgesorgt . Gerade eben noch die letzten beiden Tage von Tisch 3 in Wiesbaden durchgerattert mit +780 Stücken... der reine Wahnsinn. Könnte sein, dass ein fieser Fehler im Programm dafür verantwortlich ist, aber es sieht nicht danach aus. Andere Chancen mit etwas mehr oder weniger gesetzten Zahlen werte ich nämlich parallel mit genau demselben Algorithmus aus, und die bleiben um +/- 3% v. Umsatz stecken, EC-ähnliche Chancen versagen komplett... Gruß, Optimierer
  3. Hallo Nachtfalke, Also mich würden die Ligatechniken schon intressieren. Glaube auch nicht unbedingt, dass man dich abwürgen oder für verrückt erklären würde, wenn du damit etwas konkreter wirst. Vielleicht erkennt sogar der eine oder andere Teile seiner Spielweise darin wieder, ohne zu wissen warum es klappt und dass die sog. Liga gleich oder ähnlich verfuhr. Wenn ich hier die freie Wahl der Tische nicht angesprochen hätte, wüssten wir jetzt gar nicht, dass es tatsächlich Leute gibt, die so spielen. Ich selber gehöre bis jetzt nicht mal dazu, benutze andere Tische nur als Indikator für das Spiel an meinem Tisch, werde es aber demnächst mal probieren. Dass mein Spiel mindestens genauso gut funktioniert wie an einem einzigen Tisch, steht für mich außer Frage. Vorführen könnte ich bis jetzt auch manches (und andere wahrscheinlich auch), was eine Zeit lang gut läuft, aber ob's zum Dauergewinn reicht? Gruß, Optimierer
  4. Hallo nunu, Also nochmal: Die Kuve zeigt die relativen Häufigkeiten, und zwar über einen so langen Zeitraum, dass die Differenz zur tatsächlichen Unendlichkeit nach menschlichem Ermessen völlig irrelevant ist. Dass sie theoretisch ins Unendliche reicht und folglich nie endet, hat doch niemand bestritten. Aber ein Roulettespieler interessiert sich in der Regel nicht wirklich dafür, was mit einer W'keit von NullKommaFastNichts in undendlich langer Zeit einmal passieren kann. Sage ich doch dauernd: Über einen endlich langen Zeitraum, wie man ihn realistischerweise auch erlebt. Und das ist keineswegs ohne Belang, im Gegenteil: Die Unendlichkeit ist ohne Belang. Niemand hat sich darüber bis jetzt wirklich den Kopf zerbrechen müssen. In ca. 5 Milliarden Jahren wird die Sonne zum Roten Riesen mutieren und die Erde verschlucken. Das ist ziemlich sicher, und ebenso ziemlich belanglos für uns, oder nicht? Die Streuung des tatsächlich Erlebten kann man leicht berechnen mittels Erwartungswert und Standardabweichung. Du kannst mir glauben, dass ich solche relativen Häufigkeiten bis zum Abwinken untersucht habe und das Ergebnis ist immer das gleiche: Die Praxis stimmt mit den theoretischen Berechnungen überein und die Kurven sind am Ende immer ausgefranst. Wenn das Zeitfenster (in der Grafik grün) für den Angriff geschlossen ist, kann nichts mehr passieren, weil man dann am Spiel nicht mehr teilnimmt. Selbst eine 555er-Serie oder eine mit 5 Millionen Coups, die irgendwann einmal erscheinen könnte, kratzt einen dann nicht mehr. Man schaut einfach zu und staunt ein bisschen... Das ist gerade der Vorteil, dass das Gesetz der großen Zahl in diesem Bereich (noch) nicht greift. Denn das Gesetz der großen Zahl garantiert ja nur, dass man immer sicherer am theoretischen Erwartungswert ankommt, und der ist bekanntlich negativ. Das ist also das letzte, was ein Spieler will. In dem Bereich, wo das Gesetz nicht wirkt, hat man wenigstens noch eine Chance auf Gewinn. Wie gesagt: Ich habe genau diese Zusammenhänge bis zum Abwinken untersucht mit allen möglichen Chancen und Zeitfenstern. Ein Zeitfenster wie das dargestellte grüne, mitten in der Kurve oder am Anfang der Kurve führt immer zu hohen Verlusten. Platziert man es aber ans ausgefranste Ende der (in der Praxis immer endlichen) Kurve, dann ist auch Gewinn drin. Natürlich bedeutet das in der Konsquenz, dass mit steigender Anzahl ausgewerteter Coups das Fenster immer weiter nach rechts verschoben werden muss, weil die Kurve auch dort mit der Zeit wächst und sich die Ausfransung halt entsprechend nach rechts verschiebt... Gruß, Optimierer
  5. Halo Nachtfalke, Ja, es ist eine ganz prinzipielle Betrachtungsweise. Trifft auch auf anderthalb gerade gelaufene Rotationen zu. Gemeint ist nichts anderes, als dass eine Folge von Zufallsergebnissen beliebig durcheinandergeworfen oder auch nach einem bestimmten Muster umgestellt werden kann, und man erhält wieder eine Folge von Zufallsergebnissen, die qualitativ der ursprünglichen in nichts nachsteht. Eine eigentlich triviale Sache, aber daraus folgt eben für die Praxis, dass die Tischwahl beliebig erfolgen kann. Und das ist doch zunächst für jeden, der gewohnt ist, sich an Tischpermanenzen zu orientieren, schwer zu verdauen. Gruß, Optimierer EDIT: Rechtschreibung&Grammatik
  6. Aber nein. X-bleibig heißt doch gerade, dass es irrelevant ist, aus welchem Grund man einen bestimmten Tisch wählt. Also darf man ihn aus jedem erdenklichen Grund wählen, auch als Reaktion auf etwas, was dort stattfand. Was wir zuvor ausgeschaltet hatten, war eigentlich nur, dass man die Quelle eines Wurfs anhand des Erbnisses desselben Wurfs wählt. Man darf sogar die gelaufene Permanenz eines Tisches heranziehen für die Entscheidung, aber nicht das Ergebnis des Coups, das noch gar nicht vorliegt. Deshalb schrieb ich schon ganz am Anfang zu dem Thema: Gemeint war damit eine bereits vorliegende Permanenz, z.B. über mehrere vergangene Jahre. Man kann sich dann beliebige Einzelcoups nach beliebigem Muster heraussuchen, solange man nicht gezielt z.B. nur Rote nimmt (was ja möglich wäre, weil alle Ergebnisse schon vorliegen). Im Resultat erhält man dann wieder eine gültige Permanenz. Im konkreten Spiel sind aber die zukünftigen Ergebnisse noch gar nicht bekannt, so dass diese Möglichkeit der gezielten Auswahl von vorneherein ausscheidet. Jedes andere Muster oder irgendwelche Indikatoren darf man aber heranziehen. Vielleicht ist es jetzt verständlicher. Eine gerade aktuell laufende Permanenz an einem Tisch darf man aber höchstens als Indikator benutzen, nicht etwa nachträglich in die sich durch die Tischwahl ergebende Permanenz integrieren, die man dann z.B. klassisch bespielt. Also nicht so: 17 von Tisch1 8 von Tisch3 22 von Tisch2 an Tisch5 liefen inzwischen 33, 4, 17, 22, aktuell die 2 (zeitlich vielleicht vor der obigen 22 von Tisch2) Jetzt daraus zu schließen, man hätte eine klassische Permanenz 17, 8, 22, 33, 4, 17, 22, 2, also eine 8er-Serie Schwarz, auf die man irgendwie klassisch reagiert, wäre falsch. Gruß, Optimierer
  7. Hallo Nachtfalke, Gut. Nein. Der beim Roulette erzeugte Zufall spielt sich nicht in räumlichen Dimensionen ab, sondern ausschließlich in der Zeit, auf der Coupzeitachse eben. Das Auslosen der einzelnen Ergebnisse ist mathematisch ein ganz simpler, eindimensionaler Vorgang: Eine Kugel nach der anderen, voneinander unabhängig und nachträglich unveränderbar. Wegen der Eindimensionalität der Vorgänge erübrigen sich solche Kapriolen zum Glück. Wieso denn Schwierigkeiten? Wegen der völligen Unabhängigkeit der Zufalls vom Raum ist die freie Wahl der Tische eben gerade keine Schwierigkeit, sondern eine kolossale Erleichterung! Man ist nicht gezwungen am selben Tisch zu bleiben, wenn einem die Umstände dort zuwider laufen. Rein mathematisch ergibt sich dadurch nicht die geringste Schwierigkeit. Alles im hellgrünen Bereich. Man muss natürlich immer im Auge behalten, was man von der Mathematik überhaupt erwarten kann und was nicht. Mit Hilfe der Mathematik erhält man eindeutige und gültige Aussagen, auf die man sich verlassen kann z.B. die, dass die Wahl des Tisches zu jedem Zeitpunkt ganz beliebig erfolgen darf, ohne dass die allgemeinen mathematischen Aussagen über die so entstehende Permanenz falsch werden. Die Mathematik macht natürlich keine differenzierten Aussagen darüber, ob die konkrete Tischwahl z.B. eines Conserver für diesen günstig ist oder nicht. Im Gegenteil: mathematisch die Auswahl völlig irrelevant. Neutraler geht's doch gar nicht! Wenn jemand meint, er könne sich durch geschickte Auswahl der Tische einen Vorteil verschaffen, der über den Vorteil des persönlichen Wohlbefindens hinaus auch die GuV-Ergebnisse seinen Spiels positiv beeinflusst, so ist das definitiv nicht die Domäne der Mathematik. Darüber schweigt sie sich komplett aus, ist für solche Fragen einfach nicht zuständig. Hier wäre vielmehr die Psycholgie (weniger Fehler eines Spielers bei angenehmen Umständen) und/oder die Parapsychologie (Telekinese oder was immer) an der Reihe. Erst wenn jemand mit einer ausreichenden Menge Daten die Methoden der Stochastik bemüht, um so erhaltene Spielergebnisse auf Zufälligkeit zu prüfen, kommt die Mathematik wieder zum Zug. Meines Wissens ist es aber noch keinem "Medium" oder sonstwem gelungen (auch keinem Uri Geller), unter Laborbedingungen nachweisbar signifikante Ergebnisse zu erzielen, die außerhalb der statistischen Wahrscheinlichkeiten für normalen Zufall liegen. Das käme sonst einem Beweis für parapsychologische Phänomene/Wirkungen gleich, bzw. sogar einem Beweis der Möglichkeit des Dauergewinns im Roulette. Gruß, Optimierer
  8. Hi, Statt nur Massse Egale oder nur Paroli gibt es ja noch jede Menge Zwischenwerte, z.B. eine Fibnoacci. Das wäre steiler als ME aber flacher als Paroli. Gibt es eine "optimale" Gewinnprogression? Vielleicht kann man auch je nach Situation (Stärke der EC-Tendenz / PP-Tendenz), die eine oder andere Progression wählen... Gruß, Optimierer
  9. Abstand! Oder sagen deine Auswertungen (ohne Programmfehler) etwas anderes? Gruß, Optimierer
  10. Hallo Fritzl, Danke, aber anscheinend nicht hell genug, das zu verstehen: Es bestreitet doch niemand, dass der Zufall durch Croupiers und Kessel entsteht. Ist doch völlig klar. Hauptsache, er ist da, der Zufall, oder sollten sagen "leider"? Wenn's kein Zufall wäre, könnte man das Ergebnis besser vorhersagen... Oder willst du damit nur sagen: "Es geht nix!" im Roulette wegen des Bankvorteils? Gruß, Optimierer
  11. Hallo Nachtfalke, Aber den letzteren Punkt stelle ich mir etwas schwierig vor. [...]egal, welchen Tisch Du wählst, Conserver:[...] Und Du, Conserver, müsstest, bei totaler Neutralitätswahrung, die Du ja hinsichtlich der Disziplin herausgestrichen hast... von vorn herein zumindest die Reihenfolge der Tische -wie Waldek- vorher festlegen. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass du, Nachtfalke, noch immer Schwierigkeiten hast mit der beliebigen Zusammenstellung der Permanenz. Wenn ich schreibe beliebig, dann meine ich das auch genau so. Warum sollte man dann "zumindest die Reihenfolge der Tische -wie Waldek- vorher festlegen"? Dadurch wird ja die Beliebigkeit wieder unnötig eingeschränkt. Eine erzwungene Neutralität ist nicht vonnöten. Alle Coups sind unabhängig und zufällig, das ist schon genug Neutralität. Man sucht sich einfach jeweils den Tisch aus, der einem sympathisch ist, so wie Edelgard II z.B., nur möglichst nicht gerade aufgrund der Zahlen, die dort gefallen sind, sondern eben anhand kesslunabhängiger Indikatoren. Ob die dadurch resultierende Permanenz dann wieder klassisch bespielt wird oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Es entsteht jedenfalls eine gültige, zufällige Permanenz, die mathematisch wie eine herkömmliche Kesselpermanenz aussieht, und das ist die Hauptsache. Vielleicht kann man sogar duch die spezielle Auswahl mittels Indikatoren eine für das eigene Spiel passendere Permanenz erwischen als sonst. Schaden kann solches Vorgehen jedenfalls nicht, denn die klaren Vorteile, die Waldek und Conserver geschildert haben, dass man nämlich mit beliebig viel Zeit, in Ruhe und Gelassenheit stets in einer sympathischen Umgebung die Coups abholen bzw. setzen kann, liegen ja auf der Hand. Gruß, Optimierer
  12. Hallo PinkEvilMonkey, Ja, ab einer gewissen Summe muss man es anmelden und plausibel nachweisen, woher es stammt. Es geht darum, dass es nicht aus illegalen Geschäften kommen darf, z.B. durch Steuerhinterziehung erwirtschaftet wurde oder sowas, und eine Steuer (für Privatpersonen Einkommenssteuer) ist evtl. auch fällig, aber eben nicht auf Spielgewinn. Gruß, Optimierer
  13. Hallo, Umsatzsteuer auf Spielgewinn? Wieso das denn? Glaub' ich nicht... Kann das jemand bestätigen? Gruß, Optimierer
  14. Hallo nunu, Das hast du ganz richtig erkannt, aber einen Denkfehler sehe bei meiner Arguentation nicht. Dass ich nur einen kleinen Ausschnitt einer theoretisch unendlichen Permanenz bespielen kann, ist mir klar. Genau so habe ich es doch auch beschrieben. Meine Kurve zeigt "die Anzahl Vorkommen für jede dieser Serienlängen, und zwar über sehr lange Strecke, d.h. sehr viele Coups, meinetwegen auch undendlich viele Coups. Sie ist das Ergebnis einer Messung." Damit meine ich, dass man theoretisch die ganze unedlich lange Permanenz analysiert und die aufgetretenen Sereienlängen als Kurve darstellt. Die Kurve endet dann natürlich nicht, sondern ist ebenfalls unendlich, wie du richtig bemerkst: Nun ist es aber in der Praxis nicht möglich, unendlich lange auszuwerten, deshalb schrieb ich: "Wenn diese Strecke endlich ist, z.B. nur die Anzahl Coups umfasst, die ich in meinem ganzen Spielerleben maximal persönlich erleben kann, dann hat die blaue Linie natürlich ein Ende [...] So ermittelte Kurven haben immer ein Ende [...], und zwar sind sie am Ende (auf der X-Achse ganz rechts) immer mehr oder weniger ausgefranzt." Das bestätigst du ja auch: Nein umgekehrt: Die Grafik zeigt die theoretisch berechnete, unendliche Kurve (es sieht im Bild nur so aus, als würde sie eden). In der Praxis hat man es aber zwangläufig immer mit einer endlichen zu tun, die dann eben am Ende ausgefranst ist. Gruß, Optimierer
  15. Jaja, stimmt alles. Manche Browser zeigen es fablich nur nicht richtig an, meiner z.B. und der von Fritzl. Es ist ein Fehler in der Forensoftware: Wenn man zuviel im sog. Rich Text Editor formatiert, kommt unvorhergesehenes Zeug raus. Die ganze Diskussion war also nur ein Missverständnis, weil der Coup de Lion als solcher nicht farblich erkennbar ist. Sorry für die Umstände. Gute Nacht, Optimierer
  16. Dann bin ich wohl farbenblind oder mit meinem Browser stimmt etwas nicht. Ich sehe in deinem Beispiel nur zwei einzelne rote Coups, ganz am Anfang und ganz am Ende, alle anderen sind schwarz. Eine Rotserie ist nicht dabei. Deshalb verstehe ich ja auch die "Nase" nicht. Da ist keine . Komisch: Auch die Felder zum Hochladen von Bildern sind weg, sonst würde ich einen Screenshot posten. FireFox zeigt es anscheinend wirklich falsch an. Im IE sehe ich die Rot-Serie und auch die Nase, ok. Die Pappnase nehme ich natürlich zurück. EDIT: Nachforschungenen ergaben, dass der BBcode falsch ist, und somit auch der HTML-Code. Mikrosaft's Internet Explorer zeigt es zufällig trotzdem richtig. Gruß. Optimierer
  17. Ok ok, ich hab's halt überhaupt nicht verstanden. Sollte ja der Versuch eines konstruktiven Beitrags sein. Vielleicht bin ich auch nur zu blöd, aber für mich ist der Versuch total misslungen. Optimierer
  18. Wie? Wo? Ich sehe auch keinen Signalcoup. Das kleine schwarze x soll ein Signal sein, auf Rot zu setzen. Das kommt ja dann auch. Verstehe ich aber überhaupt nicht . Es könnte doch mit Schwarz weitergehen... oder soll vielleicht das letzte rote x der Coup de Lion sein? Gruß, Optimierer
  19. Stimmt. Bin kein guter Geschäftsmann. Das liegt mir gar nicht. Die Pappnase konnte ich mir nicht verkneifen. Sachse hat ja Humor. Genau, wieso eigentlich? "Signalcoup" habe ich auch schon mal irgendwo gelesen, ist ja eigentlich ein Allerweltswort. Es würde wohl auch niemand ein Wort wie "Haustür" schützen lassen wollen, weil er auf die geniale Idee kam, die Tür am Eingang so zu bezeichnen... Mit der CoupzeitachseTM ist es schon etwas anderes. Gruß, Optimierer
  20. Hallo Sachse, Welche Schwarz-Nase? Ich sehe keine. Das: x x ...X <-- Schwarze Nase x x ist eine Schwarz-Nase, du Pappnase Routlett-Lexikon: Coup de Lion "Intermittenz zwischen zwei gleichen Serien, auch Nase genannt." Nix für ungut, Optimierer
  21. Hi, Vielleicht sollte man noch ein konkretes Beispiel für einen Indikator bringen. Als ich früher fast täglich spielte, hab' ich z.B. auf dem Weg zum Casino immer die Quersummen von Autonummern versucht zu erraten, um zu testen, ob es "mein Tag" ist oder nicht. Wenn ich dabei zu oft daneben lag, habe ich nachher viel vorsichtiger gespielt. Geht sowas im weitesten Sinn als Indikator durch? Vielleicht könnte man das Ding auch "AnzeigerIn" nennen, um auch die Roulettistinnen mal ein bisschen zu würdigen. Gruß, Optimierer
  22. Hallo Leute, Hier mal etwas zur Sprachentwirrung... Ich bin dafür! Es tauchen manchmal schon seltsame Bregriffe auf, "Wertstellung" z.B... Nach Durchlesen der Newbie-Einsteiger-Threads weiß ich jetzt endlich, was das ungefähr ist: Sowas wie die Stückgröße, stimmts, @Nachtfalke? Vielleicht ist "Wertstellung" ja ein in der Roulettewelt feststehender Begriff , mir ist er jedenfalls neu, was aber nicht viel zu bedeuten hat, da ich Autodidakt bin und nur wenig Rouletteliteratur kenne. Hierzu möchte ich noch etwas pedantisches anmerken bzw. vorschlagen: Ein Permanenz ist doch – da sind wir uns hoffentlich einig – eine Folge von Ergebnissen (oder waren's Ereignisse?) eines wiederholt ausgeführten Zufallsexperiments (z.B. Kugelwurf). Grundsätzlich kann man doch folgende Arten von Permanenzem im Roulette unterscheiden: Die Permanenz der gefallenen Ergebnisse (Plein-Zahlenfolge). Diese kann man sich im Landcasino z.B. für den jeweiligen Tag ausdrucken lassen. Auch Monats- und Jahrespermanenzen gehören in diese Kategorie. Die Permanenz der von einem Spieler persönlich beobachteten und für die Satzfindung in irgend einer Weise benutzten Ergebnisse (Plein-Zahlenfolge). Wenn man z.B. erst abends ein Landcasino betritt und sich keine Tischpermanenz besorgt, dann sind es von der/den Tischpermanenz(en) nur diejenigen Ergebnisse, die man zur Kenntnis nimmt und z.B. bucht. Das würde ich als die eigentliche persönliche Permanenz bezeichnen wollen, wobei auch Fiktivsätze usw. dazugehören, eben einfach alle Coups, die man wahrnimmt und für das Spiel auswertetet. Die Permanenz der von einem Spieler persönlich gesetzten Ergebnisse (Plein-Zahlenfolge). Das sind von den vorgenannten Coups nur diejenigen, auf die ein Spieler auch wirklich gesetzt hat, und zwar unabhängig davon, ob ein Gewinn oder Verlust daraus entstanden ist. Man könnte diese vielleicht Satzpermanenz nennen. Die Permanenz der von einem Spieler durch Setzen erreichten Gewinne und Verluste. Diese können z.B. als +/- Folgen vorliegen. Wie so eine GuV-Permanenz zu interpretieren ist, hängt stark von der Art des Spiels ab, das ein Spieler wählt, bzw. von dem, was man als Gewinn oder Verlust ansieht. Beim Progressieren könnten z.B. nur Platzer als Verlust gelten und jede erfolgreich abgeschlossene Progression als Gewinn oder sowas. Wohl wissend, dass das so natürlich nicht angenommen wird, fände ich es trotzdem sehr nützlich, wenn man sich auf ein einheitliches Vokabular einigen könnte. Wir könnten uns dann viele Worte und Missverständnisse sparen. Der Begriff stammt glaub' von mir. Wie gesagt bin ich Autodidakt (und Genie ); auf die CoupzeitTM und die entsprechende Zeitachse bin ich bei meiner Grundlagenforschung über die Manifestation des Zufalls in Raum und Zeit gekommen. Hier liegt m.E. ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Zufalls im Roulette. Gruß, Optimierer
  23. Wow! Jetzt muss ich doch mal (vielleicht etwas themenfremd) ein lobendes Wort für das ganze Forum hier einwerfen - ohne Ironie: Finde es einfach toll, was hier für interessante Charaktere zusammenfinden: Zocker, Millionengewinner, Geheimliga-Mitglieder, Wissenschaftler, Erfinder, Dauerlooser, Hochstapler, Parapschologen, Hellseher... Einfach Spitze! (hab' ich jemand ausgelassen?) Weiter so und allen viele Stücke wünscht Optimierer à propos Stücke: Wir lieben sie und wir lieben unser Spiel Roulette, wir glauben an und hoffen auf den Dauergewinn. Das ist auch richtig so, denn so steht es geschrieben im Hohelied der Liebe : "Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
  24. INDEX -Beitrag- Hallo, Nochmal zu den beiden Tischen, bzw. einer eventuellen "Saaltendenz". Eine solche ist natürlich nicht einfach zu bespielen, wenn man die zeitlich parallelen Permanenzen mehrer Tische mit einbezieht. Genau deshalb schrieb ich auch gleich in meinem eigentlich ersten Beitrag zu solchem Spiel (ganz unten) "Damit einen die versch. Anzeigetafeln nicht verwirren, sollte man dann am besten gar keine ansehen. Immer nur die Coups, die man selber im Kessel fallen sieht, notieren." Immerhin wird ja inzwischen eingeräumt, dass man durchaus gültige Permanenzen über mehrere Tische bekommen kann, z.B. von Danny: Es ist dabei aber nicht nötig, dass "alle Nummern ungefähr im gleichen zeitlichen Abstand geschmissen werden". Denn dadurch wird wiederum nur ein künstlicher Bezug zu den einzelnen Tischen hergestellt, d.h. zum Raum, den der Zufall aber nicht kennt. Nur die Reihenfolge in der Zeit (Coupzeitachse) ist von Bedeutung für solche Tendenzen. Stimmt: Diese dritte Permanenz hat nichts mehr mit den einzelnen Tischen zu tun, hatte sie noch nie. Es ist nach wie vor eine Permanenz in der Zeit, eben nicht im Raum – wie der Name schon andeutet: "permanent" = dauernd, ständig – also ein rein zeitlicher Begriff. Nicht wirklich. Es besteht jetzt tatsächlich eine Schwierigkeit bei der Auswahl des Tisches: Wo wird sich eine gefundene Tendenz zunächst fortsetzen? Die Antwort ist klar: In den nächsten Coups, wo immer die fallen mögen, und da wird es in der Praxis schwer: Die Kugel rollt bei Tisch X gerade an, also nix wie hin und noch schnell gesetzt, aber (shit!) auch der Croupier von Tisch Y schickt sich bereits an, die nächste Kugel zu werfen, also kann man gar nicht wirklich nacheinander setzen, so wie die Coups fallen... mit dem Buchen ging's ja gerade noch so, aber jetzt? Man braucht ja das Ergebnis von Tisch X vor dem nächsten Satz, doch der entsprechende Coup ist ebenfalls schon im Gang... Das ist so nicht wirklich spielbar. Deshalb benutze ich persönlich auch die Nachbartische allenfalls als Indikator. Wenn man vernünftig über mehrere Tische spielen wollte, dann dürfte man eben die Permanenzen nicht parallel betrachten, sondern sich die konkrete zeitliche Reihenfolge nur durch direkte Beobachtung der Einzelcoups verschaffen. Was passiert, während ich nicht hinsehe, ist dann irrelevant. Solches Vorgehen ist zulässig, eine solche Permanenz gültig, weil rein zufällig und zeitlich aufeinanderfolgend, wie es sich gehört. Es ging mir bei dem Thema nicht darum, ein solches Spiel zu propagieren, sondern nur die prinzipielle Möglichkeit aufzuzeigen, die sich ganz klar aus der Unabhängigkeit der Einzelcoups voneinander im allgemeinen und vom einzelnen Tisch im besonderen ergibt, wobei zumindest letzeres ja von vielen Teilnehmern in diesem Thread erst mal vehement bestritten wurde. Gruß, Optimierer
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