Jump to content

maxwellsmart

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    128
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über maxwellsmart

  • Rang
    Tüftler
  1. Kennt jemand das Casino in Lipica bzw Portoroz (beide gehören zur gleichen Gruppe)? Mich interssieren v.a. die Blackjack Bedingungen (Anzahl Decks, Regeln, Mischmaschinen usw). maxx
  2. OLG gibt Spieler gegen bet-at-home recht 8. Oktober 2012, 12:19 · Wien - Ein Oberösterreicher ist mit seiner Millionenklage gegen den Online-Glücksspielanbieter bet-at-home in zweiter Instanz erfolgreich gewesen. Der Spieler hatte binnen weniger Monate mehr als eine Million Euro verzockt und verklagte daraufhin den Anbieter. Die Argumentation: bet-at-home verfüge in Österreich über keine gültige Lizenz für Online-Roulette nach dem Glücksspielgesetz (GSpG). Das Oberlandesgericht (OLG) Linz gab ihm Recht: bet-at-home muss dem Spieler 950.000 Euro zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, bet-at-home will berufen. Der Anwalt des Spielers spricht von einem "bahnbrechenden" Entscheid und einer Bestätigung für das Glücksspielmonopol. Nun könnten erstmals Spieler klagen, die von Österreich aus Geld bei einer Internetplattform wie bet-at-home verzocken, meinte der Grazer Advokat Christian Horwath am Montag gegenüber der APA. "Es wird österreichisches Recht angewendet. Das ist wesentlich und aus Spielerschutzsicht sehr erfreulich." Dahinter steht eine in der Glücksspielbranche und unter Juristen heiß diskutierte Rechtsfrage: Dürfen Anbieter mit einer Lizenz aus einem anderen EU-Staat - bet-at-home arbeitet mit einer Lizenz aus Malta - auch Österreichern Online-Glücksspiel zugänglich machen, oder ist dies ausschließlich dem Monopolisten - also den Casinos Austria bzw. den Österreichischen Lotterien - erlaubt? Niederlage für private Internet-Glücksspielkonzerne Vor mehr als einem Jahr hat sich dazu bereits der Europäische Gerichtshof (EuGH) geäußert und festgestellt, dass von anderen EU-Staaten erteilte Glücksspiellizenzen nicht automatisch auch in Österreich gelten und nationale Gerichte bei der Beurteilung der Verhältnismäßigkeit eines Monopols die Kontrollsysteme, denen die in einem anderen EU-Land ansässigen Unternehmen unterliegen, nicht berücksichtigen müssen. Das sogenannte Dickinger/Ömer-Urteil (die beiden bet-at-home-Gründer, Anm.) wurde als schwere Niederlage für private Internet-Glücksspielkonzerne gesehen. bet-at-home hatte ins Treffen geführt, dass es nicht mit EU-Recht vereinbar sei, dass es in Österreich nur einen einzigen Anbieter für elektronische Lotterien gibt. Nun musste das Unternehmen mit Sitz in Linz und Düsseldorf erneut eine Niederlage vor Gericht hinnehmen. Während das Erstgericht die Millionenklage des Oberösterreichers abgewiesen hatte, gab ihm Oberlandesgericht Linz Recht. Das Urteil dürfte auch Wasser auf den Mühlen von Monopolbefürwortern sein: Bezogen auf Roulette sei das Glücksspielmonopol "insgesamt ... nicht inkohärent. Vielmehr hätten die Beklagten bzw. ihre Tochtergesellschaften für das via Internet angebotene Roulette einer Konzession nach dem Glücksspielgesetz bedurft. Nachdem sie dieses Glücksspiel ohne entsprechende Konzession in Österreich anboten, sind die mit dem Kläger abgeschlossenen Online-Roulette-Verträge unerlaubt und unwirksam. Sie haben daher dem Kläger die Einsätze zurückzuzahlen", schreibt der Richter. Ganze 950.000 Euro soll jetzt bet-at-home also wieder herausrücken. Das Unternehmen will das so nicht hinnehmen und beim Obersten Gerichtshof (OGH) Revision einlegen, kündigte ein Sprecher an. Darüber hinaus könne er sich wegen des laufenden Verfahrens zu dem Fall nicht äußern. Juristisches Nachspiel geht weiter Der Kläger hatte insgesamt 1,064 Mio. Euro - und zwar Geld seiner Firma - auf bet-at-home verzockt, davon 950.000 beim Roulette. Dies anzubieten ist in Österreich nur den Lotterien erlaubt - an der Lotterielizenz hängt nämlich auch die Berechtigung für Online-Glücksspiele. Sportwetten sind hingegen hierzulande im Gegensatz zu Deutschland schon lange liberalisiert. Die Lotterielizenz musste vor einem Jahr infolge eines weiteren EuGH-Urteils zu Österreichs Glücksspielgesetzgebung erstmals europaweit ausgeschrieben werden. Auch bet-at-home hatte sich dafür beworben, ist aber erwartungsgemäß leer ausgegangen - neuer und alter Konzessionsinhaber sind die Österreichischen Lotterien. Die Vergabe durch das Finanzministerium wurde heftig kritisiert, bei privaten Anbietern sowie auch Rechtsexperten. Das juristisches Nachspiel ist noch nicht beendet: Neben dem Verfassungsgerichtshof (VfGH) muss sich jetzt die EU-Kommission mit dem Einwänden zur Vergabe herumschlagen. Aus dem aktuellen OLG-Urteil ist laut Spieler-Anwalt Horwarth auch herauszulesen, "dass es kein neuerliches Vorlageverfahren an den EuGH geben wird und alleine der OGH die Frage der Vereinbarkeit des Monopols auslegen darf", wie er meinte. Der Richter begründete die Zulassung der ordentlichen Revision damit, dass "das Höchstgericht bislang das gesetzlich normierte Glücksspielmonopol noch nicht auf seine unionsrechtliche Rechtfertigung geprüft hat." Ferner stelle sich die "erhebliche Rechtsfrage, ob nicht selbst dann, wenn man das österreichische Glücksspielmonopol aus unionswidrig beurteilte, das von den Beklagten angebotene Online-Roulette verboten und ungültig wäre, weil es den in § 1 Abs 1 GSpG und § 168 StGB (illegales Glücksspiel, Anm.) angebotenen Charakter hat. Das Gesetz erlaubt nämlich dieses Spiel nur in den engen Grenzen des Monopols", heißt es in dem Urteil (3 R 99/12t). Das Oberlandesgericht hat weiters die Werbung der Casinos Austria bzw. der Lotterien für ok befunden. bet-at-home hatte diese als zu exzessiv moniert, was wiederum nicht mit dem Monopol in Einklang zu bringen sei. Das OLG war anderer Ansicht, die Werbeauftritte seien "durchaus maßvoll und können einer restriktiven Geschäftspolitik zugeordnet werden". Ein weiterer wesentlicher Punkt ist laut Anwalt Horwath die Beweislastumkehr. "Die Gegner hätten beweisen müssen, dass der Schaden nicht entstanden ist", sagte er. (APA, 8.10.2012)
  3. Ja. Aber.... ich kenn die Staffel nicht, wirst vermutlich bald das Maximum überschreiten, kannst die Staffel nicht ausspielen, somit ändert sich die Gewinnerwartung gewaltig, wenn sie nicht sogar negativ wird; aber ... es ist äußerst unklug nur den Einsatz pauschal zu vervielfältigen; aber... die angsprochene Gewinnerwartung unterstellt amerikanische Regeln, gibts bei uns in Europa aber nicht. Die Bankroll ist weit zu gering. Also größte Vorsicht !! max
  4. Hängt doch nur von den Hausregeln ab (in D nicht, sehr wohl in CZ)! Für dich ergibts keinen Sinn, für mich (und wenige andere) erhöht dies die Rendite.
  5. Na ja ....... irgendwie stiftet ihr nur Verwirrung. Surrender ist sowohl möglich bei ENHC (european no hole card = der Dealer bekommt seine 2. Karte nachdem alle Boxen gespielt haben. Bei Dealer-BJ verliert der Spieler Ersteinsatz und gedoppelten und gesplitteten Einsatz), als auch bei OBO (original bet only = der Dealer bekommt seine 2. Karte sofort und checkt bevor das Spiel mit Box 1 beginnt nach BJ. Im Falle eines Dealer-BJ hat der Dealer sofort gewonnen, das Spiel ist beendet und die Spieler können somit nicht mehr doppeln, teilen usw und verlieren somit nur den Ersteinsatz). Im einen Fall heißt es early surrender (bevor der Dealer checkt, ob er BJ hat), im anderen Fall late surrender (nachdem der Dealer gecheckt hat und kein BJ in der Hand hat). Early surrender ist für den Spieler bedeutend günstiger (verliert nur einen Einsatz), wird aber bei OBO kaum angeboten, da der Vorteil für den Spieler zu groß wäre. Viele Casinos erlauben kein surrender, wenn die erste Dealer Karte eine As ist. Alle Klarheiten beseitigt? max PS: OBO ist nicht der ganz richtige Ausdruck in diesem Fall, aber der Klarheit wegen, hab ich ihn verwendet.
  6. 100-150 x maxbet. Muss jeder für sich entscheiden, was sein Maximalsatz und Risikobereitschaft ist. Ob sich dann die Mühe noch rechnet, sei dahingstellt. Die größten Gewinne machten die Casinos, als Thorps Buch rauskam. Alle hielten sich für die großen Sieger, wurden von den Schwankungen hergebeutelt und hörten mit großen Verlusten wieder auf. So ist´s auch heute noch. Es gehört bedeutend mehr dazu, um erfolgreich zu sein. Und dann noch dazu die besch..... Regeln in D. Das wissen mM die Casinos ganz genau, so dass so ein Counterfloh ihnen nicht weh tut, eher sogar was bringt, wenn er nicht die Grundvoraussetzungen mitbringt. Und wenn sie deine Spielweise nicht mehr akzeptieren wollen, geht das ganz leicht und elegant, um dich auszubremsen. Nicht wahr, BJG? Deshalb hat Horny ja andere Techniken entwickelt. Horny, vielleicht kannst du mich über deine Erfahrungen betreffend CSM via PM einweihen. Da ich aus einer ganz anderen Region komme, fisch ich auch nicht in deinen Gewässern.
  7. Hallo Urmelto, nachdem du die einzig richtige Antwort nicht hören willst, ist es letztendlich eine Frage des Kapitals, wieviel Boxen du spielst. Um das Verlustrisiko bei begrenztem Kapital gleich zu halten, wäre u.a. theoretischer Einsatz zu tätigen: 1 hand: 1 x 5,00 € 2 hand: 2 x 3,50 € 3 hand: 3 x 2,85 € Das heißt, 3 x € 2,85 haben das gleiche Risiko wie 1 x € 5. Nur kannst du halt diese ungeraden Beträge nicht setzen.
  8. Dublinbet und andere Vuetec Casinos haben 6 Decks bei 50 % pen. Blackorchidcasino u.a VisionaryIGaming Casinos haben ebenfalls 6 Decks, 50 % pen, können aber aufgrund der schlechteren Regeln nicht mit Dublinbet mithalten. Alle anderen Live Casinos, und das sind doch relativ viele, sind absolut uninteressant. http://www.livedealer.org/liveblackjack.htm Wie Sachse sagt, spiel bei Dublinbet, die sind ehrlich und zahlen prompt aus. Bonus gilt aber nicht für BJ, also vergiss ihn. 1Livecasino (gehört zur Dublinbet-Gruppe) bietet für VIPs eine monatliche Teilrückzahlung für Verluste. Spiel also lieber dort als bei Dublinbet. Ob du einen VIP-Status erhältst, ist halt die Frage. max
  9. Sie reagieren äußerst positiv auf Counter, da diese den Hausvorteil aufgrund der schlechen penetration nicht überwinden können und somit ihren Beitrag leisten. Einzig bei Vuetec Software kannst du mit backcounting, viel Kapital! und viel Geduld!! einen kleinen Vorteil lukrieren. max
  10. Dublinbet und 1Live zahlen binnen kürzester Zeit (ca 1 h nach Anforderung) problemlos auch hohe Beträge aus. Hab nur beste Erfahrungen damit. Bin jedesmal selbst überrascht, welches Tempo die vorlegen.
  11. Ich rate dir ab, selbst einen Bot zu schreiben. Erstens, weil es sehr viele Casinos mit unterschiedlichem Aufbau und Regeln gibt und sich deshalb der Aufwand nicht lohnt. Zweitens, weil es verboten ist und bei Entdeckung dein Geld einbehalten werden kann. Der auf o.a. site empfohlene Bot ist Nonsens, da er nur ein paar Casinos unterstützt. Grundsätzlich lohnt sich das Bonusspielen mit Blackjack (!) auf jeden Fall. NUR: Signup-Boni gibt es sehr, sehr viele, aber die Monatsboni sind schon sehr eingeschränkt im Vergleich zu den Vorjahren. Und die Monatsboni bringen auf Dauer das Geld. Wenn du Pech hast bist du bei den noch vorhanden Monatsboni nach zwei, drei Versuchen schon gesperrt, auch wenn du keinen Bot verwendest. Die guten Zeiten sind eindeutig vorbei. Ich würde dir trotzdem empfehlen, Boni mit Blackjack abzuspielen. Sachse hat schon die Rentabiltiät für Roulette beschrieben, mit Blackjack ist die Rentabilität auf jeden Fall besser. Rechne jeden Bonus durch, ob du auch einen Vorteil hast und ob sich der Aufwand lohnt. Beachte auch die Schwankungen, die auf jeden Fall eintreten und dich manchmal mit einem satten Minus statt einem Plus enden lassen!!! Und versuch nicht zu gamblen, spiele stur den Umsatz ab und hör auf jeden Fall danach auf, auch mit Verlust - kein Zocken!!!
  12. Schon mal was von Hausvorteil gehört? 1,35 % bis 2,7 % bei Roulette, bis über 4 % für schlechte Blackjackspieler (und zeig mir mal einen, der annähernd die BS spielt). Die müssen nur die Spieler bei Stange halten und der Rubel rollt. Da nützt das "beste" Roulettesystem nichts, die Mathematik ist unumstößlich. Warum glaubst du, dass die guten Spieler andere Methoden kennen (müssen) um erfolgreich zu sein. Frag mal Sachse, Horny oder BW u.a. Und was "unglaubliche Vorkommnisse" betrifft: was ich schon in Landcasinos bei BJ für extreme Ergebnisse erlebt habe, hab ich in noch keinem OC erlebt. Und da ist kein Betrug dabei, nur Pech halt. Grundsätzlich würde ich in exotischen OC auch nicht spielen. Aber die big player software (Boss Media, Vuetec u.a.) sind in Ordnung. Gewinn ist binnen kürzester Zeit rücküberwiesen. Da gibts kein Hinnalten oder so, das ist Business. Nur in einem sind sie schlechter geworden: die Bonusbedingungen werden immer uninteressanter und rechnen sich kaum mehr. Und was hab ich da schon Boni erhalten! EV zb € 800 mit null Risiko und null Aufwand des öfteren und sofort problemlos ausbezahlt.
  13. Ach Sachse........, Dummerchen. Es kommen doch die Zahlen, die niemand gesetzt hat
  14. Hallo Casinopenner, mach deinem Namen keine Ehre und zahl ein. Hättest du gewonnen, hättest du das Geld genommen und ja auch nicht die Abhebung verweigert. Benimm dich also wie ein Erwachsener und steh zu deinen Handlungen. max
×
×
  • Neu erstellen...