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Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. Weil: 1. Mein Programm lässt das zur Zeit noch nicht zu, das mit dem Abbruch nach 1-1-2 im Gewinn (ich arbeite noch an dem Ding, wird anscheinend meinem Lebenswerk ). 2. Warum sollte man im Gewinn nach 1-1-2 abbrechen? Dann lieber gleich mit einer Art Fibonacci weitermachen, ein Verlust kann ja nach dem 3. Gewinncoup nicht mehr entstehen. 3. Ich kann dir verraten, dass eine Fibonacci – immer bis Serienabbruch durchgespielt – stärker ins Minus läuft als eim Gleichsatz bis Serienabbruch, leider. Aber mit Gewinnprogressionen bin ich erst noch am Forschen, da ist anscheinend schon etwas zu holen. Was ihr mir sicher glauben könnt, ist die Sache mit den Restanten, z.B. dass man nicht zu früh angreifen darf. Was das betrifft, sollte obiges Beispiel wohl keine Zweifel mehr offen lassen. In Sachen Restanten macht mir nämlich so schnell keiner was vor. Deshalb erschrecke ich auch jedes Mal, wenn jemand mit der Idee kommt, nach wenige mal Ausbleiben auf ein restantes Dutzend oder gar EC zu progressieren . Da kann man auch gleich sein Geld verbrennen oder besser: an Bedürftige verschenken... Spielcasinos gehören aber nicht wirklich zu den Bedürftigen... Gruß, Optimierer
  2. Hallo, Aber, aber, Herr Hellmann...! Glaube nicht, dass man hier lieber wild herumspekuliert als genaue Fakten zu erfahren. Viele suchen im Forum nach einer Gewinnstrategie. Ob es sie gibt und wie sie aussehen könnte, weiß neimand so genau. Aber sicher kommt man der Sache ein bisschen näher, wenn man weiß, wie es nicht geht, oder? Wieso das denn? Genies, die ohne Lehrer auskommen, sind äußerst selten. Wer sich nicht dafür interessiert, braucht sich ja nicht weiter darum zu kümmern. Da müht man sich ab und erklärt Zusammenhänge und liefert Auswertungen, und muss dan sowas lesen . Mit Restanten kenne ich mich nunmal aus. Soll ich vielleicht lieber den Mund halten, und andere ins offene Messer laufen lassen? Gruß, Optimierer
  3. Hallo, Zur Bestätigung meiner These hier mal verschiedene Auswertungen von denselben 5000 Coups in gleitender Auswertung, zunächst beim Setzen mit Verlustprogi 1-1-2 (3 Coups): 22: 1x | 24 = 200% | +36 -12 | max 12 in 1 Stufen | 1 Coups 21: 3x | 84 = 140% | +144 -60 | max 24 in 1 Stufen | 2 Coups 20: 0x | 60 = 50% | +180 -120 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 19: 4x | 120 = 50% | +360 -240 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 18: 3x | -72 = -22.23% | +252 -324 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 17: 4x | 36 = 7.14% | +540 -504 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 16: 5x | -144 = -21.06% | +540 -684 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 15: 8x | -180 = -19.24% | +756 -936 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 14: 21x | 0 = 0% | +1404 -1404 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 13: 27x | 132 = 6.07% | +2304 -2172 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 12: 27x | 132 = 3.97% | +3456 -3324 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 11: 35x | -540 = -11.46% | +4176 -4716 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 10: 72x | -852 = -12.82% | +5796 -6648 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 9: 93x | -1008 = -10.65% | +8460 -9468 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 8: 132x | -612 = -4.41% | +13284 -13896 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 7: 156x | -2520 = -12.87% | +17064 -19584 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 6: 198x | -4752 = -17.6% | +22248 -27000 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 5: 227x | -9312 = -25.98% | +26532 -35844 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 4: 254x | -14796 = -31.91% | +31572 -46368 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 3: 204x | -24480 = -42.72% | +32832 -57312 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 2: 133x | -37032 = -54.91% | +30420 -67452 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups 1: 17x | -54060 = -72.91% | +20088 -74148 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups Gesetzt wurden jeweils alle 12 Nummern eines Dutzends à Plein, also 12 Stücke, nach 1. Verlust nochmal 12 Stücke, nach 2. Verlust dann noch 24 Stücke, dann Abbruch. Das entspricht Verlustprogi 1-1-2, also 3 Coups. Beispiel zum Verständnis der Zeilen: 3: 204x | -24480 = -42.72% | +32832 -57312 | max 48 in 2 Stufen | 3 Coups bedeutet: Es wurde jeweils nach 2-maligem Ausbleiben ab dem 3. Coup auf das Dutzend gesetzt, und man gewann 204 mal diesen ersten Satz. Es wurden dabei insgesamt -57312 Stücke nach dem 2. Ausbleiben eingesetzt und +32832 ausbezahlt, das ergibt ein Minus per Saldo von -24480 Stücken, was -42.72% vom Einsatz sind. Es wurden jeweils max. 48 Stücke (12+12+24) in 3 Coups gesetzt (eben 1-1-2 Verlustprogi). Man sieht, dass ab Coup 19 die Sache nur noch Plus aufweist. Die anderen Plus-Zeilen darunter verschwinden nach und nach und laufen ebenfalls ins Minus, wenn man weitere Coups auswertet. Auch die Zeilen um die 19 verlieren leider auf die Länge. Je mehr Zahlen man auswertet, desto weiter nach oben muss man das Angriffsfenster platzieren, damit man am Ende im Plus abschneidet. Die hohen Minus-Saldi in den unteren Zeilen sprechen für sich. Das ist es, was ich mit den immensen Verlusten meine, wenn man zu früh angreift. Ich meine, die -72.91% bis -31.91% in der untersten 5 Zeilen sind weit von den theoretischen -2,7% entfernt, oder etwa nicht, @Sachse ? So spielt sich z.B. ein wirklich schlechter Spieler in den Ruin, und die Spielbanken freuen sich... ----------------- Nun, @charly22, es folgen zum Vergleich dieselben 5000 Coups in gleitender Auswertung jeweils mit Gleichsatz auf die beiden zuletzt erschienenen Dutzende als Favoriten: 17: 1x | -25 = -100% | +0 -25 | max 25 in 1 Stufen | 1 Coups 16: 0x | -14 = -28% | +36 -50 | max 25 in 1 Stufen | 2 Coups 15: 0x | -3 = -4% | +72 -75 | max 25 in 1 Stufen | 3 Coups 14: 1x | -17 = -13.6% | +108 -125 | max 25 in 1 Stufen | 4 Coups 13: 3x | -70 = -28% | +180 -250 | max 25 in 1 Stufen | 5 Coups 12: 2x | -65 = -15.3% | +360 -425 | max 25 in 1 Stufen | 6 Coups 11: 9x | -213 = -25.82% | +612 -825 | max 25 in 1 Stufen | 7 Coups 10: 13x | -362 = -23.36% | +1188 -1550 | max 25 in 1 Stufen | 8 Coups 9: 17x | -468 = -17.34% | +2232 -2700 | max 25 in 1 Stufen | 9 Coups 8: 23x | -537 = -12.14% | +3888 -4425 | max 25 in 1 Stufen | 10 Coups 7: 35x | -653 = -9.3% | +6372 -7025 | max 25 in 1 Stufen | 11 Coups 6: 49x | -734 = -6.77% | +10116 -10850 | max 25 in 1 Stufen | 12 Coups 5: 63x | -626 = -3.86% | +15624 -16250 | max 25 in 1 Stufen | 13 Coups 4: 121x | -1275 = -5.17% | +23400 -24675 | max 25 in 1 Stufen | 14 Coups 3: 166x | -1718 = -4.62% | +35532 -37250 | max 25 in 1 Stufen | 15 Coups 2: 250x | -2435 = -4.35% | +53640 -56075 | max 25 in 1 Stufen | 16 Coups 1: 374x | -3502 = -4.16% | +80748 -84250 | max 25 in 1 Stufen | 17 Coups Gesetzt wurden jeweils die 25 Nummern der beiden erschienenen Dutzende à Plein (als Favoriten), d.h. auch die Zero, insgesamt also je 25 Stücke im Gleichsatz, und zwar solange gewonnen wurde. Beispiel zum Verständnis der Zeilen: 3: 166x | -1718 = -4.62% | +35532 -37250 | max 25 in 1 Stufen | 15 Coups bedeutet: Nach 3-maligem Erscheinen in Folge der Favoriten-Dutzende wurde jeweils auf Fortsetzung der Serie im 4. Coup gesetzt, und man verlor davon 166 mal diesen ersten Einsatz. Es wurden insgesamt -37250 Stücke nach dem 3. Coup eingesetzt und +35532 ausbezahlt, das ergibt ein Minus per Saldo von -1718 Stücken, was -4.62% vom Einsatz sind. Es wurden jeweils max. 25 Stücke (Gleichsatz) in 15 Coups gesetzt (keine Progi, Satz bis zum Serien-Abbruch). Man sieht, dass sich im Vergleich zu oben die Verluste der unteren Zeilen in Grenzen halten (bis ca. -5%), aber es sind auch keine Gewinne möglich. Das liegt wohl daran, dass zu extrem gepflastert werden muss mit 2 Dutzenden... ----------------- Als positiven Ausblick nun noch dieselben 5000 Coups in gleitender Auswertung jeweils mit Gleichsatz auf das zuletzt erschiene Dutzend als Favorit: 8: 1x | -13 = -100% | +0 -13 | max 13 in 1 Stufen | 1 Coups 7: 2x | -16 = -30.77% | +36 -52 | max 13 in 1 Stufen | 2 Coups 6: 7x | -38 = -20.88% | +144 -182 | max 13 in 1 Stufen | 3 Coups 5: 8x | 88 = 21.15% | +504 -416 | max 13 in 1 Stufen | 4 Coups 4: 35x | 47 = 4.25% | +1152 -1105 | max 13 in 1 Stufen | 5 Coups 3: 85x | 161 = 5.55% | +3060 -2899 | max 13 in 1 Stufen | 6 Coups 2: 240x | 215 = 2.75% | +8028 -7813 | max 13 in 1 Stufen | 7 Coups 1: 785x | -1296 = -5.66% | +21636 -22932 | max 13 in 1 Stufen | 8 Coups Gesetzt wurden jeweils die 13 Nummern der des zuletzt erschienenen Dutzends à Plein (als Favorit), d.h. auch die Zero, insgesamt also je 13 Stücke im Gleichsatz, und zwar solange gewonnen wurde. Beispiel zum Verständnis der Zeilen: 6: 7x | -38 = -20.88% | +144 -182 | max 13 in 1 Stufen | 3 Coups bedeutet: Nach 6-maligem Erscheinen in Folge des Favoriten-Dutzends wurde jeweils auf Fortsetzung der Serie im 7. Coup gesetzt, und man verlor davon 7 mal diesen ersten Einsatz. Es wurden dabei insgesamt -182 Stücke nach dem 6. Coup eingesetzt und +144 ausbezahlt, das ergibt ein Minus per Saldo von -38 Stücken, was -20.88% vom Einsatz sind. Es wurden jeweils max. 13 Stücke (Gleichsatz) in 3 Coups gesetzt (keine Progi, Satz bis zum Serien-Abbruch). Man sieht, dass sich die Verluste in Grenzen halten während doch gute Gewinne möglich sind (Zeilen 2 und 3). Man beachte, dass es sich um ganz starre Auswertungen handelt. Gruß, Optimierer P.S.: Bitte fragt nicht nach weiteren Auswertungen, habe so schon genug zu tun... EDIT: Erklärungen der einzelnen Zeilen präzisiert, jetzt stimmt's endlich genau
  4. Hi charly, Das musste ja kommen. Leider ist es nicht so einfach. Aber tatsächlich habe ich festgestellt, dass man vorher lieber favoritenmäßig spielen sollte, evtl. mit Gewinnprogi. Das ergibt zumindest vieeel weniger Verluste und streckenweise auch gute Gewinne. Muss hier noch erwähnen, dass sich meine Ausführungen hier auf starres Durchspielen beziehen. Tendenzmäßig betrachtet, mit Kapitalmanagement und allem sieht es vielleicht anders aus. Gruß, Optimierer
  5. Das interessiert doch hier kein Schwein... Die Devise muss lauten "Don't feed the Trolls!", d.h. ignorieren. Gruß, Optimierer
  6. Eine absolute Grenze gibt es nicht. Da es sich um Zufallsergebnisse handelt, könnte ein Dutzend/Kolonne auch x Milliarden Coups nacheinander ausbleiben. Das ist natürlich unwahrscheinlich, aber möglich. In der Praxis kommen 30 mal Ausbleiben und mehr durchaus vor. Rein statistisch ist es so, dass 99,7 % aller Fälle im Intervall Erwartungswert +/- dreifache Standardabweichung (Sigma) liegen. Erwartungswert: n*p, d.h. Anzahl Versuche (n) mal W'keit für eine Erscheinung (p) Standardabweichung: √(n*p*q), d.h. die Quadratwurzel aus Erwartungswert mal Wahrscheinlichkeit für ein Ausbleiben (q), wobei q = 1-p ist. Die dreifache Standardabweichung ist erreicht (bzw. knapp überschritten) bei n=19-maligem Ausbleiben eines Dutzends/Kolonne in Folge, denn es ist dann so: Erwartungswert: 19 * 12/37 = 6.16 (d.h. das Dutzend/Kolonne sollte eigentlich ca. 6 mal erschienen sein in den 19 Coups) Standardabweichung: √(6.16 * 25/37) = 2.04 In 99,7 % aller Fälle erscheint ein bestimmtes Dutzend in 19 Coups also 6.16 +/- 3*2.04 mal, also zwischen 0 und 12 mal. Wenn es 0 mal (gar nicht) erschienen ist in den 19 Coups, dann ist das also ein seltener Fall jenseits der 3-Sigma-Grenze von 99,7%, und man könnte vielleicht anfangen, darauf zu setzen... EDIT: Ein restantes (d.h. ausgebliebenes) Dutzend sollte man nicht früher angreifen, schon gar nicht mit Verlustprogression. Diese DInge habe ich ausführlich untersucht und ein früherer Angriff mit Progression führt auf die Länge immer zu immensen Verlusten. Es gibt Leute, die behaupten, man könne gar nicht schlecht Roulette spielen, sondern lande auf die Länge immer am Erwartungswert von -2,7% (bzw. -1,35% bei EC), aber das stimmt nicht. Man muss nur z.B. ein Dutzend/Kolonne stets nach 2 oder 3-maligem Ausbleiben mit Verlustprogression angreifen, und immense Verluste sind todsicher... Gruß, Optimierer
  7. Hi Monopolis, Ja, es bleibt im Schnitt 2 x aus, aber nicht unbedingt 2 x in Folge. Die Formel stimmt schon. Sie basiert auf der sog. Laplace-Formel: Anzahl der günstigen Möglichkeiten geteilt durch die Anzahl der Gesamtmöglichkieten. Für das Ausbleiben eines bestimmten Dutzends gibt es 25 günstige Möglichkeiten (nämlich die Nummern, die nicht zum Dutzend gehören) und 37 Möglichkeiten insgesamt (alle Nummern im Kessel können erscheinen), also ist die W'keit jederzeit genau 25/37 für das Ausbleiben eines bestimmten Dutzends. Für n-maliges Ausbleiben in Folge also (25/37) hoch n. Geht es nur um irgendein Dutzend, so ist der erste Coup uninteressant. Die W'keit für das n-malige Ausbleiben in Folge irgendeines Dutzends ist (25/37) hoch (n-1). W'keit, dass irgendein Duzend 2 mal in Folge ausbleibt also (25/37) hoch (2-1) = 25/37. Gruß, Optimierer
  8. Oh super, ein Thread wird mit Smalltalk zugemüllt, das passiert ja viel zu wenig hier im Forum. Weiter so !
  9. Beno hat recht: Besser wäre eine Permanenz, die für alle zugänglich ist, damit andere auch etwas davon haben. Gruß, Optimierer
  10. Micha23, Nein, weil du nicht lesen kannst oder nicht willst: Die 12000 Gewinnstücke sind ohne Bonus, Mensch! Mit Bonus waren es über 27000. Hmm... eigentlich nicht, aber für dich mach' ich mal eine Ausnahme: 10'000 Teuronen und du kannst es haben! Musst dich aber schnell entscheiden, bevor ich es mir anders überlege. Denn das ist ein Spottpreis, ich kann ja in nur 84 Coups über 12000 bekommen, wenn's nur 1er-Stücke sind, oder sogar über 60000 mit 5er-Stücken... Gruß, Optimierer
  11. Hi Micha23, Richtig. Weil ich Restanten bespiele. Die gelten für die meisten als nicht spielbar, weil sie ja "ewig" ausbleiben können, und Verlustprogressionen mag auch niemand spielen, weil die Platzer so teuer werden können. Alle wollen nur Favoriten spielen, die "Gewinner" unter den Roulettzahlen. Ich glaube, das hat ein gewisser Everts mit seinem "Roulette Cracker" in die Hirne zementiert. Was? Wäre ich denn glaubwürdiger, wenn ich behaupten würde, dass man damit auf jeden Fall gewinnt? Klar, das würden viele am liebsten hören, aber ich bleibe da lieber bei der Wahrheit, wenn sie auch etwas unbequem ist. Für mich ist die Strategie gut, das ist die Hauptsache. Das muss ich auch niemandem beweisen, weil ich nicht vorhabe, sie irgendwie an den Mann oder an die Frau zu bringen. Aber wenn du einen kleinen Beweis willst: Guckst du hier. Das waren 12813 Stücke Gewinn in 84 Coups. Dieses gute Ergebnis hat mich allerdings selber überrascht . Es läuft leider nicht immer so extrem. Roulette ist nunmal ein Spiel mit dem Zufall. Das ganze wird absichtlich mit viel Aufwand so gestaltet, dass die Kugel zufällig in irgendein Fach fällt. Eine Strategie ist bereits gut, wenn sie nicht zum Totalverlust führt, sondern der Saldo immer in der Nähe des Erwartungswerts oder im Plus bleibt. Meiner ist im Plus. Wenn dir das nicht gut genug ist, naja. Hast du denn etwas besseres? Die RNF-Strategie spiele ich nicht, und habe auch keine Sockenpuppen. Meine Strategie habe ich komplett selber entwickelt. Das habe ich doch ausführlich erklärt. Seine Strategie ist käuflich. Deshalb erklärt er sie auch nicht, sondern prahlt nur damit herum und verabschiedet sich dann wieder unter irgendeinem Vorwand. Meistens, weil man ihn beleidigt hat, den ärmsten . Gruß, Optimierer
  12. @Boulgari , Ich pöbele und störe in deinem Thread herum? Der ganze Thread war mir nur einen einzigen Beitrag wert, in dem ich eine sachliche Frage gestellt habe, die aber unbeantwortet blieb. Ansonsten hab' ich mich komplett herausgehalten. Ach nee, da war ja noch ein ganz kurzer Beitrag von mir in der unteren Schublade, wo ich mich dafür eingesetzt habe, dass man dich in Ruhe schreiben lässt, weil's ja ganz lustig ist und eh nichts dabei herauskommt. Letzeres hat sich ja jetzt mal wieder bewahrheitet. Aber weißt du was? Jetzt setz' ich dich und deine Sockenpuppen jetzt endgültig auf ignorieren, nachdem sogar der bloße Unterhaltungswert deiner "Beiträge" auf Null gesunken ist. Früher konte man sich wenigstens noch ein bischen daran belustigen. Es ist mir inzwischen auch ganz egal, ob jemand auf dein Geschwafel über das ultimative Gewinnsystem hereinfällt. Wer sooo blöd ist, ist selber schuld und soll dann halt das Lehrgeld bezahlen. Ciao, Optimierer
  13. Hi R0ULETTERULEZ, Ja, tu das. Ich habe mich aus dem ganzen Thread bis jetzt auch rausgehalten. Nachdem Boulgari ihn aber jetzt geschlossen hat, wollte ich ihm nur noch mitteilen, dass das niemanden wundert. Mir war es jedenfalls von Anfang an klar, dem Sachsen auch, und vermutlich auch vielen anderen. Wir sind ja nicht blöd. Boulgari wird immer angegriffen. Das meine ich damit. Er ist so ziemlich der Einzige im Forum, der grundsätzlich immer auf die Mütze bekommt, egal was er schreibt. Nicht dass ich das richtig finde, aber so ist es nunmal. An seiner Stelle wäre ich längst weg. Dass er sich das überhaupt immer wieder antut, wundert einen schon. Anscheinend braucht er's. Es gäbe schon Möglichkeiten, sachlich zu diskutieren. Zumindest ein Admin hilft ihm ja immer wieder, seine Threads auber zu halten. Aber das ist ihm dann zu trocken, er verliert den Spass, hat keine Zeit mehr, ist beleidigt, usw., ist ja alles bekannt... Gruß, Optimierer
  14. Sehr richtig! Das wäre für alle das Beste. Auf die ist er aber angewiesen, sogar stolz darauf: Es ist wie mit der Auflage der Bildzeitung. Das Blatt taugt bekanntlich überhaupt nichts, wird aber gelesen. Es steht halt viel sensationeller Blödsinn drin. Falsch. Es geht nur mit und bei dir, @Boulgari. Ist dir das noch nicht aufgefallen? Optimierer
  15. Hi, Ja, ich habe eine Strategie. Habe sie auch schon des öfteren genannt, wenn auch nicht in allen Details. Ich spiele gewisse Plein-Restanten. Das funktioniert ganz gut, ist aber keine sichere Gewinnstrategie, jedenfalls würde ich das nicht behaupten wollen. Bin ja kein Hochstapler oder Systemverkäufer, die sowas behaupten müssen. Niemand will eine gute Strategie, aber alle wollen eine sichere Gewinnstrategie . Habe auch schon mal einen eigenen Thread eröffnet (mit separatem Diskussionsthread), wo ich die Strategie genau erklären und begründen wollte, bin aber nicht über eine allgemeine Einleitung hinaus gekommen. Warum nicht? Naja: Was ich da vor hatte, ist mir dann doch zu groß geworden. Da könnte ich auch gleich ein Buch veröffentlichen. Bin aber bis auf weiteres mit anderen Dingen beschäftigt, z.B. mit weiterer Forschung und Optimierung (daher mein Nick). Den Thread gibt es noch irgendwo, ist nicht im geschütztem Bereich oder geheim, aber halt einfach abgetaucht, weil ja immer nur die neueren Threads auf der ersten Seite stehen. Wie gesagt: mehr als eine allgemene Einleitung steht nicht drin, nichts über die eigentliche Strategie. Ein zweiten oder dritten Versuch ohne Ergebnis würde ich nicht anfangen (wie Boulgari) – wenn überhaupt, dann den alten Thread weiterführen. Ich bin dort auch nicht angegriffen worden, weil ich mir nicht so viele Feinde gemacht habe wie Boulgari und weil es von Anfang an ein eigener Thread war, wo nur ich schrieb. Andere haben sich dann im separaten Diskussionsthread dazu geäußert. Das macht auch Sinn, wenn man etwas größeres zum Besten geben will. Boulgari will das halt nicht, ist ja auch klar, warum... Gruß, Optimierer
  16. Hallo, Weiß nicht, wie lange du schon dieses Forum kennst. Bei mir ist es ca. 1 Jahr und es hat nicht lange gedauert, bis ich die Wendor/VPS-Sache aufmerksam wurde: Das ist ein äußerst umstrittenes Thema und es gibt anscheinend viele, die gar nicht gut darauf zu spechen sind. Das – und die penetrante Art des @Boulgari, so ziemlich jeden Thread, in dem die Sprache auf EC oder EC-Serien kommt, mit seiner VPS zu verschmutzen – ist der Grund, warum immer wieder unsachliche Kommentare gegen @Boulgari geäußert werden. Er nimmt ja selber auch kein Blatt vor den Mund sondern provoziert erst mal mit Rundumschlägen gegen irgedwelche Windmühlen wie vermeintliche "Küchentisch-Theoretiker" usw. Ich würde in @Boulgaris Situation – wenn ich denn eine gewinnende Strategie hätte (was ich ihm aber nicht glaube) – diese hier gar nicht zum Thema machen, sondern einfach spielen. Falls ich mich aber entscheiden würde, doch über die Strategie zu schreiben, dann würde ich das in einem geschützten Thread tun, wo ein Admin dafür sorgt, dass die mit Sicherheit kommenden unsachlichen Kommentare ausgelagert werden, und ich würde dann gar nicht auf diese eingehen, sondern nur auf die Sachbeiträge. Wenn man nämlich wirklich etwas interessantes zu sagen hat, dann verstummen die Kritiker von selber. Wenn man aber nicht wirklich etwas sagen will, dann bleibt einem auch nichts anderes übrig, als auf die Kritiker einzugehen bzw. die Schlammschlacht mitzumachen bzw. sogar anzuheizen. Das kann man dann auch gut als Argument verwenden, warum man nichts über die Strategie schreibt. So wie Boulgari das immer wieder tut, das hier ist ja nicht der erste Thread, der so abläuft. Am Anfang war es hier lange sehr ruhig, sogar der Sachse wurde ganz zahm und wollte erst mal abwarten, ich übrigens auch. Aber was passierte, vom Thema her? Nichts! Auf meine Frage bzgl. Progressionen wurde ich auf später vertröstet, auf Sankt Nimmerlein. Boulgari will doch gar nichts über seine Strategie schreiben, deshalb kann er auch keinen geschützten Thread brauchen, wo er in Ruhe schreiben kann, sondern er benötigt Sein Ausstieg und die Begründung stand von Anfang an fest. Im ersten Beitrag, schon bevor der erste Kritik geäußert wurde: "OB und WIE LANGE" heißt im Klartext "gar nicht und solange es mir Spass macht". Einen anderen Thread hat er mit der Begründung aufgehört, das es ihm keinen "Spass" mehr mache... Gruß, Optimierer
  17. @Boulgari , Weiter gemacht? Womit? Du hast doch gar nicht angefangen. Da ist nichts von einem "Figuren-Scanner" in deinen Beiträgen zu lesen. Hast mal wieder einen Thread aufgemacht – keine Ahnung der wievielte – um nichts zu sagen. Der Sachse hat's vorausgesehen (und nicht nur er): So lange muss man nicht warten, war ja klar. Dass man dich ständig angreift, daran solltest du dich inzwischen gewöhnt haben. Die unsachlichen Beiträge wurden ja extra in die untere Schublade verschoben, damit man sich nicht darum nicht kümmern muss. Aber du willst es ja gar nicht anders. Ja, aber natürlich nicht gerade über Roulette. Es geht ihm nur darum, im Gespräch zu bleiben mit seinem V(irtuellen) P(lötsinnigen) S(urfbrett). Dafür nimmt er auch gerne Beschimpfungen aller Art entgegen, denen er dann entsprechend Paroli gibt mit vielen Sockenpuppen... Köstlich... Optimierer
  18. Weitgehend richtig, aber du hast aus Versehen falsch unterschrieben. Es müsste doch richtig heissen: Love Psi Oder? SCNR
  19. Hi, Sachse knallhart wie immer. Klar, das könnte stimmen, aber weiß man's? Es gibt Grenzen für die menschl. Logik, aber die können sich verschieben. Ohne die Gebrüder Mongolfier gäbe es keine Fesselballone und wahrscheinlich auch keine Flugzeuge. Hier wird geforscht, Sachse! Beim Forschen geht es immer um Neuland, das noch keiner zur Gänze erkundet hat. Wenn man sich weigert, einen Schritt zu tun, fällt man sicher nicht in einen Abgrund, aber man kommt sicher auch nirgendo hin. Wahrscheinlich willst du auch nirgendwo mehr hin... warum auch? Hast ja den Schatz bereits gefunden... Mir ist der Schatz egal: Der Weg ist das Ziel... Gruß, Oprimierer
  20. ...und als Ergebnis so eines Doppelspaltexperiments erhält man leicht ein sogenanntes VPS = Virtuelles Plötsinniges Surfbrett... ob man dann beim Verkauf desselben auch eine gute Figur macht, steht auf einem anderen Blatt...
  21. Hallo, Genau so ist es. Man sieht, was man sehen will. Um das zu verdeutlichen hat ein Wissenschaftler einmal scherzhaft die "Radologie" erfunden. Es gelang ihm, aus einem holländischen Damenfahrrad die wichtigsten Naturkonstanten abzuleiten, z.B. sqrt(Pedalweg bei einer Umdrehung/2) * Anzahl der Speichen = 9,81 (Erdbeschleunigung) (Durchmesser der Klingel)^2 * Radumfang*1000 = Lichtgeschwindigkeit. ...usw. Zweifellos spiegeln solche Fahrräder wichtige Naturgesetze wider. Aber nicht nur holländische Damenfahrräder eignen sich für sowas, Kaffeesatz ist auch nicht schlecht... oder das Doppelspaltexperiment... Mit genügend Doppelspalttabletten intus findet man die kausalen (!) Zusammenhänge zwischen den Figuren aus unabhängigen (!) Ergebnissen von Einzelcoups auf EC vieeeel einfacher . Gruß, Optimierer
  22. @Nachtfalke, Basieux' "Nasen" erinnern mich an die Ausschläge auf einem Kardiogramm :heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart::heart: . Dann gibt es also doch Muster in Permanenzen... Man muss nur jeweils entscheiden, was man als Muster ansieht. Gruß, Optimierer
  23. Hallo, Von Anfang an habe ich nicht genau verstanden, warum man Muster unbedingt genau und allgemein definieren muss. Aber egal. In diesem Zusamenhang bin ich jedenfalls auf einen Artikel von P.Basieux über den "Abbruch von Ordnungen" gestoßen, auf den ich wahrscheinlich hier nicht verlinken darf (ein blöder* Nebensatz in den Benutzungsregeln des Forums verbietet das), also zitiere ich das wesentliche, was hoffentlich keine Urheberrechte verletzt: Zitat Basieux: "Um Tests und Simulationen durchzuführen, mußte zuerst festgelegt werden, was als »geordneter Klumpen« in Frage kommt. Im Prinzip alles: jede vorab festgelegte Sequenz bestimmter Länge einer Einfachen Chance. Nach einigen Tests entschied ich mich, das wiederholte isolierte Auftreten jeder Einfachen Chance für sich allein genommen als geordneten Klumpen anzusehen. Die Wiederholungen identifizierte ich also mit der Ordnung des Musters: je mehr Wiederholungen, desto größer oder stärker die Ordnung. Und ich beschloß darauf zu wetten, daß die Ordnung nach dem zweiten isolierten Erscheinen einer (jeden) Einfachen Chance abbrach, und wenn nicht, noch einmal nach dem dritten isolierten Erscheinen. Trat das ein, war die Wette bzw. die Partie gewonnen. Brach die Ordnung bereits vorher ab, kam es erst gar nicht zum Einsatz. Trat die Einfache Chance dagegen mindestens viermal isoliert auf, so war die Partie verloren. Beispiel. Bezeichnen wir eine bestimmte Einfache Chance mit X und ihre Gegenchance mit Y. Und nehmen wir an, folgende Permanenz liege vor: Y ... X Y ... X Y ... X Die mehrmals angeführten drei Punkte nach der Y-Chance bedeuten, daß Y jeweils in einer beliebigen Sequenzlänge vorkommen kann. [...] Wir betrachten hier prinzipiell nur die Chance X für sich allein. Und stellen fest, daß sie bereits zweimal isoliert vorkam und jetzt auch als letzter Coup erschien. Das ist aber bereits unser Einsatzsignal [Signalcoup], wenn wir auf den Abbruch dieses isolierten Erscheinens von X wetten wollen. Und zwar müßten wir für den nächsten Coup genau auf X setzen, denn nur wenn X auch tatsächlich erscheint, ist die Ordnung unterbrochen. Tritt X ein, haben wir unsere Wette beim ersten Anlauf gewonnen und die Partie ist beendet. Tritt die Gegenchance Y ein, dann haben wir unseren ersten Einsatz verloren – die Wette aber noch nicht. Nun warten wir ab, bis die Chance X wieder erscheint. Sobald es soweit ist [Signalcoup], wird der zweite (und letzte) Satz der Partie wieder auf X getätigt. Erscheint diesmal X, haben wir die Wette beim zweiten Anlauf gewonnen. Kommt dagegen Y, haben wir unsere Wette endgültig verloren. Egal, wie der zweite gesetzte Coup ausgeht: die Partie ist zu Ende. Falls Zéro dazwischenfunkt: Haben wir keinen Einsatz getätigt, beachten wir das Ereignis gar nicht. Liegt dagegen gerade ein Einsatz auf dem Tableau, so wird er vorerst gesperrt (en prison). Wir lassen ihn in diesem Fall teilen und setzen unser Spiel fort, ohne Zéro weiter zu beachten. (Wir werden die sog. Zéro-Steuer, nämlich -1,35% aller getätigten Einsätze, bei unseren Erwartungsberechnungen später gebührend berücksichtigen.) " (Hervorhebung von mir) Basieux untersucht hier (verblüffend ähnlich wie unser geliebter @Boulgari) das wiederholte Erscheinen von sog. "Nasen" in ECs (seine X-Vorkommen), worin er ein Muster sieht. Gruß, Optimierer * Sorry, aber das verbieten themenbezogener Links im Internet kann man wohl nicht anders bezeichnen...
  24. Hallo zusammen, Zur Definition von "Muster": Ein Muster ist im weitesten Sinn einfach etwas wiedererkennbares, d.h. regelmäßiges. Die Regel darin ist eben, dass es es etwas wiederzuerkennen gibt: Eine rein Weiße Fläche hat kein Muster, ein Schachbrett dagegen schon. Muster kommen aber auch einzeln vor, z.B. als Manfred Mustermann oder als Mustervertrag, oder als Schnittmuster in der Modenranche (weia, also doch die Modebranche... ). In diesem Sinne ist ein Muster jede Art Vorlage oder Beispiel, für in gewissem Sinn gleichartiges. So gesehen gibt es auch Muster im Roulette. Eine EC-Figur kann z.B. als Muster angesehen werden (ein einzelnes) auf dessen Wiedererscheinung man z.B. spekuliert. Der Zufall produziert immer Muster, siehe z.B. hier, aber leider sind sie zufällig verteilt und schwer vorherzusagen. Auch die Galaxien und Galaxienhaufen im Weltraum bilden eine Art Muster im Raum, das sich eben dadurch auszeichnet, dass es Bereiche mit viel Materie und andere mit nur ganz wenig Materie gibt... Mehr fällt mir jetzt dazu nicht ein. Gruß, Optimierer
  25. Hallo, Tatsächlich? Wer hat das wann und wo bewiesen? Ist mir völlig entgangen. EC spielt jeder Anfänger, und so mancher Halbprofi ist auch nicht darüber hinaus gekommen... Gruß, Optimierer
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