Optimierer
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Sehr aufschlussreich, die Tabelle . Manches verstehe ich nicht ganz. Z.B. stehen in den Spalten R25, N25 und F25 anscheinend die Anzahl Restanten, Normalos und Favoriten bis zum 25. Coup einer Rotation. Zusammen ergeben sie immer 37, ok. Aber wie kann es sein, dass z.B. in Zeile 523 (CC14768) keine Wiederholung bis Coup 25 vorkam, und F25 trotzdem auf 1 steht? Woher kommt dieser eine Favorit? F25=0 kommt gar nie vor. Es müsste nach meinem Verständnis in der Zeile doch heißen R-N-F 13-24-0 oder 14-23-0, aber es steht da 13-23-1 . Beim goben Überblicken betsätigt sich meine Vermutung, dass bei unsicherer Tendenz in den anvisierten Coups 14-16 die Ballung halt weiter hinten stattfinded. Das fängt z.B. schon ab Zeile 12 an mit Ballung in den Coups 16-18: Zeile 14 15 16 17 18 12 -52 0 0 0 1 0 13 f 1 1 1 1 0 14 9 0 0 1 1 1 15 -52 0 0 0 0 1 Und verschiebt sich dann ab Zeile 16 noch weiter nach hinten zu den Coups 17-19 (oder angesichts Zeile 16 besser erst die Coups 18-20): Zeile 14 15 16 17 18 19 20 16 w 0 0 0 0 0 0 1 17 f 0 1 0 0 0 1 0 18 f 0 1 0 0 0 1 0 19 -52 0 0 0 0 1 0 0 20 f 1 0 0 0 0 0 1 21 w 0 0 0 1 0 1 0 22 f 0 1 1 0 0 1 0 In den Zeilen 13, 17,18 und 22 wären einem dann die Ersttreffer in 14-16 entgangen (kostet ja nichts), aber dafür trifft man in den neu anvisierten Coups immer Gruß, Optimierer
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Denksportaufgaben für Roulette-Spieler
topic antwortete auf Optimierer's Webzocker in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Echt jetzt? Du kennst Roulette aus der Kindheit? Oder meinst du "Mäxchen"? Das kenne ich als "Lügen" oder "Meier hoch": Die Würfel bleiben unter'm Becher und werden an den rechten Saufkumpan weitergereicht under Angabe des Ergebnisses, das immer höher liegen muss, als man vom linken Saufkumpan gesagt bekam. Natürlich schafft man das nicht immer und muss dann eben lügen. Wenn der nächste es glaubt, schaut er nicht nach und würfelt weiter. Glaubt er's nicht, dann wird nachgeschaut und der Verlierer bekommt einen Bierdeckel. Wenn alle Deckel verteilt sind, geht's weiter und die Gewinner legen jeweils einen Deckel wieder ab. Wer am Ende als einziger noch Deckel hat, zahlt die Runde. Ist lustig und führt schnell zum Ziel Habt ihr denn schon als Kinder gesoffen? Ihr Ossis seid ja schlimmer als ich dachte Gruß, Optimierer -
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf Optimierer's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Ich finde auch, man soll den Nosti doch einfach schreiben lassen. Seine Schreibe ist zwar unter aller Sau , aber inzwischen kann er sogar etwas Inhalt. Obwohl die Profi-KGs hier meinen, es sei nichts neues dabei: Für mich ist es neu, und für viele andere vermutlich auch. Sogar der Sachse bescheingt ihm inzwischen perfekte theoretische Kenntnissse. Warum sollen nicht andere die auch erlangen dürfen, wenn sie es denn schaffen, Nostis Ausführungen zu entschlüsseln ... Gruß, Optimierer -
Roulette Pirat
topic antwortete auf Optimierer's Rhythm in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Bin auch kein Jurist, aber falls sie dagegen verstößt, dann sicher weniger als dieses ganze Forum hier Aber es ist schon ok. Nachdem mich @ettmo darauf hingewiesen hat, dass es ja die Seite dieses unverschämten @quip ist, der mich damals ganz blöd angemacht hat, bin ich auch froh, das ihm das Forum nicht noch beim SuMa-Ranking hilft . Gruß, Optimierer -
Hi, So ganz stimmt es wohl doch nicht. Eigentlich müsste es so aussehen: f = fiktiver Treffer w = warten auf 2 fktive Treffer (kein fiktiver Treffer bzw. fiktiver Verlust) T1 = Treffer im 1. Coup T2 = Treffer im 2. Coup T3 = Treffer im 3. Coup V = Verlust des Angriffs 0 = Restant getroffen 1 = N aus den ersten 13 getroffen 14 15 16 f 0 0 1 f 1 1 0 T1 1 0 0 V 0 0 0 f 0 1 0 T1 1 0 1 T3 0 0 1 T1 1 0 1 T2 0 1 0 T1 1 0 0 V 0 0 0 f 1 1 1 T3 0 0 1 V 0 0 0 w 0 0 0 f 0 1 0 f 0 1 0 V 0 0 0 f 1 0 0 w 0 0 0 f 0 1 1 w 0 0 0 f 1 0 1 w 0 0 0 f 0 1 0 f 0 1 0 V 0 0 0 f 1 0 0 f 0 0 1 T2 0 1 0 V 0 0 0 f 0 1 1 V 0 0 0 f 1 1 0 w 0 0 0 f 0 1 0 f 0 1 0 T2 0 1 0 T1 1 0 1 T3 0 0 1 V 0 0 0 f 0 0 1 w 0 0 0 f 0 1 0 w 0 0 0 f 1 0 0 w 0 0 0 w 0 0 0 f 0 0 1 f 0 1 0 T1 1 0 0 T1 1 0 0 T1 1 1 0 T3 0 0 1 T1 1 0 0 T2 0 1 1 T2 0 1 0 T1 1 0 0 T1 1 0 1 V 0 0 0 f 0 0 1 T1 1 1 1 T1 1 0 1 V 0 0 0 f 0 1 0 T1 1 0 0 V 0 0 0 w 0 0 0 f 0 1 0 f 0 1 1 V 0 0 0 f 0 1 0 f 0 1 0 V 0 0 0 Ist aber auch nicht sehr erbauend. Die vielen Wechsel f-w-f-w gefallen mir nicht. Das ist eine unsichere Tendenz, z.B. sieht Sequenz 1: V 0 0 0 w 0 0 0 f 0 1 0 f 0 1 0 V 0 0 0 schon ziemlich traurig aus. Danach kommt Sequenz 2: f 1 0 0 w 0 0 0 f 0 1 1 w 0 0 0 f 1 0 1 w 0 0 0 f 0 1 0 f 0 1 0 V 0 0 0 Noch mieserabler. Der letzte Angriff nach ff wäre mir da schon zu unsicher, angesichts der vorherigen langen Wechseltendenz. Hier müsste man eben schauen, wie die w und V genau aussehen, d.h. wie lange es jeweils dauerte, bis der erste Treffer bei diesen w und V eintat. Nehmen wir an, es wären überwiegend die Coups 17 und 18 gewesen in Sequenz 1, dann würde man das Spiel natürlich anpassen und in Sequenz 2 erst ab Coup 16 einsteigen. Wie gesagt, so starr kann man das nicht spielen, und eine Verfolgung solcher Ballungen erfordert schon eine ziemlich komplizierte Programmlogik. Man sieht aber sehr schön, dass die Ts meistens geballt auftreten, und da, wo sie es nicht tun, liegt die Ballung vermutlich etwas verschoben weiter hinten. Gruß, Optimierer
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@local2: Ja, das ist richtig, allerdings anscheinend mit Tronc gerechnet. Den Tronc würde ich weglassen. Ich hasse diese Unsitte und da wo ich meistens spiele, zahlt man keinen. Außerdem kann man oft einige Zahlen als Cheval setzen, dann kostet's auch in Deutschland keinen Tronc. So grob überschlagen sieht es aber per Saldo nicht gut aus, oder? Den dritten Coup sollte man vielleicht lieber im Gleichsatz spielen oder gar nicht... das müsste man ausprobieren, was insgesamt am besten klappt. Sowas wie die Ballung gegen Ende mit 10 erfolgreichen Angriffen in Folge meine ich . Das gibt's immer wieder, manchmal eben in Coups 14-16, ein anderes mal vielleicht bei 17-19 oder was immer. Da muss man eben flexibel sein und z.B. immer nach zwei Fiktivtreffern in einem Bereich auf diesen umsteigen. Man könnte auch statt auf die ersten 13 jeweils auf die letzten 13 setzen, oder sogar immer eine Zahl mehr mitnehmen, also erst 13, bei Fehltreffer die neue mitnehmen, d.h. 14 im zweiten Coup und bei Fehltreffer nochmal die neue mitnehmen. Damit würde man auch Doppelschläge erwischen, die ja auch nicht sooo selten sind. Kompliment jedenfalls! Das geht ja schnell bei dir mit den Auswertungen . Gruß, Optimierer
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Roulette Pirat
topic antwortete auf Optimierer's Rhythm in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Darf man wissen, gegen welche Bestimmung genau der Link verstoßen hat? Es ist weder eine Konkurrenzseite noch verstößt sie gegen irgend ein Gesetz. Es gehört bekanntlich zum essentiellen Wesen von Webseiten, dass sie Links enthalten. Man nennt das Hypertext. Gilt das für's Roulette-Forum denn nicht? Darf man überhaupt etwas roulettebezogenes verlinken? Gruß, Optimierer -
Weil die Permanenz schon alt ist. Darauf kann man nicht mehr setzen Verlässlich ist das mit 14. Coup sicher auch nicht. Ich hab halt mal 3 Coups genommen. Aber stimmt schon, man könnte auch immer nur einen probieren, und insgesamt eine flache Progi verwenden oder was immer. Mir ist ein Bereich von wenigen Coups einfach lieber, scheint mir irgendwie sicherer. Gruß, Optimierer
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Ja, genau. Das ist ein ganzer Angriff, der eben nach T14, T15, oder T16 mit Plus abschließt. "1) verstehe ich nicht" Ganz einfach: Der ganze Angriff wird zweimal nur beobachtet, ob er Erfolg gehabt hätte, also fiktiver Abschluss im Plus mit T14, T15, oder T16. Nur falls ja – also zweimal nacheinander das Ganze fiktiv erfolgreich – hoffen wir auf eine Ballung in diesem Bereich und greifen beim nächsten mal nach 13 verschiedenen wirklich an. Zweimal fiktiver Erfolg ist sozusagen das Satzsignal. 2) meint einfach, dass so ein Angriff dann bei jeder folgenden Gelegenheit wiederholt wird, solange er mit Plus abschleißt, also dann immer nach 13 verschiedenen erneut angreifen, weil wir ja auf Ballung des Ereignisses "Erfolg in Coups 14-16" hoffen. Wenn dabei ein Angriff fehlschlägt (FT14, FT15 und FT16) wird aber aufgehört, und die nächste Gelegenheit wieder nur beobachtet. Sollte die sofort wieder erfolgreich sein (fiktiv), dann machen wir bei nächster Gelegenheit gleich mit den echten Angriffen weiter, weil ein einzelner Fehlschlag nicht unbedingt eine Ballung zerstört. So ein Ausrutscher kann schon mal zwischendurch vorkommen. Aber das kann man erst mal auch weglassen, und einfach immer aufhören nach einem Fehlschlag. Wird sonst wohl zu komliziert und auch verlustträchtig, falls sich Erfolg und Fehlschlag zufällig immer abwechseln. Das wäre dann ja auch keine Ballung mehr. Mit "nächster Gelegenheit" meine ich natürlich die Vorbedingung 13 verschiedene in Folge. Alles klar? Gruß, OPtimierer
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Hi local2, Super. Wenn man z.B. stur die Coups 14 bis 16 mit Pogi 1-1-2 à 13 Pleins durchspielt: Gewinne: Coup 14: 1089 * +23 = +25047 St. Coup 15: 671 * +10 = +6710 St. Coup 16: 437 * + 20 = +8740 St. Gewinne gesamt: +40497 Verluste ab Coup 17: 791 * -52 = -41132 Gesamteinsatz: 1089*13 + 671*26 + 437*52 + 791*52 = 239902 St. Per Saldo: +40497-41132 = -635 St. = -0.265 % In diesem Fall wesentlich besser als der Erwartungswert von -2.7%, wenn ich mich oben nicht verrechnet habe. Aber trotzdem Minus, war ja klar Zwischendurch gab's sicher öfter mal safig Plus. Deshalb meine ich, man sollte versuchen Ballungen zu finden und auszunutzen. Cool, das stelle ich mir aber nicht einfach vor. Nehmen wir halt die Coups 14 bis 16, also nach 13 Coups ohne Pleinwiederholung. Die Strategie wäre (bei Treffer sofort abbrechen): 1) Wenn die Coups 14 bis 16 zweimal getroffen hätten, werden sie ab der nächsten Gelegenheit gesetzt, bis es einmal nicht mehr klappt. 2) Treffen sie aber nach einem Fehlschlag sofort wieder (also fiktiv), werden sie dann wieder gesetzt, bis es einmal nicht mehr klappt, usw. Kannst du sowas einfach auswerten? Denke, das muss man programmieren. Edit: Wie bei Ausbleibern allgemein, ist es umso besser, je später man angreift. Wenn man z.B. erst ab 25 unterschiedlichen mit steiler Progi 1-1-2-3-4-6 angreift, sollte es ganz gut aussehen. Wenn nämlich auch das nicht klappt, hätte man 31 Coups ohne Pleinwiederholung, und das ist nach dem 2/3-Gesetz extrem unwahrscheinlich. Aber 25 unterschiedliche in Folge findet man natürlich auch nur selten. Gruß, Optimierer
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Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette
topic antwortete auf Optimierer's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Warum bloß sind wir nicht schon früher draufgekommen? Einfach Genial! Optimierer -
Naja, starr auf Dauer geht nichts, das ist ja bekannt. Deine Auswertung bezieht sich auch auf "Treffer zwischen coup 14 bis 25", was mir eigentlich viel zu lang ist. Ich denke da eher an zwei bis drei gesetzte Coups maximal pro Angriff, sofort abbrechen nach erstem Treffer, oder wenn man nicht trifft, jedenfalls auch aufhören. Man sieht dann z.B., dass der Treffer ausnahmsweise erst im 20. Coup der Rotation gekommen wäre. Natürlich ist man dann längst nicht mehr dabei. Es macht ja nicht viel Sinn, immer mehr gutes Geld zu verbrennen, wenn es doch offensichtlich nicht hinhauen will. Beim nächsten Versuch fängt man also etwas später an, erst nach dem 17. Coup oder sowas. Trifft man wieder nicht in 2-3 Coups, und der erste Treffer wäre z.B. erst im 23. Coup erfolgt, fängt man beim nächsten Versuch halt noch später an. Falls sich inzwischen aber wieder mehrfach frühere Treffer ergeben hätten – die einem natürlich entgangen sind, weil man erst später angreifen wollte – kann man dieser Tendenz ja nochmal folgen und doch wieder früher angreifen. Tja, und geht das auch wieder schief, dann hat man definitiv einen Minuslauf und sollte am besten den Ort verlassen . Dann klappt wahrscheinlich gerade gar nichts. Etwas Glück darf schon auch sein, und wenn man keins hat, sollte man das wenigstens merken. Aber was rede ich, das kennen wohl alle. Meiner Erfahrung nach gibt es immer wieder Ballungen, egal welche Chance oder welches Phänomen man verfolgt, und diese Ballungen gilt es zu erwischen... Ich würde nicht ausschließlich so spielen wollen. Mittlerweile habe ich ein ganzes Arsenal an möglichen Spielen, je nachdem was die Croupiers so zusammenwerfen. Das mit den 13 Nummern ist mir nur aufgefallen, weil ich gerade auf andere Signale am Warten war und nichts besseres zu tun hatte, als die Permanenzanzeige anzuschauen. Gruß, Optimierer
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Hallo local2, Du meinst N aus R-N-F? Wahrscheinlich. Danke jedenfalls für die Statistik. Anscheinend liege ich gar nicht so falsch mit meiner Beobachtung . Sicher gibt es da auch Tendenzen bzw. Ballungen. Eine Zeit lang im 14. bis 16. Coup die erste Wiederholung, dann eine Weile erst im 16. bis 18. oder sowas, immer unter der Voraussetzung, dass man 13 verschiedene im Vorlauf hat. Gruß, Optimierer
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Hallo Leute, Bei meinem letzten Casinobesuch ist mir etwas aufgefallen: Auf die Permanenzanzeige am Tisch dort passen 13 Nummern, und alle waren verschieden, d.h. keine einzige Pleinwiederholung in den letzten 13 Coups oder sogar länger. Nach dem 2/3-Gesetz, das angeblich immer recht genau erfüllt wird, erscheinen pro Rotation ca. 12 oder 13 Nummern nur einmal, ebensoviele mehrfach, und der Rest gar nicht. Wenn also eine Rotation schon mit 13 oder mehr verschiedenen Nummern anfängt, dann scheint es doch irgendwie unwahrscheinlich, dass es gerade die sind, die nur einmal kommen. Die 12 oder 13 Mehrerscheinungen müssten ja dann alle in den restlichen Coups der Rotation auftreten. Ich habe es dann eine Weile beobachtet und es war tatsächlich so, dass ziemlich oft 13 oder mehr verschiedene Zahlen in Folge auftraten, aber nicht wesentlich mehr. Als es mal wieder 14 oder so waren, habe ich einfach auf alle gesetzt, und meistens gewonnen. 13 oder 14 Pleins sind immerhin mehr als eine Dutzendchance, und man hat das recht zuverlässige 2/3-Gesetz auf seiner Seite. Gefällt mir irgendwie. Wenn man das mit einer geeigneten Progression (Goldstein?) spielt, kann eigentlich nicht viel schief gehen, oder? Hat das mal jemand untersucht? Klar, die Wiederholer aus den ersten 13 könnten sich auch erst nach 20 Coups oder so einstellen, das wäre weniger gut. Bis dahin hätte man schon viel verloren... Gruß, Optimierer
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System mit konstantem Gewinn gesucht !
topic antwortete auf Optimierer's live-rouletter in: Roulette-Systeme
Hallo, Ist schon himmeltraurig . Es gibt doch etliche Multimilliardäre, aber keiner gibt mir auch nur eine läppische Million . Ich geh' jetzt mal weinen, am besten rotweinen, oder doch lieber bieren oder whisken ... Gruß, Optimierer -
Hallo, Das 2/3-Gesetz wird umso genauer erfüllt, je mehr Einzelchancen zugrunde liegen. Bei nur 6 Chancen ist es leider nicht sehr zuverlässig. Das ist klar, weil ja knapp 2/3 aller Zahlen gespielt werden. Die große Mehrheit ist im Schnitt genau 24/37 = 0,6486 = 64,86 % aller Fälle. Wie gesagt: Die gefühlten 85% sind de facto nur knapp 65%. Wenn man mit einer 2/3-Chance in 85% der Fälle gewinnen könnte, wäre man schnell reich, auch ohne jede Progression oder andere Tricks. Das wäre dann die ersehnte positive Gewinnerwartung. Gruß, Optimierer
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Abruch EC - heute zweiter Anlauf
topic antwortete auf Optimierer's Jens53 in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo, Was davon im Forum steht, ist natürlich kostenlos. Ob es komplett ist, . Das ursprüngliche System von einem gewissen wendor (viele vermuten wendor = boulgari) war jedenfalls nicht komplett. Der angeblich entscheidende, letzte Teil war kostenpflichtig und wurde nur handverlesenen Jüngern gegen tausende Euros in Form von persönlicher Anleitung zuteil. So jedenfalls hab' ich's im Forum gelesen. Weil das System so erfolgreich ist, zahlen diese Spieler angeblich von dem vielen Geld in eine Stiftung ein, für einen guten Zweck... Das soll glauben wer will, ich jedenfalls nicht. Gruss, Optimierer -
Wow, so viel Bildung im Roulette-Forum? Morgen wird es bestimmt schwarz schneien...
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Naja, ich war leider nicht dabei, aber das mit den 2 Millionen und den Schüssen stand so in der Zeitung. Es war aber nicht die Bildzeitung, sondern ein eigentlich seriöses, lokales Blatt von Karlsruhe, also nicht weit vom Ort des Geschehens. Wie auch immer, die Story hat mir gefallen . @alle, die sich wegen des geschilderten Betrugs aufregen: Ich finde, darüber diskutieren ist doch kein Problem. Wer sowas wirklich macht, ist selber schuld. Denke nämlich nicht, dass man damit weit kommt. Wenn schon kriminell, dann gibt es sicher lukrativere Möglichkeiten und v.a. solche, die quasi halblegal sind, so dass man zwar als Schurke dasteht, aber trotzdem nicht wirklich belangt werden kann. Man frage z.B. den Politiker seines Misstrauens oder gewisse Geschäftsleute Mit solchen Jeton-Tricks wird man jedenfalls nicht zum Dauergewinner. Da bewegt man sich doch auf dem Niveau von profanem Ladendiebstahl . Gruß, Optimierer
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Klar! Der ganze Trick würde ohnehin nur mit Ami-Chips funktionieren, denn auf den Jetons der frz. Tische steht ja der Stückwert mit drauf. Da kann man nicht plötzlich verlangen, dass das 5er-Stück jetzt 50 wert sein soll, nur weil man es eine Weile mit sich herumgetragen hat. Solche Stücke habe ich schon mehrfach aus Versehen mitgenommen, aber das nützt einem eben nicht viel. Ein 10er-Stück bleibt ein 10er-Stück. Croupiers können lesen und rechnen, vielleicht sogar schreiben Ein altes, neutrales 5er-Stück (damals DM) besitze ich noch immer. Wäre mal interessant nachzufragen, ob man mir heute dafür noch etwas geben würde in derselben Spielbank. Die Stücke sehen heute aber ganz anders aus. Gruß, Optimierer
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Ach sooo, die ganz spektaluräre Variante . In den 80ern ist mal einer, der 2 Millionen DM verzockt hatte, mit seinem Geländewagen in den Spielsaal von Badan Baden gefahren und hat die Tische richtig durchgemischt. Ein amerikanischer Spielgast hat ihn schleißlich mit Revolverschüssen in die Reifen gestoppt, Tatsache! Da waren sicher viele am Einsammeln... Gruß, Optimierer
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Nicht in den Casinos, die ich kenne. Wie oben schon mehrfach gesagt wurde, sind die Jetons gezählt und kommen Stapelweise aus der Sortiermaschine. Der Croupier stellt sie auf und jeder sieht von weitem auf einen Blick, ob in einer Farbe Jetons fehlen oder nicht. Solange welche fehlen, wird der Jetonwert nicht verändert. Auch dann nicht, wenn die Mannschaft gewechselt hat. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass man nach längerer Zeit vielleicht eine Farbe neu auffüllt und neu vergibt. Aber derjenige, der die Stücke behalten hat, wird dann nicht mehr in die Lage kommen, sie dem Croupier wieder anzudrehen, weil der dann sofort merkt, dass zu viele im Umlauf sind, und das gibt Mecker... Gruß, Optimierer
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Wie 1 Promille? So viel? 1 Promille von was? Von der Geschwindigkeit? Kann ich mir nicht vorstellen. Das hängt doch wohl viel entscheidender von der Masse ab, von der Reibung, vom Luftwiderstand/Luftdruck usw.? Was z.B. den Wirbel in der Badewanne betrifft, dessen Drehrichtung angeblich von dieser Kraft bestimmt wird, so hat man in Experimenten inzwischen gefunden, dass andere Faktoren um ein vielfaches bedeutender sind, vor allem die Beschaffenheit des Abflusses. Nicht jeder kleine Wasserwirbel dreht sich auf der Norhalbkugel in dieselbe Richtung. Dazu ist die Korioliskraft dann doch viel zu klein. Und noch etwas: Da diese Kraft konstant ist, hat sie auch eine konstante Wirkung, d.h. also für's Ergebnis gar keine. Wenn sie sich chaotisch ändern würde vielleicht, aber das ist ja nicht der Fall. Ja, mach das. Schau einfach mal eine Weile zu. Ich habe zu meiner Verwunderung festgestellt, dass z.B. die Kugel meistens mit derselben Raute zuerst kollidiert (pro Richtung). Es ist seltsamerweise nicht so, dass sie zufällig mal diese mal jene, dann wieder eine andere usw. trifft. Warum wohl? Wenn ein Croupier einigermaßen gleichmäßig wirft, und das tun sie sehr oft, dann erkennt man auch eine solche Gleichmäßigkeit in den Rautenkollisionen. Ein geübter KG am richtigen Kessel kann da vielleicht schon ungefähr den Trefferbereich voraussagen... Gruß, Optimierer
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Hi Sia, Ja. Ist ziemlich sicher Virenfrei. Die wollen nur, dass Spieler Geld verlieren, nicht dass ihre PCs kaputt gehen oder sowas. Ja. Nochmal zu deiner Physik: Ich denke, du meinst die Korioliskraft. Naja, die mag ein ganz winzigen Einfluss haben beim Roulette, aber den Kesselguckern geht es ja nicht darum, dass sie der Kugel jedesmal ansehen, dass sie 100%ig sicher in ein bestimmtes Fach fällt. Es reicht völlig, wenn man ein bisschen öfter richtig liegt, als es nach der Stochastik sein dürfte. D.h. man muss "nur" ungefähr den Keselbereich voraussehen, auf diesen setzen und ein bisschen öfters treffen, als es der reine Zufall tun würde. Bin selber kein Kesselgucker, aber hier haben einige schon so viel mit Überzeugung dazu geschrieben, dass ich es inzwischen sogar für möglich halte... Gruß, Optimierer