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Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. @Boulgari, Zum X-ten mal versuche ich dir das zu erklären... Und das ist mathematisch korrekt, wie du selber eingeräumt hast. Das ist allgemeingültig, und daher nicht "unbrauchbar". Die 64 Coups gelten nämlich für das Erscheinen irgendeiner bestimmten von 64 möglichen 6er-EC-Figuren, nicht nur von Serien. Wenn man sich - wie du - nur für Serien oder Figuren eines halben Chancenpaars intessiert, kann man natülich die passenden Startcoups raussuchen, und weil im Schnitt die Hälfte passt, sind das nach Adam Riese eben 32 von den insgesamt 64, so what? Was soll das immer mit dem "Paroli-Wert"? Schon mal daran gedacht, dass man EC auch ohne Paroli spielen kann? Dass man sogar auf Figuren spielen kann, die keine Serien oder Spielgelungen sind? Deine solitären 6er-Figuren (d.h. Serien) sind nichts anderes als 5er-Serien nach einem bestimmten Satzsignal. Dieses könnte auch jeweils die Gegenchance sein (oder ein Jucken im kleinen Zeh): Nach jedem roten Coup kann eine 5er-Serie Schwarz erscheinen, was insgesamt eine 6er-Figur ergibt, und die erscheint dann im Schnitt auch alle 32 Versuche (oder Signale), wie sich das für eine bestimmte 5er-Figur gehört. Für dich ist es nur deshalb eine 6er-Figur, weil du unnötigerweise das Satzsignal dazuzählst. Kannst du natürlich machen, aber die allgemeine Verteilungshäufigkeit von 6er-Figuren ändert sich dadurch nicht um eine Zweierpotenz, wie du das ständig postulierst. Vielleicht hättest du dich aber vorher auch einfach mal erkundigen sollen bzw. mal über deinen Paroli-Tellerrand schauen. Gruß, Optimierer
  2. Hi porro, Das verstehe ich jetzt nicht. Was ist denn so toll daran, fortgesetzt einen Software-Kessel zu klicken und dabei 1 Cent-EC-Einsätze auszuwürfeln? Den Würfel kannst ja auch weglassen, wozu soll der gut sein? Ist doch alles Zufall. Und warum spielst du nicht einfach das Ding mit einem Spielzeugkessel zuhause? Das stelle ich mir unterhaltsamer vor; da kannste noch Freunde einladen und zu Musik, Bier und Kartoffelchips ein bisschen am Kesselchen drehen und Spielgeld hin und her schieben. Besser als nur allein mit dem Finger auf der Maus, oder? Gruß, Optimierer
  3. Hallo Leute, Da hat sich ja einiges getan vor allem in den letzten Tagen! Habe die langen Beiträge nur überflogen und freue mich besonders, dass sich der @Systemtester mit fundierten Aussagen mal sozusagen von außen zu Wort gemeldet hat und dem @Boulgari bzwgl. Quantentheorie Paroli bietet. Diese Bezüge von Roulettegeschehen und Quantephänomenen sind also "sehr weit hergeholt" (Zitat Systemtester) und die Rhythmen finden sich nur in willkürlich festgelegten Maßstäben... meine Rede seit langem, aber der Prophet gilt ja nichts im eigenen Lande... Vielleicht nnimmt man's einem echten Quantenphysiker ab. Nicht dass ich die Existenz von EC-Mustern bestreiten will, auch @Nachtfalke hat ja herausgestrichen, dass solche existieren, aber es ist halt völlig unnötig, diese mit Quantentheorie begründen zu wollen. Der Zufall bringt sie hervor, weil das in der Natur der Sache liegt: Wenn nach Rot nicht Schwarz erscheint, dann ist es meistens wieder Rot, und schon haben wir ein Muster, zwei gleichartige Coups in Folge, wow! Das aber nur, weil wir die Farben im Kessel so verteilt haben und uns dafür interessieren (unser willkürlicher Maßstab). Hätte man jeweils zwei Fächer nebeneinander gleich eingefärbt, dann wäre es eine Intermittenz geworden, wohlgemerkt beim gleichen physikalischen Vorgang, @Nosti, die gleiche Kugel-Kessel-Kombination. Was auch mir am Figuren-Scanner aufgefallen ist: Dieses Spiel ist anscheinend nicht anders als jedes andere längere Gezocke: Die Phasen 1..4 sind ganz normal und jeder, der mal längere Zeit im Casino verbracht hat, wird sie kennen: Erst mal ein bisschen umsehen und Muster erkennen, dann (2) ein bisschen das Glück austesten mit wenig Einsatz, ob es heute läuft oder wenigstens nicht gleich ins Minus abgleitet, bei Erfolg dann (3) mit etwas mehr Einsatz möglichst viele Stücke versuchen zu ergattern und schleißlich (4) wieder mit wenig Grundeinsatz (kleiner Teil vom Gewinn) versuchen, noch gar die Bank zu sprengen, denn es könnte ja ein aussergewöhnlich guter Tag sein, da will man sich am Ende den ungefährlichen Showdown natürlich nicht entgehen lassen... Abgesehen von der Phase 4 können aber alle anderen zum Verlust führen und werden das wohl auch bisweilen tun... Mir würde noch mehr einfallen, aber es ist schon spät... Gute Nacht allerseits, und weiter so... Optimierer
  4. Hallo charly, Das 4:1-Verhältnis ist das Problem, das hast du ja schon erkannt. Jedesmal hat man 36 Stücke Umsatz und verliert bekanntlich im Schnitt 1/37 davon, also fast ein ganzes Stück pro Satz. Obwohl die Chance ca. 50:50 ist, wenn man nur die beiden Zahlen betrachtet, gibt es nicht mal annähernd eine 50:50-Auszahlung bei dem Spiel. Man kann das noch toppen, indem man 143 Stücke so verteilt, dass nur noch eine einzige Zahl zum Verlust führt (dann allerdings Totalverlust von 143 Stück), alle anderen gewinnen genau 1 Stück. Weil aber jede Zahl im Schnitt einmal pro Rotation erscheint (auch die böse), kann auch das nicht funktionieren, denn man braucht ja unbedingt ca. 4 erfolgreiche Rotationen mit immer 1 Stück Gewinn pro Satz, um nur einen solchen Verlust zahlen zu können... Gruß, Optimierer
  5. Zweifellos ein Denkfehler. Ich weiß nicht, wieviele huntertausend Male es hier im Forum schon geschreiben wurde, dass jede denkbare 4er-EC-Figur gleich oft vorkommt. Es gibt für ein Chancenpaar 16 verschiedene 4er-Figuren, darunter auch SSSR und SSSS, aber alle sind gleich häufig. Das gilt natürlich nur, wenn man in einem 4er-Raster gittert, d.h. man darf nicht z.B. in einer 5er-Figur zwei 4er-Figuren zählen. Gruß, Optimierer
  6. Hallo goofy89, Dann ist Excel oder Calc sicher nicht das richtige für dich. Das sind Tabellenkakulationsprogramme, die, wie der Name schon sagt, zum Berechnen versch. Werte aus Tabellen dienen. MS Access oder das entspechende OpenOffice-Programm solltest du mal ansehen. Man braucht dafür aber schon einige Kenntnisse nicht nur über relationale Datenbanken... Da du nichts berechnen willst, sondern nur abspeichern, sortieren und darstellen, ist es völlig unbedeutend, ob es sich um Casinodaten oder sonstige Daten handelt, d.h. im Roulette-Forum bist du mit deiner Frage eigentlich an der falschen Adresse. Ich würde an deiner Stelle ein passendes EDV-Forum suchen. Gruß, Optimierer
  7. Hallo, Nicht entweder-oder, sondern und ist meistens korrekt. 1. Ja, es gibt sogar viele einfache Systeme die wirklich funktionieren, aber keines auf Dauer. Zur richtigen Zeit das richtige System ist die Lösung. 2. Und ja, du solltest besser die Finger von der Szene lassen, wenn du Verluste nicht verkraften kannst. Die gehören bei dem Spiel einfach dazu. Ein Leben ohne Tod ist nicht möglich. Gruß, Konfuzius ääh Optimierer
  8. @Nosti, Dein GESCHREI wird dimmer lauter und AUFDRINGLICHER, ohne dass etwas brauchbares daraus zu lesen wäre. Was ist eine Einzelkollision? (verständliche Antwort wird NICHT kommen) Wieso zu einem stehenden und wie sieht das Beispielhaft aus? (verständliche Antwort wird NICHT kommen) Wieso jetzt Kugel-Zero und vorher stehend, und wieso gerade 3 Fächer? (verständliche Antwort wird NICHT kommen) Damit IST wieder ein neuer NOSTRADÄMLICHER Beitrag gepostet. Ich bin nach wie vor überzegt , dass a408eff8b8038268e423ab97d5ebbb2a1b6d29cb811aacaf04d4b370a6b8a35e !!! Ist doch ganz klar. Gruß, Optimierer
  9. Hallo, Genau. "Auf Feis gelegt" heißt nicht beendet. Ich werde natürlich weitermachen, aber zur Zeit geht das schlecht. Im Dezember habe ich mehrere Stunden täglich dafür aufgewendet. Das geht leider nicht auf Dauer so weiter. Das tut er, Sachse, aber nicht hauptsächlich mit Roulette. Der Test ist ja nur ein Test und eben noch nicht zu Ende. Das Ergebnis ist ja bis jetzt nicht schlecht, aber für mich noch kein Beweis, dass es immer so läuft. Deshalb teste ich ja zuerst mal. Im Landcasino funktioniert's bis jetzt auch, aber da ich mangels Kapital nur mit kleinen Stücken spielen kann, kommt kaum mehr als die Spesen (Fahrtkosten usw.) dabei heraus. Aber immerhin. Mit größeren Stücken würde ich es ohnehin noch nicht versuchen, weil es eben noch nicht ganz ausgetestet ist. Die Spielstrecke ist noch zu kurz. Gruß, Optimierer
  10. Hallo leute, Bevor ihr weiter rumspekuliert: Der Test ist bis auf weiteres auf Eis gelegt. Würde gerne gleich weitermachen, habe aber leider z.zt wichtergeres zu tun. Roulette ist mein Hobby, und zeitweise sogar Beruf. Ein richtiger Bruf kann aber auch nicht schaden, und frisst leider auch viel Zeit... Tut mir sorry. Gruß, Optimierer
  11. Hallo Leute, Ah ja, interessant. Und dort hat Mandy16 schon in der ersten Antwort genau das geschrieben, was ich hier den Leuten auch schon dauernd erklären will: (Hervorhebung von mir) Und: Dass Larissas letzte 18 alle in Folge gefallen sind, hält sie aber für einen Ecart und meint jetzt die besten Favoriten "luschenfrei" gebündelt zu haben. Aber wie gesagt, so einfach ist es nicht. Freut mich, dass wenigstens Mandy16 schon damals (2006) den Sachverhalt richtig erkannt hat. Die Ähnlichkeit sieht man aber nur von weitem. Bei näherer Betrachtung gibt es gwaltige Unterschiede. Soweit ist das ok. Genau so gehe ich auch vor. Ja, wenn... aber das ist gerade der Punkt, dass man es nicht einfach gleichsetzen kann mit einer sonstigen 20er-EC-Serie, denn... siehe Zitat von Mandy16 oben. Jetzt hat sie einen Fehler gemacht. Durch das jedesmal-neu-zeichnen hat sie keinen Ecart (Abweichung von der normalen Verteilung) vorliegen, wie sie meint (Favoriten-EC). Denn... siehe Zitat von Mandy16 oben. Im Übrigen ist es nicht so, dass das "Raster" kein anderer sieht: Jeder sieht die zuletzt gefallenen Zahlen an der Permanzanzeige. Jeder der die Permanenz mitschreibt, sieht die letzten 18 und noch mehr. Na und? Ich sehe sogar das Favoriten-Dutzend (die letzten 12), die Favoriten TVS (die letzen 6), die Favoriten TVP (die letzten 3), das Favoriten-"Cheval" (die letzen 2) und schleißlich auch die Favoritenzahl vor dem Herrn: Die zuletzt gefallene Zahl, ganz luschenfrei! Gruß, Optimierer P.S.: Ich muss jetzt dringend weg ins Casino, mit den letzten 18 die Bank sprengen (oder mich selbst) :lachen:
  12. Mann, was du nicht alles kannst! UND DU denkst, das das JEMANDEN INTERESSIERT ?????????? Soll jetzt JEDER hier aufSCHREIben, was er alles KANN? Hauptsache nichts zum SPIEL sagen? Es ist ein mechanischer Vorgang. Wow, wie neu! Es hängt von Geschwindigkeiten und von der Masse und vom Materiel ab. Wow, ganz neu! Alles ist nur physikalisch und gehorcht Naturgesetzen. Danke für die Info! Das wussten wir NICHT! Erzähl' doch bitte mal was NEUES! Nur ein bisschen was NEUES! BITTE! Einfach etwas NEUES! Bei dem, was du alles kannst, dürfte das doch nicht so SCHWER sein... Man langweilt sich sonst zu TODE an deinen BeiTrÄgeN. Denkaufgabe.... .hcstÄ
  13. Hi Super-Joschi, Du scheinst ein Frauen- bzw.Larissa-Versteher zu sein: Das ist mir alles auch seit einer Weile klar geworden. Ich habe nur immer dagegen geschrieben, weil mir der Angriff auf alle, die etwas abwarten, nicht gefiel (sinngemäß "alles Idioten"). Dass Larissa die Begriffe bisweilen durcheinander bringt, ist nicht unsere Schuld. Abwarten heißt automatisch auf Serien spielen. Es gibt im Grunde nichts anderes als Serien, und Larissa versteht ihre "EC" als eine Serie von Erscheinungen einer gewissen EC, und zwar genau von der einen EC aus den vielen Milliarden denkbaren, die die letzten 18 gefallenen Zahlen enthält, während die anderen 19 die Gegenchance incl. irgendeiner fiktiven Zero darstellen. Natürlich kann man so eine EC definieren, aber viel Sinn macht das nicht, wenn man mit herkömmlichen EC vergleichen will. Ebensogut könnte man auf das Dutzend spielen, das aus den letzten 12 verschiedenen Zahlen besteht, und hätte dabei sogar noch mehr Gewinn, weil man ja nur 12 Stücke setzen muss und 36 (incl. Einsatz) abräumen kann, oder nur auf die künstliche TVS, die aus den letzen 6 verchiedenen Zahlen besteht, mit noch mehr Gewinn usw. Mit "echten" EC, Dutzenden, TVS usw. hat das nur die Anzahl der Zahlen gemein, auf die man setzt. Ich spiele selber mit "künstlichen" Chancen, und weiß daher sehr genau, wie man diese zusammenstellen darf bzw. muss, wenn man einen gültigen Vergleich mit den "echten" Entsprechungen machen will. Mit Larissas EC geht das nicht. Die taugen vielleicht zu einem gewissen Favoritenspiel, aber auf jeden Fall nicht dazu, abwartende Spieler als Dummköpfe zu diskriminieren. Wer abwartet, der wartet zu recht auf echte Serien, und krallt sich nicht wie Larissa einfach die extremste aus den vielen Milliarden möglichen. Und warum wartet er auf echte Serien? Weil die andere Eigenschaften haben: Die wichtigste Eigenschaft ist die Seltenheit. Die ist bei echten langen Serien gegeben, bei Larissas langer "Serie" aber nicht. Warum überhaupt Serien? Weil alles aus Serien besteht, was nicht überall absolut ausgeglichen ist. Und bekanntlich ist bei einer zufälligen Zahlenfolge so gut wie nichts absolut ausgeglichen. Es gibt wie gesagt im Roulette eigentlich nichts außer Serien. Wenn z.B. eine einzelne Zahl als "Doppelschlag" erscheint, hat man eine Zweierserie dieser Zahl. Wenn eine lange ausbleibt, hat man eine Serie der restlichen Zahlen. Erscheint ein Dutzend zweimal in Folge, so ist es eine Zweierserie des Dutzends und erscheint es zweimal in Folge nicht, so ist es eine Zweiersereie der anderen beiden Dutzende usw. => Alles sind nur Serien. Jede Chance hat ein gewisses Serienverhalten. Dieses Serienverhalten hängt nur von der Anzahl Zahlen ab, aus der die Chance gebildet ist. So ist es normalerweise und in aller Regel. Nimmt man aber zu jedem Zeitpunkt die zuletzt gefallenen 18 als EC oder zuletzt gefallen 12 als Dutzend oder die letzten 6 alsTVP usw., dann sucht man sich immer ausgerechnet die extremsten Chancen unter den vielen möglichen aus, und hat daher aktuell nicht mehr das normale Serienverhalten: Man kann nicht mehr an der Serienlänge die Häufigkeit oder Seltenheit ablesen und entsprechend spielen, sondern hängt irgendwie in der Luft. Weiß nicht, wie ich es besser erklären könnte... Gruß, Optimierer
  14. Sorry, ich hab's gelöscht, aber anscheinend zu pät. Bin schon zitiert worden. Egal, Mann! Spass muss auch mal sein Gruß, Optimierer
  15. Doch lieber gelöscht. Man muss ja nicht jeden Gedanken laut sagen...
  16. Wie auch immer. Ich habe den ganzen Thread durchsucht, und diese angebliche Aussage von mir nicht gefunden. Sie könnte aber von mir sein, weil es wirklich nicht oft passiert, dass 18 versch. Zahlen in Folge auftreten. Dass es aber so selten ist wie eine 18er-EC-Serie, stimmt definitiv nicht. Es macht auf jeden Fall keinen Sinn, weiter darauf rumzureiten. Wenn ihr unbedingt wollt, rechne ich euch aus, wie es sich wirklich verhält. Finde aber, dass das nebensächlich ist. Eigentlich zu recht. Die Idee, die letzten 18 mit einer normalen EC zu vergleichen ist gut. Mir ist dieselbe Idee mit Dutzenden eingefallen und ich habe seinerzeit einen Thread deswegen aufgemacht. Es hat aber nicht lange gedauert, bis mir mein Denkfehler dabei aufgefallen ist. Wenn man nicht alles selber macht.... Niemand anders konnte mir das erklären. Da ich inzwischen aber weiß, wo der Hund begraben liegt, habe ich mich auch stark auf das Thema von Larissa eingelassen. Es ist wirklich nicht unbedeutend, dass man sich diese Zusammenhänge klar macht. Insofern nehme ich Larissa sogar das Wunderkind ab: Immerhin ist sie als Anfängerin (wenn es denn stimmt) ziemlich schnell auf ein Kernproblem gestoßen, über das sich so mancher Möchtegern-Profi noch nie ernsthaft Gedanken gemacht hat . Gelöst oder richtig verstanden hat sie es anscheinend noch nicht, aber das kann ja noch kommen... Optimierer
  17. Klar ist das ok, war ja mein Vorschlag. Gruß, Optimierer
  18. Sind sie nicht. Larissa stellt sie zusammen aufgrund der zuletzt erschienen Zahlen und ändert sie ständig. Ich stelle sie zusammen, bevor der Tisch öffnet und bevor auch nur einziger Coup geworfen wurde, und ändere sie nicht mehr. Nicht extrem. Nur ein bisschen. Wenn ich z.B. 36 EC habe und bei drei EC ein Jahr warten müsste auf eine Extremsituation, dann muss ich jetzt halt nur einen Monat warten wegen der zusätzlichen Möglichkeiten. Ob das extrem ist, mag jeder selber beurteilen. Wie gesagt: Meine "Zeitmaschine" beruht nur zu einem kleinen Teil darauf, es gibt es noch mächtigere Tricks, aber die verrate ich nicht. Hat es auch nicht. Larissa muss nicht warten, weil sie Favoriten bespielen will. Wollte ich Favoriten bespielen, würde ich auch nicht warten. Da macht das Warten gar keinen Sinn. Man sieht ja auf der Anzeigetafel, was läuft, und das spielt man dann eben in der Hoffnung, dass es weiterläuft. Ich bräuchte dann auch keine künstlichen Chancen. Wozu auch? Nein. "Vorher" bedeutet, bevor sich ein großer Ecart bildet, und der besteht bekanntlich immer aus vielen Coups. Das hat Bedeutung, wenn man Serienlängen bespielt. Das alte Beispiel: Eine 25er-Serie auf EC ist sehr selten, und wenn man gelegentlich mal eine antrifft, kann man immer getrost die böse Martingale dagegen spielen. Sie wird nicht platzen. Larissas künstliche EC aus den letzen 18 Zahlen hat öfter mal 25 Coups und lässt sich immer finden. Ihre vermeintliche "Serie" ist also nicht extrem selten und wenn man immer getrost die Martingale dagegen spielt, fällt man granatenmäßig auf die Schnauze. Das ist der Unterschied! Doch genau darum geht es. Favoritenspiel ist das genaue Gegenteil vom Restantenspiel. Ich bewege mich in einem Gebiet von seltenen Ereignissen, Larissa gerade im Gebiet der vermeintlich häufigen. Das ist ein himmelweiter Unterschied und man kann deshalb nicht den gleichen Maßtab anlegen, was die Bildung von künstlichen Chancen angeht. Das klappt nicht und ist statistisch einfach Unfug. Gruß, Optimierer
  19. Das muss man immer. Nicht weil 3 ECs oder 3 Dutzende, sondern überhaupt immer. Die 3 normalen EC-Paare und die 2 Drittelchancen (Dutzende und Kolonnen) auf dem Tableau stehen ja auch von vorneherein fest. Immer, Charly, immer, man muss die Chancen grundsätzlich immer im voraus festgelegt haben, wenn man einen vergleichbaren Ecart berechnen will. Es dürfen meinetwegen auch 300 EC-Chancenpaare sein und 300 künstliche Dutzendchancen, Hauptsache es sind verschwindend wenig im Vergleich zu den insgesamt möglichen, was bei EC schon Milliarden wären. Also kein Problem mit einigen hundert oder meinetwegen auch ein paar tausend künstlichen Chancen. Gruß, Optimierer
  20. Cahrly, Wieso denn TVP? Sorry, aber irgendwie scheinst du auf dem Schlauch zu stehen. Es verhält sich mit künstlichen EC genau wie bei herkömmlichen EC. Mit den drei normalen EC verhält es sich doch auch nicht wie bei Dutzenden, nur weil es drei EC-Paare sind. Eine denkbare zusätzliche EC wäre z.B. die erste Kolonne mit der Hälfte der mittleren. Das sind zusammen 18 Zahlen, wie es sich für EC gehört. Die Gegenchance wäre dann die andere Hälfte der mittleren Kolonne zusammen mit der dritten Kolonne. Das sind dann die anderen 18 Zahlen des EC-Paares. Diese "künstliche" EC kann man nun buchen wie ein ganz normales EC-Paar und man wird genau die gleichen Verhältbisse für Serienbildung usw finden, wie auf den herkömmlichen ECs auch. Sie ist auch in keiner Weise "künstlicher" als die herkömmlichen, und hat vor allem überhaupt nichts mit TVP oder sonst was zu tun, nicht mal mit den herkömmlichen EC, sondern es ist einfach ein unabhängiges, zusätzliche EC-Chancenpaaar, das nur keine separaten Felder auf dem Tableau hat, und daher einzeln. z.B. à Cheval gesetzt werden muss. Das ist alles . Abstreichen? Was, wie, wo und warum soll denn abgestrichen werden? Streichst du etwa PAIR ab, nur weil eine MANQUE-Serie erschienen ist? Und wenn ja, warum? Ich verstehe dich mal wieder nicht. Und du mich anscheinend auch nicht. Gruß, Optimierer
  21. Was meinst du damit? Hat das etwas mit dem angeblichen Fehler bei meinen künstlichen Chancen zu tun? Ich habe ja nirgends behauptet, dass ich die Naturgestze außer Kraft setzen kann. Auch habe ich keine mathematische "Lösung" des Roulette-Problems, aber immerhin eine Strategie, die dem näher kommt, als so manch andere Versuche. Dass ich öfters zum Zug komme, macht das Ganze überhaupt erst spielbar. Was sollte auch eine Strategie, mit der man alle 2 Jahre für 5 Coups zum Setzen kommt... Selbst wenn man eine positive Gewinnerwartung von 1% oder so hätte, wäre das ziemlich witzlos. Gruß, Optimierer
  22. Ja klar, sowas kommt vor. Im Forum haben andere schon einer erlebten 25er-Serie geschrieben. Mir ist es halt noch nie passiert. Kann ja noch kommrnen. Deine 20:2 "Serie" ist ja auch keine echte 20er-Serie, sondern vielleicht zwei 10er. 10er-Serien habe ich schon viele gesehen. Die sind nicht wirklich selten, ziemlich genau 3 Sigma, also eigentlich noch normal. Gruß, Optimierer
  23. Doch, das ist sogar entscheidend. Das ist mir klar. Alle Sets aus 18 Zahlen sind gleichwertig und haben die gleichen Eigenschaften im Serienverhalten. Wenn du aber eine 30er-Serie von einem ganz bestimmten Set aus den Milliarden möglichen suchst, brauchst du sehr viele Coups, um sie zu finden, also ist das sehr selten. Suchst du dagegen die nächstbeste 30er-Serie aus allen möglichen Sets (das hast du oben mit den Beispielpermanenzen gemacht), dann reichen vermutlich 1000 Coups. Und das ist genau der Unterschied zwischen "im voraus festgelegt" oder nicht. Daher ist es schon ein Unterschied, und zwar ein großer. In diesem Sinne hast du zwar recht, dass sich größere Extreme finden lassen, wenn man seeehr viele bzw. alle Sets untersucht, aber ich untersuche statt der üblichen 3 nur ein paar zig Sets, und das ist im Vergleich zu den möglichen 17 Milliarden ein so verschwindend kleiner Unterschied, dass er nicht ins Gewicht fällt. Das sieht man eben daran, dass die vielen existierenden Roulette-Tische mit je 3 Chancepaaren bis jetzt auch nicht fähig waren, längere EC-Serien als ca. 30 Coups hervorzubringen. Alle zusammen kommen locker auf zigtausend Sets und viele Millionen Coups, was trotzdem noch verschwindend wenige sind, verglichen mit allen Sets, die man bilden könnte. Wie gesagt, mir ist noch nicht mal eine 20er-EC-Serie vorgekommen. Gruß, Optimierer
  24. Wie 18 Restanten? Einfach 18 verschiedene Plein-Nummern? Ich fass' es nicht . Hier machst du doch genau den Fehler, den du mir unterstellst. Natürlich kann man öfter mal 18 Zahlen finden, die länger als 30 Coups nicht erschienen sind, aber das ist dann keine ECartige Chance. EC-Serienlängen und die Berechnung von EC-Ecarts beziehen sich immer auf im voraus bekannte "Sets", wie du es nennst, genau festgelegt wie Rot/Schwarz oder Manque/Passe. Wenn du einfach im Nachhinein die am längsten ausgeblieben 18 Nummern zusammenstellst, sind diese ja nicht im voraus als Set bekannt gewesen und beobachtet worden, sondern haben sich halt gerade so ergeben. Das funktioniert bei mir ganz anders. Die von mir beobachteten Chancen sind echte, immer im voraus festgelegte Chancen, obwohl es künstlich zusammengestellte sind, aber eben im voraus, das ist wichtig! Frag' mal Charly. Der reitet auch immer auf diesem Punkt herum und meint, dass ich das falsch mache. Aber ich mache es nicht falsch, weil mir die Problematik sehr bewusst ist und ich darauf achte, genau diesen Fehler nicht zu machen. Sonst hätte ich natürlich viel extremere Ecarts zu verzeichnen und keinen Anhaltspunkt mehr, was denn nun als extrem gelten kann. Gruß, Optimierer
  25. Wie kommst du darauf, dass es mehrmals in 1000 Coups passiert? Das stimmt nicht. Und wenn sie extremer werden, wie du sagst: Wie erklärst du dir dann, dass noch keine extremere EC-Serie als 29 Coups bekannt ist? Es wird doch täglich an seeeehr vielen Tischen mit noch mehr EC-Paaren und ganz vielen Coups gespielt... Auch mit meiner "Zeitmaschine" ist mir noch nicht mal eine EC-Serie mit 20 Coups Länge vorgekommen. Trotz vieler EC-Paare. Das ist und bleibt einfach sehr selten. Gruß, Optimierer
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