cmg
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Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf cmg's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Tja, ich bezahle schon lange -wenn es geht- nichts mehr mit Karte, aus Angst, das irgendjemand Daten kopiert. Übrigens hate ich bei VISA mehrere Fehlbuchungen (wurde aber alles zurückgebucht). Irgendwoher müssen ja die ganzen Kreditkarten-Daten, mit denen im "Darknet" ein sehr reger Handel betrieben wird, ja kommen, das meiste wird wohl "gehackt" worden sein, ich bezahl jedenfalls nur noch mit Karte, wenn es nicht anders geht. -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
topic antwortete auf cmg's Felicita in: Roulette-Systeme
Naja, in Zürich würde ich auch im Auto schlafen (oder die ganze Nacht durch den Park gehen, wie damals ein Kollege), die Hotelpreise scheinen unmenschlich zu sein ? Minimum 200 Euro/Nacht ? -
28 Prozent System
topic antwortete auf cmg's Winnetou2256 in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
In deiner Altersklasse ? Ehrlich gesagt bereits in meiner Altersklasse (50+) sind, -bis auf Ausnahmen- etliche Frauen nicht mehr so wahnsinns anregend, natürlich gibt es Ausnahmen (denke da gerade an Priscilla Presley, scheint ja einen Top-Chirugen zur Hand zu haben, das Gesicht wirkt zwar etwas Maskenhaft, mit dick Schminke drauf, aber immerhin). Madonna wirkt auch noch gut.- 1.240 Antworten
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Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf cmg's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
besoffen sollte man auf keinen Fall spielen, weil man dann sein System nicht mehr spielen kann. Grundregel: nie betrunken spielen oder mit Betrunkenen spielen (Mit Angetrunkenen zu spielen z.B. beim Poker ist aber OK) -
Entlastungsthread
topic antwortete auf cmg's starwind in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Was ist denn so dämlich daran seinen Sportwagen auf dem Casinoparklatz zu parken? Also, ich kann mich nur an einen einzigen Überfall (die Handys kamen damals grade auf, 1992 oder so) erinnern, da hatte jemand im Casino seinen Kumpels einen Tipp gegeben über Handy (über einen grossen Gewinner), und die haben den Winner dann überfallen. -
Im Gegensatz zu den "Slot Machines" ist in den meisten Staaten in den USA, ein "natural RNG", also ein echterer Zufallsgenerator gesetzlich vorgeschrieben! (Bei den anderen Spielautomaten gibt es meistens nur eine fixe Auszahlungsquote die je nach Casino zwischen Low,Medium und High, also 75%,85% 95% schwankt.
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Entlastungsthread
topic antwortete auf cmg's starwind in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
also das Display meines Notebooks hat auch 4K (3200*1800, Lenovo Yoga 2 Pro), und kostet neu nur noch so ca. 600 Euro -
PS: Zahlungsdienstleister wie "Patreon" haben schon Konten gesperrt wegen Videos mit politisch unkorrekten Meinungsäusserungen, "PayPal" ebenso.
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@roemer: im Prinzip richtig, aber bei Milliardenschweren Riesendingern wie Pokerstars hab ich noch nie Probleme gehabt, ich denke wenn man sich an die grossen hält, sollte man keine Probleme bekommen (hab ich bei "FullTilt" allerdings auch gesagt , aber Geld war ja wieder da).
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@starwind: Das Problem ist, das diese spezifischen Muster immer nur in einem bestimmten Zeitfenster "stabil" bleiben, wie in der Natur auch: radioaktive Teilchen "zerfallen" innerhalb einer gewissen Zeitspanne, desalb ist es auch so wichtig das wir mit einem "natürlich gewachsenen" Zufall arbeiten, nicht mit einem synthetisch erzeugten.
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@Sachse: gerade bei der EC "Rot-Schwarz" haben wir eine absolute abwechselnde Gleichverteilung im Kessel, man kann also durchaus sagen: "Rot ist gleich schwarz" anders sieht es bei den anderen ECs aus: gegenüber der "Zero" haben wir z.B. 2 "Pair"-Sektoren: 36-11-30-8 sowie 10-5-24-16, wenn wir meinen, dass der Zufall z.Zt. diese beiden Sektoren dominiert -aus welchen Gründen auch immer- setzen wir natürlich auf "Pair".
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Sehr richtig! All diese unterschiedlichen Generatoren und Chancen erzeugen verschiedene Formen und Arten des Zufalls -> charakteristische Muster
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Aus eurer Diskussion entnehme ich, dass Zufall eben nicht gleich Zufall ist, wenn dieser Cammegh RRS Kessel nur noch reinstes Chaos produziert, dürfte der Zufall wesentlich gleichverteilter sein als bei normalen Cammeghs, wo bestimmte Kesselsektoren situationsbedingt phasenweise dominieren.
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Was ich bei meiner Arbeit in illegalen Casinos gelernt habe
topic antwortete auf cmg's Albert Einstein in: Casinos und Spielbanken
Komisch, bei "illegalem Spiel" muss ich immer an illegale Spielautomaten denken, die sind wirklich ein grosses Problem, der Aufwand bei klassischem Spiel ist doch eigentlich zu hoch, im Vergleich zu Automaten. beim Automaten: das Ding irgendwo leicht verdeckt in die Ecke gestellt, fertig. -
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf cmg's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@starwind: gerade im Live Roulette kommt es mir manchmal vor das sich bestimmte "Ballungen" von Ausreissern der Normalverteilung ergeben: Kugel ständig im selben Kesselsektor (weil der Croup kurzfristig immer dieselbe Raute trifft), Dreifachtreffer, Doppeltreffer, Lange Strecken von 2er Intermettenzen, u.a. deshalb würde ich im Live Spiel auch mehr auf "Trend" setzen, bei computergenierierten RNG mehr auf "Ausgleich", weil dieser Zufall normalverteilter als Live-Zufall ist. (sind aber nur Erfahrungswerte, statistisch noch nicht ausgewertet) -
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf cmg's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
schon wegen der vielen Mikro-Kesselfehler müsste es heissen: an jedem Tisch läuft ein eigentümlicher, für diesen Tisch und Situation charakteristischer Zufall, der vehindert, dass System A, das z.Zt. an Tisch 1 läuft, auch genauso auf Tisch 2 läuft. -
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf cmg's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
So ein Zufall, genau der gleiche Gedankengang -
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf cmg's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Die Evolution beweist eher, dass eine starke Gruppe eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit hat. Selbst (Haus)-Katzen, die absoluten Einzelgänger eigentlich, fangen in den grösseren Stätten an, "Rudel" zu bilden, das machen die Tiere nicht zum Spass, sondern weil sich ganz logisch die Überlebensdauer jedes Einzeltieres erhöht, und das rein instinktmässig! -
Die Binomialverteilung - Lockere Behauptungen und Tatsachen
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Die Abkürzung "BIN" für Binominalverteilung erinnert mich an Binärsystem, entweder ist die Entscheidung beim Roulette 0 - Falsch oder 1 - Richtig ein dazwischen (Entscheidung ist gleichzeitig falsch und richtig) gibt es auch, man muss es nur auf den Zufall und Roulette anwenden können -
in den 80ern hab ich begonnen alle möglichen Roulettesysteme auf diversen Rechnern zu testen: ZX spectrum (1983), Euro-PC (1989), sowie allen möglichen programmierbaren Rechnern von Casio und Sharp Und sogar in den 70ern und 60ern konnte man Systeme auf diversen Rechnern testen war aber eher was für "Besserverdienende", die Permanenzen auf Lochkarten stanzen, und das "ElektronenGehirn" mit Daten füttern. Der Begriff "ElektronenGehirn" für Computer stammt sogar noch aus den 1950ern
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Sehr richtig! und das ist es auch, was mich z.B. bei "Svens Spiel" stört: bei der Favoritenfindung wird nur auf die Permanenz geachtet, nicht aber, wie diese Favoriten entstanden sind: Durch reinen Zufall/Chaos? (Kranzläufer, Mehrfachrautenspringer, massive Streuung+Sprung, u.ä.) Oder eher durch den berechenbaren Teil des Zufalls? (berechenbarer Teil sollte höher sein als der Anteil reines Chaos) Sind die "Favoriten" vielleicht nur "Schwankungszahlen", d.h. gar keine echten Favs? Das sind die Fragen die ein echter Roulettespieler klären muss.
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Wie sollte vorgegangen werden um ein erfolgreiches Roulettesystem zu entwickeln?
topic antwortete auf cmg's Albert Einstein in: Roulette-Systeme
@Einstein: vielleicht sollte man noch hinzufügen -als allgemeine Regel- JEDER Gewinn ist besser, als JEDER Verlust, bin heute mit ca.20 Euro Reingewinn heimgekommen, und Sehr zufrieden, nicht wegen der 20 Euro, -für Winnetou nur ein Trinkgeld-, sondern weil ich einem sehr schwierigen, langatmigen Minuslauf aus dem Weg gekommen bin, JEDER Gewinn ist besser als JEDER Verlust! -
Wie sollte vorgegangen werden um ein erfolgreiches Roulettesystem zu entwickeln?
topic antwortete auf cmg's Albert Einstein in: Roulette-Systeme
@sachse: die Bilanzen würden mich auch mal interessiern, ganz einfach weil es immer weniger "Laufkundschaft" im Casino gibt, ich denke mal dass der Löwenanteil vom Automatenbereich kommt (bin da selten), allgemein ist zu befürchten das die Casinos "French Roulette" aus dem Programm nehmen werden (wenn zu wenig Umsatz). @Einstein: auf EC spiele ich vor allem "Pair", weil diese EC gegenüber der Zero geballt auftritt, wenn du also meinst das der Zufall diesen Kesselsktor z.Zt. dominiert,(aus welchen Gründen auch immer) setze einfach drauf, natürlich gibt es unendlich viele Satzvarianten ABER es gibt immer nur eine richtige (die zum entsprechenden Zeitpunkt. Gewinn abwirft). -
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf cmg's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
der "berechenbare Teil" des Zufalls ist der Teil, indem bestimmte Kesselsektoren dominieren, d.h. im Gegensatz zum reinen Chaos ist der Zufall hier nicht gleichverteilt. So auch beim Münzwurf: hier haben wir einen sog."3-Phasen-Zufall" Phase 1: Kopf dominiert Phase 2: Zahl dominiert Phase 3:reines Chaos (beide seiten gleichverteilt) bei einem menschlichen Werfer wird es NIE so sein, das die Münze in der gesamten Wurfphase im gleichverteilten Chos "fliegt". -
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf cmg's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@sachse: der Zufall hatt z.B. das Gesetz des Ausgleichs, d.h. nach ca.50000 Coups müssen alle Zahlen -im grossen und ganzen- gleichoft gekommen sein, kleine Schwankungen sind immer drin, aber die frisst die Zero. Für uns bedeutet dass, das wir das Spiel immer nur kurzfristig angreifen können und der Zufall sich aus einem berechenbaren Teil und einem reinen Chaos zusammenwirkt, überwiegt jetzt kurzfristig der berechenbare Teil des Zufalls, bilden sich bestimmte Muster, Kesselsektoren werden temporär favorisiert, andere nicht (Underdogs), grade wenn wir jetzt Plain angreifen müssen wir sehen, ob die "Favoriten" Produkt des berechenbaren Teil des Zufalls, oder Teil des reinen Chaoses. Beispiel bei einer Doublette 12-12, 10-10, usw. spielt es durchaus eine Rolle ob die Zahlen durch den berechenbaren Teil, oder durch reines Chaos (Kranzroller, Mehrfachrautentreffer, usw.,usw.) des Zufalls getroffen wurden, wir spielen hier dann nur an, wenn wir meinen dass der berechenbare Teil dominiert -der Zufall gerade eine charakteristische Musterbildung erwirkt.