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Roulette Forum

cmg

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  1. Sehr richtig! und das ist es auch, was mich z.B. bei "Svens Spiel" stört: bei der Favoritenfindung wird nur auf die Permanenz geachtet, nicht aber, wie diese Favoriten entstanden sind: Durch reinen Zufall/Chaos? (Kranzläufer, Mehrfachrautenspringer, massive Streuung+Sprung, u.ä.) Oder eher durch den berechenbaren Teil des Zufalls? (berechenbarer Teil sollte höher sein als der Anteil reines Chaos) Sind die "Favoriten" vielleicht nur "Schwankungszahlen", d.h. gar keine echten Favs? Das sind die Fragen die ein echter Roulettespieler klären muss.
  2. @Einstein: vielleicht sollte man noch hinzufügen -als allgemeine Regel- JEDER Gewinn ist besser, als JEDER Verlust, bin heute mit ca.20 Euro Reingewinn heimgekommen, und Sehr zufrieden, nicht wegen der 20 Euro, -für Winnetou nur ein Trinkgeld-, sondern weil ich einem sehr schwierigen, langatmigen Minuslauf aus dem Weg gekommen bin, JEDER Gewinn ist besser als JEDER Verlust!
  3. @sachse: die Bilanzen würden mich auch mal interessiern, ganz einfach weil es immer weniger "Laufkundschaft" im Casino gibt, ich denke mal dass der Löwenanteil vom Automatenbereich kommt (bin da selten), allgemein ist zu befürchten das die Casinos "French Roulette" aus dem Programm nehmen werden (wenn zu wenig Umsatz). @Einstein: auf EC spiele ich vor allem "Pair", weil diese EC gegenüber der Zero geballt auftritt, wenn du also meinst das der Zufall diesen Kesselsktor z.Zt. dominiert,(aus welchen Gründen auch immer) setze einfach drauf, natürlich gibt es unendlich viele Satzvarianten ABER es gibt immer nur eine richtige (die zum entsprechenden Zeitpunkt. Gewinn abwirft).
  4. der "berechenbare Teil" des Zufalls ist der Teil, indem bestimmte Kesselsektoren dominieren, d.h. im Gegensatz zum reinen Chaos ist der Zufall hier nicht gleichverteilt. So auch beim Münzwurf: hier haben wir einen sog."3-Phasen-Zufall" Phase 1: Kopf dominiert Phase 2: Zahl dominiert Phase 3:reines Chaos (beide seiten gleichverteilt) bei einem menschlichen Werfer wird es NIE so sein, das die Münze in der gesamten Wurfphase im gleichverteilten Chos "fliegt".
  5. @sachse: der Zufall hatt z.B. das Gesetz des Ausgleichs, d.h. nach ca.50000 Coups müssen alle Zahlen -im grossen und ganzen- gleichoft gekommen sein, kleine Schwankungen sind immer drin, aber die frisst die Zero. Für uns bedeutet dass, das wir das Spiel immer nur kurzfristig angreifen können und der Zufall sich aus einem berechenbaren Teil und einem reinen Chaos zusammenwirkt, überwiegt jetzt kurzfristig der berechenbare Teil des Zufalls, bilden sich bestimmte Muster, Kesselsektoren werden temporär favorisiert, andere nicht (Underdogs), grade wenn wir jetzt Plain angreifen müssen wir sehen, ob die "Favoriten" Produkt des berechenbaren Teil des Zufalls, oder Teil des reinen Chaoses. Beispiel bei einer Doublette 12-12, 10-10, usw. spielt es durchaus eine Rolle ob die Zahlen durch den berechenbaren Teil, oder durch reines Chaos (Kranzroller, Mehrfachrautentreffer, usw.,usw.) des Zufalls getroffen wurden, wir spielen hier dann nur an, wenn wir meinen dass der berechenbare Teil dominiert -der Zufall gerade eine charakteristische Musterbildung erwirkt.
  6. Da spielt natürlich auch ein bisschen "Kesselgucken" mit rein: Einwurfstechnik des Croups, Einwurfssektor der Kugel, usw., Croupiers können vielleicht nicht Zielwerfen, sind aber wohl fähig, bestimmte Rauten anzuviesieren, neulich eine Croupiese, traff immer die "11" Uhr und die gegenüberliegende "16" Uhr Raute, pausenlos, bei Croupierswechsel, war dann "der Faden abgerissen", ganz andere Rauten, ganz anderes Zufallsmuster -> Spielabbruch (das heisst jetzt nicht dass das Zufallmuster allein von den Kollisions-Rauten abhängt, sondern von vielen Faktoren, die Kollisionsrauten sind einer) ein rein klassischer Spieler, der meint, dass "alle Kessel/Kuggel/Croupier-Kombos" gleich sind, wär dann auch so richtig in die Sch*** geraten, hätte er sein starres Progressions-Spielchen weiter durchgezogen, und dass nenne ich "variabel" spielen: ändern sich die Ramenfaktoren, MUSS sich auch die Spielweise ändern.
  7. @sachse: Mein "klassisches" Spiel ist deshalb nicht programmierbar, weil ich der Meinung bin dass VERSCHIEDENE Zufallsgeneratoren VERSCHIEDENE Zufallsmuster produzierten: die dazu erforderlichen RAHMENFAKTOREN können nicht so einfach mathematisch formuliert (in einen Algorithmus ausgedrückt) werden. @Sven: jeder kann (einfach) programmieren, ist einfach nur eine Folge von ANWEISUNGEN, BEDINGUNGEN, VERZWEIGUNGEN und SCHLEIFEN, primitiv so auszudrücken: WENN coup 1="Rot" und coup 2="Rot" dann gehe zu 20 20:Setze auf schwarz oder einfach: WENN coup 1="Rot" und coup 2="Rot" dann Setze auf schwarz hat man das erstmal so ausgedrückt findet sich auch einer der das in eine der üblichen Programmiersprachen (Visual Basic/Javascr****ipt reichen hier), fassen kann, oder auch EXEL oder sowas
  8. "Winnetou" hat hier übertrieben das sich alle Balken biegen. Sorry, mit dem kann man hier keinen Vergleichen, kommt rein redet was von 29%, bei einem Spiel das erstmal -EV ist, und was zu erwarten war (Systemverkauf), folgte natürlich
  9. Und wenn der Croup jetzt wirklich eine Kartoffel in den Kessel werfen würde, würden dich die Rahmenbedingungen wie Einwurfsektor, Rotorgeschwindigkeit, usw. immer noch nicht interessieren?
  10. wir AUFGEKLÄRTEN klassischen Spieler fassen diese beeinflussenden Faktoren einfach unter die Begriffe BERECHENBARKEIT und REINES CHAOS zusammen, mit denen der roulettespezifische, kurzfristige Zufall WECHSELWIRKT. Je nachdem wie hoch diese beiden Anteile sind, entsteht ein Muster, ein GESICHT des Zufalls. Ich sage deshalb aufgeklärten klassischen Spieler weil wir im Gegensatzu zu reinen klassischen Spieler Wert auf die ganzen Rahmenbedingungen des Zufalls, wie Kessel,Kugel,Croupier,Mitspieler usw. legen. Sagte ja vor vielen Jahren ein rein klassischer Spieler zu mir: "Ist doch egal ob der Croupier eine Kugel oder Kartoffel in den Kessel wirft" worauf ich erwiderte: "Das wäre schön, weenn der Croup eine Kartoffel werfen würde, dann würde WW sehr gut funktionieren."
  11. Sorry, sowas habe ich jeden tag im SPAM-Ordner, wundert mich nur, das die ganzen Anlagebetrüger und Systemverkäufer nichttmal auf den Teppich bleiben, da wird von "1000% Rendite" phantasiert oder halt hier eine Quote von 2:1 auf EC!, eigentlich eine Beleidigung, für wie blöde halten die die Leute???
  12. @MarkP: Winnetou ist zu alt zum Millionär... Er spielt deshalb immer nur mit 100ern, nicht mehr als 10-15 Stück pro Tag Gewinn und das auch nur 2 Wochen im Monat.
  13. Dann gibt es ja im nächsten Jahr kein "French-Roulette" mehr, bei sovielen Gewinnern Casinos würde es allerdings weiter geben,nur würden sie dann nur noch Automatenspiel anbieten, Macao wurde wohl vereinzelt "BlackJack" aus dem Programm genommen, brachte nicht mehr genug.
  14. Wie alt seid ihr? 100? Und könnt mit den Händen voller Gicht nur noch 2 Euro Stücke setzen?,Sorry ihr spielt ja (angeblich) mit 100ern, die anderen Stücke sind wohl zu schwer für euch?
  15. Wenigstens kannst du mathematisch auch nicht viel verlieren auf EC Nein, diese ganzen Einflussfaktoren wie Kranzläufer, Rautenabpraller, usw. erhöhen einfach nur den ANTEIL des Chaos im Zufall, deshalb ist es ja auch als klassischen Spieler (hab mit Kesslgucken fast nichts am hut, gucke aber natürlich, wie der Kessel beschaffen ist, kein RRS, usw.) wichtig, auf Kessel/Kugel/Crouper-Kombination wegen der charakteristischen Musterbildung zu achten. Solange man auf EC nicht wie ein Irrer progressiert kann man gottseidank auch nicht viel "falsch" machen, das ist ja das Gute am Roulette
  16. Naja, auch mit EC kann man ganz gut kesselbereiche abdecken, z.B.Rot+Impair für linke Kesselhälfte, wie ein Vorredner schon erwähnte, oder Pair, wenn man maint dass 10-5-24-16 dominiert, usw., aber idealsituation ist das natürlich nicht
  17. Auch wenn es nicht direkt zu Zufallsgeneratoren passt: natürliche Diamenten (die in der Natur "gereift" sind), und synthetische Diamanten kann man trotz nahezu gleicher Härte immer noch an der charakteristischen,krystallinen Struktur unterscheiden, zugegeben ist jetzt was weit hergeholt der Vergleich, aber nicht ganz unpassend
  18. Auch der "Zufallgenerator" des Münzwurfs hat unterschiedliche Chaos-Anteile, wenn wir einen menschlichen Werfer nehmen, sollten spezifische Muster zustandekommmen, nehmen wir einen Maschine als Wurfgerät, die die Münze immer mit sehr Hohem/maximalen CHAOs-Anteil wirft, sind natürlich immer beide Seiten komplett gleichverteilt, aber man kann bei einem menschlichen Werfer nicht annehmen, in jeder Phase des Wurfes sind beide Seiten gleichverteilt, es entstehen Dominazen, -> ein charakteristisches Muster
  19. Es kommt auch darauf an, wie hoch der Anteil des reinen Chaos im Zufall eigentlich ist, der Zufall setzt sich halt aus einen berechenbaren Teil (Kesselgucken), und einem Chaos-Anteil zusammen, bzw.WECHSELWIRKT er mit diesen beiden Anteilen, für einen langanhaltenden, gleichmässigen Zufall, ist es natürlich besser, der berechenbare Teil ist möglichst gross, z.B.hohe Stege für geringe Streuung, je grösser der Anteil des reinen CHAOS ist, desto schwieriger wird es natürlich, und manchmal brechen wir dann das aktuelle Spiel ab
  20. Um zu wissen ob der Zufall auf "Abbruch" schaltet, müssen wir ja auch wissen, wenn der Zufall auf Serie steht, da beide Wahrscheinlichkeiten gleich gross (sein sollten), ist es im Grunde egal wenn wir nur einen Zufalls-Zustand bespielen
  21. Wenn ich mit dem VORSATZ spiele, das die Zweierserie abbricht, spiele ich natürlich starr Wenn ich aber auf Abbruch spiele, weil ich meine, dass der ZUFALL gerade auf INTERMETTENZ statt auf SERIE spielt, spiele ich nicht mehr star, ich richte mich nicht nach irgendwelchen "Satzsignalen" sondern spiele auf Abbruch, weil ich meine, dass der Zufall auf "Abbruch" spielt, das ist ein unterschied. Der ROULETTESPEZIFISCHE Zufall (auf EC) kennt ja sogar nur diese beiden Zustände Intermettenz/Serie, die man sogar binär als 0 oder 1 bezeichnen könnte Meinen wir, der Zufall spielt auf "Serie" spielen wir auf Serie, Meinen wir der Zufall spielt auf "Intermettenz", spielen wir auf abbruch woher wir jetzt das erforderliche Wissen über denn aktuellen, lokalen Zufall, bekomme, ob von der laufenden Permannenz, etlichen "Rahmenbedingungen" wie Kessel/Kugel/Croupier/Mitspieler,u.a., das ist eine andere Sache Wir wollen MIT dem aktuellen Zufall spielen, nicht gegen ihn, spielt er auf Serie, wollen wir auch auf Serie spielen, spielt er auf abbruch, so wollen wir auch auf Abbruch spielen, genau dann spielen wir Variabel "
  22. "nach einer kleinen Rote erscheint in den nächsten 3-5 Coups wieder eine kleine rote" -STARR! "Fallen gleich 2 kleine Rote hintereinander haben wir ein Satzsignal" -STARR! "Die 36 ist eine magische Zahl im Roulettespiel" -QUATSCH! "Es wird danach die letzte verbleibende EC angegriffen" -STARR "Je länger die letzte EC nach der 36 auf sich warten läßt, um so sicherer ist die Gewinnwahrscheinlichkeit" -STARR und QUATSCH! usw.usw.usw. klar dass ein solches "System" eine SEHR steile Progression braucht (Martingale), um auch nur ein paar Tage/wochen "überleben" zu können, solange bis sich der Entwickler aus dem Staub gemacht hat.
  23. @kesselman: jetzt hast du hier ja ein "wertvolles" Geheimsystem preisgegeben, nur eine Frage der Zeit, bis die Casinos French Roulette aus dem Programm nehmen . Nein, aber ernsthaft: das einzigste was mir z.B. bei den "kleinen Roten" aufgefallen ist, ist das sie alle auf einer Kesselhälfte liegen (links von der Zero), wenn ich also bei meiner Zufallsanalyse meine, das diese Kesselhälfte dominiert, kann ich sogar dieses Schrottsystem spielen, wenigstens den Teil mit den "kleinen Roten", die "kleinen Schwarzen" liegen übrigens auf der anderen Kesselhäfte, aber weil es von denen nur 4 gibt, sind das ja nach den Vorstellungen der Fliege schon "Underdogs" Also es kommt nur darauf an, zu sehen "wie der Zufall tickt", nicht auf solche starren Schrottsysteme (von denen ich dutzende analysiert habe), das Wesen des akutellen, laufenden Zufalls zu erkennen, ist der Schlüssel zum Glück
  24. Das Forum ist halt wie der Zufall, meistens "normalverteilt", aber dann immer wieder mit "Extrema" - massiven Ausreissern, die einen Teil des (Erfahrungs-) Gewinnes wieder aufzehren,oder sogar alles, diese Schwankungen in den Griff zu bekommen, ist das Ziel.
  25. oder sogar "iOS", 3 Buchstaben (die von Apple von Cisco für einen Millionenbetrag gekauft wurden), sorry ich kann mit diesem Kranken "Urheberquatsch" nichts anfangen, man traut sich bei ebay ja kaum noch irgendwelche Markennamen zu nennen, und wenn dann nur mit Zusatz "der Markenname wird nur genannt, weil er Bestandteil der Auktion ist und nicht wegen Urheberracht", in China /Hongkong gibt's so einen Quatsch nicht, da kann man sich eine "Rol...." -Uhr an jeder Ecke kaufen, (meine "schweizer" Uhren waren seinerzeit auch nicht so ganz echt)
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