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Roulette Forum

cmg

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Alle erstellten Inhalte von cmg

  1. das gemotze über den "Stundenlohn" kann ich auch gar nicht verstehn, beim Roulette ist es schon ein RIESENERFOLG wenn man dauerhaft nicht mit Minus das Casino verlässt, - der Rest kommt von allein.
  2. so, hier noch die zip mit der exe: 001c.zip
  3. so, hier mal ein kleines "Update" ich nenne es nal version 001c. zu beachten ist jetzt, das in der textbox ganz rechts die absolute Anzahl aller plains, und in den 3 textboxen unten "coupfenster" die "Zwischenstände" an Favoriten bach jeder Halbrotation (18) angezeigt wird:
  4. Und auch beim Zufall gibt es -situationsbedingt- gewisse Abhängigkeiten der Rahmenbedingungen, hier wird immer und immer wieder angenommen, das es nur eine spezielle "Art" von Zufall gibt, was ist aber wenn es mehrere Arten/"Spielvarianten" des Zufalls gibt? -Die eine Art des Zufalls hält sich an Standardabweichung/Binominalverteilung (normalerweise) -EIne andere Art des Zufalls neigt vielleicht zu "Extrema" -extremen, nicht "normalen" Abweichungen lasst mal den Sven machen, vielleicht steckt ja wirklich "mehr dahinter"
  5. Der Sinn kommt, wenn ich erstmal einen "Plan" habe, wie man so ein Plainfavoritenprogramm am besten aufbaut, habe nämlich bei "Svens Spiel" selber noch nicht den richtigen Durchblick, vor allem bei den "Flexiblen" Entscheidungen.
  6. so, hier mit der "EXE", für andere windowse als WinXP 32, mit der rechten Maustaste auf "Eigenschaften" und dann auf "Kompatibilität"/"Windows XP" klicken. 001b.zip
  7. so, hier noch das VisualBasic Formular, die EXE datei erstelle ich gleich auf meinem alten laptop mit 32bit WindowsXP, damit es auf allen windows läuft, die sache ist halt die, das "visual basic classic" von M$ 1998 eingestellt wurde. PLAINFAV.zip
  8. so, hier mal ein kleines update, ich nenne es mal Version 001b mit ein paar erläuterungen: 1:start/stop: startet/stopt denn ganzen programmablauf 2:start betting/stop betting: sobald ich einen plan habe, worauf am besten gesetzt wird, beginnt das programm automatisch zu setzen 3.Tableau: zeigt die Favoriten in verschidenen farben 4.kessel: wir tableu, in der reihenfolge des kessels 5.Favoritenstufen: anzeige der favoriten in verschiedenen farben: 2er Favoriten in gelb,3er in pink,4er in blau,5er in braun, generalfavoriten in grün allgemein muss ich sagen, das ich hier noch keinen richtigen plan für ein brauchbares favoritenspiel habe, das problem ist eben, binominalvetteilung hin oder her, das sich zahlreiche "favoriten" als "Papiertiger" oder "Nieten" entpuppen.
  9. @Einstein: Und wenn die einzelnen ECs (im Sinne des laufenden Zufalls) kurzeitig "verschränkt", also durch eine unerklärbare Einflussgrösse mitteinander verbunden sind? Sicher, durch klassische Physik nicht erklärbar, d.h. nicht das solche Phänomene nicht existent sind, so wenig wie die unheimliche Kraft, die die Galaxien zusammenhält, auch "dunkle Materie" genannt, nicht messbar, nicht unmittelbar beweisbar, aber trotzdem gibt es sie @Sachse: es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als sich durch unsere Schulweisheit erträumen lässt...
  10. cmg

    Buch Roulettefuchs

    Nur sind wir im Jahr 2017, für Printmedien ("Hardcopys")gebe ich kaum noch etwas aus (habe hier noch Gigabyteweise zu lesen), war früher mal anders Ausserdem soll man für immer schlechteren Inhalt immer mehr Geld bezahlen, siehe den neuen "Asterix" find ich gar nicht mal so schlecht, aber kaufen? Nö !!!(und für "Asterix bei den Schweizern" bin ich damals in einer Riesenschlange am Kiosk gestanden)
  11. PS: auf 64Bit Windows läuft es wohl nicht mehr
  12. Programm im "Kompatibilitätsmodus" ausführen. Witzigerweise kann ich auf meinem PC gar keine Apps wegen der Security-Einstellungen ausühren, sollte aber im "Kompatibilitätsmodus" zu WIn98 oder so laufen
  13. Doch, mit Windows 8 , und dem eingebauten "WinZIP" Programm kann ich die Datei ganz normal öffnen, gezippt ist sie allerdings auf dem iPhone.
  14. So, ganz die "ZIP" vergessen, eine "EXE" ist auch schon dabei, Ziel dieses Programms wird sein, sozusagen ein kleines "Roulette Action Game" , bei dem der Spieler im wesentlichen nur 2 Buttons bedient "Start Beting" und "Stop Beting", je nach Zufallsgeschehen, in den TextBoxen F2,F3,F4 und F5 sollen dann die Favoriten nach Binominalverteilung erscheinen, auf dem "Tableau" farblich markiert, je nach Schwiriegkeitsgrad wird dann das Programm für die Zufallszahlen unterschiedliche Quellen verwenden.
  15. so, screenshot erstellt,gehostet: mal sehen, obs klappt. "plainfav" - ein kleines übungsprogramm für plainfavoriten, ich geb ihm mal die versions-nr.: 001. eines von vielen kleineren Projekten, die irgendwo auf meinem iPhone rumlungern, und an denen ich inmer mal wieder "zurechtcode". PLAINFAV.zip
  16. die "KI" ist aber schon ziemlich weit, in Teilbereichen dem menschlichen Gehirn haushoch überlegen... PS: was besseres als ein "Mr.Spock" wird da aber nicht bei rauskommen, "Bewustssein", vor allem Primär-Bewusstsein des Menschen, ist nämlich mehr als logisches Denken allein.
  17. Sehr richtig, und bei den richtigen Spielcasinos ist die Quote wohl noch immer ca 90%, d.h. solange der Automat, auch Roulette, seine 90% bezahlt, liegt kein Betrug vor, auch wenn der Zufall nicht "natürlich" ist. bei den anderen Spielautomaten gibt es seit 2004 wohl gar keine Auszahlungsquote mehr, da steht nur noch das der Automat pro Stunde nicht mehr als 80 Euro fressen darf, und nicht mehr als 500 Auszahlen, wenn er seine 80 Euro drin hat, geht er wohl auch in Pausemodus?, kenn mich da nicht aus, spiel nicht an den Dingern. Die einzigsten Automaten wo der echte Zufall gesetzlich vorgeschrieben ist, sind die Pokerautomaten in einigen US-Staaten, (Kalifornien?), wenn hier also eine Quote eingestellt wird, verstösst das Casino immerhin gegen geltendes US-Gesetz (mit möglicherweise horrenden Strafen).
  18. Wer im Büro arbeitet hat halt oft Leerlauf Aber für mich ist das halt immer "Mittagspause" als alter "PCler" (1.Arbeitsplatz-PC 1983, ein "XT" mit 4.77 MHz und MDA Karte, privat 1989 ein Schneider Euro PC mit 10 MHz und EGA Karte) muss ich diesen ganzen jungen "Nerds" heutzutage mit ihrem "Klickibunti-Quatsch" immer mal wieder zeigen, was man unter äh, echter PC-Arbeit versteht.
  19. so, eben in der Mittagspause habe ich auf meinem iPhone einen ERSTEN ANSATZ eines Übungsprogramms für Plain-Favoriten nach Binominalverteilung erstellt, ein Formular in "Visual Basic", auf dem iPhone habe ich auch direkt eine "EXE" erstellt, k.A. ob es auf jedem WINDOWS läuft, jedenfalls mal ein Ansatz, so wie ich ihn mir vorstelle, indem die Favoriten gewissermassen "reifen",neben den Anzeigen von COUP-Nr. und SALDO, soll dann noch ein zufallspezifisches Muster entstehen, nachdem der Spieler Entscheidungsmöglichkeiten erhalten soll, hofe natürlich dass noch weitere Progs/Apps folgen. (mit den entsprechenden "Abspielprogramen" kann diese App auf jedem iPhone/Android/Windows/Linux, oder was auch immer abgespielt werden!) PLAINFAV.zip
  20. Hat wirklich jemand mal daran gedacht die Sache zu programmieren ? Ich denke da glatt an ein "Roulette Action Game", also sowas in der Art, mit nur 2 "Start"/"Stop" Buttons, bei dem der Benutzer ein laufendes "Zufallsmuster" angezeigt bekommt und -je nach Muster- entscheidet ob weitergesetzt wird, oder gestoppt ("Stop"), die Permanenz aber weiterläuft, am besten mit verschiedenen "Schwierigkeitsgraden": 1.Synthetischer Zufall (RND) mit fester Zahlenfolge ("Monte Carlo Formel") 2.Synthetischer Zufall (RND) mit flexibler Zahenfolge ("Monte Carlo Formel mit verschidenen Startwerten") 3.Zufall aus eingelesenen echten Permanenzen Die zahlreichen "Roulette-Analyse-Programme" die ich so habe bringen es irgendwie nicht.
  21. Ich denke mal, dass die Schach-Programme heutzutage einfach zig-Millionen Konstelationen berechnen und die mathematisch beste auswählen, (deshalb enden die Computer-Schach Partien auch so häufig mit "Remies"?) früher hatte man wirklich oft "Libraries" in den Schachprogrammen, jedenfalls die, die ich so kenne, und da ist das Problem, genauso wie bei Roulette-Programen: das Programm kann unmöglich den "Kontext" eines bestimmten Schachzuges einer "Meisterpartie" kennen: vielleicht hat der "Kasparov" deshalb riskanter gespielt weil der "Carlson vom Dach" gerade eingenickt war? - Diesen Zusammenhang kann kein Computerprogramm wissen
  22. Die Profis schaffen es sogar eine ganze Spielkarte verdeckt in der Hand zu tauschen, hab ich vor Jahren sogar life gesehen, man nennt das "3 Card Monte" oder so ähnlich: der Zauber hantierte mit 2 roten Assen und einer Pic Dame herum: "wo ist die schwarze Dame?", "wo ist die schwarze Dame?", niemand von den Zuschauern schaffte es die "schwarze Dame" zu finden: Sie war immer in seiner Hand! (Auf dem Tisch ein 3.rotes Ass)
  23. Dank dem "Schneeballsystem" (viele verlieren, damit ganz wenige gewinnen) sollte es bei Blackjack und Roulette auf jedenfall auch klassisch eine Handvoll Gewinner geben, selbst wenn mathematisch "nichts geht", es sei denn diese "Gewinner" fangen an zu spinnen und verjucken/verzocken alles direkt wieder, selbst beim "Lotto"(!) oder bei den RICHTIGEN Spielautomaten sollten ein paar Gewinner abfallen (bei "Merkur" und "Novoline" Schrott gibt es allerdings wahrscheinlich gar keine Gewinner, höchstens mit "illegalen" Tricks).
  24. Online mit kleinem Geld spielen (max.50Cent), um die ganz Sache richtig auszutesten, aber ohne "Spielgeld" Live mit richtigem Geld spielen, ist doch kein Problem (und wenn es wirklich funktioniert sind normalerweise genügend Hotels direkt neben jedem besseren Casino)
  25. Viele Bücher sind einfach veraltet (Beim Poker übrigens auch! Slansky & co.gingen davon aus, das in jedem Pot 2-3 "Donks" mit im Spiel sind). Den Autoren fehlten allerlei Mess- und Steuerinstrumente sowie Computersimulationen, ein "Kesselfehlerbuch" von 1927 könnte man 2017 ja auch kaum noch gebrauchen, man darf die Literatur eben nur als Anregung für "Denkanstösse" sehen, den "heiligen Gral" wird man in keinem Buch finden, nur "wegseiser" und Karten um ihn zu finden...
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