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Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Feuerstein:

Damit meinst bestimmt nicht weiße Schrift auf weißem Grund, sondern eine klassische Geschichte?

„Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren.“

Dante Alighieri

Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Stunden schrieb Chemin de fer:

Aber: kennst Du die Schrift über das Tor zur Unterwelt?

 

vor 10 Stunden schrieb Kibitz:
vor 11 Stunden schrieb Feuerstein:

 

„Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren.“

Dante Alighieri

 

@Chemin de fer

 

War deine Frage in etwa so gemeint ?

 

 

In deinem letzten Tabellenbeispiel sind auch die Vv's (ganz anders als bei mir)  zu sehen, dann kann ich deckungsgleich...

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Feuerstein:

 

 

@Chemin de fer

 

War deine Frage in etwa so gemeint ?

 

 

In deinem letzten Tabellenbeispiel sind auch die Vv's (ganz anders als bei mir)  zu sehen, dann kann ich deckungsgleich...

 

 

Das Zitat ist ein Ausdruck dessen, was ich von solchen Systemen halte. Wir könnten die Überschrift des Threads auch nehmen: „Verminderung der Abhängigkeit vom Erwartungswert – Möglich?“ Nein, nicht auf diese Weise.

 

Wenn man das Enträtseln des absichtlich Verschleierten als Denksport betrachtet, ist die Tabelle jedoch unterhaltsam.

 

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Chemin de fer:

Wenn man das Enträtseln des absichtlich Verschleierten als Denksport betrachtet, ist die Tabelle jedoch unterhaltsam.

 

 

Das ist sie definitiv, sie zeigt das mehr als das bekannte möglich ist. Allerdings erzeugt das bei mir nur eine Kopie des Vv - Vortrages in den Formularen. Oder ich mache was falsch mit deiner vorgeschlagenen Version.

 

 In deinem letzten Tabellenbeispiel bin ich auch von der Plus Minus Folge irritiert, falls der letzte Eintrag im rechten Strang kein Versehen ist.

 

 

vor 14 Stunden schrieb Chemin de fer:

„Verminderung der Abhängigkeit vom Erwartungswert – Möglich?“ Nein, nicht auf diese Weise.

 

Ja, nicht auf diese Weise. Mit einer Vv bei der der Vortrag im Fomular ein ständiger Seitenwechsel ist, erhalte ich als Plus Minus Folge ein permanentes ausschließliches Minus. Oder Plus, je nach dem. Und in deiner letzten Tabelle ist links dieser Vv Vortrag im Formular. Rechts sind es Dreierserien, unterbrochen durch eine Intermittenz.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Feuerstein:

In deinem letzten Tabellenbeispiel bin ich auch von der Plus Minus Folge irritiert, falls der letzte Eintrag im rechten Strang kein Versehen ist.

Ebenso :smhair:

Geschrieben

 

Sehr aufmerksam, Kollegen. Das Signal wurde mit falschem Vorzeichen geliefert. Möglicherweise passen die Zeichen jetzt zueinander. Nicht, dass es bei der Endabrechnung eine große Rolle spielen würde.

 

                                  image.png.aa90d5eab5fb07d4b350dbed2cb592e6.png

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

 

Sehr aufmerksam, Kollegen. Das Signal wurde mit falschem Vorzeichen geliefert. Möglicherweise passen die Zeichen jetzt zueinander. Nicht, dass es bei der Endabrechnung eine große Rolle spielen würde.

 

                                  image.png.aa90d5eab5fb07d4b350dbed2cb592e6.png

Moin Laszlo,

 

Deine Darstellungen meiner Musterdateien sind nicht die feine englische Art, zumal ich sie nicht auf diese Weise dargestellt habe.

Das tut man einfach nicht!

 

Chris

 

 

bearbeitet von chris161109
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb chris161109:

Moin Laszlo,

 

Deine Darstellungen meiner Musterdateien sind nicht die feine englische Art, zumal ich sie nicht auf diese Weise dargestellt habe.

Das tut man einfach nicht!

 

Chris

 

 

 

Servus Chris,

 

da hast du recht, von feiner englischer Art kann keine Rede sein. Die Darstellung trägt eher monarchistische Züge mit einer Prise digitaler Intuition.

Wir sind doch fast wie eine Familie, wir dürften keine Geheimnisse voreinander haben. Deine Zugeknöpftheit hier stellt eher eine Ausnahme dar.

Keine Angst, den letzten Schliff zur kreativen Buchhaltung kannst nur du liefern.

 

Gruß

Laszlo

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Sehr aufmerksam, Kollegen. Das Signal wurde mit falschem Vorzeichen geliefert. Möglicherweise passen die Zeichen jetzt zueinander. Nicht, dass es bei der Endabrechnung eine große Rolle spielen würde.

 

                                  image.png.aa90d5eab5fb07d4b350dbed2cb592e6.png

 

Das muss sofort wieder gelöscht werden! :biggrin:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 47 Minuten schrieb Chemin de fer:

Deine Zugeknöpftheit hier stellt eher eine Ausnahme dar.

 

Wenn du dein ganzes Leben etwas erarbeitest das eigentlich für unmöglich gehalten wird, dann ist die Zugeknöpftheit nicht nur verständlich, sondern auch zwingend. Das ist hier schließlich nichts anderes als eine öffentliche Und! frei zugängliche Zeitung.

 

Wer sich das nicht gezeigte nicht selbst erarbeitet, versteht es auch nicht.

 

Ich finde das alles vollkommen angemessen und logisch.

 

Und das ist nicht die Ausnahme. Die von denen wir es wissen, und die von denen wir es nicht wissen handeln genauso.

Aus gutem Grund...

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Ein solcher barbarischer Akt der Zerstörung von Kulturgütern wäre ein schwerer Angriff auf das gemeinsame Erbe der Menschheit. Ein milderer Ausdruck der Empörung könnte sein, das Kunstwerk mit Kartoffelbrei zu bewerfen.

 

 

Meine KI meint:

 

Was ich sicher sagen kann, ist die Spielregel dahinter:

  1. Strang 1 und Strang 2 erzeugen jeweils eine eigene Prognose für Rot/Schwarz.
  2. Die beiden Stränge laufen dabei gegensätzlich – wenn einer Rot verlangt, verlangt der andere Schwarz.
  3. Nach jeweils drei relevanten Coups wird geschaut, welcher Strang die bessere Trefferbilanz hat.
  4. Der dominierende Strang wird zum Satzstrang.
  5. Sobald dieser Satz gewinnt, bleibt man zunächst auf diesem Strang, bis ein Fehltreffer kommt. 
  6. Danach wird neu verglichen und gegebenenfalls auf den anderen Strang gewechselt.
  7. Zero wird dabei nicht wie Rot oder Schwarz behandelt; in den beschriebenen Varianten wird der Satz bei Zero zunächst ausgesetzt bzw. gesondert behandelt. 
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Meine KI meint:

 

Was ich sicher sagen kann, ist die Spielregel dahinter:

  1. Strang 1 und Strang 2 erzeugen jeweils eine eigene Prognose für Rot/Schwarz.
  2. Die beiden Stränge laufen dabei gegensätzlich – wenn einer Rot verlangt, verlangt der andere Schwarz.
  3. Nach jeweils drei relevanten Coups wird geschaut, welcher Strang die bessere Trefferbilanz hat.
  4. Der dominierende Strang wird zum Satzstrang.
  5. Sobald dieser Satz gewinnt, bleibt man zunächst auf diesem Strang, bis ein Fehltreffer kommt. 
  6. Danach wird neu verglichen und gegebenenfalls auf den anderen Strang gewechselt.
  7. Zero wird dabei nicht wie Rot oder Schwarz behandelt; in den beschriebenen Varianten wird der Satz bei Zero zunächst ausgesetzt bzw. gesondert behandelt. 

 

Der eigentlich entscheidende Punkt aber ist dieser: Selbst wenn man das ganze Konstrukt für bare Münze nähme, bliebe das Hauptübel bestehen – keiner der beiden Stränge bietet eine erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit, weder einzeln betrachtet noch in Kombination. Das Muster mag hübsch aussehen, ändert aber nichts an der zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeit des nächsten Coups. Es ist kein perspektivisches Modell, sondern auf den nächsten Treffer fixiert. 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer:

Das Muster mag hübsch aussehen, ändert aber nichts an der zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeit des nächsten Coups. Es ist kein perspektivisches Modell, sondern auf den nächsten Treffer fixiert. 

 

Bisher hat sich hier keiner durch ein globales NEIN provozieren lassen, entscheidendes rauszurücken. Ohne Würde sowieso nicht...

 

In einem NEIN sind auch sonst keinerlei Antworten zu finden.

 

Die Wahrscheinlichkeit des nächsten Coups steht einerseits ausser Frage und ist das Übliche "die Kugel hat kein Gedächtnis".

 

 Andererseits ist die Wahrscheinlichkeit für S oder R immer weniger 50:50, wenn du dir 100.000 Kugeln im Diagramm als Vergangenheit ansiehst. Da war die 50:50 Verteilung immer seltener und exotischer. Trotz 50:50 für den nächsten Coup. Mit diesen Abweichungen mitzugehen, das Potential sich immer weiter von der Nullinie zu entfernen, ist grundsätzlich erstmal da. In beide Richtungen, also auch nach oben. Das kannst du nicht bestreiten.

 

 In sich wiedersprüchlich wirkend ist aber beides gleichzeitig wahr, einerseits UND andererseits

 

 Ein weiteres Andererseits ist Roemers Ansage, das in einem bestimmten Coupbereich dieses 50:50 nicht mehr auftritt. Also auch in wenigen Coups statt 100.000, siehe das Foto seines Ordners mit den handschriftlichen Prüfungen.

 

Eine Dritte Wahrheit.

 

Bei Chris steht ein einzelner Coup niemals für sich alleine, er ist immer nur ein Teil einer größeren Konstellation, -ein Teil von etwas...

 

Sein Permanenzspiel steht vollständig hier drin. Es ist halt auch ordentlich menthale Arbeit und Stärke, das zu umzusetzen...

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb Feuerstein:

 

Bisher hat sich hier keiner durch ein globales NEIN provozieren lassen, entscheidendes rauszurücken. Ohne Würde sowieso nicht...

 

In einem NEIN sind auch sonst keinerlei Antworten zu finden.

 

Die Wahrscheinlichkeit des nächsten Coups steht einerseits ausser Frage und ist das Übliche "die Kugel hat kein Gedächtnis".

 

 Andererseits ist die Wahrscheinlichkeit für S oder R immer weniger 50:50, wenn du dir 100.000 Kugeln im Diagramm als Vergangenheit ansiehst. Da war die 50:50 Verteilung immer seltener und exotischer. Trotz 50:50 für den nächsten Coup. Mit diesen Abweichungen mitzugehen, das Potential sich immer weiter von der Nullinie zu entfernen, ist grundsätzlich erstmal da. In beide Richtungen, also auch nach oben. Das kannst du nicht bestreiten.

 

 In sich wiedersprüchlich wirkend ist aber beides gleichzeitig wahr, einerseits UND andererseits

 

 Ein weiteres Andererseits ist Roemers Ansage, das in einem bestimmten Coupbereich dieses 50:50 nicht mehr auftritt. Also auch in wenigen Coups statt 100.000, siehe das Foto seines Ordners mit den handschriftlichen Prüfungen.

 

Eine Dritte Wahrheit.

 

Bei Chris steht ein einzelner Coup niemals für sich alleine, er ist immer nur ein Teil einer größeren Konstellation, -ein Teil von etwas...

 

Sein Permanenzspiel steht vollständig hier drin. Es ist halt auch ordentlich menthale Arbeit und Stärke, das zu umzusetzen...

 

 

 

Dass sich eine Irrfahrt weit von Null entfernen kann (in beide Richtungen), bedeutet nicht, dass man vorher wissen kann, in welche Richtung.  Die Abweichung ist real. Ihre Richtung vorherzusagen, ist es nicht. Das "Potenzial, sich zu entfernen" ist kein Vorteil – es ist nur die Beschreibung dessen, was eine Irrfahrt sowieso tut.

 

Zu Chris' 'kein Coup steht für sich allein, immer Teil einer größeren Konstellation': Seine Konstellation scheitert daran, wie alle anderen, die nur von einer positiven Varianz träumen und die unausweichlichen Talfahrten negieren. Diese Talfahrten killen jeden Spieler, der gegen die Regel Nr. 1 verstößt: 'Don't gamble unless you are highly confident you have the edge.' Edward O. Thorp

 

Man spielt nicht mit den Regeln der Spielbank, sondern lässt andere spielen. Ein Mehrstrangspiel ist richtig. Es bringt aber auch dann nichts, wenn das Gesamtspiel EW = 0 ist. Mindestens ein Strang muss eine positive Gewinnerwartung haben.

 

Wie denn, was denn?! Bald 100 Jahre ist es her, dass jemand einen Weg zeigte, wie die Basis eines erfolgreichen Spiels mit den EC aussehen sollte. Permanenzen zu lesen ist vergeudete Lebenszeit.  

 

 

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb Chemin de fer:

Diese Talfahrten killen jeden Spieler

 

Juan z.b. gewinnt dort letztendlich einen Anteil (den er nicht verliert).

Ausschluss ist für mich die schlechteste Strategie um vorwärts zu kommen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb Feuerstein:

Ein weiteres Andererseits ist Roemers Ansage, das in einem bestimmten Coupbereich dieses 50:50 nicht mehr auftritt. Also auch in wenigen Coups statt 100.000, siehe das Foto seines Ordners mit den handschriftlichen Prüfungen.

:hut:

Hans

Ordnerklein.JPG

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Der eigentlich entscheidende Punkt aber ist dieser: Selbst wenn man das ganze Konstrukt für bare Münze nähme, bliebe das Hauptübel bestehen – keiner der beiden Stränge bietet eine erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit, weder einzeln betrachtet noch in Kombination. Das Muster mag hübsch aussehen, ändert aber nichts an der zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeit des nächsten Coups. Es ist kein perspektivisches Modell, sondern auf den nächsten Treffer fixiert. 

 

 

Geschrieben
Gerade eben schrieb chris161109:

 

Servus Laszlo,

 

Was ist los mit Dir?

Du greifst mir in letzter Zeit zu oft in die falsche Kiste.

 

In einer Welt von Hunger, Kriege und Elend wirft man keine Nahrungsmittel auf Gegenstände, egal welcher Art.

 

Bei der Auslegung meiner Dateien in diesem Forum irrst Du, wie alle anderen auch, einschließlich der KI.

 

 

Meine "Kunstwerke" werden (vielleicht) in naher Zukunft noch einmal heiß begehrt sein … darauf kannst Du Gift nehmen!

 

Grüße nach Wien

Chris

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb chris161109:

Servus Laszlo,

 

Was ist los mit Dir?

Du greifst mir in letzter Zeit zu oft in die falsche Kiste.

 

In einer Welt von Hunger, Kriege und Elend wirft man keine Nahrungsmittel auf Gegenstände, egal welcher Art.

 

Bei der Auslegung meiner Dateien in diesem Forum irrst Du, wie alle anderen auch, einschließlich der KI.

 

 

Meine "Kunstwerke" werden (vielleicht) in naher Zukunft noch einmal heiß begehrt sein … darauf kannst Du Gift nehmen!

 

Grüße nach Wien

Chris

 

 

Servus Chris,

 

ich teile nur meine Ansichten über Glücksspiele im Forum mit, nichts weiter. Es ist absolut belanglos, wie deine Gleichsatz-Krampfkunst gespielt wird, egal von wem. Am Ende der Bemühungen werden die gewohnten Ergebnisse rauskommen. Es kann nicht anders sein.

 

Aber für ein Denkmal, das Du dir so sehnlichst wünschst, habe ich sogar einen Vorschlag: „Der letzte Ritter der Kokosnuss" im bekannten Fußgalopp-Manier.

 

Gruß

Laszlo

 

 

vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

:hut:

Hans

Ordnerklein.JPG

 

 

Der Ordner selbst beweist nur eines mit Sicherheit: dass jemand sehr viel Zeit investiert hat. Er hätte seine bahnbrechenden Erkenntnisse mit ein wenig Vertrauen in die Mathematik und ihre Anwender wesentlich einfacher haben können.

 

Konkret so: E[|S₁₀₀|]=7,9589 Das ist kein Zufallsrauschen, sondern eine exakt bewiesene, strukturelle Eigenschaft. Diese Zahlen sagen dir mit Sicherheit, dass irgendeine Seite nach 100 Coups im Schnitt so weit vorne liegen wird – aber sie sagen dir nichts, absolut nichts, darüber, ob es Rot oder Schwarz, Passe oder Manque sein wird.

 

Die Varianz ist real und größer als man intuitiv erwarten würde – aber sie ist symmetrisch verteilt auf beide Richtungen, und genau diese Symmetrie ist es, die jede Wettstrategie am Ende auf den Hausvorteil zurückwirft. Die 7,9589 sind der Beweis für die Existenz der Abweichung, nicht für ihre Richtung – und nur die Richtung wäre Geld wert.

 

In diese Achterbahnfahrt mit der „persönlichen Permanenz" einzusteigen kann nur mit einem Desaster enden. Wie soll man gegen sich selbst spielen, wenn es nicht läuft? „Hin und her macht Taschen leer" sagte schon André Kostolany, und ich vertraue ihm. Ohne Kompass „lasciate ogni speranza", eine Fahrt in die Hölle. Zuschauen und Entscheidungen treffen.

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Juan z.b. gewinnt dort letztendlich einen Anteil (den er nicht verliert).

Ausschluss ist für mich die schlechteste Strategie um vorwärts zu kommen.

Guten Tag Feuerstein,

 

Bei Juans Spielweise gibt es weder Berg noch Talfahrten, alles spielt sich bei den täglichen Permanenzen in geordneten Satzfolgen ab, die auch von mir hier in

diesem Forum schon über Jahre hinweg aufgezeigt wurden. Aber scheinbar verstehen einige noch nicht einmal die elementarsten Grundregeln der EC.

 

Herzliche Grüße

Chris

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Servus Chris,

 

ich teile nur meine Ansichten über Glücksspiele im Forum mit, nichts weiter. Es ist absolut belanglos, wie deine Gleichsatz-Krampfkunst gespielt wird, egal von wem. Am Ende der Bemühungen werden die gewohnten Ergebnisse rauskommen. Es kann nicht anders sein.

 

Aber für ein Denkmal, das Du dir so sehnlichst wünschst, habe ich sogar einen Vorschlag: „Der letzte Ritter der Kokosnuss" im bekannten Fußgalopp-Manier.

 

Gruß

Laszlo

 

 

Ich bin nicht so vermessen, mir in dieser Welt ein Denkmal setzen zu wollen, das überlasse ich gern den "Wissenden."

Die Menschen irren nicht, weil sie etwas nicht wissen,

sondern weil sie sich für wissend halten.

 

Der Ordner selbst beweist nur eines mit Sicherheit: dass jemand sehr viel Zeit investiert hat. Er hätte seine bahnbrechenden Erkenntnisse mit ein wenig Vertrauen in die Mathematik und ihre Anwender wesentlich einfacher haben können.

 

Konkret so: E[|S₁₀₀|]=7,9589 Das ist kein Zufallsrauschen, sondern eine exakt bewiesene, strukturelle Eigenschaft. Diese Zahlen sagen dir mit Sicherheit, dass irgendeine Seite nach 100 Coups im Schnitt so weit vorne liegen wird – aber sie sagen dir nichts, absolut nichts, darüber, ob es Rot oder Schwarz, Passe oder Manque sein wird.

 

Die Varianz ist real und größer als man intuitiv erwarten würde – aber sie ist symmetrisch verteilt auf beide Richtungen, und genau diese Symmetrie ist es, die jede Wettstrategie am Ende auf den Hausvorteil zurückwirft. Die 7,9589 sind der Beweis für die Existenz der Abweichung, nicht für ihre Richtung – und nur die Richtung wäre Geld wert.

 

In diese Achterbahnfahrt mit der „persönlichen Permanenz" einzusteigen kann nur mit einem Desaster enden. Wie soll man gegen sich selbst spielen, wenn es nicht läuft? „Hin und her macht Taschen leer" sagte schon André Kostolany, und ich vertraue ihm. Ohne Kompass „lasciate ogni speranza", eine Fahrt in die Hölle. Zuschauen und Entscheidungen treffen.

 

 

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb chris161109:

Ich bin nicht so vermessen, mir in dieser Welt ein Denkmal setzen zu wollen, das überlasse ich gern den "Wissenden."

Die Menschen irren nicht, weil sie etwas nicht wissen,

sondern weil sie sich für wissend halten.

 

Ach, wieso bemühst Du dich dann so verzweifelt, genau den Eindruck zu erwecken? Und wo kommst Du hier ins Spiel? Als Mehrwissender, der keine anderen Wissenden dulden will? Oder als Unwissender, der den Wissenden ihrer Irrtümer mit Unwissen korrigieren möchte? Das wäre die bessere Option. Unwissenheit ist ein leerer Raum, der gefüllt werden kann.

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer:

Ach, wieso bemühst Du dich dann so verzweifelt, genau den Eindruck zu erwecken

 

= Interpretation durch deine persönliche Brille.

 

Er hat mehreren aus dem Forum alles erzählt, in der Zeit seines "Einfache Chancen" Themas. Zugeknöpftheit geht anders...

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Feuerstein:

 

= Interpretation durch deine persönliche Brille.

 

Er hat mehreren aus dem Forum alles erzählt, in der Zeit seines "Einfache Chancen" Themas. Zugeknöpftheit geht anders...

 

Natürlich, was sonst. Dein und mein Subjektivismus will uns überzeugen, dass wir die objektive Realität wahrnehmen. Wer von uns sich in einem Zustand der Ignoranz (gepaart mit kognitiver Dissonanz) befindet, kann von uns wiederum nur subjektiv beurteilt werden.

 

Zu deiner anderen subjektiv wahrgenommenen Tatsache über Chris' Mitteilungsbereitschaft sagt der Zitierte selbst: „Bei der Auslegung meiner Dateien in diesem Forum irrst Du, wie alle anderen auch, einschließlich der KI."

 

Wenn er alles erzählte, warum irren „...alle anderen auch", dich eingeschlossen, bei der Auslegung? Weil er doch nicht die komplette Musterkollektion enthüllte. Du magst meine Interpretation dafür „zugeknöpft" nicht. Es gibt eine ganze Palette ähnlicher Redewendungen: „Die Hose nicht ganz herunterlassen", „etwas hinter dem Berg halten", „sich ein Hintertürchen offenhalten", „sich nicht ganz in die Karten schauen lassen".

 

Er hat gar kein Interesse daran, alles offenzulegen. Aus gutem Grund. Es gibt hier kein Geheimnis zu schützen, weil es keine echte, ausnutzbare Information gibt, die geschützt werden müsste. Die Zurückhaltung schützt in diesem Fall nicht ein Juwel – sie verhindert nur, dass jemand bemerkt, dass die Schatzkiste leer ist.

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb Chemin de fer:

Wenn er alles erzählte, warum irren „...alle anderen auch", dich eingeschlossen, bei der Auslegung?

 

Ich hab sein Thema aufmerksam durchgelesen, da war nicht nur Einer der es verstand. Natürlich dann per PN, wobei einer so schien, als wäre er selbst auf fast alles gekommen.

 

Obiges Zitat lege ich nicht so auf die Goldwaage, ich nehme es nur als massive Reaktion auf Massives.

 

 

vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

Es gibt hier kein Geheimnis zu schützen

 

Das ist dann halt die Ansicht die ich nicht so ganz 100% für voll nehmen kann. Immerhin hast du die letzten Tage/Wöchlein gezeigt, das dich das ganze selbst kreativ gut beschäftigte.

 

 

 

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