Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 12 Minuten schrieb Spielkamerad: Er hat bis heute das Prinzip des Pleitegehens des Ostens nicht begriffen. So hören sich genau diese Nassauer an, die sich jahrelang auf Kosten des Sozialismus bereichert haben. Staatsverschuldung gibt es in seinem Kopf auch nur im Kapitalismus. Was ein Penner! Der Osten war nicht mehr oder weniger Pleite wie der Westen jetzt. Der Osten, wie der Westen musste ständig neue Kredite aufnehmen um die Wirtschaft, das System am laufen zu halten Wie kommst du da drauf, das ich auf Kosten des Staates gelebt oder bereichert habe ? Im Sozialismus hatte jeder Arbeit und Einkommen, auf Kosten des Staates, der Steuerzahler leben, gab es nicht. Nur paar Asoziale, welche sich vor der Arbeit gedrückt haben, die man aber auch nicht unterstützt hat. Im Gegenteil, für solche Typen gab es den 249er, auf dessen Grundlage dein Vater auch verurteilt wurde. Klar, wie wir wissen zu Unrecht.
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 3 Minuten schrieb jason: 336 Milliarden DM DDR-Altschulden wurden 1995 in den Erblastentilgungsfonds überführt – eine Last, die der Bund erst 2015 vollständig auflöste. DDR Staatsverschuldung Geschichte - Staatsverschuldung.de Und wie hoch ist die BRD aktuell verschuldet ? Die schreiben was von 2,5 Billionen, dagegen sind doch 335 Milliarden Peanuts. Zur Erinnerung für Rechenschwache 1 Billion= 1000 Milliarden
Spielkamerad Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 9 Minuten schrieb Sven-DC: Der Osten war nicht mehr oder weniger Pleite wie der Westen jetzt. Der Osten, wie der Westen musste ständig neue Kredite aufnehmen um die Wirtschaft, das System am laufen zu halten Wie kommst du da drauf, das ich auf Kosten des Staates gelebt oder bereichert habe ? Im Sozialismus hatte jeder Arbeit und Einkommen, auf Kosten des Staates, der Steuerzahler leben, gab es nicht. Nur paar Asoziale, welche sich vor der Arbeit gedrückt haben, die man aber auch nicht unterstützt hat. Im Gegenteil, für solche Typen gab es den 249er, auf dessen Grundlage dein Vater auch verurteilt wurde. Klar, wie wir wissen zu Unrecht. Genau diese Argumentation ist nur von Hilfsschülern zu erwarten. Was man dir eingeredet hat, um Argumente zu liefern. Was interessiert der Westen, wenn es gerade um den Osten geht? Er war dir recht und billig, weil du deine Vorteile dadurch genießen konntest. Wer auch immer diese hatte, hatte entweder gute Ideen oder hatte gute Verbindungen. Erzähl mir was Neues? Nassauer sind Leute...ach such dir das selber raus. Du willst es eh nicht verstehen.
Spielkamerad Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 16 Minuten schrieb jason: 336 Milliarden DM DDR-Altschulden wurden 1995 in den Erblastentilgungsfonds überführt – eine Last, die der Bund erst 2015 vollständig auflöste. DDR Staatsverschuldung Geschichte - Staatsverschuldung.de Schade um die Zeit, er ist dort hängengeblieben und noch stolz darauf. Klar stimmt dort etwas nicht.
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 (bearbeitet) vor 23 Minuten schrieb Spielkamerad: weil du deine Vorteile dadurch genießen konntest. Meine Vorteil hatte ich durch meine Leistung, mein Können, sonst nichts. Es ist so ähnlich wie bei Katharina Witt, sie wurde auch nach der Wende als Stasizicke beschimpft, obwohl sie damit nichts am Hut hatte, sonder eher selbst bespitzelt wurde. Ja sie war in der Partei und konnte auf Grund ihrer außergewöhnliche Leistungen auch Vorteile genießen was andere nicht hatten. Sie hatten aber auch nicht das geleistet, was sie geleistet hat. Also nichts so alle in einen Topf schütten und solange rühren, bis es zum eigenen Vorurteil passt. bearbeitet Mai 7 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 26 Minuten schrieb Spielkamerad: Schade um die Zeit, er ist dort hängengeblieben und noch stolz darauf. Klar stimmt dort etwas nicht. Auf das soziale Elend in der BRD kann man ja nicht Stolz sein. Wie verblendet muss man sein, um das nicht zu erkennen.
Hans Dampf Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 43 Minuten schrieb Sven-DC: m Sozialismus hatte jeder Arbeit und Einkommen, auf Kosten des Staates, der Steuerzahler leben, gab es nicht. KI-Modus: Das Versprechen von Vollbeschäftigung und sozialer Sicherheit war ein zentraler Pfeiler der DDR. Für viele Menschen, die sich an das System anpassten, bot dies eine gewisse Berechenbarkeit im Alltag. [1, 2, 3, 4] Das "Schlechte" lag jedoch oft im Preis, den die Gesellschaft und der Einzelne für diese Sicherheit zahlten. Hier sind die wichtigsten Schattenseiten: 1. Wirtschaftlicher Verfall und Mangelwirtschaft Obwohl jeder Arbeit hatte, war die Wirtschaft ineffizient. [1] Geringe Produktivität: Viele Arbeitsplätze waren künstlich geschaffen ("verdeckte Arbeitslosigkeit"). Die Produktivität lag weit unter westlichem Niveau, da Maschinen veraltet waren und der Wettbewerb fehlte. Versorgungslücken: Es gab eine chronische Mangelwirtschaft. Auf ein Auto wie den Trabant musste man 12 bis 15 Jahre warten. Bananen, Südfrüchte oder hochwertige Kleidung waren Luxusgüter. Staatsverschuldung: Um die Preise für Grundnahrungsmittel und Mieten künstlich niedrig zu halten, verschuldete sich der Staat massiv. Am Ende stand die DDR kurz vor dem Staatsbankrott. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10] 2. Fehlende persönliche Freiheiten Die soziale Sicherheit war an politische Treue gekoppelt. Keine Reisefreiheit: Die Bürger durften das Land nicht verlassen (Mauerbau 1961). Wer es versuchte, riskierte sein Leben an der Grenze. Eingeschränkte Berufswahl: Studienplätze oder Karrierechancen hingen oft nicht von der Leistung ab, sondern von der politischen Gesinnung und dem Engagement in staatlichen Organisationen wie der FDJ. [1, 2, 3, 4, 5, 6] 3. Überwachung durch die Stasi Um die Macht der SED zu sichern, wurde die Bevölkerung flächendeckend überwacht. [1] Misstrauen: Das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) beschäftigte zehntausende inoffizielle Mitarbeiter (IM), die Nachbarn, Freunde oder sogar Familienmitglieder bespitzelten. Zersetzung: Kritiker wurden durch "Zersetzungsmaßnahmen" psychisch fertiggemacht, beruflich isoliert oder inhaftiert. [1, 2, 3, 4, 5] 4. Marode Infrastruktur und Umweltschäden Um die Produktion um jeden Preis aufrechtzuerhalten, wurde die Umwelt massiv belastet. Die DDR war einer der größten Luftverschmutzer Europas (Braunkohleverfeuerung), und ganze Stadtviertel in Altstädten verfielen zusehends, weil Geld für Sanierungen fehlte. [1, 2, 3] Das System bot also zwar Sicherheit gegen Arbeitslosigkeit, erkaufte diese aber durch den Verlust von Freiheit, wirtschaftliche Stagnation und eine totale staatliche Kontrolle. [1, 3]
sachse Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Es gab darüber hinaus Weltweit berühmte Zirkusclown, zb. Rivel, Grock, Grimaldi, Paul, Pic . u.a. die große Karrieren gemacht haben Du siehst ich kenne mich da aus. Und warum hast du dann den in der DDR berühmtesten Clown nicht erwähnt? Es war ein Russe und nannte sich "Karandasch". Deutsch heißt das "Bleistift".
Hans Dampf Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Ich oute mich hier nicht und so wird es auch bleiben. Nur soviel ich hatte keine politische Aufgabenstellung im Ausland. Ich war eher im kulturellen Bereich unterwegs Ki-Modus: Das erklärt Ihre Sichtweise natürlich sehr gut! Wenn man zum kleinen Kreis der „Reisekader“ gehörte, erlebte man die DDR aus einer privilegierten Position heraus. Gerade im kulturellen Bereich (Künstler, Musiker, Wissenschaftler) gab es eine besondere Dynamik: Valuta-Bringer: Der Staat hatte ein großes Interesse daran, DDR-Kultur im Westen zu präsentieren – einerseits für das Prestige, andererseits um an Devisen (Westmark) zu kommen. Die Privilegien: Wer reisen durfte, hatte Zugriff auf Waren, Informationen und Eindrücke, die dem „Normalbürger“ komplett verwehrt blieben. Das reichte von West-Kleidung und Technik bis hin zur Möglichkeit, Kontakte außerhalb des Ostblocks zu pflegen. Der „goldene Käfig“: Gleichzeitig war dieser Status oft an Bedingungen geknüpft. Man musste als politisch zuverlässig gelten. Die Stasi hatte bei Reisekadern oft ein besonders wachsames Auge darauf, ob jemand „drüben“ blieb oder sich kritisch äußerte. Für Menschen in Ihrer Position bot das System eine seltene Kombination aus der sozialen Absicherung des Ostens und der Freiheit und den Konsummöglichkeiten des Westens. Das war jedoch eine Lebensrealität, die für geschätzt 95 % der restlichen Bevölkerung absolut unerreichbar war. Darf ich fragen, in welcher Sparte Sie tätig waren? War es als Musiker, im Theater oder vielleicht im Bereich der bildenden Kunst? bearbeitet Mai 7 von Hans Dampf
jason Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 18 Minuten schrieb zippel: Vollidiot , ich rede NULL von Zinnwald. - Ich bin raus. F. D. Hat aber lange gedauert, bis dir der Kragen geplatzt ist.
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 8 Minuten schrieb Hans Dampf: Darf ich fragen, in welcher Sparte Sie tätig waren? War es als Musiker, im Theater oder vielleicht im Bereich der bildenden Kunst? Klar fragen, kein Problem. Auf Antwort braucht man nicht zu warten, es wird keine geben.
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 32 Minuten schrieb Hans Dampf: KI-Modus: Das Versprechen von Vollbeschäftigung und sozialer Sicherheit war ein zentraler Pfeiler der DDR. Für viele Menschen, die sich an das System anpassten, bot dies eine gewisse Berechenbarkeit im Alltag. [1, 2, 3, 4] Das "Schlechte" lag jedoch oft im Preis, den die Gesellschaft und der Einzelne für diese Sicherheit zahlten. Hier sind die wichtigsten Schattenseiten: 1. Wirtschaftlicher Verfall und Mangelwirtschaft Obwohl jeder Arbeit hatte, war die Wirtschaft ineffizient. [1] Geringe Produktivität: Viele Arbeitsplätze waren künstlich geschaffen ("verdeckte Arbeitslosigkeit"). Die Produktivität lag weit unter westlichem Niveau, da Maschinen veraltet waren und der Wettbewerb fehlte. Versorgungslücken: Es gab eine chronische Mangelwirtschaft. Auf ein Auto wie den Trabant musste man 12 bis 15 Jahre warten. Bananen, Südfrüchte oder hochwertige Kleidung waren Luxusgüter. Staatsverschuldung: Um die Preise für Grundnahrungsmittel und Mieten künstlich niedrig zu halten, verschuldete sich der Staat massiv. Am Ende stand die DDR kurz vor dem Staatsbankrott. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10] 2. Fehlende persönliche Freiheiten Die soziale Sicherheit war an politische Treue gekoppelt. Keine Reisefreiheit: Die Bürger durften das Land nicht verlassen (Mauerbau 1961). Wer es versuchte, riskierte sein Leben an der Grenze. Eingeschränkte Berufswahl: Studienplätze oder Karrierechancen hingen oft nicht von der Leistung ab, sondern von der politischen Gesinnung und dem Engagement in staatlichen Organisationen wie der FDJ. [1, 2, 3, 4, 5, 6] 3. Überwachung durch die Stasi Um die Macht der SED zu sichern, wurde die Bevölkerung flächendeckend überwacht. [1] Misstrauen: Das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) beschäftigte zehntausende inoffizielle Mitarbeiter (IM), die Nachbarn, Freunde oder sogar Familienmitglieder bespitzelten. Zersetzung: Kritiker wurden durch "Zersetzungsmaßnahmen" psychisch fertiggemacht, beruflich isoliert oder inhaftiert. [1, 2, 3, 4, 5] 4. Marode Infrastruktur und Umweltschäden Um die Produktion um jeden Preis aufrechtzuerhalten, wurde die Umwelt massiv belastet. Die DDR war einer der größten Luftverschmutzer Europas (Braunkohleverfeuerung), und ganze Stadtviertel in Altstädten verfielen zusehends, weil Geld für Sanierungen fehlte. [1, 2, 3] Das System bot also zwar Sicherheit gegen Arbeitslosigkeit, erkaufte diese aber durch den Verlust von Freiheit, wirtschaftliche Stagnation und eine totale staatliche Kontrolle. [1, 3] Klasse, die KI erklärt mir die DDR. Sicher ist nicht alles falsch aber auch nicht alles richtig, so wie immer eben, wenn die KI was zusammenfasst.
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 3 Minuten schrieb Sven-DC: Keine Reisefreiheit: Die Bürger durften das Land nicht verlassen (Mauerbau 1961) Falsch, es herrschte eingeschränkte Reisefreiheit
sachse Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 22 Minuten schrieb Sven-DC: Klar fragen, kein Problem. Auf Antwort braucht man nicht zu warten, es wird keine geben. Aber meiner Behauptung, dass du ein strammer und stolzer Genosse unserer Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands warst, wirst du doch zustimmen.
Ropro Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 7 Minuten schrieb Sven-DC: Falsch, es herrschte eingeschränkte Reisefreiheit Welch ein Euphemismus
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 (bearbeitet) vor 15 Minuten schrieb Sven-DC: Misstrauen: Das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) beschäftigte zehntausende inoffizielle Mitarbeiter (IM), die Nachbarn, Freunde oder sogar Familienmitglieder bespitzelten. Wieviel Mitarbeiter sind beim BND beschäftigt ? Was überwacht der alles ? Jeder Bundesbürger wird auch mehrfach überwacht, in dem persönliche Daten gesammelt ausgewertet werden, welche dann zu persönlichen Nachteilen bei Tarifen bei Versicherungen, Banken, Krankenkassen etc. führt. Mit persönlichen Daten wird gehandelt, ohne das man da was kontrollieren könnte Es wird gesammelt und ausgewertet was das Zeug hält, Milke würde vor Neid erblassen, wenn er das noch erlebt hätte. Kameraüberwachung mit teilweiser Gesichtserkennung, man kann auf Basis des Aussehens, alles über die Person erfahren, sofern man will. Das nenne ich mal Überwachung auf höchsten Niveau. Klar das keiner heute mehr mit Zettel und Stift zum Nachbarn geht und fragt welches Fernsehprogram man sieht. bearbeitet Mai 7 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 2 Minuten schrieb sachse: Aber meiner Behauptung, dass du ein strammer und stolzer Genosse unserer Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands warst, wirst du doch zustimmen. Ich war politisch nicht arrangiert.
Spielkamerad Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 3 Minuten schrieb Sven-DC: Wieviel Mitarbeiter sind beim BND beschäftigt ? Was überwacht der alles ? Jeder Bundesbürger wird auch mehrfach überwacht, in dem persönliche Daten gesammelt ausgewertet werden, welche dann zu persönlichen Nachteilen bei Tarifen bei Versicherungen, Banken, Krankenkassen etc. führt. Es wird gesammelt und ausgewertet was das Zeug hält, Milke würde vor Neid erblassen, wenn er das noch erlebt hätte. Kameraüberwachnung mit teilweiser Gesichtserkennung, man kann auf Basis des Aussehens, alles über die Person erfahren, sofern man will. Das nenne ich mal Überwachung auf höchsten Niveau. Klar das keiner heute mehr mit Zettel und Stift zum Nachbarn geht und fragt welches Fernsehprogram man sieht. Was ein Schwachkopf! Passender Vergleich! Unglaublich!
zippel Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: Ich war politisch nicht arrangiert. Du bist durch, lass mal DU BIST RAUS!
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 17 Minuten schrieb Sven-DC: Zersetzung: Kritiker wurden durch "Zersetzungsmaßnahmen" psychisch fertiggemacht, beruflich isoliert oder inhaftiert. Das ist zu sehr verallegemeinert. Nicht jeder welcher Kritik am System übte, wurde gleich fertigemacht, gefoldert, inhaftiert, isoliert, oder was auch immer.
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 (bearbeitet) vor 29 Minuten schrieb Sven-DC: und ganze Stadtviertel in Altstädten verfielen zusehends, weil Geld für Sanierungen fehlte. Schau einfach selbst vor deiner eigenen Haustür, da findest du vielleicht auch abgewirtschaftete Stadteile mit Müll und Dreck. Das Elend von verwahrlosten Häusern, Wohngebieten im jetzigen Westen ist bei weiten größer als es im Osten war bearbeitet Mai 7 von Sven-DC
sachse Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 15 Minuten schrieb Sven-DC: Wieviel Mitarbeiter sind beim BND beschäftigt ? Milke würde vor Neid erblassen, wenn er das noch erlebt hätte. Auf jeden Fall ist der Chef vom BND kein zweifacher Polizistenmörder wie dein Liebling Mielke. Zitat Ich war politisch nicht arrangiert. Schwachkopf, es heißt "engagiert". Du hast also auch niemanden "gefoldert". Streite nicht, das kann nur die Hilfsschule gewesen sein.
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 (bearbeitet) vor 45 Minuten schrieb Sven-DC: Geringe Produktivität: Viele Arbeitsplätze waren künstlich geschaffen ("verdeckte Arbeitslosigkeit"). Die Produktivität lag weit unter westlichem Niveau, da Maschinen veraltet waren und der Wettbewerb fehlte. Egal, ob künstlich geschaffen oder wie auch immer, jeder der wollte hatte im Osten eine Arbeit, wovon er seinenLlebensunterhalt bestreiten konnte und nicht noch trotz Arbeit und vielleicht mehrere Jobs, das Geld nicht reicht und staatl. Hilfen in Anspruch nehmen muss. Also sich zum Bettler macht, das hat auch was mit Würde und Menschenrecht zu tun. Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen treibt im Kapitalismus solche blüten, das die Leute welche arbeiten, noch beim Staat betteln müssen. Mehr Menschverachtung geht dann fast nicht mehr. bearbeitet Mai 7 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor einer Stunde schrieb sachse: Und warum hast du dann den in der DDR berühmtesten Clown nicht erwähnt? Es war ein Russe und nannte sich "Karandasch". Deutsch heißt das "Bleistift". es steht da u.a.
Sven-DC Geschrieben Mai 7 Geschrieben Mai 7 vor 6 Minuten schrieb sachse: Auf jeden Fall ist der Chef vom BND kein zweifacher Polizistenmörder wie dein Liebling Mielke. Schwachkopf, es heißt "engagiert". Du hast also auch niemanden "gefoldert". Streite nicht, das kann nur die Hilfsschule gewesen sein. arrangieren ar|ran|gie|ren schwaches Verb für die Durchführung und den Ablauf einer Sache, für die Gestaltung einer Veranstaltung o. Ä. sorgen; einrichten, in die Wege leiten, bewerkstelligen
Recommended Posts
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden