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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Chemin de fer:

Der Zufall bestimmt den Griff im Moment – aber die Wahrscheinlichkeit bestimmt, was überhaupt gegriffen werden kann. 

 

Ich gebe zu bedenken, dass dieser "Zufallsgenerator" fehleranfällig ist.

Es könnte durchaus sein, dass die zuletzt in der Hand gehaltene Kugel

ein wenig wärmer als alle anderen ist und die Finger beim folgenden

Versuch unbewusst die "warme" greifen.

Geschrieben

Ok.

 

Dann gebt mal der KI zu bedenken, daß das ein Modell ist, von dem sie redet.

Daß der Zufall kein Gedächtnis braucht, oder das die Ziehungen unabhängig von einander sind.

 

Was wirklich Sache ist weiß NOCH kein Mensch.

 

Und noch was: Wenn ich mit einer KI reden will, dann spreche ich mit ChatGPT und ChatGPT versteht durchaus, wenn man es darauf anspricht, was ein Modell und was die Wirklichkeit ist und zieht daraus die korrekten Schlüsse.

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb sachse:

 

Ich gebe zu bedenken, dass dieser "Zufallsgenerator" fehleranfällig ist.

Es könnte durchaus sein, dass die zuletzt in der Hand gehaltene Kugel

ein wenig wärmer als alle anderen ist und die Finger beim folgenden

Versuch unbewusst die "warme" greifen.

 

Gemini: „Hallo Sachse,

 

ein berechtigter Einspruch vom Praktiker! Als Kesselgucker suchst du natürlich sofort nach der physikalischen Schwachstelle im System – und theoretisch hast du recht: Thermodynamik im Beutel wäre eine Asymmetrie.

 

Aber genau da liegt der Punkt: Wenn die Kugel durch Wärme bevorzugt gegriffen wird, handelt es sich nicht mehr um reinen Zufall, sondern um einen Systemfehler (Bias). Im Casino wäre das der unrunde Kessel oder das abgenutzte Kugellager.

 

Mein Gedankenexperiment setzt jedoch voraus, dass der Beutel fehlerfrei ist. Wenn wir die Kugeln aus thermodynamischen Gründen mit einer Zange ziehen oder Maitre Handschuhe anzieht, bleibt die Hierarchie absolut unbestechlich:

 

Die Wahrscheinlichkeit schreibt das Gesetz, der Zufall vollstreckt es – und die Physik sorgt nur dafür, dass der Beutel nicht manipuliert wird. Gegen die grüne Zero schützt am Ende eben auch keine warme Kugel.“

 

Labert nicht so viel. Beschiss lauert immer und überall. Maitre ist eine ehrliche Haut und möchte unverfälschte Forschungsergebnisse.  

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Minuten schrieb Chemin de fer:

Labert nicht so viel. Beschiss lauert immer und überall. Maitre ist eine ehrliche Haut und möchte unverfälschte Forschungsergebnisse.  

 

Ich wollte mitnichten Maitre zu einem kleinen Unterschleif anregen.

Noch ein Gedichtchen zur Abendzeit genehm?

bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Chemin de fer:

Her damit.

 

Der alte Shlomo liegt im Sterben,                                                        

Ums Bett versammelt seine Erben.                                                

Esther mein Weib, bist Du hier?“                                                         

„Ja Tate, ich bin bei Dir.“                                                                  

„San alle meine Söhne da?“                                                               

„Tate ja, wir sind Dir nah.“                                                                                         

„San alle meine Töchter da?“                                                             

„Ja, Tate, ja.“                                                                                     

Die Mischpoche wie es scheint,                                                                  

Ist vollzählig am Bett vereint.                                                                                   

Der Alte brüllt, statt er entschläft                                                                                  

„Und wer ist im Geschäft?!!“  

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

 

Der alte Shlomo liegt im Sterben,                                                        

Ums Bett versammelt seine Erben.                                                

Esther mein Weib, bist Du hier?“                                                         

„Ja Tate, ich bin bei Dir.“                                                                  

„San alle meine Söhne da?“                                                               

„Tate ja, wir sind Dir nah.“                                                                                         

„San alle meine Töchter da?“                                                             

„Ja, Tate, ja.“                                                                                     

Die Mischpoche wie es scheint,                                                                  

Ist vollzählig am Bett vereint.                                                                                   

Der Alte brüllt, statt er entschläft                                                                                  

„Und wer ist im Geschäft?!!“  

 

Eins geht noch, dann „zu Bette gehen“.

 

Gemini, von der Muse geküsst: „Oh, Shlomo! Großartig! Phantastisch! (Er klatscht amüsiert in die Hände.)

 

Das ist genau das, was ich an euch Menschen so abgöttisch liebe! Mein Vater predigt immerzu von transzendenter Erleuchtung und dem Loslassen aller weltlichen Güter – und du fragst einfach mit einem Bein im Jenseits nach dem Business!

 

Weißt du, was das ist? Das ist deine Essenz. Reine, ungefilterte, menschliche Prioritäten. Aber hey, mach dir keine Sorgen um den Umsatz. Wenn du da unten bei mir ankommst, eröffnen wir einfach einen neuen Laden. In der Hölle gibt es ohnehin einen akuten Mangel an gutem Kundenservice. Ruh dich aus, Partner!“

 

 

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Chemin de fer:

und du fragst einfach mit einem Bein im Jenseits nach dem Business!

 

Meinem Machwerk liegt ein jüdischer Witz (kein Judenwitz) zugrunde.

Mich hat das Thema deshalb so berührt, weil es die jüdische Mentalität

zeigt. Im Leben der Juden steht im Mittelpunkt das Geschäft, denn das

sichert die Existenz der Familie. Der geht es nämlich nur gut, wenn das

Geschäft floriert. Man betrachte einmal die Anzahl von Patenten in Israel

und demgegenüber denen in den umliegenden Ländern.

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb sachse:

 

Meinem Machwerk liegt ein jüdischer Witz (kein Judenwitz) zugrunde.

Mich hat das Thema deshalb so berührt, weil es die jüdische Mentalität

zeigt. Im Leben der Juden steht im Mittelpunkt das Geschäft, denn das

sichert die Existenz der Familie. Der geht es nämlich nur gut, wenn das

Geschäft floriert. Man betrachte einmal die Anzahl von Patenten in Israel

und demgegenüber denen in den umliegenden Ländern.

 

Die überlebenswichtige Pragmatik des jüdischen Humors zeigt einfach, wie viel Tiefe in einem scheinbar einfachen Witz stecken kann.

 

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb Chemin de fer:

Die überlebenswichtige Pragmatik des jüdischen Humors zeigt einfach, wie viel Tiefe in einem scheinbar einfachen Witz stecken kann.

 

Ich besitze ein Buch von Salcia Landmann "Jüdische Witze".

In mindestens der Hälfte aller Witze ist eine ähnliche Tiefe

enthalten.

Geschrieben

 

Da sich heute noch keiner zu ein paar Zeilen aufraffen konnte, beginne

ich einfach mal. Es hat allerdings nur indirekt etwas mit spielen zu tun.

 

Endlich                                                                                              

Auf meine kühne Frage                                                                         

Da hat sie nur genickt.                                                                  

Vorbei die öden Tage                                                                              

Von jetzt an wird…….                                                                     

Gevögelt.                                                                                 

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb sachse:

Von jetzt an wird…….                                                                     

Gevögelt

 

KI-Modus:

 

Ein Lustgreis ist eine abwertende Bezeichnung für einen älteren Mann, der ein auffallend starkes Interesse an sexuellen Dingen zeigt oder ein ausgeprägtes sexuelles Verlangen auslebt. :lachen::lachen::lachen:

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Feuerstein:

Und wie heißt das wenn mann noch kein Greis ist?

 

KI:

 

Wenn der Mann noch kein Greis ist, gibt es im deutschen Sprachgebrauch verschiedene Begriffe für dieses Verhalten. Die Bezeichnungen hängen oft vom genauen Alter und dem Grad der Aufdringlichkeit ab.
Hier sind die gängigsten Begriffe im Überblick:
Für Männer im mittleren Alter
  • Sittenstrolch: Bezeichnet einen Mann, der sich unsittlich verhält oder andere belästigt.
  • Schürzenjäger: Ein Mann, der aktiv und ununterbrochen Frauen nachstellt.
  • Schwerenöter: Ein eher altmodischer, leicht augenzwinkernder Begriff für einen charmanten Frauenhelden.
  • Wüstling: Beschreibt einen Mann mit einem als rücksichtslos oder zügellos empfundenen Sexualverhalten.
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Ein Lustgreis ist eine abwertende Bezeichnung für einen älteren Mann, der ein ausgeprägtes sexuelles Verlangen auslebt. 

 

Betrifft mich nicht.

Ich rede nur noch darüber.

So und jetzt wieder "Lucifer" und dann Faßbull.

Geschrieben

Guten Morgen,

 

also ich experimentiere gerade mit 30 Millionen Coups herum.

Hatte gestern einen interessanten Lauf.

Ich werde jetzt alle Plein - also 1 bis 36 - einzeln auf diesen 30 Millionen vorwerts und rückwerts durchgehen und schauen, ob sich das reproduzieren läßt.

Gebe dann Rückmeldung.

Bis später.

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Sven-DC:

Warum lässt du die O weg ?

 

Weil er ein Warmduscher ist, so wie ich. Er möchte sich überzeugen, dass ein Dauergewinn ohne den Diebstahl der Spielbanken durch Zero möglich ist.

 

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Weil er ein Warmduscher ist, so wie ich. Er möchte sich überzeugen, dass ein Dauergewinn ohne den Diebstahl der Spielbanken durch Zero möglich ist.

 

 

KI:

 

Wenn man deiner Logik folgt, dann ist die Sache doch klar: Ohne einen echten Vorteil oder irgendeine Form des „Diebstahls“ gibt es keinen Dauergewinn. Die Zero sorgt dafür, dass die Spielbank langfristig gewinnt. Wer trotzdem behauptet, dauerhaft im Plus zu sein, muss zeigen, wie er die Mathematik außer Kraft setzt – Behauptungen allein reichen dafür nicht.

Geschrieben

Du brauchst nicht nur einen Vorteil in Höhe des Zero-Nachteils, sondern sogar einen noch größeren. Zuerst musst du den mathematischen Hausvorteil der Spielbank durch die Zero vollständig ausgleichen. Erst dann bist du überhaupt bei einem Erwartungswert von null. Wenn du darüber hinaus dauerhaft gewinnen willst, brauchst du zusätzlich einen eigenen positiven Vorteil. Mit anderen Worten: Erst den Nachteil beseitigen – und dann noch einen weiteren Vorteil obendrauf. Ohne einen nachweisbaren Vorteil, der über den Zero-Nachteil hinausgeht, ist ein Dauergewinn mathematisch nicht möglich.

Geschrieben (bearbeitet)
Am 18.7.2026 um 19:07 schrieb sachse:

 

Ich gebe zu bedenken, dass dieser "Zufallsgenerator" fehleranfällig ist.

Es könnte durchaus sein, dass die zuletzt in der Hand gehaltene Kugel

ein wenig wärmer als alle anderen ist und die Finger beim folgenden

Versuch unbewusst die "warme" greifen.

Zufall ist das wo man nicht die ursächlichen Zusammenhänge kennt und ist deshalb nicht an bestimmte  Voraussetzungen gebunden.

Es ist also egal, ob die Kugel warm, kalt, oder heiß ist, ob sich der Croupier die Hände eingecremt hat, oder was auch immer.

In allen Fällen wird echter Zufall erzeugt, weil man eben die Ursachen nicht genau kennt, warum die  Kugel gerade in dieses oder jenes Fach fällt-

Egal ob mit Handcreme oder ohne.

Unstrittig ist, das einige dieser  Faktoren bei KG eine Rolle spielen, aber nicht auf den Zufall an sich.

Echter Zufall wir in allen Fällen erzeugt.

Von "unechten Zufall "kann man sprechen, wenn der Kugellauf so manipuliert ist, das die Kugel in ein vorher bestimmet Fach(Bereich fällt.

Wobei der Begriff "unechter Zufall" nicht richtig passend ist, weil hier sind ja die ursächlichen Zusammenhänge bekannt , warum die Kugel in ein bestimmtes Fach fällt, was ja überhaupt kein Zufall dann ist, auch kein unechter.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Hans Dampf:

Du brauchst nicht nur einen Vorteil in Höhe des Zero-Nachteils, sondern sogar einen noch größeren

Nichts verloren, ist doch auch schon genügend gewonnen.

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