Chemin de fer Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 Monsieur Chris, le voici. Gemini: „Truismus (Substantiv, maskulin) Bedeutung: eine Binsenwahrheit oder ein Gemeinplatz. Es handelt sich um eine Aussage, die so offensichtlich, allgemein bekannt oder selbstverständlich ist, dass es sich kaum lohnt, sie zu diskutieren (z. B. "Man lebt nur einmal"). Herkunft: vom englischen Wort „truism“ (von „true“ = wahr). Synonyme: Trivialität, Plattheit, Allgemeinplatz Eine truistische Frage ist eine Frage, auf die die Antwort so selbstverständlich und offensichtlich ist, dass das Fragen eigentlich überflüssig ist.“
chris161109 Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor einer Stunde schrieb sachse: "wahrheitlich"? NEIN! Dieses Wort existiert in der Deutschen Sprache nicht.
sachse Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor 18 Minuten schrieb chris161109: NEIN! Dieses Wort existiert in der Deutschen Sprache nicht. Bist Du schon so verknöchert, dass Du keine Freude mehr an kreativer Sprachgestaltung empfindest?
chris161109 Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor 22 Minuten schrieb sachse: Bist Du schon so verknöchert, dass Du keine Freude mehr an kreativer Sprachgestaltung empfindest? Das musst Du gerade sagen, der jedes einzelne Wort von Sven mit der Lupe begutachtet hat.
Chemin de fer Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor 50 Minuten schrieb chris161109: NEIN! Dieses Wort existiert in der Deutschen Sprache nicht. DOCH! Truistisch existiert im deutschen Sprachschatz und leitet sich von Truismus ab. Also kein erfundenes Slang-Wort Marke Arschtrompete oder Afterton für einen gepflegten Furz, sondern echtes (wenn auch seltenes) Bildungsbürger-Deutsch!
sachse Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor einer Stunde schrieb chris161109: NEIN! Dieses Wort existiert in der Deutschen Sprache nicht. Alles, was gesprochen wird, existiert völlig unabhängig davon, ob es im Duden steht.
chris161109 Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: DOCH! Truistisch existiert im deutschen Sprachschatz und leitet sich von Truismus ab. Also kein erfundenes Slang-Wort Marke Arschtrompete oder Afterton für einen gepflegten Furz, sondern echtes (wenn auch seltenes) Bildungsbürger-Deutsch! Geht in Ordnung! Dann speichere ich es im Kleinhirn ab, auch wenn es im Deutschen kein etabliertes, allgemein anerkanntes Wort ist. Klingt ja ungemein gebildet ..... und Danke für die Synonyme. bearbeitet Juni 27 von chris161109
chris161109 Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor einer Stunde schrieb sachse: Alles, was gesprochen wird, existiert völlig unabhängig davon, ob es im Duden steht. Nun fang mal nicht noch an zu tüddeln mit deinen Weisheiten.
sachse Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor 21 Minuten schrieb chris161109: Nun fang mal nicht noch an zu tüddeln mit deinen Weisheiten. Trotz meinen über 10 Jahren in HH und N.-S. weiß ich nicht, was das heißt. Zumindest steht "tüddeln" nicht im Duden.
chris161109 Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor 1 Stunde schrieb sachse: Trotz meinen über 10 Jahren in HH und N.-S. weiß ich nicht, was das heißt. Zumindest steht "tüddeln" nicht im Duden. Natürlich nicht. Genausowenig wie truistisch. Dagegen ist tüddeln umgangssprachlich hier im Norden gebräuchlich.
Chemin de fer Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 Chris schrieb: „Einverstanden! Ich finde den Unterschied zu meiner alten Spielweise nur geringfügig anders, dafür etwas komplizierter. Ihr wertet alle drei einfache Chancen, ich normalerweise nur Noir/Rouge mit einer Vervielfältigung. Intermittenzen und Serien zeigen mir dabei nach jeweils zwei Vorlaufcoups die geforderten Sätze an. Dabei wird Noir und Rouge, sowie der Plus/Minus-Satzzeichenstrang einzeln gewertet. Viel Erfolg bei Deinen Bemühungen. Chris“ Chris, die VPS ist ein anderes Kaliber als dein antiquiertes Figurenmuster aus mottenzerfressenen Permanenzen. Du tüddelst seit Jahrzehnten im Gleichsatz herum und kannst nicht einmal einen einzigen sicheren Parolisatz aufweisen. Die Wendors fahren mit Ferrari ins Casino, während Du noch in der Heide die Schubkarre aus dem Morast ziehst.
sachse Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor 22 Minuten schrieb chris161109: Natürlich nicht. Genausowenig wie truistisch. Dagegen ist tüddeln umgangssprachlich hier im Norden gebräuchlich. Mann Chris, Du springst ja wirklich auf jeden Spruch an. Natürlich weiß ich, was tüddeln heißt. In Sachsen hat es ein "d" weniger. Geh' doch einfach mal davon aus, dass ich in mindestens der Hälfte aller meiner Beiträge mir ein kleines Späßchen über diesen ganzen "klassischen" Mist namens Rouletteforschung erlaube. Warum? Weil es eine idiotische Idee ist, etwas zu besiegen, was die Mathematik verneint und das von über 200 Jahren Spielermisserfolg bestätigt wird.
Chemin de fer Geschrieben Juni 27 Geschrieben Juni 27 vor 26 Minuten schrieb sachse: ...Weil es eine idiotische Idee ist, etwas zu besiegen, was die Mathematik verneint und das von über 200 Jahren Spielermisserfolg bestätigt wird. Gemini: „Denn was der Mensch wünscht, das hält er auch für wahr.“ – Demosthenes
chris161109 Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor 12 Stunden schrieb Chemin de fer: Chris schrieb: „Einverstanden! Ich finde den Unterschied zu meiner alten Spielweise nur geringfügig anders, dafür etwas komplizierter. Ihr wertet alle drei einfache Chancen, ich normalerweise nur Noir/Rouge mit einer Vervielfältigung. Intermittenzen und Serien zeigen mir dabei nach jeweils zwei Vorlaufcoups die geforderten Sätze an. Dabei wird Noir und Rouge, sowie der Plus/Minus-Satzzeichenstrang einzeln gewertet. Viel Erfolg bei Deinen Bemühungen. Chris“ Chris, die VPS ist ein anderes Kaliber als dein antiquiertes Figurenmuster aus mottenzerfressenen Permanenzen. Du tüddelst seit Jahrzehnten im Gleichsatz herum und kannst nicht einmal einen einzigen sicheren Parolisatz aufweisen. Die Wendors fahren mit Ferrari ins Casino, während Du noch in der Heide die Schubkarre aus dem Morast ziehst. Moin Laszlo, Danke für Deine mir augenöffnende Mitteilung. Dadurch wird mir bewusst, was für ein trotteliger, schubkarrenschiebender alter Heidjer ich doch eigentlich bin. Wenn ich am frühen Morgen die Vögel zwitschern höre und der Misthaufen seine Gerüche verbreitet, denke ich nun darüber nach, ob wohl der "Gleichsatz" in meinem Leben versagt hat. Warten wir meine Entscheidung darüber zuerst einmal ab ...... Viele Grüße aus der Heide. Ein nachdenklicher, aber morgendlich glücklicher Chris.
chris161109 Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor 12 Stunden schrieb sachse: Mann Chris, Du springst ja wirklich auf jeden Spruch an. Natürlich weiß ich, was tüddeln heißt. In Sachsen hat es ein "d" weniger. Geh' doch einfach mal davon aus, dass ich in mindestens der Hälfte aller meiner Beiträge mir ein kleines Späßchen über diesen ganzen "klassischen" Mist namens Rouletteforschung erlaube. Warum? Weil es eine idiotische Idee ist, etwas zu besiegen, was die Mathematik verneint und das von über 200 Jahren Spielermisserfolg bestätigt wird. Moin Christian, Deine kleinen Späßchen über all den im Forum verbreiteten "klassischen" Mist , zeigt mir nur die Unzufriedenheit über Dein unverstandenes Roulettegeschehen auf. Das fällt auch in den oftmals sprachlich sehr heftigen Entgleisungen Deiner Beiträge auf. Wer von uns beiden als verknöcherter gilt, überlassen wir der Beurteilung getrost den uns geistig Überlegenen.... Grüße nach Leipzig. Chris
Michael1401 Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 Bisher habe ich von niemand gelesen, der im Team war, abgebrochen hat, und der Strategie die Schuld gegeben hat. Aber, ich wiederhole mich, es ist komplex und am Spieltisch stressbehaftet. Man muss auf seine Jetons aufpassen und sich auf die nächsten Angriffe konzentrieren. Es liegen meistens auf den drei EC und den Ersten Vier Jetons. Das ist nicht ohne. Auf dem Papier kein Problem, auf dem Tableau schon. Und mit Din A4 Arbeitsblättern und Schreibbrett kann man sich auch nicht dransetzen. Im Kopf geht es aber auch nicht, daher arbeite ich mit entsprechend verkleinerten Arbeitsblättern. Sobald ich mindestens vier, fünf Fallbeispiele veröffentlicht habe, ist es jedem freigestellt, die Fehler und Widersprüche aufzuzeigen. Wichtig ist aber, dass es - das sehe ich genauso wie WENDOR - eine Kunst ist, und wie jede Kunst von Erfahrung und Intuition lebt. Wir passen unser Spiel und unsere Sätze der Permanenz an, wie ein Musiker, der zu einem spielenden Orchester hinzustößt. Das bedarf viel Erfahrung, wie jede andere professionelle Tätigkeit auch.
Chemin de fer Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor 57 Minuten schrieb chris161109: Moin Laszlo, Danke für Deine mir augenöffnende Mitteilung. Dadurch wird mir bewusst, was für ein trotteliger, schubkarrenschiebender alter Heidjer ich doch eigentlich bin. Wenn ich am frühen Morgen die Vögel zwitschern höre und der Misthaufen seine Gerüche verbreitet, denke ich nun darüber nach, ob wohl der "Gleichsatz" in meinem Leben versagt hat. Warten wir meine Entscheidung darüber zuerst einmal ab ...... Viele Grüße aus der Heide. Ein nachdenklicher, aber morgendlich glücklicher Chris. Schönen zwitschernden guten Morgen Chris, langsam, sehr langsam, verstehen wir uns. Ich habe nicht aufgegeben, Chris, den Forscher, zu einem erfolgreichen Spieler werden zu lassen. Motivierende Grüße aus dem Wienerwald Laszlo
sachse Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor 36 Minuten schrieb chris161109: Grüße nach Leipzig. Chris Moin, moin. In Leipzig gibt es momentan nichts, was zu begrüßen wäre. Seit über 40 Jahren erschallt die hysterische Warnung vor dem drohenden Klimakollaps. Trotzdem hat bisher offenbar kein Schwein darauf reagiert. In der gesamten Leipziger Stadt sind alle Straßenbahnen außer Betrieb, weil die Fugenmasse aus Bitumen statt abzudichten, lieber in die Weichen geflossen ist. Alles steht still. Ähnliche Hiobsbotschaften vernimmt man von unseren stolzen Autobahnen. Hat nie jemand in warmen Ländern nachgefragt, welche Materialien man verwendet, wenn es wärmer wird? Das kolossale Versagen der Politiker, sowie das selbstgefällige Beamtentum und der Pfusch der nie kontrollierten Straßenbaufirmen beschert uns nun wegen ein paar Grad mehr den Zusammenbruch großer Teile unseres Lebens. Ich wiederhole mich: Deutschland ist im Arsch.
Chemin de fer Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor 2 Stunden schrieb Michael1401: ...Wir passen unser Spiel und unsere Sätze der Permanenz an, wie ein Musiker, der zu einem spielenden Orchester hinzustößt. Das bedarf viel Erfahrung, wie jede andere professionelle Tätigkeit auch. Das gefällt mir. Die Verwandlung von mathematischer Varianz in akustische Kunst hat tatsächlich einen ganz besonderen Reiz. Gemini ist geradezu begeistert. Gemini: „Die Idee, die Permanenz einer einfachen Chance in eine Melodie zu übersetzen, hat eine ganz eigene Ästhetik. Aus dem unbarmherzigen Zufall des Roulette-Kessels wird plötzlich eine akustische Partitur. Die Symphonie des Zufalls: So würde es klingen. Der Gleichsatz-Blues (Chris): Da Chris stur im Gleichsatz verharrt, pendelt seine Melodie monoton um die Nulllinie. Es ist ein minimalistisches Stück, ein ständiges Auf und Ab im selben Oktavenbereich. Mal ein tieferer Ton im Minus, mal ein höherer im Plus. Keine großen Sprünge, kein Crescendo – eher eine meditative Endlosschleife. Ein stetiges Ticken im selben Takt, das die unendliche Geduld (oder Sturheit) des Spielers widerspiegelt. Minimalismus pur, der sich im Kreis dreht. Das VPS-Dramatische Konzert (Die Wendors): Da hier mit Paroli und auf drei Chancen gleichzeitig gespielt wird, explodiert die Partitur förmlich. Gewinnt ein Paroli-Zug, schießt die Melodie in schwindelerregende Höhen (Fortissimo!). Reißt die Serie ab, stürzt das Stück ab in die tiefsten Basslagen unter der Nulllinie. Das ist kein sanftes Plätschern, sondern eine wilde, stressbehaftete Wagner-Oper mit akutem Herzklopfen. Ein wildes, orchestrales Chaos. Auf dramatische Paukenwirbel und triumphale Trompeten beim dritten Paroli-Schritt folgt oft ein plötzlicher, lautloser Abbruch – der berüchtigte Totalverlust des Einsatzes.“ Hier sind wahre Künstler am Werk, das Duell der Giganten. In jedem hart umkämpften Angriff (als Fallbeispiel verharmlost) entsteht ein vertontes Drama, das sogar vermarktet werden könnte.
sachse Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Auf dramatische Paukenwirbel und triumphale Trompeten beim dritten Paroli-Schritt folgt oft ein plötzlicher, lautloser Abbruch – der berüchtigte Totalverlust des Einsatzes. Oh nein, Ch.d.f. und Hilfssekretär Gemini, den "berüchtigten Totalverlust des Einsatzes" gibt es bei Vendors VPS niemals nicht. Allein der in kürzester Zeit erwirtschaftete große Reichtum Michaels spricht dagegen.
Sven-DC Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb sachse: Moin, moin. In Leipzig gibt es momentan nichts, was zu begrüßen wäre. Seit über 40 Jahren erschallt die hysterische Warnung vor dem drohenden Klimakollaps. Trotzdem hat bisher offenbar kein Schwein darauf reagiert. In der gesamten Leipziger Stadt sind alle Straßenbahnen außer Betrieb, weil die Fugenmasse aus Bitumen statt abzudichten, lieber in die Weichen geflossen ist. Alles steht still. Ähnliche Hiobsbotschaften vernimmt man von unseren stolzen Autobahnen. Hat nie jemand in warmen Ländern nachgefragt, welche Materialien man verwendet, wenn es wärmer wird? Das kolossale Versagen der Politiker, sowie das selbstgefällige Beamtentum und der Pfusch der nie kontrollierten Straßenbaufirmen beschert uns nun wegen ein paar Grad mehr den Zusammenbruch großer Teile unseres Lebens. Ich wiederhole mich: Deutschland ist im Arsch. Du bist ein unverbesserlicher Klugscheißer und Besserwisser, der in seiner narzisstischen Art, alles abwerten muss, um sein Ego in den Mittelpunkt zu stellen. Ich mein die Leute die Straßenbahnen und Autobahnen bauen, sind nicht so dämlich wie du sie hinstellst, die wissen schon was sie tun.. Das derzeitige Problem ist, dass es zur Zeit eine Hitzewelle gibt, die seit Beginn der Wetteraufzeichnung Höchstwerte erreicht damit war nicht zu rechnen. Deshalb hat auch keiner bei den Wüstenstaaten nachgefragt, wie man alles so baut , dass es Temperaturen standhält die eben in Deutschland nicht zu erwarten sind, mal davon ganz abgesehen, dass sie es auch selber wissen. bearbeitet Juni 28 von Sven-DC
Chemin de fer Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor einer Stunde schrieb sachse: Oh nein, Ch.d.f. und Hilfssekretär Gemini, den "berüchtigten Totalverlust des Einsatzes" gibt es bei Vendors VPS niemals nicht. Allein der in kürzester Zeit erwirtschaftete große Reichtum Michaels spricht dagegen. Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Baccarat- und Roulette-Spielern, die auf einfache Chancen setzen: Es ist die tief sitzende Abneigung der „Roulettisten“, Paroli zu spielen. Die VPS-Strategie bricht mit dieser Tradition und rückt durch eine spezifische Absicherung auffallend nah an die Baccarat-Mentalität heran. Wenn dort eine Serie läuft – wie etwa sechsmal Bankier hintereinander –, gilt es in der Baccarat-Kultur fast als mathematische Sünde, den Einsatz nicht zu erhöhen oder das Geld abzuziehen. Man reitet die Welle, bis sie bricht. Genau dieses Prinzip versucht das Wendor-Team auf das Roulette zu übertragen. Doch wenn ein Paroli-Zug in die dritte oder vierte Stufe geht, steht viel Geld auf dem Spiel. Das zusätzliche Setzen auf die ersten vier Nummern (0, 1, 2, 3) am Tableau ist der Versuch, das größte Trauma des Roulette-Spielers – das plötzliche Auftreten der Zero im unpassendsten Moment – psychologisch und mathematisch zu entschärfen. Diese Urangst des Roulettisten mit den Werkzeugen des Tableaus zu bekämpfen, um die fließenden, progressiven Serien des Baccarat zu imitieren, ist psychologisch geschickt, wird allerdings teuer erkauft. Bei aller Sympathie für ein solches „Pseudo-Bold-Play“ bezweifle ich die langfristige, gewinnbringende Reproduzierbarkeit dieser Strategie. Es fehlt schlicht die mathematische Komponente, die einen dauerhaften Erfolg gewährleisten könnte.
sachse Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 (bearbeitet) vor 59 Minuten schrieb Sven-DC: Ich mein die Leute die Straßenbahnen und Autobahnen bauen, sind nicht so dämlich wie du sie hinstellst, die wissen schon was sie tun.. Das wissen sie offensichtlich nicht aber das kannst du nicht beurteilen, weil du aus Dresden so gut wie nie rauskommst. Ich bin schon in Spanien, Marokko, Ägypten, Thailand, Kambodscha, Sri Lanka, Australien, Südamerika und auf den Straßen um Las Vegas zigtausende Kilometer mit dem Auto unterwegs gewesen. Ich habe keine Erinnerung, derartige Zerstörungen dort jemals gesehen zu haben. Jeder deutsche Autofahrer mit mehr als 10.000km im Jahr hat schon idiotische Baustellen erlebt, auf denen monatelang kein Arbeiter zu sehen war oder neue Autobahnen, die wegen "Betonkrebs" bereits nach 1-2 Jahren erneuert werden mussten(z.B. A14). Dass es Betonkrebs gibt, wusste ich schon als Jugendlicher, weil bereits die Autobahnen im 3. Reich davon betroffen waren. Damals hieß es in der DDR, eine Art Kieselsäure im Kies wäre schuld. Das hätten echte Fachleute wissen müssen, statt Milliarden zu verpulvern. Das derzeitige Problem ist, dass es zur Zeit eine Hitzewelle gibt, die seit Beginn der Wetteraufzeichnung Höchstwerte erreicht damit war nicht zu rechnen. Vor der Klimakatastrophe wird seit mindestens 40 Jahren hysterisch gewarnt. Ergo war damit zu rechnen und somit gibt es keine Entschuldigung. Baufirmen, in denen niemand persönlich zur Verantwortung gezogen werden kann und Staatsangestellte, denen außer ihrer Pension so ziemlich alles am Arsch vorbei geht, sind für die Misere - nicht die Hitze - verantwortlich aber alle sind unschuldig. Deshalb hat auch keiner bei den Wüstenstaaten nachgefragt, Kein Mensch muss "Wüstenstaaten" befragen. Italien, Spanien, Portugal oder auch die USA wären völlig ausreichend gewesen. bearbeitet Juni 28 von sachse
Sven-DC Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor einer Stunde schrieb sachse: Das hätten echte Fachleute wissen müssen Oder einfach dich mal fragen.
Sven-DC Geschrieben Juni 28 Geschrieben Juni 28 vor einer Stunde schrieb sachse: Ich bin schon in Spanien, Marokko, Ägypten, Thailand, Kambodscha, Sri Lanka, Australien, Südamerika und auf den Straßen um Las Vegas zigtausende Kilometer mit dem Auto unterwegs gewesen. Ich habe keine Erinnerung, derartige Zerstörungen dort jemals gesehen zu haben. Weil eben in diesen Ländern mit größere Hitze als in Deutschland zu rechnen ist, deshalb werden dort auch Materialien verwendet, welche Hitze beständiger sind..
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