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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb chris161109:

Maximum ist einer der wenigen, der die einfachen Chancen zu spielen versteht.

 

So wie du, Juan und weitere "Gewinner"?

Warum war noch nie ein "Gewinner" eurer Coleur imstande, so wie ich das KG oder das KF-Spiel in 3-4 einfachen Sätzen

so zu erklären, dass es jedem denkenden Menschen möglich ist, die Gewinngründe logisch nachzuvollziehen. Ihr rennt

einem Phantom hinterher, wollt euch jahrelange Irrtümer nicht eingestehen und vergesst, dass die letzten über 200 Jahre

auch paar kluge Kerlchen vergeblich versucht haben, das Roulette aufs Kreuz zu legen. Mit Hilfe der Physik waren Gewinne

möglich, aber wer die Mathematik gegen sich hat, muss und wird scheitern.

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb sachse:

 

So wie du, Juan und weitere "Gewinner"?

Warum war noch nie ein "Gewinner" eurer Coleur imstande, so wie ich das KG oder das KF-Spiel in 3-4 einfachen Sätzen

so zu erklären, dass es jedem denkenden Menschen möglich ist, die Gewinngründe logisch nachzuvollziehen. Ihr rennt

einem Phantom hinterher, wollt euch jahrelange Irrtümer nicht eingestehen und vergesst, dass die letzten über 200 Jahre

auch paar kluge Kerlchen vergeblich versucht haben, das Roulette aufs Kreuz zu legen. Mit Hilfe der Physik waren Gewinne

möglich, aber wer die Mathematik gegen sich hat, muss und wird scheitern.

 

Warum tun sie das? Die Motive sind vielfältig. Letztlich projizieren sie („Projektion“ ist ja gerade das Modewort der Saison) ihre wenigen, mit viel Glück abgeschlossenen Casinobesuche – oder schlicht die Sofa-Abenteuer vor dem Bildschirm – als ewig gültiges Erfolgsrezept in die Welt hinaus.

 

Die dreistere Fraktion schwadroniert gar von zweistelligen Gewinnprozenten bis zum Jüngsten Gericht – und das mit einer Selbstsicherheit, als hätten sie das Rad neu erfunden.

 

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb sachse:

 

So wie du, Juan und weitere "Gewinner"?

Warum war noch nie ein "Gewinner" eurer Coleur imstande, so wie ich das KG oder das KF-Spiel in 3-4 einfachen Sätzen

so zu erklären, dass es jedem denkenden Menschen möglich ist, die Gewinngründe logisch nachzuvollziehen. Ihr rennt

einem Phantom hinterher, wollt euch jahrelange Irrtümer nicht eingestehen und vergesst, dass die letzten über 200 Jahre

auch paar kluge Kerlchen vergeblich versucht haben, das Roulette aufs Kreuz zu legen. Mit Hilfe der Physik waren Gewinne

möglich, aber wer die Mathematik gegen sich hat, muss und wird scheitern.

Das Traurige an dir ist, dass auf helle Momente stets trübsinniges und ungereimtes Gedankengut folgt.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Chemin de fer:

Warum tun sie das?

 

Ich nehme an, dieses sture Festhalten am "ich kriege das irgendwann hin" erlaubt nicht,

sich ein Scheitern einzugestehen. Echten Verlusten weicht man dadurch aus, dass man

entweder Casinos ganz meidet oder dort nur mit minimalen Einsätzen selten spielt und

im Verlustfall sich eine Begründung einredet (war unkonzentriert, hätte streng nach Plan

Rot statt Schwarz spielen müssen usw. usf).

 

 

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb chris161109:

Das Traurige an dir ist, dass auf helle Momente stets trübsinniges und ungereimtes Gedankengut folgt.

 

Traurig ist, dass du (altersbedingt?) einem logischen Gedanken nicht mehr folgen kannst oder aus

Altersstarrsinn nicht folgen willst. Du wirst also wie alle in deinem Geiste weiterhin "auf die Fresse"

kriegen und dich mit abenteuerlichen Begründungen von der Richtigkeit deiner Ideen selbst belügen.

Ich kann nicht mehr gewinnen - Du konntest noch nie gewinnen.

Geschrieben

Das LvG andere Systeme oder Progressionen beschreibt als das, was ehe schon Hund und Katze kennen, ist ein Märchen.

 

Ich bin durch sein erstes Buch auf Roulette gekommen. Er beschreibt dort eine Spielmethode. Sein drumrum vorher, das dies kein Gewinnvorschlag ist, das niemand damit rechnen braucht das irgendwo was funktionierendes rum liegt, geschweige denn angeboten wird, das auch mit seinem Vorschlag kein Blumentopf zu gewinnen ist, und das er alles noch 2x betont... Das ist der Abschnitt im Buch, der mir am meisten auf den Zeiger geht, weil lang, ausführlich, und mehrfach in sich wiederholend. Das zu überlesen ist nicht möglich!

 

Wer sagt er spielt LvG nach, hat nichts von ihm gelesen. Mit hat LvG Roulette auf ne nüchterne und Grundlagenbetonte Art nahe gebracht, die ich schätze. Da war auch nichts wesentliches ausgespart. Und strategische Handgriffe sind im ersten Buch schon mehrfach gezeigt, wie auch das Beispiel vor dem er selbst warnt.

 

Was Chemin de fer schreibt, passt so garnicht nicht zu meinem Erleben von LvG...

 

 

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Freut mich, dass wir uns verstehen. Hast Du schon nachgedacht, welche Hintergründe es hatte, dass aus Hadimag hier Kismet und ein Treppenhaus weiter Methodikus wurde? Ha-Ki-Me. Hakime – türkisch „weise/gerechte“ oder „Richterin“. Zufall?

 

Schenken wir jetzt reinen Wein ein. Nachdem der „rhythmische Ding-Dong“ mit 2 % keine Erektion mehr hatte, wie viele Prozente haben aus der „Die neuen Wahrheiten“ destillierte Weisheiten?

 

 

Leider beweist du mit deiner obigen Aussage wieder nur dein Halbwissen über meinen Mentor. Dass er hier im Forum eine Zeit lang als "Kismet" gepostet hat, ist unbestritten. Dass er sich in einem anderen Forum "Methodikus" nannte, ist ebenfalls richtig. Aber dass "Hadimag" und "Methodikus" ein und dieselbe Person sind, ist ein Gerücht, das sich leider über all die Jahre hartnäckig gehalten hat und schlichtweg unwahr ist. "Hadimag" ist derjenige, der die "rhythmische Dreierdominanz" (kurz RDD) in 3er-Figuren beschrieb, z.B. im Casino-Magazin: Beitrag von E. Hadimag im Web-Archiv

 

Im Bad Neuenahrer Roulette-Forum (auch "Kugel-Forum" genannt) lernten sich Hadimag und Methodikus (der dort unter dem Nick "Salomo" postete) im Jahr 2003 kennen. Methodikus gab Hadimag damals ein Rätsel auf, das schon Generationen von EC-Spielern beschäftigt hat. RDD war damals eine weitere Optimierung für Methodikus' Strategie, deshalb war er Hadimag anfangs dankbar und gab ihm viele Tipps und fachliche Infos. Über andere erfuhr Methodikus dann, dass Hadimag seinen "Chefprogrammierer" am ausgestreckten Arm verhungern ließ, als Hadimag der Meinung war, eine Gewinnstrategie gefunden zu haben (was sich jedoch nachträglich als Irrtum herausstellte). Alles nachzulesen im erwähnten Kugel-Forum im Beitrag "Roulettelösung hat Hadimag1" (--> einfach im Web-Archiv stöbern).

 

Methodikus hat die RDD-Optimierung allerdings nur zeitweise genutzt, kurze Zeit später fand er Verbesserungen, die eine Anwendung dessen unnötig machte. In meiner Anfängerzeit beschäftigte ich mich ebenfalls viel mit den RDD-Figuren. Es ist eine "Lesart" von vielen, nicht mehr und nicht weniger.

 

So, und nun zu deiner letzten Frage, die ich mal so interpretiere, dass du wissen möchtest, wieviel Prozent vom Umsatz du mit den Ideen aus "von Graph" erreichen kannst. Meiner Einschätzung nach in etwa das, was auch @roemer hier mal genannt hat (um die 10%). Mit deutlich mehr Erfahrung und auch fortschrittlicheren Konzepten ist sicherlich auch noch mehr möglich, das hat u.a. @chris161109 hier mehrfach aufgezeigt. 

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Schönen Sonntag Chris,

 

Ich bin nicht verantwortlich für die Rezension der KI. Mit wachsender Bewunderung beobachte ich jedoch, wie souverän sie das Feld der Tatsachen verlässt und unvermittelt ins Fabulieren übergeht. Das liegt wohl daran, dass sie regelmäßig Roulette-Foren durchforstet – dort hat sie reichlich Seemannsgarn aufgeschnappt, das sie nun virtuos weiterspinnt.

 

Ein Jahr geht wieder langsam zu Ende. (Roulette befreite) nachdenkliche Grüße aus dem Wienerwald.

 

Laszlo

 

 

Freut mich, dass wir uns verstehen. Hast Du schon nachgedacht, welche Hintergründe es hatte, dass aus Hadimag hier Kismet und ein Treppenhaus weiter Methodikus wurde? Ha-Ki-Me. Hakime – türkisch „weise/gerechte“ oder „Richterin“. Zufall?

 

Schenken wir jetzt reinen Wein ein. Nachdem der „rhythmische Ding-Dong“ mit 2 % keine Erektion mehr hatte, wie viele Prozente haben aus der „Die neuen Wahrheiten“ destillierte Weisheiten?

 

Ach Laszlo,

 

les omniscients haben keine Verdienste.

Wer nicht genug vertraut,

dem vertraut man nicht.

 

Deshalb die gleichen nachdenklichen Grüße aus der Heide.

 

Chris

 

 

 

 

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Feuerstein:

Das LvG andere Systeme oder Progressionen beschreibt als das, was ehe schon Hund und Katze kennen, ist ein Märchen.

 

Ich bin durch sein erstes Buch auf Roulette gekommen. Er beschreibt dort eine Spielmethode. Sein drumrum vorher, das dies kein Gewinnvorschlag ist, das niemand damit rechnen braucht das irgendwo was funktionierendes rum liegt, geschweige denn angeboten wird, das auch mit seinem Vorschlag kein Blumentopf zu gewinnen ist, und das er alles noch 2x betont... Das ist der Abschnitt im Buch, der mir am meisten auf den Zeiger geht, weil lang, ausführlich, und mehrfach in sich wiederholend. Das zu überlesen ist nicht möglich!

 

Wer sagt er spielt LvG nach, hat nichts von ihm gelesen. Mit hat LvG Roulette auf ne nüchterne und Grundlagenbetonte Art nahe gebracht, die ich schätze. Da war auch nichts wesentliches ausgespart. Und strategische Handgriffe sind im ersten Buch schon mehrfach gezeigt, wie auch das Beispiel vor dem er selbst warnt.

 

Was Chemin de fer schreibt, passt so garnicht nicht zu meinem Erleben von LvG...

 

 

 

Danke @Feuerstein, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Allerdings ist sein erstes Buch ("Regeln, Chancen, Strategien") eher an Anfänger gerichtet, weil auch das Roulettespiel als solches (Regelwerk), sowie grundlegende Satztechniken beschrieben werden. Das zweite Buch ("Die neuen Wahrheiten") richtet sich an Fortgeschrittene und damit betrat er seinerzeit (1987) sicherlich Neuland. Denn er zeigt ganz klar auf, dass sich die "Gesetzmäßigkeiten" der hohen Chancen (=Zweidrittelgesetz) auch auf die niedrigen Chancen (ECs und Drittelchancen) übertragen lassen.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

 

So wie du, Juan und weitere "Gewinner"?

Warum war noch nie ein "Gewinner" eurer Coleur imstande, so wie ich das KG oder das KF-Spiel in 3-4 einfachen Sätzen

so zu erklären, dass es jedem denkenden Menschen möglich ist, die Gewinngründe logisch nachzuvollziehen. Ihr rennt

einem Phantom hinterher, wollt euch jahrelange Irrtümer nicht eingestehen und vergesst, dass die letzten über 200 Jahre

auch paar kluge Kerlchen vergeblich versucht haben, das Roulette aufs Kreuz zu legen. Mit Hilfe der Physik waren Gewinne

möglich, aber wer die Mathematik gegen sich hat, muss und wird scheitern.

 

Christian, trotz des mehrfachen persönlichen Austausches behauptest du noch immer, dass man die Gewinnbasis von klassischen Ansätzen nicht in einfachen Sätzen begründen könne. Auch wenn es vermutlich vergebliche Liebesmüh ist, weil dir ein Professor (den ich sehr schätze, weil er seinerzeit der Zweitkorrektor meiner Diplomarbeit war und sehr viel von Mathematik - aber eben nicht genug vom Zufall - versteht) vor vielen Jahren mal erzählt hat, dass klassisch nichts geht, trotzdem ein letzter Versuch:

 

Das Zweidrittelgesetz (oder sollte ich eher sagen, die Binomialverteilung?) sorgt dafür, dass der Zufall seine Treffer kurzfristig nicht gleichmäßig über alle Chancen verteilt. In 37 Coups fallen nur äußerst selten über 30 verschiedene Zahlen. Der Zufall produziert also Wiederholungen. Und diese Wiederholungen lassen sich für ein erfolgreiches Spiel nutzen. So simpel ist das mit der Begründung. Was hingegen nicht simpel ist, sind die Wege, die man beschreiten muss, um es zu nutzen. Aber ganz ehrlich: Auch deine Domäne ("Kesselgucken") war und ist doch niemals simpel gewesen. Wenn doch, hätten es tausende Spieler angewandt.

 

Und was deine Begründung mit den 200 Jahren und den klugen Kerlen angeht: Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass es auch Menschen gibt, die nicht mit ihren Gewinnen prahlen, sondern still und heimlich "unter dem Radar" bleiben und lieber ungestört "die Kuh melken"? Ich glaube, du schließt zuviel von dir selbst auf andere. Nur weil du gerne in der Öffentlichkeit gestanden und deine Reichtümer zur Schau gestellt hast, muss das doch nicht heißen, dass dies jeder so macht. Unter dieser Perspektive könnte es dir vielleicht einleuchten, dass so manch kluger Kopf in den vergangenen 200 Jahren zwar öffentlich vorgab, nichts gefunden zu haben, aber im Hintergrund heimlich doch von seinen Forschungen profitiert hat. Oder aber er ist gar nicht erst in Erscheinung getreten (in Büchern, Foren oder Fernsehreportagen), was ich für am klügsten halte. Wie heißt es so schön: Der Gentleman genießt und schweigt...

Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb sachse:

 

Traurig ist, dass du (altersbedingt?) einem logischen Gedanken nicht mehr folgen kannst oder aus

Altersstarrsinn nicht folgen willst. Du wirst also wie alle in deinem Geiste weiterhin "auf die Fresse"

kriegen und dich mit abenteuerlichen Begründungen von der Richtigkeit deiner Ideen selbst belügen.

Ich kann nicht mehr gewinnen - Du konntest noch nie gewinnen.

 

Reine Schutzbehauptung von dir, dass du schreibst, @chris161109 könne nicht gewinnen. Und dass du versuchst, ihn hier zu diskreditieren (und das noch wegen seines Alters, wo du doch selbst auch nicht mehr der jüngste bist!), finde ich wirklich unterste Schublade.

 

@chris161109 hat hier jahrelang durch etliche kluge und gehaltvolle Postings versucht, den EC-Interessierten das Roulettespielen beizubringen. Dass die meisten ihn nicht verstanden haben, ist nicht seine Schuld.

Geschrieben

So, und zum Schluss noch eine Entschuldigung von mir an @Sven-DC, dass ich mich dazu hinreißen ließ, deinen Thread mit Themen zu füllen, die hier eigentlich nichts verloren haben.

 

Du bist einer der wenigen hier, die sich noch die Mühe machen, hier Spielkonzepte aufzuzeigen und sogar über einen sehr langen Zeitraum ihr Spiel ausführlich vorstellen - sogar mit rel. detaillierten Erläuterungen, warum wohin gesetzt wurde. Toll! Das können sich die meisten nicht auf ihre Fahne schreiben. Wenn ich Plein-Spieler wäre, würde ich mir dein Konzept mal näher anschauen. Ich glaube aber, dass dein Spiel auch über einen längeren Zeitraum gut funktioniert, da du es im Einklang mit der in meinen Augen einzigen Gesetzmäßigkeit im Roulette aufgebaut hast, die sich tatsächlich gewinnbringend nutzen lässt.

 

@Alle: Ja, Sven ist vielleicht nicht immer perfekt in all seinen Aussagen, hat sich hin und wieder vertippt oder beim Copy&Paste vergessen, Werte auszutauschen. So what - nobody is perfect! Ihr solltet anerkennen, dass er hier über viele Monate bereit war / ist, sein Spiel öffentlich und mit vielen Einzelheiten darzustellen. Schade, dass die meisten nur versuchen, ihn und seine Spielweise schlechtzureden. Aber das ist leider symptomatisch für deutsche Rouletteforen und so bildet auch dieses (letzte verbliebene große Roulette-Forum in D) keine Ausnahme. Ich habe diese Tatsache schon vor Jahren erkannt, was auch der Grund für meinen Rückzug Anfang 2024 war. Der Grund für meine Rückkehr war, dass ich eine Information von Egon haben wollte in einem anderen Thread. Blöderweise ließ ich mich dazu hinreißen, auch hier zu posten - ein Fehler, mea culpa. Da ein weiterer Verbleib hier reine Zeitverschwendung wäre und gegen die vielen verbohrten Starrköpfe sowieso nicht anzukommen ist, bin ich ab sofort nun endgültig hier weg. Die Zeit investiere ich lieber in weitere Optimierungen meiner Strategie (da ist immer noch Luft nach oben, insbesondere was das Thema "Vereinfachungen" angeht).

 

Bye und danke an Paroli, dass du dieses Forum jahrelang zur Verfügung gestellt hast! In den Nuller- und Zehnerjahren war es durchaus eine Bereicherung für mich!

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb Maximum:

 

...So, und nun zu deiner letzten Frage, die ich mal so interpretiere, dass du wissen möchtest, wieviel Prozent vom Umsatz du mit den Ideen aus "von Graph" erreichen kannst. Meiner Einschätzung nach in etwa das, was auch @roemer hier mal genannt hat (um die 10%). Mit deutlich mehr Erfahrung und auch fortschrittlicheren Konzepten ist sicherlich auch noch mehr möglich, das hat u.a. @chris161109 hier mehrfach aufgezeigt. 

 

 

                                                                                                                     john-jonah-jameson-lol.gif.4d182218a1d79538e2693488adf628a7.gif

 

 

Mit dem von deinem Mentor verursachten Chaos in der Szene möchte ich mich jetzt nicht auseinandersetzen. 

 

Ich hatte lediglich gefragt, was du persönlich aus dem Buch destilliert hast. Mit weiteren Hirngespinsten möchte ich mich nicht mehr beschäftigen. Behaltet eure Illusionen doch bitte für euch – und erspart der Öffentlichkeit künftig diese offensichtlichen Münchhausiaden.

 

Die Einfachen Chancen sind ohnehin nicht euer Metier. Spielt Plein – dafür ist Roulette schließlich erfunden worden. Mit Vollzahlen überlebt man wenigstens am längsten.

 

 

 

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb Maximum:

Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass es auch Menschen gibt, die nicht mit ihren Gewinnen prahlen, sondern still und heimlich "unter dem Radar" bleiben und lieber ungestört "die Kuh melken"? Ich glaube, du schließt zuviel von dir selbst auf andere. Nur weil du gerne in der Öffentlichkeit gestanden und deine Reichtümer zur Schau gestellt hast, muss das doch nicht heißen, dass dies jeder so macht. 

 

Du glaubst also ernsthaft(ohne es zu wissen), dass es schon früher heimliche Gewinner gab.

Die hätten ihr Wissen sicherlich vererbt. Sollte nun von den mittlerweile hunderten Gewinnern

keiner so wie ich das schöne Leben genossen haben? Das ist recht unwahrscheinlich. Es gibt

viel mehr solche charakterschwachen Typen wie mich.

Für mich ist der Gewinnbeweis Geld - viel Geld, welches nicht aus sonstigen Quellen stammt.

In welchen Casinos kann man Dauergewinner wie z.B. Juan beim Gewinnen erleben?

In welchen guten aber teuren Privatkliniken lässt  Chris seine Beschwerden behandeln?

Kurz gesagt:

Ich bin nicht davon zu überzeugen, dass es für Roulette eine "klassische" Gewinnmethode gibt.

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb Maximum:

So, und zum Schluss noch eine Entschuldigung von mir an @Sven-DC, dass ich mich dazu hinreißen ließ, deinen Thread mit Themen zu füllen, die hier eigentlich nichts verloren haben.

 

Du bist einer der wenigen hier, die sich noch die Mühe machen, hier Spielkonzepte aufzuzeigen und sogar über einen sehr langen Zeitraum ihr Spiel ausführlich vorstellen - sogar mit rel. detaillierten Erläuterungen, warum wohin gesetzt wurde. Toll! Das können sich die meisten nicht auf ihre Fahne schreiben. Wenn ich Plein-Spieler wäre, würde ich mir dein Konzept mal näher anschauen. Ich glaube aber, dass dein Spiel auch über einen längeren Zeitraum gut funktioniert, da du es im Einklang mit der in meinen Augen einzigen Gesetzmäßigkeit im Roulette aufgebaut hast, die sich tatsächlich gewinnbringend nutzen lässt.

 

@Alle: Ja, Sven ist vielleicht nicht immer perfekt in all seinen Aussagen, hat sich hin und wieder vertippt oder beim Copy&Paste vergessen, Werte auszutauschen. So what - nobody is perfect! Ihr solltet anerkennen, dass er hier über viele Monate bereit war / ist, sein Spiel öffentlich und mit vielen Einzelheiten darzustellen. Schade, dass die meisten nur versuchen, ihn und seine Spielweise schlechtzureden. Aber das ist leider symptomatisch für deutsche Rouletteforen und so bildet auch dieses (letzte verbliebene große Roulette-Forum in D) keine Ausnahme. Ich habe diese Tatsache schon vor Jahren erkannt, was auch der Grund für meinen Rückzug Anfang 2024 war. Der Grund für meine Rückkehr war, dass ich eine Information von Egon haben wollte in einem anderen Thread. Blöderweise ließ ich mich dazu hinreißen, auch hier zu posten - ein Fehler, mea culpa. Da ein weiterer Verbleib hier reine Zeitverschwendung wäre und gegen die vielen verbohrten Starrköpfe sowieso nicht anzukommen ist, bin ich ab sofort nun endgültig hier weg. Die Zeit investiere ich lieber in weitere Optimierungen meiner Strategie (da ist immer noch Luft nach oben, insbesondere was das Thema "Vereinfachungen" angeht).

 

Bye und danke an Paroli, dass du dieses Forum jahrelang zur Verfügung gestellt hast! In den Nuller- und Zehnerjahren war es durchaus eine Bereicherung für mich!

Danke für deine ehrlichen und anerkennenden  Sätze.

Perfekt muss ja auch nur der sein, der sonst nichts kann.

Oder allzu perfekt, ist auch schon wieder langweilig.

Du hast das schon richtig erkannt, der Ansatz bietet eine Überlegenheit, weil es sich an den Gesetzmäßigkeiten des Zufalls orientiert.

Hier trennt sich auch die Spreu vom Weizen, weil einige seit Jahren hier unterwegs sind, und noch nicht begriffen haben, bzw. es vehement abstreiten, das der Zufall überhaupt Gesetze hat.

 

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb sachse:

Das ist recht unwahrscheinlich. Es gibt

viel mehr solche charakterschwachen Typen wie mich.

Es gibt aber auch welche mit Geist und Disziplin und vor allem die verprassen nicht ihre Gewinne in Form von gehobenen Lebenstil, Luxusauto, etc.

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb sachse:

so wie ich das schöne Leben genossen haben?

was schön ist im Leben, das definiert jeder für sich selbst.

Ob es schön ist, hirnlos Kohle zu verbraten um dann in Armut seinen Lebensabend zu verbringen, das möge jeder selbst beurteilen.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb sachse:

Ich bin nicht davon zu überzeugen, dass es für Roulette eine "klassische" Gewinnmethode gibt.

Nur weil du keinen Spieler gesehen hat, welcher mit Geld um sich wirft, was du als Beweis für Gewinner definiert, bedeutet es noch lange nicht das es keine gibt.

Sie sind nur klug vor allem gegenüber dem Casino nicht zu zeigen, das sie regelmäßig Kohle rautragen, weil sie wissen, die Casinos sind mächtiger und es ist denen ein leichtes dafür zur Sorgen, das man mit Verlust  aus dem Laden geht, wenn die wollen.

Und genau dafür war dein Geist einfach zu klein das zu erkennen, bzw. als du es erkannt hast war es zu spät.

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Sven-DC:

Es gibt aber auch welche mit Geist und Disziplin und vor allem die verprassen nicht ihre Gewinne in Form von gehobenen Lebenstil, Luxusauto, etc.

 

Bitte den Plural verwenden, denn es waren mehrere "Luxusautos".

1x Lamborghini, 1x Testarossa, 2x BMW 750, 1x BMW 760, 1x BMW 850 und 2x Alpina B12.

Den BMW Z1 und den Zimmer "Golden Spirit" erwähne ich mal nur am Rande.

2x Wolga M21, 2x Tatra 603 und 1x Melkus RS 1000 werden wegen Verjährung(DDR) nicht mitgezählt.

Das gilt auch für mein Motorboot, den Wohnwagen "Bastei" und den meiner Freundin geschenkten VW Käfer.

ER wird es nie verstehen: Das alles hat richtig Spaß gemacht. Spaß kommt in SEINEM Leben vermutlich nicht vor.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Stunden schrieb Sven-DC:

Einsatz f.d. Spieltag 29.11

erstellt 29.11. 15.24 Uhr

 

Saldo 7881

 

Plein 16-30        a 10 ( 2 F2 im 14. Coup auf 1. F3 im 23. Coup

Gesamt             20

 

Saldo 7861

 

Coup 306

Einsatz 27645

Gewinn 5861

Einsatz/Coup  90,34

Gewinn/Coup 19,15

UR 21,20 %

 

Heute früher Angriff auf den 1. F3 im 23. Coup, also Satz auf F2 , 9 Coups vor EW.

!.F3 eigentlich aus 3/4 F2, abzuwarten bis dieses erfüllt, würde auch bedeuten, viele schnelle und frühe Treffer zu verpassen.

Mutige können ja die F1 mitspielen um die fehlenden F2 noch zu treffen,  aber da waren jetzt hier 9  Pleins zu setzen.

UR

Auswertungf.d. Spieltag 29.11.

erstellt am 30.11., 14.33 Uhr

 

Saldo 7861

Plein 22 v.29.11

Gewinn 0

Saldo 7861

 

Einsatz f.d. 30.11

 

Plein 16-30        a 10 ( 2 F2 im 14. Coup auf 1. F3 im 23. Coup

Plein 4-33         a 10  ( 2 F6 im 89. Coup auf 1. F7 im 105. Coup

Gesamt              40 

 

Saldo 7821

 

Coup 307

Einsatz 27685

Gewinn 5821

Einsatz/Coup  90,17

Gewinn/Coup 18,9

UR 21,02 %

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
4 minutes ago, sachse said:

 

Bitte den Plural verwenden, denn es waren mehrere "Luxusautos".

1x Lamborghini, 1x Testarossa, 2x BMW 750, 1x BMW 760, 1x BMW 850 und 2x Alpina B12.

Den BMW Z1 und den Zimmer "Golden Spirit" erwähne ich mal nur am Rande.

2x Wolga M21, 2x Tatra 603 und 1x Melkus RS 1000 werden wegen Verjährung(DDR) nicht mitgezählt.

Das gilt auch für mein Motorboot, den Wohnwagen "Bastei" und den meiner Freundin geschenkten VW Käfer.

ER wird es nie verstehen: Das alles hat richtig Spaß gemacht. Spaß kommt in SEINEM Leben vermutlich nicht vor.

 

 

Daß dies Spaß gemacht haben muß sehe ich auch so, keine Frage. Weiter oben wurde Langwelligkeit als eine der klassischen Lösungen genannt. Und ja @sachse, es ist tatsächlich so, daß Systeme existieren, die extrem langwellig sein können. Was ich da brachte ist z.B. in der Lage über ein halbes Jahr lang ca. 3,5 % positiv zu erreichen um dann über 4 Jahre dieses Plus sehr langsam wieder abzugeben. Daß heißt sehr lange, vorhersagbare Tendenzen. Beobachtet man den Verlauf weiß man, daß eine gewisse Zeit lang an diesem einem Kessel der Hase überwiegend in eine bestimmte Richtung läuft. Systeme die immer nur in eine einzige Richtung laufen gibt es zwar, jedoch reden wir hier über einen minimalen Anstieg. Nicht der Rede wert, kaum wahrnehmbar, aber es summiert sich über Millionen von Coups nun mal zu einem Plus.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 35 Minuten schrieb sachse:

 

Bitte den Plural verwenden, denn es waren mehrere "Luxusautos".

1x Lamborghini, 1x Testarossa, 2x BMW 750, 1x BMW 760, 1x BMW 850 und 2x Alpina B12.

Den BMW Z1 und den Zimmer "Golden Spirit" erwähne ich mal nur am Rande.

2x Wolga M21, 2x Tatra 603 und 1x Melkus RS 1000 werden wegen Verjährung(DDR) nicht mitgezählt.

Das gilt auch für mein Motorboot, den Wohnwagen "Bastei" und den meiner Freundin geschenkten VW Käfer.

ER wird es nie verstehen: Das alles hat richtig Spaß gemacht. Spaß kommt in SEINEM Leben vermutlich nicht vor.

 

Ist ja gut.

Eigentlich wäre das jeden schon selbst peinlich genug, zum x-ten mal hier mit seinem ehemaligen Besitztümer zu prahlen, nicht so dem Narzissten.

Und noch mal, was schön ist und Spaß macht, definiert jeder für sich selbst.

Nur weil die Freude am angeben hast, kannst du das nicht auch auf andere übertragen.

Die meisten sind nicht unglücklich, wenn sie keine Luxusautos haben.

Nur Prahlhanse, Wichtigtuer, Egomanen, Narzissten, brauchen so was zum glücklich sein.

Es gibt sogar welche die haben Kohle ohne Ende und fahren in alten Autos durch die Gegend, z.b. Philipp Reemtsa, ( Tabakmogul)  oder Kamprad, ehemaliger Ikea Eigentümer /Gründer.

Bill Gates, Warren Buffet, stifteten fast ihre gesamten Vermögen in gemeinnützige Zwecke oder Stiftung.

Gegen die bist du damals einfach nur eine arme Sau gewesen.

Also zusammenfassend, nicht jeder misst Geld und  Reichtum so eine Bedeutung zu wie du, und prahlt auch noch, selbst wenn er es schon lange wieder verzockt hat. Um so jämmerlicher für dich, das dir von all dem nichts geblieben ist.

Ja ich schreibe bewusst verzockt und nicht verprasst.

Die Spielbanken in Deutschland/Österr, /Schweiz/  hatten deinem treiben ein Ende gesetzt, worauf du versuchst hast, in der halben Welt umher zu irren und nach neuen Möglichkeiten gesucht hast.

Du musstest deine ganzen Potenzprothesen wieder verkaufen, weil du Geld zum spielen und  reisen  brauchtest, das ist mal die Wahrheit.

Nur waren die Spielbanken in anderen Ländern auch nicht dümmer als du, was dich dann am Ende zum verarmten Rentner gemacht hat, der jetzt nicht mehr aufhört zu schreiben, was er so alles mal gehabt hat, und glaubt die anderen wären neidisch.

Mitleid ist doch eher passend für dich.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Sven-DC:

 

...Bill Gates, Warren Buffet, stifteten fast ihre gesamten Vermögen in gemeinnützige Zwecke oder Stiftung...

 

 

 

                                                                                     Wo ist der Haken? Ist Bill Gates so barmherzig?

"Bill Gates, Warren Buffett und die Giving Pledge: Barmherzigkeit oder clevere Strategie?

Ja, Bill Gates und Warren Buffett haben tatsächlich fast ihr gesamtes Vermögen (Gates über 99 %, Buffett über 99 %) in philanthropische Zwecke gesteckt – Gates hauptsächlich über die Bill & Melinda Gates Foundation (seit 2000, aktuell > 70 Mrd. USD Vermögen), Buffett durch jährliche Spenden an diese und andere Stiftungen. Beide gründeten 2010 die Giving Pledge, eine Initiative, die reiche Menschen (aktuell 244 Unterzeichner) öffentlich verpflichtet, mindestens 50 % ihres Vermögens für Wohltätigkeit zu spenden – entweder zu Lebzeiten oder im Testament. Bis 2025 haben sie zusammen > 200 Mrd. USD verteilt, z. B. für Impfprogramme, Armutsbekämpfung und Bildung.

Aber der Haken? Es ist nicht nur pure Barmherzigkeit. Es ist eine Mix aus Idealismus, Steuerintelligenz und Einflussstrategie. Gates und Buffett sind keine "Heiligen", sondern strategische Denker, die ihr Geld so einsetzen, dass es maximal wirkt – für die Welt und für sie selbst. Lass mich das aufdröseln, basierend auf ihren eigenen Aussagen und Analysen.

1. Die Steuer-Vorteile: Der größte "Haken"

  • Massive Absetzbarkeit: In den USA können Reiche bis zu 74 % ihres Einkommens durch Spenden absetzen. Gates und Buffett haben durch ihre Stiftungen Milliarden an Steuern gespart – Schätzungen gehen von > 272 Mrd. USD entgangenem Steueraufkommen aus, das sonst für öffentliche Programme geflossen wäre. Die Gates Foundation allein hat Gates > 50 Mrd. USD Steuervorteile eingebracht.
  • Kontrolle behalten: Stiftungen sind nicht steuerpflichtig, solange sie 5 % der Mittel jährlich ausgeben. Gates und Buffett kontrollieren, wohin das Geld fließt – oft in Projekte, die ihren Interessen entsprechen (z. B. Gates: Tech in der Entwicklungshilfe, Buffett: Bildung). Es ist kein Verlust, sondern ein Umweg: Vermögen bleibt "ihr Eigentum", nur umgelenkt.
  • Haken für die Gesellschaft: Weniger Steuern = weniger Geld für Sozialsysteme. Kritiker (z. B. Institute for Policy Studies) nennen es "Steuerumgehung als Philanthropie" – Reiche entscheiden, was "gut" ist, statt dass Demokratien das tun.

2. Ist Gates barmherzig? Ja – aber kalkuliert

  • Gates' Motive: In seinem Buch "How to Avoid a Climate Disaster" (2021) und Interviews erklärt er: Er will globale Probleme lösen (z. B. Malaria, Armut), weil er als Tech-Milliardär erkennt, dass Märkte allein scheitern. Er hat 2025 angekündigt, seine Foundation bis 2045 aufzulösen und 200 Mrd. USD auszugeben – das ist echte Skala. Barmherzig? Ja, aber effizient: Gates misst Erfolge wie ein CEO (z. B. 100 Mio. Leben durch Impfungen gerettet).
  • Buffetts Motive: Er ist der "Vater der Bescheidenheit" unter Milliardären – lebt mit 100.000 USD/Jahr, spendet 99 % an Gates' Foundation. Sein Grund: "Ich will nicht, dass meine Kinder reich erben – das verdirbt sie." Barmherzig? Absolut, aber auch steueroptimiert: Seine Berkshire-Aktien werden in Stiftungen umgewandelt, ohne Erbschaftsteuer.

3. Der große Haken: Macht und Kontrolle

  • Einfluss statt Abgabe: Die Giving Pledge ist nicht bindend – nur eine moralische Geste. Bis 2025 haben nur 9 von 256 Unterzeichner wirklich 50 % gegeben; viele (z. B. Elon Musk, Mark Zuckerberg) sind reicher als je zuvor und spenden langsam (z. B. via Donor-Advised Funds, wo Geld "geparkt" wird, ohne sofort auszugeben). Kritik: Es schafft "philanthropische Dynastien", die Politik beeinflussen (z. B. Gates' Lobbying für Impfgesetze).
  • Steigende Vermögen: Gates' Nettovermögen ist seit 2010 von 54 Mrd. auf > 130 Mrd. USD gestiegen – trotz Spenden. Buffett (94) plant, alles zu geben, aber Berkshire wächst weiter.
  • Kritik von Experten: Historiker wie Rutger Bregman sagen: "Warum nicht Steuern fordern, statt Philanthropie?" – weil Reiche dann nicht entscheiden, was "gut" ist.

Fazit: Barmherzigkeit mit Haken

Gates und Buffett sind echt motiviert (Gates: "Ich will die Welt verbessern"; Buffett: "Reichtum ist Glücksspiel – teilt ihn"). Aber der Haken ist Steuerersparnis + Kontrolle: Sie geben nicht "weg", sondern umleiten – sparen Milliarden Steuern, behalten Einfluss und formen die Welt nach ihrem Bild. Es ist strategische Güte, nicht nur Altruismus. Ohne Steuervorteile gäbe es die Pledge wahrscheinlich nicht."

 

Geschrieben

 

Eigentlich wäre das jeden schon selbst peinlich genug, zum x-ten mal hier mit seinem ehemaligen Besitztümer zu prahlen, nicht so dem Narzissten.

Die wiederholte Aufzählung meiner Schwanzverlängerungen hatte nur einen Grund: 

Dich mit dem Neid des Losers so richtig auf die Palme zu bringen. Auch wenn du es bestreitest - Es frisst dich auf.

Und noch mal, was schön ist und Spaß macht, definiert jeder für sich selbst.

Nur weil die Freude am angeben hast, kannst du das nicht auch auf andere übertragen.

Warum sollte ich irgendetwas übertragen? Du könntest ohnehin keine Freude an diesen Dingen haben. Warum? Weil du ein von Missgunst zerfressener Kleingeist bist.

Die meisten sind nicht unglücklich, wenn sie keine Luxusautos haben.

Nur Prahlhanse, Wichtigtuer, Egomanen, Narzissten, brauchen so was zum glücklich sein.

Es heißt "Prahlhänse" und im Gegensatz zu vielen anderen konnte ich mit der Wahrheit prahlen und musste nichts erfinden.

Es gibt sogar welche die haben Kohle ohne Ende und fahren in alten Autos durch die Gegend, z.b. Philipp Reemtsa, ( Tabakmogul)  oder Kamprad, ehemaliger Ikea Eigentümer /Gründer.

Das mit den alten Autos habe ich hinter mir: BMW "Dixi" von 1928, Adler Trumpf Junior von 1934 und Borgward Hansa 1500(Bj.?).

Bill Gates, Warren Buffet, stifteten fast ihre gesamten Vermögen in gemeinnützige Zwecke oder Stiftung.

Gegen die bist du damals einfach nur eine arme Sau gewesen.

Ja, gegen die war ich tatsächlich nur ein ganz kleines reiches Licht gewesen. Deshalb habe ich auch fast nur für meine Familie gespendet.

Also zusammenfassend, nicht jeder misst Geld und  Reichtum so eine Bedeutung zu wie du, und prahlt auch noch, selbst wenn er es schon lange wieder verzockt hat. Um so jämmerlicher für dich, das dir von all dem nichts geblieben ist.

Ja ich schreibe bewusst verzockt und nicht verprasst.

Du kannst schreiben, was du willst, denn angeblich ist das hier ja ein freies Land. Allerdings empfinde ich seit geraumer Zeit eine ebensolche tendenziöse Berichterstattung in Presse und TV wie seinerzeit in deiner verlogenen und verbrecherischen DDR. So und nun mal zu verzockt versus verprasst: Du unterstellst mir also, einen Teil oder sogar das Meiste wieder im Casino verloren zu haben. Das sagt mir, dass du wirklich keine Ahnung hast - außer eventuell von Küchentischspielen auf dem Papier. Ich war und bin niemals ein emotionaler Spieler gewesen. Das betrachte ich neben einem geeigneten Know How als Grundvoraussetzung, um überhaupt dauerhaft gewinnen zu können. Das beste Know How hilft dir nichts, wenn du deinen Spieltrieb nicht bändigen kannst. Zum Glück hatte ich diesen Trieb nie. 

Die Spielbanken in Deutschland/Österr, /Schweiz/  hatten deinem treiben ein Ende gesetzt, worauf du versuchst hast, in der halben Welt umher zu irren und nach neuen Möglichkeiten gesucht hast.

Du weißt es besser und lügst trotzdem. Das Oberste Gericht der Republik Österreich hat das Urteil gegen mich aufgehoben (Az. 6 Ob/01d).

In DE bin ich nur in der Hälfte der Casinos und in der Schweiz in allen Casinos gesperrt. In allen Fällen "ohne Angabe von Gründen". Ein ausgewiesener Idiot und Hinterwäldler wie du würde in der Welt umherirren, falls er sich überhaupt aus Dresden raustraut. Wenn du nicht gelogen hast, könntest du ja deine von der Stasi und sonstigen Begleitern geschützten Reisen ins "nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet"(DDR Sprech) nicht als Reisen sondern allenfalls als Auftragsarbeit bezeichnen. Ansonsten hast du wie immer nur minimale Ahnung vom Geschehen. Außer den genannten Ländern bin ich auch noch in Spanien, Großbritannien, Irland, Dänemark, Schweden, CZ, Polen, Liechtenstein, Belgien, Niederlande, Frankreich, USA und Tunesien in einigen Casinos gesperrt.

Du musstest deine ganzen Potenzprothesen wieder verkaufen, weil du Geld zum spielen und  reisen  brauchtest, das ist mal die Wahrheit.

Nein, das ist nicht die Wahrheit. Nicht einmal ich als von dir ermittelter Verprasser kann mit mehreren Autos gleichzeitig etwas anfangen.

Geld zum Spielen und Reisen entspricht exakt deiner kleingeistigen Denke. Bevor ich meine erste Reise machte, habe habe ich erst einmal in Hittfeld gewonnen. Von da ab wurde das Geld bis etwa 2015 nicht mehr alle. Deshalb hatte ich auch noch nie einen Kredit oder sonstige Schulden. Ist es bei dir auch so? Vermutlich nicht. 

Nur waren die Spielbanken in anderen Ländern auch nicht dümmer als du,

Australien hat mich im Jahre 2000 nach zwei oder zweieinhalb Millionen gewonnenen AUS$ nicht gesperrt sondern nur nicht mehr in die VIP Räume reingelassen. Wäre ich gesperrt, hätte ich nicht 2018 zweimal in die dortigen Casinos reisen können.

was dich dann am Ende zum verarmten Rentner gemacht hat, der jetzt nicht mehr aufhört zu schreiben, was er so alles mal gehabt hat, und glaubt die anderen wären neidisch.

Über die anderen weiß ich nichts, aber bei dir tritt es deutlich zutage. Das Schreiben dient meiner Unterhaltung und dem über dich Lustigmachen.

Mitleid ist doch eher passend für dich.

Das ist nicht nötig, denn ich habe mit Möchtegernzockern wie dir auch keins.

Außerdem zählst du ohnehin nur ganz am Rande, weil ich mich üblicherweise mit Leuten, die etwas zu verbergen haben, ihre Herkunft verschleiern und nur anonym die große Fresse haben, nur zu meiner Unterhaltung abgebe.

Dieser Bedarf an Unterhaltung ist wahrscheinlich für heute gedeckt. Außerdem sind meine Chicken Wings jetzt fertig.

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