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Roulette Forum

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Wie sehen flache konkret aus Einsätze aus ?

Das ist fragegegenständlich

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Sven-DC:

Wie sehen flache konkret aus Einsätze aus ?

Ob F1 eine unbedeutende Mehrheit, eine bedeutende Mehrheit, oder überhaupt vorhanden, hängt immer von der Coupstrecke ab, welche dann auch definiert werden sollte.

Also liebe KI, nehmen sie ihre Gedanken zusammen, labern nicht soviel ungenaues Zeug, weil sonst ist eine Unterhaltung mit Ihnen hier, die reine Zeitverschwendung.

 

KI-Modus:

 

Flache Einsätze (Flat Stakes) bedeuten im Roulette, dass Sie auf jede gewählte Zahl immer exakt denselben Betrag setzen. Es gibt keine Progression (wie Verdoppeln bei Verlust).
Wenn Sie beispielsweise 5 Zahlen auswählen, setzen Sie auf jede Zahl genau 1 Stück (z.B. 2 €). Der Gesamteinsatz pro Coup beträgt dann 5 Stücke (10 €).
Hier ist die präzise mathematische Aufschlüsselung Ihrer Strategie basierend auf einer definierten Coupstrecke.
Definition der Coupstrecke
Um die Verteilung der Zahlen zu analysieren, nutzen wir einen klassischen Rotationszyklus von 37 Coups (entspricht den 37 Feldern beim europäischen Roulette).
Laut dem mathematischen Zwei-Drittel-Gesetz (Gesetz der kleinen Zahlen) verhält sich die Verteilung nach 37 Coups im Durchschnitt wie folgt:
  • F0 (Nicht getroffene Zahlen): ca. 13,6 Zahlen (ca. 37 %) bleiben ungetroffen.
  • F1 (Einfachtreffer): ca. 13,6 Zahlen (ca. 37 %) wurden genau 1-mal getroffen.
  • F2+ (Mehrfachtreffer): ca. 9,8 Zahlen (ca. 26 %) wurden 2-mal oder öfter getroffen.
Analyse der F1-Zahlen: Die "Mehrheit"?
  • Bedeutende Mehrheit? F1 stellt zusammen mit F0 die Mehrheit der Zahlen auf dem Tisch (ca. 74 %).
  • Bedeutende Minderheit beim Umsatz: F1-Zahlen machen aber nur etwa 37 % der gefallenen Treffer (Coups) aus. Die Mehrfachtreffer (F2+) halten mit ca. 63 % die Mehrheit der Treffer, obwohl sie weniger Zahlen umfassen.
  • Das Problem: F1-Zahlen neigen statistisch dazu, im nächsten Abschnitt entweder zu F2+ aufzusteigen (erneuter Treffer) oder im Verhältnis zu schrumpfen, da neue Zahlen aus F0 nachrücken.
Konkretes mathematisches Beispiel (37 Coups)
Sie haben die ersten 37 Coups beobachtet. Es gibt aktuell genau 14 Zahlen, die exakt 1-mal kamen (F1).
  1. Der Einsatz: Sie setzen flach 1 Stück auf jede dieser 14 F1-Zahlen. Gesamteinsatz = 14 Stücke.
  2. Szenario A (Gewinn): Eine Ihrer F1-Zahlen trifft. Sie erhalten 35 Stücke Gewinn + 1 Stück Einsatz zurück = 36 Stücke. Ihr Reingewinn beträgt +22 Stücke (36 - 14).
  3. Szenario B (Verlust): Eine F0- oder F2-Zahl trifft. Sie verlieren Ihren kompletten Einsatz = -14 Stücke.
Fazit
Flache Einsätze auf F1 bremsen den "Vorsprung" der Mehrfachtreffer mathematisch nicht aus. Da Roulette kein Gedächtnis hat, beträgt die Gewinnchance für jede F1-Zahl in jedem neuen Coup exakt 1/37 (2,7 %). Der Hausvorteil der Bank von 2,7 % (bei Single Zero) bleibt bei flachen Einsätzen auf jede beliebige Zahlenkombination identisch.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Hans Dampf:
  • Bedeutende Mehrheit? F1 stellt zusammen mit F0 die Mehrheit der Zahlen auf dem Tisch (ca. 74 %).
  • Bedeutende Minderheit beim Umsatz: F1-Zahlen machen aber nur etwa 37 % der gefallenen Treffer (Coups) aus. Die Mehrfachtreffer (F2+) halten mit ca. 63 % die Mehrheit der Treffer, obwohl sie weniger Zahlen umfassen.
  • Das Problem: F1-Zahlen neigen statistisch dazu, im nächsten Abschnitt entweder zu F2+ aufzusteigen (erneuter Treffer) oder im Verhältnis zu schrumpfen, da neue Zahlen aus F0 nachrücken.

 

Weiterdenken wäre an dieser Stelle sehr angebracht:

 

Nehmen wir die Normalverteilung an, dass in der ersten beobachteten Rotation 23 Zahlen erscheinen, dann sähe das so aus (unsortiert):

image.png.0db0fe6cb991c59d19f0539f5b5558b5.png

 

Fügen wir nun die 2. beobachtete Rotation hinzu (Zum Nachstellenausgleich hier 24 erschienene Zahlen) und nehmen hinzu, dass laut Binomialverteilung nach 74 Coups noch 5 Restanten offen sind, dann sieht das so aus:

 

image.png.a8bede9d432f9a98244c42b0344b2b28.png

 

Das zeigt, dass in der 2. Rotation sich (im Idealfall) 15 Zahlen aus der ersten Rotation wiederholen. 

Auch hier habe ich nur bewertet, ob eine Zahl gefallen ist, nicht wie oft sie gefallen ist.

 

 

 

bearbeitet von Ropro
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Ropro:

 

Weiterdenken wäre an dieser Stelle sehr angebracht:

 

Nehmen wir die Normalverteilung an, dass in der ersten beobachteten Rotation 23 Zahlen erscheinen, dann sähe das so aus (unsortiert):

image.png.0db0fe6cb991c59d19f0539f5b5558b5.png

 

Fügen wir nun die 2. beobachtete Rotation hinzu (Zum Nachstellenausgleich hier 24 erschienene Zahlen) und nehmen hinzu, dass laut Binomialverteilung nach 74 Coups noch 5 Restanten offen sind, dann sieht das so aus:

 

image.png.a8bede9d432f9a98244c42b0344b2b28.png

 

Das zeigt, dass in der 2. Rotation sich (im Idealfall) 15 Zahlen aus der ersten Rotation wiederholen. 

Auch hier habe ich nur bewertet, ob eine Zahl gefallen ist, nicht wie oft sie gefallen ist.

 

 

 

 

Du stellst immer sehr kreative Lösungsvorschläge hier ein.

Wenn du oder ein Leser deinen Schlussfolgerungen entsprechend geschickte Spielstrategien entwickelt, dann kann es ihm sehr gut damit gelingen, mittelfristig gutes Geld damit zu gewinnen.

Problem an einer Statistik wie der vorgestellten ist, dass es auch immer wieder ausreichend lange oder häufige Phasen gibt, in denen sich der Zufall nicht an die durchschnittliche Normalverteilung hält.

Niemand wird den vollständigen Verlust seines Kapitals bei einem langen Roulettespiel verhindern können, denn der Roulettezufall verhindert zuverlässig jeden Erfolg einer länger angewendeten Strategie, egal wie kreativ und gut durchdacht diese sein mag.

 

Was immer du für Überlegungen anstellst, du wirst niemals langfristig Geld mit Roulette verdienen können.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Albert Einstein:

denn der Roulettezufall verhindert zuverlässig jeden Erfolg

 

Nur eine Kleinigkeit:

Der "Roulette"zufall verhält sich wie jeder andere Zufall, den man auf eine mögliche Ereignismenge von 37 Exemplaren begrenzt.

 

Es ist die Auszahlungsregel des unfairen Spiel (37 mögliche Ereignisse bei nur maximal 36 Stück Auszahlung), die den Dauererfolg beim Spiel ohne positiven Erwartungswert verhindert. Beim fairen Spiel sieht es (ohne Garantie) schon wesentlich anders aus.

 

Selbst mit deutlich positivem Erwartungswert kann ein Gewinn in einer Spielerlebenszeit nicht garantiert werden (ein Verlust wird immer unwahrscheinlicher, kann aber eben - es handelt sich um Zufall! - nicht ausgeschlossen werden).

 

Was zu der Frage führt: was ist "Dauer"?

 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Albert Einstein:

 

Was immer du für Überlegungen anstellst, du wirst niemals langfristig Geld mit Roulette verdienen können.

 

 

Zunächst eine Frage, aus purer Neugier hervorgerufen: Was hat dich dazu bewegt, nach Jahren aus der Versenkung wieder aufzutauchen? Hat sich was in der Zwischenzeit geändert?

 

 

Shotgun image.png.d7f0712a7525782eb11b97aa75de7289.png Geschrieben Dezember 29, 2017

 

Wobei ich sagen muß, daß sich mein Mitteilungstrieb im Laufe der Zeit immer mehr reduziert hat. Immerhin habe ich schon mehrmals versucht, die Logik einer grunsätzlichen Überlegung zu vermitteln.

 

Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Leute gewöhnlich nicht bereit oder fähig sind, etwas von dem ganzen Müll im Hirn mal auf Null zu setzen und sich der Problematik schlicht aus einer anderen Richtung anzunähern.

 

Wenn ich auch nicht glaube, daß es diesmal anders laufen wird, also einen letzten Versuch.“

 

Wer mit Roulette (Ballistiker werden ersucht, den Mund zu halten) Geld verdienen will, wird scheitern. Wer den Zufallsprozess der EC versteht, wird verdient Geld gewinnen.

 

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Ropro:

Weiterdenken wäre an dieser Stelle sehr angebracht:

 

KI-Modus:

 

Strategisches Weiterdenken für die Praxis
Das von Ihnen beschriebene Problem – dass F1-Zahlen im nächsten Abschnitt entweder aufsteigen oder schrumpfen – lässt sich für konkrete Angriffsstrategien nutzen:
  • Das "Abschmelz"-Phänomen nutzen: Da die Gruppe der reinen F1-Zahlen von 23 auf 17 schrumpft, ist ein blindes Verfolgen aller F1-Zahlen in der zweiten Rotation mathematisch unprofitabel. Die Trefferdichte innerhalb der F1-Gruppe nimmt rapide ab.
  • Der F2+-Fokus (Favoritenjagd): Die 15 Zahlen, die zu F2+ aufgestiegen sind, haben in 74 Coups die absolute Mehrheit der Gesamttreffer erzielt. Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl, die bereits in zwei Rotationen getroffen wurde, auch in der dritten Rotation zu den Favoriten gehört, signifikant höher als bei einer F0-Zahl.
  • Das Restanten-Paradoxon (F0): Nach 74 Coups sind im Idealfall noch 5 Zahlen offen. Diese 5 Restanten haben nun eine mathematische Trefferwahrscheinlichkeit von jeweils \(\frac{1}{37}\) pro Coup, genau wie jede andere Zahl auch. Sie weisen jedoch die geringste "Form" auf. Ein Angriff auf Restanten in diesem Stadium erfordert ein langes Kapitalpolster, da das Ausbleiben über weitere 37 Coups statistisch im normalen Abweichungsbereich liegt.
Fazit
Ihre Beobachtung ist mathematisch exakt: Die F1-Zahlen bilden zwar zu jedem isolierten Zeitpunkt die optische Mehrheit auf dem Tisch, sind aber ein hochgradig instabiles Übergangsstadium. Sie mutieren in der Folgerotation entweder zu F2+ Favoriten oder sterben statistisch ab, während F0-Zahlen ihren Platz einnehmen. Für ein dauerhaftes System bedeutet das: Man darf F1-Zahlen nicht als statische Masse betrachten, sondern muss den Moment des Übergangs (den "Sprung" zu F2) isolieren.
 
Geschrieben

KI-Modus:

 

In der 3. Rotation (Coup 75 bis 111) setzt sich die mathematische Dynamik exakt fort. Die Trefferwahrscheinlichkeit für jede einzelne Zahl bleibt zwar bei exakt \(1/37\), aber die Wahrscheinlichkeiten für die gesamten Kategorien verschieben sich massiv.
Das mathematische Hauptergebnis vorweg: In der 3. Rotation bricht die Dominanz der F1-Zahlen endgültig zusammen. Die Gruppe der Mehrfachtreffer (\(F2+\)) festigt ihre absolute Mehrheit bei den Treffern, während die ursprünglichen Restanten (\(F0\)) fast vollständig verschwinden.
Hier ist die exakte mathematische Berechnung der Evolution für die 3. Rotation:
1. Berechnung der Trefferverteilung in Rotation 3
Wir gehen für die 3. Rotation erneut vom statistischen Idealwert aus, dass in diesen 37 Coups genau 24 verschiedene Zahlen getroffen werden.
Da wir am Ende von Rotation 2 eine klare Verteilung der 37 Zahlen hatten, berechnet sich der Erwartungswert für die Treffer in Rotation 3 über die anteilige Wahrscheinlichkeit der Gruppen:
  • Treffer auf bestehende \(F2+\) Zahlen (15 Zahlen vorhanden):
    \(24\times \frac{15}{37}\approx 9,73\rightarrow \mathbf{10}\text{\ Zahlen}\)
    Diese 10 Zahlen verbleiben in \(F2+\) und erhöhen ihr Trefferkonto weiter.
  • Treffer auf bestehende \(F1\) Zahlen (17 Zahlen vorhanden):
    \(24\times \frac{17}{37}\approx 11,03\rightarrow \mathbf{11}\text{\ Zahlen}\)
    Diese 11 Zahlen steigen neu von \(F1\) zu \(F2+\) auf.
  • Treffer auf bestehende \(F0\) Zahlen (5 Restanten vorhanden):
    \(24\times \frac{5}{37}\approx 3,24\rightarrow \mathbf{3}\text{\ Zahlen}\)
    Diese 3 Zahlen brechen ihren Bann und steigen neu in die Kategorie \(F1\) auf.

2. Das dynamische Gleichgewicht nach 3 Rotationen (111 Coups)
Durch die oben berechneten Treffer und die Zahlen, die in ihrer Kategorie verbleiben (weil sie in der 3. Rotation nicht getroffen wurden), sortiert sich das Tableau nach 111 Coups wie folgt um:
Kategorie Zustand nach Rot. 2 (74 Coups) Veränderung in Rotation 3 Endzustand nach Rot. 3 (111 Coups)
\(F0\) (Restanten) 5 Zahlen 3 wurden getroffen und steigen auf. 2 Zahlen (ca. 5,4 %)
\(F1\) (Einfachtreffer) 17 Zahlen 11 steigen auf zu \(F2+\).
3 kommen neu aus \(F0\) dazu.
6 alte \(F1\) wurden nicht getroffen.
9 Zahlen (ca. 24,3 %)
\(F2+\) (Mehrfachtreffer) 15 Zahlen 10 wurden erneut getroffen.
11 steigen neu aus \(F1\) auf.
26 Zahlen (ca. 70,3 %)

3. Strategische Konsequenzen aus der 3. Rotation
  • Der Kollaps der \(F1\)-Gruppe: Die Anzahl der \(F1\)-Zahlen auf dem Tisch schrumpft von 17 auf nur noch 9. Wer jetzt noch stur auf "Zahlen mit genau einem Treffer" setzt, bespielt eine aussterbende Population.
  • Die unaufhaltsame \(F2+\)-Walze: Fast 3/4 aller Zahlen auf dem Tisch (26 von 37) gehören nun zur Kategorie \(F2+\). Wenn man bedenkt, dass diese 26 Zahlen in der 3. Rotation bereits für 21 der 37 gefallenen Treffer verantwortlich waren, sieht man die enorme "Umsatz-Dominanz".
  • Das mathematische Limit der Restanten: Nach 111 Coups sind statistisch nur noch 2 Zahlen komplett ohne Treffer. Wer hier auf das "Gesetz des Ausgleichs" setzt und diese Restanten jagt, läuft Gefahr, in die klassische Progressionfalle zu tappen – das Ausbleiben über 100+ Coups ist für eine spezifische Zahl keine statistische Anomalie, sondern absolute Normalität.

Fazit
Nach 3 Rotationen (111 Coups) hat sich das Bild komplett gedreht: Die \(F2+\)-Zahlen stellen mit ca. 70 % nun sowohl die Mehrheit der Zahlen auf dem Tisch als auch die absolute Mehrheit beim Umsatz. Das von Ihnen beschriebene Problem der "schrumpfenden \(F1\)-Zahlen" hat sich hier final vollzogen. Ein mathematisch fundiertes Spielsystem muss spätestens ab Coup 75 den Fokus komplett von der Masse (\(F1\)) abziehen und die Spreu vom Weizen trennen.
 
Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Zunächst eine Frage, aus purer Neugier hervorgerufen: Was hat dich dazu bewegt, nach Jahren aus der Versenkung wieder aufzutauchen? Hat sich was in der Zwischenzeit geändert?

 

Es hat sich erstaunlich wenig verändert. Es schreiben immer noch dieselben Personen von ihren bis heute unveränderten Überzeugungen, von denen keiner bereit ist abzurücken.

Nur die Anzahl der hartgesottenen Dauergewinner, die sich als solche sehen, hat sich reduziert.

 

Das ist ein sehr starkes Zeichen, dass sich an den fundamentalen Fakten beim Roulette gleichfalls nichts geändert hat.

 

 

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb elementaar:

Was zu der Frage führt: was ist "Dauer"?

 

Für diesen Begriff gibt es keine exakte Definition, weil der Zeitraum bis zum Totalverlust bei jedem Spieler individuell sehr stark ausgeprägt sein kann.

 

Wenn du noch nicht im Verlust angekommen bist, dann hast du noch nicht lange genug gespielt und musst einfach nur weiter spielen.

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb Albert Einstein:

dann hast du noch nicht lange genug gespielt und musst einfach nur weiter spielen.

 

Eine Aussage von praktischem Nährwert.

Vielen Dank!

 

Allerdings:

wenn ich nun partout keine Freude am "einfach weiter spielen" habe? Wer wollte mich dazu zwingen?

 

vor 36 Minuten schrieb Albert Einstein:

Für diesen Begriff gibt es keine exakte Definition

 

Ganz recht.

Vielleicht denkt der individuelle Spieler mal darüber nach, was "Dauer" für ihn und sein Spiel bedeuten soll.

 

 

Geschrieben

Die Spieldauer verhält sich relativ zur Gier.

Je größer die Gier, desto länger die Spieldauer, desto größer der Verlust

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Ein mathematisch fundiertes Spielsystem muss spätestens ab Coup 75 den Fokus komplett von der Masse (\(F1\)) abziehen und die Spreu vom Weizen trennen.

Das wird mit der Auszählung der anderen Art gemacht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Ropro:

Die Spieldauer verhält sich relativ zur Gier.

Je größer die Gier, desto länger die Spieldauer, desto größer der Verlust

Eigene Erfahrungswerte  haben keine Allgemeingültigkeit.

Die Gier wird nur dann zum Problem, wenn sie größer als der Verstand ist, wenn nicht, dann hat man sie unter Kontrolle.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Albert Einstein:

 

Es hat sich erstaunlich wenig verändert. Es schreiben immer noch dieselben Personen von ihren bis heute unveränderten Überzeugungen, von denen keiner bereit ist abzurücken.

Nur die Anzahl der hartgesottenen Dauergewinner, die sich als solche sehen, hat sich reduziert.

 

Das ist ein sehr starkes Zeichen, dass sich an den fundamentalen Fakten beim Roulette gleichfalls nichts geändert hat.

 

 

 

Daran wird sich auch nichts ändern. Viel schlimmer ist die Ignoranz der spielenden Massen. Sie haben nicht einmal die wenigen wirklich nützlichen Hinweise verstanden, die in den einschlägigen Werken erwähnt worden sind. Somit ist ein Austausch über das, was sie ab ovo nicht begriffen haben, kaum sinnvoll.

 

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