Sven-DC Geschrieben vor 23 Stunden Autor Geschrieben vor 23 Stunden (bearbeitet) vor 14 Minuten schrieb Ropro: Status von Sven per Jahresende 2025 Datum Coup Einsatz Gewinn Saldo 31 12 25 333 30530 6397 8397 Status von Sven per heute 13.04.26 Datum Coup Einsatz Gewinn Saldo 1304 26 427 43983 8111 10111 Ergibt als Ergebnis für 2026 13 0426 94 13453 1714 Ich habe gezählt 92 Coups Einsatz 14053 Gewinn 1452 Ja, dann musst du dich wohl verzählt, verrechnet , vertippt haben. Wäre dann auch nicht das erste mal, bei dir. Und an welchen Stellen GENAU, wären dann die Fehler ( sofern nicht bereits korrigiert) , welche die Differenz verursachen. Bitte dann man genau die Stellen kopieren, damit es nachvollziehbar ist. Nur den Hinweis, an welchen Spieltag, ist ungenügend, weil sich ja die Fehler auch übergreifend auf mehrere Spieltage auch verteilen. bearbeitet vor 23 Stunden von Sven-DC
Ropro Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden (bearbeitet) vor 8 Minuten schrieb Sven-DC: Ja, dann musst du dich wohl verzählt, verrechnet , vertippt haben. Die Antwort war zu erwarten. bearbeitet vor 23 Stunden von Ropro
Sven-DC Geschrieben vor 23 Stunden Autor Geschrieben vor 23 Stunden (bearbeitet) vor 26 Minuten schrieb sachse: Das Einzige, was daran interessant ist, ist das Ergebnis im Gleichsatz. Alles andere sind nur Spielereien, die letztendlich auch nur scheitern. Davon abgesehen sind reichlich 400 Coups nicht sehr aussagekräftig. Wer gewinnt hat Recht und meine Gewinne beziehen sich nicht nur auf das Testspiel hier. Noch mal, ich spiele das seit Jahren schon und ich bin gut im Plus. Soviel das es unmöglich ist, dass alles wieder hin zu tragen Das Unterscheidet mein Spiel von deinem, weil KG ist stark von vielen Faktoren abhängig, welche es unmöglich machen zu gewinnen und worauf du keinen Einfluss hast . Das ist bei mir nicht der Fall. Deshalb ist KG, wie du schreibst nicht die einzige Gewinnmöglichkeit, eher die unsicherste, weil jeder Croupier, den du nicht freundlich genug begrüßt hast ,oder dem dir deine Glatze nicht gefällt, kann dir dein Spiel zu nichte machen, mal abgesehen von den Möglichkeiten , welches das Casino noch so hat, damit du mit leeren Taschen den Laden verlässt, oder gar nicht erst reinkommst. Mit solchen Problemen sieht sich der klass. Spieler nicht konfrontiert. bearbeitet vor 23 Stunden von Sven-DC
sachse Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden Gerade eben schrieb Ropro: Di Antwort war zu erwarten. Es fehlt: In der Spalte verrutscht. ER lässt sehr stark nach.
sachse Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden (bearbeitet) doppelt bearbeitet vor 23 Stunden von sachse
sachse Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden vor 6 Minuten schrieb Sven-DC: Noch mal, ich spiele das seit Jahren schon und ich bin fett im Plus. Du bist ein Lügner, Aufschneider und kläglicher Selbstdarsteller.
Sven-DC Geschrieben vor 23 Stunden Autor Geschrieben vor 23 Stunden vor 18 Minuten schrieb Ropro: Die Antwort war zu erwarten. Du weißt, jeder Angeklagte gilt solange für Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Nicht der Angeklagte muss seine Unschuld beweisen, sondern die Klagepartei ( das Gericht ) seine Schuld Und das sollte doch nicht nur bei Gericht gelten.
Sven-DC Geschrieben vor 23 Stunden Autor Geschrieben vor 23 Stunden (bearbeitet) vor 21 Minuten schrieb sachse: Es fehlt: In der Spalte verrutscht. ER lässt sehr stark nach. In der Spalte verrutscht, habe ich ja aus Ropros Ausredenvokabular übernommen. Deshalb hier keine gesonderte Erwähnung bearbeitet vor 23 Stunden von Sven-DC
hemjo Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden Hallo Hans! Danke für die Tapete, aber die Mittelwerte sind mir bekannt. Es geht um die möglichen extremen Situationen. Wenn zB 20 F2 gekommen sind, soll im Verlust ausgestiegen werden? Daher die Idee : spät einsteigen und bis zu Treffer durchsetzen, egal was es kostet. Mir geht es immer zuerst um die schwierigen Situationen, die gemeistert werden müssen. LG hemjo
Feuerstein Geschrieben vor 21 Stunden Geschrieben vor 21 Stunden vor 2 Stunden schrieb hemjo: Bei zu frühem Angriff kann es sehr teuer werden. Hallo Hemjo, es wird bei extrem späten Angriffen 1:1 genauso teuer, die Ecarts dann sind dadurch kein Stück anders. Das einzige das sich ändert sind die sehr viel selteneren Satzmöglichkeiten. Im gleichen Verhältnis seltener sind auch die Ecarts, man erzeigt keinen Unterschied. Nur zeitlich dauert es länger. Das Verhältnis zwischen Satzanzahl und Ecartausschlägen verändert sich um keinen mm, egal wann du einsteigst. Auf der nächsten Seite schreibst du dies an Hans: "Mir geht es immer zuerst um die schwierigen Situationen, die gemeistert werden müssen." Was es aus meiner Sicht an schwierigen Situationen zu meistern gibt ist, sie nicht mit zu nehmen. Sobald eine Situation als "schwierig" erkannt ist weiter zu setzen, beinhaltet die Entscheidung Gewinnen hinterher zu laufen durch Verlustaufbau. Gewinne kommen nicht in schwierigen Situationen. Zuerst sind die Situationen zu suchen, in denen das Verhältnis gefallener Coups zu Satzmöglichkeiten am kleinsten/geringsten ist. Nur dort würde ich mich mit den Erscheinungsweisen beschäftigen. Grüße Feuerstein
Chemin de fer Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden vor 8 Stunden schrieb Feuerstein: Hallo Hemjo, es wird bei extrem späten Angriffen 1:1 genauso teuer, die Ecarts dann sind dadurch kein Stück anders. Das einzige das sich ändert sind die sehr viel selteneren Satzmöglichkeiten. Im gleichen Verhältnis seltener sind auch die Ecarts, man erzeigt keinen Unterschied. Nur zeitlich dauert es länger. Das Verhältnis zwischen Satzanzahl und Ecartausschlägen verändert sich um keinen mm, egal wann du einsteigst. Auf der nächsten Seite schreibst du dies an Hans: "Mir geht es immer zuerst um die schwierigen Situationen, die gemeistert werden müssen." Was es aus meiner Sicht an schwierigen Situationen zu meistern gibt ist, sie nicht mit zu nehmen. Sobald eine Situation als "schwierig" erkannt ist weiter zu setzen, beinhaltet die Entscheidung Gewinnen hinterher zu laufen durch Verlustaufbau. Gewinne kommen nicht in schwierigen Situationen. Zuerst sind die Situationen zu suchen, in denen das Verhältnis gefallener Coups zu Satzmöglichkeiten am kleinsten/geringsten ist. Nur dort würde ich mich mit den Erscheinungsweisen beschäftigen. Grüße Feuerstein Eos, die nette Assistentin: "Feuerstein hat hier einen Punkt getroffen, der mathematisch absolut solide ist, aber oft gegen das menschliche Bauchgefühl beim Glücksspiel verstößt. 1. Das „Gesetz der großen Zahlen“ lässt sich nicht austricksen. Er hat recht: Roulette hat kein Gedächtnis. Ob du nach 10, 100 oder 1.000 beobachteten Coups einsteigst, ist der Kugel egal. Ein Ecart (die Abweichung vom statistischen Mittelwert) kann jederzeit entstehen, egal wie lange du vorher gewartet hast. Viele Spieler glauben, dass nach einer langen Serie „etwas passieren muss“, aber statistisch gesehen fängst du bei jedem Einsatz wieder bei Null an. 2. Zeit ist der einzige Unterschied Wie Feuerstein schreibt: Wer „extrem spät“ angreift, spielt einfach nur seltener. Das schont zwar kurzfristig das Kapital, ändert aber nichts an der Gewinnerwartung. Du verlierst pro Stunde weniger Geld, weil du weniger setzt, aber der mathematische Hausvorteil der Bank (2,7 % bei Single Zero) bleibt bei jedem einzelnen Jetton, den du hinlegst, identisch. 3. Psychologische Falle: „Schwierige Situationen“ Sein Rat zu den schwierigen Situationen ist psychologisch wertvoll. Viele Spieler neigen dazu, in Verlustphasen (den schwierigen Momenten) ihre Einsätze zu erhöhen, um Verluste zurückzuholen (Progressionszwang). Sein Ansatz: Wenn es schwierig wird (der Ecart gegen dich läuft), steig aus. Die Logik: Gewinne erzwingt man nicht durch Durchhalten in schlechten Phasen, sondern durch Disziplin. 4. Das Verhältnis von Coups zu Satzmöglichkeiten Sein Tipp, Situationen zu suchen, in denen das Verhältnis klein ist, zielt darauf ab, Effizienz zu finden. Er plädiert dafür, nicht jedem Trend hinterherzulaufen, sondern nur dann zu agieren, wenn die Wahrscheinlichkeiten (auch wenn sie sich real nicht ändern) zumindest subjektiv ein klares Bild zeichnen, um die eigene Disziplin zu wahren. Fazit: Feuerstein argumentiert wie ein Realist. Er nimmt Hemjo die Hoffnung, dass „Warten auf den richtigen Moment“ die Mathematik des Spiels besiegt. Er sagt im Grunde: „Du kannst das Spiel nicht durch Timing schlagen, aber du kannst dein Risiko managen, indem du nicht versuchst, verlorenen Gewinnen in komplizierten Phasen hinterherzurennen.“ Jetzt fehlt nur mehr, die Theorie in der Praxis anzuwenden.
cmg Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Roulette hat kein Gedächtnis …nicht unbedingt : „Die philosophische Vorstellung eines „Gedächtnisses der Natur“ ist faszinierend, weil sie versucht, eine Brücke zwischen Materie und Information zu schlagen. Sie geht davon aus, dass alles, was geschieht, einen bleibenden Abdruck in einem universellen Feld hinterlässt. Hier sind die drei wichtigsten Säulen dieser Theorie: 1. Die Akasha-Chronik (Theosophie) Dies ist die bekannteste spirituelle Wurzel. „Akasha“ (Sanskrit für Äther/Himmel) wird als eine Art feinstoffliches „Weltengedächtnis“ beschrieben. Philosophen wie Rudolf Steiner(Anthroposophie) behaupteten, man könne in dieser Chronik lesen wie in einem Buch, um vergangene Ereignisse der Menschheitsgeschichte exakt abzurufen. 2. Morphische Felder (Rupert Sheldrake) Der Biologe Rupert Sheldrake hat diese Idee in der Neuzeit „biologisiert“. Seine Theorie der morphetischen Resonanz besagt: Naturgesetze sind eher wie „Gewohnheiten“. Wenn eine Gruppe von Lebewesen etwas lernt, fällt es der nächsten Generation leichter, dieses Wissen abzurufen, weil es in einem unsichtbaren Feld gespeichert ist. Das Feld dient also als kollektives Gedächtnis der Spezies. 3. Das kollektive Unbewusste (C.G. Jung) In der Psychologie gibt es eine starke Parallele: Jungs Archetypen. Er glaubte, dass wir mit einem psychischen Erbe geboren werden – Urbilder und Erfahrungen, die unsere Vorfahren über Jahrtausende gesammelt haben und die tief in unserer Psyche verankert sind, ohne dass wir sie persönlich gelernt haben. Der Kernpunkt der Theorie In all diesen Ansätzen ist der Raum nicht „leer“, sondern informativ. Die Theorie besagt, dass Zeit nicht einfach vergeht und verschwindet, sondern dass die Form und das Ereignis als „Schwingung“ oder „Muster“ im Gewebe der Realität gespeichert bleiben.“ Beweise für Informationsfelder und kollektives Unterbewusstsein bei Tieren: https://www.welpen.de/service/jetter/rupert-sheldrake/ …deshalb spielt beim Roulette durchaus eine Rolle, ob der Kessel „Mutterseelenalleine“ spielt, oder von zahlreichen Bewusstseinsfeldern beobachtet wird (genau dies sagt auch die sogenannte „Quantenmechanik“) Sämtliche Informationen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind in „Informationsfeldern“ gespeichert „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, Universität zu Leiden, 1920 bearbeitet vor 11 Stunden von cmg
Chemin de fer Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 32 Minuten schrieb cmg: …nicht unbedingt : Eos will wissen, welcher KI-Agent namentlich dafür verantwortlich ist, die schwere Kost mit Roulette in Verbindung gebracht zu haben. Eos, die nette Assistentin (verstimmt): „Philosophisch ist das Weltengedächtnis ein faszinierendes Konzept für die Evolution des Geistes. Aber ein Roulette-Kessel ist kein Lebewesen. Er hat keine DNA, kein Unterbewusstsein und kein Interesse an Resonanz. Er hat nur Fliehkraft und Schwerkraft. Wer Akasha-Chroniken nutzt, um auf Rot zu setzen, verwechselt Spiritualität mit Statistik.“
Feuerstein Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: Viele Spieler glauben, dass nach einer langen Serie „etwas passieren muss“, Danke für die Übersetzung in andere Worte! Obiges Zitat zeigt einen Teil der Sysiphussuche, wo ich auch mal war. Heute weiß ich, das wo ich dachte es müsste dann was passieren, das ist schon passiert. Die Serie war schon da.
Chemin de fer Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 20 Minuten schrieb Feuerstein: Danke für die Übersetzung in andere Worte! Obiges Zitat zeigt einen Teil der Sysiphussuche, wo ich auch mal war. Heute weiß ich, das wo ich dachte es müsste dann was passieren, das ist schon passiert. Die Serie war schon da. Ja, sie ist eine Sprachvirtuosin, ohne Zweifel. Es war ein längeres, sehr informatives Gespräch mit ihr. Es könnte für jeden Zocker von Interesse sein.
sachse Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 8 Minuten schrieb Chemin de fer: Es war ein längeres, sehr informatives Gespräch mit ihr. Es könnte für jeden Zocker von Interesse sein. Ich denke, dass ist ein Irrtum. Jeder Zocker verfolgt stur seinen Weg und lässt sich von diesem nur durch heftige Verluste abbringen. Ein Austausch mit anderen Spielern erfolgt nur nach so heftigen Verlusten in der Hoffnung, seine Kohle wieder zurück zu bekommen. Ein klassisches Beispiel haben wir doch mit täglich mehreren Auswürfen hier im Forum. So lange der Betreffende aus Angst vor Verlusten überhaupt nicht praktisch spielt, wird er weiterhin stur und unerbittlich auf seiner Rechthaberei, verbunden mit Besserwisserei beharren. Wer so wie genanntes Beispiel an seiner Sturheit festhält, wird niemals ein Gespräch suchen sondern darauf bestehen, dass er das einzig Wahre praktiziert. Davon wird er nur Abstand nehmen, wenn es eines Tages "kein Schwein" mehr interessiert und die Selbstdarstellung damit ins Leere läuft. Auf Küchentischverluste brauchen wir nicht zu warten, weil es durch Einsatztricksereien und mit nur einem Coup pro täglich noch "ewig und 3 Tage" dauern kann, bevor das System kollabiert. Ehrlich gespielt wäre es nur im Gleichsatz.
Hans Dampf Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 13 Stunden schrieb hemjo: Hallo Hans! Danke für die Tapete, aber die Mittelwerte sind mir bekannt. Es geht um die möglichen extremen Situationen. Wenn zB 20 F2 gekommen sind, soll im Verlust ausgestiegen werden? Daher die Idee : spät einsteigen und bis zu Treffer durchsetzen, egal was es kostet. Mir geht es immer zuerst um die schwierigen Situationen, die gemeistert werden müssen. LG hemjo Moin hemjo Hier noch was zum Thema, https://www.roulette-forum.de/topic/10773-favoritenjagd/ Gruß Hans
Sven-DC Geschrieben vor 10 Stunden Autor Geschrieben vor 10 Stunden (bearbeitet) vor 35 Minuten schrieb sachse: Davon wird er nur Abstand nehmen, wenn es eines Tages "kein Schwein" mehr interessiert Da du dich seit Jahren hier fast täglich mit mir und meinen Spiel beschäftigst, zeigt doch das es dich irgendwie nicht loslässt. Wäre es dir gleich, würdest du nicht fast täglich hier "neue Wahrheiten " oder Hasstriaden, etc. über mich verbreiten. Es gibt schon einige ( man denke an die vielen stillen Mitleser auch ) , welche sich für das Spiel interessieren, weil es in der Form einmalig ist. Es gab auch hier in den Forum noch keinen einzigen, welcher hier mehrere hundert Coups an einer laufenden Perms vorspielt und solche positive Ergebnisse aufzeigen kann. Das bewegt nicht nur dich, so das du hier täglich negative Kommentare abgeben musst, damit deine Funzel auf der Torte nicht ganz verlischt. bearbeitet vor 10 Stunden von Sven-DC
Chemin de fer Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 34 Minuten schrieb sachse: Ich denke, dass ist ein Irrtum. Jeder Zocker verfolgt stur seinen Weg und lässt sich von diesem nur durch heftige Verluste abbringen. Sollte ich „lernwilliger“ Zocker sagen? Nur wer als lernwilliger Spieler bereit ist, sich vernünftigen Argumenten zu öffnen, hört auf zu zocken und beginnt zu investieren. Im Grunde genommen ist die Frage vor jedem Wurf: Abbruch oder Fortsetzung der Serie – Ecart oder Ausgleich. Wer einen Weg findet, beide Möglichkeiten in seine Strategie einzukalkulieren, ist kein Zocker mehr.
Hans Dampf Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: Es gibt schon einige ( man denke an die vielen stillen Mitleser auch ) , welche sich für das Spiel interessieren, weil es in der Form einmalig ist. Ja das stimmt,man denke nur an den armen @Vitara https://www.roulette-forum.de/topic/27393-roulette-turnier-2024-nebendiskussionen/page/54/#findComment-501398
cmg Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: hat keine DNA, kein Unterbewusstsein und kein Interesse an Resonanz …aber die beobachtenden Bewusstseinsfelder des Kessels haben DNA, Unterbewusstsein und Resonanz Sie sind „lesbar“ , und prägen Informationsfelder in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Sven-DC Geschrieben vor 9 Stunden Autor Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) vor 19 Minuten schrieb Hans Dampf: Ja das stimmt,man denke nur an den armen @Vitara Du willst doch damit nicht indirekt behaupten, dass ich für die Verluste anderer verantwortlich bin. Ich biete hier nichts zum Kauf an, und habe auch keine Gewinnversprechungen abgegeben. Es steht da, das ich damit gut im Plus bin, und nicht das Vitara oder sonst jemand damit auch gewinnt. Zumal unklar ist was genau gespielt wurde. Seine Spielweise im Turnier hat gezeigt, das er für sein verfügbares Kapital, viel zu hoch gespielt hat. Das führt auch bei positiven Spielansätzen in schlechten Phasen unweigerlich zu Verlusten, bis hin zum Totalverlust. Also kein jammern bitte, oder Schuldzuweisungen. bearbeitet vor 9 Stunden von Sven-DC
Ropro Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 14 Stunden schrieb Sven-DC: Ja, dann musst du dich wohl verzählt, verrechnet , vertippt haben. Du weißt, jeder Angeklagte gilt solange für unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist.
Hans Dampf Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: Es steht da, das ich damit gut im Plus bin, und nicht das Vitara oder sonst jemand damit auch gewinnt. Wat is dat denn fürn Bledzin, wenn du damit gewinnst muss jeder andere damit auch gewinnen,denn er spielt ja das gleiche!!! Oder liegt es daran das du Gott bist?
Hans Dampf Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 14 Stunden schrieb sachse: Du bist ein Lügner, Aufschneider und kläglicher Selbstdarsteller.
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