Ropro Geschrieben Samstag um 21:51 Geschrieben Samstag um 21:51 vor 3 Stunden schrieb Sven-DC: Einfach mal die Stellen der Berechnung kopieren und hier einfühen wo die Fehler sind, das genügt schon Ist mehrfach von mir oder @elementaar so gehandhabt worden. Deine Reaktion war gleich NUll
zippel Geschrieben Samstag um 22:26 Geschrieben Samstag um 22:26 (bearbeitet) Keine Ahnung was SVEN AUS DRESDEN da spielt ich bin dieses Jahr 1450 Stücke Vorn. Spieltage habe ich 12 Abgerissen und habe 2 mal bei den großen spieltisch mitgemacht, da gabs für mich fast richtig aufs Maul aber Egal. Musste 60 pro Schuß reinstellen und dann noch die Danebensteller am Start!(Nachspieler) Ich denke er kennt das nicht..... Ich gewinne immer noch auch wenns schwer geworden ist. bearbeitet Gestern um 10:10 von zippel
sachse Geschrieben Gestern um 07:48 Geschrieben Gestern um 07:48 vor 13 Stunden schrieb Sven-DC: Wie hoch ist die W für eine 5er EC Serie, wie hoch ist die W für eine 10 er Serie. Nachtrag: Nachdem meine letzte Abiturprüfung fast genau 63 Jahre her ist, gebe ich zu, dass ich diese Wahrscheinlichkeiten nicht per Formel ausrechnen kann. Dafür weiß ich aber noch, wie ich es "ausfummeln" kann, weil eine 10er Serie zwei 9er Serien, vier 8er Serien usw. erfordern. Allerdings brauchte ich es niemals, weil man mit diesem Wissen keine müde Mark gewinnt. Küchentischgewinne zählen nur bei Verwirrten, Traumtänzern bzw. hochgradig Ungebildeten.
chris161109 Geschrieben Gestern um 09:05 Geschrieben Gestern um 09:05 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb sachse: Nachtrag: Nachdem meine letzte Abiturprüfung fast genau 63 Jahre her ist, gebe ich zu, dass ich diese Wahrscheinlichkeiten nicht per Formel ausrechnen kann. Dafür weiß ich aber noch, wie ich es "ausfummeln" kann, weil eine 10er Serie zwei 9er Serien, vier 8er Serien usw. erfordern. Allerdings brauchte ich es niemals, weil man mit diesem Wissen keine müde Mark gewinnt. Küchentischgewinne zählen nur bei Verwirrten, Traumtänzern bzw. hochgradig Ungebildeten. Nun verstehe ich auch, warum (in deinem Fall) die Mathematik niemals das Roulette-Problem lösen wird. Gegen diese Rechnung sieht Einstein ganz alt aus. Gruß Chris bearbeitet Gestern um 09:47 von chris161109
chris161109 Geschrieben Gestern um 11:17 Geschrieben Gestern um 11:17 Fehlerhafte Permanenzaufzeichnungen in der Hohensyburg Beispiele: 05.04.2026 Tisch 29 19:17:17 10 19:19:55 10 19:19:55 10 06.04.2026 Tisch 29 19:50:15 5 19:50:15 5 06.04.2026 Tisch 29 19:06:15 24 19:07:23 24 19:07:23 24 10.04.2026 Tisch 29 19:35:54 16 19:36:11 16 19:36:11 16 11.04.2026 Tisch 29 22:52:14 24 22:55:07 24 22:55:07 24 11.04.2026 Tisch 29 23:45:48 30 23:46:30 30 23:46:30 30 Chris
Sven-DC Geschrieben Gestern um 11:20 Autor Geschrieben Gestern um 11:20 vor 3 Stunden schrieb sachse: weil eine 10er Serie zwei 9er Serien, vier 8er Serien usw. erfordern. Allerdings brauchte ich es niemals, weil man mit diesem Wissen keine müde Mark gewinnt. Mit deinen rudimentären Wissen, ist auch wirklich kein Blumentopf zu gewinnen. Wäre dein Wissen ausgeprägter, würdest du auch im Casino sitzen und auf klass. Basis Gewinne raustragen. So bleibt dir halt nur, ewig dummes Zeug hier von dir zu geben, wie mit klass, Spielweise geht nichts, der Zufalle hat keine Gesetze usw.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 11:25 Autor Geschrieben Gestern um 11:25 vor 13 Stunden schrieb Ropro: Ist mehrfach von mir oder @elementaar so gehandhabt worden. Deine Reaktion war gleich NUll Wo genau bitte und in welchen Zusammenhang. Nochmal, es kann nicht alles falsch sein weder beim Turnier. noch beim Testspiel sein, weil im Turnier jeder sein Saldo auch immer selbst geprüft hat und beim Testspiel gibt es auch einige , welche hier täglich kontrollieren und sich melden, selbst wenn es Abweichungen im Datum gibt. Oder stimmt das nicht ?
Sven-DC Geschrieben Gestern um 11:30 Autor Geschrieben Gestern um 11:30 (bearbeitet) vor 17 Stunden schrieb sachse: nur um die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von einer oder mehrerer bestimmter Zahlen im nächsten Coup. Nochmal, es ist wirklich nicht notwendig zu wissen, was im nächsten Coup erscheint, um dauerhaft über den neg. EW zu kommen. Was kannst du daran nicht verstehen ? z.b. wenn man 1 Plein spielt, hat man 35 Fehlschüsse frei, um ME noch ins Plus zu kommen ( ohne Troncabgabe) , also was soll das dumme Geschwätz vom nächsten Coup Oder bei EC-Spiel gibt es dutzende Satztechniken , wo der nächste Coup nicht Spielentscheidend ist. Oder bei TVS, muss auch nur jeder 5. Einsatz treffen um vorn zu bleiben. Also es praktisch wurscht was im nächsten Coup erscheint, wichtig ist was passiert in einer Coupfolge der länge X, bezogen auf die gespielte Chance und genau dafür sind die Wahrscheinlichkeitsberechnungen gut. Logisch, das nicht alles so kommt, wie es berechnet wird. Aber deswegen sind sie keineswegs unnütz, weil auch die Schwankungen der Eintrittwahrscheinlichkeiten laufen in bestimmten Grenzen ab . ( Sigmawerte) Wer das alles kennt und weiß, ist dem "Zufall" nicht hilflos ausgeliefert und muss sich nicht nur auf sein Glück verlassen. Einfach nur zu wissen, das eine Plein immer mit W= 1/37 oder EC 18/37 oder was auch immer erscheint, reicht da eben nicht aus um dauerhaft Erfolg zu haben, hier hast du mal Recht. bearbeitet Gestern um 11:56 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 11:39 Autor Geschrieben Gestern um 11:39 (bearbeitet) vor 13 Stunden schrieb Ropro: Die Anzahl der gespielten Coups ist falsch. Was wäre denn nach deinen Aufzeichnungen die richtige Coupzahl ? Selbst wenn die Abweichungen berechtigt wären, hat das keinen Einfluss auf das Spielsaldo, den Gewinn, die UR. Allenfalls die Parameter, welche auf Grundlage der Coupzahl ermittelt werden, wie Gewinn/Coup und Einsatz/Coup würden sich marginal verändern bearbeitet Gestern um 11:46 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 12:14 Autor Geschrieben Gestern um 12:14 (bearbeitet) Am 11.4.2026 um 14:49 schrieb Sven-DC: Auswertung f.d. 10.04. erstellt 11.04., 14.23 Uhr Saldo 10646 Plein 13 Gewinn 0 Saldo 10646 Einsatz f.d. 11.04 Plein 0-5-8-10-13-15-17--36 a 15 ( 8 F4 im 102. Coup auf 4. F5 im 106. Coup) Plein 1-13-16 a 10 ( 3 F3 im 29.Coup auf 1. F4 im 41 Coup Plein 1-19 a 10 ( 2 F5 im 66. Coup auf 1. F6 im 82. Coup Gesamt 170 11 versch. Plein 2 GF Plein 1-13 Saldo 10476 Coup 425 Einsatz 43618 Gewinn 8476 Einsatz/Coup 102,63 Gewinn/Coup 19,94 UR: 19,43 % Mit erscheinen von Plein 13 gestern, hat sich im 29. Coup ein früher 3. F3 gebildet, EW dafür ca. der 37. Coup. Nunmehr 3 F3 ( 1-13-16) 1. F4 im 41. Coup, hier starte ich bereits 12 Coup vor EW, weil die Perm zur Zeit einen spitzen Trend zeigt. Ebenfalls früher Start mit 2 F5 im 66. Coup auf 1. F6 im 83, Coup, hier 16 Coup vor EW Auswertung f.d. 11.04. erstellt am 12.04., 14.01 Uhr Saldo 10476 Plein 27 Gewinn 0 Saldo 10476 Einsatz f.d. 12.04 Plein 0-5-8-10-13-15-17--36 a 15 ( 8 F4 im 103. Coup auf 4. F5 im 106. Coup) Plein 1-13-16 a 10 ( 3 F3 im 30.Coup auf 1. F4 im 41 Coup Plein 1-19 a 10 ( 2 F5 im 67. Coup auf 1. F6 im 82. Coup Gesamt 170 11 versch. Plein 2 GF Plein 1-13 Saldo 10306 Coup 426 Einsatz 43788 Gewinn 8306 Einsatz/Coup 102,78 Gewinn/Coup 19,49 UR: 18,96 % Mit erscheinen von Plein 27 gestern im 30. Coup setzt sich der Trend zur spitz laufenden Perm fort. Plein 27 ist 7. F2., drei F3 vorhanden, als 10 Pleins mit Mehrfachtreffer, das sind für diese Coupzahl 2/3 Pleins zu viel. Plein 27 hat rückwirkend keine Satzsignal zu den laufenden F- Gruppen. bearbeitet Gestern um 14:37 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 12:44 Autor Geschrieben Gestern um 12:44 (bearbeitet) Bemerkenswert an diese Perm, ist die lange Ausbleiberstrecke der letzten TVS, immerhin stolze 30 Coup. Hier ist es spannend mal nachzurechnen, wie ist die Wahrscheinlichkeit für sowas und wie hoch ist der Ecart, liegt er noch innerhalb 3 Sigma oder schon drüber. #Also los geht mit der Wahrscheinlichkeit, das ist einfacher. Die Wahrscheinlichkeiten für Ausbleiberstrecken, werden über die Gegenchance ermittelt. allgemeine Formel: W = ( Gegenchance/37) ^ Coupzahl W= ( 31/37 ) ^ 30 W= 0,837 ^30 W= 0,00494 davon reziprok ca. aller 202 Coups, ist mit sowas mit Mittelwet zu rechnen Jetzt die Sigma. Berechnung, allgemeine Formel ( in Textform) Sigma= Quadratwurzel aus Mittelwert x Gegenchance, daraus erhält man die einfach Standadrabweichung vom Mittelwert in beiden Richtungen, zuerst muss der Mittelwert für die TVS in 30 Coups ermittelt werden MW =( 6/37) x 30 MW = 0,162 x 30 MW = 4,863 Sigma = 4,863 x Gegenchance Sigma = 4,863 x ( 31/37 ) Sigma = 4,863 x 0,8378 Sigma = 4,07 , daraus die Quadratwurzel Sigma = 2,01 Das ist der Wert für die einfach Standardabweichung, welche dann vom Mittelwert inbeiden Richtungen abgezogen werden muss. MW = 4,863 +/- 2,01 = 2,852 / 6,84 bedeutet zu 68,26 %, was 1 Sigma entspricht erscheinen in 30 Coups gerundet eine TVS mind. 3 und höchsten 7 x bei 2 Sigma ergibt sich folgendes MW = 4,863 +/- 4,02 = 0,843 / 8,882 d.h. bei 2 facher Standardabweichung, was in 95,44 aller Fälle vorkommt, erscheint eine TVS innerhalb 30 Coup gerundet mind 1 x, höchstena 9 x bei 3 Sigma, sieht es so aus MW = 4,863 +/- 6,03 = > 0 / 10, 89 bedeutet bei 3 Sigma in 99,37 % erscheint eine TVS innerhalb 30 Coup gar nicht ( was hier der Fall ) oder gerundet 11 x höchstens Also für Restanten -Spieler hier ein klares Einstiegssignal, zur Trendumkehr. 3 Sigma ist bereits überschritten. Oder anders betrachtet, wer sich eine Progi bastelt, welche 30 Fehltreffer auf TVS überlebt, wird in 99,37 % aller Angriffe gewinnen. Hier erkennt man das Wahrscheinlichkeitsberechnungen nicht unnütz sind, und mit dem Wissen das bei TVS die TW für den folgenden Coup 6/37 auch nicht die komplette Problemstellung des Spieles gelöst ist, worauf sich immer wieder einige berufen und damit beweisen wollen das math. beim Roulett nichts zu holen ist, was ja auch so erstmal korrekt ist. Aber beim Spiel gibt es auch eine Empirik,´und darüber ist das Spiel zu knacken. bearbeitet Gestern um 13:15 von Sven-DC
jason Geschrieben Gestern um 13:43 Geschrieben Gestern um 13:43 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: z.b. wenn man 1 Plein spielt, hat man 35 Fehlschüsse frei, um ME noch ins Plus zu kommen ( ohne Troncabgabe) , also was soll das dumme Geschwätz vom nächsten Coup Bitte vorrechnen.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 14:23 Autor Geschrieben Gestern um 14:23 vor 38 Minuten schrieb jason: Bitte vorrechnen. der 35. Satz muss treffen, ist richtig. Es sind 34 Fehlsätze möglich
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 15:10 Geschrieben Gestern um 15:10 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Oder anders betrachtet, wer sich eine Progi bastelt, welche 30 Fehltreffer auf TVS überlebt, wird in 99,37 % aller Angriffe gewinnen. KI-Modus: Um 30 Fehltreffer auf einer Transversalen Simple (TVS) zu überstehen und bei jedem Treffer mindestens 1 Stück Netto-Gewinn zu machen, ist eine steile Progression nötig. Die 30-Stufen-Progression Hier ist die Liste der Einsätze pro Coup (ausgehend von 1 Stück Basis-Einsatz): Stufe 1–5: je 1 Stück Stufe 6–8: je 2 Stücke Stufe 9–10: je 3 Stücke Stufe 11: 4 Stücke Stufe 12: 5 Stücke Stufe 13: 6 Stücke Stufe 14: 7 Stücke Stufe 15: 8 Stücke Stufe 16: 10 Stücke Stufe 17: 12 Stücke Stufe 18: 14 Stücke Stufe 19: 17 Stücke Stufe 20: 21 Stücke Stufe 21: 25 Stücke Stufe 22: 30 Stücke Stufe 23: 36 Stücke Stufe 24: 43 Stücke Stufe 25: 52 Stücke Stufe 26: 62 Stücke Stufe 27: 74 Stücke Stufe 28: 89 Stücke Stufe 29: 107 Stücke Stufe 30: 128 Stücke Zusammenfassung der Fakten Gesamtkapital (Bankroll): Du benötigst 767 Stücke, um diese 30 Stufen komplett durchzuspielen. Risiko-Nutzen-Verhältnis: Im Erfolgsfall gewinnst du meist nur 1 Stück. Im seltenen Fall eines "Platzers" (nach 30 Fehlern) verlierst du 767 Stücke. Mathematik des Ruins: Statistisch gesehen tritt der Verlust (0,63 % Wahrscheinlichkeit) genau so oft ein, dass er alle vorherigen Kleingewinne (99,37 % Wahrscheinlichkeit) plus den Hausvorteil der Bank auffrisst. Tischlimit: Prüfe im Casino, ob das Verhältnis von Minimum zu Maximum den Faktor 128 zulässt (z. B. 5 € Min. bis 640 € Max. auf TVS). Viele Tische riegeln bei TVS-Einsätzen früher ab.
Hans Dampf Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden @Sven-DC Hier noch was für dich,wenn du Geld hättest. KI-Modus Um bei einer Transversale Simple (TVs) – also 6 Zahlen mit einer Quote von 5:1 – bis zur 39. Stufe (99,9 % Sicherheit) immer mit mindestens +1 Stück Profit abzuschließen, müssen die Einsätze deutlich steiler steigen. Hier ist die mathematisch berechnete Liste. Der Einsatz pro Stufe berechnet sich aus: (Gesamtverlust bisher + 1) / 5, wobei immer auf die nächste ganze Zahl aufgerundet wird. Die "Eiserne 99,9 % TV-Progression" (Gewinn immer +1 oder mehr) Stufe Einsatz Summe Risiko Gewinn (Einsatz x 5) Netto-Plus 1 – 5 1 5 5 +1 bis +4 6 – 7 2 9 10 +1 bis +3 8 3 12 15 +3 9 4 16 20 +4 10 5 21 25 +4 11 6 27 30 +3 12 7 34 35 +1 13 9 43 45 +2 14 11 54 55 +1 15 14 68 70 +2 16 17 85 85 ±0* 17 22 107 110 +3 18 27 134 135 +1 19 34 168 170 +2 20 43 211 215 +4 21 53 264 265 +1 22 67 331 335 +4 23 83 414 415 +1 24 104 518 520 +2 25 130 648 650 +2 26 163 811 815 +4 27 203 1.014 1.015 +1 28 254 1.268 1.270 +2 29 318 1.586 1.590 +4 30 397 1.983 1.985 +2 31 496 2.479 2.480 +1 32 620 3.099 3.100 +1 33 775 3.874 3.875 +1 34 969 4.843 4.845 +2 35 1.211 6.054 6.055 +1 36 1.514 7.568 7.570 +2 37 1.893 9.461 9.465 +4 38 2.366 11.827 11.830 +3 39 2.957 14.784 14.785 +1 *Anmerkung: In Stufe 16 geht es mathematisch gerade so auf 0 auf (Break-Even), ab Stufe 17 wieder ins Plus. Die harten Fakten: Gesamtkapital: Du brauchst knapp 15.000 Stücke Bankroll. Wahnsinn am Ende: Um in Stufe 39 noch 1 Stück zu gewinnen, musst du fast 3.000 Stücke setzen. Das Problem: Auch wenn dir das Tischlimit egal ist – psychologisch ist es extrem hart, im 39. Coup ein kleines Vermögen zu riskieren, um am Ende mit dem Gewinn von einem einzigen Euro/Chip dazustehen.
hemjo Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden Theoretisch bei unbegrenztem (15 000 Stück) Spielkapital muss noch immer kein Treffer erfolgen. Im Gegensatz zum Svens's Spiel muss , bei einem Angriff, zB. auf F2, im 38. Satz ein Treffer erfolgen. Eröffnet das nicht Möglichkveiten???
Hans Dampf Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden (bearbeitet) vor 44 Minuten schrieb hemjo: Theoretisch bei unbegrenztem (15 000 Stück) Spielkapital muss noch immer kein Treffer erfolgen. Im Gegensatz zum Svens's Spiel muss , bei einem Angriff, zB. auf F2, im 38. Satz ein Treffer erfolgen. Eröffnet das nicht Möglichkveiten??? KI-Modus: Bei einem Roulette-Kessel mit nur einer Null (französisches/europäisches Roulette) gibt es insgesamt 37 Zahlen (0 bis 36). Das mathematische Prinzip (Schubfachprinzip) verschiebt sich dadurch um genau einen Coup: Coup 1 bis 37: Theoretisch ist es möglich, dass in 37 Runden jede Zahl genau einmal getroffen wird. In diesem Fall gibt es nach 37 Coups noch keine Wiederholung. Coup 38: Da es nur 37 verschiedene Zahlen gibt, muss im 38. Coup eine Zahl fallen, die bereits einmal erschienen ist. Hier tritt die Wiederholung (dein F2) also zwingend ein. Warum das mathematisch trotzdem keine Gewinnmöglichkeit bietet: Obwohl feststeht, dass im 38. Coup eine Wiederholung kommen muss, scheitert der "Angriff" an der Auszahlung: Der Einsatz: Um im 38. Coup garantiert zu gewinnen, müsstest du auf alle 37 Zahlen setzen, die in den Vorrunden gefallen sind. Der Gewinn: Wenn du eine Zahl triffst, schüttet das Casino das 36-fache deines Einsatzes aus (35:1 + dein Stück zurück). Das Defizit: Du hast 37 Stücke gesetzt, bekommst aber nur 36 zurück. Du machst also pro "sicherem" Treffer 1 Stück Verlust. Die Krux mit der Strategie: Die "Pflicht" zur Wiederholung existiert zwar, aber das Casino hat die Auszahlungsquote (35:1) genau so gewählt, dass sie niedriger ist als die Anzahl der Zahlen im Kessel (37). Selbst wenn du versuchst, die Wiederholung früher abzufangen (was statistisch meistens passiert): Du müsstest so viele Zahlen gleichzeitig abdecken, dass die Summe der Einsätze fast immer den möglichen Gewinn übersteigt, sobald die Serie etwas länger dauert. Hast du ein spezielles Einsatz-Schema (z. B. nur auf die letzten 5 gefallenen Zahlen), mit dem du dieses mathematische Defizit umgehen möchtest? KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen was würde es an einsätzen kosten bis coup 38? Wenn du das Ziel verfolgst, die erste Wiederholung (F2) zwingend zu treffen, indem du jede bereits gefallene Zahl mit 1 Stück abdeckst, kostet dich das bis zum „erzwungenen“ Treffer im 38. Coup insgesamt 703 Stücke. Hier ist die Kostenrechnung für den mathematischen „Worst Case“ (jede Runde kommt eine neue Zahl, bis im 38. Coup eine Wiederholung kommen muss): Die Kostenaufstellung Coup 1: Du setzt auf die 1. Zahl (Einsatz: 1 Stück) Coup 2: Du setzt auf die 2 bereits gefallenen Zahlen (Einsatz: 2 Stücke) Coup 3: Du setzt auf 3 Zahlen (Einsatz: 3 Stücke) ... Coup 37: Du setzt auf 37 Zahlen (Einsatz: 37 Stücke) Die Summe dieser Reihe ( ) ergibt 703 Stücke. Das Problem der Rentabilität Selbst wenn du erst im letzten Moment (Coup 38) triffst, sieht die Bilanz so aus: Gesamteinsatz: 703 Stücke. Gewinn im Treffer-Moment: Du hast im 37. Satz (der zum 38. Coup führt) 37 Stücke auf dem Tisch liegen. Eine Zahl trifft: Du erhältst 36 Stücke zurück (35:1 + dein Einsatz). Netto-Ergebnis: Stücke Verlust. Warum das System nicht aufgeht Die Strategie, einfach alle bisherigen Zahlen nachzuspielen, führt dazu, dass du bereits ab dem 36. Coup (wenn 36 Zahlen belegt sind) selbst bei einem sofortigen Treffer nur noch "Null auf Null" rauskommst. Jeder Coup davor, in dem du keine Wiederholung triffst, erhöht deinen kumulierten Verlust so stark, dass ein später Treffer diesen niemals decken kann. Um einen Gewinn zu erzielen, müsstest du also darauf setzen, dass die Wiederholung sehr früh (in den ersten paar Coups) eintritt. Je länger es dauert, desto tiefer rutschst du ins Minus. bearbeitet vor 22 Stunden von Hans Dampf
Hans Dampf Geschrieben vor 21 Stunden Geschrieben vor 21 Stunden KI-Modus: Der "Bankroll-Check" für 99,9 % Sicherheit: Wettart Benötigte Stufen Kapitalbedarf (Bankroll) Warum? EC (Rot/Schwarz) 11 Stufen ~ 2.047 Stücke Die Quote (1:1) ist so schlecht, dass sich der Einsatz jede Runde verdoppeln muss. Dutzend/Kolonne 22 Stufen ~ 1.100 Stücke Besser als EC, aber die 2:1 Quote zwingt dich trotzdem zu relativ schnellen Steigerungen. TV Simple (6er) 39 Stufen ~ 15.000 Stücke Sehr teuer! Die 5:1 Quote reicht nicht aus, um die Verluste von 39 Runden flach aufzufangen. TV Pleine (3er) 82 Stufen ~ 995 Stücke Der Sieger. Die 11:1 Quote ist hoch genug, um die Einsätze über 82 Runden extrem langsam steigen zu lassen. Plein (1 Zahl) 253 Stufen ~ 4.500 Stücke Die 35:1 Quote ist toll, aber 250 Runden ohne Treffer summieren sich zu einem riesigen Verlustberg. Warum die TVP (TV Pleine) "besser" ist: Flacher Anstieg: Du kannst die ersten 11 Runden mit nur 1 Stück spielen. Bei EC musst du in Runde 11 schon 1.024 Stücke setzen. Geringstes Gesamtrisiko: Mit knapp 1.000 Stücken kaufst du dir die höchste statistische Sicherheit. Bei allen anderen Varianten musst du für die gleiche Sicherheit (99,9 %) deutlich mehr Geld auf den Tisch legen. Psychologie: Es ist leichter, 82 Runden lang kleine Beträge zu setzen, als nach 10 Minuten schon bei einem Tausender-Einsatz (wie bei der Martingale) zu schwitzen. Aber Vorsicht – das "Casino-Gesetz": Auch wenn die TVP mathematisch die "billigste" Methode für 99,9 % Sicherheit ist: Der Hausvorteil bleibt. Wenn du die 0,1 % Pech hast (die TVP kommt 82-mal nicht), verlierst du 1.000 Stücke. Um diesen einen Verlust wieder reinzuholen, müsstest du 1.000-mal erfolgreich die Progression durchspielen. Fazit: Wer unbedingt progressieren will, fährt mit der TVP am "schonendsten". Es ist die cleverste Art, sein Geld sehr lange am Tisch zu halten.
Sven-DC Geschrieben vor 21 Stunden Autor Geschrieben vor 21 Stunden (bearbeitet) vor 41 Minuten schrieb Hans Dampf: Der "Bankroll-Check" für 99,9 % Sicherheit: Wettart Benötigte Stufen Kapitalbedarf (Bankroll) Warum? EC (Rot/Schwarz) 11 Stufen ~ 2.047 Stücke Die Quote (1:1) ist so schlecht, dass sich der Einsatz jede Runde verdoppeln muss. Dutzend/Kolonne 22 Stufen ~ 1.100 Stücke Besser als EC, aber die 2:1 Quote zwingt dich trotzdem zu relativ schnellen Steigerungen. TV Simple (6er) 39 Stufen ~ 15.000 Stücke Sehr teuer! Die 5:1 Quote reicht nicht aus, um die Verluste von 39 Runden flach aufzufangen. TV Pleine (3er) 82 Stufen ~ 995 Stücke Der Sieger. Die 11:1 Quote ist hoch genug, um die Einsätze über 82 Runden extrem langsam steigen zu lassen. Plein (1 Zahl) 253 Stufen ~ 4.500 Stücke Die 35:1 Quote ist toll, aber 250 Runden ohne Treffer summieren sich zu einem riesigen Verlustberg. Hier passt was nicht, die TVP kann nicht günstiger zu bespielen sein, als das Plein. Der Grund liegt hier in der Coupzahl ( Stufen) welche hier für das erscheinen festgelegt. Auf welcher Basis oder Quelle sind die Stufen ermittelt ? Auch die 99,9 % ist nur ein rechn. Mittelwert, was so in der Spielpraxis keine wirkliche Sicherheit bietet. bearbeitet vor 21 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 21 Stunden Autor Geschrieben vor 21 Stunden (bearbeitet) vor 52 Minuten schrieb Hans Dampf: Fazit: Wer unbedingt progressieren will, fährt mit der TVP am "schonendsten". Es ist die cleverste Art, sein Geld sehr lange am Tisch zu halten. Das muss falsch sein. Die cleverste Art mit wenig Geld viel zu holen, kann nur das Spiel auf Plein sein, weil durch den Hebel von 35 : 1, der größte Auszahlungsvorteil im Vergleich zu allen anderen Chancen gegeben ist. Der scheinbare Vorteil der TVP entsteht dadurch, weil die Coupzahl für das 99,9 % erscheinen der letzten Plein nicht stimmt. Nach meinen Unterlagen liegt dieser Wert bei ca. 180 Coups. Aber für die KI, sollte es doch kein Problem sein, mal die Berechnungen auf zu zeigen, wie man auf die Werte kommt, weil auch auf den anderen Chancen gibt es Abweichungen, zwar nicht so heftig, als bei Plein. bearbeitet vor 20 Stunden von Sven-DC
sachse Geschrieben vor 20 Stunden Geschrieben vor 20 Stunden vor 16 Minuten schrieb Sven-DC: Das muss falsch sein. Der scheinbare Vorteil der TVP entsteht dadurch, weil die Coupzahl für das 99,9 % erscheinen der letzten Pleinnicht stimmt. Nach meinen Unterlagen liegt es bei ca. 180 Coups. Nach deinen Unterlagen? Du rechnest also nicht einmal selbst, was mich auch gewundert hätte, sondern quatschst nur nach, was Haller und Co. dir vortrompetet haben.
Sven-DC Geschrieben vor 20 Stunden Autor Geschrieben vor 20 Stunden vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Die harten Fakten: Gesamtkapital: Du brauchst knapp 15.000 Stücke Bankroll. Wahnsinn am Ende: Um in Stufe 39 noch 1 Stück zu gewinnen, musst du fast 3.000 Stücke setzen. Das Problem: Auch wenn dir das Tischlimit egal ist – psychologisch ist es extrem hart, im 39. Coup ein kleines Vermögen zu riskieren, um am Ende mit dem Gewinn von einem einzigen Euro/Chip dazustehen. Die ganze Betrachutng hat aber eine gewisse Schräglage, weil die meisten Treffer kommen in den unteren Stufen, oder in Stufen, wo der Gewinn größer als eine Stück. Um die Rentabilät genau zu berechnen, braucht man eine genaues Bild der Trefferlagen, was auch berechnet werden kann, oder empirisch ermittelt Daraus ergibt sich dann, ob es wirklich Sinn macht alle Progistufen durch zu knallen. oder wo schneidet man ab, weil hier das Einsatz/Auszahlungsverhältniss im Vergleich zur Anzahl der Treffer am optimalsten. Das gilt für alle Chancen.
Sven-DC Geschrieben vor 20 Stunden Autor Geschrieben vor 20 Stunden (bearbeitet) vor 20 Minuten schrieb sachse: Nach deinen Unterlagen? Du rechnest also nicht einmal selbst, was mich auch gewundert hätte, sondern quatschst nur nach, was Haller und Co. dir vortrompetet haben. Das schreibt einer, welcher hier nur kopiert was die KI schreibt, oder gar keine Berechnungen kann. Richtig ich rechne nicht alles selbst, obwohl ich durchaus in der Lage wäre es zu tun, wie man ja hier an einigen Bsp. unschwer erkennen kann. Einige Werte übernehme ich aus Quellen die das schon ausgerechnet haben. Auch Haller und Co. Selbst was dir die KI hier vor plappert, stammt teilweise aus diesen Quellen. Oder woher soll es sonst stammen ? Aus deinem Hirn jedenfalls auf keine Fall. das ist noch sicherer wie das Amen in der Kirche. Nur das du nicht in der Lage bist die Richtigkeit zu prüfen, ich schon. Wenn du es könntest, dann würde man ja nicht ungefiltert von der KI abschreiben/kopieren , das ein Spiel auf TVP Vorteile gegenüber einen Pleinspiel hat. Jeder, welcher was von der Thematik versteht, erkennt sofort das das völliger Bullshit sein muss. Du gehörst aber zu anderen Gruppe. Das ganze kann sich auch H.D auf die Fahne schreiben. bearbeitet vor 20 Stunden von Sven-DC
zippel Geschrieben vor 20 Stunden Geschrieben vor 20 Stunden (bearbeitet) Spiel nach BIN Punkt... P = 11 .bei 36 und 8 2x2 reingestellt + nen 10er auf 8/11 . Scheiße das Loch getroffen 30 SO ein MIST. (Den Spielzug verstehen eh nur Kger) Sven vergiss dein Spiel, das wird nix, nie und nimmer.... Spar dir dein Geld und mach was anderes. Ich würde so gerne in CZ abgreifen, aber da liegt leider kein richtiges Geld mehr auf dem Tisch oder es stehen die Drecksabiatikessel da. Schade aber Zeiten ändern sich. bearbeitet vor 19 Stunden von zippel
Sven-DC Geschrieben vor 20 Stunden Autor Geschrieben vor 20 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Warum das System nicht aufgeht Die Strategie, einfach alle bisherigen Zahlen nachzuspielen, führt dazu, dass du bereits ab dem 36. Coup (wenn 36 Zahlen belegt sind) selbst bei einem sofortigen Treffer nur noch "Null auf Null" rauskommst. Jeder Coup davor, in dem du keine Wiederholung triffst, erhöht deinen kumulierten Verlust so stark, dass ein später Treffer diesen niemals decken kann. Um einen Gewinn zu erzielen, müsstest du also darauf setzen, dass die Wiederholung sehr früh (in den ersten paar Coups) eintritt. Je länger es dauert, desto tiefer rutschst du ins Minus. Wie ich schon schrieb, die Betrachtung hat eine Schräglage, weil nicht berücksichtigt ist, das die meisten Treffer am Anfang kommen, und dort der Gewinn höher ist, was dann wiederum von dem Gesamtplatzer abgezogen werden muss. Weiterhin die W das es 37 F1 gibt, beträgt 1: 767 Billionen bearbeitet vor 20 Stunden von Sven-DC
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