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mathiaskkkk

Thomas Garcia - Systemspieler, der Millionen gewann

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@Paroli, @mathiaskkkk :schuettel:

Mir ist eine Idee gekommen, wie wir tiers et tout auf

doppelte Chancen anwenden können.

Die Progi lautet: 1, 1, 2, 2

Eine Kapitalmasse (z. B. 36 EUR) wird nach jedem

Treffer durch 6 geteilt. Bei einem Platzer der Progi

ist die Kapitalmasse natürlich verloren. Ein Vorteil

gegenüber EC ist, daß nach einem Gewinnlauf mehr

Reaktionszeit besteht, um sagen wir mal nach einem

Doppelminus spätestens abzubrechen, wobei immer

noch 2/3 der maximal erreichten Kapitalmasse übrig

sind.

Wie sind die Meinungen u idesem Vorschlag?

Let's win

Ka-Ching

:schuettel:

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@Ka-Ching:

Aus diesem einfachen Grundkonzept lassen sich sehr viele verschiedene Varianten ableiten. Dein Vorschlag passt sehr gut zu den Drittelchancen. Mit der Progression 1, 1, 2, 2 je Kapitalmasse würde sich bei Aufteilung in 36 Euro je Masse folgendes Szenario ergeben:

Mögliche Sätze in Stufe 1:

Soforttreffer: +12 € (Masse erhöht sich auf 48 €, neue Progression (in €): 8, 8, 16, 16)

Treffer im 2.Versuch: +6 € (Masse erhöht sich auf 42 €, neue Progression (in €): 7, 7, 14, 14)

Treffer im 3.Versuch: Soforttreffer: +12 € (Masse erhöht sich auf 48 €, neue Progression (in €): 8, 8, 16, 16)

Treffer im 4.Versuch: Plus/Minus Null, keine Veränderung. Neubeginn mit 6, 6, 12, 12

Kein Treffer: Masse ist geplatzt. €36 abschreiben. Neubeginn mit der 2.Masse

:schuettel:

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Kommt man in Stufe 1 mit Plus durch, wird es schon etwas komplizierter.

Nach Soforttreffer oder Treffer im 3.Versuch der 1.Stufe hatte sich die Masse auf 48 Euro erhöht. Neue Staffelung: 8, 8, 16, 16. Daraus kann (abhängig vom Zeitpunkt des Treffers) folgende erhöhte Masse entstehen:

Treffer sofort: Masse 64 (48 + 16)

Treffer im 2.Satz: Masse 56 (48 - 8 + 16)

Treffer im 3.Satz: Masse 64 (48 - 8 -8 + 32)

Treffer im 4.Satz: Masse 48 (48 - 8 - 8 - 16 + 32)

Kein Gewinnsatz in der 2.Stufe: Kapitalmasse €48 geplatzt

Hatte man die erste Garcia-Stufe mit einem Gewinn im 2.Satz beendet, wird mit einer Masse von 42 in die 2.Stufe gewechselt. Progression jetzt 7, 7, 14, 14.

Daraus kann sich folgendes ergeben:

Treffer sofort: Masse 56 (42 + 14)

Treffer im 2.Satz: Masse 49 (42 - 7 + 14)

Treffer im 3.Satz: Masse 56 (42 - 7 -7 + 28)

Treffer im 4.Satz: Masse 42 (42 - 7 - 7 - 14 + 28)

Kein Gewinnsatz in der 2.Stufe: Kapitalmasse €42 geplatzt

Die erhöhten Kapitalmassen sind ab der 3.Garcia-Stufe nicht mehr genau durch 12 teilbar. Es muss dann bei der Neuaufteilung der Masse abgerundet werden und es verbleiben Überhangreserven zwischen 1 und 4 Euro, sofern die 3.Stufe erfolgreich durchgezogen wird (Ausnahme: Treffer im 4.Satz = keine Veränderung).

Kommt in den nächsten Stufen weiterer Abschöpfungsgewinn dazu, kann man diesen wieder gleichmäßig mit auf die Progression einer Stufe verteilen, sobald 12 Euro oder mehr Überhang zur Verfügung stehen.

Nach diesem Prinzip gespielt kann es zu gewaltigem Kapitalanstieg kommen, sofern man einen guten Gewinnlauf erwischt. Innerhalb dieser Spielphase dürfen keine vier Minus-Sätze in Folge auftreten. Sonst ist die Ausgangseinheit von 36 Euro und der bisherige Zwischengewinn verloren.

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Hi!

Durch das aktuelle Schreiben über Thomas Garcia im Forum bin ich auf die Idee gekommen, 3 Spielprinzipien, die für sich alleine nicht unbedingt zum Dauererfolg führen müssen, zu einem Spiel zu kombinieren.

Es sind dies

a) Parolis Tendenzspiel,

b) die Anwendung von 2 Einsatzstufen (High/Low), sowie

c) einer dreigeteilten Garcia-Progression.

Ich gehe mal davon aus, daß die folgenden Punkte bekannt sind, bzw. daß wir in diesen Punkten einer Meinung sind. Wer hier nicht zustimmt, sollte nicht weiterlesen:

1.Absolut starr geht auf Dauer nichts

2.Ohne Variation der Einsätze bzw. Stückgrößen gibt es keinen Dauererfolg

3.Die Beachtung der Persönliche Permanenz ist unverzichtbar

4.Ebenso unerlässlich ist die Beobachtung der persönlichen Sinuskurve

5.Realistische Ziele und Abbruchkriterien müssen gesetzt werden

6.Parolis Tendenzspiel ist bekannt

7.Das Prinzip der High/Low-Einsatzvariation ist verstanden

8.Die dreigeteilte Garcia-Progression ist klar

Das Spiel:

Bespielt wird nach Belieben eine der einfachen Chancen nach der Tischtendenz (siehe dazu Parolis Tendenzspiel, dessen nochmalige Beschreibung ich mir hier spare).

Anhand der Persönlichen Permanenz wird bestimmt, ob der nächste Einsatz Low oder High ist (siehe dazu die ersten Beiträge in „DanDocPeppy's Spiel“).

Um es anschaulicher darzustellen, gehe ich in der weiteren Spielbeschreibung von einem Spiel auf W2D am Ami-Tisch mit 0,2 Euro Minimum aus. Umrechnen auf alle anderen Limits kann ja jeder selbst:

Der Low-Satz beträgt IMMER und in jeder Spielstufe 1 Stück des Mindestsatzes, also 20 Cent!!!

Im High-Bereich wird entsprechend der dreigeteilten Garcia progressiert, diese besteht aus einer Grundmasse von 8 Stücken (2-2-4).

Von dieser dreigeteilten Garcia werden nun wieder 3 verschiedene Ausgangsstaffeln hergenommen:

Staffel I: 0,4 – 0,4 – 0,8 Euro in der 1. Stufe (entspricht 8 Stücken a 0,2 Euro)

Staffel II: 1,0 – 1,0 – 2,0 Euro in der 1. Stufe (enspricht 8 Stücken a 0,5 Euro)

Staffel III: 2,0 – 2,0 – 4,0 Euro in der 1. Stufe (entspricht 8 Stücken a 1,0 Euro)

Wie gesagt, umrechnen kann ja jeder selbst (z.B bei Minimum 1,--: 1-1-2 // 2-2-4 // 5-5-10; oder im Echtcasino: 10-10-20 // 25-25-50 // 50-50-100; etc.), ebenfalls selbst nachlesen kann man die detaillierte Liste zur Garcia mit Dreiteilung im entsprechenden Thread.

Das Spiel begonnen wird immer mit der Staffel I der Garcia!

Abbruchkriterien:

im Verlust: Verlust des Angriffes durch Nichttreffer mit einem 3. Garciasatz auf irgendeiner Stufe.

im Gewinn: beim 1. Angriff kann jeder sein Gewinnziel nach Belieben selbst festlegen, ich würde z.B. das Erreichen des Bereiches um die Stufen 15 bis 25 empfehlen. Je nach pers. Risikowunsch bzw. Spielverlauf kann das Ziel entsprechend verändert werden (auch mitten im Spiel).

Ist der 1. Angriff schon erfolgreich (was nicht sooo häufig vorkommen wird), dann wird wieder von vorne begonnen.

Schlägt der 1. Angriff fehlt, dann wird ein 2. Versuch ebenfalls in Staffel I und etwa dem halben Gewinnziel des 1. Angriffs gestartet.

Schlägt auch Angriff 2 fehlt, folgt Angriff 3 in gleicher Staffel I. Nun wird aber das Gewinnziel drastisch nach unten – auf Erreichen eines minimalen Plussaldos (+0,2 Euro in meinem Beispiel) revidiert

Bei weiteren Fehlschlägen folgen 2 weitere Angriffe in gleicher Staffel und gleichem Gewinnziel (+0,2).

Sollten nun alle 5 Angriffe mißglückt sein, bewegt sich der Saldo nun bei etwa -8,0 Euro (5 Angriffe zu je 1,6 Euro). Davon abweichen kann der Saldo wenn sich

a) die Low-Treffer und -Fehltreffer nicht die Waage halten, sowie

b) durch die gelegentliche Ansammlung von „Resten“ aus der Garcia-Progression. Diese Reste sind u.U. nicht ganz unbeträchtlich, sie betragen im Schnitt nach 8 Stufen 4 Stücke (0,80 Euro),nach 11 Stufen 8 Stücke oder nach 20 Stufen 40 Stücke.

Nur der Vollständigkeit halber: Nach 36 Stufen beträgt der Wert der „Restekassa“ im Schnitt 125 Stücke!!!

Für den 6. Angriff wird nun die Staffel II der Garcia verwendet, Gewinnziel wieder ein minimales Gesamtplus.

Ebenfalls die gleichen Voraussetzungen gelten für die Angriffe 7 und 8.

Sind nun alle 8 Angriffe mißglückt, ist nun ein Saldo von rund -20 Euro erreicht (5 x 1,6 und 3 x 4), auch hier sind etwaige Reste und Abweichungen durch Lowtreffer nicht berücksichtigt!

Im 9. Angriff wird auf Staffel III gewechselt, das Gewinnziel bleibt mit einem minimalen Gesamtplus unverändert.

Danach erfolgt mit Angriff Nr. 10 der letzte Versuch.

Sind nun tatsächlich – was aber bei vorsichtiger Spielweise unwahrscheinlich ist – alle 10 Angriffe erfolglos gewesen, dann liegt nun der Saldo in etwa bei -36 Euro (5 x 1,6 + 3 x 4 + 2 x 8).

OK, das war nun der wichtigste Part des Spieles, was gibt es sonst noch:

Die Zerobehandlung: Trifft die Zero einen Low-Satz, wird das Spiel ganz normal mit einem weiteren Low- Satz fortgesetzt. Trifft sie einen ersten oder zweiten Garcia-Satz, wird sie wie ein Verlust verbucht und der nächste Satz getätigt. Trifft sie einen dritten (und damit letzten) Garcia-Satz, wird ein nochmaliger Satz in 1 ½-facher Höhe getätigt.

Die Berücksichtigung der Trendlinie (siehe dazu auch „DanDocPeppy's Spiel“): Darüber bin ich mir selbst noch nicht 100%ig schlüssig, sicher ist nur, daß sie in irgendeiner Weise berücksichtigt werden muß!

Ev. könnte ich mir folgendes vorstellen:

a) die Kurve liegt um die Nulllinie herum: Spiel wie oben beschrieben.

b) die Kurve liegt an einem Tiefpunkt, müsste aber bald umdrehen: Verringerung der Angriffe auf 7 (3 x Staffel I, 2 x Staffel II, 1 x Staffel III) und/oder Erhöhung der Gewinnziele.

c) die Kurve liegt an einem Hochpunkt aber der Absturz droht: Erhöhung der Zahl der Angriffe der Staffel I, Weglassen der Staffel III, Runterschrauben der Gewinnziele, ..

Hier ist sicher Fingerspitzengefühl verlangt!

Diesen Spielvorschlag habe ich noch nicht tatsächlich gespielt, sondern anhand meiner alten Aufzeichnungen der PP über ein paar hundert Coups durchgerechnet. Bitte nicht schlagen, ich bin mir über die mangelnde Aussagekraft dieser Coups voll bewußt!

In diesen Test war der Spielablauf meistens so, daß es über einige Zeit langsam bergab ging und dann durch einen erfolgreichen Angriff schlagartig ins Plus.

Gleich mit dem ersten Angriff erfolgreich zu sein, ist mir bis dato noch nicht gelungen.

Das schlechteste Spiel ging mit dem 6. Angriff (erster mit Staffel II) ins Plus. Hätte ich hier schon in einem früheren Versuch auf eine höhere Staffel zurückgegriffen, wäre es schneller gegangen.

Was ich noch loswerden möchte: Ich denke, daß dieses Spiel sehr nervenschonend ist, da überwiegend mit niedrigen Einsätzen gespielt wird und die höheren Sätze dann schon vorher gewonnenes Geld sind (Vorteil der Gewinnprogression).

Im Gegensatz dazu hat mich mein altes DanDocPeppy's-Spiel ja durch vorherige Verluste in höhere Einsatzstufen gebracht.

So, das war es fürs Erste. Würde mich über rege Diskussionsteilnahme freuen!

LG

DanDocPeppy

:schuettel::schuettel::selly::party::bigg:

PS: Achtung, bitte genau lesen, damit die angeführten Werte nicht verwechselt werden. Wir haben als nummerische Werte:

- Angriff 1 - 10

- Garcia-Staffel I - III

- Garcia-Satz 1 - 3

- Garcia-Stufe 1 - x

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Hallo nochmal!

Hier eine kurze Zusammenfassung eines Spieles das über 6 Angriffe ging:

1.Angriff: 14 Coups (6+, 6-, 2 Zero), Garcia I bis Stufe 2, Saldo -1,4

2.Angriff: 22 Coups (11+, 11-), Garcia I bis Stufe 4, Saldo -1,6, Gesamt -3,0

3.Angriff: 18 Coups (7+, 10-, 1 Zero), Garcia I bis Stufe 3, Saldo +0,2, Gesamt -2,8

4.Angriff: 18 Coups (10+, 8-), Garcia I bis Stufe 6, Saldo -1,2, Gesamt -4,0

5.Angriff: 26 Coups (11+, 15-), Garcia I bis Stufe 6, Saldo -2,6, Gesamt -6,6

6.Angriff: 30 Coups (14+, 16-), Garcia II bis Stufe 8, Saldo +8,0, Gesamt +1,4

Gesamt: 6 Angriffe, 128 Coups (59+, 66-, 3 Zero)

Anmerkung:

Im 3. Angriff ist mir irgendwo ein Notierfehler passiert, da der Saldo von +0,2 eigentlich sehr unwahrscheinlich ist. Ich habe den Fehler trotz Suche nicht gefunden, soll aber keine wesentliche Rolle spielen.

LG

DanDocPeppy

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Warum is der thread von 2004, auf den 5 antworten kamen , angepinnt?

funktioniert das system etwa xd?

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Am 30.5.2012 um 21:46 schrieb opsssi:

Warum is der thread von 2004, auf den 5 antworten kamen , angepinnt?

funktioniert das system etwa xd?

 

Eine Spielbank wurde damals fast runiert mit der Spielweise. Das Thema sollte nicht in der Versenkung verschwinden, weil die Zeit für weitere Diskussionen dazu irgendwann mal reif sein könnte.

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Eine Spielbank wurde damals fast runiert mit der Spielweise. Das Thema sollte nicht in der Versenkung verschwinden, weil die Zeit für weitere Diskussionen dazu irgendwann mal reif sein könnte.

1.Absolut starr geht auf Dauer nichts

2.Ohne Variation der Einsätze bzw. Stückgrößen gibt es keinen Dauererfolg

3.Die Beachtung der Persönliche Permanenz ist unverzichtbar

4.Ebenso unerlässlich ist die Beobachtung der persönlichen Sinuskurve

5.Realistische Ziele und Abbruchkriterien müssen gesetzt werden

6.Parolis Tendenzspiel ist bekannt

7.Das Prinzip der High/Low-Einsatzvariation ist verstanden

8.Die dreigeteilte Garcia-Progression ist klar :hut: :hut: :hut:

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1.Absolut starr geht auf Dauer nichts

Es kommt darauf an wie man "starr" definiert. Wenn ich darauf warte, dass eine 1/3 Chance richtig ins Hintertreffen gerät und ich dann, nach einem vorher festgelegten Einsatzsignal anfange so zu setzen, betrachtet ihr das schon als starr?

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Es kommt darauf an wie man "starr" definiert. Wenn ich darauf warte, dass eine 1/3 Chance richtig ins Hintertreffen gerät und ich dann, nach einem vorher festgelegten Einsatzsignal anfange so zu setzen, betrachtet ihr das schon als starr?

Das kann auch klappen ,ich kenne dein Satzsignal ja nicht.

Ich denke du hast das sehr genau geprüft bevor du Echtes Geld

draufgelegt hast.

Mit Sachen die ausbleiben kenn ich mich nicht aus,da ich nie darauf gespielt hab.

Bei vielen heutigen Combis wird totaler Zufall erzeugt , darum kann sowas eine Chance haben.

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wenn ein dutzend 24 mal nicht kommt ... dann ist die zeit reif

natürlich beginnt man im centbereich zu spielen

sehe ich dass rot 15 mal gekommen ist - na dann - los gehts!

auch hier wieder centbereich und NICHT gierig werden - aber ich rede nicht von 1 cent - man kann es auch UNTERtreiben ;-))

mit restanten herum spekulieren ist oft sehr erträglich

starr bringt nur etwas wenn der ZEITPUNKT passt und man kombinationen erkennt

sprich: für geübte spieler ohne gier

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Eine Spielbank wurde damals fast runiert mit der Spielweise.

das kann doch gar nicht sein, laut mathematischem dogma. naja, vielleicht kurzfristig, würde eigentlich eh schon reichen.

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starr bringt nur etwas wenn der ZEITPUNKT passt und man kombinationen erkennt

sprich: für geübte spieler ohne gier

Genau so ist es und diese Kombinationen muss man mit Paroli bespielen, damit sie auch ordentlich etwas einbringen.

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@Paroli, @mathiaskkkk :schuettel:

Mir ist eine Idee gekommen, wie wir tiers et tout auf

doppelte Chancen anwenden können.

Die Progi lautet: 1, 1, 2, 2

Eine Kapitalmasse (z. B. 36 EUR) wird nach jedem

Treffer durch 6 geteilt. Bei einem Platzer der Progi

ist die Kapitalmasse natürlich verloren. Ein Vorteil

gegenüber EC ist, daß nach einem Gewinnlauf mehr

Reaktionszeit besteht, um sagen wir mal nach einem

Doppelminus spätestens abzubrechen, wobei immer

noch 2/3 der maximal erreichten Kapitalmasse übrig

sind.

Wie sind die Meinungen u idesem Vorschlag?

Let's win

Ka-Ching

:schuettel:

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Hi!

Durch das aktuelle Schreiben über Thomas Garcia im Forum bin ich auf die Idee gekommen, 3 Spielprinzipien, die für sich alleine nicht unbedingt zum Dauererfolg führen müssen, zu einem Spiel zu kombinieren.

Es sind dies

a) Parolis Tendenzspiel,

b) die Anwendung von 2 Einsatzstufen (High/Low), sowie

c) einer dreigeteilten Garcia-Progression.

Ich gehe mal davon aus, daß die folgenden Punkte bekannt sind, bzw. daß wir in diesen Punkten einer Meinung sind. Wer hier nicht zustimmt, sollte nicht weiterlesen:

1.Absolut starr geht auf Dauer nichts

2.Ohne Variation der Einsätze bzw. Stückgrößen gibt es keinen Dauererfolg

3.Die Beachtung der Persönliche Permanenz ist unverzichtbar

4.Ebenso unerlässlich ist die Beobachtung der persönlichen Sinuskurve

5.Realistische Ziele und Abbruchkriterien müssen gesetzt werden

6.Parolis Tendenzspiel ist bekannt

7.Das Prinzip der High/Low-Einsatzvariation ist verstanden

8.Die dreigeteilte Garcia-Progression ist klar

Das Spiel:

Bespielt wird nach Belieben eine der einfachen Chancen nach der Tischtendenz (siehe dazu Parolis Tendenzspiel, dessen nochmalige Beschreibung ich mir hier spare).

Anhand der Persönlichen Permanenz wird bestimmt, ob der nächste Einsatz Low oder High ist (siehe dazu die ersten Beiträge in „DanDocPeppy's Spiel").

Um es anschaulicher darzustellen, gehe ich in der weiteren Spielbeschreibung von einem Spiel auf W2D am Ami-Tisch mit 0,2 Euro Minimum aus. Umrechnen auf alle anderen Limits kann ja jeder selbst:

Der Low-Satz beträgt IMMER und in jeder Spielstufe 1 Stück des Mindestsatzes, also 20 Cent!!!

Im High-Bereich wird entsprechend der dreigeteilten Garcia progressiert, diese besteht aus einer Grundmasse von 8 Stücken (2-2-4).

Von dieser dreigeteilten Garcia werden nun wieder 3 verschiedene Ausgangsstaffeln hergenommen:

Staffel I: 0,4 0,4 0,8 Euro in der 1. Stufe (entspricht 8 Stücken a 0,2 Euro)

Staffel II: 1,0 1,0 2,0 Euro in der 1. Stufe (enspricht 8 Stücken a 0,5 Euro)

Staffel III: 2,0 2,0 4,0 Euro in der 1. Stufe (entspricht 8 Stücken a 1,0 Euro)

Wie gesagt, umrechnen kann ja jeder selbst (z.B bei Minimum 1,--: 1-1-2 // 2-2-4 // 5-5-10; oder im Echtcasino: 10-10-20 // 25-25-50 // 50-50-100; etc.), ebenfalls selbst nachlesen kann man die detaillierte Liste zur Garcia mit Dreiteilung im entsprechenden Thread.

Das Spiel begonnen wird immer mit der Staffel I der Garcia!

Abbruchkriterien:

im Verlust: Verlust des Angriffes durch Nichttreffer mit einem 3. Garciasatz auf irgendeiner Stufe.

im Gewinn: beim 1. Angriff kann jeder sein Gewinnziel nach Belieben selbst festlegen, ich würde z.B. das Erreichen des Bereiches um die Stufen 15 bis 25 empfehlen. Je nach pers. Risikowunsch bzw. Spielverlauf kann das Ziel entsprechend verändert werden (auch mitten im Spiel).

Ist der 1. Angriff schon erfolgreich (was nicht sooo häufig vorkommen wird), dann wird wieder von vorne begonnen.

Schlägt der 1. Angriff fehlt, dann wird ein 2. Versuch ebenfalls in Staffel I und etwa dem halben Gewinnziel des 1. Angriffs gestartet.

Schlägt auch Angriff 2 fehlt, folgt Angriff 3 in gleicher Staffel I. Nun wird aber das Gewinnziel drastisch nach unten auf Erreichen eines minimalen Plussaldos (+0,2 Euro in meinem Beispiel) revidiert

Bei weiteren Fehlschlägen folgen 2 weitere Angriffe in gleicher Staffel und gleichem Gewinnziel (+0,2).

Sollten nun alle 5 Angriffe mißglückt sein, bewegt sich der Saldo nun bei etwa -8,0 Euro (5 Angriffe zu je 1,6 Euro). Davon abweichen kann der Saldo wenn sich

a) die Low-Treffer und -Fehltreffer nicht die Waage halten, sowie

b) durch die gelegentliche Ansammlung von „Resten" aus der Garcia-Progression. Diese Reste sind u.U. nicht ganz unbeträchtlich, sie betragen im Schnitt nach 8 Stufen 4 Stücke (0,80 Euro),nach 11 Stufen 8 Stücke oder nach 20 Stufen 40 Stücke.

Nur der Vollständigkeit halber: Nach 36 Stufen beträgt der Wert der „Restekassa" im Schnitt 125 Stücke!!!

Für den 6. Angriff wird nun die Staffel II der Garcia verwendet, Gewinnziel wieder ein minimales Gesamtplus.

Ebenfalls die gleichen Voraussetzungen gelten für die Angriffe 7 und 8.

Sind nun alle 8 Angriffe mißglückt, ist nun ein Saldo von rund -20 Euro erreicht (5 x 1,6 und 3 x 4), auch hier sind etwaige Reste und Abweichungen durch Lowtreffer nicht berücksichtigt!

Im 9. Angriff wird auf Staffel III gewechselt, das Gewinnziel bleibt mit einem minimalen Gesamtplus unverändert.

Danach erfolgt mit Angriff Nr. 10 der letzte Versuch.

Sind nun tatsächlich was aber bei vorsichtiger Spielweise unwahrscheinlich ist alle 10 Angriffe erfolglos gewesen, dann liegt nun der Saldo in etwa bei -36 Euro (5 x 1,6 + 3 x 4 + 2 x 8).

OK, das war nun der wichtigste Part des Spieles, was gibt es sonst noch:

Die Zerobehandlung: Trifft die Zero einen Low-Satz, wird das Spiel ganz normal mit einem weiteren Low- Satz fortgesetzt. Trifft sie einen ersten oder zweiten Garcia-Satz, wird sie wie ein Verlust verbucht und der nächste Satz getätigt. Trifft sie einen dritten (und damit letzten) Garcia-Satz, wird ein nochmaliger Satz in 1 ½-facher Höhe getätigt.

Die Berücksichtigung der Trendlinie (siehe dazu auch „DanDocPeppy's Spiel"): Darüber bin ich mir selbst noch nicht 100%ig schlüssig, sicher ist nur, daß sie in irgendeiner Weise berücksichtigt werden muß!

Ev. könnte ich mir folgendes vorstellen:

a) die Kurve liegt um die Nulllinie herum: Spiel wie oben beschrieben.

b) die Kurve liegt an einem Tiefpunkt, müsste aber bald umdrehen: Verringerung der Angriffe auf 7 (3 x Staffel I, 2 x Staffel II, 1 x Staffel III) und/oder Erhöhung der Gewinnziele.

c) die Kurve liegt an einem Hochpunkt aber der Absturz droht: Erhöhung der Zahl der Angriffe der Staffel I, Weglassen der Staffel III, Runterschrauben der Gewinnziele, ..

Hier ist sicher Fingerspitzengefühl verlangt!

Diesen Spielvorschlag habe ich noch nicht tatsächlich gespielt, sondern anhand meiner alten Aufzeichnungen der PP über ein paar hundert Coups durchgerechnet. Bitte nicht schlagen, ich bin mir über die mangelnde Aussagekraft dieser Coups voll bewußt!

In diesen Test war der Spielablauf meistens so, daß es über einige Zeit langsam bergab ging und dann durch einen erfolgreichen Angriff schlagartig ins Plus.

Gleich mit dem ersten Angriff erfolgreich zu sein, ist mir bis dato noch nicht gelungen.

Das schlechteste Spiel ging mit dem 6. Angriff (erster mit Staffel II) ins Plus. Hätte ich hier schon in einem früheren Versuch auf eine höhere Staffel zurückgegriffen, wäre es schneller gegangen.

Was ich noch loswerden möchte: Ich denke, daß dieses Spiel sehr nervenschonend ist, da überwiegend mit niedrigen Einsätzen gespielt wird und die höheren Sätze dann schon vorher gewonnenes Geld sind (Vorteil der Gewinnprogression).

Im Gegensatz dazu hat mich mein altes DanDocPeppy's-Spiel ja durch vorherige Verluste in höhere Einsatzstufen gebracht.

So, das war es fürs Erste. Würde mich über rege Diskussionsteilnahme freuen!

LG

DanDocPeppy

:schuettel::schuettel::selly::bigg:blink.gif

PS: Achtung, bitte genau lesen, damit die angeführten Werte nicht verwechselt werden. Wir haben als nummerische Werte:

- Angriff 1 - 10

- Garcia-Staffel I - III

- Garcia-Satz 1 - 3

- Garcia-Stufe 1 - x

Hallo!

Kann leider nicht zum Erfolg führen....

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Am 27.4.2013 um 19:38 schrieb SilverBullet:

wo kann man nachlesen wie deses Garcia System funktioniert?

 

 

Viele Jahre war Thomas Garcia wohl der gefürchtetste Spieler, der besonders in Bad Homburg und Monte Carlo sagenhafte Gewinne machte, mit seinem

System TIERS - ET - TOUT (ein Drittel und Alles). Dabei kann man diese Satztechnik kaum "System" nennen. Er spielte stets gegen die gewinnende Chance und

setzte zunächst ein Drittel seines Kapitals und im Verlustfall den Rest. Sobald die Bank also zweimal hintereinander gewann, hatte er ein Kapital verloren. Diese Satztechnik basiert also auf Intermittenzen (Chancenwechsel). Solange eine Chance nur ein- oder zweimal erscheint, vermehrte sich sein Spielkapital bei jedem Coup um ein Drittel. Eine Dreierserie bringt den Verlust des Kapitals."  Nicht selten tritt eine Einfache Chance beim Roulette phasenweise nur vereinzelt

oder in Form von Zweierserien auf. Das Spielkapital erhöht sich dann enorm schnell mit der Garcia-Strategie. Allerdings ist es taktisch besser, die einzelnen Kapitalmassen dreigeteilt zu riskieren, so dass auch die Dreierserie bei der Gegenchance noch keine Gefahr darstellt.

(Quelle vom gesamten Beitrag siehe  Roulette System Thomas Garcia "Tiers et Tout" )

 

Biittte nicht übermütig werden!!!!!

.

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mit einem beispiel wäre das ganz gut.

heißt das man setzt erst z.B 3€, wenn man gewinnt is gut und wenn nicht setzt man 6€. Wenn man eins von beiden gewonnen hat, setzt man 4€ (bei verlust 8€) und immer so weiter, solange man jedes zweite oder mehr trifft wird man immer höher verstehe ich das richtig? Aber was ist wenn man dann mal viele hintereinander nicht trifft? geht man dann immer eine stufe zurück oder fängt man ganz von vorne an oder wie?

außerdem setzt man immer auf die farbe, die gerade nicht gekommen ist oder. Was macht man dann wenn eine übelst lange serie kommt?

Wäre nett wenn mir einer nochmal das wichtigste mit eigenen worten erklären könnte, tut mir leid ich bin anfänger :D

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Am 27.4.2013 um 21:10 schrieb SilverBullet:

und was ist mit "persönlicher permanenz" und "persönlicher sinuskurve" gemeint?

 

Kenn ich mich nicht mit aus spielt bei meiner Spielweise keine Rolle.

Viele Klassische Spieler messen ihr aber eine Bedeutung zu.

Hier im Forum gibt es wesentlich bessere Spielvorschläge lesen musst du selber auch die älteren Beiträge.

Stell dir das bespielen der EC nicht zu einfach vor.post-35197-0-30272600-1367133087_thumb.g

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Am 28.4.2013 um 11:24 schrieb SilverBullet:

kannst du mir welche empfehlen? :biggrin:

 

Na ich will mal nicht so sein. Das du Klassisch mathematisch auf lange Sicht

keine Chance hast den minus 1,35 bis 2,7 %

zu entkommen weißt du ja sicherlich.

Was bleibt sind Beobachtungsstrategien ,nicht einfach aber falls du nach einigen Lehrjahren erkennst ob du gegen eine Combi eine hast Chance lohnt es sich.

Du mußt aber damit leben das du auch öfters ohne zu spielen wieder nach Hause fahren mußt.

An zweiter Stelle würde ich die Wurfweiten einordnen steht hier einiges drüber

eine Wurfrichtung ,Abwurfort ,Einschlagsort.

Auf eine Wurfrichtung solltest du dich auch beim Beobachtungsspiel festlegen.(ist besser und leichter).

An dritter Stelle Tendenzspiele mit einer kleinen Verlußt Prog 1-1-3-7 +Überlagerungen manche bevorzugen auch Gewinnprogs oder Parolispiele ich trau der Sache aber schon ewig nicht.

Wenn es Klassisch was geben sollte kann ich mir das nur beim Spiel einer EC Kombi zb.Rot- Impair oder Schwarz -Pair

mit wiederum einer sehr kurzen Prog falls das klappen sollte mußt du mit großem auf und ab rechnen.

Du hast den großen Vorteil das du heute alles bis auf das Beobachtungsspiel (ich jedenfalls nicht) anhand von Permanenzen oder bei diversen OCs im Fun Modus testen kannst.

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ja, das man dem kleinen Minus nicht entkommen kann weiß ich :D

Aber wie ist das, hat Garcia dann im Prinzip nur eine riesen Glückssträhne gehabt das er soviel gewonnen hat?

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