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Hallo an Alle,

Ich habe heute wieder mal Post von P & E bekommen mit ein paar Informationen zu dem Roulettesystem "Die Transversalen Attacke".

Die Gewinngrafik sieht schon beeindruckend aus doch ich habe so meine Zweifel das das tatsächlich so gut funktioniert.

Gesamtkapital 40 Stücke ( + 2 Fache Reserve) Gewinnziel +20, Vorlaufcoups 23, Danach Gleichsatz auf 2 - 3 Dreiertransversalen (Die Favoriten?)Also ein Spiel auf der Grundlage der Binominalverteilung. Spielende bei ca. +20 Stücken bzw. - 40 Stücken.

Hat jemand schon Erfahrungen mit diesem System gemacht?

Gruss Asgard

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Hallo an Alle,

Ich habe heute wieder mal Post von P & E bekommen mit ein paar Informationen zu dem Roulettesystem "Die Transversalen Attacke".

Die Gewinngrafik sieht schon beeindruckend aus doch ich habe so meine Zweifel das das tatsächlich so gut funktioniert.

Gesamtkapital 40 Stücke ( + 2 Fache Reserve) Gewinnziel +20, Vorlaufcoups 23, Danach Gleichsatz auf 2 - 3 Dreiertransversalen (Die Favoriten?)Also ein Spiel auf der Grundlage der Binominalverteilung. Spielende bei ca. +20 Stücken bzw. - 40 Stücken.

Hat jemand schon Erfahrungen mit diesem System gemacht?

Gruss Asgard

Gewinngrafiken sind natürlich so gestaltet, dass sie über eine überschaubare Strecke Gewinne anzeigen. Generell lässt sich mit der Binominalverteilung kein gewinnbringendes System "basteln", auch wenn dies auf den ersten Blick mathematisch begründet erscheint.

tikki

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Gewinngrafiken sind natürlich so gestaltet, dass sie über eine überschaubare Strecke Gewinne anzeigen. Generell lässt sich mit der Binominalverteilung kein gewinnbringendes System "basteln", auch wenn dies auf den ersten Blick mathematisch begründet erscheint.

tikki

Seit ich die ersten Systeme aus den 20er Jahren in die Hände bekam,

verfolgt mich die bescheuerte Formulierung: "Plus 2-fache Reserve".

Ohne "2-fache Reserve" kommt kein Systemdealer oder Erfinder aus.

Die Verscheißerung im obigen Beispiel verlangt ebenfalls diese 2-fache Reserve.

Da trauen sich die "Erfinder" nicht, zu schreiben, dass man so viel Stücke

benötigen könnte, um die potenziellen Käufer nicht zu verschrecken.

sachse

bearbeitet von sachse

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Ich habe heute wieder mal Post von P & E bekommen mit ein paar Informationen zu dem Roulettesystem "Die Transversalen Attacke".

Die Gewinngrafik sieht schon beeindruckend aus doch ich habe so meine Zweifel das das tatsächlich so gut funktioniert.

Gesamtkapital 40 Stücke ( + 2 Fache Reserve) Gewinnziel +20, Vorlaufcoups 23, Danach Gleichsatz auf 2 - 3 Dreiertransversalen (Die Favoriten?)Also ein Spiel auf der Grundlage der Binominalverteilung. Spielende bei ca. +20 Stücken bzw. - 40 Stücken.

Hat jemand schon Erfahrungen mit diesem System gemacht?

Ausnahmsweise klinke ich mich in den Diskussionsfaden zu der Frage ein, die du aufwirfst. Eigentlich bin ich ausgelastet mit dem Thread "Mein Konzept 'Match'". Doch wenn es um ein Thema aus dem Hause P&E geht, was hin und wieder passiert, fühle ich mich aufgerufen Stellung zu nehmen - in diesem Fall dir Zusatzinformationen zu kommen zu lassen.

Den Entdecker der brillianten Strategie "Die Transversalen-Attacke", Jens Thiele Grüttner, kenne ich durch Telefon-Kontakt und schriftlichen Austausch seit mehr als drei Jahrzehnten. Er gehört zu den "Oldies" der Szene, die in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts - der Gründungs- und Ausdehnungsphase der Spielbanken in Deutschland - ein kritisch-konstruktives Klima in der Profi-Szene schaffen wollte. Er war Herausgeber einer kleinen Broschüren-Reihe mit dem Titel "Spielbanknotizen". Grüttner hat sie dann irgendwann verkauft, an die Eigentümer des "Roulette-Magazins". Danach eröffnete er seinen eigenen Spezial-Verlag (zusammen mit Gertrud Gelhard). Aus dieser Werkstatt sind Plein- und Transversalen-Spielvorschläge hervorgegangen, die ständig verfeinert wurden, weil Grüttner exakte Computerauswertungen machte und daraus analytische Schlüsse zog, die er dann zu den im Roulette-Markt üblichen Honorarforderungen an seine Stammkundschaft verkaufte. Ich halte P&E gegenwärtig für die erste Adresse im Systemmarkt.

Die erste Fassung eines Spiels auf die 3er-Transversalen gemäß Regelwerk a la Grüttner habe ich selbst praktiziert (und die Ergebnisse kontrolliert) - mit Erfolg -, bis ich merkte, dass ich eine der Regeln mißverstanden und dadurch zuviele Einsatzstücke geopfert hatte, also meine persönliche Bilanz schmälerte. Das war der Anlaß für mich, mich zunächst stärker in das Gebiet Binomialverteilung einzuarbeiten. Die Erkenntnis daraus: Es gehört nicht nur Grundverständnis der mathematischen Normen zum Handwerk, sondern man muss auch die Grüttnerschen Regeln und deren Anwedung genauestens studieren und in der Praxis ein "Fingerspitzengefühl" dafür entwickeln, wann man persönlich den Ausstiegspunkt in einer Gewinnphase und den Ausstieg im (zufallsnotwenigen) Verlust findet. Heute besteht die Taktik (zu Recht wie ich finde) in einer Serie von Kurzangriffen nach den aus der laufenden Permanenz ermittelten Signalen. Zum Einsatz kommen 2 oder 3 TVS in unterschiedlicher Kombination.

Da ich die beide Skripte zur Transversalen-Attacke kenne, würde ich sie spielen, wenn ich nicht selbst mit meiner eigenen Entdeckung 'Match' voll ausgelastet wäre.

Die 2fache Reserve von Spiel- bzw. Tischkapital ist eine übliche, aber gegriffene Formel. Sie folgt der Tatsache, dass sich die Streuwerte einer Zufalls- und damit einer Roulette-Permanenz im dreifachen Streubereich der Standardabweichung 1 vom Mittelwert bewegen. Dass die Gefahr von Extrem-Durststrecken und "Platzern" periodisch auftritt, verschweigt der Autor nie, weil es zum Allgemeingut des Expertenwissens gehört. Deshalb, da du das Skript bereits gekauft hast, zunächst testen, testen, testen - und zwar unter Realbedingungen und mit den Berechnungsformeln, die ich in meinem Thread 'Match' empfehle.

Ist dir damit geholfen?

NoHazard

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Den Entdecker der brillianten Strategie "Die Transversalen-Attacke", Jens Thiele Grüttner,

kenne ich durch Telefon-Kontakt und schriftlichen Austausch seit mehr als drei Jahrzehnten.

Nun ist es wenigstens raus, in welche Richtung der Hase läuft.

sachse

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Nun ist es wenigstens raus, in welche Richtung der Hase läuft.

Ja, warum auch nicht. Jeder lernt von irgendwem und durch irgendwas. Ich habe eine biografische Aussage gemacht, um Asgard vielleicht dadurch zu helfen. Er hätte den Ersttext besser im Unterforum "Kommerzielle Systeme" unterbringen sollen statt hier im neutralen Bereich. Aber das ist eine Sache der Administration. Und wenn du ausdrücken willst, ich stecke mit Grüttner "unter einer Decke" - weit gefehlt. Mir scheint, du hast eine allzu starke Dauer-Neurose, was die Beschäftigung mit Methoden, Methodenerfindern und Tüftlern angeht.

NoH.

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Ja, warum auch nicht. Jeder lernt von irgendwem und durch irgendwas. Ich habe eine biografische Aussage gemacht, um Asgard vielleicht dadurch zu helfen. Er hätte den Ersttext besser im Unterforum "Kommerzielle Systeme" unterbringen sollen statt hier im neutralen Bereich. Aber das ist eine Sache der Administration. Und wenn du ausdrücken willst, ich stecke mit Grüttner "unter einer Decke" - weit gefehlt. Mir scheint, du hast eine allzu starke Dauer-Neurose, was die Beschäftigung mit Methoden, Methodenerfindern und Tüftlern angeht.

NoH.

30 Jahre lang; nichts gelernt und nichts begriffen........

sachse

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Ja, warum auch nicht. Jeder lernt von irgendwem und durch irgendwas. Ich habe eine biografische Aussage gemacht, um Asgard vielleicht dadurch zu helfen. Er hätte den Ersttext besser im Unterforum "Kommerzielle Systeme" unterbringen sollen statt hier im neutralen Bereich. Aber das ist eine Sache der Administration. Und wenn du ausdrücken willst, ich stecke mit Grüttner "unter einer Decke" - weit gefehlt. Mir scheint, du hast eine allzu starke Dauer-Neurose, was die Beschäftigung mit Methoden, Methodenerfindern und Tüftlern angeht.

NoH.

NoHasard,

nun muss ich mich doch mal einmischen,mit Deinen hervorragend technisch formulierten Aussagen,hasst Du einige Jünger auf Dein Boot gelockt, aber es soll in diesen Forum

noch Leute geben die Dein Spiel durchschauen,da gehört der Sache mit Sicherheit dazu und einige andere und ich, ich sehe doch was Du mit Deinen gut getarnten Berichten

vorhast,desweiteren ist es eine riesen Sauerei zu sagen das Grüttner schreibt mit der 2-3 fachen Reserve man genügend Geld hat um mit seinen System Gewinne einzufahren !

zeig mir aus seinen System wo er schreibt das sein System auch zum Totalverlust führen kann oder so ähnlich !

Weiter was Methodenerfindern und Tüftlern angeht. so gibt es von Diesen hier im Forum einige die zeigen Ihre Ideen im Ansatz hier auf und erhoffen sich kompetente Antworten zu bekommen-

um Ihre Erfindung zu Verfollständigen keiner muss hier seine Gewinnbringendes Erfindung verraten !

Solche Leute wie Du hatten wir schon einige die haben sich dann nacheinander verabschiedet,

diese Kurve solltest Du auch kratzen,

denn es macht mit Sicherheit keinen Spass das einige Neulinge hier Ihr Geld verlieren !

SCHNELL

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[...]zeig mir aus seinen System wo er schreibt das sein System auch zum Totalverlust führen kann oder so ähnlich !

Lieber Schnell, was wirftst du mir vor? Du bist etliche Jahre länger hier registriert und hast mehr Beiträge geschrieben als ich. Aber sonst:

Wer sich mit Roulette beschäftigt und sogar echt "spielen" möchte, muss von vornherein wissen, dass auf dem schmalen Grad der Wahrscheinlichkeitslehre selbstverständlich immer der Totalverlust droht. Diese Erfahrung habe ich ja geschildert: Es gab einen Fehler meinerseits in der anfänglichen Praxis. Hätte ich nicht diszipliniert STOP gesagt, und Ursachenforschung betrieben, dann wäre ich vermutlich auch abgestürzt. Das habe ich Asgard vermittelt und sage es ständig: TESTEN,TESTEN,TESTEN.

Wer sich dem Thema überhaupt nähert - anstatt es sich sofort und für immer aus dem Kopf zu schlagen -, der mutet sich eine Menge zu.

Es gibt die vom Gesetzgeber gewollten und kontrollierten Glücksspiele, darin liegt die paradoxe Verlockung in unserem freien Staat. Jeder muss sich selbst schützen, er wird nicht von oben geschützt, auch nicht durch Appelle.

Eine andere Tatsache ist der graue Anbieter-Markt der Systemanbieter. Damit muss man sich auseinandersetzen. Ich gehöre nicht dazu und bin auch niemandes Agent. Ich werde den Kern meiner augenblicklichen Finalidee auch nicht herausrücken. Aber in meinem vorgestellten Baukasten namens Match gibt es Elemente - nämlich zur Prüfung jeglicher Methode - die ich freiwillig und ohne Honorar zur Verfügung stelle. Ebenso berichte ich über das, was ich weiß und persönlich erfahren habe. Ist das nix?

Das Portal paroli.de selbst ist schon verfänglich. Es stellt zum Beispiel die Dauerfrage, ob es Dauergewinne geben kann. Bisher hat niemand darauf JA oder NEIN zu sagen versucht. Ich stelle mich in die Arena und sage: Woll'n wir doch mal sehen...

Was findest du daran verwerflich?

Noh.

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Es stellt zum Beispiel die Dauerfrage, ob es Dauergewinne geben kann.

Bisher hat niemand darauf JA oder NEIN zu sagen versucht.

Machen sie doch nicht so penetrant auf ihre Informationsdefizite aufmerksam!

Das tut doch schon weh.

Die Frage nach Dauergewinnen wurde bereits mehrmals lang und breit behandelt

und auch beantwortet.

Für sie also noch einmal MEIN Resümee:

Er gibt Dauergewinne und Dauergewinner beim Roulette.

Es ist jedoch kein logisch erklärbarer Ansatz bekannt, der das Problem jenseits

von Physik und Mechanik zu lösen vermag.

Die einzige nichtphysikalische Gewinnstrategie heißt Martingale aber diese ist

leider nur theoretisch zielführend.

sachse

P.S. Für weitere Auskünfte fragen sie einfach die Wissenden.

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Die Frage nach Dauergewinnen wurde bereits mehrmals lang und breit behandelt

und auch beantwortet.

Ja. Und? Was werfen Sie mir vor? Dass ich über einen Fachmann berichtet habe, der selbst ausgedehnte Spielpraxis hat? Dass ich nicht die "Wissenden" frage? Was wissen die, was ich nicht weiß? Kennen Sie den "Schatten der Schwarzen Schwäne"? Bis 1770 glaubten alle Menschen in Europa, dass alle erwachsenen Schwäne weiß sind. Das war sogar ein Standardsatz für jemanden, der die unumstößliche Wahrheit seiner Erkenntnisse hervorheben wollte, er sagte dann: "Das ist so wahr, wie die Tatsache, dass alle Schwäne weiß sind."

Dann kamen die ersten Siedler von Australien, das der britische Kapitän Cook 1770 entdeckt hatte, nach Hause zurück und berichteten, dass 'dort unten' alle Schwäne schwarz sind. Schöne Vögel übrigens, ihre Farbe an den Schnäbeln ist leuchtend rot. Schwarz-Rot, Roulettefarben.

Seit diesen Jahren schwebt der Schatten schwarzer Schwäne über allen naturwissenschaftlichen und nicht-naturwissenschaftlichen Behauptungen: Sie gelten nur unter dem Vorbehalt, dass nicht - um im Bild zu bleiben - ein schwarzer Schwan vorbeischwimmt, der die nämliche Behauptung widerlegt.

NoH.

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name='NoHasard' timestamp='1304771216' post='253344']

Ja. Und? Was werfen Sie mir vor?

Ich werfe ihnen vor, dass sie eine Behauptung aufstellten, die nicht der Wahrheit entspricht, denn

die angeblich im Raum stehende Frage nach dem Dauergewinn wurde längst erschöpfend beantwortet.

name='NoHasard' timestamp='1304771216' post='253344']

Kennen Sie den "Schatten der Schwarzen Schwäne"? Bis 1770 glaubten alle Menschen in Europa,

dass alle erwachsenen Schwäne weiß sind.

Dann kamen die ersten Siedler von Australien, das der britische Kapitän Cook 1770 entdeckt hatte,

nach Hause zurück und berichteten, dass 'dort unten' alle Schwäne schwarz sind.

Ich kenne zwar den "Schatten der schwarzen Schwäne" nicht aber ich kenne schwarze Schwäne.

Direkt neben dem "Burswood Casino" in Perth - nur durch den Golfplatz getrennt - fließt der Swan River.

Dort sieht man die schwarzen Schwäne in Massen und ich habe sie bei 7 mehrwöchigen Besuchen in den

Jahren 1999/2000 beobachten können.

Die damaligen Europäer hatten also lediglich das gleiche Problem wie sie: Ein Informationsdefizit.

Daraus folgt:

Wer viel reist und sich dabei und auch sonst auf alle mögliche Weise informiert und bildet, der

kann bei vielen Themen mitsprechen und im Falle einer Spezialisierung sogar weitgehend

allgemein gültige Wahrheiten verkünden.

sachse

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Hallo no hasard,

gerade lese ich - auf der Suche nach der Binominalverteilung bei TVPLs - deinen Thread. Du erwähnst das TVPL-Spiel von Grüttner. Ich habe solch ein Spiel damals von ihm erworben und war sehr lange sehr zufrieden damit, (Kapitalisierung von € 2 auf € 100) Bis ich in einen Gegenlauf geriet der mir das gesamte Spielkapital zertrümmert hat. Ich habe damals vor lauter Frust meine gesamten Aufzeichnungen in den Papiercontainer geworfen (hatte ja mal gerade eben € 10000 den Croupie(r)s hingeworfen.

Im Nachheinein war das ein Riesenfehler (1.Regel beim Gewinnen: nie zu schnell kapitalisieren; 2 Regel: Spielkapital anteilig zum Gewinn aufstocken).

 

Und es war auch ein Riesenfehler meine gesamten Aufzeichnungen wegzuwerfen. Denn - und damit komme ich zum Grund meiner Mitteilung hier - ich teste und spiele derzeit eine Spielidee von Samyganzprivat mit ordentlichen Ergebnissen. Dieses Spiel wird mit TVS gespielt. Und ich meine, hier ist eine Verfeinerung möglich, nämlich über die TVPLs. Und dieser gute Grundansatz von Grüttner könnte Samys Spiel optimieren und/oder ergänzen.

 

Mein Problem ist dass ich den Namen des TVPL-Spiels von Grüttner nicht mehr weiss. Auch auf seiner von seinem Sohn jetzt betriebenen Webseite findet sich kein TVPL-Spiel bei dessen Namen es bei mir klingelt. Ich glaube so wie Du es beschreibst handelt es sich um das gesuchte Spiel. Ich meine es war so um 2004/2005 als ich es erworben habe. Vielleicht hast Du es noch und kannst mir den Namen mitteilen.

 

Ich würde mich freuen wenn das geht.

Vielleicht wissen auch Mitleser darüber Bescheid und können mir Hilfestellung geben.

 

Gruß

cashcow

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vor 3 Stunden schrieb cashcow:

Hallo no hasard,

 

Und es war auch ein Riesenfehler meine gesamten Aufzeichnungen wegzuwerfen. Denn - und damit komme ich zum Grund meiner Mitteilung hier - ich teste und spiele derzeit eine Spielidee von Samyganzprivat mit ordentlichen Ergebnissen. Dieses Spiel wird mit TVS gespielt. Und ich meine, hier ist eine Verfeinerung möglich, nämlich über die TVPLs. Und dieser gute Grundansatz von Grüttner könnte Samys Spiel optimieren und/oder ergänzen.

 

Mein Problem ist dass ich den Namen des TVPL-Spiels von Grüttner nicht mehr weiss.

 

Ich würde mich freuen wenn das geht.

Vielleicht wissen auch Mitleser darüber Bescheid und können mir Hilfestellung geben.

 

Gruß

cashcow

 

wenn Du das mit ordentlichen Ergebnissen spielst, ja dann...  spiele es doch !

 

bekommst Du den Hals nicht voll?

melde Dich wieder in 10 Jahren wie es Dir damit ergangen ist... so wie beim TVPL Spiel von Grüttner

 

Lexis

 

bearbeitet von MarkP.

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Hallo Lexis,

darum geht es nicht. Mein Problem ist, dass ich die Regeln von Grüttners TVPL-Spiel nicht mehr kenne (sonst würde ich ja nicht um Hilfe suchen).

Gruß

cashcow

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vor 1 Stunde schrieb cashcow:

OK Lexis,

lass' gut sein.

Gruß

cashcow

 

Nee, wo er Recht hat, hat er recht.

Du gehörst mit Deiner gewinnenden Strategie zu dem einen von einer Million Roulettespielern.

Was willst Du noch?

Es sei denn, es ist eher Wunschdenken als Gewinnrealität.

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vor 53 Minuten schrieb sachse:

 

Nee, wo er Recht hat, hat er recht.

Du gehörst mit Deiner gewinnenden Strategie zu dem einen von einer Million Roulettespielern.

Was willst Du noch?

Es sei denn, es ist eher Wunschdenken als Gewinnrealität.

Hallo Sachse,

 

es ist nicht mein System, sondern das von Samyganzprivat.

Trotzdem kann man doch verstehen, dass man sich Gedanken über eine Spielweise macht - egal von wem sie stammt.

Natürlich habe ich Deine leichte Ironie verstanden, aber - da capo - mit meiner Frage geht es um etwas anderes als gewinnen oder verlieren; es geht darum ob ein Leser eine Ahnung hat oder sogar weiß wie das TVPL-Spiel von Grüttner heißt.

Nicht mehr und nicht weniger.

 

Gruß

 

cashcow

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Am 7.5.2011 um 12:07 schrieb Silberdollar:

Ein Käufer des Systems hat mir mitgeteilt, dass damit nichts zu gewinnen ist.

 

>>>>>>>>>>> Strolchiii 's Erfolg ???? <<<<<<<<<<<<<<

.........................<<in'n OCs ---------------

 

man nehme alle (!!!) 6 1/3 Chancen , lege je 10c. druff & ZRRROOO (!!!)

+ speicher unter ,, Lieblinssätze "....... nu kann man setzen was mer will , Transen , Plains & & & ..........

+ trück auf ,, Wiederholung " + progresssiere , indem Strolchiii auf die Chanzen ( gespeicherte 1/3 usw...klikkt )

weil > :

die Dtz. + Col . werden ja denne um 10c.       ....( oder andere € + $ erhöht )

 

:schock::bigg::schock:  :flop9:??????????????????????????

 

 

 

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Hallo Cashcow,

meinst Du "VOLLTREFFER"?

"Eine Roulettestrategie auf der Basis mathematisch-statistischer Erwartungswerte der Transversalen pleine"

von 2007

 

Wie alles von Grüttner UNSPIELBAR wegen diverser Unterunterunterregeln.

Soooooooo langsam, dass Du da mit dem Buchen mitkommst, können selbst die Angestellten in Stuttgart nicht drehen.

 

Wenn Du mir Deine Anschrift per PN verrätst, schicke ich es Dir zu.

Bei mir staubts eh nur vor sich hin.

 

Albatros

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Am 6.11.2016 um 20:23 schrieb cashcow:

 

 

Mein Problem ist dass ich den Namen des TVPL-Spiels von Grüttner nicht mehr weiss. Auch auf seiner von seinem Sohn jetzt betriebenen Webseite findet sich kein TVPL-Spiel bei dessen Namen es bei mir klingelt. Ich glaube so wie Du es beschreibst handelt es sich um das gesuchte Spiel. Ich meine es war so um 2004/2005 als ich es erworben habe. Vielleicht hast Du es noch und kannst mir den Namen mitteilen.

 

I

Hallo cashcow,

 

ich meine mich entsinnen zu können, dass das Spiel "Startzeichen" hiess.

 

Gruss

 

jetonx

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Hallo jetonx,

 

"Startzeichen" sagt mir gar nichts, da klingelt nichts. Ich glaube deshalb, dass es nicht das von mir gesuchte System ist.

Trotzdem - vielen Dank für Deine Mitteilung.

 

Gruß

 

cashcow

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Im übrigen bin ich schon der Ansicht, dass man mit Roulette-Systemen reich werden kann! Wichtig ist nur, dass man sie verkauft-)

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