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Mein Konzept "Match" - Theorie und Praxis


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3. Wochenbericht: Fahrstuhl rauf, Fahrstuhl runter.

Liebe Freunde, liebe Kritiker,

die Gleichsatzmethode Match/D (gleichzeitig Prüfspiel einer Studie) hat in dieser Woche zum ersten Mal mit

einem Plus von 10 Stücken netto abgeschlossen. Zugleich wurde jedoch das Defizit der beiden Vorwochen um

nur rund ein Drittel verringert. Zunächst die Tagesendsalden anhand der Permanenz Bremen, Tisch 202:

3. Woche: +4/+19/-2/-4/-7 = 10

Zum Vergleich die beiden Vorwochen:

1. Woche: -2/-3/+5/+4/-5 = -5

2. Woche: -6/-6/-10/+3/-8 = -27

Lediglich 5 von 15 Partien endeten mit einem Nettogewinn; maßgeblich der Rekordgewinn mit +19 Stücken in

der 12. Partie (am vergangenen Dienstag, wie auch bereits gemeldet). Der schlechteste Tag (Mittwoch der

Vorwoche) brachte - 10. Ein anderer Spieler, der diese Schwankungen auf sich nähme, ist wahrscheinlich noch

nicht geboren. Aber mich als Erfinder und Tüftler fasziniert die Sache nach wie vor - der Horizont liegt

bei 1000 effektiv gesetzten Coups. Das wird ungefähr mit der 50. Partie zusammentreffen. Wir haben erst ein

Drittel der Strecke durchschritten; da kann sich noch vieles bewegen!

Die Trefferschau (mit den Ampelfarben Grün=Gewinnphase; Rot-Gelb= Negativphase) befindet sich als PDF-Datei

im Anhang, ebenso die Auschlüsselung der einzelnen Treffer-Intervalle im mathematischen IST-SOLL-Verleich.

Darin ist ablesbar, dass wenigstens die Gewinn-Intervalle 1 und 2 (im Verbund mit 3) voll im Soll liegen.

Und dass die Lang-Intervalle 10 und 11 bisher "zu oft" vorgekommen sind.

Ein Hinweis: Mit dem 264. Satz zu Beginn der 14. Partie wurde das Ziel der Netto-Nulllinie mit -6 nur knapp

verfehlt. Das müßte doch mit Hilfe der nächsten Aufschwünge zu schaffen sein.

Aufteilung nach Dutzenden:

Interessant ist die Tatsache, dass sich das 2. Dutzend allein (wie bereits in der Vorwoche) in einem

kräftigen Plus befindet. Das erste Dutzend ist zwar am häufigsten gesetzt worden, brachte jedoch bisher

keinen Gewinn. Am schwächsten das 3. Dutzend, das auch die Zwischenbilanz verhagelt. Hier die einzelenen

Daten:

1. Dutzend: 113 Sätze, davon 35 Treffer = -8 Stücke (Verlust))

2. Dutzend: 87 Sätze, davon 34 Treffer = 15 Stücke (Gewinn)

3. Dutzend: 92 Sätze, davon 24 Treffer = -20 Stücke (Verlust)

Zero wurde 9mal bezahlt.

Grundzählung:

Interessant ist ferner, dass die Grundzählung (Richtige Prognosen gegen falsche Prognosen) beim

gegenwärtigen Stand um 19 Punkte über dem mathematischen Mittelwert liegt. Und die Kolonnen um 3 Punkte.

Würde das ein Intuitivspieler schaffen, für 2x1110 = 2220 Einsätze in nahtloser Folge um 22 Richtige

Prognosen besser zu sein, als die Drittelquote nx(12/37) gebietet?

Warum die Dutzend-Chancen zwar in der Grundzählung so stark sind, aber bei den effektiven Treffern bisher

im Minus stecken geblieben sind, wird die Feinanalyse zeigen, die ich für das nächste Wochenende plane.

Dann wird mit 20 Partien und 1480 gebuchten Coups eine ordentliche Datengrundlage vorhanden sein, um die

Stärken und Schwächen von Match/D auszuloten.

Hinterlegung der Prognosen

Die Staffeln für die nächsten fünf Partien habe ich bereits Nostradamus per E-Mail übermittelt. Er wird

sie, wie angekündigt, in einen Ordner beim Server von Paroli.de hochladen. Zu diesem "Safe" haben nur zwei

Menschen Zugang, ich selber natürlich nicht. So ist eine absolute und neutrale Kontrolle gewährleistet.

Mit freundlichen Grüßen

NoHazard

Trefferschau Brem202 1.-15. Partie.pdf

Match-D Intervalle Trefferschau 1-15.Partie.pdf

bearbeitet von NoHasard
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Hallo Leute

Berichtigung

...VARIANTE - MATCH/D/PLUS -

EINSTELLUNG EINER SYNCHRONITÄT,

ZWISCHEN ABGELEITETEN PROGNOSEN AUS PHYSIKALISCHER STATISTIK z.B.(WEITEN, FEHLER, Richtung, ...etc..) :D

mit VON den RESULTATEN DES MECHANISCHEN ABLAUFS....

!abgeleitet von!

nostradamus1500

:)

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Hallo, ich habe soeben (nach 2 Downloads) die PDF-Datei 'Intervalle' der Trefferschau im IST-Soll-Vergleich ausgetauscht. Der Gund: In den Erläuterungen (und nur dort) waren fehlerhafte Angaben.

NoH.

bearbeitet von NoHasard
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:)

Hallo Nico

BITTE!!! BITTE!!!!nicht VERWECHSELN,MIT,

NACH DER ZERO kommt 5 zwei zwei.

MEINE Grundlage der Prognosen für Match/D/K/Plus

ist ERSTENS eine GRÜNDLICH ERMITTELTE KUGEL-KESSEL KOMBINATION,

zweitens, die Auswertung eines Rotor Spektrogramm/Diagramms wenst willst,

drittens, eine Wurfrichtung,

viertens, berücksichtige ich "Weiten" in Winkel/Fächer erfasst :D

fünftens, ich persönlich berücksichtige AUCH die Geschwindigkeit des Rotors.

sechstens, ANDERE HANDLUNGSANWEISUNGEN ALS NoH.

LG

nostradamus1500

bearbeitet von nostradamus1500
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Aufteilung nach Dutzenden:

Interessant ist die Tatsache, dass sich das 2. Dutzend allein (wie bereits in der Vorwoche) in einem

kräftigen Plus befindet. Das erste Dutzend ist zwar am häufigsten gesetzt worden, brachte jedoch bisher

keinen Gewinn. Am schwächsten das 3. Dutzend, das auch die Zwischenbilanz verhagelt. Hier die einzelenen

Daten:

1. Dutzend: 113 Sätze, davon 35 Treffer = -8 Stücke (Verlust))

2. Dutzend: 87 Sätze, davon 34 Treffer = 15 Stücke (Gewinn)

3. Dutzend: 92 Sätze, davon 24 Treffer = -20 Stücke (Verlust)

Zero wurde 9mal bezahlt.

Hi, NoHazard,

das ist - wie du sicher weißt - "normal", im Sinne von so ist nun mal der Zufall.

Das muss so sein, sonst wär der Zufall kein Zufall mehr, gilt auch für die Schwankungen oben.

Ist Wasser auf die Skeptiker-Mühlen.

ettmo

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Das muss so sein, sonst wär der Zufall kein Zufall mehr, gilt auch für die Schwankungen oben.

Ist Wasser auf die Skeptiker-Mühlen.

Hi, ettmo,

klar, ich weiß, was eine Normalverteilung von Zufallsereignissen ist. Und klar ist, noch halten sich die Schwankungen im Bereich des zu Erwartenden. Andererseits weiß ich, dass meine Tabellen sehr gute Seismographen sind. Und deshalb beschäftigt mich schon sehr die Frage, warum sich das 2. Dutzend vom Start weg zum Favoriten aufgeschwungen hat. Bleibt das so? Liegt's an den Prognosen? Liegt's am Bremener Kessel? Oder woran sonst?

Wir wollen doch mal sehen, was noch kommt...:D

NoH.

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Würde das ein Intuitivspieler schaffen, für 2x1110 = 2220 Einsätze in nahtloser Folge um 22 Richtige

Prognosen besser zu sein, als die Drittelquote nx(12/37) gebietet?

Intuitivspieler weiss ich nicht. Aber Starres System Spieler locker. Beispiel Casino Wiesbaden Tisch3 2010 ca. 120,000Coups läuft wie geschmiert; hätte man statt dessen Tisch4 genommen wär das Spiel von Anfang an in die Grütze gelaufen. Und genau das ist ja das Schöne am klassischen Tableauspiel. Du weisst vorher nie wohin es geht. Siehst du doch selber, deine Durchspieltippscheine sind im Plus, deine nach eigenen Regeln beschnittenen Sätze sind im Minus. Wieso, weshalb? Zufallsschwankung. Wird auch wieder ins Plus gehen die nächsten Tage, keine Panik. Und "runter kommen sie alle". Es pendelt alles um eine abwärtszeigende Saldokurve; der Auszahlungsquotennachteil, u know. :D Have Fun bearbeitet von Faustan
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Intuitivspieler weiss ich nicht. Aber Starres System Spieler locker. Beispiel Casino Wiesbaden Tisch3 2010 ca. 120,000Coups läuft wie geschmiert; hätte man statt dessen Tisch4 genommen wär das Spiel von Anfang an in die Grütze gelaufen. Und genau das ist ja das Schöne am klassischen Tableauspiel. Du weisst vorher nie wohin es geht. Siehst du doch selber, deine Durchspieltippscheine sind im Plus, deine nach eigenen Regeln beschnittenen Sätze sind im Minus. Wieso, weshalb? Zufallsschwankung. Wird auch wieder ins Plus gehen die nächsten Tage, keine Panik. Und "runter kommen sie alle". Es pendelt alles um eine abwärtszeigende Saldokurve; der Auszahlungsquotennachteil, u know. :) Have Fun

Hi Faustan,

deine Beobachtungen und Eigen-Schilderungen sind mal wieder Gold wert. Aber in zwei Punkten möchte ich korrigieren: Meine Prognosen sind kein "starres System". Im Gegenteil, sie sind flexibel - wie die Roulettemaschine selbst -, und "physikalisch" geerdet. Zweitens setze ich effektiv nicht "nach eigenen Regeln", sondern folge der mathematisch-statistischen Erkenntnis, dass es 'Ballungen' in der Abfolge von Zufallsereignissen geben muss (zufallbedingt/zufallsnotwendig) - zum Beispiel Serien und und Häufungen von Serien

(ohne isolierte Einzelcoups dazwischen). Das ist schon mal ein sichere Sache.

Du berichtest von einem Eigentest an der Wiesbadener Permanenz, Tisch 3, der anders verlief als an Tisch 4.

Durch eine Direktauskunft der Spielbank-Marketing-Abteilung habe ich inzwischen erfahren, dass die Wiesbadener Roulettemaschinen von der Marke "Hamburger Kessel", hergestellt von MBB (Messerschmitt-Bölkow-Blohm) sind. Auch ich habe meine Prognosen 2009

an Wiesbaden, Tisch 3, getestet. Ergebnis: Nach 7400 Coups lag die Dutzend-Prognose hochsignifikant vorn! Aber erst nach anfänglichem Minus.

Die Wiederholung desselben Tests an einem Kessel der Westspiel-Gruppe, dazu gehört Bremen, ergibt zurzeit, dass die Dutzend-Grundprognose ebenfalls vorn liegt, allerdings - im Unterschied zu Wiesbaden 2009 - bereits zu Anfang! Prinzipiell sehe ich mit Genugtuung. dass meine "Tippzettel" objektiv immer zuverlässig sind, ob an dem einen oer anderen (mikroskopisch unterschiedlichen) Roulettekessel. Und ich bin eben an der Feinanalyse interessiert. Ob also stets eine "abwärtszeigende Saldokurve" bevorsteht, wissen wir doch garnicht. Wenn 1000 Effektiv-Sätze in der gegenwärtigen Studie gelaufen sind, bin ich freimütig genug, selbst einzuräumen:

"Faustan hat es bereits am 21. Mai 2011 gewußt. Sorry".

NoH.:D

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Nichts für Ungut. Wollt's nur nochmal gesagt haben. Bin besserwisserisch, ich weiss. :flame: Schau' halt drauf und denk dran das die Schwankungen mit zunehmender Länge deines Spiels ansteigen. Was jetzt, von mir aus, um 40 Treffer vom Soll abweicht ist später 400 Treffer gross und völlig normal.

Edit: Achso, wollt ich noch anmerken. "Physikalisch geerdet" erschliesst sich mir noch nicht so ganz. Du bereitest deine Tipps zuhause vor, wonach auch immer. Wurscht. Real spielst du aber nur einige der Tipps, und da wirds dann doch entweder starr (wenn das dann das), oder intuitiv (wenn ich das sehe dann denke ich mal das, bzw. ich hab' da grad so'n Gefühl). :D

:)

bearbeitet von Faustan
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"Physikalisch geerdet" erschliesst sich mir noch nicht so ganz.

Hallo NoHazard,

das wollte ich auch gerade fragen.

Kannst Du mal einen konkreten Hinweis geben, wo und welche physikalische Komponente zum Einsatz kommt?

Also für mich wäre im Falle eines Spiels auf ECs oder mehrfache Chancen(wie Du es betreibst???) die

Trennung der Kesselrichtung z.B. keine pysikalische Komponente.

sachse

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Edit: Achso, wollt ich noch anmerken. "Physikalisch geerdet" erschliesst sich mir noch nicht so ganz. Du bereitest deine Tipps zuhause vor, wonach auch immer. Wurscht. Real spielst du aber nur einige der Tipps, und da wirds dann doch entweder starr (wenn das dann das), oder intuitiv (wenn ich das sehe dann denke ich mal das, bzw. ich hab' da grad so'n Gefühl).

Hallo Faustan

Hast aufgemerkt! ER erkundigt sich schon nach den Kessel :D

-----

Mit aller Kraft muss ich Ihn von Physikalischem Schielen zurückhalten,

weil sonst die Ergebnisse der zwei "Match" Varianten verfälscht sind.

-----

Übrigens!

wenn-dann,

ist genau so starr wie FLEXIBEL!!! ich hoffe der Besserwisser kann folgen. :)

LG

nostradamus1500

bearbeitet von nostradamus1500
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Hallo NoHazard,

das wollte ich auch gerade fragen.

Kannst Du mal einen konkreten Hinweis geben, wo und welche physikalische Komponente zum Einsatz kommt?

Also für mich wäre im Falle eines Spiels auf ECs oder mehrfache Chancen(wie Du es betreibst???) die

Trennung der Kesselrichtung z.B. keine pysikalische Komponente.

sachse

Hallo Christian

Da MUSS ich Dir antworten.

Ich habe darauf bestanden!

DASS ER IN DIESER PHASE KEINE PHYSIKALISCHEN KOMPONENTEN NÜTZT

Nicht mal Tisch/Kesselwahl. Er wird bei Tisch2 bleiben.

LG.

Richard

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Hallo Christian

Da MUSS ich Dir antworten.

Ich habe darauf bestanden!

DASS ER IN DIESER PHASE KEINE PHYSIKALISCHEN KOMPONENTEN NÜTZT

Nicht mal Tisch/Kesselwahl. Er wird bei Tisch2 bleiben.

LG.

Richard

ER schreibt aber: "Physikalisch geerdet" .

sachse

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Er hat einen "Minikessel" :)

Soll ein Scherz sein, hoffe ich mal. Sonst wäre es nämlich das Gleiche in grün wie mein Vorschlag er könne in Indien Coups mitschreiben und in Bremen danach setzen. :D bearbeitet von Faustan
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Hi, ettmo,

klar, ich weiß, was eine Normalverteilung von Zufallsereignissen ist. Und klar ist, noch halten sich die Schwankungen im Bereich des zu Erwartenden. Andererseits weiß ich, dass meine Tabellen sehr gute Seismographen sind. Und deshalb beschäftigt mich schon sehr die Frage, warum sich das 2. Dutzend vom Start weg zum Favoriten aufgeschwungen hat. Bleibt das so? Liegt's an den Prognosen? Liegt's am Bremener Kessel? Oder woran sonst?

Wir wollen doch mal sehen, was noch kommt...:D

NoH.

Dazu kann ich etwas sagen: die haben im Casino an der Permanenzanzeige immer die Zahlen angegeben, die Hot

und Cool sind, werde das heute mal beobachten.

Da müssten die 2. Dutzend Zahlen auch dominieren.

Wenn die nicht sogar auf der Tagespermanenz eine Auswertung haben.

Gruss K.H.

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Nichts für Ungut. Wollt's nur nochmal gesagt haben. Bin besserwisserisch, ich weiss. :D Schau' halt drauf und denk dran das die Schwankungen mit zunehmender Länge deines Spiels ansteigen. Was jetzt, von mir aus, um 40 Treffer vom Soll abweicht ist später 400 Treffer gross und völlig normal.

Das Gesetz der Grossen Zahl

Edit: Achso, wollt ich noch anmerken. "Physikalisch geerdet" erschliesst sich mir noch nicht so ganz. Du bereitest deine Tipps zuhause vor, wonach auch immer. Wurscht. Real spielst du aber nur einige der Tipps, und da wirds dann doch entweder starr (wenn das dann das), oder intuitiv (wenn ich das sehe dann denke ich mal das, bzw. ich hab' da grad so'n Gefühl). :D

:)

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Soll ein Scherz sein, hoffe ich mal. Sonst wäre es nämlich das Gleiche in grün wie mein Vorschlag er könne in Indien Coups mitschreiben und in Bremen danach setzen. :D

Hallo Faustan

klar doch! war es ein Scherz.

wie sachses Wurfrichtung Scherz.

----

Da ich mit NoH. so ziemlich alle möglichen Physikalischen Angriffe durchgegangen bin,

geht es mir darum dieses Wissen in dieser Phase NICHT zu nützen.

LG

nostradamus1500

bearbeitet von nostradamus1500
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Dazu kann ich etwas sagen: die haben im Casino an der Permanenzanzeige immer die Zahlen angegeben, die Hot

und Cool sind,

Da musst Du aber aufpassen bzw. kontrollieren.

Üblich ist, dass die Favoriten als "Hot" bezeichnet werden und die Restanten als "Cool".

Ich habe aber auch schon Einstellungen des Systems gesehen, wo man die Restanten,

"weil sie aufholen müssen" als "Hot" ausgewiesen hat.

Kontrolle:

Permanenzen von 3 Tagen kaufen und gucken, ob die Favoriten oder Restanten als "Hot" angezeigt werden.

Die Anzeige bezieht sich auf die letzten 1.000 Coups.

sachse

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Da musst Du aber aufpassen bzw. kontrollieren.

Üblich ist, dass die Favoriten als "Hot" bezeichnet werden und die Restanten als "Cool".

Ich habe aber auch schon Einstellungen des Systems gesehen, wo man die Restanten,

"weil sie aufholen müssen" als "Hot" ausgewiesen hat.

Kontrolle:

Permanenzen von 3 Tagen kaufen und gucken, ob die Favoriten oder Restanten als "Hot" angezeigt werden.

Die Anzeige bezieht sich auf die letzten 1.000 Coups.

sachse

Ja,ha---------ist ja typisch : vorher die Gebrauchsanweisung lesen.

K.H.

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Da ich mit NoH. so ziemlich alle möglichen Physikalischen Angriffe durchgegangen bin,

geht es mir darum dieses Wissen in dieser Phase NICHT zu nützen.

So ist es. Darauf kann er sich verlassen. Neulich wollte bereits B. wissen, nach welchen Prinzipien ich die Prognosen aufstelle. Ich teilte mit, es sei 1 Prinzip und stets dasselbe. Ihr wollt, dass ich die Katze aus dem Sack lasse, ob es nur eine Wurfrichtung, ein Spielzeugkessel, die Coup-Folge aus Indien, oder Hot und Cool in Bremen sind. Das isses alles nicht, und waren wohl nur Scherze, um mir auf den Zahn zu fühlen. Es ist etwas ganz Solides aus dem großen Haus der Mathematik, so viel darf ich sagen.

Freundlichst

NoH.

bearbeitet von NoHasard
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