-
Gesamte Inhalte
3.037 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von Feuerstein
-
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Feuerstein's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Weißt du, ob Tesla und Einstein sich mal begegnet sind? -
Moin Hans Von, ich fand es wichtig zu benennen. Ich bin ja auch konkret gefragt worden von Ropro, und die KI Antwort ist Teil meiner Antwort. Den Fehleranteil nicht zu benennen geht für mich nicht. Immerhin heißt das Künstliche Intelligenz, was in dem Fall nicht zutrifft. Der Kritiker und Journalist in mir muss so zusagen... Grüße Feuerstein
-
Ich denke es so verstanden zu haben, wie es die KI auch wieder gibt mit anderen Worten. Bleibt nur die Frage wie viele Blöcke er beobachtet, es können auch 108 verschiedene Blöcke sein. Die „Schablone“ ist ein metaphorischer Begriff für das Muster, das sich aus den Farbverteilungen ergibt. Sie ist nicht statisch, sondern verändert sich mit der Zeit und muss individuell für jede Zahlenquelle (z. B. ein bestimmtes Casino) erstellt werden. Andere Nutzer interpretieren diese Schablone als ein Werkzeug zur Orientierung, das aber nicht universell gültig ist. Das sind alles samt Worte aus meiner Interpretation, die Maitre so nicht verwendete, hier floss also meine Spekulation mehrfach in die Auswertung mit ein, weiteres Beispiel: (Quatsch, "Farbverteilung ist auch mein Wort, es gilt aber bei den anderen ECś genau so.) Auch meine Worte: "nicht statisch", "musst du selbst erstellen"... ...auch "dynamisch" war von mir... Und hier sieht man das die KI noch kein richtiges Roulettetraining durch gemacht hat: Maitre beachtet die Zero nicht, er übergeht sie einfach, deßhalb sind es bei ihm 36 Zahlen. Und im Kessel sind es erst mit der Null die 37 Zahlen.
-
Hallo Elementaar, so wie ich es verstehe kann Maitre zwar eine Schablone anbieten, die nützt aber nichts bei anderen Zahlen. Jeder muss die Schablone selber erstellen an Hand der konktreten Zahlenquelle die er verfolgt. Und diese Schablone ist nicht statisch sondern wandelt sich, genau genommen ständig. Aber jeweils eher nur im Kleinen. Also bei einem Beobachtungsobjekt, nicht bei allen gleichzeitig. Und manche Beobachtungspunkte (Blöcke z.B. oder die Kombis aus Farben und Zahlen) laufen im Realcasino Ewigkeiten. Die "Schablone" ist nur Sinnbildlich gemeint. Viele Grüße Feuerstein
-
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Feuerstein's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Moin der Herr, ich finde ja du berufst dich hier auf ihn; -nicht er auf ... . Wenn du etwas von ihm forderst, dann musst du ihm auch einen "Grund" bieten, der ihn interessiert. Wir sind schließlich nicht hier aus Langeweile und weil wir "Aufträge" suchen, sondern zum Plauschen und als Ablenkung vom Alltag. Eigentlich ne schöne Vorstellung von jedem im Profil was eigenes lesen zu können. Ich komme zwar eher aus der DeruglierungsEcke, aber ich würde nichtś rein schreiben. Das wäre sofort Weltweit auf Immer und Ewig in Ordnern über mich gespeichert. -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Chris braucht gar keine Minuten, nur ein paar Kugeln. Er ist der erfahrendste Rouletteforscher hier im Forum, und auch der am längsten forschende. Und er ist bei uns sehr angesehen. Insofern hast du dir inś eigene Knie geschossen mit deiner aufgeblasenen Botschaft. -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Wenn beide nur Bullshit raus hauen, ist es kein Widerspruch mehr -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Differenzierung braucht bei dir eine vermutlich noch ne 15 jährige Zusatzausbildung. Gewinnprogressionen begrenzen, na logo... Wer Progis überhaupt auch nur einen Funken dafür verwendet, Verluste rein zu holen, ist für Croupiers die allerletzte Spielerkategorie. -
Spiel auf 2 Dutzend erfolgreich ?
topic antwortete auf Feuerstein's blackpearl in: Dutzende und Kolonnen
Man muss vor allem einen guten Grund dafür haben. Denn in Wirklichkeit ist es egal ob ich auf ein Dutzend setze oder auf drei. Der einzige Unterschied ist, das der Spieler auf ein Dutzend drei mal so viele Kugeln braucht. Für das gleiche Ergebnis. -
Wenn du an sowas glaubst, hast du ja noch mehr Probleme als ich. Sowas brauchts gar nicht, weil das von selber passiert. Siehe Saurus xx...
-
Das ist nicht so schwer, halb so viele sind es. Abwertend Pöbeln wird aber nicht dadurch besser, daß das Heucheln weg gelassen wird. Sagte Honecker auch für den Osten immer wieder, genützt hat's weder hier noch da. Und eigentlich ist mit "Vielfalt" auch was anderes gemeint als Charaktereigenschaften.
-
Geht mir genauso, ich brauche dein Kaffeklatschgesabbel hier nicht Sachse. Wenn du nicht so über allem drüber stehen würdest, hätte das sogar mal amysant gewesen sein können. War's aber seltenst. Das du technisch gesehen was geleistet hast, macht das menschliche nicht wett.
-
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
So wie du in den anderen Themen? Ansonsten ist dein Post ein perfektes Spiegelbild. Aber wen interessiert das schon... -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich finde in diesem Beispiel ist die Differenzierungen der Menge nicht mehr möglich -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Es gibt auch noch die dritte Variante wo man sagt, Einer hatte einen Treffer, wenn die Differenz zwischen Innen- und Aussenwelt zu sehr differiert. -
Dochdoch, genau das meine ich @Spielkamerad Dies war nicht das einzige Tableau das rot/schwarz regelmäßig verteilte und mir als Suchergebnis angezeigt wurde. So als würde nicht immer überall auf der Welt das französische Tableau verwendet. Als gäbe es Regionen mit anderen Regeln. Das wäre spannend...
-
Über den Link im obersten Post kannst du das Tableau eingebettet in einen längeren Text sehen. Die Sprache des Textes ist mir fremd, geraten ist das vielleicht etwas Südamerikanisches.
-
Hallo Elementaar, ja, an der Stelle ist dann Mehraufwand und mehr Gewusel, das stelle ich mir auch so vor. Gleichzeitig reduziere ich drei Entscheidungen (für jedes Dutzend Eine) auf Eine. Mit Stift und Papier kann es sein, das es schnell drin ist, schon allein weil die Entscheidung ja jeden Coup geübt werden muss. Meine Technik ist nicht programmierbar, also vielleicht 20% davon schon. Aber der Rest nicht. Das sind Entscheidungen je nach Situation des Erscheinens. Viele Grüße Feuerstein
-
Hallo Elementaar, die Dutzende sind so anders, einfach nur weil es drei sind. Du hattest mich in deinem Beitrag zitiert, ich las das und mir fiehl etwas auf. Ich schrieb "Welche drei (zu tilgenden) Verluste (für einen Satz gewählt werden) ist auch unerheblich." Das brachte mich auf eine massive Verbesserungsidee. Ich schreibe die Verlustsätze einfach in einen Block, und tilge mit jedem Satz irgendwas von dem Block. Natürlich hat das Struktur, weil das Ein und Alles ist die Sätze flach zu halten. Eine Progi die in mit einem Gewinn immer drei Verluste tilgt macht mit jedem Satz ein Plus mehr. Ich habe bisher die Verluststücke immer jedem Dutzend zugeordnet. Nur selten habe ich Sätze von einem Dutzend auf ein Anderes geschrieben. Das kann ich weg lassen, ich kann alle Verlustsätze für drei Dutzende in einen Block schreiben, und mir zum Setzen dann etwas gut zusammen passendes aussuchen. Ich finde auch so mehr kleine Satzhöhen zur Verfügung stehend. Ich bin durch unseren Aufmerksamkeit erfordernden Austausch auf einen kleinen Meilenstein gestoßen, mit dieser Idee. Ich hatte sie eigentlich im Sande verlaufen lassen, weil mir 1.000 Stücke Kapital zu happig waren für die geforderte aufwändige Mühe. Mal schauen, wann ich daran weiter arbeite, jetzt ist erst mal Sommer... Viele Grüße Feuerstein
-
Herzlichen Dank Elementaar, besonders schön ist die Datei wegen der Idee mit den weiteren Eigenschaften Ich hatte mich zwischenzeitlich schon für den anderen Tisch entschieden, weil die 18 und die 19... ...und die 10 und die 11.... Viele Grüße Feuerstein
-
Ich beschäftige mich neuerdings mit den ECś, und beim tippen einer Exceltabbelle muss ich ja die Farben zuordnen. Dann schaue immer inś Netz, und tippe das ab. Jetzt habe ich ein Roulettebaleau gefunden, wo die 20 schwarz ist, und eines wo die 20 rot ist. Natürlich bin ich jetzt durcheinander, was ist richtig, und was heißt hier richtig? Im folgenden muss man etwas runter scrollen, es ist das erste senkrecht stehende Bild eines Tableau's: https://lejoueur.pro/la-roulette/ Und im hier folgenden Link ist es andersrum: https://fr.dreamstime.com/photos-stock-tableau-roulette-image5670823 Grüße Feuerstein
-
Hallo Elementaar, danke für den "Anhang", und das Zitierte ist ja eine meiner Maximen, jedenfalls bezogen auf meine Dutzenderfahrungen. Ich werde dabei regelmäßig belächelt weil es ja bedeutet sehr oft zwei Dutzende pro Coup zu besetzen. Es heißt dann die Zero wäre mir egal. Ich sage, nicht nachgedacht. Da ich alle drei Dutzende setze, dank Überlagerung fällt durch Differenzsatz dann natürlich was raus im realen Satz, und allein diese Stückzahlverringerung verringern meine Zeroinvestionen massiv. Real setzen die Kritiker 2x öfter als ich in eine Zero hinein, und bei theoretisch gleicher Überlagerung im Schnitt mit der doppelten Satzhöhe. Und das ganze in einem Drittel der Zeit eines Spielers, der nur ein Dutzend besetzt (keinen Parallelspielr hat), "damit die Zero nicht so reinhaut". Mit entsprechend längeren ermüdenden Durststrecken... Selbst das kann ich für meine Dutzenderfahrungen mir dieser an Regeln und Eingriffsmöglichkeiten reichen Überlagerung sagen, eigentlich ist es sogar egal wonach ich meine nächsten Sätze richte. Wichtig ist nur, das ich die genutzte Regel stets beibehalte. Am Ende kommt für alle Satzregeln das gleiche hinten bei raus. Ich hatte einfach das Dutzenderscheinen als SatzMaßgabe genutzt, es hatte aber keine spezielle Bedeutung. Bei meinem Spiel lag der Vorteil alleine in der Progi, wo ein Gewinn immer drei Verluste tilgen muss. Welche drei Verluste ist auch unerheblich. Erheblich ist nur, das diese drei Verluste real vorhanden sein müssen. Und je besser ich darin wurde, desto besser bekam ich es auch hin, drei Realverluste aus der Zukunft zu tilgen. Also "anzuschreiben". Klar, wenn nur eine Progi entscheidend ist, dann ist die Satzentscheidung unwichtig. Das habe ich aber auch statistisch erfoscht, ewig laaange Tabellen rechnen lassen mit dieser Progi in starr. Ich probierte ca 25 Dutzendmärsche, mehr fiehlen mit partout nicht ein. Bei allen kam nach sehr vielen Zahlen (5Mio) das gleiche raus. Entscheidend ist hierbei die Sicherheit des Zufalls!
-
Ja, nicht generell, stimmt schon... Ich habe von den Pleins keine Ahnung, wenn ich sowas grundsätzliches schreibe beziehe ich das auf die Dutzende, die sind das einzige wo ich mich auskenne. Das hätte ich natürlich dazu schreiben müssen.
-
Dein Beklopptheitsgrad ist nicht überbietbar, es interessiert keine Sau was in dir rum schwabbelt...