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Moin Busert, deine Idee vielleicht zu rational für Roulette zu sein, wer weiß es schon. Ich schätze Rationalität eher als eine der förderlichsten Fähigkeiten für Roulette ein. Emotionalität passt jedenfalls 1A zum Spaßzocker. Es gibt auch keine logische Begründung für den Abbruch der Serie... Und nu? Das Zitat hat etwas von freiwilliger Selbstbeschränkung, ohne auch nur einen Schritt gelaufen zu sein. Der Sachse macht das auch so per: "Geht nicht". Roulette knackt niemand per Denkapperat, sondern viel mehr duch probieren mit Papier und Stift. Woanders können die Erkenntnisse nicht herkommen, ausser noch vom jahrelangen am Tisch sein. Aber nicht durch Denken. Deine Worte killen jede Gelegenheit gefühlt "aus Prinzip", irgendeinen Grund wird es schon haben. Hilfreich ist es jedoch nur dafür, alles zu lassen. Die Argumente derer die Machen, berühren ganz andere Aspekte. Was ist denn so doof an der Vergangenheit? Fast (mir unbekanntes ausgeschlossen) jede wissenschaftliche Arbeit hat nur die Vergangenheit als Datenbasis. Vielleicht ist das Thema für dich auch einfach gegessen. Ich fänd's schade, ich lese dich hier echt gerne. Grüße Feuerstein
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Hallo Chris, ich freue mich über deine Bestätigung. Die zwei Beispiele waren zwar nicht schwer zu finden weil sie oft genug auftauchen, aber ich bin selbst drauf gekommen. Und anscheinend auf dem richtigen Dampfer. Ich habe noch ein paar Musterbildungen mehr die ich beobachte, aber viele sind es noch nicht. Die meisten werden vermutlich Mischformen werden. Die zwei Beispiele oben machen Spaß und haben noch ein paar Abwandlungen die genauso erscheinen. Und manchmal laufen die ganz schön lange... aus dem eiskalten Berlin, wir nennen es Putins Rache weil die trockene Kälte hier immer aus dem Osten kommt Schöne Grüße Feuerstein PS: die Datei war die Erste die ich sofort verstand
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Moin Busert, X X X X X X X X X X X X X X X X Ich denke bei so nem Bild ist es nicht schwer, nach Wechsel auf ne Wiederholung setzen zu wollen. X X X X X X X X X X X X X X X X X Für mich ist dieses Bild in rechts und links getrennt zu sehen. Ein Treffer links erfordert einen Satz rechts. Auf den ersten Treffer rechts ist in so einer Figur noch auf einen Folgetreffer zu setzen. Aber das Thema ist eines, wer das nicht selber lernt übt und ewig paukt, wird es unmöglich nutzen können. Das ist auch keine Kleinigkeit, sondern ein Aufwand von Jahren, weil das oben sind die easysten Bilder. Jeder schaut anders auf diese Muster, mir springen sicherlich andere Sachen in's Auge, andere fallen mir schlicht nicht auf und ich buche sie den Seitwärtsbewegungen und Pausenzeiten hinzu. Obige zwei Beispiele sind ohne jede weitere Taktik gemeint. Damit wird vermutlich noch nix einzusacken sein, weil Abbruch und Fehltreffer ihren Obulus fordern. So eine Sichtweise nützt nur in Kombi mit weiteren Schritten. Oberflächlich gesagt z.B. in Kombi mit einem x-beliebigen Marsch, ob überhaupt gesetzt wird, und z.b. zusätzlich mit einem zweiten Signal auf den gleichen Coup. Wie gesagt ist das noch sehr oberflächlich beschrieben. Ich halte es dennoch für eine passende Antwort, wobei ich betonen sollte, das sich jeder die Schritte selbst erarbeiten muss, sonst sitzt das halt nicht.
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Du bist für mich der Oberjammerer und -nerver weil Störer überhaupt, getarnt unter deinem MöchtegernGroß, - nur ein aufgeblasener Kotzbrocken. Unwürdig beachtet zu werden, deshalb unleserlich hinter Igno
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Und wieder mal hat das Forum einen Tag lang vor ausufernder, überbordender und wie Starwind schön sagt morbider Kreativität nur so gestrotzt, daß das ödfade DauerEgoGejammere sowas von zu den Ohren raus hängt, müffelt, abturnt... Die Motivation etwas zu schreiben sinkt hinter dem Dauertrommel - einsamerOpaGejammer vom ich weiß sowieso Alles bis übelWertungen in Bodennähe.... Es ist so fade die Schlüsselwörter und -formulierungen zu kennen, die regelmäßig gleiche Reaktionen und Texte hier bewirken als wäre da ein Schalter, deren Wert Inhaltlich nichts anderes als Negation des Sinns dieses Forums ist, das eigentlich sau voll hängt mit Wissen und wertvollen Specials. Dankeschön für eure Häßlichkeit -AbkotzEnde-
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Ja, das ist ja alles sooo schlimm...
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Um sowas ging es nicht. Das hatte irgendwas damit zu tuen, was in drei Kugeln kommt. Steht im ersten Buch von Ludwig von Graph. Die 22% stimmen, weil 11% einfach nicht setzbar waren.
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Na dann ist ja jetzt alles gesagt und die Welt verstanden.
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Das ist mir völlig neu. Immerhin. Aber die ECs sind echt schwer, weil sie so simpel wirken mit nur zwei Möglichkeiten. Aber so gar nicht simpel sind. Aber nach der Botschaft ist es für mich ohne Sinn mit dir über ECś zu sprechen. Mathematisch lässt sich alles mögliche zusammen rechnen. Da kann ich dir auch vorrechnen, das ein Dutzend nur zu 22% kommt, statt 33%. Das hat Ludwig von Graf in seinem ersten Buch vor gerechnet. Aber wozu darüber reden, wenn vorher schon fest steht, wie das endet...
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Ich habe es beim Schreiben vermutet, das es so kommt Schöne Grüße
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Komm schon, das interessiert dich doch gar nicht... Wenn du ECś (oder was anderes) mal wirklich angefasst hast kann es Sinn machen, sonst ist das hier doch nur für die Katz und dein Unterhaltungsprogramm.
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Wenn du das nicht sehen kannst weil du null Checkung zu den EC's hast, dann bleibt das auf ewig dein Problem.
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Moin Maitre, du bist hier neu und aus meiner Sicht hast du in einigen Aspekten vom Roulette mehr verstanden als der Schnitt, drum sei dir manches verziehen. Dennoch ist es reichlich vermessen was du hier für Urteile absendest, ohne die Beiträge der User gelesen zu haben. Ich meine damit die Beiträge, in denen sie beschreiben/anreissen was sie tun. Die Vorstellung das Chris mit zwei Figuren hantiert ist doch jetzt nicht wirklich ernst gemeint? Ich glaube aber du meinst es ernst! Um so mehr daneben ist deine Abwertung. Chris hantierte ursprünglich mit über hundert Figuren. Und diese Figuren sind auch nur Mittel zum Zweck und nützen alleine noch gar nichts. Er hat hier irgendwo eine ganze Jahrespermanenz vorgespielt. Du unterschätzt das Forum, und darin einige wenige User echt gewaltig! Das immer alles mehr oder weniger ausgeglichen ist, die Botschaft ist oll wie ein Fisch, und sie ist die Grundalge der meisten Erfolgreichen hier. Wenn du jetzt an Ausgleich denkst, -dat kannste de knicken. Die Geschichte von Chris ist in Wirklichkeit ein absolutes Meisterwerk, an das in meiner Sichtweise, niemand anderes hier heran kommt.
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Jemand neues mit 10 Beiträgen der mal hier im Drecksack Forum pöbelt, wieviel Beachtung schenken wir dem? Wie wichtig ist das? Starwind ist groß und wird damit selbst oder gar nicht umzugehen. Das Maitre (und andere) nicht schnallen, das wir es nicht zur Maßgabe machen das sich alles ausgleicht, -nicht meine Angelegenheit.
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Hallo L., ich nutze das hier hauptsächlich zum Austausch, um was zu lernen, das ist der wichtigste Aspekt. Ich habe beim Stift und Papier oder Excel nutzen das meiste gelernt. Aber ohne Input und Austausch mit anderen nerds ist das eine sehr langwierige Angelegenheit. Die besten Anstöße habe ich in Foren bekommen, zuletzt hier, und hier auch die am weitest gehenden. Die sind dann neu und suchen Zusammenhänge, wo wieder der Input von anderen manchmal essentiell ist. Hier im Thema ist zum Beispiel die Diskussion um die PP zw Starwind und Roemer so ein Beispiel, wo ich sau viel gelernt habe beim Lesen. Ich bin logisch neugierig was andere zu meinen Gedanken sagen, die schon viel weiter sind. Was du machst und was ich mache, ist gegensätzlich ab dem Punkt wo wir vor der ersten Kugel stehen. Logo verstehe dann ich nur Bahnhof von deinem, und du von meinem. Da haben wir aneinander vorbei geredet. Deßhalb von Kaisers Bart und Rumfaseln und anderem Abwertenden zu sprechen, deine Abwertungen lasse ich bei dir, ist nicht meine Angelegenheit. Du schreibst: "Meine Auffassung vom erfolgreichen Glücksspiel (EC) ist die Entkoppelung von der Vergangenheit. Es schaut nach vorne, braucht nur langfristig strukturierte Einsatzsteuerung..." Das finde ich interessant. Ich hatte immer wieder mal ne Idee, die ich nie verfolgte, aber die hätte auf das oben von dir gesagte aufgebaut. Entscheidend ist nicht mehr was war, sondern nur noch ob + oder - . Mehr nicht. Meine Idee ist im Kopf ja jedesmal, wenn sie wieder hoch kam ne Weile drin geblieben, ich hab jedesmal mehr Schritte durchdacht. Ich hab nur nie richtig dran gearbeitet, weil es in meiner Kopfkalkulation um eher wenige Stücke zum Mitnehmen geht, aber schon einen hohen Umsatz und ein sehr hohes Sicherheitspolster. Da muss man ganz schön klein anfangen. Dafür ist die Sache in einem gewissen Rahmen sicher, weil die Ausschläge meiner Ergebnispermanenz (also auch durch Minusphasen) ja auch erst mit der Zeit anwachsen. So lange ich gewährleisten kann das meine Gewinne schneller zunehmen, als die Ausschläge der nächsten miesen Ecartś zunimmt, erst dann kann man von der safen Gewinnphase sprechen. Aber auch da gibt es eine Sicherheit, die miesen Ecarts wachsen immer langsamer an. Wie ist das bei deinem Spiel bzgl Umsatz und dem was an Plus raus kommt ist das ähnlich, oder holst du mehr raus?
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topic antwortete auf Feuerstein's simonmach1ne in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Spielt der im Video echt auf zwei Dutzende; oder vielleicht auf alle drei und setzt dann logisch nur zwei? Ich hab das nicht angesehen... -
Step System
topic antwortete auf Feuerstein's simonmach1ne in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Roulette's Anfang ist die 0 und das Ende 36. Das ist jetzt nicht sooo zueinander passig Das Roulette immer 37 Möglickeiten hat, ist ein wesentlich entscheidenderer Unterschied. Bei Kartenspielen gilt das nur 1x pro Partie. -
ja stimmt, das ist dennoch ein Missverständnis, der negative Erwartungswert bleibt unbestritten! Ich pfeife aber darauf, die Große Zahl interessiert mich nicht... Was wir alle, ich incl, in der Vergangenheit dem Zufall so alles angedichtet haben, geht auf keine Kuhhaut. Durchpusten ist oft erhellend. Dann mach das mal mit Chris seinen 74 Coup Dateien, meinetwege mit rollierenden 4er Figuren, für mich ist dein Argument sonst ohne Boden. Das ist dann nicht mehr die Microebene von 4/5 Coups, ja, höchstwahrscheinlich werde ich in 4/5 Coups auch nie was ausrichten können. Erstaunlich ist aber, trotzdem macht er es, und das dauert keine 500 Kugeln. Ist das nun ein Wunder oder ein Trick, nein, was ist es, ich frage mich das (und dich) völlig ernsthaft. "Der Zufall weiß nichtś", -und trotzdem kann er. Das ist doch verblüffend! "Die Kugel hat kein Gedächtnis", mit menschlich/biologischen Argumenten so etwas wie Zufall zu beschreiben, das geht auf allgemeiner Ebene. Wir sprechen hier aber eher in einem wissenschaftlichen Rahmen. Natürlich weiß der Zufall nicht, und die Kugel hat nicht. Trotzdem, kommt hinten das raus was vorher schon in der Tavbelle stand, - WIE GEHT DAS? Na ja, definierbar nicht, das stimmt schon. Aber dem "niemals" hat Chris mit seinen bis zu 90% schon lange wiedersprochen. Und Starwind mit Martingale und Paroli sogar mit zwei Coups im Vorraus. Sind die nun nicht in seiner zukünftigen Struktur enthalten, oder doch (trotz Unbekannt)? In welcher Struktur ich den nächsten, noch unbekannten Coup verarbeite, das ist ja jedem seine Angelegenheit. Vergleichbar mit den Ansichten zur PP, Roemer nutzt die PP sehr anders als Starwind, aber beide haben recht. Entscheidend ist, so eine Entscheidung beizubehalten. "Definierbar" ist so ein Coup damit aber natürlich nie, weil er nie 100% erreichen kann in der Prognosequalität über einige Versuche. 55% reichen aber schon, das sind dann ganz hinten 10% abzgl Zero. Weil ich noch sehr lange nicht bei solchen Themen/Fragen sein werde, das ist im Grunde erst ganz hinten dran fällig. Ich bin noch lange nicht auf dem Pfad, statistischer Verbesserungen. Ich brauche erst mal eine Ergebnispermanenz eines Marsches, mit der ich arbeiten kann. Vorher aber will ich erst alles wissen, was ECś statistisch abliefern in der großen Zahl. Ich will es einfach schwarz auf weiß! dann kommt eine Marschsuche, die noch mal Monate dauern kann. Und dann bin ich immer noch bei 50/50. Dein Hinweis mit den Differenzspielen ist a) sehr aufmerksam, und b) auch wirklich naheliegend. Meine Erfahrungen damit beruhen ausschließlich auf den Dutzenden und! mit! Satzhöhenvaiationen, wo ich Differenzspiele für zwingend notwendig halte. Inwiefern sich diese Erfahrungen auf die ECś übertragen lassen, das weiß ich überhaupt nicht. Und ob ich Satzhöhenvariation überhaupt verwende genauso wenig. Beides ist in meiner Vorstellung erst dann bedenkenswert, wenn das was ich vorhabe vollständig ist, und schon lange funktioniert! Weil allein für die Progi will ich eine Ergebnispermanenz von ein paar 10.000 Kugeln auf Papier, vorher werde ich die in ECś nicht anfassen. Ohne Muster zu betrachten braucht man mit dem Permanenzlesen nicht anfangen. Für mich ist das eine bewusste logische Konsequenz, wogegen psycholoigische selbstVerführung eine sehr hohe Unbewussteheit voraus setzt. Da ich ehe in Bildern denke, beschreiben kann ich das eigentlich nicht, fühle ich mich bei dieser Arbeit sogar bevorteilt und bin dankbar dafür.
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Hallo Chris, ich kenne deine Jahrespermanenz, was für eine immense Arbeit! -die sich dann zum Glück auch gelohnt hat. Und natürlich sehe ich da nicht das was du siehst, dazu fehlen mir noch ein paar Jahre. Wenn ich mir etwas über Roulette erarbeitet und gelernt habe, dann habe ich damit auch die DrumrumZusammenhänge jedes (oder eher einiger) Aspektes verstanden. Ich finde das zwangsläufig. Insofern glaube ich nicht, das ich leicht von RouletteSinnhaftem abzubringen bin. Zumal jeder einzelne Zusammenhang für mich eine Errungenschaften darstellt, die viel menthale Arbeit kostete. Allein das wird die "Beweise es!" Fraktion nicht verstehen können, weil nie erlebt. Meine größte Leistung bisher war ja die Dutzendprogi. Relativ früh lernte ich, das ich die aufgelaufenen Progistufen abarbeiten kann wann immer ich auch will (natürlich brauchts dazu gute Läufe). Später dann: ich kann die auch schon jetzt abarbeiten, wennś gerade glatt läuft und höhere Stufen noch gar nicht dran waren. Bei einer Progi die pro Coup ein Stück Plus macht, ist da viel Spielraum für. Worauf ich hinaus will ist aber: dabei habe ich so so viel gelernt das sich jetzt auf Ec (weil die nur 2 Seiten haben) deutlich leichter nutzen lässt (natürlich nicht in jeder Hinsichten). Das Permanenzlesen alleine ist auf jeden Fall nicht meine Hürde Nr 1. Liebe Grüße Feuerstein
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Erstmal dankeschön für deine Einwände und Rückmeldung! Das im Zitat oben sind Worte die bedeutend klingen. Andere Fakten existieren doch aber gar nicht. Anders gefragt: @all Gibt es hier systematische Spieler, die nicht auf die Vergangenheit zurück greifen? Selbst Asymetrien beruhen auf diesen nutzbaren Fakten, oder täusche ich mich selber? Du schreibst, die nutzbaren Fakten sind zufällig. Ja, das sind sie, aber was heißt das? Doch nur, das der Rahmen in der nächsten Kugel wieder der Gleiche ist, wie in der letzten. Wir haben null Ahnung wie Zufall das macht. Wir können ihn nur umschreiben, indem wir seine Auswirkungen benennen. Seinen inneren Prozess dort hin kennen wir nicht, er ist auf allen Ebenen unwahrnehmbar für uns. Ich finde deßhalb Zufall als Argumentationsgrundlage für etwas anderes so ne Sache. Zufall entsteht aus einer Struktur, die nicht machen kann, was sie will. Dieser Zufall ist gebunden und verläuft in festen und echt engen Grenzen. Er ist aber weder ein luftleerer Raum noch etwas aus einer anderen Welt, er MUSS und wird sich an seine Grenzen halten, egal wie wir über ihn sprechen. Nimm als Beispiel Chris seine 74 Coup Spiele, und zähle alle denkbaren Verhältnisse darin aus. Oder einen Teil davon. Es ist verblüffend wie viel und perfekt der Zufall alles in sein korrektes Fach in den Erfüllungstabellen ablegt. Genau da, wo es hingehört. Ist das wirklich das, was wir darunter verstehen, wenn wir das Wort Zufall sagen/hören? Statt dessen von Ordnung zu sprechen würde uns manches leichter machen. Apropos Retrospektive Der nächste noch nicht erschienene Coup ist immer der essentiellste um den es geht. Dieser Coup ist in jeder Kalkulation enthalten. Das fand ich an der Stelle wichtig, denn ich beurteile nicht nur die letzten 10-20 Coups, oder 3. Ich beurteie (allein bezogen auf Permanenzlesen) auch immer wie es aussieht, wenn im kommenden Coup etwas da oder da oder da drauf liegt. Das Retrospektive ist dadurch ein kleines bisschen weniger retrospektiv.
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topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Kopieren kanner... Nur das mit dem Abschreiben irgendwo hat das Problem, es existiert kein irgendwo. Das hier scheinen seine einzigen Notizen zu sein... -
Hm, ist das so? -ich habe da Widerspruch. Sogar ähnlich wie Elementaar. Dein letzter Absatz ist für mich kein Widerspruch zu vorher geschriebenem (besonders dem oben (Zitat)). Das Rauschen wird erst in einer größeren Zahl für uns sichtbar, was mir nichts nützt. So wird z.b. aus einem Liniendiagramm (ein Spielabschnitt) ein Flächendiagramm (viele Spielabschnitte), das an den Rändern immer dünner wird. Nutzbare Fakten kann ich ausschließlich in kleinen Fenstern sehen (10-20 Coups). Diese nutzbaren Fakten stellen für mich aber nur eine von mehreren übergeordneten Entscheidungshilfen dar. Als Simpelbeispiel: eine Chaosphase lässt mich den Tisch/die Halle, verlassen/pausieren. Deine angesprochenen Asymetrien werden ja trotzdem gleichermaßen gebraucht, haben jetzt aber Frühwarnsysteme.
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