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Feuerstein

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Alle erstellten Inhalte von Feuerstein

  1. Nicht zu vergessen das es dann bei EC die Hälfte an Kugeln braucht bei gleichem Ergebnis, bei den Dutzenden ein Drittel an Kugeln... Und so wird nicht jede Zero mit genommen... Aber nur die Fiktivspieler, real fällt der Einsatz ja aus. Definitiv! Die Dutzende können extrem lange charakteristische Phasen haben, die sich 5, 10, 20.000 Kugeln hin ziehen. Es ging dabei auch um ein EC- Spiel, das ich auf Dutzende umsetzen wollte. Hab es dann gelassen, weil Dutzende ganz andere charakteristische Eigenschaften und Verläufe haben als ECś. Das ist auch meine Erfahrung. Für mich gilt das auch für alle starren Progiś oder Überlagerungen etc Genau! Ich kenne mich eigentlich nur bei den Dutzenden richtg gut aus. Sie kommen sehr sehr lange Phasen nach der einen Charakteristik, und dann wieder Phasen nach einer anderen. Auf Dauer wird das sichtbar, mit der Greifbarkeit ist es wieder anders ... Ich bin nicht da, wo meine Daten lagern. Bei meinem besten Dutzendspiel arbeite ich ohne Diagramm. Mit waren aber die Phasen im Gesamttief aller drei Dutzende noch to much für ein Realspiel mit Geld. Hundert Stücke als maximaler Höchstsatz kommen für mich real nicht in Frage. Da ich derzeit einen ganz anderen und für mich neuen Fokus beim Roulette habe, verlieren sich auch leicht Details in der Erinnerung, die mit entscheidend waren für einen Überschuß. Für mich ist das völlig o.k.! Grüße Feuerstein
  2. Zu spät, ich habe das nicht nur angetestet, ich habe allein das 10 oder 15 Jahre erforscht. Was ich dabei lernte geht auf keine Kuhhaut und die Arbeit hat sich massiv gelohnt. Das beziehe ich allein auf das Gelernte. Für mich ist das die essentiellste strategische Komponente, ich muss wissen was möglich ist, das auch in seiner Vielfalt halbwegs überblicken können ohne verwundert (irritiert) zu sein. Da geht es noch gar nicht um Regeln, -feste Regeln gehen ehe nach -2,7%. Aber so ein Grundsatz wie, im Verlust geringste Stückzahl zu setzen, für mich ist das zur Maxime geworden. Und ich sehe meine Progi nicht als Gewinnprogi, darum geht es nicht. Eher eine Verlaufsprogi. Ausbleiberstrecken sitze ich nicht aus, ich nehme sie voll mit, -auf der Gegenchance. Wenn es zwei Chancen sind. Wie gesagt setze ich fiktiv alle gleichartigen Chancen, also alle drei Dutzende, und dann die Differenz daraus. Das ist für mich auch eine unverzichtbare Notwendigkeit, des verringerten Umsatzes wegen bei gleichem G/V. Und braucht zwei Drittel weniger Kugeln für das gleiche Ergebnis. Darin sehe ich viel Sinn! Ich weiß zwar nicht was als "Permutation" beim Roulette betrachtet wird, aber Unterschiede im Tagesverlauf habe ich früher an realen Tischzahlen auch deutlich gesehen. Da waren die ersten 10 Zahlen am Tag überdurchschnittlich ausgeglichen. Das ist aber 30 Jahre her und kann sich inzwischen erledigt haben.
  3. Dann wecke ich mal das Thema weil Satzsteigerungsvariationen sind mein am fortgeschrittenstes Steckenpferd beim Roulette. Ich habe einmal meine Lieblingsprogi, (so nenne ich eine variable Satzsteigerungsvariante, die nicht so viele feste Regeln hat) 25.000 Coups lang getestet. Von Hand auf Papier! Das ist schon sehr aufwendig, gerade wenn man auch Excel "programmiert" und dauerte Monate. Wie im Spiel. Aber diese meine Progi ist wegen der vielen freien Möglichkeiten nicht programmierbar. Dann wäre sie ja wieder starr, und jeder starre Marsch brachte bei mir bisher gar nichts. Dieser 25.000 Kugeln Test lief ewig lange kontinuierlich inś Plus wie ich es bisher kannte. Und dann begann eine Seitwärtsbewegung, die pö á pö ganz langsam ihre Kinder fraß. Das war extrem erstaunlich, erst dieser kontinuierliche Ergebnisverlauf ca 18.000 Kugeln, und dann ein sich nicht mehr ändernder Sprung und Chaos Verlauf. Dieses Erleben hat mich etwas gelehrt. Eine halbwegs starre Progi sollte in Gewinnphasen mehr mit nehmen, als sie in Verlustphasen riskiert. Das ist nicht nur technisch gesehen bedeutend, auch emotional ist es so eine Sache mal eine Woche durch ein extrem tiefes Tal zu spielen, und es dreht sich einfach noch nicht wieder. Da kann man schon extrem inś Schwitzen kommen. @Ropro, du hast ja hier davon geschrieben, das deine Progi richtig viele Zahlen getestet wurde, die ich in der Anzahl für lang und breit ausreichend halte. In Erinnerung habe ich etwas um die 700.000 Kugeln. Und ich habe in Erinnerung, daß das Ergebnis klar positiv blieb wie bisher. Aber ich habe trotz dem nicht den Eindruck, das du das real bespielst. Wenn das so ist, dann at das seinen Grund... Wir können das Thema gerne fortsetzen (ich bin dabei aber langsam!), dann würde ich beschreiben wie ich vorgehen würde. Das wäre dann sehr gegenteilig, ich würde 2-3 Kugeln viel setzen und dann immer weniger, bis zum Grundeinsatz von einem Stück. Ich würde nie mehr als 25 Stücke setzen, eher so 5 Stücke als Obergrenze. Und ich würde alle Varianten einer Chance parallel bespielen, so das Durststrecken anders und seltener auftreten. Und ich habe nicht die Phasen im Fokus wo es gut läuft, sondern mich interessieren die schwierigen Phasen, die müssen gemeistert werden und das ist die große Kunst. Gewinne kommen von ganz alleine. Grüße Feuerstein
  4. Interessant! Und genau der gleiche Fehler wie so oft, Verluststrecken voll ausgekostet, und Gewinnstrecken begrenzt... Ich lese da gerade und finde es spannend, schreibe dort weiter... Und ja, da sind einige Ähnlichkeiten...
  5. Hallo @Ropro noch mal was anderes zum Verständnis: ich habe null Kapazitäten mich darum zu bemühen, dieses Wochendende war dieses Jahr das erste mal, das ich was vom Sommer hatte. Roulettetechnisch habe ich ganz andere Prioritäten. Ich müsste jetzt auf 40 Festplatten suchen, dank Umzug steht der dicke Rechner aber noch nicht mal. Das ist nur ein Punkt im derzeitigen Chaos. Und für mich hat es anhand der massig gebrauchten Chips keinerlei Reiz. Andererseits, ich habe bei dir zwar nicht so sehr viele Abhandlungen zum Thema Satzsteigerungs"spielereien" in Erinnerung, aber das was damals passierte traue ich dir lang und breit genauso zu. Allerdings sage ich das aus dieser Position heraus, -Satzsteigerungsspielereien sind meine am weitesten entwickelten Themen gewesen. Ich glaube das sie zusätzlich zu 80% aller bestehenden überlegenen Strategien deutlich weiteren Nutzen bringen können. Was RCECE damals machte war schon ganz gut entwickelt. Aus meiner heutigen Sicht geht da reichlich mehr. Inzwischen halte ich es auch für möglich, das ich mit ihm gar nicht hier sondern bei dc darüber disskutierte. Denn es wundert mich das ich hier fast gar nichts fand von dem, an das ich mich erinnere. Da hatten auch andere mit disskutiert. Grüße Feuerstein
  6. Herzlichen Dank @chris161109 für den konkreten Nachtrag, ich habe jetzt wesentlich weniger Fragezeichen.
  7. Das ist kein System, es ist eine reine Satzhöhenvariation je nach Situation des Erscheinen's ohne Marsch. Oder halt immer Nachsetzen oder immer auf Rot. Ich selbst würde immer ein Differenzspiel draus machen also beide Chancen fiktiv setzen, die Differenz dann real.
  8. Es ändert nichts an einer möglichen Absprache zwischen ihm und mir, wie gut es ihm heute geht, - oder nicht, oder ob er ev. nicht mehr unter uns weilt. Frag doch einfach was du wissen willst, und ich schaue was ich vertreten kann. Eine Datei gebe ich jedenfalls nicht her.
  9. Alle Dateien sind von damals. Ich erinnere mich leider nicht an die Absprachen mit RCEC, deshalb lade ich hier nichts hoch. Es ist auch ausschließlich eine Strategie im Hinblick auf Satzsteigerung oder -verringerungen. Es wurde stumpf durchgehend gesetzt. Kugeln ohne Sätze gab es nicht, der keinste Einsatz war mindestens 1Stk.
  10. Das sind ca 150 ExcelDateien mit je um die 250Mb... Ich weiß ja grob auch noch was da passierte. Nur am besten ist das mit Gerry's Worten zu verstehen, ich kann nicht für ihn sprechen. Hugster war etwas anderes von ihm, aber relativ zeitgleich (paar Monate davor) und da gab es auch Reaktionen mittels gleichen Regeln/ Reaktionen auf den Verlauf. Ob Fibo oder Labby halte ich für unbedeutend, weil am Ende ehe alle paar Kugeln neu entschieden wurde, und je nach Sitation das Progressieren mal mehr Labby, mal mehr der Fibo ähnelte, genauso auch fast allem anderen Denkbaren. Je nach Verlauf... Eine starre Satzsteigerung ist ehe nur für die Bank gut.
  11. Hallo Chris, Ich wusste vor 11 Tagen nicht auf welche Datei du dich beziehst. Hier im Thema war keine. Ich hatte bisher nur nicht die Ruhe nachzufragen. Jetzt hast du hier eine Datei hoch geladen und ich vermute, weiß es aber nicht, das deine Antwort vor 11 Tagen auch so auf die heutige Datei zutrifft. Du schreibst im ersten Zitat, das die aufgezeigten Muster leicht nachvollziehbar sind. Ich glaube das es für dich so ist. Ich weiß aber nicht wie viele Kugeln zurück ein Muster sein kann. Oder ob ein Muster immer aus zwei verschiedenen Strängen besteht, also zwei Verläufe nebeneinander betrachtet ein "Bild" ergeben. Vermutluch ja, denn hier beschreibst du so etwas: Was ich bisher von dir verstehe ist, das die Muster sich wiederholen, die du bespielst. Es sind Erscheinungen die durch deine Umformung oder Verfielfältigung/Spiegelung erst greifbar werden. Es gibt zwar über hundert "Muster" aber in der Datei von heute ist ja zu sehen, das zwanzig davon ausreichen um doch schnell zu einigen Sätzen zu kommen. Genug Sätze und Treffer für diese Anzahl Kugeln. Ich lese aufmerksam deine Beiträge schon aus Neugier, aber ich konnte noch nicht verstehen wie deine Spiegelung/Umformung/Verfielfältigung gestaltet ist. Die Grenzen deiner Muster kann ich nicht einschätzen, z.b. welche Parameter oder auch Vergleichsoptionen eine Rolle spielen. Über vier Kugeln höchstwahrscheinlich ja, aber gibt es auch Muster, die über 12 Kugeln/Erscheinungen gehen? Ich finde dein Herangehen spannend, reizvoll und so etwas wie die Hohe Schule. Danke! Viele Grüße Feuerstein
  12. Hey Elementaar, du kennst das Gefühl selber dich tief in eine Materie eingearbeitet zu haben, und mit der Zeit werden potentielle Austauschpartner immer weniger, oder die Ebenen immer austauschbarer. Dabei wird es mit mehr Tiefe ja eigentlich potentiell interessanter, sich auszutauschen. "Mehr Wissen", das Wesen der Idee "Wissen" ist natürlich sehr fluide. Meine Erfahrungen mit den Dutzenden (die Kollonnen wollte ich erst zum Testen hinzufügen, wenn ich "etwas" habe, und ob ich die Kollonnen dann irgendwie anders erlebe, steht in den Sternen), sind als erstes den vielen vielen Jahren zuzuschreiben, in denen ich mich mit ihnen beschäftigte. Tatsächlich waren die Dutzende sogar das Allererste, das ich vor 30 Jahren probierte. Ich habe recht wenige statistische Auswertungen und Berechnungen angestellt. Um so mehr habe ich einfach nur probiert, und immer wieder probiert. Ich fand sogar mehrfach mit einem befreundeten kreativen Mathematiker Situationen, in denen am Ende nicht 12/37 stand. Allesamt nicht mehr setzbar, wenn wir euphorisch das Spielzeugroulette auspackten. Er programmierte damals in Delphi... Ich in Amiga Basic... Wenn wir es statt "Wissen" lieber "Erfahrungen" nennen, finde ich das passender. Ich habe viele EC Vorschläge aus den Foren versucht auf die Dutzende zu übertragen. Das war eigentlich immer möglich, oft wurde es kurios. Durch die vielen Jahre wurden sie mir vertrauter. Als ich deine Tabellen oben sah, fühlte ich mich wie zu Hause. Was da drin rauskommt ist für mich etwas vertrautes, schon fast heimelig nach zwei Jahren Dutzendpause. Auch die 20,44%, die keine 33% sein können, weil dann die 3er Serien gar keinen Platz mehr in der Statistik finden würden. Auf anderen Chancen kenne ich so schräge Anteilsprozente nicht. Auf den 6er Transversalen scheinen diese Werte dagegen sogar sehr ordentlich und strukturiert. Was ich in deinen Tabellen sehe ist halt das was ich kenne. Selbst Zahlen die ich nie anschaute, sind mir in deinen Tabellen vertraut. Insofern kann ich viel mit ihnen anfangen. Auch wenn sich dadurch keine Strategie greifen lässt. (Mitleserhinweis) Ich habe sehr viele Erfahrungen auf den Dutzenden, ich glaube sogar fast, das es kein Marsch mehr geben kann, den ich nicht kenne. Oder der nicht ehe in den mir bekannten Märschen enthalten ist. In Sachen Progressionen glaube ich schon, daß ich da nicht alles kenne. Martingale und Paroli finde ich sehr aufregend, um sie spielbarer zu gestalten werden sie aber arg langweilig. Je nach Situation muss ich mich anders verhalten; anders entscheiden können. Das ist der wichtigste Beitrag, um aus der von Maitre so schön benannten Unendlichkeit heraus zu kommen. Eine Strategie testete ich 25.000 Kugeln von Hand auf dem Papier. Bis 15.000 lief das sauber und schön kontinuierlich in's Plus, was die Sache glaubwürdig erschienen ließ. Aber Pustekuchen, ab da kam bis zum Ende eine Seitwärtsbewegung. Ihre kleine Ausschläge schluckten 50% der Gewinne, da hörte ich auf. Was ich dabei lernte war das wichtigste all meines Gelernten. Einerseits die Demut. Andererseits "erkenne" ich, wie Dutzende in der Vergangenheit liefen. Und das ihre Läufe Ewigkeiten laufen können. Da ich immer alle drei Dutzende gleichzeitig beobachte (und bespiele!), erkenne ich "mehr" von der aktuellen Dynamik, und hab auch Namen dafür. Mit intensiver Übung schätze ich mein Können aber nur bei ca 5% ein, was mir definitiv zu wenig und zu unsicher für echte Tahler ist. Das habe ich nur ganz selten gemacht. Ich verbinde mit Statistik die Mathematik, und sie hat für mich so keinen Reiz. Andererseits scheint die Kunst, die richtigen Fragen stellen zu können sehr effektiv und Lösungsorientiert. Und wieder andererseits liegen gute Antworten manchmal gar nicht an der "richtigen" Frage Nein, keinen Millimeter! Ich habe sie wieder erkannt, obwohl ich fast nie so vorging. Das ist auch witzig. Das Diagramm in dem der 20,44% Balken steht, fand ich sogar erhellend. Die Anzahlen verteilten sich anders als von mir eigentlich vermutet, aber sie verteilten sich schlüssiger, stimmiger. Ich schaue sogar alle paar Tage in die Tabellen, ohne deine Arbeit dazu gehabt zu haben. Dankeschööön! Herzliche Grüße Feuerstein
  13. Ja, auf dem Rechner sind sie schnell gefunden. Worte dazu sind aber von RCEC hier irgendwo. Vielleicht unter sowas wie "gestreckte Fibonacci".
  14. Moin Hans von Dampf, meine ganzen Austausche mit RCRC darüber liefen hier im Forum, möglicherweise auch in mehreren Themen. PN's hatten wir keine ausgetauscht. Einen Namen hatte die Sache nicht, "Crazy Maniac" war nur der Name für die Dateien, die ich schrieb. Die Ideen hatte RCEC (täglich sowieso sehr viele) und ich takkerte das in Excel ein. Verwendet wurde eine Fibonacci die meist gesteckt oder verschärft wurde, je nach Spielsituation. In dem letzten Aspekt lag die Stärke, denn RCEC war sehr erfahren was Realkugeln am Tisch betraf. Viele Grüße Feuerstein
  15. Nö, an Verbrennungsmotoren hat sich seid den 20er Jahren recht wenig verändert. Die Nockenwelle wanderte ab den 40ern nach oben und ging ohne Stößelstangen direkt auf die Kipphebel =+4% Ab den 60ern kam die Einspritzung +7% Und ab den 80ern die Elektronische Steuerung von Einspritzung und! Zündung. +5% Noch Ende der 90er frisierten Freaks durch polierte Ansaugkanäle ihre Karren, erst in den 2000ern erkannte man den Vorteil der Verwirbelung und damit besseren Vermischung der Verbrennungsgase. +2% Da die Karren immer schwerer werden und geiler sein müssen hat sich am Verbrauch gar nichts verändert. Heute könnten alle Autos mit 3,5L Verbrauch klar kommen, auch die Vans. Tun sie aber nicht...
  16. Whaow, die Dutzende Hallo Elementaar, die Dutzende sind das, was ich am besten kenne. Und ich schätze mich da als sehr tief eingestiegen ein. Und ich erkenne sie in deinen Zahlen komplett wieder, das wäre auch passiert wenn du nicht gesagt hättest, das es um die Drittelchancen geht. Obwohl ich an's Auswerten, Auszählen, halt die Statistik ganz anders heran gegangen bin. Dafür habe ich vermutlich auch drei mal so lange gebraucht, was auch Vorteile, z.b. im Verinnerlichen hat. Und ja, der Umgang mit der Zero ist schlußendlich eine ganz andere Angelegenheit. Ein Paroli ist so 10x mehr Überlegungen wert und am Ende nicht finanzierbar. Das mein bestes erreichtes "Spiel" mit einer sehr langsamen Überlagerung läuft wäre eine logische Konsequenz. Ich kam aber nicht durch konsequent logisches Denken darauf, sondern rein durch probieren, probieren, probieren. Zwei leicht abgeänderte Varianten so lange vergleichen und verändern, bis ein Unterschied von mind 0,4% raus kommt. Dann die nächste Variante davon finden, die wieder mind 0,4% besser ist. Und immer weiter so probieren. Das hat Ewigkeiten gedauert, und wurde mit jedem weiteren Vorteil um ein Vielfaches komplizierter. Am Ende hab ich das gelassen weil ich begann das Dutzendverhalten zu sehen, daran habe ich meine Satzsteigerungsvariante angepasst, von denen es je nach Situation, alle zusammen gezählt, fast unendlich viele geben könnte. Deine obigen Zahlen sind mir sehr vertraut. Die größten Schwierigkeiten werden durch dein Einbinden der Zero in die 3er Figuren deutlich, deine letzte Auswertung. @Hans Dampfvon, die Häufigkeitsverteilung ist in Elementaars Auswertung ganz rechts enthalten, nicht ganz links. Deßhalb geht es auch nur im mathematischen Sinn in hundert Prozent gedacht um so viele Zeros wie du gezählt hast. Das dann von den Figuren mit Zero überdeutlich weniger kommen als ohne Zero, hast du übersehen bei deinem Alarm. Von mir aus könnte man dir auch so entgegen: Eine Figur wie z.B. 1,3,2 kommt 37x öfter vor, als eine z.B. 0,3,2. Und eben nicht nur 1x... (Deine Behauptung) @Elementaar, den Zeroumgang habe ich dank Liebhaberei aus dem Bauch heraus zu den Dutzenden kurz gehalten. Wenn man kompliziertes spielen will, muss man möglichst am Ende wieder Regeln weg streichen, weil es sonst unspielbar wird. Zuerst fiehl mir dazu die Zero ein. Statt kompliziertes Zusatzspiel ist das für mich einfach nicht getroffen, und gut. Die Dutzende haben nähmlich einen stark unterschätzten Vorteil. Ein Gewinn ist ein Mehrfaches des Einsatzes. Allein deßhalb werden Überlagerungen im Vergleich zu den EC's extrem flacher. Und dadurch wird das Einsatz zu Ertrag Verhältnis (im Vergleich zu EC's) wesentlich freundlicher. Dies gilt natürlich nur für ein konkretes Interesse an Satzsteigerungen. Mit RCEC habe ich vor sehr vielen Jahren "Crazy Maniac" hier irgendwo durch getestet. Das lief auf EC, in meiner Erinnerung war dort das Einsatz zu Ertrag Verhältnis auf etwa gleicher Stufe mit meiner Dutzendüberlagerung. Es war auch eine sehr ähnliche Herangehensweise. Sowas hatte ich aber nie wieder auf EC erreicht. Die Dutzende waren mein Ding... Leider war es mit RCEC nur zwischen mir und ihm zu dem Namen "Crazy Maniac" gekommen, weil ich die Dateien irgendwie nennen musste. Ich machte die Auswertungen in Excel... Deshalb gibt es kein Thema das so heißt, und bei der unwarscheinlich großen Menge an Beiträgen von ihm habe ich die Beträge dazu nie wieder gefunden. ...findest du die vielleicht @Hans Dampf ? Grüße Feuerstein
  17. Hallo Elementaar, unsere Grenzen und Unfassbarkeiten haben haben eine unendliche Faszination ... Grüße Feuerstein
  18. ...und was ist mit Unendlich,34716853 ?
  19. Der hat das alles schon unendlich oft geschrieben, minus dieses Eine mal hier noch nicht, noch... ...denn wenn er was weiß, dann ist IHMsn auch immer (=unendlich oft) das Einzige... Wobei Einziges, ist dies das Gegeteil von Unendlich oder ist das die Null?
  20. Das fand ich gerade eine interessante Frage, vor allem beim Lesen des Artikels mit seinen Antwortversuchen. Ein Mathematikprofessor hat sich damit beschäftigt. Er belegt damit sogar, das 0=1 sein kann. Oder jede andere Zahl. Mathematik mal wieder... Wenn ich unendlich viele Schokoladentafeln habe, zwei beseite lege, und alle anderen esse, tut das erstmal weh. Trotz dem kommen hier bei Unendlich minus Unendlich = 2 heraus. Es kann dabei alles Mögliche heraus kommen. Dann müsste ja bei Unendlich minus Unendlich = Unendlich heraus kommen, das finde ich am wahrscheinlichsten. Wer mit dem Link nicht klar kommt, mir geht es ausschließlich um das Thema und diesen Professor, der dort zitiert wird. https://taz.de/Kinder-fragen-die-taz-antwortet/!6097126/
  21. Rechtlich gesehen steht da einiges in den Sternen, bzw hat es noch keine sauber greifbaren rechtlichen Grundlagen, weil KI keine Rechtsperson wie du und ich sind, aber schreibt und zitiert. Oben drauf kommt, das die KI letztendlich in den Beispielen Uns zitiert. Und nicht z.b. Haller direkt.
  22. Das ist anders wenn ich (oder du) eine Zeitung oder Fernsehen etc zitieren, wo "Eigentumsrechte am geschriebenen/ gesprochenen Wort" gelten. Da muss alles Wortgetreu Veröffentlichte als Zitat (incl vom wem) gekennzeichnet sein.
  23. Schwennie und einen an der Waffel haben ... Das ist hier keine Zeitung und kein Verlag mit einer Veröffentlichung, und es ist auch kein Journalismus, kein Radio etc... Ich sach nur "Fragen unter den Tisch kehren".
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