Jump to content
Roulette Forum

Nachtfalke

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    6.592
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. . Tja mit so einfachem Kram wie Progessionen habe ich mich schon lange nicht mehr auseinandergesetzt, Charly. Wenn sie nur als Hebel der Erfolgsträchtigkeit angesetzt werden, um ein Spiel nochmals zu optimieren, dann ist's ja ok. Aber dann gewinnste nun mal mit jeder Progression. Na Du kennst ja meine Einstellung über's Progressieren. Nachtfalke. .
  2. . Zigaretten, Tabak, Kraftstoff. Das sind andere Steuern. Die Besteuerung des Glücksspiels in Deutschland ist in Europa in dieser Art einmalig - allein auf Grund der Höhe. Sie fällt meines Wissens nicht unter das Doppelbesteuerungsabkommen. Außerdem werden für Mehrmengen der von Dir, Waldek, aufgezählten Waren Zölle verlangt + Einfuhrumsatzsteuer für die Mehrmenge. Aber das ist etwas ganz anderes. Der Glücksspielstaatsvertrag der deutschen Bundesländer -lies ihn Dir durch!, er steht hier nicht umsonst vollständig im Forum- enthält derartige Regelungen nicht. Er setzt aber alle anderen Bestimmungen gleichzeitig außer Kraft... ... ... ...und das ist eben der Grund, weshalb er gegen eine Reihe EU-Rechte verstößt. Das Schlimme: Sie sind nicht regelbar, weil die EU-Kommissare keine der von vielen anderen Staaten beschlossenen Regelungen ändern werden. Das ist einer der casi knacksi Nachtfalke. .
  3. Alle Regelungen, die noch vor ein paar Jahren Gültigkeit hatten, sind durch den Staatsvertrag während dessen Laufzeit außer Kraft gesetzt! Hierzu zählt auch das Versäumnis einer Regelung für Leute, die in Urlaub fahren und dort am Glücksspiel teilnehmen wollen. Insbesondere gab es in der EU bereits Streit, dass nicht einmal geregelt war, ob die Leute in dortigen staatlichen Casinos (z.B.: Niederlande, Frankreich, Schweiz, Österreich) spielen dürfen! (was zwischenzeitlich geklärt ist) Nachtfalke.
  4. . Ja. In jedem Fall. Ob Du zum Beispiel in Dublin online spielst oder persönlich anwesend bist, macht rechtlich keinen Unterschied. Das dortige Spiel ist für Deutschland nicht lizensiert (=staatlich konzessioniert gemäß Glücksspielstaatsvertrag der deutschen Bundesländer). Auch die Pokerrunde bei Freunden in den USA oder 7/11 bei der englischen Gastfamilie im Keller sind strafbar. Nachtfalke. .
  5. . Naja, Charly. Eigentlich ist's nichts Besonderes. Eine Gewinnprogession auf den jeweils zuvor gefallenen Dritteln eben. Gleichzeitige Erhöhung um jeweils ein Stück auf jedem Drittel pro Treffer. Bei Verlust Neuermittlung So hätten's alle direkt geschnallt Nachtfalke. .
  6. . Aha! Darum fragte ich: Und Du antwortetest: Soweit, so gut. Jetzt bricht die Serie ab => Abbruch der Progression. Du sagest: Will anscheinend heißen: Das führende Dutzend soll jetzt neu ermittelt werden. Aber: Ist es denn nicht schon da?? Ich meine: Es sind ja wieder zwei neue Dutzend vorhanden. Das vorletzte aus dem letzten Treffer und das letzte aus dem Abbruch. Sind die beiden jetzt wieder die Führenden? Nachtfalke. .
  7. . Jaja, den gibt es Waldek!!! In unserem Bereich ist es der Online Casino INDEX Nachtfalke. .
  8. Ich weiß nicht, ob Du mit "...unfassbar..." teuer oder billig meinst. Nachtfalke.
  9. . Ja Du hast es begriffen Gwinnix Darum habe ich vier Verlinkungen im Beitrag; zwei englischsprachige und zwei deutschsprachige. Manche brauchen eben etwas länger Nochmal zu meinem o.a. Beitrag: Zwei Verlinkungen, sowohl bei Wikipedia als auch bei Google; einmal die internationalen, einmal die deutschen. Im deutschen Google fehlen alle deutschsprachigen Suchergebnisse über den Verlag High Times. Also nicht nur die Verlagsseite New Yorks, sondern auch alle darauf hinweisenden Seiten! Im Englischen: 240.000.000 für High Times. Poolposition seit Bestehen der Suchmaschine: High Times > Home Information about marijuana and psychedelic drugs including cannabis photos, cannabis cultivation techniques, drug testing information, psychedelic art, ... Im deutschsprachigen Wikipedia fehlen alle Suchergebnisse über den Verlag High Times. Es fehlen wohlgemerkt nicht nur die Home Page des amerikanischen Verlagshauses und dessen Dependancen bei Google und der Artikel (=sprachlicher Begriff) High Times bei Wikipedia, sondern bemerkenswerter Weise auch die unter "Suchergebnisse" unter dem nicht gefundenen Artikeln normalerweise zuoberst stehende Verlinkung auf den Wikipediaartikel in anderssprachigen Enzyklopädien der Wikiplattform und in anderen Wikiprojekten, sowie in die Wikisoftware nutzenden allgemeinnützigen Publikationen. Über High Times gibt es auf den Verlag bezogen englischsprachig nur über bitische, amerikanische, canadische, neuseeländische und englische Suchmaschinen rd. 25.000 Einträge - je nachdem, welcher Searchengine ich mich bediene - die übrigen sind außerhalb der Reichweite, sogar auf Industrial Analysern oder Tag Compilern, die im Sierheitszentrum des Innenministeriums in Berlin stehen. Wir hatten seinerzeit bei der Gründung des Projekts Wiki in Deutschland beschlossen, dass die Querverlinkung zu dem jeweils gesuchten Artikel in den weitergehenden Suchergebnissen forciert werden müsse (Hyperverlinkung, Schwesternprojektverlinkung). Dies ist auch heute noch, nach meinem Weggang von Wikipedia, Status dieses Lexikons. Da die Artikelsuche innerhalb des eigenen Wortbestands erfolglos ist, wäre normalerweise entweder die Schwesternprojektverlinkung (insbesondere bei schwergewichtigen Artikeln) oder die Webbezugsverlinkung vorhanden. Es erscheint jedoch... ... ...nichts. Wenn die Filterung des Webs über die Suchmaschinen sich nunmehr auf die Zugriffsbeschränkung auf ausländische Seiten ausdehnt, dann wird nicht nur für deutschsprachige Internetnutzer, sondern für alle Internetnutzer, die sich von Deutschland aus der Suchmaschinen und der internationalen Nachschlagewerke bedienen, ein Teil der Seiten nicht mehr erreichbar sein. Das Bedenkliche an dieser Entwicklung ist, dass es sich nicht um Begriffsfilter handelt, bei denen der Kombinationsbegriff "High Times" gesperrt wird, sondern es werden Seiten entfernt, in denen Begriffe in Verbindung mit sogenannten Tags stehen, die auf einen verbotenen Inhalt schliessen lassen. Eine freie Berichterstattung (Pressefreiheit, Meinungsfreiheit) und eine freie politische Meinungsbildung wird es von diesem Zeitpunkt an in Deutschland nicht mehr geben. Nach den Vorstellungen eines großen Teils der Politiker in Deutschland -wie ich das selbst nun hautnah erleben durfte- gehören dazu unter anderem: alle rechtsextremen Seiten, alle radikalislamischen Seiten, alle innenpolitisch subversiven Seiten, alle terroristischen Seiten, alle religiös verunglimpfenden Seiten, alle rassistischen Seiten, alle kinderpornografischen Seiten, alle Sexseiten mit Tieren und mit religiösem Hintergrund (Nonnen usw.), alle gewaltverherrlichenden Animationsseiten, alle P2P-Downloadbörsen sowie Beschreibung und Vertrieb von Klontools für Medienvervielfältigung, Usenet, skynet, alle Seiten, die mit Techniken und Verfahrensweisen in Verbindung stehen, welche Grundlage krimineller Handlungen sein könnten, wie: illegale Steuerschlupflöcher, Aufzeigen der Möglichkeiten systematischer, illegaler Grenzüberschreitung ("Schleuseranweisungen") Aufforderung zum öffentlichen Ungehorsam [verbotene Streikaufrufe, Steuerverweigerung, Militärdienstverweigerung], Beschreibung von Strommastverankerungen, Beschreibung von Energieanlagen für die öffentliche Versorgung, Beschreibung von Wasserdepots und Leitungssystemen für die öffentliche Versorgung, Beschreibung der Sicherung von Verkehrknotenpunkten -insbesondere Flughäfen-, Beschreibung von Sicherheitsbestimmungen des öffentlichen Verkehrs, Beschreibung -insbesondere Zugangsinformationen- öffentlich gesperrter Areale, Beschreibung von Internas militärischer Einrichtungen und nachrichtendienstlicher Organisation, Beschreibung und Vertrieb von Waffen, Werbung für Kampfsportarten zum Angriffszweck und Anwerbung zur Terroristenausbildung, Beschreibung und Vertrieb von Hackertools, Botabwehr-Software und anonymer Surf-Software, Vertrieb von rezeptpflichtigen Medikamenten, Werbung und Vertrieb nikotin- und alkoholhaltiger Genussmittel, Werbung, Empfehlung und Angebot nicht lizensierter Prostitution, Werbung, Vertrieb und Empfehlung zum Kauf/Konsum von Drogen, Werbung, Zugangsverschaffung und Empfehlung zur Beteiligung an nicht lizensiertem Glücksspiel, Abbildungen wider Anstand und Sittengebräuche. Dies sind die mir aus einer vierstündigen Unterredung in Erinnerung gebliebenen, bereits gestellten (soweit bekannten) Anträge verschiedener Ministerien und Lobbyvertreter (alle habe ich nicht mehr im Kopf - das Gespräch dauerte die halbe Nacht). Es werden sicherlich weitere Inhalte des Webs folgen folgen, wir stehen erst am Anfang. Der Wendepunkt in dieses neue, epochale Zeitalter, in dem die grenzenlose Freiheit des Internets ein Störfaktor der Mächtigen zu sein scheint, wird das erste Quartal 2009 sein, wenn die Entscheidung der ersten Beschränkungen im Internet fallen werden. Mit der ersten Sperrung bleibt den Gesetzgebern nichts anderes übrig, als verfassungskonform nach dem Gleichbehandlungsprinzip auch alle anderen Sperrungen gesetzlich zu veranlassen, was sich dann "...dem Grundgesetz entsprechend und Minderheiten berücksichtigend..." nennen wird. In einigen politischen Kreisen (allen voran das Umfeld der mir politisch am nächsten stehenden, linksliberalen Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger) sieht man genau diese Entwicklung sich abzeichnen, die auch uns Spieler hier im Forum und bei Entstehung eines Online Casino INDEX zu schaffen macht: die Eingrenzung der persönlichen Freiheit jedes Einzelnen, umschrieben in Auszügen meines Buchs Gottes neue Tempel. Die Vizefraktionsvorsitzende und rechtspolitische Sprecherin der deutschen Liberalen im Europaparlament Leutheusser-Schnarrenberger war Bundesministerin für Justiz und kämpfte gegen den sogenannten Großen Lauschangriff, indem sie gegen die Politik des sie in's Amt berufenden Bundeskanzler Helmuth Kohl klagte, indem sie Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe gegen die Regierungsbeschlüsse einlegte zum Schutz der persönlichen Freiheit des Einzelnen, der Speicherwahn der Deutschen sei die Einleitung in den Überwachungsstaat. Wenn es eine Politikerin gibt, die schon damals in den 90iger-Jahren die jetzige Entwicklung visionär voraussah, dann ist sie es, die die Gesetze zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität aus Gründen der Menschenwürde nicht mittragen wollte, und konsequenterweise von ihrem Ministeramt zurücktrat! Buchtipp: Endstation Rücktritt - Standardwerk über die Bestandsaufnahme politischer Rücktritte. Die in jener Nacht vor drei Tagen zu Sprache gekommenen Fallstudien, gegen die auch FDP-Politiker angehen, befinden sich in Berlin bereits in den Schubladen ...richtig ist: es ist nur e i n e von mehreren Fallstudien, aber ihre Verwirklichung scheint entsprechend der Entwicklung die Wahrscheinlichste. Mit jeder gesellschaftsanteiligen Lobby, die das gleiche Recht zur Wahrnehmung ihrer Interessen geltend machen wird, das die vorherigen Antragsteller bereits gesetzlich bewirkt haben, kommt eine Kettenreaktion in's Rollen, die dann nicht mehr aufzuhalten ist. Diese Kettenreaktion und die dabei aufkommenden Auswirkungen für Spieler wurden durchdiskutiert. Was viele von uns nur unzureichend wahrnehmen: Das erste, tröpfchenweise Ruckeln an unserer persönlichen Freiheit erkennt man an der Beschneidung Wikipedias, dessen Inhalte bisher "tabu" waren. Wem die vielen Eintragungen am Fuß der Seiten Googles noch nicht aufgefallen sind, in denen der Suchmaschinenanbieter auf "...entfernte Seiten..." hinweist, der sollte zukünftig darauf achten, um sich ein reales Bild vom "...freien..." Internet machen zu können. Diese Fußnoten verschwinden nach einem mir nicht bekannten Zeitraum - wahrscheinlich gäbe es sonst keine Seite in den Suchmaschinen mehr, die diesen Hinweis nicht enthalten würde. Eine solche Einschränkung, sich nicht mehr die Informationen holen zu können, derer man bedarf, wäre noch vor zwanzig Jahren vor der "Wende" im freien Westen nicht denkbar gewesen. Uns Spielern droht die Great Firewall nach dem Modell Chinas. Nur ist sie nicht abhängig von installierten Browsern - nein: Der Deutsche ist gründlicher. Er verbarrikadiert serverseitig die Zugänge zu den Portalen -und wie ich den Papieren entnehmen konnte- sollen illegale Datensätze entfernt / vernichtet werden. George Orwell bewahrheitet sich. Genau genommen steht es uns nicht mehr zu, über die Vorgehensweise der Chinesen zu urteilen, denn das vereinnahmen mit "westlichen" Mitteln ist gründlicher und endgültig. Wenn im aufstrebenden China die Browser deinstalliert werden, wird das Internet in ferner Zeit dort frei sein - hier hingegen wird es nach den vorliegenden Modellen einen Teil der Daten nicht mehr geben! Ich habe die Beschneidungen meiner Meinungsfreiheit im Internet schon oft zu spüren bekommen. Und ich habe nicht grundlos meine Betreung bei Wikipedia eingestellt. Wer die Internas kennt, der weiß, auf welch wackeligen Füßen der Begriff "grenzenlos" in Deutschland mittlerweile steht. Wer politische Ziele durchsetzen will, muss die Freiheit der Massen beschränken. Genau dies geschieht unter dem Deckmantel "...zum Wohle des Volkes...", der die Bürger wie ein Wattebausch einlullt, solange es ihnen noch materiell gut geht. Gwinnix hat sich gerade mit einem Klick in der Suchmaschine in ein Stück Freiheit gesurft. Demnächst wird ihm dieser Klick vielleicht nichts mehr nützen. Merkt denn keiner was? Gwinnix hat was gemerkt! NACHTFALKEüberBERLIN ________________________________________________________________________________ Hinweis: Die Artikel "High Times"(engl.Edition) und "1984" (George Orwell) sind der Administration des Lexikons Wikipedia anscheinend zu wenig "linientreu" Sie stehen (wie man an der Headline-Eintragung sehen kann) vor der Zensur, bzw. Löschung !!! (wie schon viele Artikel verschwunden sind) .
  10. . Na, das ist aber nicht unser Thema. Leider haben wir uns mit den Gegebenheiten abzufinden, wie sie sind. Und die laufen nun mal auf die bedauerliche Situation hinaus, dass uns ein High Times Schicksal kaum erspart bliebe. Der 1. Januar naht. Und zu diesem Zeitpunkt werden sich einige politischen Dinge ändern. So wird die Campagne gegen das Glücksspiel verschärft werden. Die Gangart wird härter. Die Gesetze werden strenger kontrolliert. Letztlich braucht ihr den INDEX ja nur auf den Kopf zu stellen ... ... ... ...wobei das mit den leichten Flachbildschirmen heute ja viel unkomplizierter zu handhaben ist, als mit den alten Röhrenmonitoren Nachtfalke. .
  11. . Leider haben die keine Funktionen für einen keinen direkten Einfluss auf das Geschehen. Aber sie verschaffen das Entré. Wenke. Nochmal: Eine Liste, die eine Positivaufstellung beinhaltet, ist ganz eindeutig eine Gesetzeswidrigkeit. Sie wäre ein Topp-Ranking verbotener Glücksspieladressen. Originalwortlaut in der gestrigen Unterredung... ... "...das käme einer Quellenangabe gleich, aus der die Bezugsstandorte ungepanschter Drogen zu einem fairen Dealerpreis gehandelt werden..." (E.Heimann, Unionspolitiker, Jurist) ... ...und einstimmiger Tenor aller Anlaufstellen hier in Berlin. Beispiel: Seit Jahrzehnten ist sie die Bestsellerzeitung der Cannabisszene - auch im europäischen Zeitschriftenhandel: High Times. Die monatlich auf allen Kontinenten der Erde erscheinende Periodika ist eine der wenigen globalen Presseprodukte, die kein Remissionsverfahren anbieten; mit weitem Abstand marktführend hat der Verlag dies nicht mehr nötig. Der Titel der Zeitung ist Inbegriff der Szene... ...heute ein geflügeltes Wort für die Zeitspannen des Rauschzustands von Cannabiskonsumenten. Alle Ausgaben der Ersterscheinungsjahre 1974 bis 1976 sind seit einem Jahrzehnt ausverkauft - die Issues kursieren an Liebhaberbörsen für tausende von Euro. Auch die archivarisch beziehbaren Facsimile (Sammlernachdrucke) sind ständig vergriffen. Nur allein das abgegriffene Originaldeckblatt einer der frühen Ausgaben des Jahres 1975 wurde hier in Berlin vor einem Jahr zum stolzen Sammlerpreis von 1.200 € angeboten. Beispielsweise in Spanien, in Italien und in den Beneluxstaaten bekommt man das teure Hochglanzmagazin, dass seit Mitte der 70iger-Jahre fester Bestandteil der internationalen Presse geworden ist, nach wie vor an jedem Kiosk - seit also nunmehr über dreißig Jahren. High Times hat 60 Millionen Leser. Weltweit gibt es das US-Produkt überall... ...nur im deutschen Zeitschriftenhandel nicht. High Times enthält von Zeit zu Zeit ein Ranking der Drogenhandelsplätze nach Preis und Reinheit der Ware "Market Quotations" und bietet Instrumentarien und Verfahrenstricks der Qualitätsbewertung für den Konsum "Handling" an. Dies genügte den Hütern unseres Landes aus gesetzlichen Gründen, das Topp-Produkt aus dem deutschen Zeitschriftenhandel zu verbannen. Andere zielgruppenavisierte, gleichartige, minderwertige Produkte verblieben am Markt. Dem Überdruck des Abonnentenbezugs der Szene per Subskriptionsbestellung auf dem Postweg konnten diese Zeitungen jedoch nicht standhalten, bis sie im Verlauf der Jahrzehnte verschwanden. In der globalen Enzyklopädie Wikipedia erhält man in allen internationalen Ausgaben den Begriff High Times. Von deutschen Wikipediaseiten ist der Begriff verschwunden - in deutscher Sprache existiert das weltweitgrößte Magazin seiner Art nicht mehr. Auch unter den Suchergebnissen werdet ihr keinen Hinweis auf den immerhin nur im deutschen Wikipedia nicht geführten Artikel anderer Wikipediaausgaben finden. Für Deutsche hat die Zeitung nicht zu existieren. Der einzige Weg führt derzeit über die internationalen Suchmaschinen. In allen fremdsprachigen Suchmaschinen steht unter der Eingabe "High Times" der Begriff ganz oben. Auf den internationalen Google-Seiten hat man noch (!) Zugriff auf die Home Page des Verlags in New York. Seit Bestehen der Suchmaschine steht der Inbegriff der Szene wie ein Bollwerk unangefochten auf Platz eins; im deutschsprachigen Google jedoch nicht. Mit dem Zugriff über ausländische Suchmaschinen könnte jedoch schon nächstes Jahr ein Ende gesetzt werden. Wie Danny es bereits ganz richtig in dem Bericht über die Sperrung von Glücksspielseiten herausgestrichen hat, könnte es uns unter Umständen genauso treffen. Interessant hierzu der soeben erschienene Artikel zur Sperre von Wikipediaseiten in England aus Datenschutzbeauftragter-Online.de. Big Brother regelt, was wir dürfen - und vor allem: was nicht! Ab Januar ist damit zu rechnen, dass ein Teil des Internets nicht mehr zugänglich sein wird. Die Chinesen haben den Fuß eben nicht nur ökonomisch in der Tür unseres Landes; die Unterschiede werden kleiner. hallo China, wir kommen !!! ...und wir haben viel von Euch gelernt! Die "braven deutschen Bürger" müssen es schlucken. Merkt denn keiner was? Unabhängig voneinander wurde mir an zwei Anlaufstellen hier in Berlin das Beispiel High Times als Negativvorlage der Gesetzeskonformität einer Positivliste von Online Casinos im Bereich des Glücksspiels genannt, sowohl bei meiner Besprechung mit Parlamentariern und Parteimitgliedern vor zwei Tagen, als auch bei meinem Termin bei der Stiftung Warentest hier in Berlin. Die Teilnahme am Glücksspiel werde als Spielsucht mittlerweile in Parlamentarierkreisen als gesellschaftliche Außenseiterposition ähnlich behandelt wie die Drogensucht. Bei dem Versuch über das legitime, "...mehr als ausreichende..." Spielangebot, für das der Staat Sorge trage, hinaus zu konsumieren, müsse davon ausgegangen werden, dass "...der Hang zum Spiel größer, als der Wille zur Gesetzeskonformität eines deutschen Bundesbürgers..." sei. Hier liege "...der Verdacht nahe, die Sucht zu spielen sei bereits so groß, dass es ansonsten unbescholtenen Bürgern gar nicht mehr bewusst werde, kriminelle Wege zu beschreiten, um ihrer Sucht freien Lauf zu lassen...", wogegen durch Sperren sich illegal Beteiligender eine entsprechende Untersuchung und Eindämmung gesetzlich gefordert sei. Startschuss für diese Maßnahmen seien das Jahr 2009. So habe ich durchklingen gehört, dass im kommenden Jahr die geplanten und zwischenzeitlich parlamentarisch genehmigten Überwachungsmaßnahmen gegen Terrorismus und Drogenkriminalität zur Prävention von organisiertem Verbrechen, Steuerflucht und Suchtverhalten die illegale Nutzung von Online Casinoseiten durchaus mit einbeziehen könne "...das sei von den Kosten und vom Aufwand her gesehen ein Aufwasch..." Und was nichts koste werde im Moment politisch schnell genehmigt, zumal dem linken politischen Flügel in Deutschland das Glücksspiel ohnehin "...ein Dorn im gesellschaftlichen Auge..." sei, aber das Geld für notwendige andere Maßnahmen auf politischem Terrain fehle. Der Kampf gegen Alkohol, Nikotin und Glücksspiel werde also fortgesetzt - das sei zumindest die politische Linie der Länder, gegen die der Bund keine Handhabe besitze; dies sei nicht im Sinne der europaausgerichteten Bundespolitik der Union, aber auf Grund der gesetzlichen Lage nicht zu ändern. Nunja, bei der Wandlung einer SPD in eine SED ist ja schliesslich nur ein Buchstabe auszuwechseln. Mit einem positiven Ranking für verbotene Glücksspieladressen begehen wir den gleichen Weg, den High Times mit einem positiven Ranking für Drogenbezugsstandorte begeht. Und wir begegnen einer Front, der wir keinesfalls gewachsen sind. Wir kommen nicht umhin, auf ein positives Ranking im vollem Umfang zu verzichten. Im Gegenzug sind uns bei einem negativen Ranking die Tore geöffnet, bei der wir von verschiedenen Seiten auf nicht unerhebliche Unterstützung hoffen dürfen, da auch in politischen Kreisen ein gewisser Bedarf an Aufklärung und gesetzliche Nachbesserung zumindest nicht geleugnet werden kann - denn für solche fehlten in der stattgefundenen Unterredung jegliche Argumente. Einige sprachen sogar von fehlender Verfassungskonformität! Nein, Wenke. Es muss umgekehrt sein. Es ist kein Topp Ranking, sondern ein INDEX. Je höher jemand auf dem INDEX steht, desto negativer ist seine Bewertung. Die Kriminellen oben, die nicht so schlecht Abschneidenden ganz unten. So sieht eine Negativliste aus... Wir sind keine High Times der Roulette-Szene! Wir sind ein Forum für Spieler. Mit einer Negativliste ...als eine Warnung an die Spieler. Zudem: Wir haben keine andere Wahl. NACHTFALKEüberBERLIN ___________________________________________ ___________________________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - Deutschlands erster Online Casino INDEX im Roulette-Forum
  12. . Auf Cuba schläft man durch Nachtfalke. .
  13. . Welche Dutzend bezeichnest Du denn als führend? Ich meine: Was für eine Konstellation der Dutzend zueinander ergibt das Signal für die Anounce? Und was passiert, wenn Du abbrichst? Ich meine damit: In dem Moment, in dem die "Serie" abbricht, ist eins der beiden zuvor belegten Dutzende doch in jedem Fall weiterhin eins der kommenden beiden führenden. Nachtfalke. .
  14. . Hi Scoubidou, hier im Forum Casinos und Spielbanken findest Du alles komplett: Hier hast Du den Glücksspielstaatsvertrag in kompletter Form mit Anhang, hier findest Du die Gründe für dessen Entstehung, die politische Entwicklung und Auswirkung in Deutschland im Vergleich zur EU und neueste Infos gibt's ab jetzt in unserem Thread über die Online-Casinos mit den Auftaktgesprächen in Berlin zur Rechtslage deutscher Spieler. Nachtfalke. .
  15. Die Ursache ist überhaupt nicht seitens des Casino Clubs angesprochen worden. Ohne der Beseitigung des Grunds für das Aufkommen derartiger Missstände kann man nur von einem Teilerfolg sprechen, der sich auf den Einzelfall bezieht. Hier wurde vom Betreiber lediglich Schadensbegrenzung betrieben. Ein erster Schritt, den die kontinuierliche Forumsarbeit bewirken kann. Der vorliegende Fall zeigt, dass die Aufnahme der Botakzeptanz oder eine klare Aussage, wie im Fall der Ablehnung dieser Software das Casino verfährt (aus welchen Informationen es die Benutzung der nicht geduldeten Hilfmittel herausliest) in der Kategorienaufstellung wohl einen hohen Stellenwert erhalten wird. @ Dania Du scheinst ja weniger Probleme damit zu haben, da die Bots Deiner Schilderung entsprechend problemlos in einigen Online Casinos laufen, ohne dass es zu Beanstandungen der uns vorliegenden Art gekommen ist. Oder sehen wir das falsch? Und: Was hälst du von unserem INDEX? Erweiterung der Kategorie: TECHNISCHE HILFSMITTEL um: Einsatzmöglichkeit von Setzautomaten (Bots) / Methoden der Aufdeckung, des Nachweises . zur Vorschlagsauflistung der Kategorien für die Bewertung der Online Casinos im INDEX >>>>
  16. . Die alte Zigarettenwerbung stimmt mich milde, weil sie mir vergegenwärtigt, dass wir hier kein Nichtraucher-Forum sind Nachtfalke. .
  17. . Na... ...einen wunderschönen guten Morgen. Wo bist Du im Moment? In Berlin jedenfalls sieht's diesig aus. Und hier im Zentrum haben sie heute die Geschäfte geöffnet ...aber keiner geht hin, weil's Wetter 'nen usseligen Eindruck macht. Weil Du's so formuliert hast: hab es doch angedeutet,als ich schrieb ein dutzend kann lange ausbleiben. Aber wie verträgt sich das mit Deiner Aussage: Ich habe das wie folgt verstanden: 1. Du setzt auf die führenden beiden Dutzend (anhend einer hier nicht näher beschriebenen Ermittlung dieser Führung, ab wann Du ein Signal in der Permanenzentwicklung siehst, dass es Dir wert erscheint, auf diese beiden Dutzend zu setzen. Richtig? 2. Du setzt 4 Stücke je Dutzend. Gleichzeitig ab Anouncenzeitpunkt versteht sich. Zusammen acht Stücke. Richtig? 3. Du siehst die die Dutzend im Verbund (2/3 der möglichen Erscheinungen) Entsprechend setzt Du auch die acht stücke immer im Verbund Richtig? 4. Im Fall eines Treffers setzt Du nach. Entsprechend erhöhst Du den Einsatz um ein Stück auf j e d e m Dutzend (= zwei Stücke) Richtig? 5. Du erhöhst nach jedem Treffer umein weiteres Stück. Entsprechend erhöhst Du den Einsatz um ein Stück immer wieder auf j e d e m Dutzend (= zwei Stücke) Richtig? 6. Beim Fall der Kugel in ein dem nicht gesetzten Dutzend zugehörigen Zahlen brichst Du ab. Richtig?Was Du dann machst ist unklar. Fängst Du wieder von vorn an? Mit vier Stücken nach erneuter Ermittlung? Nachtfalke. .
  18. . Dafür fällt der Weihnachtsbraten knuspriger aus. Nachtfalke. .
  19. . Ojeh Haste das schon mal gespielt, Charly? Faktisch bedeutet das: Eine sich prozentual vermindernde Gewinnprogression. Würdest Du sie fortführen, macht sie Sinn - vorausgesetzt Du spielst nach einer Anouncierung, die schwankungsarme Permanenzverläufe herausselektiert; dann wäre es ein wirklich sinnvoller Climber. Aber Du brichst sie ab - ich gehe davon aus, dass Du danach von unten wieder anfängst (also bei zwei mal 4 Stücken). Die prozentuale Steigerung entspricht einer Parable. Du stellst mit jedem Satz den Progressionsbetrag um einen sich vermindernde Erhöhung in Bezug auf den jeweiligen Sockelsatz (Starteinsatz+erreichte Progessionshöhe); beginnend mit 25,00%, fortgesetzt mit 20,00%, anschliessend 16,50% usw. Das macht sich bei einer Zweifachen Chance kaum bemerkbar (überlagerter Gewinnsatz) Interessant werden derartige Überlagerungen ab der fünf- oder der elffachen Ausschüttung auf die Chance. Hier ist allerdings der klassische Climber vorzuziehen. Für ihn braucht man wegen der dann oft langen Wartezeiten sowohl einen Verlust, als auch einen Gewinnclimber, die man parallel zueinander im Crossverfahren auf die gleiche Chance spielt. Kapitalbedarf: einige tausend Stücke. Auf Dutzenden als Trainingsspiel durchaus empfehlenswert - für wirkliche Gewinnerwartung eher nicht. Das habe ich mehrfach versucht... ...ohne Erfolg. Der Hebel ist hierfür bei den Zweifachen Chancen einfach zu klein; zu stark ist man den permanenziellen Verläufen ausgesetzt, als dass eine derartig flache Progression sich spielentscheidend bemerkbar machen könnte. Hey, Charly. feierst Du zu Silvester Heiligabend? Wir haben den 2. Advent Nachtfalke. .
  20. . Du hast Recht, Wenke. Wenn nicht alle, die ein Problem mit einem Casino hatten, dieses Problem nicht hier in den Thread stellen... ...auf welche andere Weise soll man die Online Casinos denn aushebeln? Das funktioniert ganz einfach ... ... ... ...beim ersten Vorfall ist es wieder auf dem INDEX Und das, was Du sagst, Wenke, habe ich schon einkalkuliert. Es ist letztlich ein Leichtes, die Schwarzen Schafe zu bündeln. Die Casinos, die zu einer Gruppe gehören, werden zusammengefasst und ein Durchschnittswert wird in einer Extraspalte zu einer Sonderkategorie vergeben. Diese Kategorie enthält alle Bewertungen dividiert durch die Anzahl der zur Gruppe ausfindig gemachten Online Casinos. Nennen wir ihre Bewertung OC Plattform-Ranking, zu der das jeweils betroffene Online Casino gehört. In dieser Extraspalte leidet also ein zu dieser Plattform gehörendes Casino mit, auch wenn die Machenschaften sich auf ein anderes beziehen. Dies macht aus folgendem Grund Sinn, wenn man sich den Text des besagten Kasinos für die Auszahlungsverweigerung vor Augen hält, den Sirgabba uns gepostet hat: Also sind die Kontrollmechanismen der OCs einer Gruppe für die gesamte Plattform gleich. Die Voraussetzung hierfür: Die Online Casinos einer Plattform sind vernetzt. Dies wiederum widerspricht den internationalen Datenschutzbestimmungen (die sogar in China gelten!!!), wenn ein Kunde entweder nicht sein ausdrückliches Einverständnis erklärt hat oder wenn er nicht ausdrücklich darüber aufgeklärt wird, welche namentlich zu benennenden Partner- und Tochterunternehmen den AGBs eindeutig zu entnehmen sind, sodass er ohne ausdrücklicher Zweitbestätigung mit der Akzeptanz der AGBs sein Einverständnis zu solch einem Datenabgleich (Kreditkartennummern-Scan in anderen Datenbanken) gibt. Hierfür gibt es Bedingungen, in die die Geldinstitute, in deren Zahlungsverkehr und somit in deren internationalen Transferbedingungen die OCs automatisch eingebunden sind, sobald sie diese Zahlungsmethoden (VISA, MASTERCARD, AMEX? usw.) anwenden. Wer sich diesen Abrechnungsverbünden anschliesst, akzeptiert mit der Aufnahme als Mitglied die internationalen Bedingungen, zu denen die Sorgfaltspflicht des Umgangs mit den ihm überlassenen Daten gehört. Verstösst er hiergegen, wird er ausgeschlossen! Das heißt: in diesem Fall kann der Ausgeschlossene VISA oder Mastercards nicht mehr annehmen. Ich habe seinerzeit, nämlich im Oktober 2006 bereits unter dem Beitrag Dollarzeichen in den Augen können blind machen in den Threads über die Liberalisierung der Spielbankgesetzgebung auf den mangelnden Konsens unserer seinerzeitigen Regierung mit privaten Betreibern, die sie im Fall einer Internationalisierung der Glücksspielanbieterszene zwangsläufig zu erwarten haben, hingewiesen. Hier im Forum bin ich damals von verschiedenen Seiten angegriffen worden, weil ich mich angeblich zu einseitig gegen die privaten Anbieter eingesetzt hätte. Heute eröffnen wir hier einen Thread, anhand dessen genau das nachvollziehbar ist, was ich vor zwei Jahren vorausgesagt habe. Lest hierzu bitte nochmal meinen Beitrag vom Oktober 2006! Ihr werdet feststellen, dass es genau die von mir beschriebenen Mängel sind, die den Mitgliedern hier in zig-tausend Euro Höhe zusetzen. Mittels eines Notebooks, dass ich gestern zu meinem abendlichen Termin hier in Berlin bei Mitgliedern im Vorsitz der Jungen Union bei mir hatte, habe ich mich über web'n walk während der Unterredung in's Forum eingeloggt und über einen Projektor für zehn anwesende Politiker durch einige Artikel gescrollt. Zu diesen gehört unter anderem der in Vorbereitung befindliche INDEX und die seinerzeit unter Liberalisierung der Spielbankgesetzgebung verfassten Basisbeiträge. Viele der Anwesenden hatten von paroli.de und dem Roulette-Forum noch nie zuvor etwas gehört. Im Rahmen meines Vortrags begannen sie sich für das Projekt und für die Inhalte dieses Forums zu interessieren - insbesondere für die sich auf die Verfassung und auf die europäischen Gesetzgebungen beziehenden Artikel. Von besonderem Interesse war für sie Vorschlagsliste der Beteilgten für die Kategorisierung des INDEX. Hierbei fand man die Einbindung der Online Casinos im Verbund des internationalen Zahlungsverkehrs interessant. Meine Ausführungen, dass ein Dienstleistungsgeber im Ausland ausschliesslich mit deutschen Kunden in rechtlicher Hinsicht ein leichtes Spiel hinsichtlich der Verwehrung vertraglich zugesicherter Leistungen habe, zogen -als ursprüngliches Nebenthema eingeplant- allein eine zweistündige Diskussion nach sich, an der auch ein Mitglied des Fachausschusses für internationale Rechtsfragen der Bundesregierung beteiligt war. So sei das Verhalten der Online Casinos ein Verstoß gegen internationale Rechtsabkommen. Ich wurde gebeten, falls dies machbar sei, über dieses Forum detailiertere Angaben zu liefern, anhand derer den zuständigen Regierungen am Sitz der Online Casinos über offizielle Anfragen der Ministerien Stellungnahmen abverlangt werden können. Vertreter des Verbraucherschutzes haben die Akten gewälzt und Präzedenzfälle gesucht. Erstaunlich: Hier in Berlin gibt es keinen einzigen! Grund hierfür ist vermutlich die Sorge der Geschädigten, für die illegale Betätigung belangt zu werden und in Folge dessen bei unlizensierten Betreibern auf die Anzeige zu verzichten. Dies jedoch sei ein eklatanter Fehler. Bei einem Vertrag der Kreditkartenorganisationen, deren Sitz vornehmlich in den USA und in Großbritannien liegt, existiert eine nach internationalen Richtlinien eindeutig definierte Akzeptanzvereinbarung zwischen dem Geldinstitut und dem Online Casino. Dieses umfasst die Kundenverpflichtung und die Bankverpflichtung (Disaggio, Service, Sorgfaltspflicht, Vertragsdauer usw.) für EMV-Zahlungsmittel. EMV Zahlungsmittel sind u.a. Kreditkarten, die unter dem Begriff EMV-Richtlinien der EU den entsprechenden Sicherheitsbestimmungen genügen. Das Online Casino darf die VISA oder MASTERCARD-Dienstleistung nur dann führen, solang es sich straf- und handelsrechtlich innerhalb der üblichen Normen bewegt. Man nennt dies eine Akzeptanzpartnerschaft. Genauso, wie bei bei Eignern von kartenelektronischen Zahlungsmitteln diese entzogen werden, wenn offensichtlich ist, dass sie dem illegalen Einsatz dienen, wird zur Abwendung des Imageschadens der Gemeinschaft weltweit EMV-akzeptierender Partner die Berechtigung der Führung des VISA-Zeichens und des MASTERCARD-Zeichens zu Betrugszwecken unterbunden - und zwar ist hierzu das bankseitige Mitglied der jeweiligen o.a. Akzeptanzvereinbarungen angehalten, wenn das Geschäftsgebahren offensichtlich wird (Anzeigepflicht der Schaffung abstrakter Geschäftskonstruktionen ohne Gegenleistung = Betrug), sodass unter bestimmten Voraussetzungen evtl. sogar Rückbuchungsmöglichkeiten bestehen. Einen Fachmann hierzu kann ich Anfang Januar (nach der Weihnachtspause der Ausschüsse) sprechen; er ist Spezialist auf diesem Gebiet für ein Bankenkonsortium. Zumindest können wir sicher sein: Seit gestern liest man in Berlin Neues über den Casino INDEX Eine Positivliste -das ist die bereits feststehende, unumstössliche Tatsache- ist gesetzeswidrig. Sie würde zwangsläufig einen empfehlenden Charakter darstellen. Dass ein solcher INDEX mit Negativranking auch umgekehrt verwendet werden kann, müsse man in Kauf nehmen, so der Tenor aller Ansprechpartner, die ich bisher hatte! Bei einem von vornherein auf ein Positivranking ausgelegten INDEX können wir auf keinerlei Unterstützung hoffen und zudem stellt er ein Risiko für den den haftenden Seitenbetreiber, Paroli, dar. Insofern kann eine Positivliste hier kein Thema mehr darstellen. Im Übrigen lese ich aus den Beiträgen dieses Threads eindeutig heraus, dass es der überwiegenden Mehrzahl der Mitglieder dieses Forums um nichts anderes geht, als die "Schwarzen Schafe" detailiert geschildert herausselektiert zu erhalten. Inwieweit der INDEX anders genutzt wird, obliegt jedem Mitglied selbst. Ich hoffe: eine Menge. In diesem Sinn bitte ich um: weitere Kategorievorschläge !!!! Devise: Nicht schlappmachen sondern posten Nachtfalke. _____________________________________________ _____________________________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - der Casino INDEX wird Gesprächsstoff in der Bundeshauptstadt
  21. . Das ältere Publikum bevorzugt das Ambiente von Baden-Baden oder Wiesbaden. Vor zwei Jahren habe ich einen Thread über die Neueröffnung der Dependance Esplanade der Spielbank Hamburg in das Forum gestellt. "...Man will das junge, moderne Publikum. Und das zahlungskräftige obendrein. Die nachrückende Generation potentieller Spieler. Mit modernem Interior, dass den Touch mit der Tradition farblich und an Althergebrachtes trotzdem nicht verleugnet, elektronisch wegweisend, in einem der Upper Class angemessenen Gebäude untergebracht, in einer zentralen Topp-Location der Innenstadt, technomusikuntermalt, mit internationaler Bar und weit überdurchschnittlichem Service. Der Rest ist Sache der Spieler, was sie aus dem Aufenthalt machen. Dort, im Esplanade verliert keiner, weil das Casino einige Mängel hat, die wohl nicht zu vermeiden waren. Andere Spielbanken werden sich an Hamburg orientieren müssen. Hamburg hat mit der Spielbank Esplanade die Zukunft deutscher Spielsäle gerade eingeläutet..." Sicherlich nicht. Hamburg hat die erste deutsche renomierte Spielbank, zugeschnitten auf die junge Generation. In diesem Punkt steht Hamburg nicht in der Reihe all jener Betreiber, die in der Nähe des Jungfernstiegs einen muffigen Spielsaal in's Esplanade zu zementieren, der nur die alten honorigen Geldsäcke anspricht, sondern einen vom Muff befreiten, modernen und atmosphärisch den zukünftigen Anforderungen gewachsenen Spielbetrieb, der seinesgleichen sucht! Neue Wege sind also machbar - aber neu heißt: neue Konzeptionen entwickeln und nicht das Althergebrachte der Amerikaner kopieren und hierher nach Europa zu transferieren. Im Übrigen gibt's in Hamburg den musikalischen Part (wenn auch nicht Live) als Dauereinlage am Wochenende mit Tanz und Drinks ganz für's Amüsement auf der Etage des Großen Spiels. Ehrlich gesagt hat es mich gestört. Zu laut und zu aufdringlich. Und auch wenn die Westspiel in ihren Betrieben die Motto-Abende laufen hat, dann ist das Spiel unterbrochen, wenn die Events stattfinden. Lieber Water, das kann ich nicht nachempfinden. Warum sollen die Magdeburger, die sich für Roulette interessieren / interessieren könnten, denn auf dieses Vergnügen verzichten? Der Weg am Wochenende von Magdeburg nach Potsdam ist bei der unzureichenden nächtlichen Verkehrsverbindung noch beschwerlicher, als der von Berlin nach Potsdam, weil man nicht wieder zurück kommt vor dem Morgengrauen. Und Stralsund hat saisonale Bedeutung für die Rügen-Urlauber. Richtig. Nur liegt das nicht daran, dass man die alten Zöpfe nicht wieder aufwärmen sollte, sondern so, wie Hamburg das praktiziert hat, Neues und Altes zu fördern und zu pflegen hat. Mit ausschliesslich amerikanischen Tischen bin ich nicht in der Lage, die ältere Generation, die einen ganz anderen Bezug zu Roulette hat, an den Tischen zu halten. Viele legen Wert auf Sitzgelegenheiten. Zu Recht! Warum sollen sechzig- und siebzigjährige die zum Teil eine Menge Geld im Casino lassen, an den Tableaus nicht sitzen dürfen? Am Potsdamer Platz in Berlin laufen die französischen Tische besser als die Stehtische. Während die Stehtische um Mitternacht herum geschlossen werden, bleiben meist zwei Franzosen noch drei Stunden offen; ein Beweis, dass es eine Frage der Pflege von Traditionen ist (in diesem Fall auch die Pflege der "Gastfreundschaft" gegenüber der älteren Generation!!!), was in den meisten Casinos zu kurz kommt. Die Hamburger Spielbank und die Spielbank Berlin sind da vorbildlich. Die Potsdamer Spielbank dagegen hat ihre Quittung erhalten: Sie hat nur noch Stehtische in Betrieb. Auch dies hat zum Fernbleiben einiger Gäste geführt. Die Gäste hätten es nicht angenommen, heißt es. Aber die Frage ist vielmehr, ob man den Betrieb auf diese Klientel ausgerichtet hat. Versäumt man die auf spezielle Zielgruppen ausgerichtete Gästepflege, dann bleiben die Gäste aus... ...am Tisch liegt das nicht, sondern an dem, der ihn betreibt. Insofern ist das, was der Sachse sagt... ... ... ...alles relativ.Weder sind 4 Croupiers am Franzosen unabdingbar, noch sind die Getränkepreise oder die Kleiderordnung ein unumstößliches "Muss". Die Vorstellung der Casinochefs ist so - nicht die Anforderung derer, die gern an französischen Tableaus spielen. Die Kleiderordnung könnte von starren Checklisten, was erlaubt ist und was nicht, zum Ermessen der Rezeption tendieren. Und ein mäßig frequentierter Tisch kann auch von 2 Croupiers bedient werden. Und wer sagt eigentlich, dass an französischen Tischen Sortiermaschinen nicht installiert werden dürfen. Sind die Getränkepreise davon abhängig, ob die Leute an den Tischen sitzen oder stehen? Das sind doch alles vorgeschobene Argumente für das, was der Sachse ganz richtig umschreibt: Hier liegt Ursache für das Übel. Für die Anfänger unter uns heißt das: sie werden bereits beim Erstbesuch mit dem schlechten Management der Casinos kontaktiert. Das wirkliche Niveau des Fun-Spiels können sie nur noch nachlesen. Wen wundert es bei der allgemeinen Abzocke, dass sie nur noch "zum Gewinnen" in die Spielbank gehen? Wer von ihnen geht in's Casino wegen der Events??? Nachtfalke. .
  22. . Nunja - hier haben wir bereits einen neuen Fall einer Auszahlungsverweigerung. Nachtfalke. .
  23. . Die alte Spielbank im damaligen Oeynhausener Kurhaus gehörte zu diesen alten Etablissements, die noch diese Ehrwürdigkeit der Tradition hatten. Ein bisschen angestaubt und altmodisch, aber mit dem Stil, den die Casinos vor langer Zeit hatten. Ich weiss noch, dass man durch den Eingang in die Vorhalle (um einen Treppenabgang zu den Toiletten mit den alten Waschbecken) gehen musste, um an die Spieltische zu kommen. Alles in bordeauxrot ausgeschlagen und gedämpft, sodass man nur das helle, plastiktönerne Geräusch der Jetons und der in den Kesseln rollenden Elfenbeinkugeln hörte. Alles in Messing und vergoldet, was aus Metall war. Und mit kleinen Sitznischen, wo man speisen und etwas trinken konnte. Hier breiteten sich die "System"spieler aus und beratschlagten ihre Strategien. Der ganze Raum verräuchert -damals gab's viele Zigarrenraucher dort, über die sich manche Kurgäste aufregten- mit einem erstklassigen Getränkeangebot an der Bar (die konnten wenigstens noch einen Manhattan klassisch mit canadischen und französischen Spirituosen rühren - nicht im Schnellverfahren mit US-Whiskey und italienischem Wermut, wie heute üblich). Ich habe damals immer wochenlang in Bad Oeynhausen gespielt, gewohnt in einem der alten, hochherrschaftlichen Kurhotels am Park, was einen schon tagsüber niveaumäßig eingestimmt hatte, nachts dann in der Spielbank seine Partie zu absolvieren. Es war wie Urlaub machen und Geld verdienen. Totales Relaxing in meiner Stresszeit. Es stimmt. Eine schöne Zeit. Dann kam die Bundesgartenschau. Und die Bulldozer und die Planierraupen. Und der Park wurde umgepflügt. Selbst die Oeynhausener wollten das nicht. Zuerst planierten sie einen Kilometer vor dem Kurhaus quer durch den Park. Dann zergliederten sie die Flora d'rumherum. Der Park war verhunst. Das Casino zu. Die Gartenschau war mäßig (weil nix richtig fertig wurde). Welche Funktion das schöne, alte Haus heute hat, weiß ich nicht. Die neue Spielbank setzte die Westspiel in ein Monsteraquarium. Mitten im Gewerbepark zwischen aspaltierte Parkplatzareale, in ein Industriegebäude aus Beton, Stahl und Glas, in dem eigentlich ein Baumarkt untergeracht werden sollte, dem die Location zu unattraktiv war. Einmal war ich da, umrahmt von Automaten hinter Glas mit frei im Raum positionierten Tischen, hell erleuchtet. Weg waren die Nischen. Die Bar, amerikanisch gestylt mit den unvermeidbaren Blaulichtketten, die die Westspiel in allen Casinos zu installieren Begann - statt der gedämpften Atmosphäre Las-Vegas-Style. Die alten Spieler, die früher das Spiel von den Tischen aus beobachtet und ihrer Spielweise entsprechend sich zu bestimmten Zeitpunkten am Spielgeschehen beteiligten, waren verschwunden - keiner meiner Bekannten aus alten Zeiten war mehr da. Seinerzeit gähnende Leere. An den Glasscheiben drückten sich die Automatenspieler die Nasen an den Glasscheiben platt, um die Spieler -die auf sich warten liessen- zu beobachten. Das ganze - ein Flopp. Ich habe einen Kaffee getrunken, fühlte mich an der Bar wie auf dem Podium... ...und ging. Gesetzt habe ich da keinen einzigen Jeton und bis auf meinen halbstündigen Aufenthalt bin ich da auch nie wieder hingegangen. Das für zwei Wochen bezahlte Hotel habe ich am selben Tag wieder verlassen. In Bad Oeynhausen war ich danach nie wieder... ... Adieu, gute alte Zeit. Nachtfalke. .
  24. . Das können die Jungen unter uns sich nicht mehr vorstellen, Dania. Allein hinsichtlich die Casinoetikette ist nur noch in den seltensten Fällen vorhanden (viele wissen vielleicht gar nicht, was das überhaupt ist!!), als dass solche Feelings aufkommen können. Selbst in Südfrankreich ist das Flair dortiger Etablissements gedrückt - beeinflusst vom american way of gambling der das Niveau drückt und den ursprünglichen Sinn des Spiels und dessen gesellschaftliche Stellung auf eine andere Position gerückt hat. Dementsprechend hat sich die innere Einstellung zum Spiel und die "Passion" zu spielen geändert. Wer -wie ich- Roulette zu seiner Passion erkoren hat, wird heute schnell als Suchtspieler deklariert. Dabei ist Suchtspiel das genaue Gegenteil. Der Unterschied zwischen Passion und Sucht ist überhaupt nicht mehr erklärbar, wenn heute der Bezug zur Sache unter so veränderten Umständen diskutiert wird. Nachtfalke. .
×
×
  • Neu erstellen...