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Chaos theorie /Quantenphysik
topic antwortete auf Nachtfalke's MasterDios in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
. Mit Sicherheit, Aladin! Für mich ist dieser Thread die Nummer 1 des vergangenen Jahrs. Hier geht so richtig die Post ab! Und sehr lehrreich. Man erfährt alles über Teilchenbeschleuniger, Schwarze Löcher, Handtäschchen und Billighotels in Las Vegas. Nur Roulette kommt ein bisschen zu kurz. Aber das macht nix. Nach rund hundert Beiträgen weiss eh' keiner mehr, worum's eigentlich geht. Ich hätte da vielleicht noch einen Beitrag über... ... ... Nachtfalke. . -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
. gerade frisch aufgeschnappt: ::!:: Nachtfalke. . -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
. Fallen Angels Kannst Du Dir den Sachsen als "Engel" im weißen Hemdchen und mit Flügeln vorstellen? ::!:: Nachtfalke. . -
Das muss die Welt wissen
topic antwortete auf Nachtfalke's wohlh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Völlig in Ordnung. Kein Einwand (siehe unten) Ich akzeptiere jede Person Deiner Wahl. Folgendes, Wolh. Leute in meiner damaligen Situation hatten zeitweise einen täglichen Bedarf von zwischen 500 und 2000 $ täglich (siehe Berufsspielerthread) Hotelkosten, Transportkosten, Mieten, Flugkosten und... und... und... Dementsprechend hoch mussten umgerechnet / hochgerechnet die täglichen Eingangsüberschüsse sein. Da wird in ganz anderen Summen gerechnet. Interessant an meinem Wettangebot ist die Bedingung des niedrigen Startkapitals. Auch diese Bedingung bestand einmal in meiner Laufbahn, nämlich zum Schluss im Jahr 2006 Stichwort: "Flaschensammeln" (ebenfalls siehe Berufsspielerthread, Beitrag 12 v. 11.Mai 2007) Viele haben darüber gelacht. Über die Tragik und den Ernst der seinerzeit für mich bestandenen Situation haben sie nur hinsichtlich des lapidaren Einwands "Suchtspieler" nachgedacht. Aber alles, was ich geschildert habe, entspricht der Realität. Und es gibt für alle Stationen auch Zeugen. Nur: über den von Dir veranschlagten Betrag in Höhe von 16.000 € haben sich Spieler wie ich nie Gedanken gemacht. Eben, weil das, was Du bezweifelst, nämlich der kontinuierliche Gewinn Jahr für Jahr, Monat für Monat und möglichst Woche für Woche für uns gar kein Thema gewesen sein konnte. Sonst hätten wir dieses Leben nicht führen können!! Die Sicherheit meiner Einsätze gebe ich Dir dahingehend, dass ich den Betrag auf 100.000 € erhöhe. Das angestrebte Ziel setze ich auf eine Viertelmillion Euro - letzteren Betrag allerdings ohne Zeitbegrenzung. Alles Nacht für Nacht in einem angepinnten Thread hier im Forum kommentiert. Ich muss also innerhalb eines Jahres die 100.000 € an den Tischen mit diesen 250 € Startkapital ohne Aufstockung erwirtschaften und ich muss eine Viertelmillion erreichen in einer nicht eingegrenzten Zeit. Bei Summen dieser Größenordnung ist es ratsam, die Location ständig zu wechseln. An den Casinostandorten haben überall die Forumsteilnehmer die Möglichkeit als Zeugen der Operation teilzunehmen. Still und unauffällig, während ich spiele, versteht sich. Dementsprechend ist der Verlauf nicht nur kontrollierbar, soindern auch hinsichtlich der Einsätze und der Setzweisen vor Ort verfolgbar und genau nachvollziehbar für jeden. Überzeugt Dich das? ...deshalb habe ich das ja so veranschlagt das hat der Sachse nur nicht richtig verstanden. In Berlin und in Potsdam werden auch kaum Spiele aus dem oben genannten Grund stattfinden. In Onlinecasinos spiele ich nicht (siehe ONLINE CASINO INDEX, Beitrag "Online-Casino-Abstinenzler") Eben. Deshalb können es alle sein, die in der Nähe von Spielbankstandorten wohnen oder sich dort aufhalten; quasi das ganze Forum. Oh, das können wir ja ändern Hier in Berlin kennen mich bereits viele. Im übrigen können wir die Konditionen ja noch so aushandeln, dass das alles unserer beider Vorstellungen entspricht. Mir -wie Du ja letztlich merken wirst- geht es um die Sache; nicht um's Geld. Auf gute Wettpartnerschaft! Im März geht's los! ::!:: Nachtfalke. . -
Das muss die Welt wissen
topic antwortete auf Nachtfalke's wohlh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Topp . Die Wette gilt! Nachtfalke. . -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
. Das "...Es geht doch..." ist schon falsch formuliert; suggeriert es nicht, dass es generell nicht geht? Richtig und unvorbelastet sollte es heißen: Es geht! Natürlich geht es. Die Rechenkünstler hier im Forum verstehen es nur, durch ständige Einwendung der beschränkten Möglichkeiten des Spielers anhand des immerfortwährenden Bankvorteils in allen Threads ihren mathematischen Konsens einzuflechten. Inzwischen müssen sich Verfechter einer guten Spielidee schon dafür entschuldigen, sie hier vorzustellen. Da nützen "Erklärungen" nichts. Was sollen die Zero-Boys auch anderes präsentieren - sie haben ja nichts! Und genau das oktruieren sie jedermann hier. Für Spieler wie mich ist das nach Jahren schon wie eine Ohrfeige Wenn Du auf meine Ausfälle anspielst... ::!:: ... ...vielleicht. Da ist auch eine Lösung zu finden. Ausfälle auf Grund von Krankenhauszeiten sollten an die Laufzeit angehängt werden. Außerdem: für eine solche Spende ist's in jedem Fall für einen guten Zweck Nachtfalke. . -
Das muss die Welt wissen
topic antwortete auf Nachtfalke's wohlh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Klar. Bei durchschnittlich unter zehn Einsätzen pro Spielabschnitt ::!:: würde mich sowieso der Herzkasper vorher einholen. Deshalb habe ich ja das Ganze in ein realistisch durchführbares Feld gerückt und den Umbau mit einem minimalen Kapital und einem unverhältnismäßig hohen, zu erwirtschaftenden Zielbetrag angesetzt, für den ich ja nur den einen einzigen Anlauf habe! ...in der Realität habe ich dagegen viele. Das ist ein gutes Pendant, zu dem Wolh sicherlich eine faire Rechnung anstellen wird, wo ich zwar theoretisch ankommen kann (immerhin muss das Ziel zumindest mathematisch erreichbar sein), aber das ihm gemäß der mathematisch errechenbaren Wahrscheinlichkeit unmöglich erscheinen soll. Gar nicht. Ich spiele à Plein. Nun gut, da's ja hier an Deinem Stammtisch ist, könnte ich in Erwägung ziehen den Gewinn notleidenden Kesselguckern zu spenden. Für mich ist der Nachgeschmack spürbarer, wenn ich mir den Geldbetrag selbst in die Tasche stecke, denn Wolh hat nur eine klitzekleine Chance - nämlich in der Anfangsphase. Überstehe ich die ersten drei Wochen, ist er sein Geld los. Er kennt mich und mein Spiel ja noch nicht , der Geht-Nix-Ritter des Roulette-Forums. Er wird sich noch wundern. Nachtfalke. . -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
. Vor einer Stunde bin ich auf ein Wettangebot von Wolh am Stammtisch des Sachsen eingegangen. Das genaue Reglement muss mit Wolh noch abgesprochen werden. Vielleicht werde ich über ein Jahr eine Teilstrecke beruflichen Spiels absolvieren, anhand derer die Forumsgemeinschaft dann die Realität (im Gegensatz zu den hier geäußerten Vermutungen und Ansinnen) nachvollziehen kann, von der hier im Forum völlig falsche Vorstellungen herrschen. Nach dem seinerzeitigen Rückzug von Boulgari hinsichtlich dessen Vorführung einer Wellenreiter-Sitzung, macht es sich -glaube ich- ganz gut, zuerst das Machbare vorzuführen und dann einen Thread mit den Erklärungen über das "WIE kommt man ans Ziel?" zu beginnen. Sonst werden die Stimmen der Zweifler wohl nie verstummen. Nachtfalke. . -
Das muss die Welt wissen
topic antwortete auf Nachtfalke's wohlh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Völlig korrekt, Wohlh. Aus diesem Grund habe ich mir sehr viel aneignen müssen. Völlig korrekt. Da stimme ich Dir zu. Ein Beweis hierfür ist wohl schlecht erbringbar. Richtig nett, wie Du das ausdrückst. ::!:: ich dachte schon, sowas käme Dir nie über die Tastatur. Du schreibst, jemand könne sein Leben lang im Plus bleiben, weil er großes Glück habe. Du glaubst aber doch nicht, dass ein Mensch sein Leben lang kontinuierlich im Plus bleiben kann, wenn Du in den Argumenten deinerseitig immer wieder von dem geschilderten mathematisch negativen Erwartungswert ausgehst. Soviel Glück ist ebenfalls unwahrscheinlich. Auch mathematisch. Oder sind wir da unterschiedlicher Meinung? Nun lass' Dir gesagt sein, dass ich in allen Jahren, die ich Roulette praktiziere, bis auf ein einziges Jahr gewonnen habe. Wohlgemerkt: Nicht das ständige "Auf und ab", dass bei Spielern manchmal vorkommt, sondern kontinuierlich Jahr für Jahr. Selbst am Anfang, als ich eine halbe Million an einem Vormittag in Monte Carlo verloren habe, ging ich mit Plus aus dem Jahr. Damals habe ich das zwar nicht nachgerechnet, aber ich hatte das Geld ja unverhoffter Dinge mit Glück gewonnen, verlängerte meinen Urlaub und verlor dann so gut wie alles. Nur: ich hatte zig-tausende auf der Tour die französische Mittelmeerküste entlang mit meiner Freundin ja bereits ausgegeben - die für den unvorergesehen verlängerten Urlaub ausgegebenen Gelder konnte mir die monegassische Spielbank ja nicht wieder abnehmen ...also blieb ich sogar in jenem Jahr meines zeitlebens höchsten Einzelverlusts ebenfalls hoch im Plus. Von da an ...Jahr für Jahr habe ich immer mit Plus abgeschlossen. Beträge zwischen 10.000 und einer Million. Erst in den letzten Jahren von 2002 bis 2005 wurden die Einsätze niedriger, die Ergebnisse mager. Im Jahr vor meinem Zusammenbruch schliesslich (2006) ging ich erstmalig mit Minus aus den Spielbanken als Verlierer hervor. Der Verlust lag bei einigen tausend Euro - minimal also; einfach deshalb, weil meine Einsätze immer kleiner wurden ...das Geld ging mir aus. Ich habe vor zwei Jahren darüber im Berufsspielerthread geschrieben. Du kannst mir doch nun nicht erzählen, Wohlh, dass jemand kontinuierlich ausschliesslich Glück hat. Dass Du als ein ernstzunehmender Mathematiker, als der Du Dich immer hier im Forum darstellst, das Glück für meine Erträge an den Tischen erklärend anführst. Das ist im Fall eines Spielers plausibel, der ein paar Jahre in den Casinos herumtingelt. Aber nicht im Zusammenhang mit einer jahrzehntelangen Spielerkarriere. Welche Anzahl von Coups würde Dir denn da vorschweben? Ich spiele meist nur drei, vier Coups, manchmal zehn pro "Sitzung" - manchmal gar nicht. Besser wäre es, ein Ziel zu benennen, das Deiner Meinung nach nur "mit Glück" erreichbar ist. Ausgehend von einer minimalen Einstiegssumme. Das Startkapital würde ich im Gegenzug auf 250 Euro beschränken - Kapitalaufstockung nicht möglich. Wir beschränken uns also auf dieses minimale zur Verfügung stehende Kapital und auf eine von Dir zu benennende Summe, die mit dem Spiel erreicht werden muss. Das versteht sich von selbst. Die Stellungen werden vor dem jeweiligen Kugelabwurf getätigt / annonciert Der Kessel / die Spielbank werden immer wieder gewechselt. Dein Angebot ist in Ordnung! Ich nehme die Wette an. Und Du benennst das innerhalb eines Jahrs zu erreichende Ziel. (Nun sage nicht eine Million, weil die zu erreichen ist dann wirklich "Glück") Regelvorschlag: 1. Ich darf am Ende des Jahrs nicht im Minus stehen (Dein Vorschlag) und ich setze meine erschwerenden Bedingungen noch obend'rauf: 2. Ich habe nur das minimale Spielkapital zur Verfügung. 3. Dementsprechend darf ich überhaupt nie in's Minus kommen, weil ich nie etwas nachlegen darf. 4. Ich muss das von Dir gesetzte Ziel erreichen. Ich lasse mir was einfallen, dass das alles exakt kontrollierbar ist (Forumsteilnehmer als Zeugen) und dass die Forumsteilnehmer es in einem eigens zu startenden Thread nachvollziehen (und die Liga-Satztechniken sogar nachspielen!) können. Großartige Erklärungen während des Spielverlaufs unserer Wette werde ich allerdings nicht abgeben können - das wäre dann zu stressig. Wenn Du im Verlauf des Februars bei einer Bank Deiner Wahl ein Konto eröffnest, zahlen wir jeder eintausend Euro ein. Der Gewinner verfügt über den verzinsten Kontostand am Ende der Aktion. Im Falle meines Gewinns spende ich ihn und meine Einzahlung -also 2000 € + Verzinsung- dem Weltkinderhilfswerk UNICEF (denen geht's zzt. nicht so gut, weil sie im Rahmen der Überprüfung ihrer Allgemeinnützigkeit die Spendenabsetzungsmöglichkeit für ihre Spender entzogen bekommen haben) - denen überweist Du dann bitte den Betrag. Für die erschwerenden Bedingungen erlaubst Du mir, wenn Du die Wette verlierst, Dich für meine WorkGroups zu verpflichten: als Mathematiker für die dort bearbeiteten Ligatechniken für Einwände, dass etwas nicht funktionieren kann (ausschliesslich aus mathematischer Sicht versteht sich). Ich glaube, diese Form der Überprüfung wird Dir nicht schwerfallen Laufzeit des Spiels: Sagen wir März 2009 bis Februar 2010 Einverstanden? Nachtfalke. . -
. Wieso? Über die Roulettekessel am Potsdamer Platz hast Du doch schon alle Informationen von mir ::!:: einschliesslich den Rahmenbedingungen. Nachtfalke. .
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...über Grundsätze des Umgangs miteinander
topic antwortete auf Nachtfalke's Fritzl in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Warum soll Schwulsein ein unnatürliches Verhalten darstellen? Das stimmt nicht, Fritzl. Wenn man sich die Public Relation von Ole van Beust ansieht, der den Stimmenanteil der CDU in spektakulärer Weise von 26,2 auf 47,2 Prozent erhöhen konnte, nachdem er seinen Innensenator Ronald Schill entlassen hatte, weil der ihn wegen Beusts Neigungen erpressen wollte. Oder die werbewirksame Hochzeit von Udo Walz. Guido Westerwelle hat positive Resonanzen, sobald er sich in der Öffentlichkeit mit seinem 36jährigen Lebenspartner Michael Mronz zeigt. Und Klaus Wowereits Popularität hat er letztlich seinem international bekannt gewordenen Schwulenbekenntnis vor der Senatswahl zu verdanken. Er pflegt sein Partylöwenimage und überträgt seine Lebensader auf die Offenheit der Stadt. Sei anders! "...Be Berlin..." Wikipedia | GNU / Große Bekanntheit erlangte Klaus Wowereit im Jahre 2001, als er bei seiner Nominierung als Kandidat für das Misstrauensvotum gegen Eberhard Diepgen und für angestrebte Neuwahlen seine dem Umfeld bereits bekannte Homosexualität auf dem Sonderparteitag am 10. Juni 2001 auch öffentlich machte. Er nahm damit einer sich abzeichnenden Thematisierung in einigen Medien samt den unkalkulierbaren Auswirkungen im bevorstehenden Wahlkampf den Wind aus den Segeln. Sein Bekenntnis „Ich bin schwul – und das ist auch gut so!" wurde zum geflügelten Wort. von Gul Dukat | CHIP / Die rosa Revolution: „Ich bin schwul, und das ist gut so." Das überraschende Bekenntnis des Berliner SPD-Fraktionschefs Klaus Wowereit (47) in Berlin sorgt in ganz Deutschland für Gesprächsstoff. „Schwul sein ist etwas Normales" Umfrageergebnisse EMNID | BILD am Sonntag / Der schwule Partylöwe Wowereit. Ein homosexueller Kanzler wäre für eine klare Mehrheit der Bundesbürger laut Umfrage kein Problem. 79 Prozent sehen Homosexualität nicht als Hindernis für das Kanzleramt, ergab eine Erhebung des Emnid-Instituts im Auftrag von «Bild am Sonntag». Dies bestätige die Einschätzung des bekennend homosexuellen Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), dass nämlich ein schwuler Kanzler in Deutschland möglich wäre. Lediglich 18 Prozent der Befragten hätten Schwierigkeiten. Die Masse der Bürger denkt inzwischen so. Endlich sind wir auf dem Weg der Liberalität. In einem sich vereinenden Europa. Nachtfalke. . -
...über Grundsätze des Umgangs miteinander
topic antwortete auf Nachtfalke's Fritzl in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Hallo Fritzl ::!:: Mal eine Frage, Fritzl, zu Deiner Betrachtung, ein Bürger, der in einem anderen Land als seinem Geburtsland wohnt sei ein "Gast": Dieser Mann ist Marokkaner. Ist er im anliegenden Fall auch ein "Gast" der Niederlande? hierzu die Pressemeldung: Von Werner A. Perger | © DIE ZEIT 8.1.2009 / Der moslemische Doppelstaatsbürger Ahmed Aboutaleb ist neuer Bürgermeister von Rotterdam. Ein politischer Dammbruch in Europa, der uns weiterbringen könnte. Im Schatten der großen Veränderung in Amerika wurde der kleine Durchbruch in Europa fast übersehen: Zwei Wochen vor der Inauguration Barack Obamas (47) als Präsident der Vereinigen Staaten wurde in Rotterdam zu Beginn der Woche der marokkanisch-niederländische Doppelstaatler Ahmed Aboutaleb (47) in sein neues Amt als Oberbürgermeister der größten europäischen Hafenstadt eingeführt. Der erste moslemische Immigrant an der Spitze einer Metropole im christlichen Abendland: Das ist zwar, gemessen an den US-Dimensionen, nur ein kleiner Schritt. Aber für die Bürger hinter dem Deich ist es ein Satz nach vorn – und ein Signal für die übrigen EU-Länder... ... . -
Das muss die Welt wissen
topic antwortete auf Nachtfalke's wohlh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Suggeriert habe ich nichts - ich habe das nur unverhältnismäßig oft gehört von Spielern. Völlig unabhängig voneinander. Und ich habe es hier als Diskussionsbeitrag wiedergegeben. Selbstredend. Vielmehr wird sich der rechnerische Verlustanteil im Beginn in dem gleichen prozentualen Minusüberhang präsentieren, der insgesamt errechenbar ist (alles andere wäre meiner Erachtens unlogisch). Klar, das ist natürlich möglich - vielleicht sogar naheliegend. Aber ich habe mir auch überlegt, dass nach Koken die Leute, die schnell genug aufhören, sich ununterbrochen in den "Erlaubten Spielstrecken" befinden. Wenn nämlich jemand bei Verlust wirklich sofort aufhört, dann stoppt er bei den "Systemen", die -wie Du ganz richtig sagst- nicht mit einem Gewinn beginnen, sein Spiel bereits nach wenigen Coups... ...wenn er das wirklich konsequent durchzieht. Das ist nur so eine Überlegung von mir, weil ich beim Scrollen durch die Themen auf eures hier gestoßen bin, und mich an die Tatsache der Gewinnangaben einiger "Systemtester" dabei erinnerte - die das selbst nicht begründen konnten, aber genau Buch führten. Und auch analysierten. Einer von ihnen war Thomas Weitmann von der TU Köln. Er ist (war) Chaosforscher und beschäftigte sich mit Zufallsprozessen für Automatenaufsteller. Von ihm ist die Technik des Wechselspiels zweier sporadisch gegeneinander arbeitenden Mikroprozessoren zur Erzeugung von Zufallsgenerik (Erstanbieter Gausselmann, 80iger-Jahre). Er testete für irgendeinen Verein "Systeme" und arbeitete Auswertungen für die Verwendung in suchtbehandelnden Therapien für die Dozenten aus. Ich hatte in den Unterlagen bei meiner Arbeit für die Anonymen Spieler in Berlin eine Menge Material von ihm, erschienen im "Allgemeine Statistik Verlag August Lutzeyer". Durch meine Arbeit als Dozent in Berlin lernte ich ihn kennen. Und er sagte mir, das Erstaunliche sei, dass er bei den ganzen Systemen und den aus den Berechnungen resultierenden hohen Verlusten auf die rechnerische Besonderheit gestoßen sei, dass sie größtenteil im Anlauf Gewinne erzeugten, was die Suchtgefahr erheblich steigere. Spielt man bis zu den ersten Verlusten und hört konsequent auf, bewege man sich im Bereich der "Erlaubten Spielstrecken" mittels derer man in ihrer Addition sogar hoch ins Plus kommen könne. Also... er ist wohl keiner, der sich was "vormacht"! Ich habe während meiner Arbeit in Berlin gehört, dass er Teile seiner Schriften revidiert haben wollte, wobei er sich auf Koken, Oldenbourg Verlag, berufen hat, und seine These der "Erlaubten Spielstrecken" - die Verlusttheorie sei nicht vorbehaltlos aufrecht zu erhalten. Die Schriften mussten daraufhin aus der Suchtberatungsstelle entfernt werden. Das sind Wissenschaftler, Wolh, und keine Spieler! Die machen sich nichts vor. Letztlich ist der Ansatz ein ähnlicher, wie in Easyflips Thread. Ich behaupte sogar, Easyflips Ansatz ist -da er auf völlig anderer Basis aufbaut- noch um einiges konsequenter! Ein Anspielen jedwelcher Schematikas, wie Charlys geschildertes Vorgehen, bis zum ersten Verlust ist da recht adäquat. Irgendwie gleichen sich Easyflips Thread, Charlys Vorgehen, die Aussagen der Kölner Wissenschaftler und die Schlussfolgerungen von Claus Koken (der ansonsten als klarer Roulette-Gegner gilt!). ...soll ja nur eine Bereicherung eurer Diskussion sein... ... ... ... ... Nachtfalke. . -
. Eigene Fehler umfänglich vorher beschreiben um diese alsdann sofort umzusetzen. Elite nutzt eure höhere Rechtegruppe und greift zu. Wo, ist nur für euch ersichtlich, dem Mop verborgen. Du täuscht Dich. Dass die "Störpostings" für einige nicht sichtbar sind, ist mir erst jetzt bewusst, nachdem ich die Mitteilungen hierüber erhalten habe. Sonst hätte ich ja wohl keinen Link gesetzt! Der Bereich im Forum wird gerade erst aktiviert. Da sind so gut wie keine Beiträge bis jetzt hinplatziert worden. Nachtfalke. .
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Das muss die Welt wissen
topic antwortete auf Nachtfalke's wohlh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Kleine Anmerkung (als Vertreter der Gruppe von Mitgliedern, die starre Schematikas als den sicheren Weg in den Verlust beim Roulette ansieht) zum Thema: Das habe ich schon von vielen Spielern gehört, dass sie mit kurzem Anspielen immer wieder anderer Raster solange spielen, bis der Misserfolg einsetzt ...und dann hören sie auf. Und sie gehen auf Grund dieser Vorgehensweise verlustlos oder mit Gewinn aus dem Spiel. Vielleicht kannst Du das ja mal begründen, woran das liegen könnte (auf mathematischer Basis). Nachtfalke. . -
"Danke" für einen guten Beitrag
topic antwortete auf Nachtfalke's Küchenschabe in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
. ...was ohnehin das einzig wahre "Danke" ist - der stille Dank von Person zu Person. Was nützt beispielsweise dem Trainer im Fußball der Dank der Masse ? - die ihn jubelnd mit dem Pokal begrüßt... ... ... ...um ihn in der nächsten Saison dann hämisch abzusägen. Nachtfalke. . -
. Mal ein Wort vom "Profi" ohne den "Langen Hermann" 'raushängen lassen zu wollen. Einsatz steigern nur bei "Tendenziellen Signalen" in Bezugnahme auf das jeweilige Spiel. Begründung: Die Kugel weiss nicht, wieviel Jetons da noch in Deiner Tasche klappern. Sie wird Dir keinen Gefallen tun. Nachtfalke. .
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Waters Insel
topic antwortete auf Nachtfalke's water in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Es ist wohl eher die Frage, inwieweit man die Zeit dazu hat. ...ich meine: das Leben ist zu kurz für diejenigen, die nicht auf den obersten Rängen sitzen. Nachtfalke. -
. Also verdreht hier nicht alles: den Link hatte ich zunächst nicht, wie man an dieser Korrespondenz im anderen Tread Persönliche Vorrausetzungen zum Kessel Gucker unschwer erkennen kann. Als der Link dann schliesslich funktionierte war die gesamte Forumsgemeinschaft von mir informiert, dass es sich um einen Systemverkaufsversuch von Quip handelte (vielmehr handeln könnte) Dies wurde in dem o.a. Thread unterbunden. In dem Thread war dann auch gar keine Rede mehr von irgendeinem Verkauf. Auch im Thread Visual Ballistics, der immerhin unter Roulette-Systeme platziert ist, wird kein System verkauft. Unter diesem Thread Visual-Ballistics oder auch VB-Play genannt sehe ich das allerdings auch nicht. Hier wurde in über 100 Beiträgen diskutiert und wenn schliesslich eine Bemerkung fällt, wie: ...dann ist ja nun jeder vorgewarnt, wenn ihm da was verkauft werden soll, da es hinreichend festgestellt und angemerkt wurde... ...nämlich: Ich habe den equip doch gefragt, was das mit dem Link sein sollte. Keine Antwort. Wenn Nachtfalke damit Recht hat: dann ist ja alles klar. und: sowie: Antwort: Diesen Link habe ich von ihm nie abgerufen. Ob es der gleiche ist, weiss ich nicht. Ich verweise an dieser Stelle auf die Editierbestimmungen des Forums, Gesetzeskonformität (GlüStV). Gegen die hat Quip nicht verstoßen, weil auf der Seite alles kostenlos anboten wird. Wenn Gwinnix in seinem Beitrag auf einen Advanced-Link verweist, ist dieser inhaltlich nicht tragend. Genausogut könnte man auf unsere Tipps in der Fußnote auf der Startseite unseres eigenen Forums verweisen. Sie sind nicht tragend und sie geben der Seite keinen kommerziellen Charakter. Weil es offensichtlich ist, dass Quip mit seinem Hinweis auf das Neugierigmachen hin zielt ("Anfüttern"), um auf Umwegen einen Kauf des "Teil 2" dieser Ballistics zu fördern, wird das Thema nunmehr unter kommerziell platziert. Es hätte ja sein können, dass er uns etwas inhaltlich Aufschlussreicheres zu bieten gehabt hätte. Aber da dies nicht der Fall ist wird sowieso niemand seiner Empfehlung nachkommen. Immerhin ist festzustellen, dass das Interesse der Gemeinschaft bei relativ hoher Frequentierung vorhanden war und eine Daseinsberechtigung für dessen Verbleib hatte. Der Thread umfasst rd. 150 Beiträge, bei denen es um Betrachtungen zu KG ging, weniger um geschäftliche Feilbietung. Insofern ist es ein inhaltlicher Bestandteil des Forumsgegenstands. Das dürfte ja wohl unstrittig sein. Ein Wort zu den Randbemerkungen und hinsichtlich der ganzen Aufregung: Wir diskutieren im Online-Casino-Bereich über die Freiheit im Web. Und wir sind selbst Bestandteil hiervon. Es ist die Freiheit über unsere Persönlichkeitsrechte, die Freiheit im Web uns frei zu entscheiden, was wir wollen und was wir nicht wollen, worüber allerorts und auch hier im Forum zur Zeit vornehmlich diskutiert wird. Wenn sich jemand hier zu Wort meldet, der meint, etwas zu berichten zu haben, dann soll er auch zu Wort kommen. Was mit dessen Worten dann anzufangen ist, ist Sache eines jeden einzelnen von uns, wofür er sich entscheidet. Vorschriften kriegen wir andernorts genug, als dass wir davon noch mehr brauchen; für mich persönlich lehne ich sie ab. Bei den oben aufgeführten mannigfaltigen Hinweisen kann niemand behaupten, nicht informiert zu sein -> Das ist unsere Aufgabe und der kommen wir hier im Forum nach. Wenn wir aber beibehalten wollen, jeden hier aus dem Forum zu katapultieren, dessen Gesinnung uns nicht passt, weil er finanziell irgendetwas mit Roulette zu tun hatte oder hat, zensieren wir allein auf Grund der Herkunft des Verfassers und bedienen uns der gleichen Instrumentarien, wie die, die wir in anderen Beiträgen verurteilen, weil sie unsere Rechte beschneiden, ohne dass Näheres hinterfragt wird. Hier sind eine Reihe gewerblicher Anbieter unbeschadet online, von denen wir dies wissen - die aber nichts desto trotz sich hier einreihen und ihren regelkonformen Beitrag zum Forumsgeschehen leisten. In diesem Sinn ist es auch immer eine Frage des Einzelfalls, wie entschieden werden sollte. Weichen wir davon ab und urteilen lapidar und oberflächlich, sind wir als Forumsgemeinschaft nicht besser als die, gegen die wir uns im Begehren auf unsere Rechte wenden. Das sollte jeder bedenken. Nachtfalke. ____________________________________________________________ PS.: zu einigen Postings an mich: Auf die Links der "Störpostings" dieses Threads haben nur Inhaber höherer Rechtegruppen unter den Teilnehmern Zugriff. .
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...über Grundsätze des Umgangs miteinander
topic antwortete auf Nachtfalke's Fritzl in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Im Verlauf dieses Dialogs sehe ich, dass in den gegenseitigen Argumentationen die Strittigkeit sich inzwischen ausdehnt vom eigentlichen Punkt des Anstoßes weg in gesellschaftpolitische Aspekte. Unabhängig von der Brisanz der Inhalte ist anzumerken, dass diese nicht in ein Roulette-Forum gehören. Es dürfte unstrittig sein, dass Deine Titulierung, Fritzl, unter die Gürtellinie ging. Dabei sind die politischen Aspekte als sekundär anzusehen. Wie Waldek bereits zum Ausdruck gebracht hat, steht es Dir frei zu denken und weitgehend zu schreiben, wie Du willst, solang die Höflichkeit dabei gewahrt bleibt. Ich (persönlich) finde das eigentlich ganz in Ordnung so. Andere Ursächlichkeiten, die zu diesem Vorfall führten, darf ich bitten unter euch per PN oder eMail auszutragen; mit dem Ursprungsthema "Verbot von Online Casinos" und dem Gegenstand unseres Forums, Roulette, hat das kaum mehr etwas zu tun. "Schweinebraten und Currywürste" zwar auch nicht, aber die dienen der Belustigung aller, was man von diesen Inhalten eures Dialogs schlecht behaupten kann. Nachtfalke. . -
. Ich kenne jemanden in Bremen, der spielte mit einem Freund zusammen wöchentlich für 3.000 DM Lotto. Wohlgemerkt: jede Woche !!! Seinerzeit, als ich ihn kennengelernt hatte, wurde ihm von einem Unternehmen ein Raum mit PCs und Nadeldruckern eingerichtet (das war 1997/98), mit automatischem Lottoformulareinzug, Datenbanken und Auswertungssoftware (seinerzeit war -glaube ich- diese Systemwetterei mit Rängen und so noch nicht so ausgereift). Sein höchster Gewinn war damals 1,8 Millionen Mark. In einer Lottoannahmestelle am Bahnhof wurde eine Angestellte ab einer bestimmten Uhrzeit nur für die Verbuchung der Wetten dieser beiden Lottospieler abgestellt. Die Lottotippscheine mussten wohl noch einzeln in diese Maschinen eingezogen werden - das lag wohl an der damaligen Technik oder aber an der Art, wie die beiden wetteten. Ich selbst habe überhaupt keine Ahnung vom Lotto. Die beiden sagten mir, sie seien zu jenem Zeitpunkt mit anderthalb Millionen "im Brand". Aber zeitweise lagen sie auch mit einer halben Million vor. Wie das möglich sein kann weiss ich nicht. Man kann sich ja leicht ausrechnen, wieviel man schätzungsweise jährlich bei diesen Summen verliert. Übrigens schauten die beiden sich nie die Lottoziehung an. Warum... das weiss ich auch nicht. Keine Ahnung, was die da machten. Die Lottoziehung anschauen wäre bei den vielen Scheinen aber wahrscheinlich sowieso Blödsinn gewesen. Wer blickt schon bei einem Umzugskarton voller Scheine noch durch, was wann wo trifft? Nachtfalke. _____________________________________________________ PS.: Der Partner von meinem Bekannten spielte übrigens noch höher! Aber bei dem weiss ich's nur vom "Hörensagen". .
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. Was missfällt Dir denn an Easyflips Konwept? Nachtfalke. .