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Startkapital für Roulette-Systeme
topic antwortete auf Nachtfalke's Orphelin in: Roulette Strategien
. Hallo, ihr beiden in's Neue Jahr bin ich recht holprig gerutscht. Gesundheitlich, meine ich. Ich hoffe, Euch geht's gut... ...über's ganze Jahr hinweg (und nätürlich auch noch länger, versteht sich) Ja, ich hatte viel zu tun, Du hast Recht, Charly - man sieht's ja meinem Editierten. Ich habe noch nicht mal die PNs seit Weihnachten beantwortet!!! Ich habe da noch in diesem Monat eine Aktion vor, die auf die WorkGroups hin zielt. Geplant ist das alles schon seit dem letzten Jahr. Wenn ihr euch noch etwas Tage geduldet, werdet ihr verstehen, warum. Ich bin mir nur noch nicht sicher, wie ich es anfangen soll, weil in den nächsten Tagen noch ärztliche Untersuchungen anstehen; aber dann habe ich Klarheit, wie ich vorgehen werde. Wenn alles klappt, gibt's was Sensationelles - als "Klingendes Beil" gegen die Geht-Nix-Fraktion. Und zur Verbesserung der allgemeinen Forumsqualität!! Voraussetzung ist, dass ich's gesundheitlich packe. Ihr werdet es automatisch gewahr werden Und alle anderen hier im Forum auch. Nachtfalke. . -
. Na, Beno, ein Glück für Dich dass ich demnächst nicht in Polen spielen werde !!! Nachtfalke. .
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. ...was ich in Anbetracht der Ausführungen von Jason bezweifle. Nachtfalke. .
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. Grand Hotel? Genf? Würdig? ...naja, solang es nicht in der Badewanne ist Nachtfalke. .
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. Moment, Conserver über Easyflips Thread habe ich nie etwas Negatives hier im Forum geäußert. Den habe ich fortwährend als erstklassig herausgestellt. Schon seit Jahren! Das wird Dir die gesamte Forumsgemeinschaft bestätigen. Und ich habe den Thread vielen empfohlen. Er wird auch fester Bestandteil im Newbiebereich werden. Und in den Newbiebereich kommt nur das, was gut ist. Das Beste für die Newbies. Was die Einfachen Chancen betrifft... ...warum sollte sich da meine Meinung geändert haben?? Hier geht's doch gar nicht nicht um die Einfachen Chancen, sondern um das Prinzip, dass das Investitionskapital eines Spielers prozentual nicht hoch über dem zu erzielenden Gewinn stehen soll. Eine Perspektive der Risikoeinschränkung. Gemessen an dessen zuvor veranschlagter Investitionshöhe, hat Razer hier eine ganz andere Voraussetzung, sein Spiel aufbauen zu können, als die von ihm praktizierte Progression ihm dies hätte ermöglichen können. Vielmehr hätte sich ihm jede Aufbaumöglichkeit versagt, da er auf Gedeih und Verderben vom Verlauf serieller Ereignisse abhängig war, die ihn zum passiven Reagieren in Form des Coup um Coup erhöhten Einsatzes zwangen. Wer sich einmal auf ein starres Progressionsspiel einlässt, der hat nicht mehr die Wahl, sich aktiv am Spiel zu beteiligen. Der Lauf der Dinge macht ihn quasi zur Maschine, die ihn unter "Setzzwang" stellt. Anders bei Progressionen, die zur Optimierung jedwelcher anderen Operationen eingesetzt werden; aber Razers Spiel baute letztlich ausschliesslich auf der Progression auf - unabhängig von Schwankungsbreiten, Grenzwerten und Spielverläufen. Jetzt sollte er erst einmal sein Spiel im Rahmen der Spielfortsetzung mit einem Stück Einsatz pro Tag finden... ...insbesondere den Ausstieg im Gewinn! Hier, bei Easyflips Konstellation, ist es spielerabhängig, ob er gewinnt, denn es ist ja das Ziel herauszufinden, welche Gewinnstrecken bei welcher Spielweise anzustreben sind, um die Menge der Tage zu kompensieren, die er mit dem einen Stück Minus aus dem Spiel herausgeht. Die Rechnung ist ja recht einfach: Über 50% der Coups verliert er. Von den verbleibenden 50,00% gewinnt er durchschnittlich die Hälfte. Von den verbleibenden 25,00% gewinnt er durchschnittlich die Hälfte. Von den verbleibenden 12,50% gewinnt er durchschnittlich die Hälfte. Von den verbleibenden 06,25% gewinnt er durchschnittlich die Hälfte. usw. Hinzu kommt die Zero, von der er nicht weis, in welchen Ballungen sie ihn wann erwischt. Im Fall, dass Razer mit werthöheren Stücken spielt, hat er aber nur eine begrenzte Anzahl Verluste kapitalmäßig abgedeckt. Hier fängt für ihn das eigentliche Spiel an. Genausogut könnte er das gleiche Spiel auf Dutzenden oder auf Transversalen oder auf jeder anderen Chance des Roulette praktizieren - mit anderen Durchschnittswerten. Verstehst Du, Conserver, was ich meine? Es geht nicht um die Einfachen Chancen. Es geht um den Spielansatz. Und Easyflips Ansatz ist einer der stärksten und realisierbarsten im ganzen Forum. Er ist mit wenig Kapital spielbar. Und auch mit hohem Kapitaleinsatz ist es ein überschaubarer, vom Spieler lenk- und dosierbarer Prozess. Nachtfalke. .
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. ...weswegen die Störpostings umplatziert wurden. _____________________________________________________________ letzter Sachbeitrag von Leon: _____________________________________________________________ "...Was für ein Kunststück? Etwa das Gelabere über die Stege der Zahlenfächer in Beitrag #41? Der geneigte Leser möge sich doch 'mal diese Webseite anschauen: http://www.freepatentsonline.com/EP0568586.html Etwas scrollen, bis der deutsche Text anfängt. Es geht um die Absätze 10 bis 12. @quip Wenn diese Webseite mit dem (fast) identischen Wortlaut wie in deinem Beitrag dir gehört, dann ist ja alles ok. Wenn der Text im Original von dir ist und andere haben den geklaut, dann ist ja alles ok. Wenn aber eins (oder beides) nicht zutrifft, dann ... Ja was dann? Ich werde mich hüten, mich hier weiter zu äussern... ... ... ... ..." Fortsetzung im Thread ...von Fußsohlen, Weißmäntelchen und bemalten Eiern unter Störpostings _____________________________________________________________ Nachtfalke. .
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. Na. Das müsste doch alles in Easyflips Mammutthread stehen !? Wie haben die anderen denn darauf reagiert, wenn sie mehrfach Minus erspielt haben ? Nachtfalke. .
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Ganz simples System müßte eigentlich funktionieren,oder?
topic antwortete auf Nachtfalke's optimist08 in: Einsteiger Forum
' geht nicht. Wohlh hat gesagt: ' darf Strolchiii nicht verarbeiten ...' ist BSE-verseucht -
Erweiterung einer Kategorie entsprechend eines Vorschlags von Fritzl: Kategorie K CASINOSOFTWARE Optik des virtuellen Spielraum / Screenshots hinsichtlich der optischen Aufwertung (Symbolik) . zur Vorschlagsauflistung der Kategorien für die Bewertung der Online Casinos im INDEX >>>>
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Ganz simples System müßte eigentlich funktionieren,oder?
topic antwortete auf Nachtfalke's optimist08 in: Einsteiger Forum
. Jetzt muss der Notarzt kommen ... ... ... ... ... !!! Nachtfalke. . -
So soll's sein Das ist allerdings richtig. Man braucht wohl 20 Jahre. Andererseits ist's nicht unbedingt zeitabhängig. Der Großteil der Spieler wird es nie. Und immer wieder treffe ich Spieler, die 50 Jahre Roulette spielen und nach "Zahlendrehern" und "Schnapszahlen" in den Permanenzen suchen... ... ... Also: Mit der in Deinem anderen Thread angesprochenen und von Dir ja anscheinend angenommenen Schematik einer Einsatzweise, bei der Du nur ein Stück täglich riskierst (das ja -je nach Geldbeutel und Risikobereitschaft- einer entsprechend hohen Größenordnung unterliegen kann), ist der mögliche Tagesverlust von vorn herein begrenzt. Da Du ja anscheinend weißt, worauf Du Dich einlässt, bleibt es Dir überlassen, ob Du nach drei oder fünf Tagen eine andere Stückgröße wählst. Wie ich ja schon beschrieb, hängt die Übertragung der Persönlichkeit des Spielers auf seine Setzweise am Tisch davon ab, wie ein solches Spiel verlaufen kann; im Positiven wie im Negativen. Wer einen Hauch Nervenkitzel liebt oder wer dem Sinn eines Spiel die Unbedingtheit einer materiellen Effizienz abverlangt, der kommt nicht umhin zu überlagern. Klar sein sollte Dir, dass der Kapitalstock dafür ungleich höher ausgelegt sein muss. Aber im Prinzip bleibt der Sinngehalt "eines Tagesstücks" ja erhalten. Das ist zwar nicht der Sinn der Setzweise, die Easyflip seinem Thread zu Grunde gelegt hat - aber sie entspricht wohl mehr Deinem Naturell, dem ich so in etwa entnehmen kann, dass Du schnellere Ergebnisse bevorzugst. Ansonsten hättest Du ja keine Progression für ein Spiel gewählt. Stimmt's ?? Tatsache ist, dass die Begrenzung auf ein Verluststück, nicht nur den möglichen Tagesverlust eingrenzt, sondern insbesondere psychologisch das Verlustgefühl (das Bewusstsein, zu den Losern zu zählen) nur einen Coup lang dauert. Dann ist das Spiel für diesen Tag zu Ende. Auf der anderen Seite: Mit diesem einen Stück kannst Du theoretisch unendlich viele Stücke vom Tisch holen. Hierin liegt der Unterschied zu den vielen anderen Spielansätzen, die im Forum vorgestellt werden, bei denen Du den rapide steigenden Kapitalinvestitionen hinterher läufst. Messe Dich an der Disziplin, dies einzuhalten. Schon in diesem Moment gehörst Du zu der Hälfte der Spieler, die zumindest extrem kontrolliert spielt!!! Und schon dieser eine Punkt spricht für diesen Thread - das absolut kontrollierte Spiel. In dieser exzessiven Weise geht kein einziger anderer Thread in diesem Forum die Thematik Roulette an. Allein dieser Umstand macht Easyflips Spielansatz zur Praktischen Spielanleitung Nr. 1 in diesem Forum. Unstrittig. Unantastbar! Sicherlich hast Du hiermit einen spielerischen Bissen vom "Roulettistischen Filetstück" des Forums ergattert. Was Du nicht hast, Razer: ein passendes Spiel zu diesem Ansatz. Solange Du Dich an dieses eine Stück hälst, dass Dir pro Tag zur Verfügung steht, machst Du es der Spielbank wahrlich schwer, Deinen Geldbeutel zu leeren. Hierzu ein kurzes Wort an die Mathematiker: Rein zufallsbezogen macht es mathematisch wenig Sinn, den Satz auf den Folgecoup erst am nächsten Spieltag zu vollziehen. Aber bezogen auf die Persönlichkeit des Spielers liegt in dem zeitlichen Versatz ein hohes Potential zu Gunsten des Spielers; er kann sich nicht "verzokken", er kann seine Strategie überprüfen, er kann tagelang darüber nachdenken, wie er denn nun weiter verfährt... und im Fall Razers -falls er sich hierfür entscheidet- kommt noch die Variable der Überlagerung hinzu, die es zu überdenken gilt. All dies ist mathematisch nicht begründbar. Das soll es auch gar nicht sein. Aber es birgt wohl kaum strittig Vorteile in Bezug auf die Verfassung des Spielers, der ja letztlich nur eine vordiktierte Strategie hinsichtlich der Setzweise hat - der aber zugleich in seiner Entscheidung, wo und wann er setzt, seine Persönlichkeit in das Spiel einfliessen lässt. Hier liegen Mathematik und Roulette Welten von einander entfernt. Die Statistik kann letztlich nur das Ergebnis dieses Akts aufzeichnen und mittels Mathematik ist es analysierbar. Damit sind diese beiden Komponenten im Zusammenhang mit dem Spiel bereits begrenzt. Oder will mir hier jemand erzählen, bezogen auf diesen einen Coup, auf dessen Fall Razer setzen wird, ist die Mathematik als Hilfsinstrumentarium für eine "Berechnung" einsetzbar? Razer, ich glaube, Du bist auf dem richtigen Weg. Und ein Teil der Forumsmitglieder wird Dich gern dabei begleiten. Also gib' Gas und berichte, wie's weitergeht!!! Vor allem: was wirst Du spielen in der Ein-Stück-Pro-Tag-Setzweise? Nachtfalke. .
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. Guter Tipp. Allerdings fehlt Razer da noch das Spiel selbst denn mit den 2.500 Stücken allein kann er herzlich wenig anfangen. Im Übrigen sind diese ganzen "Ratschläge" ausschliesslich Orientierungen für die ersten Jahre an den Roulettetischen. Später orientiert man sich an den eigenen Erfahrungen. Und diese wiederum resultieren aus der jeweiligen Reaktion auf Permanzveränderungen im laufenden Spiel, die sich wiederum entsprechend der Persönlichkeitsstruktur eines jeden einzelnen Spielers entwickeln. Allein dieser Umstand führt eine wirkliche "Lehrschrift" über Roulette (oder etwas Gleichartiges) als Anleitung zum positiven, gewinnträchtigen Spiel ad absurdum. Denn schon kleinste Änderungen im Spielverhalten können eine gewaltige Hebelwirkung im laufenden Spiel erzeugen. So sind solche Tipps, wie die, zu denen der Navigationsthread hin leitet, lediglich als Leitlinie für die Anfänger zu sehen, an die sie sich halten sollten. Die beim einen oder anderen Einsteiger individuell verschiedene Entwicklung in Kenntnissen über die Materie, in Erfahrungswerten aus den Spielsituationen, mit denen man sich konfrontiert sah und in Vorlieben bestimmter Spielrichtungen je nach Wesen des Spielers (z.B.: Restanten- oder Favoritenspiel, Plein oder EC-Spiel usw.) bedingt früher oder später ein Abweichen in den ersten Positionen, die im Navigationsthread vertreten werden. Ein Abweichen zum eigenen, persönlich gestalteten Spiel hin, ist aber nur dann sinnvoll, wenn man die dort aufgeführten Grundsätze für das Spiel beherrscht (zumindest versteht und für sich verarbeitet hat) und man sich selbst hierbei bereits (zumindest teilweise) positive Ergebnisse präsentieren kann. Selbstkritik am eigenen Spiel zu üben ist nicht schwer. Wenn man die Fehler bei sich selbst sucht, statt bei der "bösen" Bank, bei den "gehässigen" Croupiers oder bei dem "negativ gesinnten" Schicksal, kann man sich ohne weiteres von seinem Gefühl leiten lassen, wie man gespielt hat. Man kann es besser beurteilen, als jeder andere. Und das materielle Resultat in der Tasche (=Kapitalstand) kann kein Qualitätsmerkmal sein, inwieweit man als Anfänger ein Stück weiter gekommen ist, sich selbst zu beherrschen und damit dem Endziel näher gekommen zu sein. Manchmal ist das Unterbewusstsein viel verlässlicher als der Taschenrechner... ...nicht nur manchmal. Das Gehirn und die Seele eines Spielers können ihm schon während des Setzens zumindest zweifeln lassen, ob das nun eine gute oder eine schlechte Entscheidung war. Allein der Zweifel besagt nämlich schon in psychischer Hinsicht, dass mit dem Einsatz dann etwas nicht gestimmt hat... ...oder mit der gesamten Setzweise. Die folgerichtige Reaktion müsste sein: 1. Spieltag zu Ende auf Grund von Unsicherheit. 2. Nach Hause gehen, überprüfen, warum man ein schlechtes Gefühl hat. 3. Die Tische laufen jeden Tag und jede Nacht. Und beim nächsten Aufsuchen des Spielsaals ist das Gefühl zumindest besser - egal ob man gewinnt oder nicht. Fazit: Nur so sammelt man Erfahrungen. Erfahrungen über sich selbst. Erfahrungen auf die eigene Reaktion auf die verschiedensten Situationen am Tisch. Ein Anfänger kann gar nicht erahnen, was für verschiedenartigen Situationen der "Profi" Nacht für Nacht ausgesetzt ist. Als Fun-Spieler oder als Hobby-Roulettier kann man also nur davon profitieren, wie der "Profi" es "gelernt" hat. Und das erste, was jedem Spieler in Fleisch und Blut übergehen muss, ist die Selbstbeherrschung. Die Disziplin. Die sture Setzweise irgendwelcher Progressionen nützt ihm nichts. Unabhängig, ob er dabei immer wieder ein Stück gewinnt oder alles verliert (meist stehen nur diese beiden Ergebnisse zur Verfügung) durchläuft er keinen Lernprozess. Daher ist es völlig richtig, wenn Waldek ausführt: Das Gewinnen ist in der Anfangsphase nicht das Wichtigste, wenn man ein wirklich guter Spieler sein will. Und zu betonen ist: ein guter Spieler ist grundsätzlich nur der, der -gemessen an der Situation des Tischs- möglichst wenig verliert. Ob er gewinnt, das ist allein Sache des Schicksals. Einen "Anspruch" hierauf, kann auch der beste Spieler nicht haben. Denn es ist und bleibt ein Glücksspiel. Zu Ergebnissen, die einen Spieler Stück für Stück von den Vorschlägen im Navigationsthread für Einsteiger wegführen, gehört unter anderem das zunehmend positiv verlaufende Bespielen von Permanenzen. Als positiv anzusehen sind Spielverläufe, die durch eigene Initiative entweder a) in den Gewinn geführt wurden, oder b) bei denen Verlustbegrenzung betrieben wurde oder c) bei denen durch diszipliniertes Setzverhalten ein positiverer Verlauf, als ohne den im Navigationsthread vorgeschlagenen Methoden oder Hilfestellungen, erzielt werden konnte. Wer das erreicht hat, kann sich bereits als fortgeschrittener Spieler bezeichnen. Allein: der Weg bis dorthin ist langwierig. Aber er ist ein Teil des "Abenteuers Roulette". Wer diesen Teil nicht mag, der mag das Spiel nicht. Genau dies nämlich ist der Kern des Spiels. Denn Roulette ist nicht Mathematik oder Statistik. Sie sind nur Beiwerk. Roulette ist die Persönlichkeit des Spielers übertragen auf dessen Spiel. Die Phaszination Roulette. Während der Mathematiker dem Bankvorteil sinnlos hinterher jagt und der Statistiker bereits Vergangenes wieder aufwärmt, kann der Newbie diesen beiden Spezies unter den Roulettespielern schon nach wenigen Jahren -zumindest auf Teilstrecken- Erfolge präsentieren, die die Vorgenannten noch suchen. Positive Gewinnerwartungen. Ein Pleinspiel starte ich selbst mit exakt 90 Stücken und 10 Troncstücken. Und der kühnen Behauptung eines Südafrikaners vor über 30 Jahren, mit 90 solcher Jetons zum Mindesteinsatz (5 Francs) könne er eine Viertelmillion Franc in der Schlussphase mit Maximumstücken (ohne zu den 90 Jetons eigenes Kapital zulegen zu müssen) erspielen -und das innerhalb eines Monats- wollte ich keinen Glauben schenken. Ich wurde eines Besseren belehrt. 20 Jahre später spielte ich dieses Spiel selbst. Angefangen habe ich zwar nicht mit 2.500 Stücken, aber ich habe ein Vierteljahr lang (!) lernen müssen, nicht zu verlieren. Auf Einfachen Chancen im Gleichsatz. Jeder Anfang ist schwer. Aber jeder kann es schaffen, wenn er selbst die Voraussetzungen mitbringt. Unabhängig davon "...wie die Tische laufen..." Mit der Martingale oder mittels Systemen ist so etwas nicht möglich. Nachtfalke. .
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. Völlig richtig. Im Navigationsthread für Neueinsteiger unter Kapitalmanagement für die ersten Spielbankbesuche. Nachtfalke. .
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. Naja, mit dem Negativem für unser Forum ist das doch recht einfach nachvollziehbar... ... ... ...sich in die Situation derer zu versetzen, die die Martingale (wie Du ganz richtig sagst, als eine der einfachsten Setzmethoden für Anfänger) mit Erfolg (!) angefangen haben, und die hier in den Threads der ebenfalls erfolgreichen Martingale-Verfasser auf himmelhochjauchzende Resonanz stoßen. Wenn diese Martingalespieler dann mit ihrem "Erfolgssystem" abstürzen, verschwinden sie auf Nimmerwiedersehen; vielmehr melden sie sich unter einem neuen Nick an und lassen den alten sterben, weil sie (wie Du, Danny, ebenfalls ganz richtig ausführst) sich schämen, als Totalverlustträger über ihr angepriesenes -ach so grandioses- "unfehlbares" System noch weiter zu schreiben. Was nützen da die mahnenden Worte von uns paar Admins? Gegen diese Übermacht an Begeisterten unter den Newbies kommt man ja kaum mehr an. Kaum einer unter ihnen, der sich nicht auf irgendeine Weise von der Martingale nicht beeindrucken lässt und der seiner Begeisterung nicht freien Lauf lässt. Das einzige, was man den Neuen hier im Forum dann recht beeindruckend unter die Nase reiben kann ist die Frage: Wo sind sie denn alle nach ein paar Monaten, die Gewinner? Warum sind die Threads alle so mir nichts Dir nichts abgebrochen? Und wieder hast Du Recht, Danny: Vielen ist alles andere, als ein starres Vorgaberaster einer Setzweise, viel zu kompliziert, sich weiter mit Roulette zu beschäftigen. Sie schmeißen nach dem Totalverlust die Sachen hin und Roulette ist für sie gestorben. Traurig aber wahr: Der Anteil junger Roulettespieler sinkt in den Casinos (so wie er auch hier unter den Teilnehmern im Forum sinkt!) weil die Mehrzahl anfänglich Interessierter nicht an der Materie Roulette, sondern an der Martingale scheitert. Einer Setzweise, mit der die Anfänger letztlich generell nicht gewinnen können. Mit der Materie Roulette als eigentlichem Sinn des Spiels haben sie sich gar nicht beschäftigt. Natürlich ist es negativ für das Forum, wenn die Verfechter der Progressionen nur so lang über diese schreiben, wie sie funktionieren - nicht aber, wenn die Progressionen im Permanenzverlauf zusammenbrechen. Und schlimmer noch: Es ist schlecht für die Zukunft des Roulette! In den Spielbanken sieht man junge Leute auf Einfachen Chancen Türmchen bauen. Aber man sieht nicht einen der älteren Spieler, die sich die Zeit nehmen, ihnen etwas beizubringen. Die älteren Spieler sind die Stammgäste des Casinos. Die jungen sieht man ein, zwei Monate ... danach nie wieder. Die Zukunft des Großen Spiels in den Spielbanken hängt jedoch von der jungen Generation ab. Denn die alte stirbt langsam weg. Der Versuch der Spielbanken, mit gelockerter Kleiderordnung auch die junge Generation für das Spiel zu interessieren, ist zwar der richtige Weg... ...wenn aber die Jungen von einer Masse ihresgleichen davon beeinflusst wird, dass einfache Verdoppelungseinsätze auf ein- und zweifachen Chancen das große Geld im Eilzugstempo bringen, dann können wir Admins und Moderatoren und die Engagierten hier im Forum allein wenig ausrichten, wenn in den Threads die Verfechter der Martingale ihre Anfangseuphorie zum Zeitpunkt ihres Scheiterns nicht revidieren. Wie ich schon mehrfach sagte, sollten wir alle es uns im Forum zur Aufgabe machen, die jungen Spieler an die Hand zu nehmen und zu führen. Das mag so ausgedrückt, wie ich es hier umschrieben habe, komisch klingen - es trifft aber den Nagel auf den Kopf. Es ist schon so, wie ich es als Motto darstelle: Wir sind die Lobbie der Spieler. Das soll keine Überheblichkeit der diesem Forum Zugehörigen gegenüber anderen ausdrücken. Es ist einfach die Tatsache, dass die Größe und die Bedeutung der wenigen Plattformen, die roulettebezogen und uneigennützig für die Spieler zur Verfügung stehen, die einzigen sind, die dieser Aufgabe noch gerecht werden können. Sie sind automatisch die Anlaufstelle für die Jungen, weil einfach keine anderen, aktualitätsbezogenen Informationsmöglichkeiten mehr existieren. Als letzte Gruppierung um die Inhalte Roulette, einer sich immer mehr verkleinernden Nische unter dem Angebot der Glücksspiele, ist es meiner Erachtens einfach eine Notwendigkeit, für die Neuen da zu sein. Nämlich auch ihre Interessen zu vertreten als Interessen der neuaufzunehmenden Minderheit in unserem Kreis. Und den Interessen der Anfänger entsprechen wir, das Roulette-Forum, am ehesten, indem wir sie bei deren Ansetzung der abenteuerlichsten Progressionen zur Gewinnerzielung vor dem Verlust ihres Gelds bewahren. Das ist sicherlich die zweite Variante des Sterbens einer Nische. Wenn die jungen Spieler auf der einen Seite von uns Admins erfahren, dass ihr "unfehlbares" System nichts taugt, und zugleich hacken die "Zero-Boys" auf ihnen herum, beim Roulette seien eh' nur Verluste zu erwarten, Gewinne seien nicht möglich... ...dann ist's kein Wunder, wenn die Neuen abwandern und sich was anderes suchen. So geht das nun seit Jahren reihenweise (ich habe mir mal eine Reihe Neuanmeldungen angesehen und mir ihren Weg angeschaut, wie lang die Neulinge bei uns verweilten und von welchem Zeitpunkt an sie sich nicht mehr hier sehen ließen). Anlass hierfür war meist ein herber "Geht-nix-Beitrag" als Antwort auf die harmlose, interessierte Frage, was sie denn vielleicht bei ihrem Erstbesuch in einer Spielbank spielen könnten. Ständiges "Geht-nix!" führt bei Neulingen auch dazu, die Übersicht zu verlieren, was denn nun eigentlich Sinn macht und was nicht. Mit Sicherheit wird ein Newcomer, der sich in die Martingale verliebt hat, die ihm immerhin einen vierstelligen Betrag in dessen Startspielkasse verschafft hat, nicht davon abbringen lassen, sein "Supersystem" weiter zu spielen, wenn ihn ein Unverbesserlicher hier vor Ort weiszumachen versucht, dass im Roulette nichts laufe. Dann wird der Neuling nämlich dem Unverbesserlichen sagen, der habe keine Ahnung, sein Ding bringe ihm täglich soundsoviel. Insofern steht unstrittig fest: Die "Geht-nix-Masche" hat hier im Forum nichts mehr zu suchen. "Geht-nix!" gefährdet die Newbies die sich in der Martingale bestätigt sehen. In diesem Zusammenhang gefährden die "Zero-Boys" die Neuen unter uns genauso wie die "Systemverkäufer". Nein. Ich korrigiere mich: Bei den Systemverkäufern, die für einen "Hunni" ihre vornehmlich wertlose Ware feilbieten, ist der Schaden insoweit begrenzt - bei den in ihren Progressionssetzweisen bestätigten Newbies ist der Schaden ungleich größer. Und die Zukunft des Roulette betreffend hat das Vorgehen der "Geht-Nix-Fraktion" noch einen weiteren Negativeffekt: Die dann verlierenden Martingalespieler fragen sich, indem sie den Geht-Nix-Spruch anhand ihres Spielergebnisses bestätigt sehen, warum sie sich überhaupt noch weiter mit Roulette beschäftigen sollen. Es sind die Vielen, die wir hier nie wiedersehen. Und die vielen "Enttäuschten" vermitteln genau dies anderen eventuell Interessierten, die dann auch fernbleiben. Deshalb sollte es vorrangig für uns heißen: ___________________________________________ ___________________________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - Nachwuchsförderung im deutschen Roulette-Forum vorrangig für uns alle ! Jeder Neue, der in unser Forum kommt, soll Vorrang vor allem anderen haben.
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...es ist immer wieder erfrischend, was ganz Neues im Forum zu lesen! Nachtfalke. .
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. Übrigens möchte ich an dieser Stelle anführen, dass ich ganz und gar kein Gegner der Martingale bin! Abgesehen von ihrem schon angesprochenen Nutzwert in verschiedenen Spielsituationen ist die Martingale eine sehr einfache Regel für gesellschaftliches Spielen. Wer sich hundert Euro in die Tasche stecken kann, und bereit ist, diesen Betrag als Bezahlung für einen "Entertainmentabend" als bereits ausgegebenes Geld für seine Freizeitgestaltung abzuschreiben, kann phantastische Funspiele damit bestreiten. Ähnliches veranstalteten wir in Hamburg im damaligen Interconti zum Millenium-Jahreswechsel. Wir waren acht Leute. Das gigantische Feuerwerk hatten wir an der John-Fitz-Kennedy-Brücke zwischen Binnen- und Außenalster erlebt Unser vorbestellter Acht-Personen-Salatteller und Sekt in Eiskübeln stand um ein Uhr nachts bereits auf dem reservierten Bistrotisch (meinen damaligen allabendlichen Stammplatz) am Eingangspodest. Kenner der alten Hamburger Spielbank in der Fontenay werden die leckeren Salatvariationen aus der Croupierkantine mit Putenbrust, Käse- oder Schinkenstreifen (damals ein Insidertipp in der Szene!) mit den verschiedenen Dressings noch in Erinnerung haben. Wir standen also mit unseren Weißbroten salatmampfend um diesen kleinen Tisch herum, als John, ein Eppendorfer Golfspieler, der Piloten einiger Fluggesellschaften Unterricht gab und sich seine Schüler oft im Casino holte wenn sie gut gewonnen hatten und seine Stunden im Voraus bezahlen konnten... ...als also jener John ein solches Spiel vorschlug. Normales Spielen wäre eh' unmöglich gewesen in dem überfüllten Spielsaal und wir waren viel zu alkoholisiert, um überhaupt noch zu einem halbwegs normalen Spiel in der Lage zu sein. Sekt, Cocktails und alkoholisierte Kaffees zeigten bereits nachhaltig ihre Wirkung. Und dann gab's auch noch so eine casinoeigene Neujahrsbowle, die den Rest besorgte... ... ... Wir spielten an Tisch 1 (dem, der direkt vor dem Podest stand) ein gemeinschaftliches Progressionsspiel. Jeder investierte einen Hunderter und jeder setzte der Reihe nach Coup für Coup. Feste Regel: Verdoppeln bei Verlust. Wer das meiste zum Abschluss auf seinem Konto hat, gewinnt alles (also die Beträge, die die anderen erspielt hatten). Die erste halbe Stunde verlor keiner sein Geld und da die Tische teuflisch langsam drehten, dachten wir schon, es funktioniert nicht (jeder kam nur jedes achte Mal an die Reihe). Aber mit 10-DM-Jetons hatte jeder nur zehn Stücke und jedem sein Türmchen vor uns reihum an der Kante der Tischfläche begann schliesslich kleiner zu werden... ...so wanderten bald die ersten Reststücke, die zum Verdoppeln nicht mehr reichten in das Schälchen auf der Mitte des Bistrotischs. Das füllte sich bis auf 300 Mark, als noch drei von uns (ich war schon ausgeschieden ) um diesen "Jackpot" kämpften. Einen Sieger gab's nur derart (weil die Spielbank dann schloss) dass von zweien, die noch übrig waren, derjenige mit dem höchsten Gewinnbetrag alles bekam. Ich weiß nicht mehr, wieviel der selbst gewonnen hatte, aber mit dem Geld desjenigen, der noch mit hohem Kapitalstand mit ihm um Platz eins rang, und dem Geld im Schälchen hatte der Sieger stolze 1300 Mark! Für solche Sachen eignen sich die Progressionen mit ihren starren Regeln hervorragend, vor allem, wenn der Kopf schon nicht mehr so klar ist. Für normales Spiel jedoch nicht. Diese kleine Erinnerung nur zur Auflockerung, dass alles zu seiner Zeit und richtig angewandt, seine positive Bedeutung haben kann. Und dazu gehört sicherlich auch die Martingale. Vielleicht haben ja andere unter uns auch solche oder ähnliche Erinnerungen, die sie hier vielleicht in den Thread stellen können... ...ich leider nicht - ich habe nur in dieser einen Nacht (auch den ganzen Abend vor Mitternacht schon) zum reinen Spaß an den Tischen gespielt. Ansonsten nie. Eigentlich schade! Sicher ist mir dadurch auch viel verloren gegangen, weil ich diesen Spaß ansonsten nicht empfunden habe. Warum das so ist kann ich nicht sagen. Nachtfalke. .
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. Eine weise Entscheidung. Wenn Du die Teilnehmer im Thread Einsatz ein Stück ansprichst, wirst Du sicherlich eine Menge Informationen erhalten, was da alles machbar ist und Sie werden Dir sicher Tipps geben. Im Übrigen glaube ich, dass diese Spielweise Elementares enthält, das zu den sinnvollsten Aktionen gehört, die Spieler hier im Forum angehen! Nachtfalke. .
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Einfache Strategie ! Bitte um Eure Bewertungen...
topic antwortete auf Nachtfalke's blackpearl in: Roulette Strategien
. Den Menschen fehlt das Spielerische. Seine Unberechenbarkeit ist das Grundelement des Roulette. (Duprès, Ligaspieler) Statistiken erfassen das Zurückliegende. Ausweichmanöver, die gestern noch Gültigkeit hatten, 12 Fehltreffern in Serie zu entgehen, können heute schon das Gegenteil bewirken. Wer gestern als strahlender Sieger aus dem Spiel hervorging, kann heute mit den gestern angewandten Erkenntnissen das Schlusslicht am Tisch sein. Die Zusammenfassung der "Erfahrungswerte" von gestern und heute kann morgen schon nicht mehr relevant sein... ... ... ...weil die Erfahrungswerte immer die Erfahrungen des Einzelnen widerspiegeln. Die Erfahrungen eines jeden Spielers, bezogen auf die ihm widerfahrenen Vorgänge am Tisch! Aber am Tisch dreht sich die Scheibe im Kessel Stunde für Stunde, Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Und immer wieder produziert der Fall der Kugel neue Ereignisreihen. Derer Tische mit fallenden Kugeln gibt es unzählig viele. Millionen Prozesse und abermillionen. Auf dem unendlichen Strahl produzierter Zufälligkeitskilometer, auf dem jeder von uns sich nur einen Ameisenschritt vorwärts bewegt. Wer will da so vermessen sein, auch nur irgendetwas berechnen zu können? Es sind immer nur die Mittelwerte. Aber die Mittelwerte wovon? Erkenntnis: Die Mittelwerte von den Trilliarden prozessualen Millionen-Ausschnitten auf dem endlosen Strahl. Die Behauptung der Statistiker "...je mehr Coups ich habe, desto sicherer sind die hieraus zu ziehenden Rückschlüsse..." täuscht darüber hinweg, dass ihre Statistik auch wiederum nur ein Ausschnitt aus der schier endlosen Anzahl an Statistiken sein kann. Auch sind ihre Statistiken insoweit wertlos, als dass selbst bei einer "jämmerlichen" Million Coups kein Spieler in der Lage ist, sich die passenden fünfzig oder hundert für "seinen" Tagesanteil des Tages-Ameisen-Spielabschnitts herauszusuchen. Statistiken können zwar Aufschluss über mutmaßliche Erscheinungen geben, aber sie liegen lediglich der Wahrscheinlichkeit am nächsten, wie die Ereignisse sich abspielen können. Niemand kann voraussagen, wann die 50iger-Serie auf welchem Tisch auf welcher Einfachen Chance erscheinen wird. Aber selbst die Statistiker müssen einräumen, dass sie irgendwann erscheinen wird. Mathematisch lässt sich leicht hochrechnen, wieviele 50iger-Serien auf Einfachen Chancen in wieviel tausend Jahren an wievielen Tischen fallen werden. Aber welcher Mathematiker soll mit welchem Instrumentarium errechnen können, wann das sein wird? Welcher Statistiker hat genügend Papier eine Statistik zu erstellen, die dies alles umfasst? Welcher Spieler will Speichermedien mit derartig umfangreichem Material auswerten? Und insbesondere: Ist dann Roulette noch das Spiel, dass wir spielen? Haben wir es damit nicht bereits zerstört, sobald wir es bezwungen haben? Es ist nicht der Sinn dieses Spiels es zu bezwingen. Es ist der Sinn des Spiels, es zu beherrschen und mit seinen Erscheinungsformen umgehen zu können. Und entweder daran Spaß zu haben oder damit Geld zu verdienen. Im günstigsten Fall ergibt sich die Kombination von beidem. Das Ziel, mit den gängigen Erscheinungsformen des Roulette umgehen zu können, ist bereits die höchste Stufe, die man als Spieler erreichen kann. Hätte ich mich mit dem Erscheinen in der nicht enden wollenden Zufallsgenerik immer wieder auftauchender Extremläufe beschäftigt, wäre eine Existenz von den Tischerträgen für mich als Spieler nie möglich gewesen. Daher habe ich die Ausrichtung des Spiels auf extreme Erscheinungen schon immer als "sicheren" Weg des Verlusts angesehen. Ich hatte hier einen sehr guten Lehrer, von dem obige "Regel" -einer der Grundsätze der Liga- aufgestellt wurde. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. Das gibt es nicht, was nicht sein kann. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es darf nicht sein, was nicht sein soll. Es soll nicht sein, was man nicht wahr haben will. Man will nicht wahr haben, was man nicht glaubt. Man glaubt nicht, was einem nicht passt. Es passt einem nicht, was nicht möglich scheint. Es scheint nicht möglich, was es nicht gibt. 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Und zudem: Kein anderes traditionelles Spiel weist diese Kriterien als einziges Element um seiner selbst willen auf. Dies ist die Einmaligkeit, die dem Roulette anhaftet; der Lotteriegedanke par excellance. NACHTFALKEüberBERLIN . . -
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. Hallo Beno, es ehrt mich wenn jemand im Thread verweilt und so lange auf meinen Beitrag wartet. Danke für das Kompliment! Nachtfalke. . -
. @ Razer und alle Martingalespieler Das Negative für unser Forum ist, dass die "strahlenden Martingalegewinner" hier in ihren Threads seitenlange Veröffentlichungen über ihre "Siegeszüge" hinterlassen... ...wenn sie dann verloren haben, hört man nichts mehr von ihnen. Dadurch entsteht bei anderen Anfängern der Eindruck, diese so leicht spielbare Setzweise sei ein Erfolgsrezept. Vielleicht sollten die Strahlemänner sich angewöhnen, sich hier auch mal über ihre Verluste auszulassen. Das würde den Nachzüglern unter den Newbies den Eindruck ersparen, sie hätten damit eine dauerhafte Gewinnchance. Ihnen bliebe damit viel Leid erspart!! Nachtfalke. .
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. @ Waldek @ PinkEvilMonkey Gute Vorschläge für Razer. Bewahrt ihn vor einem Ende seines erfolghaltigen Starts durch den unausbleiblichen Absturz. Ein solcher nimmt ihm sein Geld und die Motivation am Roulettespiel. Nachtfalke. ___________________________________________ ___________________________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - Nachwuchsförderung im deutschen Roulette-Forum
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topic antwortete auf Nachtfalke's blackpearl in: Roulette Strategien
. Neinnein die gibt's nicht. Übrigens kenne ich eine Möglichkeit, dieses Risiko komplett auszuschalten: Der Gang in's Casino zwanzig Minuten vor dessen Schliessung... ... ... ...zum vierzehntletzten Coup des Tischs !! Nachtfalke. . -
. ...und genau das ist das Gefährliche an dieser Situation. Siehmal, Razer: Spiele Dein Spiel mal ohne der Martingale. Auf dem Papier. Ohne Satzsteigerungen. Und rechne Dir dann aus, was übrig bleiben würde. - - - ich meine nicht von Deinem "Gewinn". Ich meine: Von Deinem KAPITAL !!!!! Dem Kapital, mit dem Du angefangen hast. Die Martingale ist für bestimmte Permanenzsituationen eine Idealkonstellation, Gewinne zu erwirtschaften... ...aber nur für ganz wenige! Hier wird sie ganz bewusst (und unersetzlich als Instrumentarium!) eingesetzt. Sie dient dann als Hebel für ein erfolgversprechendes Spiel. Aber Du, Razer, spielst sie zum Selbstzweck. Du erwirtschaftest Einzelerträge in Relation zu einem möglichen Kapitalaufwand, der in keinem Verhältnis zu den Minimalbeträgen steht, die Du jedweilig herausbekommst. Dein "Gewinn" resultiert also nur aus der Masse der Ereignisse, die Du mit Glück insoweit überstanden hast, dass die Ergebnisse immer positiv für Dich ausgegangen sind. Tatsache ist jedoch, dass die Masse der Ereignisse sich nur rechnet, wenn sie zur Überbrückung der Strecke führt, die Du in Einzelgewinnen addiert für den höchsten Aufwand benötigst, um den jeweils minimalen Einzelgewinn zu erreichen. Das ganze resultiert in einem "Schein"gewinn. Logisch, dass sie fährt. Der Anteil, sie zum Stehen zu bringen, ist der Motorausfall. Aber der ist dann endgültig. Das Gefährliche an der Martingale ist der zweifelsfrei "sichere" Start (die erlaubte Spielstrecke) Du zuckelst (um bei Waldeks Vergleich zu bleiben) mit dem Oldtimer los und logischerweise läuft der erstmal. Aber wie lang der olle Motor das noch aushält, weisst Du nicht. Wie willst Du also abschätzen, wann Du abspringen sollst??? Der festgefahrene Motor kündigt sich nicht an. Beim Neuwagen schon. Der hat eine elektronische Warnung. Da piepst unter Umständen was oder es blinkt irgendwo was Rotes in der Armatur. Der klapprige Oldtimer hingegen bleibt irgendwann stehen. Ohne Vorwarnung. Einfach so. Er grunzt noch mal und dann war's das. Nun gut. Auch ein Neuwagen kann eine "Montagsproduktion" sein. Kolben kriegt zuwenig Öl; Warnelektronik ist im A..... Das passiert natürlich auch. Aber selten. Miese Permanenzverläufe können die seriöseste Setzweise zu Fall bringen. Nur sieht bei einem Oldtimer der Erwartungswert, ob er die Strecke von Sibirien bis nach Malaga durchhalten wird, ganz anders aus, als bei einem Neuwagen. Wenn der Neuwagen erstmal richtig eingefahren ist (Spielroutine) und die Erstinspektion (Anfängerfehler) hinter sich hat, dann ist die Chance, mit einem solchen Fahrzeug bis zur Straße von Gibraltar zu kommen, ungleich größer (Länge der "Erlaubten Spielstrecke"). Also: Was bringt einen Spieler dazu, sich für das Drittklassige zu entscheiden? Vielleicht die Tatsache, dass der Oldie "billig zu haben" ist. Die Martingale ist insofern "billig zu haben", als dass sie am Anfang immer gewinnt. Denn der Moment, an dem die relativ selten vorkommende Exrempermanenz auftaucht, bei der Du zehnmal erhöhen musst, kommt ja nicht in den ersten Stunden. Und so sammelt sich das Kapital (in Deinem Fall vom Dreistelligen in's Vierstellige) ohne Mühe. Hier liegt das martingalische Gefahrenpotential. Denn der Spieler denkt: In diesem Trott kann's ruhig weitergehen. Tut's aber nicht. Der Knall kommt und der "Kolbenfresser" ist da. Beim Oldtimer heißt das: Wegschmeissen. Beim Neuwagen hingegen ist sicher irgendwo 'ne Werkstatt. Sinnübertragen: Bei der von Dir gespielten Martingale kannst Du nur akzeptieren, verloren zu haben - denn zum Selbstzweck gespielt gibt es (wie Du, Razer, ja schon erkannt hast) bei der Martingale kein Instrumentarium für die "Reparatur". Anders dagegen bei einer spieloptimierend eingesetzten Martingale. Hier ist das Instrumentarium das Signal für deren Verwendung; man kann es ändern. Du hingegen kannst das nicht. Denn für Dich ist es ja egal, in welcher Situation sich der Verlauf der Permanenz befindet, wenn Du Dein Spiel startest. Insofern ist die Frage, wie Du die Risiken umgehen kannst, schon die Selbstbeantwortung Deiner Frage! Ganz einfach: Indem Du situative Momente für den Einsatz der Martingale in einem anderen Spiel ausmachst, um dieses zu optimieren (mittels der Martingale oder anderer Instrumentarien). Das setzt aber voraus, Dich von dem Martingalespiel zu dessen Selbstzweck zu verabschieden. Genauso ist es. Na, ist doch toll! Wenn Du jetzt aussteigst, gehörst Du zu den ganz, ganz wenigen Martingalegewinnern im Roulette-Forum! Und zu den wenigen, die mit dem "Geld der Bank" in ein neues Spiel einzusteigen in der Lage sind. Damit bist Du praktisch schon privilegiert! Mit den über tausend Euro machst Du die nächsten Fünftausend. Bleibst Du bei der Martingale, wirst Du zu der grauen Masse der vielen Loser hier im Forum gehören. Viele von ihnen sind Martingalespieler. Und viele von ihnen hören danach frustriert auf, Roulette zu spielen. So einfach, wie Du Dir's vorstellst, ist das Gewinnen im Roulette leider nicht. Nachtfalke. .
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. Es gibt einen Verbesserungsvorschlag. Ich kenne da eine Auswegsetzweise für Extrempassagen - sogar mit einer festen Regel. Ich habe eine Zeitlang Cross gespielt in Hamburg und in Hannover. Aber -wenn ich ehrlich sein will- den Tipp möchte ich Dir nicht geben! Weil's Käse ist was Du da spielst. Sicherer Verlust nach einer Frage von "Erlaubter Spielstrecke" für Deine Setzweise. Mein Vorschlag würde Dich lediglich etwas "...länger über Wasser halten..." Am besten: mit deiner Setzweise aufhören ... und sich diebisch darüber freuen, mit sowas sogar noch Gewinn gemacht zu haben. Das ist clever! Somit hast Du "Geld der Bank" für etwas Neues, Anständiges. Etwas dass als seriöse Setzweise gilt. Davon findest Du genug hier im Forum. Im Navigationsthread für Einsteiger findest Du den Einstieg. Und für Suchende ist hinsichtlich des disziplinierten Verhaltens vielleicht Easyflips Ein Stück pro Tag ganz nützlich. Ich habe den Thread zwar nicht weiterverfolgt, aber ich habe irgendwie den Eindruck, dass einige damit schon sehr lange und recht erfolgreich spielen. Das spricht für diese Setzweise. Sowas könntest Du jetzt mit der gewonnenen Spielkasse (gewissermaßen "risikolos") mit relativ hochwertigen Jetonstücken angehen. Mit 50iger-Jetons ... oder höher. Da hast Du auch Deinen "Nervenkitzel" ...aber Du begrenzt den Kapitalaufwand hinsichtlich eines möglichen Ertrags, der von vornherein hinsichtlich einer realistischen Gewinnerwartung pro Tag ein Vielfaches des Kapitaleinsatzes ist. Du wirst beim Wechsel feststellen (abgesehen davon, dass es ein völlig anderes Spiel ist), dass das Feeling beim Spielen ein total anderes ist. Probier's doch einfach mal aus! Für Neue unter uns, die nicht wissen, was sie spielen sollen oder die das definitiv "Falsche" spielen, halte ich diesen Thread -nach wie vor- für die beste Spielidee. Das habe ich seit Eröffnung dieses Threads ja schon mehrfach hier im Forum erwähnt. Nachtfalke. .