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paroli.de aktuell: CASINO SILVESTER EVENTS 2008/2009
ein Thema hat Nachtfalke erstellt in: Casinos und Spielbanken
zum Abschluss des Jahres paroli.de aktuell CASINO SILVESTER EVENTS 2008/2009 !!! Laufende Erweiterung mit Eingehen neuer Termine von Casinoveranstaltungen und Anschlusspartys bis Jahresende !!! Für alle, die noch nichts Besonderes vorhaben zum Jahreswechsel und die ihre Böller nicht in ihrem Vorgarten allein verballern wollen: Die große Zusammenstellung von Eventterminen 2008/2009 an den Spielbankstandorten hier im Roulette-Forum. Preiswerte Ticketangebote der Bahn oder Reisebusangebote (zum Teil auch mit Shuttles, die von den Casinogesellschaften gestellt werden) ermöglichem jedem, daran teilzunehmen, ohne die Spielkasse zu sehr zu belasten. Allen ein erfolgreiches, unbeschwertes, feucht-fröhliches Zokken in's Neue Jahr hinein wünscht die Forumsleitung Danny, Wenke, Nachtfalke und Paroli . _________________________________________ Farbzuweisung: deutscher Spielbankstandort osterreichischer oder schweizer Spielbankstandort sonstiger europäischer Spielbankstandort Grafik: paroli.de Verlagsarchiv Berlin -
Wer kennt winnotec ?
topic antwortete auf Nachtfalke's mayelin in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
. Es ist gemeint: vor dem Abwurf Nun bin ich gespannt, was PsiPlayer dazu sagt. Nachtfalke. . -
Wer kennt winnotec ?
topic antwortete auf Nachtfalke's mayelin in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
. Fragen wir doch mal anders: Ist es überhaupt möglich, einen Kesselsektor, ohne die Wurfeigenarten des Croupiers zu kennen, vorausbestimmen zu können - unabhängig von jenem "Winnotec"? (Das ist insbesondere eine Frage an den Sachsen und an Nostradamus und an den PsiPlayer) Nachtfalke. . -
Roulette System Startzeichen
topic antwortete auf Nachtfalke's Normino in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
. Die Teilnehmer des Threads Goldene Transversale könnten etwas darüber wissen, da diese Systemschrift vom selben Herausgeber in Wiesbaden ist. ::!:: Nachtfalke. . -
. ... ... ...ein redaktionell belassener Angriff eines Schreibers gegen Dritte wird zum Bestandteil des Gesamtkonsens, wenn der Betreiber des Mediums es zulässt, dass auf seiner Plattform über negative Fakten, die nicht belegt sind, über Wochen diskutieren lässt. Hierdurch kann der Ruf eines Betroffenen nachhaltig geschädigt werden, auch wenn zu einem späteren Zeitpunkt die anteiligen Beiträge, die die Rufschädigung ausgelöst haben, entfernt werden. Zudem besteht dann das Problem in der Diskussionsfortführung, wenn die Diskussionsteilnehmer sich maßgeblich auf die Aussagen des den Konflikt auslösenden Schreibers beziehen. Aus dem Zusammenhang gerissen machen sie entweder keinen Sinn mehr oder die Rufschädigung pflanzt sich fort. Die Konsequenz ist dann im ungünstigsten Fall das Entfernen des gesamten Themas. Gesetzlich vorgeschrieben. Sicherlich stehen wir hier vor einem Problem, weil die Anonymität der Mitglieder bedingt, dass Denunzierungen nicht auszuschliessen sind. Logischerweise haben die Onlinebetreiber das Recht, sich über die Korrektheit der Liste zu informieren, und gegen ungerechtfertigte Beschuldigungen anzugehen, die für sie eine Rufschädigung bedeutet, für die das Forum haftet, nicht der Verfasser. Und dass die Kompetenten der OCs nunmehr Kenntnis von diesem INDEX nehmen und die Inhalte sehr genau zu studieren scheinen, steht hinsichtlich der Reaktionen außer Frage. Dabei geht es nicht nur um die Inhalte des INDEX, sondern um die Wahrnehmung des Forums in seiner Gesamtheit. "...Das scheint wohl so zu sein, zumal es hier im Forum auch einen Account mit dem Nickname "Casino-Club" gibt!Wer dahinter steckt ist fraglich und ich möchte dies auch nicht beruteilen oder kommentieren... Mehr will ich und muss man auch gar nicht dazu sagen, jetzt kann sich jeder seine eigene Meinung bilden..." Das Forum erreicht mit dem INDEX schon jetzt -das steht zweifelsfrei fest- genau das Ziel, das es im Sinne der geschädigten Spieler zu erreichen versucht. Die Frage ist, ob es damit glücklich werden kann. Ohne einer fachlich versierten Rechtsabteilung und den entsprechenden Budgets ist das wohl auf Dauer nicht realisierbar. Überraschend wendet sich die Situation in Europa; der Glücksspielvertrag gewinnt nun auch in der EU Gewicht und mit dem deutschen Vorzeigemodell liebäugeln eine Reihe europäischer Nachbarn, die den Vorstellungen der EU-Kommissare entgegentreten. Wie ich mit dem neusten Informationsmaterial hierüber heute Nacht in paroli.de-aktuell bereits ausgeführt habe, ist mit der Entwicklung im europäischen Ausland eine Beendigung der im Glückspielstaatsvertrag verankerten rechtlichen Grundlage nicht mehr absehbar. Somit haben wir uns unter Umständen damit abzufinden, eine längerfristige Lösung für den INDEX vorbereiten zu müssen, die rechtlich und materiell den von uns erhofften Anforderungen standhält. Vielleicht über viele Jahre. In diesem Sinn werde ich während der weiteren Planung des Projekts im Lauf des nächsten Jahres versuchen, hier in Berlin juristisch kompetente Mitstreiter zu motivieren und erfragen, ob sich aus der rechtlichen Situation eine Förderung ableiten lässt, damit das Roulette-Forum nicht selbst als letztlich Geschädigter aus einer uneigennützigen Sache hervorgeht. Nachtfalke. ____________________________ ::!:: ____________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - gegen die Abzokke der Spieler zur Vorschlagsauflistung der Kategorien für die Bewertung der Online Casinos im INDEX >>>>
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. Der ONLINE CASINO INDEX schlägt bereits im Aufbau die ersten Wellen. Wie einige mich ja schon angepostet haben, weshalb die Kategorienvorschlagsliste für die Dauer zweier Tage aus dem Forum herausgenommen wurde, ist festzustellen, dass sehr wohl eine Resonanz besteht auf die hier im Forum veröffentlichten Beiträge. Ich beziehe mich auf die Zeit der Entstehungsphase dieses Threads und einen seinerzeit stattgefundenen Dialog: "...Bist aber ganz schön eingebildet, @nachtfalke.Glaubst Du allen Ernstes, dass auch nur ein einziger Spieler/Zocker, der aktuell im CC-Club spielt, sich hier informiert, um dann für sich zu entscheiden, aufgrund der bisher geschilderten Vorkommnisse, dort nicht mehr zu spielen? Das wäre in etwa so, wenn der Saalchef in einem Landcasino gegen einen Spieler entscheidet und somit alle anderen Spieler dann unter Protest den Saal verlassen würden, nur weil gegen diesen einen Spielern entschieden wurde. Also, lass mal die Kirche im Dorf und hör auf hier Dinge so zu interpretieren wie Du sie gerne hättest: Nämlich, das Fachforum ist der Nabel der Welt und ohne dieses Forum geht überhaupt nichts..." Die Realität sieht anders aus. Indem ein gewisser Sättigungsgrad in der Branche durch die unzähligen Onlineanbieter zwischenzeitlich erreicht ist, grenzen die OCs sich unter dem zunehmendem Wettbewerbsdruck immer stärker voneinander ab. Sie haben heute -anders als in der Pionierzeit des Onlinespiels- differenzierte Ausrichtungen ihrer Aktivitäten und somit auch für jede Plattform eine für sich individuell zu bewertende Geschäftspolitik. Eine Onlinepräsenz bringt es mit sich, dass auf Grund der für die OC-Plattformen nachteiligen Rechtslage in Deutschland die "Visitenkarte" des Anbieters nicht nur die Ausstattung ihrer Casinos im Web, sondern auch deren Seriosität entscheidend dafür ist, ob sie ein Geschäft mit ihren offerierten Angeboten machen können oder nicht. Der Mangel an jeglicher Möglichkeit, werben zu dürfen, verhindert die Kompensation negativer Bekanntmachungen über Machenschaften. Also geht man im Bedarfsfall der ungerechtfertigten Beschuldigung gegen eine solche auf direktem Weg mit den rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln an. Und hierbei ist man nicht zimperlich. Für die Abmahner und deren Erfüllungsgehilfen geht es um's Existenzielle im freien Wettbewerb außerhalb Deutschlands. Indem wir mit unserem INDEX diese Achillesferse der Casinobetreiber treffen, werden wir logischerweise zum Angriffsobjekt im Web - eine undankbare Aufgabe, da wir als uneigennütziges Forum keinen materiellen Nutzen aus dieser Sache ziehen. Einesteils spricht man uns aus genau diesem Grund in Berlin eine gewisse Legitimität des Vorhabens zu, die es noch zu offizialisieren gilt, andererseits geraten wir zwischen Fronten, in denen wir uns nicht so gern sehen. Das ist eine knifflige Situation: Ohne jeglicher Vorteilsnahme durch dieses Projekt Online Casino INDEX sind wir rechtlich insoweit abgesichert, dass wir mit einem solchen Negativindex nicht in den Mühlen der deutschen Gesetzgebung zermahlen werden. Andererseits gilt auch für uns, Spielball im Krieg der Giganten zu sein; eine undankbare Position, in der uns die Budgets für Abwehrmaßnahmen fehlen, den Angreifern jedoch nicht. Rechtliche Auseinandersetzungen dieser Art ziehen immer die immensen Kosten nach sich, die im Fall des Forums, das einen privat finanzierten Träger darstellt, mangels jeglicher Einnahmen durch nichts gedeckt sind. Paroli hat sich ja dazu bereits hier im Forum geäußert. Es ist allerdings nicht nur in der Amtssprache so... ... ...
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. ::!:: ::!:: Nachtfalke. .
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paroli.de aktuell: Krieg der Giganten
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
. paroli.de aktuell: Krieg der Giganten XIV/2008 Jahrzehntelang haben die Kollegen anderer Kommissariate der Brüsseler Institution versucht, die Differenzen zwischen der Türkei und Griechenland diplomatisch zu beeinflussen. Nun steht -im Hinblick auf die gewünschte EU-Aufnahme des Bosporusstaats- die seit dem Weltkrieg laufende Fehde mit Griechenland erstmals vor dem greifbaren Friedensschluss. Aber: In der Türkei ist das Glücksspiel nicht nur im Internet untersagt. Hier geht es nicht um ein Staatsmonopol, sondern um das Verbot des Glücksspiels auf der ganzen Linie. Die sich anbahnende Lösung der "Zypernfrage" und die Grenzöffnung der seit lagem verfeindeten beiden Kulturen mit Besitzanspruch auf die Insel, macht die Türkei das freie Zypern auch davon abhängig, dass das Glücksspiel auf der Insel zukünftig eingestellt wird. Keinesfalls will man die diplomatische Lösung von einer solch "banalen" Frage abhängig machen und hat bereits entsprechend Vorbereitungen getroffen - allerdings unbedacht. Die dortigen Unternehmer der Branche mit ihren gut florierenden Geschäften (und insbesondere die dort stationierten Online-Plattformen, die den Regierungen monatlich viele Millionen einbringen), pochen mit milliardenschweren Rechtskanzleien unter Klageandrohung vor dem Europäischen Gerichtshof auf das griechische Gesetz. Wenn man also die Zypernfrage nach einem halben Jahrhundert Konfrontation klären will, muss man anscheinend tatsächlich das griechische Glücksspielgesetz ändern - und der Weg in die Monopolisierung ist nicht weit, denn nur dann könnte der Staat bestimmen, dass auf Zypern kein Casino mehr ansässig sein darf. Am 12. Dezember 2008 betonierte man den Schlachtbunker der Norweger gegen die EU. Der Schutz gegen Brüssel wird nämlich im Gegensatz zu Deutschland in Form der monopolstaatsvertraglichen Gesetzgebung unverrückbar gemacht, denn hier ist kein zeitlich befristetes Gesetzespaket einiger Landesfürsten, sondern ein im Bundesgesetz verankertes Recht verabschiedet worden, das nächstes Jahr in Kraft tritt und von Brüssel ohne EU-Verfassung nicht angegriffen werden kann. Verfolgt man in mehreren Ländern -allen voran Frankreich und Polen- die politische Wandlung sowohl in der Bevölkerung als auch in den Regierungen, sind wir von einer einheitlichen Verfassung weiter entfernt denn je. Durch seine an Schweden, Finnland, Russland, Dänemark und Schottland eingegrenzte zentrale Lage und durch seine starke wirtschaftliche Position in der EFTA hat die skandinavische Monarchie im hohen Norden das Sagen. Somit scheint auch der Prozess der EU gegen die EFTA-Staaten ein für allemal gescheitert. Schon hat die EU-Kommission eine Krisensitzung einberufen, denn es fällt den Kommissaren zunehmend schwerer, sich in ihrem Bestreben auf den mehrheitlichen Wunsch der Verbündeten des Staatenverbunds zu berufen. Und die Front im eigenen Haus bringt nunmehr die Schlacht zum Stoppen. Somit könnten die deutschen Feldherrn tatsächlich die Sieger sein. Und der deutsche Glücksspielstaatsvertrag könnte Bundesgesetz werden. Victoria! ::!:: NACHTFALKEüberBERLIN Fortsetzung des paroli.de-aktuell Reports Krieg der GigantenXV/2008 >>>> _________________________________________________ ::!:: _________________________________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - im Roulette-Forum erfährt man das, was man woanders nicht findet -
paroli.de aktuell: Krieg der Giganten
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
. paroli.de aktuell: Krieg der Giganten XIII/2008 Die Generäle sind voll in ihrem Element. Man schiesst aus allen Rohren, sowohl seitens der EU als auch auf dem heimischen Schlachtfeld. Die Kriegsaktionen sind allerdings ausgewuchert. Ein nicht vorhergesehener Flächenbrand weitet sich Woche für Woche aus. Der Brandherd nahm innerhalb eines Monats Dimensionen an, mit denen man in Brüssel nicht gerechnet hatte. Und besonders schlecht ist man auf die deutschen Generäle zu sprechen, die mit ihrem demonstrativen Widerstand und einem hohen Gewicht im Staatenverbund als Brandstifter Europas gelten. Waren sie doch die ersten, die ihre Geschütze gegen das europäische Bollwerk auffuhren und quasi ohne Kriegserklärung das Feuer auf die Kommissare eröffnet hatten. Ihr undurchdringlicher Deckmantel sozialer Verantwortung, zum Wohl der Bürger und zum Schutz der Jugend gegen Spielsucht und zu Gunsten der deutschen Moral, wird nunmehr von den anderen Staaten abgeguckt. Munkelte man noch vor einigen Wochen, die Schutzmaßnahmen gegen das Suchtspiel greifen nicht, weil Durchlässigkeit bei den Sportwettenveranstaltern und in Lotterieannahmestellen offensichtlich geworden waren, sackte am vergangenen Wochenende die Brüsseler Front zusammen und stellte das Feuer ein, statt es auf der Basis der neuen Verhandlungsargumentation zu verstärken. Das Aufweichen der gegnerischen Linien ist trotz des scheinbaren Beweises, dass Jugendschutz und Spielsuchteindämmung durch staatliches Monopol nur unzureichend bewerkstelligt werden können, gescheitert. Dieser Verdienst kommt allerdings nicht den deutschen Schlachtführern zu Gute, sondern inzwischen hat sich europaweit eine Entwicklung verselbstständigt, die schnell und unerwartet entweder eine vollständige Änderung der Brüsseler Strategie verlangt - - - - oder gar die vollständige Aufgabe der Liberalisierung des Glücksspiels in Europa!!! Die deutsche Regierung, flankiert von den schlachtplanenden Länderchefs und auf deren Druck hin, erwägt ein Abkommen mit den USA, demnach zukünftig Providerdaten freigegeben werden sollen, aus denen internationale Zahlungsvorgänge über die Kreditkartenorganisationen nachvollzogen werden, bei vorliegendem Geldverkehr mit Online-Casinos. Tests haben ergeben, dass vier Millionen Deutsche illegal auf digitalen Plattformen zokken. Die Schweiz und Österreich beraten, ob sie in den Deal mit den Amerikanern einsteigen sollen, der einen gegenseitigen Datenaustausch vorsieht, da die amerikanische Gesetzgebung unter George W. Bush eine ähnliche Ausrichtung hat, wie die deutsche (was die Illegalität des Onlinespielens und die entsprechend resultierenden verbotenen Geldtransfers betrifft) Dies wäre das Ende des freien Geldtransfers und jeglicher Bankgeheimnisse. Einzig und allein die andergeartete Gesetzeslage im Umgang mit Serverdaten steht hier noch im Weg. Ein Zustandekommen des Deals scheitert noch am strengen Schweizer Bankengesetz. Aber wenn's um Milliarden geht, ist man in Regierungskreisen flexibel, wenn Gesetzesänderungen den Weg hierfür frei machen können. Schon hat die Berliner Landesbank auf Amazon.de-Karten sogar die Abhebung von Geldern in Spielbanken auf maximal hundert Euro begrenzt, indem sie diese nicht mehr als Zahlung einer Dienstleistung mit Kreditkarten wertet, sondern neuerdings als begrenzt zulässige Barverfügung. Kommentar des 24-Stunden-Callcenters: Zokken mit der Kreditkarte sei ein unerwünschter und einzudämmender Suchtfaktor und entspreche nun nicht mehr der Geldpolitik des hohen Hauses. Hier habe man sich nicht auf Online Casinos beschränkt, sondern man habe es auf das Glücksspiel allgemein erweitert. Im kommenden Jahr soll Spielbanken unter Umständen die Annahme von EC- und Kreditkarten untersagt werden. Auch in spanischen Regierungskreisen wird gemunkelt, Änderungen zu Gunsten staatlicher Abschöpfung auf den Mittelmerinseln anzustreben und auch dort einen Kurs in der Art einer Sonderbesteuerung auf das Glücksspiel für die dortigen Lizenzhalter mit ihrem saisonalen Geschäft betriebswirtschaftlich unrentabel werden zu lassen. Anscheinend spekuliert man auf die Übernahme der Häuser und strebt auch hier die ersten Monopole an; wenigstens in Italien gibt es eine Konzessionsvergabemöglichkeit... ...allerdings in staatlicher Hand erinnert sie mehr an die monopolausgerichteten Deutschen, denn hier haben mafiose Gruppierungen das Glücksspielgeschäft in der Hand und bei Anteilseignerschaften italienischer Politiker an lizenznehmenden Lotterie- und Glücksspielkonzernen ist der diplomatische Filz soweit gediehen, dass man wie in Orson Well's "Animalfarm" die Menschen und die Schweine schwerlich noch auseinanderhalten kann. Ein weiterer Abtrünniger scheint Griechenland zu werden. Hier haben die EU-Kommissare ein besonders schlechtes Terrain. Die Front baut sich hier gegen sie erstmals im eigenen Hause auf! . -
paroli.de aktuell: Krieg der Giganten
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
. paroli.de aktuell: Krieg der Giganten XII/2008 ...neben uns Auf den Nebenschauplätzen Hier tobt die Schlacht nun auch. Nicht nur die Politik in Deutschland gängelt ihr Volk, auch die skandinavischen Regierungen verbieten Menschen, ihren Zeitvertreib online nachzugehen. Die Front der Gegner gegen die EU wird breiter. Nun sind es bereits elf Länder, die sich den hohen EU-Kommissaren widersetzen. Den EU-Generälen droht eine herbe Niederlage in der Schlacht. Vielleicht ist es sogar das letzte Gefecht!! Die Reform der Lotterie- und Spielgesetze für eine grenzenlose Europäische Union sinkt von Monat zu Monat. Jetzt kommt sie zum Erliegen. Nachdem die Regierung in Paris ihre Spielgesetzgebung verschärft hat, da sie gegenüber den traditionell revolutionsbewußten Franzosen keine Wirkung im Volk zeigte, und nunmehr mit drastischen Strafen gegen die Straftäter im kommenden Jahr angehen will, zeigen nun auch die Beneluxstaaten erste Anzeichen, den deutschen Weg einzuschlagen. Allerorts beginnt man mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen, die gleichwohl in Wirklichkeit fette Hennen sind, denn es geht um satte Milliardenbeträge, die ausländische Investoren sich wacker in die eigene Tasche wirtschaften. So entbrennt auch nordwestlich des deutschen Schlachtfelds der Bürgerkrieg: Traditionelle und puritanische Linientreue enttarnen sich als Verräter im eigenen Land. Die Anzeigen, der Nachbar spiele auf seinem Computer verbotenes Glücksspiel, nehmen zu: statistisch gesehen entstammen zehn Prozent der Aufdeckungen den Anzeigen böse gesinnter Nachbarn, weil die Musik zu laut oder der Sex zu leise war? Oder liegt des Nachbarn Wohnung vielleicht im Südflügel, wo mehr Sonne scheint, und man ist scharf auf die bessere Wohnlage? So hat -egal wohin man schaut- der Friede im Volk gelitten und das Denunzieren beginnt. Erst gestern erfolgte hier im Nebenhaus des Verlagsarchivs in Berlin eine Durchsuchung der Behörden hinsichtlich illegalen Glücksspiels, Computer wurden beschlagnahmt und Kontenunterlagen mitgenommen zur Beweismittelsicherung. Der gute Nachbar besitzt vor Weihnachten keine Kreditkarte mehr, mittels derer er seinen Braten bezahlen kann. Aufgefallen ist er durch eine Überprüfung, bei der man illegale Geldwäsche vermutete auf Grund hoher Hin- und Rücktransfers ins Ausland, obwohl er Rentner ist und sein monatlicher Anspruch so niedrig ist, dass er ergänzende Grundsicherung erhält. Irgendwie stiess man bei der Überprüfung der Bankverbindungen seitens eines Amts auf die hohen Kontenbewegungen, auf Grund derer er keine soziale Unterstützung hätte beantragen dürfen. Bei der Durchsuchung stellte sich heraus, dass er mit fünfstelligen Beträgen im Internet zokkte - und das kontinuierlich, täglich... ...und anscheinend erfolgreich. Jetzt ist das Geld weg -die Bankverbindung wahrscheinlich auch- und dem alten Herrn droht tatsächlich Knast. Bei dem vorliegenden Fall kommt erschwerend hinzu, dass im Falle der Beschlagnahme der Gelder die Kredite gekündigt werden und ihm für's erste die jetzt wieder notwendig gewordene Hilfe gestrichen worden ist. Einen Fernseher über Weihnachten hat er auch nicht mehr, weil die TV-Karte im konfiszierten PC steckt. . -
waldek's Lichtung
topic antwortete auf Nachtfalke's waldek in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Das ist aber kein polnischer Wodka ::!:: Nachtfalke. . -
Casino in Düsseldorf oder Köln?
topic antwortete auf Nachtfalke's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
. Dass der Casino Shuttle Bus bei Schliessung der Spielbank nicht mehr zurück fährt. Der steht dann ohne Fahrer dunkel am Park und die Leute können sich ein Taxi nehmen. Das ist eine Unverschämtheit, wenn man draußen in der Wildnis so einen Kasten hinsetzt und als "Spielertempel Deutschlands" bezeichnet und es gibt keinen Verkehrsanschluss in's 20 km entfernte Dortmund. Ich habe einige Monate auf der Hohensyburg gespielt - und dies war der ausschlaggebende Punkt, weshalb ich schliesslich nicht mehr dahin gefahren bin. Ich halte zudem den Aufenthalt in Dortmund für nicht ungefährlich. Damals gab es in Dortmund eine äußerst harte Drogenszene. Einmal bin ich einem TrickTrickser an den Schliessfächern auf den Leim gegangen. Früh um vier Uhr. Wenn ich in meinen weißen Anzügen mit dem Geld vom Casino unterwegs war, habe ich mich -im Gegensatz zu anderen Standorten- da nie sicher gefühlt. Bis auf Kassel (da war es ähnlich - damals auch ein Westspielcasino). Auf der einen Seite die Kleiderordnung - auf der anderen wird man dann nachts vor die Tür geschoben. Oft waren nur vier, fünf Taxen vor der Spielbank, weil manchmal ein oder zwei Gäste oder keiner eins nimmt und es sich nicht lohne, da draußen zu warten, wenn dann keiner mitfahre - laut Aussagen der Taxichauffeure (40 Kilometer Leerfahrt hin und zurück). Einmal liess ich mir (weil kein Taxi da war) eins an der Rezeption bestellen. Die Spielbank schloss hinter mir, ich wartete eine halbe Stunde. Kein Taxi. Ich ging zum Parkplatz. Auch kein Taxi. Ich ging zum öffentlichen Fernsprecher (ein einziger, der da mutterseelenallein stand) ...defekt. Handys gab's damals noch nicht. Ich hatte 30 oder 40 Tsd. Mark in der Tasche. Die Hälfte in klappernden Jetons. Und die Akkomodation direkt in Hohensyburg ist teuer... ...sie war es zumindest damals, ohne dass man einen entsprechenden Gegenwert erhielt. Außerdem musste man auch in Hohensyburg selbst einen Weg durch die Dunkelheit zurücklegen, bis man dann in seiner Pension ankam. Gefährdungspotential ohnegleichen! Es ist schon viel passiert da draußen um die "Burg" herum. Seitdem: Hohensyburg - nein danke! Vielleicht hat's sich ja geändert. Nachtfalke. . -
waldek's Lichtung
topic antwortete auf Nachtfalke's waldek in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Paroli ist Begründer und Initiatior dieses Forums und -manchmal bedauerlicherweise- der Haftende für die Inhalte. Gastgeber ist die Forumsgemeinschaft Der Fehleinschätzung dieses Umstands liegen die fatalen unterschiedlichen Einstellungen dieser Thematik zu Grunde. Nachtfalke. . -
waldek's Lichtung
topic antwortete auf Nachtfalke's waldek in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Völlig korrekt Nachtfalke. . -
waldek's Lichtung
topic antwortete auf Nachtfalke's waldek in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Eine der besten Sprüche des Threads! Internet nie zna granic - wartości graniczne są w umysłach ludzi Der kommt direkt in meine Zitatliste in den Kopf (verzeihe "...in die "Headline"..." damit's auch jeder versteht ) Das soll der Leitsatz der Indexliste werden! Du hast Dich zum INDEX selbst zwar noch nicht geäußert, Waldek, und ich weiss gar nicht, wie Du dazu stehst aber ich hoffe, Du hast nichts dagegen, weil Du dann in der Reihe der Befürworter stehen würdest. Die Internet"grenzen" sind ja der springende Punkt - auch hinsichtlich der Inhalte (siehe China). Nachtfalke. __________________________________ Verfasser: Deutsch-Argentinier, Mehrsprachler . -
. Erweiterung der Kathegorie: CASINOSOFTWARE Optik des virtuellen Raums / Screenshots Darstellung der Benutzeroberfläche . zur Vorschlagsauflistung der Kategorien für die Bewertung der Online Casinos im INDEX >>>>
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. EDITIERBESTIMMUNGEN Verlinkungen zu Webseiten, deren Inhalte gegen den Staatsvertrag der Bundesrepublik Deutschland zum Glücksspielwesen verstoßen, und die Benennung von Internetadressen, Querverweise auf andere Foren (inbesondere OC-Foren), sowie Suchmaschinenhinweise zum Auffinden dieser Adressen sind aus rechtlichen Gründen bedenklich und untersagt. In Beiträgen, deren Inhalte sich gegen die Bestimmungen des GlüStV §1-§29 in seiner rechtsgültigen Fassung, inkraftgetreten seit dem 1. Januar 2008, oder gegen die Richtlinien dieses Forumsrichten, werden die nicht dem Gesetz oder die nicht den Forumsregeln entsprechenden Anteile der Beiträge revidiert. Dies geschieht durch Kürzung, Streichung oder Wandelung des Textanteils oder durch Löschen des Bildanteils. Jeder Teilnehmer ist im Sinn der Forumsgemeinschaft gebeten, vorsätzliches Posten der o.a. Inhalte zu unterlassen und bei Feststellen von Mängeln in gelesenen Artikeln anderer Forumsteilnehmer, die Forumsleitung auf etwaige Verstöße hinzuweisen. Danke hierfür im Voraus! Die Forumsleitung. _____________________________________ _____________________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - gem. den Richlinien des Internetrechts.
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Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
. Lieber Estefan, klar freue ich mich, wenn jemand diesen Thread mit Enthusiasmus und Motivation gelesen hat. Ich kann mich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass Du in diesem zwischenzeitlich sehr lang gewordenen (und leider stellenweise auch sehr zerredeten) Thema die Passagen als Schwerpunkt ansiehst, die Du vielleicht ohnehin nur bestätigt sehen möchtest, weil sie Deinem Wunschgedanken, Roulette zum Beruf zu machen, entsprechen - oder vielleicht besser ausgedrückt: ...weil sie Deiner Vorstellung eines "Berufs"bilds entsprechen, so wie Du es Dir ausmalst. Ich möchte niemandem diesen Weg empfehlen. Das habe ich mehrfach in diesem Forum betont. Leider wurden die Details in diesem Thema nie ausdiskutiert, weil einige Mitglieder hier wohl der Meinung waren, dass berufliches Spiel nicht möglich sei - und obwohl sie den vorauszusetzenden Bezug zu diesem Thema nicht hatten (nämlich sich in dieser Situation befunden zu haben oder jemanden zu kennen, der vom Ertrag der Roulettetische lebt), meinten sie, nun alle möglichen "Hörensagen"-Gründe in die Diskussion einfliessen lassen zu müssen, um zu beweisen, dass nicht sein kann was nicht sein darf. Sicherlich war vorauszusehen, dass die Diskussion unter Teilnehmern statt fand, die alles andere als eine berufliche Ausrichtung an den Roulettetischen und entsprechende Erfahrungswerte mit sich brachten. Unter diesen Umständen war mir schon bei Verfassen der ersten Beiträge des Themas klar, dass ich relativ allein -als Einzelner auf der einen Seite- mit der Masse der Forumsteilnehmer -auf der anderen Seite- argumentativ als Gegenpol aufzuwarten hatte. Dass daraus eine den Sachumständen nicht zweckdienliche Konfrontation einer (damals fast schon als militant einzustufenden) Geht-Nix-Fraktion wurde, die jeden Ansatz dieses Themas zum Erliegen brachte, weil es keine Berufsspieler geben kann/darf, "...weil ja nichts geht an den Tischen..." und weil man ja sonst von denen, die erfolgreich seien, "...irgendwann einmal in den Casinos gehört haben müsste...", habe ich seinerzeit nicht so extrem eingeschätzt, wie es sich dann entwickelte. Und wenn man dann mit diesen Geht-Nix-Argumenten nicht landen konnte, dann argumentierte man unter der Gürtellinie in's Persönliche. So stieß der gute Wille, auf meine individuellen Erfahrungen und auch auf meine persönlichen herben Tiefschläge hinzuweisen, auf den gegenteiligen Effekt, den ich bezweckt hatte. Heute wären derartige Auswüchse durch die Kreuzfeuer-Threads nicht mehr gegeben, in welche Störpostings in diesem Forum bei solchen -sich brisant entwickelnden- Themen abgeleitet werden. Aber damals gab's nur die "Schubladen" und nach Entfernen der Artikel dorthin wurden die Proteste laut, weil die Diskussionsteilnehmer, die davon betroffen waren, sich im Schubladenniveau diskriminiert fühlten. Dies alles ist lange her. Wir blicken auf das Jahr 2006 und das Forum hat sich seit dieser Zeit weiterentwickelt. In dem eigens eingerichteten Forum Nebendiskussionen entstehen heute aus sachfremden Argumenten zum Teil neue, gute Themen und die Störungen haben nachgelassen. Geblieben ist ist aus dieser Zeit ein Thread über das berufliche Spiel, das auf Grund der Missstände noch nicht einmal im Titel definiert werden konnte und bei dem nicht abgeklärt wurde, ob der spekulative Charakter dem der "seriösen" Börsianer entspricht... ...kurz: ein Thema, das nicht in der Diskussion stecken geblieben ist, sondern das schon in der Anfangsphase "abgewürgt" wurde. Über die Einletung, die zum Zweifrontenkrieg des Forums führte, bin ich nie hinausgekommen. Heute bin ich Admin in diesem Forum und ich halte es mittlerweile für mehr als fahrlässig, dieses Thema weiterhin so unbehandelt im Raum stehen zu lassen. Bei der wiederholt erfolgenden Aufnahme des Themas durch diejenigen, die es zum erstenmal lesen und ihre Schlüsse aus den Phragmenten des Anfangs ziehen, stelle ich immer wieder fest, dass es erschreckenderweise die falschen Rückschlüsse sind, die gezogen werden. Diese falschen Rückschlüsse nehmen ernsthaften, begabten Spielern den Mut und sie bekräftigen ernsthafte, unbegabte Spieler zu ihrem Weg in's Verderben. Damit erreicht dieses Thema den gegenteiligen Effekt dessen, was ich bezweckt habe. Allein die im Verlauf der Diskussion von der Geht-Nix-Fraktion seinerzeit pausenlos in das Thema gezielt hineingetröpfelte Argumentation, dass die Bank im Dauerspiel immer der Gewinner sei, ziehe nach sich, dass es dementsprechend keine Berufsspieler geben kann, veranlasste einige -den Geht-Nix-Argumentierenden nahestehende- Mitglieder (allein aus logischen Gesichtspunkten heraus), vom "beruflich ausgerichteten Spiel" zu sprechen, damit überhaupt noch irgendwie eine Diskussion zustande kam. Wenn heute, Jahre später, dieser Thread Leute unter den Teilnehmern dazu veranlasst, auf Grund der unausdiskutierten und falschen Rückschlüsse im Verlauf dieses Themas, "...Berufsspieler werden zu wollen...", dann ist dies auf unsere "Zero-Boys" zurückzuführen, die solche Threads regelrecht zerstören, weil sie "...ihnen nicht in den Kram passen..." oder weil die Inhalte sich jenseits ihres "logischen" Denkverständnisses befinden. Bei manchen reicht es eben nicht weiter als bis zur "Bankzahl" und zum "37igstel", dass jeder zu verlieren hat. "...Und Basta..." So kann sich die Geht-Nix-Fraktion auf ihre uniformierten Argumente schreiben, dass sie im Fall des vorliegenden Berufsspielerthreads wahrscheinlich bereits unzählige Opfer geschaffen hat, die sich der unausgegorenen Diskussionsergebnisse bedienen, in dem Willen, "...ihr Spiel professionell auszurichten..." Beschämend für ein Fachforum. Beschämend auch für mich, weil ich mich -um des lieben Friedens willen- dazu hinreissen lassen habe, dieser Argumentation zu folgen und diesen Blödsinn der "professionellen Ausrichtung" an manchen Stellen dieses Forums schön brav zu rezitieren, nur um vom Geht-Nix-Flügel des Forums bei anderen Themen in Ruhe gelassen zu werden. Ein Fehler. Mein Fehler. Mein Fehler, den ich hier und an dieser Stelle, wo er entstanden ist, wieder gerade rücken möchte. Heute ist diese Diskussion verebbt und ich darf an dieser Stelle Dir, Estefan, der Du aus diesem Diskussionsergebnis meinst herausziehen zu müssen, dass Du unmissverständlich sagst ... ... ... ... ... ... ... ...dass der aus diesem unvollendeten Thema resultierende Rückschluss, sein Spiel professionell auszurichten leider total falsch ist. Man kann nicht in Erwägung ziehen, Berufsspieler zu werden oder den Beruf zu wechseln. Und es gibt auch kein "System", dass Dich im Gleichsatz im Dauerspiel im Plus walten lässt. Allein diese idiotische Sache mit der "professionellen Ausrichtung" ist zwar das Diskussionsergebnis der Forumsgemeinschaft - aber es ist falsch!!! Ob Du den Status des Berufsspielers "...in Erwägung ziehst..." oder nicht, macht Dich im Fall eines derartigen Entschlusses nicht zu einem solchen. Die Form der Ausrichtung des Spiels in's Professionelle ist glattweg Schwachsinn. Es gibt kein professionell ausgerichtetes Spiel - dieses Diskussionsergebnis, auf dem dann mühsam weiterdiskutiert wurde, ist auf Grund der Pressur der "Zero-Boys" entstanden, die mit ihrem "...Nix geeeeeeht..." große Teile der Diskussionsführungen zum Erliegen bringen und auch verfälschen. Die professionelle Ausrichtung im Roulette ist ein falsches Ergebnis, was zu Irritationen führt, die schon im verwässerten Diskussionsbeginn in die gleiche Richtung drifteten, in der so viele Diskussionen hier im Roulette-Forum im Lauf der Jahre "kaputt gedroschen" wurden. Die Folgen bestehen -wie ich sehe- in der Fehlbeurteilung der Neulinge, die sich in's Berufsspiel stürzen wollen. Das funktioniert nicht. Im Gegenteil: es ist der sicherste Weg, nie dort anzukommen. Richtig ist: Man stellt im Verlauf eines Jahrzehnts mit zunehmender Erfahrung und dem sich einstellenden Erfolg fest, dass sich der Schwerpunkt des Lebens auf Roulette verlagert hat. Das hat Auswirkungen auf das Spiel, auf das bisherige Engagement im erlernten oder angestrebten Beruf, auf die Familie, auf den Bezug zu Geld, auf die Lebenswerte, auf den Lebensstil, auf das Denken hinsichtlich Verpflichtungen und Rechte, auf die Sicherheit, auf die Gesundheit... ...und auf das Spiel und dessen Umfeld. Das liegt an der Natur der Sache, dass man ein anderes Verhältnis zu Roulette hat, als die Spieler um einen herum, die man fast nur verlieren sieht, während man selbst eine Karriere aufbaut. Dass andere eine solche Karriere als wackelig, unstabil, glücksbezogen und nicht erreichbar halten ist ja gerade die Situation der "Zweifelhaftigkeit", die ich beschreiben wollte: warum das so ist, wie es sich auf einen Berufsspieler auswirkt und wie man sich in diesem situativen Umfeld verändert (verändern muss, wenn man das durchhalten und überleben will!). Zum eigentlichen Thema und der Geschichte meiner Karriere als Berufsspieler bin ich nie gekommen. Ich konnte das Thema hier nicht einmal beginnen, weil man sich in Geht-Nix-Kämpfe und Definitionsstreitigkeiten der Titelzeile verheddert hat; geschweige denn liess man mir den Atem, die Details schildern. Es ist die leidige Form, in der hier inhaltlich nicht Genehmes platt gemacht wird. Das nützt Dir alles wenig, Estefan. Im Gegensatz zum "Zero-Boys"-Tenor dieses Forums sage ich Dir, dass Dir im beruflichen Spiel der Bankvorteil völlig egal sein kann. Es sind die charakterlichen Eigenschaften eines Spielers und die Erfassung der Rahmenbedingungen, die Dich gewinnen oder verlieren lassen - nicht die lächerlichen Prozente der Bank. Die Bank kann nur durch die Masse der Spieler von diesen Prozenten Erträge für sich und die öffentliche Hand erwirtschaften. Dein Anteil an der Masse dessen, was auflagemäßig in Relation zu einer am Tag umgesetzten Casinoauflage von Dir selbst über die Tische läuft, ist ein soooo kleiner Anteil, dass Du als Berufsspieler verhungern würdest, wenn Du in wenigen Prozenten rechnen müsstest, in denen die Bank kalkuliert. Die von Dir prognostizierten Resultate in aller Ehre: Resultate im existenziell abhängigen Spiel zu erwirtschaften ist etwas völlig anderes, als die Übertragung "...durchgeackerter Permanenzen..." Solchen Arbeitsaufwand kannst Du Dir schenken. Was Du benötigst ist ein erstklassiger Lehrer. Eine Autoritätsperson -nennen wir sie "Spielvater"- die die notwendigen Eigenschaften besitzt und die über Jahre live mit Dir spielt. die Deine Fehler -Verhaltensfehler!- korrigiert. die Deinen Charakter -Spielcharakter!- beeinflusst. die Dich theoretisch schult. die Dich privat beobachtet und Deine Veränderungen analysiert. die in der Lage ist, Dir mitzuteilen: "Du schaffst das nicht. Geh' nach Hause!" und Du akzeptierst Letzteres, wenn es so ist. Nicht der Erfolg an den Tischen ist entscheidend, sondern wie Du mit diesen Erfolgen umgehst - im Spiel und außerhalb des Spiels. Nicht der Erfolg sich bewahrheitender Prognosen ist ausschlaggebend, sondern wie Du mit dem Nichteintreffen klar kommst, wenn das Geld knapper wird und Du nichts anderes hast... ...als die Tische!!! Es gibt kein professionell ausgerichtetes Spiel. Es gibt gute und schlechte Roulettespieler. Die Ursache, warum das so ist und weshalb die Masse verliert, sollte in diesem Thread nicht zur Diskussion stehen, sondern: Was macht einen Berufsspieler am Tisch aus im Unterschied zu jedem anderen x-beliebigen Spieler der da spielt. Estefan, wenn es auf Grund der Diskussionsentwicklung nicht zu diesem eigentlichen Inhalt gekommen ist -und das gilt für alle hier Forum!- leite nicht davon ab: "Wie werde ich Berufsspieler?" oder "Wie kann ich es angehen, ein solcher zu werden?" oder "Kann ich es in Erwägung ziehen?" Wenn dieser Berufsspieler-Thread dies bewirkt, ist es das Schlimmste, was dabei herauskommen konnte. Solche Fragen beruhen auf dem Verwechseln von Ursache- und Wirkungsprinzip. Berufsspieler kann man nicht bewusst werden. Man ist es oder man ist es nicht Und was ich aufzeigen wollte: Die Gratwanderung zum Suchtspieler. In der Vorurteilsnahme der Diskussionsbeteiligten, die sich weniger für die Materie selbst, als vorherrschend für die Durchsetzung ihrer vorgefassten Meinungen interessieren, scheint eine solche Diskussion jedoch nicht durchführbar zu sein. Dabei wäre dieser letzte Punkt -Deinen, Estefan, geforderten Ratschlag betreffend- der Wichtigste. Eben hierzu brauchst Du eine Autorität, die Du Dir selbst suchst. Ansonsten, Estefan, bist Du auf Deinem Weg verloren... NACHTFALKEüberBERLIN . -
. Na, wenigstens einer hat's bemerkt! Nachtfalke. .
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. Hi Abu Sinan, zunächst begrüße ich Dich in unserer Forumsgemeinschaft und wünsche Dir viel Spaß bei uns. Woher die Spielbank Hannover diese Zahlen bezieht, ist nicht ersichtlich. Ich kenne andere Statistiken, denengemäß die durchschnittliche Rückführung der Gelder aus den Tischauflagen bei ca. 80% liegen sollen. Viele Casinogesellschaften geben (obwohl sie dazu gesetzlich verpflichtet sind) die Relation der Tischauflagen / Gewinne aus den regelmäßigen Hochrechnungen anhand von Stichproben ungern bekannt. Veröffentlicht werden nur die betriebswirtschaftlichen Daten (Erträge nach Sparten), aus denen nicht die Tischauflagen hervorgehen. Die Benennung der Relation ist auch schlecht möglich, weil es keine Möglichkeit im Klassischen Spiel gibt, die Tischauflage vor jedem Coup zu "abzuzählen". Wie sollte das in der Praxis funktionieren? Meist erhält man nur die Spartenauflistung ohne saisonale Unterschiede oder phragmenthafte Daten, die (gewollt?) verwirrend oder nicht aussagekräftig sind. Es gibt viele Casinos, die monatelang den Bereich Roulette im Minus fahren. Aber die Mehrzahl läuft im Plus - ohne dass es meist auch nur kostendeckend ist. Man kann davon ausgehen, dass das Automatenspiel der Gesellschaften die Deckung der Kosten herbei führt. Das ist eine Logik, die sich aus den obigen Ausführungen ableiten lässt. Logischerweise gibt es bei der Anzahl derer, die mit hohen Verlusten die Spielsäle verlassen, im Gegenzug auch Gewinner in ähnlicher Konstellation. Die Durchschnittswerte werden auf die hohen Einzelverlierer und -gewinner genauso umzulegen sein, wie sie auf die Masse zutreffen. Der Anteil an hohen Einzelverlierern wird höher sein, weil sich hier nicht der Bankvorteil bemerkbar macht, sondern weil die Unzulänglichkeiten in der Person des Spielers maßgeblich sind (zu wenig Kapital für die betriebene Spielvariante, charakterliche Fehler, mangelnde Kenntnisse von der Materie Roulette). Professionell ausgerichtetes Spiel beginnt da, wo diese Unzulänglichkeiten minimiert werden. Dem zur Folge wird man unter diesem Personenkreis auch die Mehrzahl der wiederholt Gewinnenden finden. Nachtfalke. .
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Casino Club will den Gewinn nicht auszahlen! Was tun?
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. Es ist nicht kontrollierbar. Es darf noch nicht mal kontrolliert werden (Verstoß gegen das EU-Recht und keine Hoheit der Behörden außerhalb Deutschlands) Aber darum geht es doch gar nicht, Sachse ob es kontrollierbar ist oder nicht. Um das nochmal zu verdeutlichen: (weil dieser Sachumstand komplex und immerhin rechtlich für die EU, für die Bundespolitiker hier in Berlin und für die Länder mit ihren zum Teil abweichenden Regelungen undurchsichtig ist => weil gewissermaßen gesetzliche Kontroversen bestehen) Im Ausland gilt EU-Recht. In Deutschland gilt Länderrecht. Bundesrecht gibt's in gewisser Weise nur insoweit, als dass die Bundespolitiker ihre Vertreter in's EU-Parlament schicken und dort Interessen der Länder vertreten (müssen, wegen der deutschen grundgesetzlichen Regelung der Länderhoheiten). Fazit: Die Länder sind auf Grund der Verfassungsreform berechtigt, ihren gesetzlichen Spielraum ohne Rücksicht auf die Europapolitik auszureizen - immerhin haben sie durch diese Einnahmen viel zu finanzieren; Ausgaben, die der Bund seit der Reform nicht mehr trägt! Ohne Rücksicht deshalb, weil sie außerhalb der Bundesrepublik keinen rechtlichen Einfluss (Hoheit) haben. Folglich hat auf Grund der deutschen Gesetzgebung die Bundesregierung unzählige, von dieser glücksspielstaatsvertraglichen Regelung betroffene Folgegesetze im Auftrag der Länder hinsichtlich des Europarechts zu brechen!!! Aus diesem Grund scheint der Glücksspielstaatsvertrag verfassungswidrig zu sein, weil er sich zu großen Teilen gegen europäisches Recht stellt. Wie ich in Krieg der Giganten bereits in der Eröffnung sage: Auf der Strecke bleibt der Spieler! Er handelt großteils in rechtsfreiem Raum!!!!! Viele Rechtssituationen sind unklar. Die Folgegesetze sind innerhalb der Laufzeit dieses Vertrags (noch drei Jahre) nicht mehr umsetzbar, wenn man sie jetzt noch nachträglich ändern würde. Der Grund liegt in der völlig unklaren Situatuation, was sich in drei Jahren rechtlich abspielen wird. Sie würden -wenn überhaupt- in Kraft treten, wenn der Glücksspielstaatsvertrag bereits ausgelaufen sein wird. Es ist -wie ich ausgeführt habe- eine Schlacht der Giganten, denn die finanzierenden Konzerne im Ausland schöpfen über die Kanäle des Internet einen Großteil der Beträge ab, die in den Kassen der deutschen Länder fehlen. Quasi bauen sich die deutschen Länder ihre Konkurrenz selbst auf! Würde man jetzt den Staatsvertrag fallen lassen, dann stünden die deutschen Glücksspielanbieter (=staatliche Institutionen) einer Übermacht an Kapital gegenüber, das sie mit ihren gesetzlichen Maßnahmen den Gegnern selbst in die Hände gespielt haben. Die Schlacht, um die es geht, und das "Kriegsziel", das deutsche Spielerpotenzial, habe ich in meinem Bericht deutlich geschildert; in der Hoffnung den eigentlich trockenen Stoff ein wenig stilistisch aufzuwerten und interessant für uns alle zu gestalten. Deshalb lässt sich Deine Frage, Sachse, nicht so leicht beantworten. Wenn es sich um staatliche Einrichtungen in Dublin handelt, dann ist das dortige Spiel geduldet. Eine gesetzliche Regelung ist mir nicht bekannt. Diese wäre durch den Staatsvertrag ad absurdum geführt, weil alle mit dem Glücksspiel in Verbindung stehenden Gesetzgebungen und die zugehörigen Richtlinien in diesem Vertragswerk verankert sind - und in keinem anderen (hoheitsbedingt nach der Reform). In diesem Vertragswerk steht jedoch nichts über die Spieler, die sich im Ausland befinden und in einem ausländischen Casino spielen wollen. Zeig' mir oder den hiesigen Bundespolitikern, wo das stehen soll - und ich behaupte das Gegenteil! Es darf auch gar nicht in diesem Vertragswerk stehen. Weil es sofort bei der Verabschiedung des Gesetzes moniert worden wäre: Auslandsrecht ist nicht Länderhoheit. Ein paradoxer Fall. Nur: es ist in keinem anderen Gesetz geregelt! Interessant ist, dass die Länderchefs den Vertrag zum Staatsvertrag machten. Er ist nämlich gar keiner. Er ist ein flächendeckender deutscher Ländervertrag, mit dem der Bund herzlich wenig zu tun hat. Er liess sich nur deshalb "Staats"vertrag taufen, weil mit ihm zum Ausdruck gebracht werden soll, dass die Gesetze der Länder bundeseinheitlich sind. Durch diesen Umstand war die Benennung sinngemäß. Über die Vertretung der Bundesrepublik in Europa sagt diese Ländervereinbarung nichts aus - und (wie schon begründet) sie darf es zudem nicht (aus verfassungsrechtlichen Gründen). Nun stellt sich hier in Berlin die Frage, wie denn die Bundesregierung dieses Land in Europa vertreten soll, wenn die ihr von den Ländern vorgeschriebenen Gesetzesvorlagen gegen EU-Recht verstoßen, aber sie hat nicht mehr die Hoheit, diese zu verändern, weil ihr die verfassungsrechtliche Grundlage fehlt. Zukunftsblick: Um die Verfassung zu ändern, muss das deutsche Parlament das Gesetz durch den Bundesrat bringen. Und für eine Verfassungsänderung sind die Stimmen der Länder notwendig. Wer von uns glaubt ernsthaft glaubt daran, dass die Länder gegen "ihre" eigenen Milliarden aus dem Glücksspieltopf stimmen ? Über diese Verknüpfungen, deren Historik und die gegenwärtige Situation habe ich ebenfalls einen paroli.de-wissen-Thread angelegt. Das könnt ihr alles dort nachlesen, in allen Details, wie's dazu gekommen ist, warum wir Deutschen als Spieler heute "...im Regen..." stehen. Den Schweizern und den Österreichern unter uns geht es nicht besser. Wenn Du Sachse in Dublin spielst, fällst Du in diesem Moment unter das Recht des dortigen Lands, das EU-konform ist. Kommst Du nach Deutschland, kann Dir noch nicht mal ein Bundespolitiker sagen, ob Du Dich in's Unrecht gesetzt hast - oder nicht. Denn es gibt kein Gesetz, das er verabschieden könnte, dass dies klärt. Und auch ein Landespolitiker kommt in Schwierigkeiten, weil er ja gar keine Hoheitsrechte außerhalb des Gebiets seines Bundeslands hat. Aber kommst Du zurück, könntest Du -theoretisch- unter Umständen belangt werden. Egal in welches Bundesland, da der "Staats"vertrag ja bundeseinheitlich gilt. Verstanden? Wenn ich ehrlich bin, liebe Forumsmitglieder: ich hab's nicht verstanden! Und ich hatte vor drei Tagen den Eindruck: die Bundespolitiker können mit dieser Gesetzgebung auch nichts anfangen! Und das Schlimme ist: sie müssen all das vor dem europäischen Parlament vertreten! Man sagte mir allen Ernstes: wo kein Kläger ist, da ist kein Richter. Faustregel: in staatlichen Casinos (wie Schweiz und Österreich, die der deutschen Gesetzgebung ähnlich sind) ist das Spiel geduldet - in Großbritannien sieht das sicher anders aus, weil die dortige Gesetzgebung fast das Gegenteil der deutschen ist! Gegen die Teilnahme am Spiel in staatlichen Casinos ist sicher nichts einzuwenden. In privaten widerspricht es definitiv dem deutschen Gesetz. Und strafrechtlich käme ein Richter in Schwierigkeiten, wenn er den dortigen Live-Spieler ungeschoren lässt, aber den Internetspieler verurteilen muss, obwohl sie am gleichen Kessel auf dieselbe Permanenz zur gleichen Zeit setzen. Zumindest bekam ich die Auskunft vor drei Tagen, dass es eine prinzipielle Frage ist. Und diese beinhaltet nicht die Form der Teilnahme, sondern die Teilnahme an sich. Was dieses gesetzliche Durcheinander auf verschiedenen rechtlichen Ebenen bedeutet, wie es zustande kam, wie es sich auf uns Spieler auswirkt und welche Auswirkungen es auf die Bürger dieses Landes hat, erfahrt ihr detailiert in Krieg der Giganten. Was soll ich das hier nochmal wiederholen, wozu ich mit Fachredakteuren in Berlin zwei Monate benötigte? Besser als in diesem Report könnt ihr es -zugeschnitten auf unsere Spielerbelange- im gesamten Internet nicht finden. Wer sich der zahlreichen Links im Thread bedient, ist bestens und aktuell informiert. Und zwar allumfassend und mit globaler Ausrichtung. Nachtfalke. .- 425 Antworten
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. Die Frage des Spiels im Ausland lässt sich doch leicht klären. Es kann doch nicht die Frage der Form sein, in der ich an einem Spiel teilnehme, sondern es ist ein prinzipielles Recht, weil es sich um Strafrecht handelt ! Die Teilnahme an DublinBet ist strafbar. Ob ich im Internet oder dort an den Tischen spiele ändert doch nichts an der strafbaren Handlung. Dies habe ich übrigens vor drei Tagen aus erster Hand in meiner Unterredung hier in Berlin erfahren. Ein weiteres Beispiel: Spiele ich Poker im Hinterzimmer ist es gleichgültig, ob ich dies in Aachen auf deutscher Seite oder zweihundert Meter weiter in Wals (Niederlande) vollziehe. Im deutschen Strafrecht gibt es da keine Unterschiede, wo das stattfindet, lediglich wer der Betreiber ist. Unterschiede gibt es lediglich in der Bemessung des Strafmaßes zwischen gesetzlich verankerter Mindest- und Höchststrafe für den Tatbestand - je nachdem, wie schwerwiegend ein Richter die Tat angesichts der Begleitumstände einschätzt. Zokken im Internet oder Hinterzimmerzokken im Urlaubsort wird sicherlich mit einer Mindeststrafe auf Bewährung ausgehen. Eine solche zieht übrigens -wie ich gestern erfahren habe- in Zukunft neben der Vorstrafe die Sperre nach sich; zumindest ist es seitens der Länder so geplant. Nachtfalke. .- 425 Antworten
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topic antwortete auf Nachtfalke's heffernan in: Online-Casinos
. Ja. Das hat man nachgebessert. Anfangs hieß es, man dürfe nur in staatlichen Einrichtungen im europäischen Ausland spielen. Dann hagelte es von allen Seiten Proteste, denn es ist für einen Ausländer nicht zumutbar, die Unterscheidung zwischen staatlichen und privaten Einrichtungen (oder gar in manchen Ländern prozentuale Mischformen!) zu erfragen. (Im Fall einer Fehlinformation: wer wäre schuldig?) Dennoch gibt es keine gesetzliche Änderung !!!! Es ist gewissermaßen eine Duldung. Hinzu kommt, dass aufwendige gesetzliche Änderungen gar nicht realisierbar wären (zudem würden sie im Bundesrat scheitern). Grund hierfür ist: Der Staatsvertrag hat nur eine Laufzeit von vier Jahren! Alle notwendigen Folgegesetze scheitern allein aus zeitlichen Gründen. Eine Katastrophe. Das steht alles in meinen Ausarbeitungen. Hoch interessant! Es lohnt sich für jeden, das durchzulesen. Insbesondere die Verlinkung der Artikel - dann ist alles leicht verständlich. Die Verlinkung hat mich mehr Arbeit gekostet, als die Berichte selbst!!! Nachtfalke. .- 425 Antworten
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topic antwortete auf Nachtfalke's heffernan in: Online-Casinos
. Das habe ich bereits weiter oben angeschnitten: das Doppelbesteuerungsabkommen. Nur haben Zölle und Steuern in diesem Fall nichts mit der am (auf materiellen Gewinn ausgerichteten) Beteiligung am Glücksspiel zu tun. Hier wiederum bewegen wir uns auf bundeshoheitlichem Recht. Tatsache ist, dass die international vertraglich bindenden Besteuerungsrichtlinien nicht mehr konform mit der inländischen Besteuerungsgrundlage laufen, die ja im Bereich der Lotterieeinnahmen Sache der Länder sind. Länderhoheit ist von internationaler Hoheit aber weit entfernt. Ebenfalls ein totaler Wirrwarr. Die Abschöpfung aus dem Glücksangebot obliegt nämlich den Ländern - zudem: Gewinne, die aus dem Glücksspiel resultieren, sind für die Spieler sowieso steuerfrei. Die von Dir, Sachse, angeführte nicht zu zahlende Besteuerung, die die inländischen Gewinner in den USA und in Canada betrifft, ist in etwa gleichzusetzen mir dem Verzicht auf die Mehrwertsteuer, die Ausländer beim Kauf von Produkten in Deutschland, die sie mitnehmen in ihr Heimatland, nicht zu entrichten brauchen, da sie dort mit der Einfuhrumsatzsteuer + evtl. Zoll belastet werden (deshalb: zur Vermeidung doppelter Besteuerung das Doppelbesteuerungsabkommen). Im Fall des Spielgewinns geht man von ähnlichen Grundsätzlichkeiten aus, mit dem Vorteil, dass der Deutsche hier keine Spielsteuer zu entrichten hat, weil die Gesetzeslage vorteilhafter ist. Mit der Legalität der Teilnahme am dortigen Spiel hat das jedoch absolut nichts zu tun. Nachtfalke. .- 425 Antworten
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topic antwortete auf Nachtfalke's heffernan in: Online-Casinos
. Das ist nur oberflächlich betrachtet richtig. Dieses Thema stand oben im Dialog mit Waldek an. Zunächst, mit Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags, war es generell einem Deutschen nicht gestattet, bei irgendeinem Glücksspielanbieter Geldeinsätze zu tätigen, wenn er nicht in Deutschland konzessioniert ist. Der Fehler dieses Gesetzentwurfs bestand in der Tatsache, dass ein Standortbezug im GlüStV nicht enthalten ist. Lies' nach - Du wirst keinen finden!!! Fakt ist, dass dies bewusst ausgelassen wurde, weil die Länder nicht dazu gezwungen werden konnten und Deutschland gegenüber der EU in einer Ausnahmesituation agieren konnte. Ursache: Grund hierfür war die deutsche Rechtsgebung, dergemäß Gesetze der Länder keinen Auslandsbezug herstellen müssen, sondern gesetzliche Regelungen sich nur auf die Hoheit der Länder beziehen kann. Im Fall mangelnden Kontexts mit der Bundesgesetzgebung schreibt die Verfassung normalerweise vor, dass die Bundesgesetze Gültigkeit haben, die dem Bürger Rechtssicherheit gewähren (=> Übergeordnetes Recht, EU-Recht). Das Manko der bestehenden Situation ist genau diese (!!) durch Deine Darstellung aufgeworfene Frage: welches Recht gilt für Deutsche im Ausland? Es gibt für die Regelungen im Bereich des Glücksspiels nämlich keine Bundeshoheit und folglich kein entsprechendes Gesetz, dass die Länderhoheit hier beschneiden könnte. Eben dies ist einmalig in Europa. Auszug aus meiner Ausarbeitung über den Föderalismus in Deutschland. Situation vor der Reform: Situation nach der Reform: Diese nationale Ordnung gibt es in Deutschland nicht mehr. Fazit: So sieht auch die Rechtslage deutscher Spieler im Ausland aus ...ein totaler Wirrwarr. Genau dies ist das Politische Patt im Glücksspiel Nachtfalke. .- 425 Antworten
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