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Nachtfalke

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  1. Die Feldherren haben es geschafft. Wir Deutschen stehen wieder einmal im Mittelpunkt des weltweiten Interesses! Während die EU-Kommission ihren Ausschuss die Konformität der deutschen Regeln mit dem Gemeinschaftsrecht untersuchen lässt, drohen die Konzerne mit einer Klage gestörter Handelsbeziehungen zwischen den Ländern, bei der das Dienstleistungsangebot im Internet im Forderung steht - nicht mehr das Monopol auf Regelungen des Glücksspiels in Deutschland! Die angedrohte Klage ist brisant, weil hier allgemeines internationales Recht angesprochen wird. Solche Prozesse sind langwierig und teuer - insbesondere, wenn man sie auf höchster Ebene zu verlieren droht. Hinzu kommt, dass die Auskunftseinholung der Beamten in Brüssel nur die erste Stufe der Vereinbarkeitsüberprüfung darstellt. Nun haben unsere Feldherrn bis 30. November Zeit gehabt, sich eine neue Strategie einfallen zu lassen. Bisher waren sie in diesem Sinne ja recht innovativ. Aber Wunder über Wunder. Bis heutigen Datums hüllt man sich in Schweigen. Das Schlachtgebrüll ist verstummt! Aber schon planen die Feldherren einen neuen Schachzug. Sie wollen erstmalig einen Hardliner in's politische Rennen schicken, der nicht nur juristisches Kalkül und die notwendige Härte mit sich bringt, sondern der auch über internationale Verbindungen verfügt. Roland Koch -einst gehandelt als einer der Kronprinzen für eine Kanzlerkandidatur- hat in Frankfurt politisch ausgedient. Es scheint, als ob er der Richtige sei, die Schlacht zu führen, denn zu verlieren hat er nichts. Seine Riege an Beratern und Lobbyvertretern wird in Berlin bereits fieberhaft zusammengestellt - in ihr finden sich die Größen des politischen Ringkampfs auf europolitischer Ebene, denn es geht um's Ganze. Es geht um die finale Schlacht um Milliarden aus den Taschen der Zocker. Der Schachzug der internationalen Gesellschaften ist leicht zu durchschauen. Zu einer Forderung für Umsatzausfälle in Milliardenhöhe vor dem Gerichtshof käme das uneingeschränkte Recht deutscher Bürger, statt in deutschen Etablissements auf ausländischen Servern am Spiel teilzunehmen und die geldlichen Transaktionen für jedwelche Spieleinsätze ungehindert und ohne einer strafrechtlichen Konsequenz durchführen zu können. Dann gäbe es auch keinen Grund mehr, dass die ausländischen Gesellschaften den Sitz ihrer Firmen nach Deutschland verlegen, da sie -durch die Politik dieses Landes in den vergangenen Jahren sich längst im europäischen Ausland -steuerzahlend- etabliert haben. In europäischen Ländern mit weniger Abgabenlast lässt sich mit dem deutschen Spielgeld viel besser wirtschaften und die Doppelbesteuerungsabkommen verhindern jedwelche Geldrückflüsse in die Kassen der deutschen Feldherrn. Das hieße, dass die deutschen Kassen dann leer bleiben würden, denn an den zwischenzeitlich leerer werdenden Casinos lässt sich bald kaum mehr etwas verdienen... ... ... ...und das Geschäft mit dem Glücksspiel in Deutschland machen dann die Anderen - auf der anderen Seite des Schlachtfelds ... ...da draußen. Die deutschen Kriegskassen sind bald leer. Und wie denkt ihr darüber ? Auf welcher Seite des Schlachtfelds steht ihr ? NACHTFALKEüberBERLIN
  2. . Das sollten wir mit Monopolis besprechen. Er wollte ja sein eigenes Konzept einbringen. Ich sehe da auch nicht so sehr das Zeitdruckargument im Vordergrund, das er anführt, sondern vielmehr sehe ich, dass Tag für Tag und Nacht für Nacht Geschädigte sich melden was zum Teil nicht zu sein brauchte, wenn der Online Casino INDEX im Netz stehen würde. Allein anhand der bei mir auf Grund dieses Threads eingegangenen Schreiben sind bereits innerhalb von nur einer Woche knapp 20.000 € Schadenssumme beziffert, von Mitgliedern (und einem Außenstehenden, der als Gast hier gelesen hat), die nicht benannt werden wollen. In einem Telefonanruf beklagte ein mir bekannter Spieler, der von diesem Projekt erfahren hat, sein Leid. Deshalb sollten wir nächste Woche zumindest darüber abstimmen, ob wir nicht schon einmal eine kleine, provisorische Liste aufstellen, die eben nur sechs oder sieben Kategorien hat und zumindest einen ersten Anhaltspunkt für die Leute darstellt. Das ist doch besser als garnichts. Ggf. führe ich sie zu Anfang mit der Hand. Für diese provisorische Liste würde ich vorschlagen, dass sich alle bis zum Wochende nochmal verstärkt überlegen, was für Kategorien fehlen. Dann werde ich zu den Kategorien Abstimmungsthreads eröffnen, in die jeder posten kann, wie er die entsprechende Kategorie einschätzt. Vielleicht vorläufige Bewertungskriterien O unverzichtbar O wichtig...wenn uninteressant keine Bewertung! Als Vorabtest wäre das zumindest ein guter Einstieg für eine provisorische Beurteilung, welche Kategorien überhaupt gefragt sind. Eine Grundlage, mit der sich zumindest schon mal entwickeln lässt. Ist jemand anderer Meinung ? Das Ganze wird für die endgültige Liste dann noch einmal in einer von Monopolis und mir im Frühjahr optimierten, vollständig erneuerten Verfahrensweise wiederholt. Dann kann man den Befragungskomplex hinsichtlich der ersten Erfahrungen hinsichtlich der Durchführbarkeit gegebenenfalls vollständig umkrempeln. Ich hatte vorgeschlagen, mich mit Monopolis im Verlauf dieses Monats in Hamburg zu treffen, um den gesamten Themenkomplex mit ihm für ein Konzept für die später anzulegende endgültige Version des INDEX durch zu sprechen. Je nachdem, wie die Ersterfahrungen mit dem "Vormodell" der Liste für den INDEX in den nächsten Monaten verlaufen, könnte der auch im Frühjahr sein. Wie sagt Danny immer? "...schau'n 'mer mal..." Eine Sache habe ich hier eigenmächtig eingeschränkt: ich habe den Roulettebereich in den OCs als Schwerpunkt gesetzt - wir sind hier ein Roulette-Forum. Ich bitte um Stellungnahmen hierzu hinsichtlich der eingerichteten Kategorien A, O und P, um mir hierüber ein Urteil erlauben zu können, wie ich weiter verfahren soll. Es ist eure Liste - also bestimmt ihr darüber! Für eine zweite Liste für Karten und Automaten in OCs wäre für das Frühjahr dringend ein Moderator notwendig. Das schaffen wir Admins hier nicht - ich als Redakteur allein schon mal garnicht, zumal ich für diese Bereiche nicht kompetent bin! Den Bereich Cards und Slotmachines sehe ich für den INDEX im Roulettebereich nur als wichtig für die Betreiber an, die auf Roulette den Bonus nicht abspielen lassen. Falls jemand Interesse an einer adäquaten Liste in der anderen Schwerpunktlegung hat, kann jemand gern anhand des dann im Bereich Roulette vorliegenden Konzepts mittels Übernahme der Erfahrungswerte einen parallelen INDEX im Pokerbereich anlegen; ich könnte mir das interessant vorstellen, wenn das Ranking der Betreiber da dann vielleicht völlig anders aussieht!? Aber zunächst haben wir ein reines Roulette-Ranking. Vorschlag zur Diskussion an alle: 1. Abschluss der Kategoriesammlung in der nächsten Woche für die vorläufige Liste des INDEX 2. Nächste Woche Beginn der Abstimmungsmöglichkeit zu den Kategorien. (die Abstimmungen müssen mindestens zwei Wochen offen bleiben, um ein repräsentativ breites Spektrum an Meinungen zu haben) Dann schauen wir uns das Ergebnis dieser Abstimmungen an und beratschlagen weiter. In der Zwischenzeit könnte Monopolis uns seine 6-Phasenplanung zur Erarbeitung der Endversion des INDEX mal unterbreiten; zumindest in den Grundzügen;bei so vielen Phasen der Planung sollte man sich zumindest über die Phase 1 konkrete Vorstellungen machen können, wie wir in seinem Sinne vorgehen sollen. Die "Stoffsammlung" dieses Threads bietet ja schon reichlich Anfangsmaterial. In der nächsten Woche würde ich gern einige Aufgabengebiete verteilen. Wer sich daran beteiligen möchte: Da werden dringend Mitglieder gebraucht! Bitte melden! Ich selbst werde einen Behördenkontakt aufbauen, den ich heute in die Wege geleitet habe, um das alles im Rahmen der gesetzlichen Regelungen zu halten und auch ein paar Tipps zu kriegen, wie wir weiter verfahren. Im Gegensatz zu der hier verbreiteten Anzweifelung der Legalitätsmaßstäbe wurde der geplante Anlauf des INDEX als positives Signal begrüßt ! Indem ich zu zahlreichen Suchtpräventionsstellen und zu Parteien hier in Berlin Kontakt habe, dürfen wir auf entsprechenden Background von offiziellen Stellen hoffen. Ich habe gestern Nacht auch in einer der hier vor Ort ansässigen Spielbanken angefragt. Hier ist man geteilter Meinung. Einesteils ist man an einer Liste, die die Unseriosität der Webanbieter aufzeigt interessiert, andererseits sieht man den Umkehreffekt der verbleibenden, nicht als unseriös bewerteten OCs, die man als "illegale Konkurenz" ansieht. Eine Antwort steht hierüber noch aus. Mehr hierzu in den kommenden Wochen in der Thread-Serie paroli.de aktuell, wenn ich die Termine wahrgenommen haben werde, da hierfür wohl eine Reihe Auflagen notwendig sind. Eine Auflage ist unabdingbar: 1. Es wird in Zukunft nicht mehr möglich sein, Webadressen der Online-Casinos hier zu veröffentlichen ! 2. Der Hinweis auf Suchmaschinen-Tipps in den Beiträgen ist zu unterlassen ! Begündung: Die abkopierbare Adresse eines Online Casinos komme einer Verlinkung zwar nicht gleich - aber unter diesen Umständen können wir nicht auf Hilfe von offizieller Stelle hoffen. Eine Hilfestellung dorthin zu googlen komme einer Empfehlung als Linkersatz gleich, an verbotenem Glücksspiel teilzunehmen. In der Vergangenheit in den Beiträgen von den Mitgliedern hinterlassenen Adressen und Suchmaschinenhinweise werden bei deren Sichtung nachträglich geschwärzt. Alles in allem stieß ich bisher auf eine durchweg positive Resonanz. Dies betrifft Fachleute, Rechtsexperten, Öffentlichkeitsarbeiter und Privatanbieter. So sieht die Zukunftsperspektive für unseren INDEX recht vielversprechend aus. Nachtfalke. zur Vorschlagsauflistung der Kategorien für die Bewertung der Online Casinos im INDEX >>>>
  3. . Hallo Casiyes , hallo Optimierer, Hallo ihr beiden Willkommen in den paroli.deWorkGroups. Nachtfalke. .
  4. . Tja. Warum eigentlich ? Nachtfalke. .
  5. . Unter 6 Euro? Ich erinnere mich, irgendwas in den Dreißig dafür dem Sachsen bezahlt zu haben Nachtfalke. .
  6. . Neuzugang der Kathegorie: ANGEBOT DER ROULETTETISCHE Teilung der Einsätze auf ECs bei Fallen der Zero, Roulette ohne Zero . zur Vorschlagsauflistung der Kategorien für die Bewertung der Online Casinos im INDEX >>>>
  7. . Also. Das hat mit dem imaginären Kessel der Liga absolut nichts zu tun. Oldriks Vorstellung seiner Setz- / Berechnungsweise ist ein sogenannter Versatzkessel. (Was daran virtuell sein soll, ist mir allerdings nicht klar.) Habe ich vor etwa zehn Jahren etwas von gehört, gespielt irgendwann nach dem Jahrtausendwechsel. Ich habe allerdings noch nie jemanden getroffen der danach "rechnerisch" gespielt hat. Kesselversatztechniken werden im Allgemeinen auf zwei aufeinander genieteten Pappscheiben mit darauf gedruckten Zahlenkränzen konfiguriert. Eine ist etwas geringer im Umfang, als die andere. Könner der Materie fertigen sich mit dem Kopierer in 3-4%igen Größenabständen ein Dutzend verschiedener Größen auf dem schwersten Karton, den der Kopierer verarbeitet, an und nieten die ausgeschnittenen Scheiben mittig. Jetzt können sie die Scheiben einzeln um die Niete herum drehen und sich den Stand der Zahlen aus zwölf (oder mehr) Würfen markieren und sie sektorengerecht für ihre Einsätze drehen. Durch Drehung der Scheiben im Versatz lassen sich so nicht nur die von Dir, Oldrik, feststehenden Stückelungen ("Berechnungs"grundlage) spielen, sondern jeder auf den jeweiligen Kesselrhythmus dynamisch angeglichene Versatz des laufenden Spiels. Bei entsprechender Bandbreite des Satzes benötigt man natürlich mehr (bis zu 18) Scheiben, was bei der heutigen Kopiertechnik ja kein Problem mehr darstellt. Meine Meinung: Da bringt das Rechnen weniger als das Reagieren auf veränderte Fallrhythmen der Kugel während des Spiels. Habe ich selbst mit einem Ungarn gespielt in Potsdam vor sieben oder acht Jahren. Mit wechselndem Erfolg (eher negativ) Allerdings habe ich mich nicht weiter damit beschäftigt. Es war mehr das Spiel meines damaligen Partners, als dass es meins war. Nachtfalke. .
  8. . Ja, es gibt Tableaukombinationen, die man bewusst ausgelassen hat. Duprès hat damals -das muss in den 60iger-Jahren gewesen sein; also zu einer Zeit, als es noch keine datenverarbeitungtechnischen Anwendungen für die Herausfilterung solcher Zahlenblöcke aus statistischen Unterlagen gab- auf Grund seiner Fähigkeiten eine Zusammenstellung dieser Zahlenblöcke mit einer Arbeitsgruppe der Liga verfasst. Ich war da allerdings noch nicht dabei - das war vor meiner Zeit. Ich weiss nur, dass diese Kombinationen entfernte Deckungsgleichheit mit Teilen der Serien und der Orphelin haben. Allerdings war ich damals noch zu jung, das alles zu begreifen und insbesondere zu unerfahren, um übersehen zu können, was bei dieser gewaltigen Fülle an Material nun das wichtigste war. Ich hatte genug mit mir selbst zu tun, mit den Kenntnissen der anderen mithalten zu können, um mir meine eigenen Kenntnisse für die seinerzeit praktischen Notwendigkeiten an den Tischen aneignen zu können. Fest steht, dass es praktikabel ist, aus Kesselsektoren quasi den Aufriss eines eigenen Tableaus zu fertigen, wofür die einzige mit bekannte Möglichkeit das Rubon de chiffres ist. Ich weiß, dass sie damals viel effektivere Methoden hatten, die ich allerdings nicht kenne. Ich möchte bemerken, dass in Duprès Immobilien Unmengen an Literatur und Werkmaterial der Liga ungeordnet verteilt waren. Es lag an seiner Erkrankung/Veranlagung, dass er sich um diese bibliothekarischen Stücke nicht gekümmert hat (nicht kümmern konnte). Viel ist von abwandernden Mitgliedern bei deren Weggang auch verschwunden - teils weil bei Duprès, der ohnedies "alles im Kopf hatte", kein Interesse erkennbar war, dem Verbleib nachzugehen, teils weil Arbeitsergebnisse, die finanziell ertragsträchtige Modelle aufzeigten, glattweg gestohlen wurden. Das Aufzeichnen des imaginären Kessels ist jedenfalls die Basis (die ich kenne) und Teile der Serien/Orphelin als Bindeglieder (deren nähere Bedeutung ich nicht kenne) sind die faktischen Bestandteile dessen, was Du, Casiyes, ansprichst. Nachtfalke. .
  9. . Das ist wohl das Problem der Online Casinos. Läuft bei ihnen eine Permanenz, die etwas ungewöhnlich erscheint oder die sich nicht im Rahmen der Normalverteilung hält, heißt es direkt, da sei was d'ran gedreht worden. So müssen -bei aller Skepsis hinsichtlich der vorgebrachten Ungereimtheiten- die virtuellen Anbieter sicherlich auch als Alibifunktion verlustträchtiger Spielweisen der User herhalten, die für jedem Absturz den Online Anbieter verantwortlich machen wollen. Nachtfalke. .
  10. . Nachtfalke. .
  11. . ...na, dann musst Du eben surfen Nachtfalke. .
  12. . Das Spielereignis findet ausschliesslich im Kessel statt. Keinesfalls auf dem Tablaeu. Das Tableau dient der Logistik für die Spieler. Das Spiel läuft im Kessel. Denn der Kessel ist die Auslosungsmaschine. In Santiago spielte ich vor langer Zeit mal an einem Noventatisch. Das Tableau hat 4 Kolonnen und 9 Transversalen Pleins. Die Transversalisierung ist ja nur willkürlich auf den französischen Tableaus aufgelegt. Aber Roulette kennt auch völlig andere Tableaus, wie Rouletta, Noventa, Roulite und letztlich sind die Rennbahnen ja auch eine Neuerung für das Setzen auf Nachbarn als Nebentableau. In Südamerika gibt's auch andere Tableauaufteilungen (Santiago de Chile, Montevideo, Bariloche) Eine solche Aufrasterung habe ich testweise in Südfrankreich zum Ansatz gebracht und parallel zum normalen Transversalenspiel gesetzt - quasi als "synthetischen Tisch". Die Setzweise ist etwas umständlich, da die Kombinationen à Cheval oder à Plein ausgelegt werden müssen. Die Ergebnisse waren insofern beeindruckend, als dass sich herauskristallisierte, dass eine der nunmehr 21 Transversalen immer (!) favoritisiert war. Wir haben uns das dann mit einigen Spielern seinerzeit in Nice mühsam ausgerechnet, warum das so ist. Man muss sich vergegenwärtigen, dass es in den 70iger-Jahren noch keine geeigneten Computer gab, an denen man das in vereinfachter Form eine Datenbank hätte eingeben können. Insofern war es ein umständlicher Prozess, die im Kessel stattfindenden Abläufe bestimmten Zahlenkombinationen zuzuordnen. Das Experiment war der Einstieg in die spätere Verwendung von Winkeltranversalen am realen Tableau, die für mein Verständnis hinsichtlich der Denkensweise meines Lehrers notwendig waren und hinsichtlich der Vielfalt von real setzbaren Kombinationsmöglichkeiten, die für einen normalen Menschen während eines Spiels erfassbar, notierbar und auswertbar sind - ein Spiel also, dass auch in seiner praktischen Anwendung die theoretischen Vorteile umsetzbar macht. Die damals im Experiment angesetzten formulartechnischen und tableauübertragbaren Arbeitsgänge erwiesen sich weit praktikabler, als eine synthtische Tischanlegung, wenn es auch höherer Konzentration bedarf oder zumindest von zwei Personen gespielt werden muss. Immerhin stehen bei der Winkeltransversalisierung 36 Transversalen zur Auswahl. Mit nur einer einzigen (!) Notierung ist man in der Lage, aus diesem Transversalen-Paket immer eine -meist zwei oder drei- Favoritentransversalen zu ermitteln. Die ganze Warterei auf einen Favoriten aus 12 Transversalen des klassischen Tischs entfällt. Fazit: weniger Wartezeit, mehr gezielte Einsätze, als die Herumraterei, welche von den "laufenden" TVs denn nun die Richtige ist... ... ...während die Winkeltransversalen bereits längst durchstarteten. Bis zum Abbruch des Experiments erwirtschafteten wir "fast ausschliesslich" Gewinne... will heißen: hohe tägliche Margen, ein minimaler Verlusttag. Allerdings mit diesem Mehrpersonenaufwand. Ich habe das noch vor einigen Jahren mit einer veränderten, vereinfachten Formulartechnik als Einzelperson zu spielen versucht - was kläglich (und finanziell äußerst schmerzhaft) scheiterte. Hierbei führe ich der Ordnung halber wieder einmal die Rahmenbedingungen auf, ohne deren Kompatibilität zur Spielweise viele Arten des Roulettespiels eben nicht funktionieren können. Es ist bei Ansetzen solcher Techniken dabei eine Grundvoraussetzung, den imaginären Kessel zu beherrschen. Denn mit der Auslotung der Kesseltendenz steigt auch die Wahrscheinlichkeit eines Treffers auf bestimmten Tableauanordnungen (=Kombinationschancen). Irgendwann sind die Schnittpunkte der Entwicklung des Kessels und bestimmter Kombinationschancen deckungsgleich. Nur ist es dann meist zu spät - der Lauf ist dann schon vorbei. Also ist das Kesselgeschehen mit dem Tableau in Einklang zu bringen. Am Kessel allein zu erkennen, wie die Tendenz ausschaut ist auf Grund der skurrilen Zahlenanordnung im Kessel kaum möglich - hier kann ich mich nur auf den Sektor oder Teile dessen beschränken. Am Tableau allein erkenn ich ebenfalls nichts. Wie auch ?? Denn wie Blaise Pascal Mitte des 17. Jahrhunderts in Frankreich sein Tableau gestaltet hat, interessiert gewiss nicht die Kugel im Kessel, die in der nächsten Minute in irgendein Fach fallen wird. Also dient dieses Tableau nur der Logistik. Als "Großformular" wo wer was setzt. Als Börseneinsatz- und Auszahltisch gewissermaßen. Oder auch "Wetttresen" Sonst nichts. Je mehr Tableauanordnungen man vorliegen hat, desto mehr differenzierte Favoritenkombinationen beginnen irgendwann und irgendwo in der Auflistung zu "rennen". Weil sie deckungsgleich mit den im Kessel gefallenen Zahlen sind. Das hat jedoch nichts mit Ballistik oder Mathematik zu tun. Keine Statistiken und keine Millionen Coups (oder gar "Signifikanzprüfungen" ...tolles Wort ...) Es ist eben ein ganz anderes Roulette, das die Liga spielte. Wie ihr seht, ist meine Auffassung von Roulette eine definitiv andere, als die, die hier allgemein vertreten wird. Die "Liga" ist letztlich nur ein legendärer Name für eine andere Denkensweise der Zusammenhänge im Roulette. Ich bin nun mal gespannt, was der Threaderöffner uns nun für eine Mathematik hier präsentiert. Diese "Berechnungsgrundlage". Dann kann ich beurteilen, ob der von ihm als virtuell bezeichnete Kessel etwas mit dem imaginären Kessel und dem Kesselband der Liga zu tun hat. Immerhin ist es sein Thread, in den ich einen Kommentar schreibe - und nicht meiner ...und in seinem Thread will ich nicht stören, denn Transversalen-Stellungen und veränderte Tableauaufrasterungen gehören ja nicht unbedingt in sein Kesselthema. Nur: Warum steht das Kesselthema unter Roulettestrategien ?? Nachtfalke. .
  13. . Neuzugang der Kathegorie: ANGEBOT DER ROULETTETISCHE virtuelle Teilnahme am Live Spiel als gesonderte Gruppe . zur Vorschlagsauflistung der Kategorien für die Bewertung der Online Casinos im INDEX >>>>
  14. . Oh ...das wird ihn freuen wenn er Dir behilflich sein kann. Nachtfalke. .
  15. . Leiber Casiyes das hast Du nett gesagt. Nach den vielen Beiträgen hier im Forum bist Du der erste, der das mal bemerkt... ... ...weshalb ich Dir auch sofort antworten möchte: Gar nicht! Bei dem, was ich über die Liga geschrieben habe, ist Dir entgangen, dass ich bereits ausgeführt hatte, dass das Kesselgucken die einzige Variante des Spiels war, die nicht betrieben wurde. Rubon de chiffres wird vor dem Kugelabwurf gestellt. Die Einsätze stehen auf einige Coups im Vorhinein fest. Nachtfalke. .
  16. . Andererseits: Beim Sachsen kann da nicht mehr viel passieren !! Nachtfalke. .
  17. . Na. Was erwartet ihr denn von virtuellen Casinos auf Serverplattformen? Dass die jeden Brief, den sie weltweit verschicken, von Hiwis per Hand schreiben lassen? Computer machen das Spiel. Computer rechnen ab. Computer kontrollieren. Computer korrespondieren. ...Computer machen Fehler. ... ...und denen vertraut man sein Geld an ... Da sind mir klappernde Kessel und ab und zu mal ein Auszahlungsfehler im Landcasino aber dreimal lieber! Und wer denkt genauso? Nachtfalke. .
  18. . Stell' doch mal die Mail des Casino Clubs hier in's Forum. Sonst können wir uns ja schlecht ein Bild davon machen. Nachtfalke. .
  19. . Die Liga? Wie man da 'rein kommt ? Die Liga gibt es schon lang nicht mehr. Und da konnte man auch nicht so einfach "'reinkommen" - sich anmelden oder sowas Die Ligaspieler wählten aus dem vielfältigen Angebot in den Casinos der Côte d'Azur die Spieler aus. Viele wussten um den Spielerverbund erst Wochen, nachdem sie bereits mitwirkten, das er überhaupt bestand. Offiziell war die Liga als solche nicht bekannt. Sie wurde nicht gegründet und irgendwo angemeldet, sondern es war eine Gruppe Gleichgesinnter, die sich vor langer Zeit gefunden hatte und begann, das Spiel mit einer für die damalige Zeit unbekannten "Ernsthaftigkeit" zu betreiben. Mit Versterben der Gründer spielten die verbliebenen jungen Spieler weiter. So entstanden regelrechte Spielergenerationen. Und natürlich auch unterschiedliche Abschnitte der Forschung. Der Name entstand erst Anfang des vorigen Jahrhunderts - nach dem ersten Weltkrieg. Er entstammte wohl dem Volksmund der Küstenbewohner; man munkelte von unfehlbaren Roulettespielern, die Teile der Bevölkerung unterstützten, als es vielen Bürgern in Frankreich sehr schlecht ging. Die große Zeit der Liga war unter Duprès, dem letzten Vordenker der Ligisten. Nachtfalke. .
  20. . Roulette lernen ... ... Das Einstiegsportal des Forums für die Neulinge - hier an dieser Stelle soll allen Einsteigern in die Materie Roulette als Leitfaden dienen, sich mit den Regeln vertraut zu machen, sich langsam in das Spiel hineinzutasten und die Scheu im Forum abzulegen, uns Fragen zu stellen. Denn dafür sind wir da: Für die Förderung der Neuen unter uns, zum Spaß am Spiel, zur Auskunft bei Unverständlichem und bei den ersten Schritten in die neue Welt des Roulette. Das Einstiegsportal unseres Forums Zur Vermittlung von Basiskenntnissen und zum Schutz vor unnötigen Verlusten an den Tischen ...damit den Neuen unter uns Roulette auch nach den ersten Spieltagen in den Casinos noch Freude macht !! _____________________________________ _____________________________________ Wir sind die Lobby der Spieler - Nachwuchsförderung im deutschen Roulette-Forum
  21. . "...genau so ist ein Gewinner nur mit einem wesentlichen Unterschied: Er ist es nicht durch einen sicheren Listenplatz geworden sondern durch sein Können. "...Können = OK, rechtfertigt aber nicht eine solch egozentrische "Nehmen"- Haltung..!"Ervolk wird sicherlich aus gutem Grund nicht mit v und k geschrieben. Erfolg hat man in der Regel durch harte Arbeit. Jemand verdient sich die Krone nicht, indem er mit dem Sprachrohr die Volksmenge über die Internas seines Erfolgs aufklärt, sondern er hatte zuvor Erfolg auf seinem speziellen Gebiet, wofür ihm die Krone gebührt. Und insofern ist das mit der Schreibweise dieses gesellschaftlichen Schlüsselworts schon ganz in Ordnung so Auch der Erfolg eines Roulettespielers ist der Verdienst aus dessen Arbeit. Vom Rezitieren bekommt er keine Krone. Allerdings verstehe ich Deinen Vergleich nicht, Blackpearl: Ein Roulettespieler ist kein Politiker. Oder hat jemand den Sachsen gewählt, woraufhin er -der Gewählte- an den Tischen den Erfolg für sich verbuchen konnte? Egal, wie er das erreicht hat... ...es ist sein Ding! Und nicht das von jemandem anders. Seine ihm eigene Weise, das Spiel zu betreiben - und Erfolg zu haben. Etwas Einmaliges eben. In erster Linie ist dieser Umstand in Verbindung mit seiner Person das Interessante an ihm. Nur durch diese Leistung sticht er aus der Masse hervor. Und für diese Einmaligkeit gebührt ihm eine Krone. Im Fall des Sachsen sieht das etwas anders aus ...er hat sich den Heiligenschein aufgesetzt... ... Wenn jemand etwas Einmaliges geschaffen hat und damit an die Öffentlichkeit tritt, schützt er es. Er wäre dumm, wenn er es nicht täte. Denn indem er es zum Nutzen anderer feilbieten würde, könnte es ansonsten jeder, der es kennt, kopieren. Und jeder könnte ungerechtfertigter Weise das verdienen, was dem Urheber verloren geht. Und im Bereich des Roulette soll das anders sei? Insbesondere auf diesem Gebiet, in dem zum einen ein Patent auf eine Spielweise schlechthin möglich ist? Zudem ein Gebiet, bei dem im Falle der Veräußerung einer erfolgreichen Spielweise dem "Gekrönten" der Geruch der Unseriosität und des Betrugs anhaftet? Und das nennst Du "...egozentrische "Nehmen"- Haltung..?" Hat der Sachse als erfolgreicher Spieler Dir, der Du "...auf der Suche..." bist, etwas genommen? ...und was hätte er Dir denn nehmen sollen? Deine Einstiegsregeln 1. - 12. ? Was verlangst Du eigentlich von erfolgreichen Spielern, Blackpearl? Klar ist das so! Wie kommst Du darauf, dass es den Casinos überhaupt möglich wäre, 500 Sachsen in Deutschlandzu verkraften? Ich meine natürlich ...finanziell zu verkraften. In der Erörterung der Frage, wie es um die Zukunft der Casinos steht, kann man ja wohl davon ausgehen, dass die auf ihr eigenes Schärflein mehr bedacht sind, als auf die prall gefüllten Taschen der Spieler... ...ich meine natürlich nicht bei Betreten der Spielstätten, sondern wenn sie wieder hinaus gehen Vor der Spielbank am Potsdamer Platz steht jede Nacht ein Mann seit geraumer Zeit zum Ende des Monats (weil er wohl völlig Pleite ist, bis das nächste Geld am Monatsersten vom Sozialamt kommt) und er versucht dort den "Straßenfeger" (eine Berliner Obdachlosenzeitung) zu verkaufen. Jeden, der die Spielbank verlässt, bettelt er an. Ich habe ihn mal gefragt, warum er sich nicht besser am Monatsanfang da hinstellt - nachmittags, wenn die Leute in das Casino hinein gehen. Wenn Du diese Leute meinst die mit Geld hineingehen, aber ohne demseben wieder herauskommen, nützen die 30 Jahre Rouletteerfahrung herzlich wenig. "...nicht viele, aber man kann ja den geeigneten Leuten zeigen, wie man solche SELBER baut,dann kannst Du in der Zwischenzeit ( bis die soweit sind, und das dauert... ) ja beruhigt weiter Deine Casino-Kohle scheffeln, ohne von Deinem Kurs abzuweichen, wenn das alles SO schlimm ist ..." Leider trifft die Frage des Sachsen den Nagel auf den Kopf. Keiner hat in der Regel etwas zu verschenken. Und in Anbetracht der Tatsache, dass es den Casinos momentan auf Grund der gesetzlichen Veränderungen recht dreckig geht kann man davon ausgehen, dass die Spieler, die nicht so recht in das dringend notwendige betriebswirtschaftliche Denken und Buchhalten angespitzter Direktorenrotstifte hineinpassen, weniger gern gesehen sind, als die Schar zahlenden "Schlachtviehs". Gern trennt man sich von einem "Kunden", mit dem man auf Dauer in erheblichem Umfang schlechte Geschäfte macht. Wenn Du mit Leuten, die schon lang Roulette spielen Dich bereits hinreichend mit dem Thema auseinandergesetzt hast, warum haben die Dir die Antwort darauf nicht gegeben? Genau das ist der Weg Blackpearl. Selberbauen ! Es ist die wichtigste Regel. Die Regel Nummer 1. Die hast Du nicht in Deinen Regeln im ersten Beitrag genannt, sondern später im Dialog mit dem Sachsen. Diese hat allerdings mit einem Umstand zu tun, den ich selbst vertrete - viele teilen sie nicht mit mir! Charaktereigenschaften und Rahmenbedingungen einschätzen können - hinzu kommt die Grundkenntnis der Materie. Nicht kopieren von den anderen. Denn sie sind zum größten Teil Verlierer. Der Sachse hat Recht. Wer mit etwas hausieren geht, hat definitiv nichts anzubieten, in das man sein Geld hinein investieren sollte. Und diejenigen, die etwas anzubieten hätten (!) werden es aus den oben aufgeführten Gründen nicht tun. Somit bist Du auf dem richtigen Weg Auf dem Weg zu zumindest mehr Erfolg, als wenn Du etwas nicht Erfolgreiches kopierst, weil Du an das Wissen über das Erfolgreiche schwerlich 'rankommen wirst. Regel 1: alles selbst bauen (dem jeweiligen Spielertyp des Anfängers entsprechend) Regeln des Spiels lernen (Setzweisen, Spielvarianten, zugehöriger Kapitalbedarf (!), Möglichkeiten der Anwendung) Regel 3: positive Charaktereigenschaften ausloten (an ihnen die Spielweise ausmachen. *) Regel 4: negative Charaktereigenschaften ausloten (an sie die individuellen Beschneidungen (!) der Spielweise anknüpfen *) Jetzt hast Du schon ein Gefüge, mit dem sich etwas anfangen lässt. Regel 5: das Einschätzen der differenzierten Rahmenbedingungen für die Spielausführung Letzter Punkt ist bei fast allen Spielern vernachlässigt! Beispiel: Ein zu breites Spiel in einem überfüllten Spielsaal ist für einen Anfänger nicht aussichtsreich. Beispiel: Ein zu schnell drehender Tisch eignet sich nicht für eine ausführliche Buchhaltung. Beispiel: Ein einfarbiges Tableau erschwert das Spiel auf verschiedenfarbigen Pleins. Beispiel: Ein mit Jetons bepflastertes Tableau zieht Stellungsfehler durch eigene Fehlpositionierung / Verschieben durch Dritte nach sich. Doofes Beispiel: Ein Online Casino ist kein geeignetes Feld für's Kesselgucken Wer nicht einsehen kann, dass bestimmte Richtlinien für einen reibungslosen Spielablauf nicht gegeben sind... ... ... ...fängt in desem Moment gar nicht erst an - oder er hört sofort auf (auch im Verlust!), wenn er dies feststellt. Leider sind hierzu die wenigsten bereit (Suchtverhalten?, Charakterschwäche?, mehr Spaß am Spiel als am Erfolg?, Erfolgsdruck?) Alle anderen Regeln (bitte nicht falsch verstehen, Blackpearl) kannst Du getrost abheften und den Ordner zuklappen. Fange mit den o.a. Punkten an - und Du wirst ein zumindest besserer Spieler, als Du es vorher warst -> ohne Gewinnanspruch, aber mit weniger Verlust. Waldek hat schon recht, wenn er beispielsweise das Aufhören bei einem erreichten Zielgewinn anzweifelt, wenn der Verlauf der Permanenz aufzeigt, dass die gefallene Zahlenfolge einer von jemandem in diesem Moment betriebenen Setzweise ideal entspricht; ein solches Verhalten steht jedem tendenziellen Spiel nämlich entgegen. *) Insofern gilt für Dich, Blackpearl: Klopfe Deinen Charakter ab, ob der Abbruch im geringen Gewinn Deinen Stärken und Schwächen in Deinem Wesen entsprechend sinnvoll ist (sonst kannst Du im Tendenzspiel auch mit dem besten Lauf nichts anfangen, weil der Zeitpunkt des Ausstiegs für Dich nicht einschätzbar ist). Und so kannst Du schlecht nach den starren Regeln, die Du aufgestellt hast spielen, weil Roulette viel zu situationsbedingt ist, als dass es sich in derartige Regeln zwängen lässt. Genau dies nämlich sagen die Statistiken und die Berechnungen nicht aus. Genau hierüber sagt die Mathematik nichts aus, die ohnedies Dir nur den Bankvorteil errechnen kann; sonst nichts. Und die gut gemeinten Ratschläge "30ig-jähriger Erfahrung" können immer nur den Situationen entlehnt werden, in denen Spieler gewonnen oder verloren haben, und aus deren Ergebnis sie den situationsbedingten Grund für ihren Gewinn oder für ihren Verlust erfassen, verarbeiten und daraus gelernt haben. Die Eigenerfahrung (die leider zu Anfang auch Geld kostet) ist da hautnah und nachhaltig - die Fremderfahrung nicht unbedingt sinnvoll, denn jede Situation im Casino ist immer wieder eine andere gegenüber der, die den Maßstab darstellen soll - und jeder, der die Erfahrung anderer übernimmt, übernimmt sie mit seinen Charaktereigenschaften. Also sind die meisten dieser "Überlieferungen" nur unzureichend anwendbar. Die von mir aufgestellten wenigen Grundsätze hingegen sind allgemein gültig. Man kann sie fest übernehmen. Diese, meine Ratschläge sind nicht nur für Dich, Blackpearl, sondern für alle Anfänger hier im Roulette-Forum! NACHTFALKEüberBERLIN . Regel 2:
  22. . Ja. Dann leg' mal los, Oldrik, was denn nun Sache ist. Es scheint ja letztlich im Wesentlichen um diese (be)Rechnung zu gehen. Denn wie Du es darstellst, liegt der Clou der Sache in deren Auswertung. Wie ich das verstehe, wird virtuell etwas angelegt. Entweder eine Aufteilung des gesamten Zahlenkranzes oder eine anteilsmäßige Ausgliederung bestimmter Zahlen. Und dann erfolgt eine Berechnung. Oder umgekehrt? Es erfolgt eine Berechnung. Und auf Grund des Ergebnisses dieser Berechnung erfolgt eine Aufteilung des gesamten Zahlenkranzes oder eine anteilsmäßige Ausgliederung bestimmter Zahlen. Wie denn nun ? Nachtfalke. .
  23. Es gibt Grundsätze, die beim Roulette zu befolgen sind. Diese Grundsätze stammen von den Gründern der seinerzeitigen Liga vor nunmehr über zwei Jahrhunderten und sind von der Folgegeneration angewendet und immer wieder erweitert worden. Es gibt kein erfolgreiches System -wie Du sagst- und berichtet habe ich über eine Reihe gewinnorientierter und bewährter Einsatzmechanismen - ohne dass hierauf eine so starke Resonanz erfolgte, dass ich darauf weiter eingegangen bin. Diese Einsatzmechanismen bauen alle auf denselben Grundsätzen auf. Einer dieser Grundsätze ist die unumstößliche Tatsache, dass Roulette aus 37 Zahlen besteht. Wer sie kategorisiert in zwei Gruppen, wie bei den Einfachen Chancen, vermindert die Chance der Erkennung von Verteilungsabweichungen und Schwankungsgrenzwerten dahingehend, dass er aus dem differenzierten Erscheinungsmechanismus tendenzieller Erkennungsmerkmale (die 37 Erscheinungen bieten) diese feine Aufgliederung brutal auf ein Minimum zusammenstaucht (ohne ein wirklich logisches Argument dafür zu liefern). Eine Unterteilung in 12 Erscheinungsformen ist noch akzeptabel, wenn dies der Übersichtlichkeit halber und im Sinn der vereinfachten Rechenoperationen dienlich ist. Aber eine Unterteilung in weniger als 12 Erscheinungen ist bedenklich, da hier zwar mathematisch ebenfalls berechenbare Abweichungen auftreten, diese aber nicht die gleiche Nachhaltigkeit bei der Bespielung bieten. Mal ein ganz einfaches Beispiel: Aus Transversalen und Pleins kristallisiert sich nach einer relativ kurzen Beobachtungszeit ein "Toter Sektor" heraus. Mittels dieses Werts (alle Nuancen zwischen den sich zeigenden Erscheinungsformen und den toten) lässt sich ein tendenzielles Spiel konfigurieren. Das ist eine Sache des Aufbaus. Und nun die Frage: Wo ist die "tote Erscheinungsform" in einer Permanenz eines EC-Paars ? Es ist nicht die Frage eines Systems, wie Du sagst. Es ist nicht die Frage einer "Spielweise". Es ist die Frage nach Grundsätzlichkeiten, die größtenteils hier im Forum entweder auf taube Ohren stoßen oder die schlichtweg abgelehnt werden. Ich dränge mich niemandem auf. Auch mache ich mich nicht gern zur Zielscheibe ewiger Besserwisser, die -statt sich aus einer Diskussion herauszuhalten- diese maltretieren mit Angriffen gegen das, was nicht sein darf und nicht sein soll. Es ist ja auch nicht einfach, ein Spiel aufzubauen, mittels dessen man sich von allen althergebrachten Methoden der Erfolgsmessung (wie Stücken und Euro) verabschieden muss, um sich eine neue Art des Roulettespielens zu erschliessen. Dazu gehört aber, dass man all das vergisst, was einem zuvor Verluste beschert hat. Und dazu gehören nun mal die grundsätzlichen Elemente des Spiels. Wenn man sie hat, kann man spielen - hat man sie nicht, spielt man nur herum. Das heißt: Spielen und gewinnen kann jeder mal. Dauerhaft an den Tischen zu bestehen, setzt viel mehr voraus. Nämlich das "Sich-Verabschieden" von den alten Denkweisen. Mit System und Spielweise und Liga hat das nichts zu tun. Und wer im Zusammenhang mit dem Kessel die Frage an's Forum richtet, wer eine "Rechnung" mittels einer "programmierten" Software nachvollziehen könne, der hat bereits den gleichen Weg eingeschlagen, den schon Tausende vor ihm gegangen sind, ohne einen Erfolg verbuchen zu können. Es fehlt dann nur noch das Argument der "Statistiken" auf "einer Million Coups" getestet ... ... und schon sind wir im Fahrwasser des Gros der fast 190.000 Beiträge dieses Forums. Da ist es dann letztlich egal, ob es sich um Pleins, ECs oder gebündelte Kesselzahlenfolgen handelt. In diesem Fall kommt eh' immer Dasselbe dabei heraus. Vereinfacht: Wer in jedes Essen zuviel Salz hinein gibt, der hat immer ein versalzenes Essen - egal was er zubereitet. Nachtfalke. .
  24. Der "virtuell geteilte Kessel" ist scheint nichts weiter zu sein als das sogenannte Kesselband. Auf dem Kesselband werden Laufsektoren tendenziell eingegrenzt und bespielt. Schon ein merkwürdiger Zufall, dass das Thema gerade jetzt aufkommt, wo ich seit zwei Jahren Unterbrechung mit dem Training an den Tableaus beginne und genau in diese Spieltechnik seit ein paar Tagen eingestiegen bin Die Methode ist übigens sehr erfolgreich, wenn man sich lang damit beschäftigt hat. Sie hat zudem den Vorteil kurzer Sitzungen an den Tischen, sofern man mit den Daten, die die Kesselpermanenz bietet, etwas anfangen kann; damit meine ich, dass die Charakteristik eines Zahlenablaufs (weniger in dessen Aufschlüsselung, was gefallen ist, als dessen Einschätzung wann es fällt, und vor allem warum es fällt!!!) einem geläufig sein muss, um zu erkennen, ob man tendenzielle Rückschlüsse aus den gefallenen Zahlen ziehen kann. Das Kesselband (rubon de chiffre) war damals ein Trainingsspiel der Tendenzerkennung in der Liga. Es wurden Sélections devisées herausgearbeitet. Wir nannten es: Imaginärer Kessel. (was dem moderneren Begriff "virtueller Kessel" entsprechen mag). Der erste, der es meines Wissens praktizierte, war der Spieler Montgomery. Wie gesagt. Ich spiele das jetzt seit zwei Tagen, um mich wieder an die Casinoabläufe nach meiner Erkrankung zu gewöhnen. Durch die kurzen Spielzeiten und ohne Laufarbeit ist das momentan das Richtige für mich - das Spiel strengt nicht an und kann mit kleinem Geld (einigen hundert Euro) gestartet werden - man kann in kurzer Zeit zig-Tausende erwirtschaften, wenn man auf diese Setzweise abgestimmte Charttechniken damit in Verbindung bringt. . Du hast Recht., Optimierer. Das mit den imaginären Kesseln ist ja eine uralte Sache (die nur zur Verwirrung vieler Neuer in der Materie) immer wieder aufgewärmt und als festes Rechenschema mit angeblichen Gewinnvorteilen zum besten gegeben wird. Wer am realen Kessel keine Gewinne erwirtschaften kann, der kann dies auch nicht am imaginären ...so'n Unfug. Auf was für Tricks die Leute immer wieder kommen, um ihr Nichtskönnen zu verbergen Einen mathematischen Vorteil dabei kann es nicht geben. 37 Zahlen auf dem Drehkranz bleiben 37 Zahlen - eine mehr, als ausgezahlt wird, und eine zuviel für den Tronc zudem. Die Kesselsektoren werden ja nur imaginär nach Gewichtung der Tendenzen ausgelotet - deshalb bibt es ja noch lange kein "neues" Zahlenband (mit weniger Zahlen vielleicht?) Da bin ich gespannt, wie die aussieht. Stell' sie doch hier in den Thread, Oldrik. Diese "Rechnung" ist doch anscheinend das Wichtigste an der Sache. Ohne diese Rechnung diskutieren wir doch um den heißen Brei herum bis er anbrennt. Nachtfalke. .
  25. . "...hab ich hier irgendwas verpasst? nochmal zur klärung. ich habe nie mit einem regelwidrigen programm oder bot gespielt. das habe ich gar nicht behauptet! Ich habe von der Verdächtigung gesprochen. Und davon, dass dieser Kategorievorschlag erst so spät kommt. Nachtfalke. .
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