Jump to content
Roulette Forum

Nachtfalke

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    6.592
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. paroli.de-aktuell Aktuelles Forumthema im TV -1- aktuell im Roulette-Forum immer informiert: Übersinnliche Kriegsführung Männer, die auf Ziegen starren Dokumentation eines parapsychologischen Versuchs Der Sendetermin des hier vorgestellten Filmtipps war im März 2010 Grundsätzlich werden paroli®.de-Informationen mit kurzfristigem Aktualitätsgehalt von der Redaktion wieder entfernt Dieser Thread verblieb im Roulette-Forum mit Verweis auf die Begründung im Diskussionsverlauf
  2. . Hier eine der zur Zeit noch online stehenden Seiten http://resources.metapress.com/pdf-preview...mp;size=largest von Professor Leonard Bickman, Professor für Psychiatrie und Psychologie der Vanderbilt Universität Die in Fort Bragg durchgeführten Experimente an Menschen und Tieren waren alles andere als belustigend! Nachtfalke. .
  3. Wer aufmerksam liest wird feststellen, dass einige Veränderungen bereits stattfinden. Wie wir angekündigt haben, wird das Forum während des laufenden Betriebs verändert - in kleinen Schritten. Inhaltlich und strukturell. Im Lauf der Wochen wird das dann immer deutlicher werden.
  4. . Das können wir ja dann für den "System-TÜV" verwenden Nachtfalke. .
  5. . @ Michael Man muss da unterscheiden zwischen ausgeübter Tätigkeit und erlerntem Beruf. Nicht das jemand bei der Bundesagentur für Arbeit paroli®.deWorkGroups als Berufsausbildung angibt Man muss bei der Antraggstellung auf Arbeitslosenhilfe ja Berge von Formularen ausfüllen. Man muss ja angeben, was man vorher gemacht hat. Man muss ja ausfüllen: Ausbildungsberuf und zuletzt ausgeübte Tätigkeiten, Einkommen usw. Ich gab die Selbstständigkeiten und Firmenbeteiligungen an und die überprüften, ob irgendein Versicherungsträger ins Obligo genommen werden kann. Ist die Einkommensquelle unzweifelhaft und nachweisbar, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als es zu akzeptieren. Das dürfte für die Mehrzahl der Spieler jedoch kaum möglich sein, wenn sie das Roulettespiel als Haupterwerbsquelle angeben. Als die feststellten, dass ich noch nie lohnsteuerpflichtig war (keinerlei Sozialversicherungsbeiträge bezahlt hatte), wendeten sie sich ans Finanzamt (Feststellung meines vielleicht verdeckten Vermögens und Verdacht auf Sozialbetrug, Strafanzeige). Natürlich habe ich ein Anrecht auf Arbeitslosengeld, wie jeder andere Erwerbstätige, der dann nicht mehr arbeitet, auch. Warum sollte ich da eine Ausnahme machen? Es gibt Leistungen - gemessen an den steuerpflichtigen Einkünften. Und durch meine infarkte hatte ich keine Einkommensmöglichkeit mehr. Und genau hier liegt der Haken - ich landete bei derselben Fragestellung, der anscheinend auch der Sachse unterliegt. Bei Auskunftseinholung kam heraus, dass meine Firmen summa summarum bis zur Schliessung eine halbe Millionen Verlust gemacht hatten. Jetzt hatte ich zusätzlich noch das Finanzamt am Arsch. Die wunderten sich nämlich, dass ich immer wieder neue Firmen mit Startkapital eröffnet hatte, das aus den Firmen nicht stammen konnte. Gelder, die auch in keiner Einkommenssteuererklärung aufgetaucht waren. Und dann brach eine gewaltige Kettenreaktion auf mich ein. Ich musste mich mit einem Dutzend Behörden auseinandersetzen. Nachtfalke. .
  6. . Das gibt es sehr wohl. Ich bin dort nach meinem letzten Infarkt im Jahr 2006 als Berufsspieler eingetragen. Die in meinem Profil hier im Forum verzeichneten Einzelpositionen sind logischerweise identisch und überprüfbar mit den unter meiner Person bei der Bundesarbeitsagentur verzeichneten Daten. Wie Starwind das bereits i.S. Wendor/Boulgari ausgeführt hat, sollte die Offizialisierung für ernsthafte Spieler eine Selbstverständlichkeit sein. Auf dieser Basis habe ich zudem sozialversicherungsbezogen keine Probleme mehr. Nachtfalke. .
  7. . Die an dieser Stelle geposteten Beiträge, die sich damit beschäftigen, ob Zigeunerschnitzel mit Paprikasauce politisch korrekt Sintis oder Romas zuzuordnen sind, lassen sich nunmehr im Thread´ Schweinebraten für Herzkranke finden. Nachtfalke. .
  8. . Natürlich können wir das. Es stellt sich nur die Frage, inwieweit das Interesse an Baccarat hier im Forum besteht. Dazu wäre es zunächst mal interessant zu erfahren, wer hier im Forum überhaupt Baccarat spielt. Dann kann man in der in Arbeit befindlichen Umstrukturierung sicher auch den thematischen Gegenstand Baccarat hervorheben und als eigenes Unterforum im Kartenspielbereich eröffnen. Zudem entsteht im neuen Forum ein Casino Portal. Da sind dann auf Standortkarten auch aktualisiert die in den einzelnen Spielbanken offerierten Spiele verzeichnet, sowie Minimum und Maximumeinsätze, sonstige Konditionen, Kleiderordnung usw. Leicht lässt sich dann daraus auch entnehmen, wo Baccarat gespielt wird. Nur ist leicht nachvollziehbar, dass es sicher ein Jahr oder länger dauern wird, bis für jedes Casino im Portal Threads eingerichtet sein werden. Das wird im Wesentlichen von der Resonanz abhängen, die auf die einzelnen Standorte hin erfolgt. In Berlin wird sie recht hoch sein, weil viele Forumsteilnehmer dort ansässig sind, aber in Kurortcasinos werden sie relativ niedrig sein - eben so, wie unsere Mitglieder sich auf die Regionen verteilen, in deren Großräumen die Frequentierung dieser Spielbanken unterschiedlich ist. Auf die Entwicklung eines solchen Portals hat die Forumsleitung wenig Einfluss. Wenig Einfluss haben wir logischerweise auch auf die Spielgewohnheiten der Mitglieder. Insofern ist es eine Frage des Bedarfs, ehe man mit der Nachfragedeckung beginnt, denn wo keine Nachfrage besteht, schlafen die Threads ein. Davon haben dann auch die wenigen Baccaratspieler nichts. Deshalb in unser aller Sinn die Aufforderung: Baccaratspieler, tragt euch in diesem Thread ein! Bekundet Interesse und ein solches Unterforum werden wir in der Neustrukturierung gern berücksichtigen. Nachtfalke. .
  9. . Das Problem bleibt nach wie vor, in einem Verkettungsspiel einen positiven Erwartungswert zu erreichen. Aber das war ja hier nicht die Frage in der Diskussion. Hier ging es ja um Chaos, Rhythmen, Wellen und kausale Zusammenhänge der Coups. Und nicht um Indikatoren! Ich hoffe, dass ich das ausreichend beantwortet und den Thread weitergebracht habe. Keine Fragen an mich bitte, weil wir schon mit der Forumsumstellung zeitlich hinterherhinken. Nächste Woche bin ich diesbezüglich bei Paroli in Hamburg. Für Forumsarbeit in den Threads bleibt leider kaum Zeit. Euer Nachtfalke. PS.: Wenn ich noch die Zeit habe, werde ich einen paroli®.de-aktuell-Tipp zu dieser Diskussion einstellen. .
  10. Erst mit der Verkettung bekommt jedes Roulettespiel einen Sinn. Tendenzen, Strömungen, Rhythmen und Wellen und sonstwas. Und wie 56 bereits sagte und der Sachse bestätigt, sind die KGs im Grunde keine "Spieler". Das sagst Du, Nosti, ja auch. Kesselgucker orientieren sich an physikalischen Gegebenheiten. Darin sehe ich wenig Spielerisches. Es ist allerdings so: Wenn Boulgari hier mit Ergebnisketten aufwartet, als Beantwortung der Frage über kausale Zusammenhänge, wird nur Verwirrung gestiftet. @ Eva Genau diese kausalen Zusammenhänge, nach denen Du fragst, gibt es nicht. Gäbe es sie, wären die Spielbanken pleite, denn schon längst hätte jemand diese Zusammenhänge entdeckt. Einen kausalen Zusammenhang schaffst du dir selbst durch das Ausloten einer Tendenz. Die erkennst Du natürlich meist nicht in der Gesamtheit des Chaos, sondern durch Herauslösen einer Teilmenge Coups. So wie Boulgari sich die ECs herausgesucht hat. Ballungen der Orphelins würden Boulgari wohl kaum interessieren, wie ich ihn einschätze. Wenn er von Tendenzen im Roulette spricht, dann bezieht er sie auf ECs, auf "seine" Teilmenge. Indem du einer Teilmenge eine "Bedeutung" gibst, hast Du einen Orientierungspunkt (besser: ...eine Orientierungsstrecke). Dies ist dann also quasi das, was hier kurioserweise als "Messlatte" bezeichnet wurde. Du hast hier noch nicht geschrieben, was Du selbst eigentlich spielst, Eva, aber auch Du schaffst dir, mit dem Spiel, dass Du auswählst, "Deine" Orientierung. .
  11. . Die grundsätzliche Voraussetzung für eine Tendenz ist, dass der Spieler sich eine solche schafft. Der Spieler der auf Orphelins und Kleine Serien spielt sieht sie, derweil kann der EC-Newbie sie nicht sehen, weil er vielleicht garnicht weiss, wie sich diese Kombinationen zusammensetzen. Verstehst du, Eva? Für den Newbie ist es nach wie vor das reinste Chaos (hier hieß es auch "Zahlensalat") und er bemüht sich, seine Tendenz auszumachen. Das ist das "Phantasiegebilde", das ist der Sinn des Spiels, der zerstört wird, wenn er euch/uns genommen wird. Dann wird Roulette im Grunde sinnlos! Indem er die Chancen, die der Spieler bespielen will, oder anhand derer er sich orientieren will, als Orientierungspunkte setzt, hat er er eine Tendenz. Und diese Tendenz ist dann da, weil sie als Ergebnis manifestiert wird, manifestiert, solange das Spiel auf dieser Basis läuft. @ Nostradamus Ohne diese Orientierungspunkte ist das "Phantasiegebilde" verschwunden und der Spieler beginnt im Chaos unabhängiger Ereignisse ziellos umher zu "schwimmen". Es ist doch nun wirklich unschwer zu erkennen, dass der Sinngehalt des Spiels damit zerstört wird. Das Spielerische, die "Phantasie", hat keine Grundlage mehr, keine "Regel" im Chaos. Keinen Maßstab. Welche Motivation sollte denn nun ein "Nichtkesselspieler" haben, im Chaosmeer der Zahlenflut weiter orientierunglos herumzuplantschen? .
  12. . Der von dir, Nosti, eingebrachte Begriff Tendenz ist eine solche Verkettung! Auch Boulgaris Wille, "Wellen" und "Rhythmen" zu erkennen ist nichts anderes! Sind sind ja auch tatsächlich da! Was redest Du für einen Unsinn, Ruckzuckzock, sie seien nicht da?? Es gebe sie nicht. Für Boulgari sind sie da, weil er sie ausgemacht hat und als Spielgrundlage gewählt hat. Die Borniertheit der Kesselgucker darf nicht soweit gehen, dass sie denjenigen, die im Chaos etwas erkennen, ihnen dies absprechen. Denn das, was jemand erkennt, existiert für ihn auch. Nur weil andere es nicht oder anders sehen, kann man dessen Existenz nicht abstreiten. Man kann lediglich sagen: "Ich erkenne das nicht." Darüber habe ich sehr viel hier im Forum bereits geschrieben, insbesondere in Charlys Themen! Da war zum Beispiel die Rede von "Rücklauftendenzen" Ich habe immer darauf hingewiesen, dass diese Betrachtungsweise irreführend ist. Wenn ich von einem Rücklauf spreche, dann muss es ja etwas geben, von wo es "zurück" läuft. Es muss also zunächst eine Tendenz "erkannt" werden. Natürlich gibt es Tendenzen, Nosti. Was erzählst du den Leuten, die gebe es nicht? Die gibt es lediglich nicht im Sinn der von einander unabhängigen Ereignisse. Weil sie zunächst von einem Spieler in den voneinander unabhängigen Ereignissen als solche erkannt und dann verkettet werden müssen, sodass sie Ergebnisse darstellen. Produkte des Spielers herausgezogen aus der Struktur des Chaos. Im Sinn der voneinander unabhängigen Ereignisse, so wie die hier in der Diskussion vertretenen Kesselspieler das sehen (müssen), gibt es diese kausalen Zusammenhänge natürlich nicht. Wie soll es die, Eva, denn bitte geben, wenn nichts im Chaos voneinander abhängig ist, weil jeder Coup für sich ein einzelnes Ereignis darstellt? . .
  13. . Wenn in Forschungsberichten der Einfachheit halber von "Ergebnisketten" die Rede ist, so ist dies glattweg falsch! Und zwar sowohl sprachlich, als auch hinsichtlich der Logik! (setzt man einfachdie Kenntnis über das Ursache- und Wirkungsprinzip voraus?) Eine Kettenreaktion ist ein feststehender Komplex. Würde man Ereignisse (Glieder) aus dieser Kette herausschlagen, gäbe es die Kettenreaktion nicht. Man hätte nun wieder voneinander unabhängige Ereignisse, die auf Grund des heraussgeschlagenen elementaren Ereignisses keine zusammenhängende Kette mehr ergeben. Also eine Ereignisreihe, deren einzelne Elemente austauschbar sind - solange bis wieder eine Reaktion eintritt: die Verbindung der Elemente zu einem neuen Produkt. Das ist dann das Ergebnis. .
  14. . Der Spieler kann lediglich anhand des Anfertigens von Statistiken (was hier im Forum ja fleißig betrieben wird) im Anschluss an den Prozess der Ereignisreihe (!!) zu einem Ergebnis kommen. Indem der Spieler nämlich die voneinander unabhängigen Ereignisse (= Coups!) verkettet und die Ergebniskette auswertet. Es gibt keine Ereigniskette, Boulgari! Das hat der Optimierer im Zufallsthraed bereits festgestellt. Die Kette ist ein feststehender Komplex. Ein Ereignis aber "findet statt". Es "ereignet sich". In diesem Moment ist es unabhängig von jedem anderen Ereignis. In der Mathematik spricht man von Reihen, in Laborversuchen spricht man von Reihen, in der gesamten Forschung spricht man von Reihen. Erst wenn ein Ereignis -in dem Moment wo es stattfindet- in Abhängigkeit zu einem anderen Ereignis gerät, erst dann verändert sich etwas oder "bindet" sich etwas. Es ist die Bildung eines Ergebnisses auf Grund von Eigenschaften, die mit beiden (oder mehreren) Ereignissen in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Das Ergebnis ist eine Abhängigkeit der Ereignisse zueinander. Erst jetzt kann man von einer Kette sprechen, die das Ergebnis darstellt. Von einem Ereignis kann man von nun an wiederum nicht mehr sprechen, weil es bereits stattgefunden und zu der Verkettung geführt hat. Fachausdruck: Reaktion Ketten sind insofern immer nur Produkte, die aus Ereignissen hervorgehen. Sie sind Resultate aus abgelaufenen Ereignissen oder Reaktionen. @ Eva Wegen der unklaren Zusammenhänge dieser Umstände versteht ihr die Zusammenhänge nicht! Dies ist der kausale Zusammenhang: Das Verbinden von Ereignissen zu Ergebnissen. Und als Resultate unabhängiger Ereignisse: Ergebnisketten Gegebenenfalls rufen Ereignisse eine Reaktion der Verkettung herbei, die wiederum auf andere Ergebnisse eine Wirkung haben: Ursache ist hierbei das Ereignis, Wirkung ist die Kette (Reaktion) Stichwort: Kettenreaktion Das klassische Ursache und Wirkungsprinzip. Dabei ist die Ursache immer ein Ereignis. Und die Wirkung das daraus resultierende Ergebnis. Alles andere ist falsch, weil ihm die Logik fehlt. .
  15. . Die Frage nach dem kausalen Zusammenhang lässt sich also nur aus den o.a. Verteilungen ableiten und natürlich auch auf die Abläufe im Kessel (das war Bestandteil der Frage von Runner). Der Kessel garantiert nämlich die immergleichen Bedingungen, auf denen die Stochastik aufbaut und die den Grundsätzen des Roulette zu Grunde liegen. Unter diesen Bedingungen ist nicht nur der einzelne Coup zu sehen, sondern alle in diesem Kessel fallenden Coups in ihrer Gesamtheit. Allerdings hat der Roulettekessel einen variablen Indikator, den Croupier. Somit sind die stochastischen Bedingungen genaugenommen nicht ganz erfüllt. Der Croupier stellt einen Indikator für den Wurfweitenspieler dar und kann Bedeutung für den Indikationsspieler haben, nicht jedoch für den Kesselgucker (wie manche vielleicht glauben mögen), denn letzterer beginnt mit seinen Messungen erst nach dessen Abwurf, entsprechend der kesselbezogenen Ballistik. Der kausale Zusammenhang einzelner Coups zueinander ist somit ein Produkt ihrer unstrittigen und erwiesenen Unabhängigkeit, ohne welche die Stochastik ihrer elementaren Bestandteile beraubt würde! Es ist trotzdem hier im Forum immer wieder so, dass die Masse der Spieler auf diese Poisson-Verteilung in irgendeiner Form hinspielt, nämlich dass sie den Ausgleich erwartet (Anziehen zurückliegender Zahlen in der Zählung der gefallenen) oder auf den Favoritenstatus hinspielt. Dies sind natürlich Hoffnungen und sinnlose Berechnungen, die sich nicht durch das sogenannte Zweidrittelgesetz bestätigen werden, weil der Spieler durch die Existenz der Verteilungskenntnisse im Roulette keinen wirklichen Vorteil für sich erlangen kann. Insofern sind die Berechnungen auf Verteilungsbasis meist zum Scheitern verurteilt. .
  16. . Die Verfasser des Wikipedia-Fachbereichs Roulette verfassten viele Formulierungen und kamen bei diesen Gesetzmäßigkeiten zu dem Schluss, dass es nämlich gerade die Existenz dieser Gesetze sei, die den Spieler zur falschen Schlussfolgerung verleiten, dass in einer Serie von 37 Coups jede einzelne Zahl einmal auftritt. Dies entspricht aber nicht der Realität; es ist sogut wie ausgeschlossen, dass jede Nummer genau einmal getroffen wird; die Wahrscheinlichkeit hierfür beträgt nur 1,3·10-15. Trotz der Gleichwahrscheinlichkeit aller Zahlen tritt im Falle einer kleinen Anzahl von Spielen keine Gleichverteilung ein, sondern das obige Verhältnis der Erscheinungen zueinander, basierend auf den Wahrscheinlichkeiten der Poisson-Verteilung. Es sind also genau diese Gesetzmäßigkeiten, von denen du sagst, dass es sie nicht gibt, Nosti, die den Spielern durch falsche Auslegung die Verluste bescheren! Eine einfache Anwendung, um festzustellen, wie Ereignisse (die sich nicht häufig ereignen) verteilt sind, ist das Gesetz der Kleinen Zahlen, einer Verteilung für λ = 1 , bei der beliebig lange Serien von n voneinander unabhängigen Coups, gemessen werden können, wovon jedes einzelne n gleichwahrscheinliche Ausgänge nehmen kann. Das stochastische Grundprinzip also, das ich hier anspreche. Das Gesetz der kleinen Zahlen trifft umso genauer zu, je größer die Anzahl n ist. Je kürzer die Spielstrecke des Spielers ist, desto ungenauer wird das Ergebnis. .
  17. . Im Laufe einer Rotation beim Roulette werden im Mittel 36,8% der Nummern, d. h. 13,6 Zahlen nicht getroffen 36,8% der Nummern, d. h. 13,6 Zahlen genau einmal getroffen 18,4% der Nummern, d. h. 6,8 Zahlen genau zweimal getroffen 6,1% der Nummern, d. h. 2,3 Zahlen genau dreimal getroffen 1,9% der Nummern, d. h. 0,7 Zahlen viermal oder öfter getroffen. Das ist der Variable Durchschnittswert, von dem Nostradamus da spricht. @ Nosti Aber logischerweise beruht der auf mathematischen Gesetzen! Nämlich auf dem der "Kleinen" und dem der "Großen" Zahlen, Nosti Erzähle unseren Gymnasiasten bloß nicht, die gebe es nicht, dann haben wir hier im Forum alle Mathematiklehrer des Landes am Hals Nach dem Gesetz der Großen Zahlen tritt im langfristigen Mittel jede der 37 Zahlen mit der gleichen relativen Häufigkeit auf, d. h. ist die Anzahl von Coups genügend groß, so entfällt auf jede einzelne Nummer der gleiche Anteil, nämlich 1/37 = 2,7%. Betrachtet man mehrere Rotationen und eine im vorhinein bestimmte Zahl, so wird diese im Mittel in jeder Rotation einmal getroffen. Andere Durchschnittswerte sind die des Modus und des Medians .
  18. . Deshalb darf ich mich nun doch mal einschalten: Schon bei Wikipedia hatten wir seinerzeit diese Frage zu erörtern und die Antwort ist dort zwischenzeitlich ganz gut formuliert: Betrachtet man beim Roulette mehrere Rotationen, d. h. Serien von jeweils 37 einzelnen Spielen (Coups), so stellt man fest, dass im Laufe einer Rotation nur ungefähr zwei Drittel der Nummern getroffen werden, davon etwa die Hälfte mehrfach, während das verbleibende Drittel nicht getroffen wird – daher die von den „Roulette-Wissenschaftlern" gebrauchten Bezeichnungen Zwei-Drittel-Gesetz oder Gesetz des Drittels.oder Das Gesetz der Kleinen Zahlen .
  19. . So, wie Du das jetzt ausgedrückt hast, ist es ja korrekt. Aber problematisch wird es bei "Ereignisketten". Außerdem bin ich der Meinung, dass die Fragen von Nosti nicht / nicht richtig beantwortet wurden. Beispielsweise die folgende Antwort ist doch mehr als unbefriedigend: Im Grunde wurden die meisten Fragen offen stehen gelassen. .
  20. . Beiträge von Fritzl, Faustan und Nimmsgern wurden umplatziert in Nebendiskussionen unter dem Thread: Augenlidzucken und Kriegsleiden auf dem Prüfstand Begründung: Nachtfalke. .
  21. . Außerdem wollen wir ja weg vom "...elitären..." Zirkel. Mittels einem Unterforum für die Öffentlichungmachung der Zwischenergebnisse der WorkGroups wollen wir aus den WorkGroups heraus die Themen in alle Teilbereiche des Forums tragen, um auch dort Diskussionsgrundlagen zu schaffen. Hier kann jeder Forumsteilnehmer (sogar jeder unregistrierte Gast in unserer Forumsgemeinschaft!) dann entscheiden, ob das alles für ihn in Frage kommt und er selbst damit anfangen will. Auf Events und in Form von Seminaren kann dann jeder den Teilbereich, der ihn am meisten interessiert, individuell vertiefen. Die Forumsstruktur wird auch deshalb geändert, damit alles, was durch die Workgroups an Neuem in das Forum hineingetragen wird, selektierbar ist, schnell gefunden und für Diskussionen herangezogen werden kann. Insofern kann wohl keiner umhin, von einem aussichtsreichen Ansatz zu sprechen, dass jeder -sofern er die Fähigkeiten besitzt oder sich diese aneignen kann- in die Lage versetzt wird, seinen Nutzen aus all dem zu ziehen. Und um das Ganze etwas aufzulockern gibt es das Quizz als Dauereinrichtung während der Aktion, bei dem es eine Reihe attraktiver Preise und vor allem Geldgewinne in Form von Jetons für die Events zu ergattern gibt. Ich glaube, das leuchtet jedem ein, dass das ein gewaltiges Arbeitspensum ist, was wir -insbesondere ich selbst- uns da in der Forumsleitung auferlegt haben und es wäre unrealistisch davon auszugehen, dass das alles so reibungslos klappt, wie wir es auf dem Papier geplant haben. Hinzu die von uns zu übernehmenden Kosten! Die Planung hierfür betreibe ich ja nun schon mit langem Vorlauf, aber es zeigt sich, dass immer wieder überraschende Veränderungen der Bedingungen Teile des Konzepts über den Haufen werfen. Die veränderte Forumsstruktur, die Casinotour in zwei Staffeln, Die WorkGroups, das neue Forumsquizz, die Seminare, die Jahresevents alles hat eine zusammenhängende Bedeutung als Gesamtprojekt - zunächst für die Laufzeit bis 2012 mit Events in Hamburg und in Berlin und eine Folgestaffel für die Laufzeit bis 2014. *) Daran arbeite ich momentan. Nachtfalke. *) Wer es bis dahin nicht verstanden hat, ist selbst dran schuld
  22. . So ähnlich ist das, Ulle. In der Liga nannte man das La Tabloise Die Bezeichnung Breitbandspiel ist von mir, da mit Tabloise kaum jemand etwas anzufangen gewusst hätte. Der Punkt, den Du ansprichst ist letztlich der Grund, weshalb es nicht nur eine WorkGroup geben kann, sondern Die WorkGroups als Komplex. Es ist nicht möglich, Breitband zu spielen, ohne mehrere Techniken gleichzeitig zu kennen (und somit zu erlernen). Man spielt quasi ein Dutzend Spiele auf einem Dutzend Indikatoren zeitgleich. Dies ist die von mir ausgearbeitete "...Abspeckung..." der wichtigsten Spieltechniken des seinerzeitigen Teams in Südfrankreich, umgebaut und verändert, sodass eine Einzelperson alles in seiner Gesamtheit realisieren kann. Der Zugriff auf die notwendigen Daten muss schnell, korrekt erfasst und auf das Tableau umsetzbar sein, sonst geht dem Agierenden sein Spiel "...in die Hose...". Da ich nicht alle Indikatoren und Spielparts thematisch gleichzeitig anreissen kann, tüfftele ich zzt. einen Zeitplan aus, mittels dessen das alles überhaupt zu bewerkstelligen ist, da die Repräsentation des Ganzen auf der Casinotour erfolgen soll und zeitgleich das neu strukturierte Forum weiterläuft. .
  23. Nachtfalke

    Idee

    . Sorry an alle. Ich bin mit dem neuen Forum beschäftigt und kann hier momentan nur Beiträge freischalten. Dabei habe ich für eure Diskussion gerade die beiden Grafiken eingeladen für die Qualität kann ich nichts @ PinkEvilMonkey: Was den Einsteigerthread betrifft, PinkEvilMonkey, haben ihn die Newbies sicher schon gelesen - er ist ja angepinnt und somit kaum übersehbar. Allerdings hat Eva Recht, wenn sie sagt, dass es keine Spielvorschläge speziell für Newbies gibt. Zzt. enthält der Einsteigerthread nur Hinweise, was man nicht spielen sollte, aber leider nicht das, womit man denn nun beginnen könnte, ohne viel zu verlieren. Das ist für's neu strukturierte Forum vorgesehen. Dann sind solche Vorfälle wie mit Biene nicht mehr vorprogrammiert. @ Evastern: Problem korrekt erkannt Ein Newbie scheinst Du aber nur hier bei uns im Forum zu sein ?? Achtung: Die Struktur (Einrichtung für neue Forumsinhalte) ist mit Start des neuen Forums vorhanden, aber die Inhalte selbst sind Sache der Mitglieder! @ alle: Vielleicht will jemand das übernehmen? Nachtfalke. .
  24. . und hier zum Thema: ...für's Casinohandtäschchen unserer Damen zur Entfaltung intuitiver Kräfte im Casino. Nachtfalke. .
  25. . Ich komme mal kurz auf die Tabelle zu sprechen. Nicht unrichtig, Joschi. Allerdings ist Opti der Rennfahrer - aber der fährt momentan ja auf der LKW-Spur So war das natürlich nicht gemeint. Ich wollte lediglich dem Gewinn eines Restantenspiels aus Progressionsergebnissen ein Pendant entgegensetzen und chronologisch aufzeichnen. Das halte ich für die beste Lösung. Gib' Dein "...ok...", Opti, und ich aktualisiere die Tabelle morgen. Im Moment bin ich nicht viel im Forum, weil so viel zu tun ist. Nachtfalke. .
×
×
  • Neu erstellen...