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Nachtfalke

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  1. . Um der Glaubwürdigkeit seiner Spieltechnik halber wird er nicht darum herumkommen. .
  2. . Die GMX-Zugänge sind wieder nutzbar. Nachtfalke. .
  3. . Das ist die Thematik, die Boulgari hier im Forum oft unterstreicht, indem er sagt beim Roulette gebe es kein "...wenn...", "...hätte...", "...würde...". Was zählt sind die tatsächlichen Ergebnisse. Oder -wie wir im Zufallsthread festgestellt haben- ist ein Ereignis etwas Laufendes, sich Abspielendes, während ein Ergebnis eine bereits feststehende, in sich abgeschlossene Tatsache ist, die sich nicht mehr verändert. Was für Ereignisse "...unter anderen Bedingungen..." hätten eintreten können, kann an dem einmal stattgefundenen Ergebnis des Laufs im OC nichts ändern. Und wir werden als Spieler im Spielsaal eines Casinos auch nie erfahren, welche Zahlen bei einem Kessel zur selben Zeit bei dem selben Wurfcroupier gefallen wären, "...wenn der Kessel nicht manipuliert gewesen wäre..." Kalkulativ und hypothetisch können wir alles. Aber in der Praxis sieht das anders aus. Nichtexistente Läufe -weil nie stattgefunden- sind nicht beweisbar. Sie taugen für keine Argumentation. Stattgefundene Läufe sind Verkettungen tatsächlicher Begebenheiten und sie sind nicht veränderbar. Ansonsten würde die Kette -das Ergebnis- lediglich verfälscht oder es wird ein neues Ergebnis herbeigeführt. Hierzu eine Bemerkung eines Bloggers: "...wenn ich behaupte, zwischen hier und dem mars fliegt ein kleiner topf mit primeln durchs weltall, habe ich also damit solange recht, bis du das gegenteil beweist, ja...?" Nachtfalke. .
  4. . Du bist da sicher eine kompetente Rezitatorin und hast ganz andere Blickweisen. Nachtfalke. .
  5. . Hallo Stückestapler Bei aktuellen Sendungen werden die Vorankündigungen vor dem Sendetermin veröffentlicht und dann über die Unterforen verteilt, um die Aufmerksamkeit auf den Bezug zu Themen in unserem Forum zu lenken. Man sollte dabei berücksichtigen, dass die Zeit von der Veröffentlichung bis zum Sendetermin oft nur kurz ist. Wenn wir die Links auf den Startseiten belassen, würde es überhand nehmen und die Leser bei der Themenauswahl stören. Außerdem würden solche Infos dann nicht mehr die Aufmerksamkeit erregen, wenn zuviele Themen dieser Art sich ständig im Forum befinden. Bei Wiederholungen von Sendungen oder ähnlichen Themen auf Sendeplätzen -so ist es zumindest geplant- werden die Threads als Aktualität wieder eingesetzt mit den aktualisierten, neuen Sendeterminen. Durch die anstehenden Veränderungen im Forum habe ich (der ich mangels interessiertem Redakteur diesen Bereich "TV-aktuell" selber bearbeite) diesen Thread vor meiner Fahrt nach Hamburg übersehen. Danach war das Thema auf der Startseite des Unterforums nach unten gerückt. Nun ist das Unterforum Kartenspiele und Sportwetten nicht unbedingt der Bereich, in dem ich mich am meisten aufhalte ... ... Da das Thema unerwarteterweise eine so hohe Resonanz hat, reihe ich es in den festen Threadbestand ein. Ich habe den Thementitel geändert, sodass der Thread im Forum verbleiben wird. Im umstrukturierten Forum platzieren wir es dann unter dem entsprechend passenden Unterforum. Nachtfalke. .
  6. . Ich kann mir nicht vorstellen, dass Boulgari dass anders sieht, und die Einsicht, ein repräsentatives Livespiel in einer Spielbank zu präsentieren, kommen wird. Nachtfalke. .
  7. . Und gibt es eine Begründung von BV, weshalb derartige Ausfälle über eine solch lange Zeitspanne auftraten? Nachtfalke. .
  8. . Darauf "klicken" kannst Du schon, Rhodos aber ob dann das erscheint, was Du erwartest, ist zeitweise die Frage. Im Zuge der Umstrukturierung wird im Hintergrund des Forums ständig "gewerkelt". Das bringt es leider mit sich, dass im Verlauf der Arbeiten manchmal einige Funktionen nicht durchgehend zur Verfügung stehen. Es kann sich generell aber nur um kurzfristige Einschränkungen handeln, wenn mal etwas nicht funktionieren sollte. Auftretende Fehlfunktionen in dem Menü "Neue Beiträge" hatte der Sachse ja schon vor einigen Wochen beanstandet. Es ist mir allerdings neu, dass es da noch immer Schwierigkeiten gibt. Wir kontrollieren das. Nachtfalke. .
  9. . Da weiss ich wirklich nicht, wo ich die letzte Hälfte des Threads morgen hinplatzieren soll. Der Scheinebratenthread passt irgendwie nicht Vielleicht fällt jemandem etwas ein? Nachtfalke. .
  10. . Klar, wenn Du Dir die beiden Fotos im Vorartikel anschaust, Maybe, fällt die Wahl nicht schwer, auf welchen Hund Du Dein Geld setzen würdest Nachtfalke. .
  11. . Ich? Ich hatte zwar einen solchen Hund gehabt, aber zum Rennen hätte ich den nie angemeldet. Zumal ich nie Steuern für das Tier zahlte da wäre die Hündin eh' nie zu einem Rennen zugelassen geworden. Zumindest nicht in Deutschland. Nein, der Nachbesitzer hatte das ja veranlasst. Eines Tages erfuhr ich, dass Ruffty teilnahm. Da sah sie bereits ganz anders aus, als zu der Zeit vorher, als ich sie gehalten hatte. Anderes Futter und Kraftzusätze, welche den Körperbau hervorhoben und die die Renntauglichkeit bewirkten, hatten das Tier verändert. Sie bekam weniger Gemüse und Knochen, dafür mehr spezielles Dosenfutter, Trockenfutter und die notwendigen Zusätze für die Entwicklung. Darüberhinaus muss ein solches Tier dann auch grundsätzlich für den Rennplatz abgerichtet werden. Ein Tag vor dem Rennen gibt es nichts zu fressen, weil das Tier sonst nicht scharf genug für das Rennen ist. Bei meiner Hündin war das keine negative Veränderung -wie hier anfangs dargestellt wurde- sondern eine Verlagerung der Verhaltensschwerpunkte. Bei mir hatte sich Ruffty auf mich als Besitzer eingestellt, was bei einem Windhund übrigens kein Problem ist. Windhunde sind sehr häuslich und überhaupt nicht anspruchsvoll. Haben sie sich einmal an ihr Umfeld gewöhnt, nimmt man sie im Alltag nur noch angenehm wahr. Als Futter gab es das, was mittags übrig blieb, nachts die Fleischreste der Strandbodegaküchen, und sonntags mal eine Dose. Ihr ging es also paradiesisch gut, zu fressen hatte sie mehr als sie wollte und sie konnte sich sogar aussuchen, was ihr schmeckte. Das war aber kein Rennfutter sondern eben Reste und Dosen aus dem Mercado um die Ecke - etwas für "...perros normalos..." Mit dem Auslauf war das ebenfalls paradiesisch für sie. Die Küsten sind ein ideales Terrain für Hunde. In Spanien gab es nicht so viele Hasen und Ratten am Strand, da spielte sie mit anderen Hunden. Es waren ja genug da; manchmal musste ich stundenlang suchen, bis ich sie endlich irgendwo beim Herumbalgen entdeckte. Und landeinwärts musste ich aufpassen. Da es in Andalusien vor Schlangen nur so wimmelte, wäre sie gefährdet gewesen. Wenn es regnete und die Gilera stand in der Garage, war es mit dem Auslauf nicht so weit her. Das schafft man einfach nicht, mit einem Windhund mitzuhalten, wenn er lange Strecken laufen will. Diese Tiere rasen in der Minute locker einen Kilometer - nichts für müde Roulettespieler am Vormittag Aber um in Rennen zu laufen und dort zu gewinnen nützt einem kein Hund etwas, der mal zwischendurch einen Kilometer durchspurtet und sich dann "...für eine Viertelstunde auf's Ohr legt..." Ist ja peinlich, wenn mitten im Rennen der Hund keinen Bock mehr hat, sich in die Ecke legt und den anderen zuguckt. Ein Hund, der "Coursing" trainiert -das sind Landeinwärtsjagden mit Hasen- oder Rattenkadavern in der Natur- wird konditionell nicht rennbahntauglich; dazu muss er auf der Rennbahn trainieren. Beides bringt dem Tier -auch was die artgerechte Haltung meiner Meinung nach betrifft- in jedem Fall mehr, als die längsten Ausgänge oder Ausfahrten, bei denen der Hund frei laufen kann. Oder aber, er hat einen "...unbegrenzten..." Freiraum, bei dem er Rennen und Verweilen kann nach seinem Willen, was in der heutigen Zeit ja nur noch in wenigen Gegenden möglich ist. Was aber bei einem Windhund hinzukommt ist das Hetzen. Der angezüchtete Hetztrieb ist die größte Herausforderung für jeden Halter dieser Tiere. Der Windhund hat -stärker als bei jeder anderen Hundrasse- diese genetische Veranlagung, die ihn zum Hetzen treibt. Und genau das muss gezielt in seiner Veranlagung gefördert werden. Ansonsten hat er gegenüber jedem Konkurrenten, bei dem dieser Trieb gefördert wurde, keine Chance. Bei Windhundrennen ist es die Kombination der Veranlagung und des Trainings der Tiere, die es zu beurteilen gilt, ob die Tiere, die man sich aussucht, bei der Teilnahme an Wetten bei Windhundrennen den Erfolg bringen. Nur kann ich viel mehr, als was das Aussehen betrifft, über die Renntauglichkeit nicht sagen. Dieses "Kriterium" hilft einem am Rennplatz nicht unbedingt weiter, weil da alle Hunde so aussehen Und was sie gefressen haben und ob sie gedopt wurden und wie man sie trainiert hat, das werden die Hunde euch nicht sagen. Ihre Besitzer sicher auch nicht... ... Nachtfalke. .
  12. . Auf das Wesentliche konzentriert hat er auch seine Grafik. Vergrößert die mal. Das sieht Klasse aus! Sehr eindrucksvoll, obwohl der Avatar ja klein ist. Nachtfalke. .
  13. . Fragen: Wer soll Deine Rente bezahlen, wenn nicht die Ausländer, Fritzl? Es sind nicht mehr genügend arbeitsfähige Deutsche da, die diese Renten in angemessener Höhe aufbringen könnten. Und wer soll zur Zeit für die Billiglöhne arbeiten, wenn nicht die Ausländer? Es findet sich in Deutschland niemand, der einen Gemüsestand 12 Stunden für 30 Euro Vedienst geöffnet hält. Und wir würden verarmen in Deutschland, wenn wir höhere Beträge für alltägliche Lesitungen zahlen müssten. Zumindest der Masse der Bevölkerung würde es sehr schlecht gehen! Daher sollten wir vielen Ausländern die hier sind, dankbar sein! ...insbesondere hinsichtlich so mancher Repressalien, die ihnen entgegengebracht werden. Nachtfalke. .
  14. . Das wird schon so sein, wie der Major sagt, Fritzl. Der Euro ist keine deutsche Währung mehr, wie die seinerzeit Mark. Aus diesem Grund wird es sich nicht vermeiden lassen, dass diese Währung sich wert- und gegenwertmäßig an die Verhältnisse angleicht, die in den Mitgliedsländern der EU herrschen. Um den Unterschied zu anderen Ländern der EU wirklich darstellbar zu machen, kommt Deutschland nicht umhin zuzustimmen, dass der Euro erheblich abgewertet wird (was positiv für uns ist, da wir Exportland sind! ) Irgendwann werden sich bestimmte Grundbedürfnisse in den EU-Ländern nicht mehr unterscheiden. Zu ihnen werden die meisten Grundnahrungsmittel und sonstiger Grundbedarf zählen. Verändert werden der übrige Bedarf und Luxusgüter sein, die von Land zu Land verschiedene Bedeutung in der Skala der Lebenswerte haben, und zudem unterschiedlich besteuert sind. Erst wenn der Grundbedarf sich in Polen, in Spanien, in Ungarn und in Deutschland angeglichen hat, erst dann ist es überhaupt möglich, einen sinnvollen Vergleich zu starten, wie es um die Lebensstandards in den Mitgliedsländern bestellt ist. Und dann, Fritzl, werden durch bei uns erheblich sinkende Kosten der Grundbedürfnisse die Löhne sinken können, ohne dass der Lebensstandard sich allein hierdurch verändert / verändern kann. Das heißt: Wir haben dann ein den Billiglohnländern angepasstes Einkommensniveau gemessen an den Grundbedürfnissen, ohne dass unser Lebensstandard sich hierdurch verändert, aber wir werden wieder konkurrenzfähig sein! Das gehört zu den großen Vorteilen der EU für Deutschland: Anpassung an internationale Relationen Produktion /Lohnstückkosten und Abwertung der Währung. Der Wermuthstropfen sind die offenen Grenzen, wodurch ausländische Arbeitnehmer einen Teil abschöpfen. Aber es scheint, dass ohne ihre Konkurrenz am Arbeitsmarkt dieses Ziel gar nicht erreicht werden könnte. Wahrscheinlich ist es ein volkswirtschaftliches "Muss". Ansonsten wird Deutschland das nächste Jahrzehnt wirtschaftlich nicht überlebensfähig sein (siehe Renten) Das zumindest ist meine Meinung dazu. .
  15. . PN von mir angekommen, Strolchiii ? Nachtfalke. .
  16. . Fest steht, dass seit heute Nacht der Haupt-PC unseres Verlagsarchivs durch Viren lahmgelegt wurde, und auf einem Ausweichcomputer gearbeitet wird. Um anderen, die bei GMX eine Mailadresse haben, eine solch unliebsame Erfahrung zu ersparen, besteht hier eine Möglichkeit bei GMX risikolos einzuloggen: Von dem Text "...Sie sind mittlerweile nicht mehr beim System angemeldet. Dieser so genannte "Timeout"-Mechanismus setzt nach 3 Stunden ohne Aktivität ein und dient Ihrer Sicherheit..." lasst euch nicht verwirren! Es handelt sich um einen "Outdoor-Error-Zugang" , welchen die von GMX nicht zu beseitigende Falschseite nicht einbeziehen kann. Inzwischen erscheinen weitere dubiose Seiten -zum Teil Phishingsites- die die Einloggversuchenden auffordern, ihre GMX-Daten (wie auf dem LogIn des Portals) einzugeben und so an die eMail-Adresse und an das Passwort des Users zu gelangen. Der unter dem rosafarbenen Kuvert platzierte Zugang zu GMX funktioniert für alle Free- und Toppmailaccounts, Mediacenter, sowohl auf gmx.de als auch gmx.net und ist sicher! Nachtfalke. .
  17. . Eine Reihe Übernahmeaktionen musste United Internet schliesslich aufgeben - so die Schlacht um Hansenet. All diese Entwicklungen wirken sich nunmehr wohl auch auf die Sicherheitsvorkehrungen aus, sowie in versteckten Kosten, die vielen Kunden erst während der Laufzeit ihrer Verträge bewusst werden, wenn man sie zur Kasse bittet. Millionenfach summiert ergeben sie anscheinend einen Teil der notwendigen Überlebensstrategie von United Internet. Für einen Marktgiganten "...mit spitzem Bleistift..." erweisen sich bei bald 10 Millionen Rechnungsempfängern auch unverhältnismäßig niedrig erscheinende Beträge in Höhe von 10 € im Einzelfall als Milliardenspiel. Irgendwie will (und muss) ja alles finanziert sein. Schlecht, wenn dann auch noch die Leistung sporadisch sinkt. Das zurückliegende Geschäftsjahr 2009 hat immerhin einen Bilanzgewinn von 90 Mio.€ erbracht. Dieser "Gewinn" sollen nun an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Aber auch hier muss man sich die Umlage vergegenwärtigen. Regulär erwartet die Masse der Aktionäre nicht mehr als 20 Cent pro Aktie. Hinzu kommt ein Abschreibungsbonus in etwa gleicher Höhe. Immerhin hat das Unternehmen durch die breite Fächerung seiner Marktsegmente zukunftsträchtige Ansatzmöglichkeiten. Ihm setzen allerdings die Weltwirtschaftkrise auf Grund des globalen Unternehmensengagements und immer niedriger werdende Geschäftsabschlüsse im Onlinemarleting zu. Konzernkritik 1&1 Internet geriet in das Visier von Verbraucherschützern, da teilweise überraschende Klauseln in den AGB von Internetdienstverträgen eingebaut waren, die in hohem Maße asymmetrische Kündigungsfristen beinhalteten. Dies brachte 1&1 wiederholte Abmahnungen der Verbraucherzentralen und schließlich ein Urteil des OLG Koblenz ein, das dies als nicht zulässig ansah. Des Weiteren wurde in der Vergangenheit versucht, DSL-Flatrate-Kunden mit überdurchschnittlichem Datenaufkommen mittels sogenannten Goldenen-Handschlag-Angeboten zur vorzeitigen Vertragsauflösung zu bewegen. Anfang 2007 wurden (wie auch von O₂) die Verbindungspreise für 0180-Sonderrufnummern in den 1&1-IP-Telefonie-Tarifen sowie die Gebühren für SMS-Benachrichtigungen auch für Bestandskunden erhöht, ohne dass den Kunden, wie bei anderen Anbietern üblich, ein außerordentliches Kündigungsrecht zugebilligt wird. Quelle (Kritikpunkte): Wikipedia Dass die Marken von United Internet ähnlichen Verschwörungen und Aktivitäten ausgesetzt sind, wie Microsoft zu Zeiten der Unternehmensleitung des Firmengründers Bill Gates, ist nachvollziehbar, wenn man sich die Inhalte der massiven Kritik und die Gerichtsurteile vor Augen hält. Seitdem sind zehntausende Geschädigte gegen den Konzern angegangen. Der im Web in den Foren vorgebrachte Tipp gmx.net mit gmx.de anzuwählen ist kein guter: Seit heute früh 5 Uhr (Stand 08/04/10) funktionieren auch die Zugänge von gmx.de nicht mehr! Es handelt sich auch nicht um die mobile Variante! Im Internet versucht man durch eingeschleuste Foren- und Blogteilnehmer alles herunterzuspielen. .
  18. . Start des Unternehmens war das in den 80iger Jahren gegründete 1&1, das bis zum Jahrtausendwechsel einen erfolgreichen Börseneinstieg bewerkstelligen konnte. Zur wichtigsten Übernahme gehörten neben dem Branchengiganten Schlund + Partner auch einer der am stärksten expandierenden Freemailer, nämlich GMX. Mit Aufkauf des Portals web.de konnte das Webhostinggeschäft marktführend ausgebaut werden. Ihm folgten Übernahmeanteile der Aktiengesellschaften Freenet und Versatel, sowie der Coup der Übernahme der United-Domains Aktiengesellschaft. Das Kartellamt -sonst bei derartigen Kompetenzzusammenlegungen kämpferisch- nickte dies alles ab. Quelle (Wirtschaftsdaten): Verlagsarchiv Berlin Bei den riskanten Unternehmensübernahmen und Fusionen, insbesondere bei Beteiligungen an ausländischen Firmen, und dem Vorstoßen in fremde, doch artverwandte Geschäftszweige, gestaltet sich die Unternehmenslage von United Internet zunehmend als eine Berg- und Talfahrt. Im Jahr 2008 geriet der Konzern allein im dritten Jahresquartal in eine Schieflage mit einem Minus von über 100 Millionen Euro. In den Keller stürzende Kurse der Beteiligungen an Freenet und Drillisch waren die Folge, dass das deutsche "Wunderunternehmen" sich zeitweise verspekulierte, was zu Konsequenzen im Jahr 2009 führte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg 2009 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um rd. 12% von 317 auf 356 Mio.€. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte um 13,5 Prozent von 264 auf 300 Mio.€. Das Unternehmen stellte es als ein "Rekordjahr" dar. Dieses wurde aber nur durch Einmalerträge in Höhe von 60 Mio.€ aus dem Verkauf der direkt gehaltenen Anteile an Freenet und Drillisch erreicht, die United Internet im Vorjahr zugesetzt hatten. United Internet, der auswuchernde Internetkonzern "aus deutschen Landen", der sich inzwischen als weitere Schiene auch im Telekommunikationsbereich versucht, erwartet für dieses Jahr ein Betriebsergebnis, das nicht höher als das des Vorjahresniveaus sein wird, weil die "laufende Qualitätsoffensive" sowie Entwicklungs- und Marketingkosten in neuen Geschäftsfeldern und bei erneuten Auslandsexpansionen die Gewinne aufzehren und zu Sparmaßnahmen zwingt. Die von der Konzernleitung immer wieder betonten Umsatzsteigerungen werfen keine so großen Gewinne mehr ab, wie die, auf die man noch in den 80iger und 90iger Jahren aufbauen konnte, und die Zukunftsperspektiven eröffneten. Zu agressiv ist heute der globale Wettbewerb um Anteile am Geschäft im Internet - und dies ist erst der Anfang. Quelle (Unternehmensentwicklung): Handelblatt, Die ZEIT, wirtschaftsticker Verlagsarchiv Berlin .
  19. . So stark, wie die Gesellschaft sich in Montabaur manifestiert hat, so tritt sie auch international auf: "...Die United Internet AG ist ein börsennotierter und international tätiger Internet Service Provider (ISP). Über die Marken 1&1, GMX und WEB.DE werden Internet- Lösungen an anspruchsvolle Privat- und Firmenkunden vertrieben. Mit über 8 Millionen Kundenverträgen, rund 1,6 Mrd. Euro Jahresumsatz und rund 4.500 Mitarbeitern ist United Internet eines der führenden Internet-Unternehmen weltweit..." Auszug: aktuekker Werbetext der United Internet United Internet bietet allerdings nicht nur viele Arbeitsstellen und Ausbildungsplätze an, sondern es entlässt auch schubweise seine Bediensteten je nach Geschäftslage und viele Arbeitsplätze laufen auf Teilzeitbasis und Billigentlohnung, sowie über Subunternehmer. Man entschuldigt dies mit dem globalen Wettbewerb, dem die Vollzeitarbeit zum Opfer fällt. Eine Zielgruppe des Unternehmens sind private Internetteilnehmer, die mit den Dienstleistungen der Produkte GMX, 1&1 Internet und web.de durch kostenfreie Hostings und Mailkontennutzungen aquiriert werden. Internet Onlinedienste sind in die Benutzeroberflächen integriert, sodass sich der Provider vom "Einheitsbrei" anderen Plattformen nach außen nicht mehr unterscheidet. Für Geschäftskunden bietet die Gesellschaft verschiedene Marketingkonzepte und Vertriebslösungen an. Auch unser Verlagsarchiv hat ein Mediacenter bei GMX im Web stehen. .
  20. . Die Argumentation, dass Serverschwierigkeiten auf die Angriffe von Hackern zurückgeführt werden, ist mittlerweile eine Standardentschuldigung für Serverausfälle geworden, auch wenn nicht ersichtlich ist, ob und in welchem Umfang derartige Angriffe stattgefunden haben. Leider greift diese Praxis rasant um sich, da eine Überprüfung seitens Dritter im Nachhinein schwerlich möglich ist. Dennoch ist eine solche Meldung im Falle von GMX nicht einfach als Ausrede abzutun. GMX ist einer der leistungsstärksten Anbieter auf dem Markt und Unternehmensbaustein der United Internet AG, die in Montabaur angesiedelt ist. Der Sitz des Internetriesen strahlt das Mondäne eines Marktführers aus. Die Innenräume muten wie königliche Wandelhallen an, Luxus "...aus dem Portemonnai der Kunden..." .
  21. . Nicht erreichbar sind gmx.net und gmx.de Schlimmer: m.gmx als falsche Seite taucht für die Startseite auf, ohne dass eine Einloggmöglichkeit besteht. Seit dem 8. April sind Millionen GMX-Kunden davon betroffen. Wie wir an den Registrierungen erkennen können, haben viele Forumsteilnehmer ein Mailaccount bei GMX. Wer nun den Fehler begeht, der Aufforderung des Popups Folge zu leisten und Links zu dieser Seite zu aktiviert, erlebt eine böse Überraschung. Der Computer wird immer langsamer und beginnt mit Fehlfunktionen. Angeblich von Hackern lahmgelegt wurden weite Teile des GMX-Netzwerks. So die Verlautbarung des Dienstleistungsanbieters, der durch unangenehme Anwaltspraktiken -in der Suchmaschine Google 75 Tsd. Ergebnisse- (Stand April 2010) angeblich säumiger Mailkonteninhaber in der Vergangenheit auffiel, und tausende kostspieliger Prozesse gegen Kunden führt -in der Suchmaschine Google 35 Tsd. Ergebnisse- bei Streitwerten von 20 €. Dass es eine Reihe von Gründen gibt, den Zorn der Hackerarmeen auf sich gezogen zu haben, kann der zum global konkurrenzfähigen Internetriesen gewachsene deutsche Konzern schlecht leugnen. .
  22. . Schon. Aber zu damaligen Zeiten hatte der für den reibungslosen Betriebsablauf zu sorgen, dass die Croupierwechsel klappten und die Croupierzeitenlisten entsprechend geführt wurden, dass man die Zahlen exakt für die Permanenzaufzeichnungen mit schrieb (damals per Hand) und dass die Putzkolonnen korrelt eingeteilt waren. Heute gibt es für jede dieser "delegierenden" Tätigkeiten einen Subdirektor und der hat wiederum Chefs. Sicherheitschef, Buchhaltungsabteilungsleiter, Kassenvorstand, Ausbilder, Receptionsleiter, Chef de Bar, Chef de Ciusine, Hausdame usw. Das hat früher der "Technische Leiter" in einer Person gemacht. Da war sein klotziges Gehalt mehr als redlich verdient. Erst seit zwanzig Jahren hat der Technische Leiter in den Casinos eine ganz andere, auf das Spiel begrenzte Funktion. Was meinst Du, Sachse, warum da so viele "Direktoren" herumlaufen. Bei manchen Spielbanken siehst Du heute mehr Personal herumspazieren, als Gäste da sind. Nachtfalke. .
  23. . Keine Sorge Nosti. Für alles vorgesorgt Für solche Fälle gibt es den "Sicherheits"kerzenständer: .
  24. . @ alle: Hieran wird deutlich, was ein Avatar bewerkstelligt. und Die beiden sind fortan nicht mehr zu verwechseln. .
  25. . @ Hermann: Sieht sehr gut aus Hermann! Würde ich an Deiner Stelle sofort hochladen, wenn Du sowas willst. Nachtfalke. .
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