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richi

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  1. @Nachtfalke, freut mich daß Du so gut in Form bist, und ich drücke Dir die Daumen, daß Du Deine Pläne - Work Group und Tour etc. umsetzen kannst. Ich würde gerne ein Mißverständnis korrigieren. Meine KALKULATION +Summe aller Erträge - Summe aller Verluste - Summe der Kosten des Unterfangens( Fahrtkosten, Speisen, Getränke, Rauchwaren, Kapitalverzinsung, Lohn) =Nullsummenspiel weil der Lohnanteil bei mir eine Lachnummer ist.(Jede Putzfrau spielt mich hier an die Wand.) Aus meiner Sicht liegt das an den zu geringen eingesetzten Stückwerten. So weitermachen, macht keinen Sinn. Beim Einsatz höhe
  2. FiftySix, nach Kugelfall erfolgt die Buchhaltung - die aktuelle Lage wird abgerechnet, die neue Lage ermittelt; dann zur Auszahlung und gleich neu setzen, in einem Gang. Jahrelange Übung und Techniken, die alle "sitzen". Die Verwaltung ist kein Problem. Ich erlaube mir einen kleinen Tipp: Zuerst das Spiel zu Hause an Permanenzen üben. Viel Erfolg Richi
  3. Charly, Nostradamus, Nachtfalke, besten Dank für die Information über das geheime Labor. Im DEZEMBER 2007 wurde angekündigt daß die Work Groups starten. "AUF ANFRAGE WERDEN INFOS ZUGEMAILT" etc. hieß es damals. JETZT, nach 2 Jahren die Absage, und nichts mit Info Mails oder wenigstens Absage. Danke für den Anstand wenigstens jetzt abzusagen. Richi
  4. Hallo Optimierer, Danke für die Beschreibung Deiner dezidierten Satzfindung. WENN die Indianer einzeln über den Hügel gekommen wären, hätte General Custer am Little Big Horn locker gewonnen. Sie kamen aber ALLE GEMEINSAM! Und so verstehe ich Breitbandspiel: Ausgleichspartition hält den Lauf, Ertragsposition erwirtschaftet die Erhöhung der Lage(im Stückwert.) Ich hatte hier auf einen Erfahrungsaustausch und auf Know-How Austausch gehofft und habe aber heute erfahren, daß die Work Group unter AUSSCHLUSS DER ÖFFENTLICHKEIT arbeitet. Die Mitglieder der Entwicklungsgruppe haben sich in diesem Thr
  5. Hallo Charly, Nostradamus, schön zu erfahren daß Ihr in der Work Group seid. Würde auch gerne mitmachen. Hab einen Thread eröffnet, "Erfahrungsaustausch zum Breitbandspiel", es hat sich aber kein Breitbandspieler gemeldet. Was habt Ihr schon gemacht in der Work Group? Wäre toll, von Euch einen kleinen Überblick vorab zu bekommen. Gruß und beste Wünsche für ein gutes neues Jahr Richi
  6. Hallo Wenke, Nimmsgern, den "Wenke-Thread" zur Labby kenne ich. Ich nutze die "freie Auswahl" der Sätze aus den "Satzketten" um die höheren Sätze nach später zu verschieben. Auf drei EC´s parallel Labby gespielt, hilft mir das, "Subventionen" bei den gut laufenden EC´s zu sammeln und die Satzhöhen bei der schlecht laufenden EC zu verringern. Des weiteren tausche ich zwischendurch Satzglieder aus der schlecht laufenden EC aus gegen niedrigere aus der am besten laufenden EC. So hält sich der Kapitalbedarf in Grenzen. Bei der Startfolge 0-1 kommt aber zu wenig und zu späte Subvention raus - die
  7. Hallo @ Alle, die EC´s haben eine natürliche Grenze der Länge der Serien die tatsächlich erscheinen; zum Beispiel bei ca. 30 bis 35 Mal Schwarz (und Zeros) geht der EC die Puste aus und es kommt bald Rot. Da die Labby ( mit Startfolge 1 1 ) auf der EC basiert, muß sie doch auch eine solche Begrenzung erfahren? Zum Beispiel: Bei ca. -30000 bis -40000 Stücken könnte bald die maximale Verlustgrenze erreicht sein?? Wo ist diese Grenze des tatsächlichen Erscheinens? Und wenn sie bekannt ist, warum wird sie nicht als sicheres Gewinnsystem bespielt? Gruß Richi
  8. Hallo Optimierer, Danke für Deine Antwort. Sie wirft Fragen auf: WIE greift man einen "Sigma 3 " Restanten an? Ein seltenes Ereignis - Ausbleibendes Plein >400 Coups nich erschienen, kann auch mehrere weitere 100 Coups lang nicht erscheinen. Du spielst gegen: Auszahlungsnachteil, Tronc, Berechnungs- und Setzfehler, Verrutschte und geklaute Chips u.a., in Summe ca. 6 % und gegen die Kosten des Unternehmens (lange Wartezeiten. Fehlfahrten, Spesen) Wie betreibt man so ein Spiel wirtschaftlich? ----------------------------------------------------------------------------------------- Du hast e
  9. @Sachse, meine Auswertung auf Restanten erstreckt sich > 5000 Tagespermanenzen mit etwa 150 000 Pleins > 60 Ausbleiberstrecke; daß die Auswertung NICHT repräsentativ sein kann ist mir klar; die Werte sind etwas zu gut. Interessant wäre es, wenn sich ein "Restantenspezialist" dazu äußern würde, in welcher Bandbreite des Ausbleibens und mit welcher Anzahl von "Satzcoups" das optimale Fenster ist. Die Prüfprozedur im Einzelnen: Das Programm prüft über mehrere Rotationen, ob die von mir vorgegebenen Spielbedingungen erfüllt sind. Wenn ja, wird das Zählwerk zugeschaltet, die Prüfung beginnt.
  10. Hallo Sachse, Danke für Deinen Kommentar. Meine Massenauswertung zu Restanten:Ich habe Ausbleiber-Abstand Häufigkeit der Treffer Abstände Treffer /Abstand % Treffer ausgewertet. Die Restanten überwanden den Tronc- und Auszahlungsnachteil. Entweder taugen meine 5000 Permanenzen nichts (HH und CC) oder mein Prüfvolumen ist zu gering und die Messergebnisse täuschen?? Vielleicht äußert sich ein Massenprüfer hierzu? Gruß Richi
  11. Hallo Forumsgemeinde, leider wurde es bisher noch nichts mit der Work Group Breitbandspiel. Auch mit Erfahrungen hat sich keiner hier gemeldet. Ich würde gerne eine oder mehrer meiner Techniken hier zur Diskussion stellen, in der Hoffnung auf Anregungen und Tipps was man wie besser machen könnte. Ich fange mal im Tableau an, mit: PLEINS. ZURÜCKGEBLIEBENE PLEINS Ich spiele die Pleins, die zwischen 100 und 180 mal ausgeblieben sind, bei Wiedererscheinen nach, von 2 mal bis maximal 13 mal, abhängig vom Erfolg der gesamten "Lage" und "Breite" des Tischs. (Begriffe von Nachtfalke und Danny) RESTAN
  12. @conserver, @PinkEvilMonkey Ihr seid beide "Forscher". Könntet Ihr denn einen Poll aufmachen, bei dem da Publikum eintragen kann: 1: HABE NOCH NIE JEMAND VPS SPIELEN GESEHEN 2: HABE ES VERMUTLICH SCHON GESEHEN a) mit 2 Euro Stücken b) mit 5 Euro Stücken c) mit 10 Euro Stücken d) mit 20 Euro Stücken e) mit größeren Stücken Dann wäre das gesamte Publikum in der Lage, flächendeckend in den Landcasinos zu recherchieren, ob es solche Spieler und diese Spielweise in der Praxis tatsächlich gibt. Schließlich ist die Notation und die Satzweise auffällig genug um sie zu orten. Wir könnten uns dann ein B
  13. @optimierer,@tkr-kiel, @boulgari, habe meine These mit Hilfe eines Programms geprüft. Alle Saldowerte im Soll. Leider nichts dran an meiner Idee. Danke für die Warnung, Boulgari. Bei der Prüfung von Figuren die mehr als 6 Coups enthalten, kam mir die Idee, doch mal auf FIGURENTENDENZEN zu achten. Ist VPS und seine Variationen das Einzige in dieser Richtung? Oder gibt es noch andere Threads zu diesem Thema? Viele Grüße Richi
  14. @Boulgari, unter reguläre Figur verstehe ich eine Figur, die an der Anzeigetafel gut erkennbar ist. Beispiel: S S S S S S S S Unter Irregulärer Figur verstehe ich sowas: S S R S S R S S Diese Figur unterliegt den gleichen Gesetzen wie die erkennbaren Figuren. Gruß Richi
  15. Hallo XY Ungelöst, was Du beschreibst ist ein bereits seit vielen Jahren bekanntes System. Es gibt auch eine Progression dazu. Leider hat funktioniert es auf Dauer nicht. Leider. Gruß Richi
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