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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. . @ Müller15 Außerdem ist das ja nicht ganz richtig, was da über die Wetten gesagt wurde. Z.Zt. sind Wetten nur in der Schweiz möglich, in Österreich und in Deutschland nicht. Den Besuch eines Rennplatzes kann auch ich jedem nur empfehlen: Ein unvergessliches Ereignis! (besonders, wenn die eigene Hündin mitläuft ) Aus den Terminen im obigen Artikel sollte sich jeder einen ihm nahegelegenen Renntermin heraussuchen. @ Sachse Es lohnt sich auch für Dich, dahin zu gehen. Auch eine tolle Erfahrung für Dich, Sachse! Vielleicht schaffst du Dir sogar einen Hund an - dann wirst Du 103 Jahre alt So ein Hund hält Dich bis ins hohe Alter topp fit! Und vor allem: kein anderer Hund wird Dich mehr beissen. Bei dem Nachbesitzer gewann meine Ruffti sogar noch einige Rennen und lebte sechs -ich glaube sogar sieben- Jahre. Für eine Rennhündin wurde sie damit "steinalt". Nachtfalke. .
  2. . Die paradoxe Folge unserer Gesetze: Hundebesitzer geben ihre erworbenen Tiere nach kurzer Zeit wieder ab. Häufiges Argument: Die Wohnung sei zu klein für das "große" Tier. Dabei ist das Schwachsinn. Ob ein Hund 30 cm Schulterhöhe oder 80 cm Schulterhöhe hat, die Größe der Wohnung ist (außer in der Zeit des Aufwachsens von Jungtieren) unerheblich. Ein Tier, dass außerhalb der Wohnung artgerecht gehalten wird, passt sich in der Wohnung dem Menschen weitgehend an. Ein Tier, dass durch mangelnden Auslauf und Freiraum neurotisch wird, ist hingegen nur noch ein Ärgernis. Und wenn man ein solches spanisches Windspiel, einen Bodegan hatte, wie ich, dann merkt man das beim Wechsel nach Deutschland auf eine erschreckende Weise: Das Tier wird krank, psychisch und physisch. Und das ist ein rapider Vorgang! Aber gerade was solche schnellen Hunde (die Geschwindigkeiten zwischen 50 und 80 km/h laufen) betrifft... ...die sind auf einer Hunderennbahn am besten aufgehoben! Und vor allem unter ihresgleichen, denn Windhunde sind Rudelhunde. Sie benötigen freien Auslauf (ohne Maulkorb und ohne Leine) und die Möglichkeit zu hetzen. Ohne Maulkorb im beisserischen Spiel mit ihren Artgenossen und auf dem Rennplatz hinter dem Hasenkadaver herjagend haben diese Tiere es in jedem Fall besser, als bei einem einzelnen Halter in der Stadt, der sie an Rennen nicht teilnehmen lässt und sich an die hierzulande verpflichtenden Gesetze hält. Wenn ein Besitzer die Tiere nicht zwingt, an Rennen teilzunehmen, und nicht den Willen des Tiers bricht, dann ist das meiner Erachtens keine Quälerei, sondern ein Paradies für diese Tiere. Was das Hetzen betrifft, ist ist diese typische Eigenschaft in diese Rassen hineingezüchtet. Ein solcher Hund muss bis zur Erschöpfung hetzen dürfen, dann lässt er sich auch auf kleinem Raum halten. Es ist falsche Tierliebe, einen erschöpft zusammensackenden Greyhound am Ende eines Rennens als "gequält" zu bezeichnen. Dass diese Tiere dann keine lange Lebenserwartung haben, ist Bestandteil des in sie hineingezüchteten Daseins. Im Gegensatz zum Ausland, in dem ein Besitzer je nach Skrupel und nach Kontrollwillen der Gesetzgeber ein Tier nur als "Geldbringer" ausnutzt, dopt und dann abschlachtet (durchschnittliche Lebenszeit drei Jahre), gibt es in Deutschland und in Österreich meines Wissens nur Hobbyzüchter, deren Tiere in eben auch kleineren Wohnungen ausgeglichene Lebensgefährten ihrer Besitzer sind. .
  3. . Je stärker das Umfeld, zu dem auch Du gehörst, Sachse, sich von dem ehemals natürlichen Zusammenleben Mensch-Tier entfernt, um so stärker erhöht sich auch das Gefährdungspotential für die Allgemeinheit. Es ist ein Irrglaube, dass Leinen und Maulkörbe das Umfeld vor Tieren schützen, die auf den Straßen sind. Das gilt wohl für den jeweiligen Moment, in dem sie schützen, aber allgemein steigt dadurch die Gefährdung. Der größte Teil der Tiere ist seiner Instinkte beraubt, stoffwechselgeschädigt und neurotisch. Die Verursacher sind nicht die Tiere, sondern die Gesellschaft, die deren Halter zur artfremden Haltung gängelt. Denn alle Halter sind heute davon betroffen - also auch die, die ihr Tier ohne Gefährdungspotential halten würden, die es auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen jedoch mit den jetzigen Regelungen nur noch unzureichend können. Die Konsequenz wäre, die Haltung von Hunden in der Stadt zu verbieten zum Schutz gequälter Tiere und zum Schutz Gesellschaft, deren Menschen die Tiere nicht mehr verstehen. Das ist traurig, aber die Wahrheit. Nebenbei bemerkt hat der Sachse natürlich recht, dass die Halter die Verantwortlichen sind. Allerdings, Sachse, sollte man die Halter bei Verstößen, Unfällen oder Fahrlässigkeiten, strafrechtlich belangen. Und zwar mit vielfach höheren Konsequenzen, als die, mit denen sie zur Zeit rechnen müssen (meist nur Geldstrafen). Im Gegenzug müsste man das Anlegen von Leine und Maulkorb der jeweiligen Situation anpassen, dessen Erfordernis einzuschätzen dem haftenden Halter zu obliegen hat. Stimmt der Bezug zwischen Halter und Hund, entsteht eine unsichtbare Bande vom einen zum anderen. Ein solches Verschmelzen der Aktionen und Reaktionen ersetzt nicht nur eine Leine, sondern es ist der Garant für korrektes Verhalten im gesellschaftlichen Umfeld, je nachdem, wie das Tier abgerichtet ist. In einer Gesellschaft mit Maulkorb- und Leinenzwang für die Tiere ist eine solche Stufe zu erreichen nicht möglich. .
  4. . Während früher den Adeligen der Besitz eines solchen Tiers vorbehalten war, kann sich heute jeder so einen Hund anschaffen. Fast möchte ich sagen: Leider! Die Adeligen hatten ihre Grundbesitztümer. Da gab es genügend Auslauf für die Tiere. Mit der Jedermannsmöglichkeit, einen solchen Hund zu halten, beginnt für viele Tiere eine Lebensqual. Enge Räumlichkeiten sind nicht das Problem. Viele meinen, so ein Tier braucht viel Raum zu Hause. Selbst große Hunde brauchen den aber keinesfalls. Zu Hause liegen sie an ihrem Platz und dösen rum. Das ist bei jedem Hund so. Jeder Hundebesitzer -sofern er von Hunden etwas versteht- wird mir das bestätigen. Somit reicht ein kleines Appartment auch für die größten Hunde. Die Voraussetzung ist, dass der Hund artgerecht gehalten wird. Und artgerecht bedeutet, dass er genügend Auslauf und Freiraum außerhalb des Hauses hat. @ Sachse: Auslauf und Freiraum sind inzwischen in Deutschland das größte Problem. Es genügt nicht, mit dem Tier einen täglichen Fahrradausflug an der Leine zu machen. Auf hartem Boden (Asphalt oder Stein) geht das auf die Knochen und in die Gelenke des Tiers. Die Folgen sind schnell sichtbar, weil das Tier seine Lebhaftigkeit verliert und weniger agil ist. Und was die Maulkörbe betrifft, haben sie ebenfalls schlimme Folgen für die Psyche der Tiere. Ein Tier benötigt den Freiauslauf - möglichst mit anderen Tieren. Das spielerische Herumbalgen auf Parkwiesen oder in der freien Natur. Ein Hund, der das nicht darf, der seine Kräfte nicht im Freien mit anderen Tieren messen kann, genau dieser Hund wird bissig und "falsch". Genau genommen hat er zu Hause, wenn er Leine und Maulkorb abgenommen bekommt, die Freiheit, die er normalerweise draußen haben müsste. Nur soll er sie tunlichst hier nicht nutzen. Wenn er nun -nur ansatzweise- die zu Hause bestehende Freiheit, ohne Maulkorb und Leine zu sein, ausnutzt, dann wird es für den Halter oder für die Halterin zur Hölle. Und so entstehen Agressionen zwischen Halter und Hund, die sich mit der Zeit aufstauen. Ein Tier, dass instinktiv handelt und viel feinfühliger ist, als ein Mensch, bewegt sich in einer solchen Entwicklung wie in einer Spirale aufgestauter Energien. Energien, mit denen das Tier naturgemäß keine Möglichkeit hat, damit umzugehen. .
  5. . Erstaunlich, was für ein Thema sich hier auftut. Die Sache mit den Windhundrennen ist schon interessant. Wenn sich hier in Deutschland mal Schlittenhunde oder englische Windhunde auf einem Bürgersteig zeigen, dann ist das meist ein echter "Hingucker", weil sie so selten vorkommen. Allerdings stelle ich mir dann insgeheim auch immer die Frage, ob man die überhaupt artgerecht halten kann. Das hängt ja sehr stark mit dem Auslauf zusammen, mit den Wohnverhältnissen und dann ja auch mit dem Klima. Ich stelle mir vor, dass so ein Schlittenhund in seinem dicken, blaugrauweissmelierten Fell, das ja eingentlich dafür gedacht ist, ihn vor polarer Kälte zu schützen, sich in diesen Breitengraden quält. Mann stelle sich vor, im Hochsommer ständig in einem dicken Pelzmantel herumlaufen zu müssen. Das arme Tier kann sein Fell ja nicht ablegen. Und ein Sommerfell haben diese Rassen nicht! Mit den Windhunden ist das ähnlich. Ich bin ein ausgesprochener Hundefreund. In Spanien hatte ich einen Bodegan - eine Mischung aus Dalmatiner und Greyhound. Hervorgegangen ist diese Art aus phönizischen Hunden, die als spanische Hofhunde gehalten wurden. Die Engländer haben sie dann mit Dalmatinern und Greyhounds für die Rattenjagd gekreuzt. Mein Bodegan war eine Hündin. "Rusty" nannte ich sie. Wenn sie durch den trockenen Sand das Wasser entlang raste, wirbelte sie eine gewaltige Staubwolke hinter sich her. Selbst mit meiner hochtourigen Geländemaschine gelang es mir nie, sie auf dem unebenen Boden einzuholen. Am Strand war das alles kein Problem (damals waren die Küsten noch nicht für freilaufende Hunde gesperrt). Hier in Deutschland angekommen mit Maulkorb- und Leinenzwang erwuchs alles zur Katastrophe. Ich kenne kaum ein hundeunfreundlicheres Land als Deutschland! .
  6. . Der "muss" garnichts beweisen. Das ist doch seine Sache, an was er glaubt. Wenn nicht einmal das seine ganz persönliche Sache ist, dann frage ich mich, wo das Persönliche anfängt. Eben Und der bedeutungsreichste Feiertag der Christen ist nun mal der Karfreitag. Jeder lässt Dir die Freiheit, ihn nicht zu feiern. Aber man soll den Christen dann auch die Freiheit lassen, zu Ostern die Tage so zu begehen, wie sie es wollen, die Tage mit ihrer Familie zu feiern und ihre Kinder auf ein Leben mit dem Glauben vorzubereiten. Das ist ja wohl das Mindeste an Freiheit, was einem Christen im Rahmen des Glaubens zusteht. Es ist genau die Freiheit, von der Du da sprichst, Sachse! Wir leben nun in Deutschland in einer mehrheitlich christlichen Gesellschaft. Da sind Kräfte subversiv, die das Recht der Religionsgemeinschaft der Christen aushöhlen wollen. Was Du am Karfreitag machst ist genauso Deine Sache, wie das, was die Cristen machen. Aber Dienstleistungen zu erzwingen, die die Mehrheit von dieser Freiheit abhalten, sind moralisch verwerflich. Insbesonders im religiösen Bereich trifft das die gesellschaftliche Achillesferse. In mehrheitlich hinduistischen Ländern oder in fundamental muslemischen Regionen dieses Planeten ist eine Gegenreaktion viel größer und die Folgen für Andersdenkende mit weit mehr Konsequenzen verbunden. Ich finde das auch durchaus in Ordnung so, denn die Mehrheit der Menschen setzt sich andernorts nun mal aus Hindus oder aus Muslimen zusammen. Stell Dir mal vor, Sachse, bei dem anteilig größeren Bevökerungszuwachs nimmt der Einfluss der islamischen Kirche zu. Das scheint mir sehr realitätsbezogen, weil der muslimische Bevölkerungsanteil rapide in Deutschland wächst. Die Verhältnisse ändern sich mit jedem Jahr - langsam zwar, aber stetig. Es scheint unausweichlich, dem Islam irgendwann die gleichen Rechte einräumen zu müssen, die auch wir Christen zur Zeit in Anspruch nehmen. Und käme eine weitere Religionsgemeinschaft mit ähnlichen Zuwachsraten hinzu, gäbe es erneut eine Rechteerweiterung. Das nenne ich Freiheit! So ist es wahrscheinlich, dass wir irgendwann nicht nur die Beschallung der Umwelt durch christliche Kirchen haben werden, sondern auch die Ausrufe der islamischen Religionen von deutschen Minaretten erschallen werden. Erst wenn sich die Religionen annähern, erfüllen sie ihren wahren Zweck. Das gilt für die christlichen Religionen genauso wie für alle anderen. Zum Prozess der Annäherung gehören auch die Atheisten. Wenn die Mehrzahl der Deutschen Atheisten wären (wie in der DDR), dann gäbe es logischerweise auch andere Regelungen. Nur frage ich mich, wieso die Atheisten die kirchlichen Feiertage beanspruchen, aber zugleich den Christen das Recht verweigern wollen, diese Tage angemessen zu feiern. Ein Muslim lässt sich dieses Recht nicht nehmen. Also nehme ich doch an, dass er über einen sehr starken Glauben verfügt. Zumindest ist das eine logische Schlussfolgerung. Oder nicht? Und man muss schon akzeptieren, dass sein Glaube generell ein viel stärkerer zu sein scheint, als der christliche Glaube in Deutschland praktiziert und gelebt ! wird. An dieser Schlussfolgerung geht wohl kein Weg vorbei, auch wenn manchem das nicht passen wird. Und was die Atheisten betrifft stelle ich die Frage, warum denn die keine eigenen Feiertage in die Gesellschaft eingebracht haben. Ich kenne zumindest keine atheistische Tradition, die einen solchen Feiertag begründet. Weil es eine solche Traditionsverbundenheit der Atheisten im Gegensatz zu den Religionsgemeinschaften nicht gibt. Nachtfalke. Nachtrag: Ich selbst bin christlich erzogen worden und aus der Kirche ausgetreten. Ich bezeichne mich als freidenkend und evolutionistisch. Ich habe Verständnis für alle Religionen. Insbesondere vertrete ich mit meiner Meinung das Recht auf freie und unbehinderte Religionsausübung, wozu immer ein bestimmter Rahmen vorhanden sein sollte - insbesondere in zeitlicher Hinsicht! Und ich sehe in unserer Gesellschaft, dass die Atheisten sich ohnehin die meisten Rechte herausnehmen, obwohl sie sich in der Minderheit befinden. Zu diesen Atheisten möchte ich nicht gehören, obwohl ich keiner Kirche zugehörig bin!
  7. . Wieso? Nostradamus glaubt das doch auch Das würde bedeuten, dass Nostradmus von der gesamten Thematik auch keine Ahnung hat. Lass ihn das bloß nicht hören ...dann flippt er wieder aus! Nachtfalke. .
  8. . Pimf war viele Jahre für eine deutsche Großbank tätig und bekleidet jetzt eine Position im Vorstand eines in den Beneluxstaaten ansässigen Geldinstituts. Er hat sich gestern bereit erklärt, im neuen Forum redaktionell für das Verlagsarchiv tätig zu sein und im Bereich Kapitalverkehr, Kreditierung und Recht des Spielers bei finanziellen Fragenfür das Forum zukünftig zur Verfügung zu stehen. Die kommende Redaktion für das Forum ist damit auf rd. zehn Mitarbeiter gestiegen (Bestandteil der Hamburger Besprechung). Nachtfalke. .
  9. . Die umstrittene Meldung des Nachrichtendiensts Gomopa, die inzwischen in dieser Form angeblich nicht mehr existiert, jedoch im Internet noch einige Zeit suchmaschinengespeichert abrufbar sein wird: Die Agentur Gomopa hat nach Informationen unseres Verlagsarchivs den Namen Wirecard zwischenzeitlich kommentarlos aus den Meldungen gestrichen. Auffällig die Einarbeitung des weltweit für Geldanlagen und die Qualität internationaler Zahlungsverkehrsabwicklungen werbenden deutschen Unternehmensschriftzugs, die das Einprägen der Negativmeldunmg mit Bezug auf kriminelle Handlungen in internationaler Größenordnung bewirken und die Aktie in den Keller sinken liessen. Die Schlüsselinformationen und im Text gestreuten Fehlmeldungen sind im original schwarz und wurden von uns rot eingefärbt. Ein klassischer Fall von Cyberstalking und Rufschädigung in höchstem Ausmaß. Nachtfalke. . . NACHTFALKEüberBERLIN [email protected] paroli®.de HAMBURG 2010 . Nachtrag @ Hermann: Die von Dir gewünschte Fortsetzung obiger Meldung können wir aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlichen, da der Urheber sie nur kostenpflichtig zugänglich macht und sie somit nicht öffentlich ist. Jeder interessierte Leser ist somit angehalten, eine Gebühr für die Fortsetzung der Falschmeldung an Gomopa zu entrichten.
  10. . Nachtrag: @ Charly: Ich befinde mich gleich auf meiner erneuten Fahrt nach Hamburg. Wenn Du willst können wir uns in den nächsten Tagen da treffen. Du erhälst eine PN mit meiner Mobilnummer. Dann kann ich Dir ein paar Aufzeichnungen bzgl. der Proportionalität der Nullstrecke im Roulette zeigen. Für Deinen Thread und für Deine Tests sicherlich interessant (auch ohne Programmierkenntnisse) Nachtfalke. .
  11. . Die Bewertung gefallener Coups als Satzsignal stellt immer eine spielerseitige Aktion dar, nämlich die der Verkettung aller als relevant betrachteten Zahlen auf der ansonsten auch in die Vergangenheit endlos reichenden Coupfolge (gem. Sachse). Das ist empirisch und nicht antastbar. Anders ist Roulettespiel am Tableau kaum ernsthaft durchführbar. Die Teilstrecke von dem ersten Coup an, den Du bewertest, Charly, bis zum letzten, zu dem die Bewertung abgeschlossen ist, ob Du überhaupt in das Spiel einsteigst oder was speziell Du annoncierst, ist doch der wichtigste Teil des Spiels! Denn es ist der einzige Teil, den Du (bei einem insgesamt starren Marsch) beeinflussen kannst. Nämlich ob und was Du vom ersten Satzcoup an setzt. Die weiteren Beeinflussungen sind: die Höhe des jeweiligen Satzes und der Abbruch des Marsches. Ansonsten gibt es kein Instrumentarium im Tableauspiel, sofern Du einen Marsch wählst. Es sei denn, Du spielst intuitiv oder indikativ - aber das ist dann eben kein Marsch mehr. Deshalb ist intuitives und indikatives Spiel auch nicht programmierbar. Die variablen Faktoren letztgenannter Spieltechniken lassen sich nicht schablonisieren. Der Vorlauf (quasi ein Trockenspiel auf gefallenen Coups) ist deshalb der wichtigste Teil, weil die nachfolgende Aktion ja nur noch aus dem stupiden Nachvollziehen des immergleichen Setzens besteht, wenn Spieler sich lediglich eines simplen Marschs bedienen. Nur auf diese Art sind die vielen Millionencoupsberechnungen zu bewerkstelligen, indem auf bestimmte, fest einprogrammierte Signale die immergleiche Reaktion erfolgt. Das unterscheidet die Signale von den indikativen Impulsen, die andere Gründe für variable Satzentscheidungen im Spielverlauf suchen und in der Verknüpfung verschiedener Faktoren nicht immer, aber oft finden. Der Marsch dagegen wird quasi "programmiert". Einmal nach den aufgestellten Regeln des Spielers fixiert, kann er schablonenhaft auf eine Millionenanzahl Permanenzcoups aufgelegt werden. In dem entstehenden Raster bleiben die Treffer hängen und die Platzer fallen durch. Wie uns geläufig ist, enden diese Eskapaden dann vornehmlich mit "Durchfallerscheinungen" .
  12. . Du machst Dich nicht verrückt, Charly! "...tätig geworden sein..." heisst ja nichts anderes als "...Einfluss nehmen..." Das ist ein ganz wichtiger Punkt, den Du da ansprichst. Das ist der vielleicht wichtigste überhaupt, weil ansonsten die Berechnungsgrundlage sinnlos ist. Wenn Du den nicht berücksichtigst, dann macht die Berechnung der Nullstrecke keinen Sinn. Ziehst Du beispielsweise die 18 Zahlen -wie Larissa- aus dem Kesselgeschehen heraus, ist der Streckenanfang auf den ersten Coup der "Orientierungs"permanenz zu legen, dem Du eine Zahl entnimmst. Unter gewissen Voraussetzungen (die auf Dich, Charly, nicht zutreffen müssen) sind auch Coups mit zu bewerten, die Bedeutung haben für die Schlussfolgerung, dass eine bestimmte Zahl die erste für die Satzentscheidung sein soll. Das ist zum Beispiel bei Spielern der Fall, die Synthetische Permanenzen erstellen, auf deren Grundlage sie auf einen "Ausgleich" oder auf die "Vergrößerung eines Überhangs" spielen. Gleiches gilt insbesondere für Spieler, die nach "Rhythmen" suchen, denn diese Suche ist nichts anderes, als ein Vorlauf, der eine Nullstrecke enthält. Oder anders ausgedrückt: Es ist die Orientierung für den Spieler! Boulgari wird Dir dies bestätigen, denn Hauptbestandteil seines Spiels ist die Auswertung vergangener Geschehnisse, die letztlich nichts anderes darstellen, als einen Vorlauf, aus dem heraus er "liest" und meint, auf Zukünftiges schliessen zu können. Diese Nullstrecke hat logischerweise ihren Anfang, wo die Suche ansetzt, und nicht erst ab dem ersten Satzcoup, denn die Orientierung (= Verkettung) wurde ja vorher geschaffen! .
  13. . zu 1. Das ja letztlich gleichgültig, als was die Zahlen angesehen werden. Hauptsache ist, es sind 18 Zahlen, die vor dem Buchungs-/Spielbeginn eindeutig für den Satz deklariert sind. Solange sie von Dir nicht ausgewählt wurden, sind sie die von einander unabhängigen Coups, von denen wir so oft hier im Forum gesprochen haben. Erst wenn Du Deine Auswahl getroffen hast und Dein Spiel startet, tritt die Verkettung in Kraft. Erst dann besteht der Bezug zueinander. Wenn Du die Wahl der Zahlen nicht kesselorientiert triffst, sondern aus jedwelchen anderen Gründen, ist allein die Verkettung von Bedeutung, denn was zuvor gefallen ist, kann Dich nicht interessieren. Was zuvor gefallen ist, gehört nicht zu Deiner Strecke, die Du messen willst. Folglich gehört es auch nicht zu der entstehenden Nullstrecke. Prinzipiell geht es ja nur darum, einen festen Verbund von 18 der 37 Erscheinungsformen herzustellen. Die Zahlen kannst Du auch den letzten Lottoziehungen entnehmen zu 2. Der Start ist immer die neutrale Ausgangsbasis einer Spielstrecke, völlig egal was Du setzt, Charly. Mit neutral ist der Zustand vor dem ersten Satzcoup gemeint (= jungfräulich) Das gilt für Pleins und Dutzende genauso wie für ECs. Und es ist auch gleichgültig, ob Du für diese Pleins, Dutzende oder ECs die Betreiberverkettung (= Klassische Chancen) oder Deine eigene Zusammenstellung (= Synthetische Chancen) wählst. Die Nullstrecke ist in ihrer Länge logischerweise immer gleich lang wie die Spielstrecke, und zwar coupgenau. Ihre Begrenzung beginnt vor dem ersten Coup und endet somit hinter dem letzten. Da sie unter den immergleichen Umständen verläuft, verläuft sie geradlinig. An diiesem Umstand kannst Du erkennen, dass es egal ist, welche Zahlen Du wählst, Charly! Es ist sogar gleichgültig, ob Du die Anzahl der Erscheinungsformen gegenüber der Gegenseite veränderst. Bei einer Änderung des Zahlenvolumens zur Kombination Deiner Chance (dann nicht mehr EC) würdest Du nur die Länge der Strecke bis zum Treffer variieren, Charly, wobei Du im Gegenzug ja eine andere Investitionshöhe benötigst. Längere Strecke = weniger Investition kürzere Strecke = mehr Investition Die auf die Spielstrecke eines Spielers bezogene Nullstrecke berührt weder die Wahl der Zahlen noch deren Anzahl. Das ist es, was ich mit meinen damaligen Ausführungen sagen wollte. Die Nullstrecke verläuft immer gleich. Die Spieler-GuV (Paroli würde jetzt sagen: Persönliche Permanenz) unterliegt hingegen einem Wechselbad nach den Launen des Zufalls. Sie bewegt sich von der Nullstrecke mal weg, dann nähert sie sich ihr wieder. Du wirst im Verlauf Deiner Tests sehen, dass das unumstösslich ist, Charly Womit wir beim Einstieg in die Feldwertrechnung sind. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Nachtfalke. .
  14. . Mein damaliges Beispiel: Und weiter: Vorteile ergeben sich natürlich mit jeder synthetisch erstellten EC, die man hinzufügt. Man kann also nicht nur auf die Nullstrecke hin das Ganze untersuchen, Charly, sondern man das Ganze auch praktisch spielen. Im obigen Fall ist handelt es sich um den 90°-Versatz des halbierten Kessels, der übrigens dem Aufbau der Sélections devisées eines "imaginären Kessels" bei der Liga für das Kesselbandspiel diente, als auch für Rotationserscheinungsbuchungen beim Chancensplitting für Synthetische Permanenzen. Bei Larissa und Dir, Charly, handelt es sich um die letztgefallenen 18 Zahlen. Vom Prinzip her ist es das Gleiche; das 1:1-Verhältnis wird dabei nicht berührt. Wir ihr seht, ist es falsch, wenn hier im Forum gesagt wurde, ich habe wenig Konkretes über die Liga geschrieben, weil -wie ich schon oft angemerkt habe- wenn man meine Beiträge aufmerksam liest und zusammenfügt, man bereits ein recht genaues Bild über deren Grundzüge und die Spielweisen erhalten kann. Obiges Modell müsste dem entsprechen, was Du zur Zeit verfolgst. Oder? Vielleicht hilft die Erinnerung daran jetzt in diesem Thread. Nachtfalke. .
  15. . Das gilt natürlich für jede Einfache Chance, egal ob Larissa oder Charly sie synthetisch erstellt oder ob sie vom Betreiber vorverkettet zur Kombinationschance angeboten wird. Das sich im Gleichsatzspiel ergebende Ergebnis (Gewinn oder Verlust, wenn man jeden Coup setzt) ergibt die reale Strecke des Spielers (=Abweichung von der Nullstrecke), die Nullstrecke ist das 1:1-Verhältnis. Im Hinblick auf Fowlwers Spiel in Südfrankreich habe ich damals das Ganze mit fünf kombinierten Einfachen Chancen als Beispiel vorgestellt, also quasi auf ähnlichen Ansatzpunkten aufgebaut, wie Du, Charly. Dabei darf ich bemerken, dass dieser exzellente Spieler es konzentrationsmäßig nicht schaffte, dieses Spiel länger als eine Stunde in korrekter Erfassung der Daten und einwandfreier Setzweise zu spielen. In diesem Zusammenhang interessiert es mich natürlich, wie Larissa das praktiziert. Für Dich, Charly, ist es weniger von Bedeutung, weil Du ja nur Deine von Dir als "...Rücklauf..." bezeichnete Bewegung zur Nullstrecke aufzeichnen willst. Die Bestätigung der Annäherung an das 1:1-Verhältnis, nämlich das Durchbrechen der realen Spielergebnisse aus einem Überhang heraus, indem der Spielverlauf (grafisch) ein Durchkreuzen der Nullstrecke ergibt, was Du als den "...Rücklauf zur Nullstrecke..." bezeichnest. Richtig, Charly? .
  16. . Hierzu darf ich mal meine Ausführungen aus dem Jahr 2007 über den Ligaspieler John Fowler in Erinnerung bringen, der mit zahlensektorischen Aufteilungen und entsprechender Bündelung als ECs äußerst gewinnträchtig im Team spielte. Auszüge aus dem seinerzeitigen Thread: Diese "...Ausnahmen..." finden sich immer wieder im tatsächlich Spielverlauf (=Platzer oder hohe Gewinne). Deine Nullstrecke, Charly! .
  17. . Dass mit Wurfweiten etwas zu machen ist, habe ich bei einem Spieler über lange Zeitstrecken verfolgen können. Dass der Aufwand hierfür in keiner Relation zum sehr wohl möglichen Erfolg steht, ist die traurige Tatsache. Während meiner vielen Jahre an den Tischen habe ich so manchen Spieler kennengelernt und damit verbunden auch mannigfaltige Ansätze, dem Roulette beizukommen. Mit Wurfweiten beschäftigte sich in meiner Umgebung am intensivsten jener Spieler, der die Arbeit später hinschmiss, weil eben der Aufwand zu groß war. Beitrag hierzu: Haussammlung von Wurfweiten Nachtfalke. .
  18. . Somit gibt es gewissermaßen drei Nullstrecken, Charly. Die erste normale ECbezogene unter Einbezug der Zeroteilung, die zweite unter Einbezug der Troncabgaben und eine zeroneutrale zur Vorteilsersichtlichkeit der reinen 18 Pleins in der Kombination. Letztere erscheint mir als die wissenschaftlich Interessanteste, weil sie Aufschluss darüber geben kann, ob überhaupt eine Chance besteht, die Differenz zwischen EC-Abgaben (1,35%) und Pleinabgaben (5,4%) in Höhe von 4,05% zu erwirtschaften. Ein solcher Test kann allerdings überraschende Ergebnisse zeigen, denn zu berücksichtigen ist, dass die Zero in rd. der Hälfte der Kombinationen ja Bestandteil der künstlichen EC-Chance sein wird! Sicher - und nicht nur er. Aber, wie Charly ja schon sagte: Um das gewinnen geht es in diesem Fall weniger, als um diese Null"strecke". Stellt man den Verlauf der von mir oben vorgeschlagenen drei Nullstrecken parallel zueinander, könnte man zu Ergebnissen gelangen, auf denen man vielleicht etwas Neues aufbauen kann. Ein kleiner Tipp (das wird man auf meiner Casinotour sehen): Das Bespielen von "Tendenzen" auf Einfachen Chancen macht dann Sinn, wenn die Impulse aus anderen Quellen (Indikatoren) kommen, die nichts mit der EC selbst zu tun haben. Auch das Spiel auf irgendeiner Chance (egal ob Transversale, Dutzend oder EC) im Spiel auf Synthetischen Chancen ist nichts anderes, als dass der Impuls garnicht von der Chance selbst kommt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass jede Verkettung (egal um welche Chance es sich handelt) mit jedem Coup einen neuen Level erreicht. Man kann das nun auch so sehen, dass ein solcher Level nichts anderes als die Entfernung ist, in dem sich der Status des Spiels von der Nullstrecke weg oder zu ihr hin bewegt. Das ist quasi das, was hier im Forum fälschlicherweise oft als "Rücklauf" bezeichnet wird. Wenn der Sachse und ich sagen, dass es keinen Rücklauf gibt, dann heißt das ja nicht, dass es nicht persönliche Level gibt, deren Annäherung an vorherige Werte gemessen an den vom Spieler festgelegten Parametern einen solchen Eindruck erwecken können. Aber nie ist es ein Zurücklaufen zu einer "allgemein gültigen Nulllinie", weil die eben einfach nicht da ist! Insofern ist Dein Hinweis auf Paufler etwas plump, Drue, denn unter den aufgezählten Gesichtspunkten haben in der Vergangenheit meines Wissens die Rouletteforscher die Synthetik der Chancen im Roulette noch nie erforscht! Auch Dein Rückschluss "...und die Casinos gibt es immer noch..." sagt wenig über den Sinn eines neuerlichen Angehens des Themas etwas aus, denn selbst wenn Paufler zu gewinnbringenden Ergebnissen gekommen wäre, besagt dies keinesfalls, dass jemand nach diesen Ergebnissen tatsächlich gespielt oder weitergeforscht hat. Ein gutes Beispiel hierfür sind ja die Ergebnisse des Prof. Ewert. Nachtfalke. .
  19. . Warum nicht nur jede Nullstrecke des Spielers, sondern auch dieser unendliche Wert nicht neutral sein kann? Nun. Um ihn zu ermitteln muss ja ebenfalls eine Verkettung stattgefunden haben. Nicht wahr? Denn selbst unter fiktiver Einbeziehung "aller" jemals gefallenen und fallenden Coups hat die Nulllinie für einen permanenznotierenden EC-Spieler einen anderen Verlauf als für einen adäquaten Pleinspieler. Die Bedingungen für beide Spieler sind unterschiedlich für das Fixieren des "Nullstatus", zumindest so, wie der Sachse das sehen wird. Denn der Sachse wird den "Negativen Erwartungswert" mit einbeziehen wollen mit dem Argument, durch die schlechteren Auszahlungsbedingungen (Zero und Tronc) bei den Pleins sei deren Nullstatus erheblich abweichend von dem der übrigen Chancen. Es ist somit die Frage, ob eine solche Nulllinie und auch die Null"strecken" der einzelnen Spieler sich auf das Auszahlungsergebnis beziehen sollen oder rein rechnerisch chancen- und rotationsbezogen sind. Bei den troncbereinigten, aber nicht rein rechnerisch chancen- und rotationsbezogenen Erstellungen weichen wiederum die ECs von allen anderen Chancen ab, da sie der Zeroteilung unterliegen. So wäre zunächst mal die Frage zu klären, Charly, ob die künstliche EC als als reine EC gewertet werden soll, oder ob sie als Pleinkombination Untersuchungsobjekt ist. Als reine EC gewertet müsste zur späteren prakischen Anwendung der Zeroverlust auf die Anzahl der gespielten Coups hochgerechnet und abgezogen werden, da dieser ja mit 50% des jeweiligen Einsatzes zu Buch schlägt. Das wäre dann zunächst mal eine Vergleichsnullstrecke, die aussagt, ob rein spieltechnisch gesehen die Pleinkombinationen einen Vorteil gegenüber normalen ECs erbringen. Eine weitere Nullstrecke unter Einbezug des Troncs, sozusagen als "subtraktive Nullstrecke", die die Differenz zur Vergleichsnullstrecke aufzeigt. Letztere sollte man nicht hochgerechnet fertigen, weil die ständigen Troncabgaben theoretisch so hoch werden können, dass das Spiel sich ohne erheblichem Kapitalaufwand als unter Umständen gar nicht spielbar herausstellen könnte. (Das wird nicht so sein, denn Larissa spielt es a nun schon eine ganze Weile) Im Fall Larissas wurde ja immer wieder auf die ungünstige Auszahlungsquote hingewiesen, die ihren Gewinn über kurz oder lang auffressen wird. .
  20. . Genau so ist es, Purist aber mehr noch die von Charly aufgeworfene These birgt vieles in sich, das zu den Zufallswurzeln führt. Ich selbst freue mich, dass das Synthetische im Roulette hier endlich mal wieder aufgegriffen wird, denn es ist einer der Schlüssel zum Erfolg am Spieltisch, wenn man sich dessen bewusst ist. Wenn wir uns von dem leidigen Begriff Null"linie" verabschieden und für ihn Null"strecke" einsetzen, dann definieren wir richtig und der damit verbundene irrige Gedanke, es handele sich um einen neutralen Zustand, der verschwindet plötzlich. Vergegenwärtigen wir uns, dass sich da irgendwo eine uns nicht bekannte Linie im endlosen Raum befindet. Die Nullinie. Was immer das auch sein mag, ein "Neutraler Wert" kann diese Linie ohnehin nicht sein. Der Sachse hat das ganz klar und deutlich zum Ausdruck gebracht: Manchmal ist er mit seinen Sprüchen ja wirklich gut drauf, der Sachse! Das könnte fast ein Ligagrundsatz sein Nur hat sich die Liga mit solchen Banalitäten nicht beschäftigt; nicht, dass ich es wüsste jedenfalls. .
  21. . Nachtrag: Natürlich gibt es neben den unzähligen, unterschiedlichen Nullstrecken von Millionen Roulettespielern auch allgemein gültige Nulllinien, nur dass jeder Spieler seine Nullstrecke kennt, die Nulllinien sind jedoch unbekannte Positionen im Zahlenwirrwarr der Unendlichkeit des Zufalls. .
  22. . Zu diesen Themen habe ich wesentliche Erkenntnisse bereits 2006 in das Forum gestellt in meinem Ártikel Der Mathematische Beweis in dem ich aufzeigte, dass tendenzielle Entwicklungen keinen mathematischen Regeln unterliegen sowie in dem Folgeartikel über vier verschiedene Ergebnisse, die dennoch alle richtig sind: Hier kommen inhaltlich genau die auch bei der Zusammenstellung einer "Persönlichen" EC betroffenen Zeitfenster zur Sprache, deren nicht gewinnbringend beeinflussbare Positionierung innerhalb eines unendlichen Permanenzverlaufs entscheidende Bedeutung für die Entscheidungsfindung hat. Daher ist der Zeitpunkt, zu dem Charlys ECs zusammengestelt werden egal. "Neutrale Werte" können nie erstellt werden. Die Nullstrecke ist demgemäß immer persönlich, weil sie auf der Spielerverkettung beruht. Larissa muss sich diesen Leitartikel recht genau durchgelesen und vergegenwärtigt haben, denn wer die Grundlagen der Synthetischen Permanenzen beherrscht, der entlehnt ihnen auch alle erdenklichen Vorteile. Indem sie erkannt hat, dass die Fensterauswahl nicht positiv beeinflusst werden kann, hat Larissa zumindest den für sie vorteilhaftesten, wenn auch "auszahlungsquoten- und troncmäßig teuer" erscheinenden Rückschluss gezogen: Die schnellstmögliche, unkomplizierte Favoriten-EC zum Zeitpunkt ihres Spieleinstiegs. Charly scheint das auch erkannt zu haben. Clever! Nachtfalke. .
  23. . Dass beim Tableauspieler diese Nullstrecke nur für den Spieler, der die Verkettung aufstellt und danach spielt, eine Rolle spielt und dass die Berechnung, wo diese Nullstrecke verläuft, nur in seinem ihm eigenen Fall rechnerisch richtig ist, zeigt auf, dass eine solche Nulllinie nur einen "Relativen Wert" hat; nämlich den für den ausführenden Spieler. Ein anderer Spieler mit einer anderen Verkettung hat logischerweise eine andere Nullstrecke. Es kann also kaum sinnvoll sein, von einer "persönlichen" Nulllinie im Roulette zu sprechen, wenn sie sowieso grundsätzlich nur einen "persönlichen" Wert darstellt, weil sie begrenzt ist. Ich selbst könnte mir eine "für alle gültige" Nulllinie ("Linie", weil unbegrenzt) nicht vorstellen (Begründung: siehe Sachse). Stellt Charly eine Verkettung her (die achtzehn letztgefallenen verschiedenen Zahlen) und zehn Coups später stellt Larissa eine ebensolche Verkettung her, dann unterscheidet sich ihre Nullstrecke. Sie unterscheidet sich sogar, wenn die zwischen ihrem Zeitstrahlbeginn fallenden Zahlen die bereits von Charly notierten sind! Beide spielen zwar nach denselben Zahlen, aber auf einem anderen Zeitstrahl. Die zehn Zahlen zwischen Charlys und Larissas Spielbeginn des Spiels sind sogar entscheidend! Sehr gut ausgedrückt, Runner! Unabhängig, ob Charly da schon gesetzt hat: Selbst wenn er erst zu Beginn von Larissas Spiel ebenfalls zu setzen beginnt, hat Charly zumindest eine andere Nullstrecke. Denn sein "Ecart" befindet sich in diesem fiktiven Fall bereits 10 Einheiten im Plus! Der Beginn seiner Strecke liegt zehn Coups zurück - und somit auch sein Zeitfenster. Logischerweise beeinfusst das die Nullstrecke für alle zukünftigen Ereignisse, auch wenn Larissa und Charly die gleichen Verkettungen beibehalten, nämlich die permanente Beibehaltung der gewählten, identischen 18 Zahlen als Zusammenstellung für "ihre" EC. .
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