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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. . >>> oben beantwortet .
  2. . Stimmt! Das hatte mich irritiert: Du hattest da "...(gefolgt von der 1)..." stehen gehabt. Irgendwie habe ich zu schnell überlesen und die 36 Stücke zurück damit in Verbindung gebracht. Ich dachte, Du hast nur eine Restante gesetzt ...die "1" Aber das ist natürlich Blödsinn Du hast völlig Recht: 25 Stücke Einsatz und 36 zurück. 11 Stücke. Stimmt. .
  3. . Nachtrag: Wenn Du mit einer Restanten bis Neujahr durchspielst, dann könnte ich ganz schön in's "...Schlingern..." kommen Nachtfalke. .
  4. . Na, der war wirklich Klasse Opti!! Und ich mache trotz Treffer Verlust!!! vielmehr +/- Null Nachtfalke. .
  5. . Ich habe jetzt mal eine FileMaker-Datenbank zusammengestrickt und den Tagesauszug ab dem mit 1615 € avisierten Zwischenstand ins Forum gestellt. Den Datenstand werde ich nach jeder Sitzung aktualisieren. Zur Zeit habe ich nach nur fünf Sätzen einen Vorsprung von 975 Euro. Das errechnet sich aus den Endständen 930 € Optimierer und 1.905 € Nachtfalke. Der kann bei einer Wertstellung von 15 € pro Jeton (und Pleinbelegung im Breitbandsatz) natürlich jetzt schnell zusammenschmelzen. Wenn der Optimierer jetzt tatsächlich auf 2 € 'runtergehen sollte, dann "...seife..." ich bei jedem Treffer von ihm erstmal ins Nirvana; aber ich habe vorher gesagt, dass ich die Stückgröße beibehalte und nun mache ich das auch. Mal schauen, wie es sich entwickelt. Nachtfalke. .
  6. . ... ...und hier geht's zum Thread des Optimierers >>> Systemtest live, so wird's gemachtStartseite des Themas Beginn der Gegenbuchung ab Zwischenstand 1615 € (Kapitalstand Optimierer) Zwischenstand Sitzungsende 26.Dezember 2009 € (Differenz 975 €) Etappe 2 | Start 28. Dezember 2009 (T2, Spiel #858992) Etappe 2 | Abschluss 28. Dezember 2009 (T1, Spiel #859103 - Differenz 1.515 €) Etappe 3 | Start 29. Dezember 2009 (T2, Spiel #818686) Etappe 3 | Abschluss 29. Dezember 2009 (Vorgehensweise in der Buchung wird zzt. überdacht) Etappe 4 | Start 30. Dezember 2009 (T1, Spiel #861158) Etappe 4 | Abschluss 30. Dezember 2009 (Vorgehensweise in der Buchung wird zzt. überdacht) Etappe 5 | Start 31. Dezember 2009 (T1, Spiel #2336702) Etappe 5 | Abschluss 31. Dezember 2009 (Vorgehensweise in der Buchung wird zzt. überdacht) wird regelmäßig aktualisiert Nachtfalke. .
  7. . Interessante Betrachtungsweise. .
  8. . 24 Stücke à 10 € wären 240 Piepen. Ohne jeglicher Arbeitszeit... ...der Optimierer rechnet ja für mich Der Klassische Indikator par excéllance: Ich bin der Meinung, Optimierers Spiel ist ohne Progression nicht zu gewinnen, mit Progression nur über Erlaubte Spielstrecken und im Dauerspiel mit großen Verlusten. Die Restanten sind nicht so exakt ermittelbar, dass man einen Vorteil für seine Entscheidungsfindung hieraus ziehen kann. Ich meine vielmehr, dass die Favoriten -so breit sie auch gesetzt werden müssen - die Restanten in Grund und Boden spielen. Und das ohne Progression nur um ihrer selbst willen. Fazit: mein Favoritenspiel erbringt lediglich die Verluste des Negativen Erwartungswerts, Mehr kann ich nicht erreichen, da ich ja bedingungslos auf die Entscheidungsfindung des Optimierers angewiesen bin. die Verluste des Optimierers werden auf Dauer ungleich höher sein. Indikator: Methode Ullrich. Impuls: Fehler in der Spielkonzeption Entscheidungsfindung für den Satz: Dauerspiel, da Konzeption vom Optimierer durchgespielt wird. Ich werde das gleich mal nachrechnen, ob Du Recht hast, Beno. Wetten werden übrigens entgegengenommen falls einer seine Weihnachtsgeschenke verzokken will. Nachtfalke. .
  9. . Setzt der Optimierer auf Restanten? Das war nur eine Vermutung von mir. Ich habe mir die Verläufe nie angesehen. Ich habe übrigens auch noch nie Dublin Bet angehabt! Das ist schon richtig, Rotationsrunner. Es ist eine reine Prinzipienfrage. Allein aus Prinzip auf Grund von Erfahrungen habe ich mich eingebracht und das mit dem "...Gegensatz..." vorgeschlagen (nachdem Charly ja sowas hier angeschnitten hatte!). Charly hat bei solchen und ähnlichen Spielideen immer ganz interessante Vorschläge. Und die habe ich einfach mal aufgegriffen Aber ich habe betont, dass ich es nicht ausgerechnet habe. Ich kann da u.U. falsch liegen. Nachtfalke. .
  10. . ...was besagt, dass Dein letzter höchster Einsatz mein ab diesem Coup dauerhafter MasseEgale Satz sein wird. Wie gesagt: das mache ich dann morgen Vormittag. Naja zu gewinnen ist da nix, Stückestapler. Das liegt meiner Erachtens alles dem Negativen Erwartungswert zu Grunde. Aber das interessante ist "...der Prüfstand..." Wenn die Ermittlung für die Restantenstellung seitens des Optimierers etwas taugt (= seine Software), dann müsste mein Gegensatz in die Knie gehen. Taugt Optimierers Entscheidungsfindung nichts, verliere ich auf Dauer nur durch Tronc und Auszahlungsnachteil. Spannend ist, wie hoch der Optimierer mich mit seiner Progression treibt, weil ich auf der jeweiligen Höchststufe ja stehen bleiben will! Ein rein mathematisches Experiment mit sozusagen eingebauter "...Spannungsformel..." Nachtfalke. .
  11. . Fein Dann kann ich ja morgen vormittag buchen, was Du gerade abgewickelt hast. Nein. Ich habe formuliert: Mein Gegensatz (reziprok = entgegengesetzt) auf die von Dir nicht belegten Zahlen (also: das Gegenteil, was noch auf dem Tableau frei ist) bedingt bei beispielsweise 12 von Dir ermittelten Zahlen 25 Zahlen Restmenge (ein verdammt breiter Satz also!) Den Folgecoup brauche ich natürlich, wenn Du getroffen hast. Für Dich ist er bedeutungslos, weil Dein Progressionsset ja mit dem Treffer beendet ist. Aber ich habe dann logischerweise nicht getroffen und da bei Zahlenbelegungen unter achtzehn Pleins das Rotationsvolumen den Faktor 2 hat, setze ich in diesem speziellen Fall nochmal nach. Alle Deine anderen Varianten (=unter achtzehn Pleins) bedeuten für mich mehr als achtzehn zu belegende Zahlen. Folglich kein Nachsatz, weil das Rotationsvolumen einen Faktor unter 1 hat. Jetzt verstanden, was ich meine? .
  12. . Nachtrag: Bist Du daran interessiert, Optimierer, dass ich zu jedem Deiner Einsätze ab jetzt einen Gegeneinsatz verbuche? Meiner im reziproken Breitbandsatz (rotationsvolumenbezogen), Deiner in der Restantenermittlung? Meiner in der (rotationsvolumenbezogenen) MasseEgale-Setzweise und Deiner progressiv? Ausgangsbasis für meinen Einstieg: Dein momentaner Punktestand in Euro: +323 St. à 5€ = 1615 € Meine Einsätze laufen zu Anfang auf einer "Stückgröße" 10 € Ich werde mich immer an Deiner höchsten progressierten Stückgröße orientieren, als Vorlage für meinen zukünftigen MassEgale-Einsatz. Also steigt mein Einsatz immer automatisch auf Deine höchste Stückgröße multipliziert mit Deinem Progressionsfaktor und auf dieser Stufe bleibt meine Einsatzhöhe stehen, bis Du irgendwann wieder höher gehst. Du entscheidest also meine Spielhöhe. Ok? Nur so als Vergleich Meine Prognose: Meine Verluste sind kleiner als Deine (ich hab' nix ausgerechnet, es ist nur eine Vermutung basierend auf meinen Erfahrungswerten) Voraussetzung: Notiere für mich bitte immer dann die Folgezahl, wenn du 18 Pleins setzt (ich bin ja nicht immer online, wenn Du spielst) Natürlich setze ich immer dann, wenn Du setzt. Die Ausrechnung (Gegenüberstellung zu Deinen Ergebnissen) aktualisiere ich sporadisch, wenn ich in diesen Thread gehe. Nachtfalke. .
  13. . Genau das meine ich Ruckzuckzock, wenn ich sage Der "...Prüfstand der Entscheidungsfindung..." hat damit jetzt einen ganz anderen Schwerpunkt: Wie optimiere ich meine Progression? Was sicherlich auch interessant ist!! ...aber sollte es hier nicht um die Richtigkeit der Auswahl restanter Pleins gehen? Nachtfalke. .
  14. . Ja. Wie ich ja bereits aufzeigte, hindert Dich das Ablassen von der Progression ja in keiner Weise daran, dem Spiel die Variante der spielverlaufsbezogenen Veränderung der Einsatzhöhen hinzuzufügen. Erst dann kannst Du die Kriterien Deiner "...Wahl der Zahlen..." auf den Prüfstand stellen, von der Du ja selbst sagst, dass sie letztlich spielentscheidend sind. Was macht es für einen Sinn, die Gewinnträchtigkeit Deines Einsatzmechanismusses daran zu messen, in welcher Stufe der Progression ein Treffer erfolgt, wenn Deine Grundaussage zur Spielidee ganz klar umfasst, dass es lediglich darum geht, dass in "...fünf Coups..." (beispielbezogen) nicht alle ermittelten Zahlen ausbleiben? Konsequenterweise solltest du dann auch die abgesteckte Anzahl der Coups (=Fenster) auf exakt dieselbe Bedeutungsstufe setzen. Du sagst es ...und warum soll das nun bei Deinem Spiel anders sein? Das ist sicherlich eine verhängnisvolle Fehleinschätzung; vielleicht die einzige in Deinen Überlegungen - aber sie ist so wirkungsstark, dass sie die Qualität des eigentlichen Spiels in den Hintergrund rückt und die Aussagekraft dessen, was du auf den Prüfstand stellen willst, negiert. Überlege doch mal, wie die Aussage über die Richtigkeit der Zahlenwahl darunter leidet, wenn Du Dich ärgerst: Das verwässert das Spiel. Aussagekräftig ist jetzt nicht mehr die Ermittlung der Zahlen, sondern die Nerven beim Progressionszocken. Genau dies meine ich mit Progressieren um der Progression willen: Die nun eingetretene Differenz zwischen Deinem normalerweise zu beanspruchenden Gewinn und dem progressionsverursachten relativ hohen Verlust. Wenn Du nämlich die Verluste unkorregiert hingenommen und die nachfolgenden Gewinne mitgenommen hättest, wärst Du mit +/- Null aus der Spielphase herausgegangen. Nicht zu vergessen: Du hättest Deine für's Progressieren verwendeten Reserven kriterienbezogen auf Deine Entscheidungsfindung indikativ einsetzen können; nämlich aussagebekräftigend, ob Deine Zahlenermittlung erfolgreich ist. Und dann hättest Du -und das Forum- einen wirklichen Prüfstand. Mit einem Hebel, der Sinn macht. Ich würde es Umformulieren: Ein grundsätzliches Gleichsatzspiel eröffnet die Möglichkeiten zu einer spielinhaltbezogenen Überlagerung. Eine Progression führt -in jedem Fall !- weg vom Spielinhalt. Es sei denn, die Progession ist selbst der Inhalt. Nachtfalke. .
  15. . Natürlich. Deshalb sagte ich ja: Es macht wahrscheinlich Sinn, von vornherein ein größeres Fenster als das Rotationsvolumen anzusetzen. Anscheinend setzt Du ja Restanten. Ich gehe mal davon aus -nur so eine Idee- dass Deine Software auf die coupversetzte Ermittlung aufgebaut ist, mit der Du die zurückliegenden Zahlen berechnest, nach Kriterien, die Du über anwählbare Parameter eingeben kannst bezogen auf verschiedene Bündelungen - je nachdem wie sich die Erscheinungsabstände der Pleins zueinander zeigen, sodass die Anzahl der zu belegenden Pleins sich aus dem günstigsten Abstandsverhältnis ergibt. Richtig ? So eine Software kann für Restantenspieler sehr nützlich sein. Nun spiele ich selbst nicht auf Restanten und ich habe mich lediglich vor etwa fünf Jahren in Potsdam damit beschäftigt. Sehr erfolgreich war das nicht - zudem die Wartezeiten in Bezug auf die Erträge in keinem Verhältnis standen (allerdings hatte ich nicht so eine Software, was auch schwierig gewesen wäre, die im Spielsaal einzusetzen). Mit der recht mangelhaften Kenntnis über diesen Teilbereich des Roulette ist mir lediglich bewusst, dass eine Handvoll Zahlen, die aus einer Hundertschaft zurückliegender Coups ermittelt worden ist, natürlich kaum Rückschlüsse darauf zulässt, was in den nächsten paar Coups erscheint. Daher ist das Restantenspiel sicherlich einigen Besonderheiten unterlegen. Aber wie ich oben ausgeführt habe, kann man (sogar relativ risikolos) auch ein Fenster mit fünf, neun oder mehr Coups einrichten, ohne dass man progressieren muss. Was macht es schon, Optimierer, wenn man neun Coups verliert, wenn es sich um eine einheitliche Stückgröße handelt? Also, ich bezweifle, dass es das (außer gelegentlichem Vorkommen) überhaupt gibt. Ich sehe solche mathematischen Grundlagen lediglich als Leitlinie für eine Spielkonfiguration an. Was man dann letztlich im realen Spielverlauf vorfindet, ist oft nur noch eine Anlehnung an die Grundlagen. Die Schwankungsbreite innerhalb der Grenzwerte ist meiner Erachtens dafür viel zu ausgedehnt; insbesondere für die Anlegung eines Fensters in Größe des Rotationsvolumens. .
  16. . Natürlich kann ich das, Optimierer, sonst hätte ich das nicht so wie o.a. verfasst. Vielmehr kann ich das nicht, weil du das meiner Meinung nach falsch begründest, denn bei der Fenstervergrößerung durch die Progression handelt es sich um einen Scheineffekt. Ich kann da nur einen Verbesserungsvorschlag machen. Tatsache ist doch, dass zwölf Zahlen ein Rotationsvolumen mit dem Faktor 3 haben. Bei sechs Zahlen (Deinem letzten Ansatz) beträgt der Faktor 6. Und bei achtzehn Zahlen (der Hälfte des Kessels) logischweise 2. Trifft man innerhalb der dem jeweiligen Faktor entsprechenden Coupanzahl keine der Zahlen, bedeutet das, dass die Wahl der Zahlen nicht die richtige war. Entschuldige bitte Du wirst einräumen, dass nach der Wahl von 12 Zahlen der Treffer im vierten Coup eigentlich kein Treffer mehr ist. Bezogen auf die zu erwartenden 36 Stücke hast Du MasseEgale einen Verlust von 12 Stücken. Daran geht mathematisch kein Weg vorbei! Es ist also berechtigt zu sagen, dass es nun nur noch die Progression ist, die den Gewinn einbringt. Hier haben wir den typischen Fall einer Progression um ihrer selbst willen. Aber auch dieser Gewinn ist nur ein Scheineffekt. Der Spieler ist nicht bereit den Verlust zu akzeptieren und er "...erzwingt..." den Gewinn durch Veränderung der Einsatzhöhe. Das ist ja auch letztlich Dein erklärtes Ziel, wenn Du von einer "...Vergößerung des Angriffsfensters..." sprichst. Indem Du das von Anfang an als ein erklärtes Ziel umschrieben hast, will ich das voll und ganz akzeptieren. "...Verwaschen..." wird das alles allerdings durch die gleichzeitige Argumentation der "...richtigen Zahlen..." Das wiederum kann ich nun nicht akzeptieren, weil die "...richtigen..." Zahlen diejenigen waren, die in drei Coups erschienen sind - und das waren nunmal nicht die gesetzten. lnsofern können die gesetzten Zahlen ja schlechthin "...ebenfalls..." die richtigen gewesen sein. Zu den "...fünf Coups...", inerhalb derer Du der Meinung bist, dass eine der zwölf Zahlen erscheint, baust Du also von vornherein ein, dass Du aus einem (rotationsvolumenbezogenen) Missverhältnis der Treffer ein Gewinnverhältnis in der Auszahlung heraustüftelst. Das ist durchaus legitim. Aber dann geht die Rechnung wie folgt (nur eine vereinfachte Fallstudie einer Staffel !!): 2 Eins. à 12 x 1,0 St. = .24 Stücke 2 Eins. à 12 x 2,0 St. = .48 Stücke 1 Eins. à 12 x 3,0 St. = .36 Stücke summa summarum: 5 Eins. à 12 x 1,8 St. = 108 Stücke durchschnittlich: 1 Eins. à 12 x 1,8 St. = 21,6 Stücke Umgerechnet setzt Du durchschnittlich jedesmal 21,6 Stücke, für die Du im Verhältnis 1:2 ausgezahlt wirst (anteilig = 12 Stücke x 1,8 = 21,6) entspricht 21,6 x 3 = 64,8 - {( 64,8 : 37 ) x 2 } - letzteres sind Tronc und Auszahlungsnachteil, da Du ja Plein setzt. Dabei ist es übrigens egal, ob Du beim ersten Mal oder beim fünften Mal triffst, denn im Lauf der Zeit wird sich das ausgleichen, ob Du beim ersten, beim zweiten, beim dritten , beim vierten oder beim fünften Coup den Treffer landest. Es spielt also gar keine Rolle, ob Du jedes Mal die Größe von 1,8 Stücken setzt oder ob Du in 1-, 2- und 3-Stückestufen staffelst. Wenn Du nach dem fünften Coup nicht getroffen hast, sind insgesamt 108 Stücke verloren. Und mit zunehmender Spielstrecke hast Du durchschnittlich zweimal ein Siebenunddreißigstel von 64,8 Stücken beim Treffer verloren - sowohl im einen als auch im anderen Fallbeispiel. Die Fenstergröße ist somit von der Progression unabhängig. Vielmehr entspricht Deinem Fenster auch der Verzicht auf die Progression, von der die Größe des Angriffsfensters in keiner Weise abhängig ist, wohl aber der Scheineffekt. Eine tatsächliche Effizienz nur hinsichtlich deiner Progressionssetzweise lässt sich jedoch rechnerisch nicht belegen. Ansonsten rechne mir das bitte mal vor! Was hindert Dich also daran, das Spiel MasseEgale zu vollziehen? Immerhin kommt es in letzter Instanz auf die "...richtige..." Wahl der Zahlen an. Ist sie nicht getroffen, verlierst Du natürlich im fünften Coups - aber relativ wenig. Ist sie getroffen, gewinnst du im ersten und im zweiten Coup... ...und zwar genausoviel, wie im Fall einer eingeplanten Progression für die Folgecoups!!! Deine Logik verschliesst sich mir. Machst du andererseits ein MasseEgale Spiel für das Rotationsvolumen zur Grundlage, ergibt sich für Dich ein gewaltiger Vorteil. Du gewinnst bei der "...richtigen..." Wahl exakt dasselbe, wie mit Progression. Zudem kannst du nunmehr den Satz der Folgerotation nach der Qualität des Signals in anderer Höhe ansetzen. Und schon entsteht aus der Spielidee einer Verkettung heraus ein indikatives Überlagerungsspiel. Nämlich die spielverlaufsbezogene Variabilität Deines Einsatzes. Nachtfalke. .
  17. . Sicherlich ist das Fest bei Euch zu Hause so ausgerichtet, dass insbesondere Deine Töchter die weihnachtliche Aura wahrnehmen und verinnerlichen können. Ich selbst kann mich wohl nicht mehr als Christ bezeichnen, aber in meinem Elternhaus bin ich christlich erzogen worden. Die Versinnbildlichung des weihnachtlichen Grundgedankens besteht für mich im Denken und Handeln, Mitgefühl für mein Umfeld zu haben und insbesondere zu zeigen. Während der Zeitgeist einen Alltag hervorgebracht hat, in dem das Wohl der Mitmenschen nicht mehr an erster Stelle rangiert und anderen Zwängen als denen des Mitgefühls und des Wohlergehens der Gemeinschaft unterliegt, besinnen sich zu Weihnachten viele Menschen auf diese Grundwerte. Dies ist -zumindest für mich- die Besinnlichkeit dieses Fests. Meines Wissens haben alle Religionen diese Anlässe der Rücksichtnahme auf das Elementare, dass man im weitesten Sinn wohl als "...Menschlichkeit..." bezeichnet. Für diejenigen existent und aktiv zu sein, die unsere Hilfe benötigen, ist die Erfüllung des weihnachtlichen Geistes. In diesem Sinn Deinen Töchtern einen ganz besonderen Weihnachtsgruß, Dolomon. Nachtfalke. .
  18. . Das stimmt natürlich, Optimierer. Allerdings sehe ich das als allgemeine Feststellung an, die sich nicht nur auf Deine Spielweise beschränkt. Logischerweise vergrößert sich das Fenster der Satzmöglichkeiten um den Faktor der Ausgedehntheit, mit dem ein Spieler sich die Verlängerung der Strecke durch das Progressieren gewissermaßen "...erkauft...". Indem Du bereit bist, diesen Hebel gleichwertig für beide Seiten der Spielentwicklung -Plus oder Minus- zu akzeptieren, entsteht andererseits ein völlig neutraler Zustand. Wertneutral insoweit, als dass das Vorhandensein einer "...fest..." eingebauten Progression dem Spieler nicht die Wahl des Ansatzes bietet, spielbeeinflussende Entscheidungen zu ermöglichen, deren Ausgang durch das Progressieren beeinflusst werden. Das von Dir angesprochene "...Angriffsfenster..." wird ja in jedem Fall aufgerissen! Und die von Dir angesprochene "...Vergrößerung..." dieses Fensters beruht nicht auf Entscheidungen im Verlauf, sondern es beruht ausschliesslich auf der Grundsätzlichkeit des Angriffssignals. Meiner Meinung nach ist das korrekt erkannt, was Super-Joschi da ausgeführt hat. Die Grundsätzlichkeit der Entscheidungsfindung, überhaupt "...anzugreifen..." richtet sich nach der Wahl der Zahlen. Indem Du nun ganz klar zum Ausdruck bringst ist das ständige, spielverlaufsunabhängige Progressieren lediglich eine Dauerhebelwirkung ohne den Effekt einer wirklichen Spieloptimierung. Ich weiss ja nicht ob Du genau dies bezweckst, Optimierer. Aber was das Angriffsfenster betrifft hierzu meine Meinung: Nichts hält Dich davon ab, Gleichsatzpassagen auszudehnen im gleichen Umfang, in dem Du die Progressionsstufen ansetzt. Das Fenster ist ja nicht von der Höhe der Einsätze anbhängig, sondern von der Anzahl der Coups, bei denen Du setzt. Das sieht dann nicht so "...attraktiv..." bei jedem Spielgang aus, weil viele Etappen keinen Gewinn mehr ausweisen können, aber es ist natürlich "...ehrlicher..." - wenn ich das mal so umschreiben darf. Wenn Du es von der "...Klarheit des jeweiligen Signals..." abhängig machst: ...dann ist es doch sinnvoller, nach den Kriterien eines solchen Signals den kompletten MasseEgale Einsatz zu erhöhen, was quasi einer überlagerten Weise der Einsatzhöhe entspricht. Jetzt nämlich setzt Du den "...Hebel..." spielverlaufsbezogen ein und progressierst nicht mehr um der Progression willen. Sorry, aber irgendwo ist das mit der "...Fenstervergößerung..." nicht schlüssig, weil nicht spielentscheidend auf Dauer! Ich hoffe mit meinen Ausführungen, zu Deinen Überlegungen beigetragen haben zu können. Nachtfalke. .
  19. . Progressionen verkörpern im Roulette eine Hebelfunktion. Sie sind sozusagen ein "...Verstärker...". Natürlich verstärken sie die Verlustphasen genau wie das Gewinnphasen. Insofern machen sie eigentlich nur dann Sinn, wenn sie in bestimmten Zeitspannen des Spiels eingesetzt werden. Beim Optimierer weiss ich das nicht, welche Funktion sie genau haben; sie sind hier fester Bestandteil seiner Setzweise (also automatisch vollintegriert). Ich sehe das als einen "...Dauerhebel..." an. Insofern ist die Progressionsverwendung des Optimierers wahrscheinlich als wertneutral anzusehen. Nachtfalke. .
  20. . Das Weihnachtswunder Die medizinische Sensationsmeldung kam vor wenigen Tagen aus Tübingen und umrundete binnen weniger Stunden die Welt: Ärzte haben erblindeten Patienten das Sehen ermöglicht. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtet in der zzt. auf dem Markt befindlichen, aktuellen Ausgabe, der medizinisch-technische Durchbruch des Forscherteams sei durch Verpflanzung eines Implantats mit 1560 Fotozellen unter der Netzhaut erblindeter Patienten gelungen. Auf Spiegel online wurde die Meldung heute am Heiligabend im Internet detailliert bestätigt publik gemacht. Bei dem ersten Patient, dem das "...Wunder..." widerfahren ist, handelt es sich um einen Finnen mit dem namen Miika. Deutsche Presseagentur | 19. Dez. 2009 Um das Wunder zu begreifen, das Miika widerfahren ist, muss man zunächst einmal wissen, in welchem Schattenreich er lebt. "Mein Leben gleicht einer Fahrt durch dichten Nebel", sagt der 45-jährige Finne. Seine Augen nehmen die Welt nur als helle und dunkle Schwaden wahr, ohne Konturen und Farben. "Vor meinen Augen wabern Schatten, die keinen klaren Umriss besitzen." Seit seinem 22. Lebensjahr ist das schon so. Denn Miika, der nur bei seinem Vornamen genannt werden möchte, leidet an der Erbkrankheit Retinitis pigmentosa, bei der das Augenlicht langsam verschwindet. Doch vor kurzem hat sich der Schleier vorübergehend gelichtet. Ein Video existiert von einem Glücksmoment, den er dabei erlebte. Miika sitzt vor einer Banane und einem Apfel und sagt: "Der eine Gegenstand ist rund, der andere länglich." Wie gebannt beobachten die Ärzte ihn bei dem Experiment. "Irgendwie ist der Gegenstand gekrümmt", fährt Miika fort. Er zögert ein wenig. Dann ist er sich sicher: "eine Banane". Nach einem kurzen Moment der Überraschung brandet Beifall auf in dem kleinen Versuchszimmer im zweiten Stock der Universitäts-Augenklinik in Tübingen. Auf einmal sieht Miika die Welt mit einem künstlichen Auge, mit einer Siliziumnetzhaut - ein Wiedersehen der digitalen Art. Vier Stunden benötigte man für den operativen eingriff, bei dem ihm ein Mikroprzessor unter die Netzhaut geschoben wurde, mit einer Verkabelung, die hinter seinem Ohr adaptierbar war. Über diesen elektronischen Anschluss konnte der Augenarzt Eberhart Zrenner die in Miikas Auge implantierte Hochtechnologie ansteuern. Durch Aktivieren der Technik lüftete der Wissenschaftler den ewigen Nebel. Das gegückte Experiment ist als medizinische Toppleistung einzustufen. Schon seit einem Vierteljahrhundert suchen zahlreiche Forscherteams nach Lösungen mit optischen Prothesen, die blinden Menschen wieder eine Orientierung in ihrem Umfeld schaffen sollen. Die vergangenen Jahrzehnte gab es auf dem Gebiet nur unzureichend nutzbare Fortschritte. Doch jetzt beginnt das Feld der Umsetzung gesammelter Erfahrungen dynamisch zu werden. US-Forscher des Exploringteams Second Sight machten bereits zuvor von sich reden. Ihre Patienten kommen jedoch nicht ohne einem Brillengestell aus, in das ein Miniobjektiv integriert ist, dessen grafische Aufnahmen an ein Netzhautimplantat transferiert werden; eine gegenüber der deutschen aufwendige Technologie mit auflösungsärmeren Ergebnissen. Bei der Tübinger Technik benötigen die Patienten keine weiteren Hilsmittel. Ein drei Quadratmillimeter winziger Mikrochip unter der Netzhaut übernimmt die Verarbeitung der Daten. Die u.a. Aufrasterung stammt aus dem Original Retina-Fotozellensensor; sie entspricht der Qualität des Erkennens eines Patienten, der ihn benutzt. Ein hauchdünner Überzug aus Plastik schliesst die Fotozellen des Chips vor salzhaltigen Körperflüssigkeiten hermetisch ab. Die sensible Technik muss aber zugleich winzig sein, zwecks Ersatzes der lichtempfindlichen Netzhautzellen. Ein Wunderwerk der Technik auf vielen Gebieten also - Präzessions-HiTec aus Deutschland. bildzeitung | Hamburg Eingriffe im Auge kühne Pioniertaten. Bislang bei elf Patienten haben die Tübinger die Spezialchips eingesetzt. Der älteste war 57, der jüngste 26 Jahre alt. Lange hatten die Operateure an Schweinen geübt, erst danach trauten sie sich an den Menschen. Zunächst saugten die Chirurgen die Flüssigkeit des Augeninnern aus. Von der Seite eröffneten sie die Aderhaut des Auges, nachdem sie das stark durchblutete Gewebe mit Hitze verödet hatten. Schließlich schoben sie den Chip samt Kabel zwischen Aderhaut und Netzhaut hindurch bis zu jenem Punkt vor, wo der Mensch am schärfsten sehen kann. Die eigentliche Herausforderung beginnt erst drei, vier Tage nach der OP. Denn das Auge und das Gehirn müssen das Sehen erst wieder erlernen. Patient Miika kann sich noch gut an den Moment erinnern, als Zrenner den Sehchip angeknipst hat. "Plötzlich sah ich wieder scharfe Objekte vor mir", berichtet der Finne. Doch sie ergaben keinen Sinn. "Sie hüpften vor meinem Auge auf und ab." Der projektleitende Arzt Dr. Zrenner war darüber nicht überrascht: "Das Auge muss erst einmal wieder im Einklang mit dem Gehirn schaffen, den Blick auf bestimmte Dinge zu richten." Im Laufe mehrerer Stunden aber nahmen die Objekte, etwa Messer und Gabel, vertraute Formen an. Miika konnte sogar Schreibfehler in seinem Namen erkennen. Für Sehende gibt es eine Spezialbrille, die anschaulich machen soll, was ehemals Blinde mit Hilfe des Sehchips wahrnehmen können. Das Bild ist winzig, grob und grau - doch für einen Blinden ist das eine neue, aufregende Welt. "Wir haben uns bewusst dazu entschieden, den Chip unter die Netzhaut zu implantieren", sagt Zrenner. Durch diesen Eingriff lässt sich ein großer Teil der Bildverarbeitung in den Nervenzellen der inneren Netzhaut nutzen, die auch bei Blinden meistens noch intakt sind. gmx online | Andere Forschergruppen müssen eine äußere Kamera einsetzen, um die Bilder aufzufangen. Weltweit führend bei dieser Technik ist das US-Unternehmen Second Sight mit Sitz im Sylmar im Norden von Los Angeles. Argus II heißt das aktuelle Implantat der Firma, es soll schon im kommenden Jahr als medizinisches Hilfsgerät für rund 100.000 Dollar in den USA und Europa zugelassen werden. Anders als bei den Tübinger Forschern ist der amerikanische Sehapparat allerdings nur mit bescheidenen 60 Elektroden bestückt, die für eine Bildauflösung von etwa acht mal acht Punkten sorgen. Der Chip des Geräts liegt auch nicht unter, sondern auf der Netzhaut. Die Elektroden des Implantats reizen die dort vorhandenen Nervenzellen. Seit Ende 2006 führt das Unternehmen eine klinische Studie mit 32 Patienten aus den USA, Mexiko und Europa durch. Paradox: Einige Wochen nach der Operation wurde dem Tübinger Patienten der Chip wieder entfernt. Dies war eine Auflage der Ethikkommission. Für Miika, dessen Weihnachtsfest nunmehr in der ihm gewohnten Dunkelheit stattfindet, war das ein trauriger Moment. Doch für eine große Gruppe unter den Blinden ist die "...ewige..." Dunkelheit demnächst zu Ende: Schon im kommenden Jahr eine Reihe Patienten mit neuen, drahtlosen Sehchips versorgt werden. Dann sollen sie auf Dauer in den Augen bleiben. Die traditionsreiche Augenklinik der Universität Tübingen Anfang des 20. Jahrhunderts Das Weihnachtswunder von Tübingen ist die wohl hoffnungvollste Botschaft, die den Medien dieser Tage zu entnehmen war. In dessen Sinn sollten wir alle, die wir in weihnachtlicher Atmosphäre die Tage verbringen, auch all derer gedenken, deren Möglichkeiten zu stark eingeschränkt sind, das Fest so zu feiern, wie sie wollen... ...weil sie es nicht können. Uns allen eine >>> frohe besinnliche Weihnacht. Euer Nachtfalke. .
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  23. . Tja das nennt man Teamgeist, Hans. Nachtfalke. .
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