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. Das kriegen wir schon irgendwie geregelt ! Also jeder wird sehen, dass der Aufwand der Forumsumstrukturierung enorm ist. Das Forum ist sehr groß geworden. Und es steht außer Frage, dass das nicht innerhalb weniger Wochen zu schaffen ist, alles perfekt zu konfigurieren. Ab Januar geht's mit dem Umbau los - das werden hier alle hautnah miterleben, weil ich mit Paroli vereinbart habe, dass das Forum die gesamte Zeit während der Arbeit online bleiben soll; also kein Ausfall! Und vor Februar wird sich da noch gar nichts tun, Optimierer. Und dann schauen wir, wie wir sie aufbauen, die Casinotour. Das will ich zuerst auch mit Paroli eingehend besprechen. Die Abläufe hier im Forum sollen während der Casinotour nicht beeinträchtigt werden. Im Januar bin ich bei Nostradamus - da werden dann schon die ersten Planungen entstehen. Und wenn ich in Bayern bin, will ich dann auch noch zu PinkEvilMonkey fahren @ PinkEvilMonkey ...wenn's dir zeitlich passt, Pinky? Du wohnst ja nicht soweit entfernt von München, oder? .
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. Ja. So war das gedacht. Nun gibt es zwar keine Wette mehr, aber das sollte wohl so beibehalten bleiben. Insofern ist's ja gar nicht schlecht, wenn sich das gesteckte Ziel auf Etappen bezieht, statt auf einen Zeitrahmen. Jemand wie Du, Charly, wäre mir da viel lieber! Wenn ich mich das nächste Mal mit Paroli in Hamburg treffe, könnten wir das ja mal durchsprechen! ...falls du daran interessiert bist. Du bist ja ohnehin in den WorkGroups - da könntest Du doch so eine Aufgabe mit übernehmen. Ich hatte gedacht, einen casinostandortbezogenen Forumsspiegel der Mitglieder aufzustellen, wer an welchem Standort angeschrieben und über die Casinotourtermine informiert wird. Sowas sollten WorkGroup Leute übernehmen, weil ich selbst das zeitlich nicht schaffen werde. Mit der Casinotour werde ich dann auch den so lange angekündigten WorkGroups endlich "...Leben einhauchen..." An den Tischen an den Casinos der jeweiligen Etappen können sich alle davon überzeugen, was es heißt, nach Ligatechniken zu spielen. In den WorkGroups parallel zu den Live Vorstellungen wird das Wissen hierzu vermittelt. Geplant sind zum jeweiligen Jahresende Events, die sich aus den Casinotouren finanzieren sollen. Jeder kann das nachvollziehen, wie's funktioniert (das heißt nicht, dass jeder dazu in der Lage sein wird, es zu spielen) und für sich und sein Spiel umbauen - vielmehr seine Spielweise optimieren. Die WorkGroups erhalten in der neuen Forumsstruktur eine neue, eigene Kategorie. Und eigene Redaktionen - ich will für das Forum auch an die Presse herantreten, um ein wenig Werbung für unser Forum und für Roulette zu machen. Die Erfolge, die mit Roulette erzielbar sind, sind nicht zu vergleichen mit dem, was man bei Poker und anderen Spielen erwirtschaften kann. Nicht annähernd! Man muss es nur richtig angehen. Und ich bin der Meinung, dass für Roulette etwas getan werden sollte. Zuviele Zero-Boys haben zuviel Schaden auf dem Gebiet Roulette angerichtet. Und dem will ich öffentlich entgegentreten (was ich ja schon lang wollte!!) - letztlich bin ich heute aus diesem Grunde Admin hier (zumindest ist das meine Motivation) Nachtfalke. .
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. Da lässt sich vielleicht was machen. Wer sagt denn, dass ich nur die Casinotourspiele durchziehen muss ?? Außertourlich spiele ich in anderen Jetongrößen; wenn ich zeitlich flexibler bin dürfte das kein Problem sein. Dann hänge ich eben noch einen oder zwei Tage an den Zeitplan eines jeden Standorts um die Tour zu finanzieren. Ich habe das vorab schon mit Paroli besprochen. ...und dann kann da ja einiges abfallen und Dein Systemtest live kriegt die notwendige Substanz. Erstmal strukturieren wir das Forum um (das wird auch noch einige Zeit benötigen) und dann kann's losgehen! Nachtfalke. .
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. Da habe ich meinen Stolz, Super-Joschi Im Gegenteil: ich werde noch einen "...d'raufsetzen..." Ich fange mit der kleinsten setzbaren Jetongröße in einem Casino an (was 1 Euro bedeutet). Mit einem Euro eine Viertelmillionen Euro! Das reizt mich! Maximal ein Jahr Spielzeit. Das sind zwei Sitzungen pro Tag. Da kommt man auf rd. 700 Sitzungen. Und in Anlehnung an meinen Gesundheitszustand habe ich mir überlegt, die Bedingungen dahingehend zu wandeln, dass die Sitzungsanzahl und nicht der Zeitrahmen bindend ist. ...weil ja dieses denunzierende Argument kam, ich würde die Tour sowieso aus Gesundheitsgründen abbrechen - wenn's schlecht läuft. Geht man von der Sitzungsbegrenzung aus, ist ein gesundheitlicher Ausfall bedeutungslos; dann wird die Tour eben unterbrochen. So gesehen wäre es anders ohnehin ein Problem wegen meiner Forumstätigkeit - wie sollte die weiterlaufen während der Casinotour? Dann wird das Ganze eben in Etappen laufen. Dadurch ist die ganze Aktion viel flexibler und alles ist zwischendurch von Berlin aus für mich immer wieder detailliert kommentier- und illustrierbar. Das alles lasse ich mir zum Jahresanfang durch den Kopf gehen. @ Optimierer Na, wie sieht's aus mit dem gemeinschaftlichen Abräumen österreichischer und schweizer Casinos? .
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. Hört sich alles gut an. Aber Du wirst einräumen, dass letzterer Punkt ein kapitalmanagementmäßiges Meisterstück voraussetzt bei einer Stückgröße von 2 € Nachtfalke. .
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. Ich werde das in der Casinotour über parallel laufende Staffeln zu bewerkstelligen versuchen. Gleicher Ansatz bei verschieden hohen Wertstellungen. Unabhängig vom jeweiligen Spielstand ist die Ausgangsbasis im Spielsaal ausschlaggebend, in welcher Höhe ich in den Tisch einsteige (also unabhängig vom Kapitalstand). Anders lassen sich stark gehebelte Kapitalisierungen nicht "...puffern...", um tausendfach zu ehöhen, ohne ständig vor dem Totalabsturz zu stehen. Das hält man sonst nervlich nicht durch, PinkEvilMonkey - ich jedenfalls nicht. Nur in einer Nacht ein "...Hänger..." und alles war "...für die Katz..." Nachtfalke. .
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. Wir brauchen noch einen Anlernling in der Box für's Scheibenputzen und für den Reifenwechsel. Na Klasse das ist ja dann schon die reinste Casinokaravane! Vielleicht hat die chipsmaus ja auch eine Ausbildung als Krankenpflegerin ?? .
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. Titulieren wir's doch so: Das Geld liegt auf den Tischen in den Casinos haufenweise 'rum. Es liegt an den Spielern, es sich dort abzuholen. Erfreulich, dass hier im Thread die Anstalten entstehen, sich dessen anzunehmen, statt immer den Negativen Erwartungswert in's Spiel zu bringen. Sicherlich ein Verdienst des Optimierers Nachtfalke. .
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. Korrekt, Nimmsgern ...weshalb ich ja meine, dass "...kein Weg daran vorbei..." führt, das alles im Echtspiel unter Beweis zu stellen. Nachtfalke. .
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. Kommt alles im Frühjahr, Optimierer Neues Forum - neue Inhaltsschwerpunkte. Leider hat mein Gesundheitszustand alles wieder mal verzögert wie immer unerwartet. Ich hoffe, das PinkEvilMonkey mir dann auch bei der Casinotour unterstützend zur Seite stehen wird. Ich weiss es auch nicht, Larissa sowas habe ich in dieser extremen Art noch nie versucht. Zumindest habe ich keinen "...Leistungssport..." damit betrieben; das ist auch für mich neu. Auf alle Fälle wird's spannend und PinkEvilMonkey wird seinen Teil sicher dazu beitragen. @ Optimierer Du kannst Dich ja anschliessen - ich könnte die Tour ja u.a. durch die Alpenländer legen, wenn es sich in die höheren Einsätze bewegt und sich so finanzieren kann. Am Anfang ist das ein Problem, weil's nur Geld kostet mangels Kostendeckung. Die niedrigen Einsätze müssen kapitalisiert weden. Nostradamus will sich mit seinem Kesselspiel -so wie ich das aus unseren Telefonaten 'raushöre- auch in dieser Richtung engagieren und mich ein Stück begleiten! Live in den Spielsälen ist das dann alles viel schlüssiger, was Du hier vorführst, Opti; daran führt kein Weg vorbei. Nachtfalke. .
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. Das hört sich ja recht "...gesund..." an Für ein Pleinspiel ganz und gar nicht unnormal. Nachtfalke. .
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. 6% wovon? Das ist keine wissenschaftlich untersuchbare Grundlage. Wenn ich in einer Casinotour eine Viertelmillion erwirtschaften will und ich starte beispielseise mit einem Euro, dann ist die Rendite das 250.000fache, aber das sagt über das Investitionsrisiko nichts aus Zwar habe ich bei einem solchen Verlauf eine solche minimale materielle Ausgangsbasis (ich habe dann also faktisch nicht mehr als einen Euro investiert!!) aber ich riskiere in der Kapitalisierung jedesmal den gewachsenen Betrag. Wie schon gesagt: Für das Investitionsrisiko ist die Mittelherkunft nicht entscheidend! Wie ich schon im Jahr 2006 sagte: "...Charttechnik kann die Grundlage eines professionellen Spiels sein..." Für mich persönlich ist "...ein sauberes Spiel..." ohne Kapitalmanagement undenkbar. andere denken vielleicht anders darüber. Was der Optimierer hier in seinem Thread aufzubauen versucht, halte ich für beachtlich und nachahmenswert! Immerhin lässt er uns an seinen "...Spekulationen..." live teilhaben. Allerdings lässt die Verwechslung von Kapitalmanagement und Investitionsrisiko darauf schliessen, dass der Inhalt des Spiels mangels Erkenntnis, woher die Zahlenfolgen des Optimierers stammen, die er setzt, noch im Unklaren sind. Genauo ist es mir nicht ersichtlich, nach welchen Staffelungen er progressiert. Vielmehr, warum er mal auf drei und mal auf achtzehn Pleins setzt. Aber das wird er uns alles sicherlich noch erklären Neinnein. Ich glaube, dass der Stückestapler das anders gemeint hat: Wer mit 5000 Stücken an den Tisch geht spielt ein schlechtes Spiel, wenn er die 5000 Stücke benötigt, um einige wenige zu erwirtschaften. Im übrigen hast Du das ja schon relativiert, Optimierer. Damit dürfte die leidige "...5000 Stücke Diskussion..." ja nun wohl gegenstandslos sein. Nachtfalke. .
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. Das ist natürlich unangefochten Optimierer. dazu kann man nur gratulieren ...wenn es so bleibt! Aber du solltest tatsächlich die prozentualen Renditewerte immer anfügen (das ist ja mittels einer Taschenrechnereingabe und der Übertragung der Werte in den Thread ja wohl kein Problem) Nochmal zum Investitionsrisiko: Das Investitionsrisiko steht in keiner Weise mit der Kapitalherkunft in Verbindung. Dies ist der Inhalt des Kapitalmanagement Das Kapitalmanagement beinhaltet die Effizienzberechnung. Das hat nur insoweit etwas mit den 5000 (oder erheblich weniger!!) Stücken zu tun, als dass sie die materielle Ausgangsbasis sind. Die Frage muss ja dementsprechend lauten: Wie effizient setze ich die zur Verfügung stehende materialle Ausgangsbasis ein? Beispiel: Wie erreiche ich den höchstmöglichen Gewinn mit einer vorgegebenen, beschränkten Kapitalmenge? Oder: Mit welcher unbeschränkten Kaptalmenge erreiche ich ein gesetztes Ziel? Hier ist das Investitionsrisiko nur ein einzelner Baustein der Rechnung. Man entscheidet als Spieler zwischen Kapitalschlacht und Effektivität unter Einbezug der zur Verfügung stehenden Mittel. Wenn die Neustrukturierung unseres Forums zum Jahresende erfolgen wird, wird es einen neuen, großangelegten Teil geben: die Charttechnik. Dies hatte ich schon einige Male angekündigt, dass das Forum hinsichtlich der Darstellungsmöglichkeiten des Spiels in seinen Inhalten ein Manko aufweist, weil dieser wichtige Teil bisher vernachlässigt behandelt wurde. Die Neuanlegung eines charttechnischen Bereichs unter versierter Führung wird eine Bereicherung unseres Forums darstellen, insbesondere hinsichtlich meiner Hinweise, dass professionelles Tableauspiel meiner Erachtens ausschliesslich mit entsprechendem Kapitalmanagement, dass im Spielverlauf nutzbar und reibungslos einsetzbar betrieben wird, zu bewerkstelligen ist. Darauf weise ich seit Jahren hin: PinkEvilMonkey hat sich freundlicherweise bereit erklärt, diesen neuen Bereich fachlich versiert aufzubauen. Er ist sicher prädestinierter als ich, hierzu etwas zu sagen. Er hat sich mit der Materie Börse beschäftigt, kann volks- und betriebswirtschaftliche Elemente einbringen, und sehr viel zur Disziplin des Einzelnen und dessen Kalkulationsfähigkeiten am Spieltisch beitragen. Immerhin hat PinkEvilMonkey auf diesem Gebiet ein Studium absolviert - ist also kompetent. In dem neuen Bereich wird er sich der statistisch und rechnerisch belegbaren Methoden widmen, wie Kapitalmanagement sinnvoll (und zum Teil einfach erstellbar!!) betrieben wird. Wer ein wenig Ahnung von Volkswirtschaft hat, wird feststellen, dass die von mir oben beschriebenen Beispiele im Grunde nationalökonomischen Grundsätzen unterliegen. Dementsprechend wäre es nicht sehr sinnvoll aufzustellen, wie man mit minimalem Einsatz den höchsten Gewinn erreicht. Diese Idealinie will zwar jeder gern verwirlichen aber es widerspricht den ökonomischen Grundsätzen, dieses Ziel kalkulierbar zu erreichen. Dem Verständnis all dieser Grundsätze (für Jedermann!! verständlich) soll der neue Bereich dienen, um dem Spielaufbau des Einzelnen dienlich zu sein, sofern er's wissenschaftlich angehen will. Das Kapitalmanagement wird man übrigens später in meiner Casinotour sehr gut verfolgen können. Da werden die Effizienzen in alle elementaren Bestandteile detailiert nachvollziehbar aufgeschlüsselt. Ohne einem hervorragend gegliederten und präzise eingehaltenen Kapitalmanagement wäre es schier unmöglich, mit relativ kleinem Einsatz einen extraorbitant hohen Zielbetrag anzusteuern. .
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. Ersteres addiert sich natürlich mit jedem Einsatz. Auch Gewinne und Verluste addieren sich mit jedem Einsatz. Es ist das sich mit jedem Coup erhöhende Investitionsrisiko Dabei ergibt sich doch mathematisch, dass jeder Einsatz einen Minusbetrag in einer Spielerbilanz darstellt, denn zunächstmal ist er eine Aufwendung, indem er auf dem Tisch platziert wird. In diesem Moment ist das eigene Geld, bei dem es völlig egal ist, ob es gewonnen, geliehen oder geklaut wurde, nicht mehr eigenes Geld, sondern "...Geld der Bank..." Also: eine immer wieder zu erbringende Risikoinvestition, die Spielerauflage für den jeweiligen Coup. Und jedes Ergebnis nach erfolgtem Coup stellt einen Minusbetrag (=Verlust) oder einen Plusbetrag (=Ertrag) dar. Dabei ergibt sich eine sich ständig weiter öffnende Schere. Während durch positive und negative Ergebnisse der Ertrag schwankt, steigt der Investitionsbetrag mit jedem Coup! Und logischerweise addiert sich der Betrag des Spielers zu einer gewaltigen Summe, der sogenannten Auflage, die das Risiko darstellt. Genau diesem Betrag wird der Negative Erwartungswert entlehnt! Auf keiner anderen Rechnung fußen die 1,35%igen und 2,7%igen negativen Erwartungswerte, mit der die sicheren Gewinne der Spielebetreiber eingefahren werden. Die in den Casinos anwesenden Steuerbeamten sprechen von der sogenannten Tischauflage. Genauso ist logischerweise auch das Spielerrisiko kalkulierbar. Es addiert sich aus der Coup für Coup wachsenden Spielerauflage, also "...aus dem Umfang, in dem der einzelne Spieler an der Tischauflage beteiligt ist..." Je öfter der Spieler setzt, desto näher rückt er in den Risikobereich des Verlusts. Wenn wir von einer hohen Aussagekräftigkeit einer Setzweise sprechen wollen, dann müssen wir uns im Klaren darüber sein, dass die Sicherheit, in die wir uns in einer Setzweise gegebenenfalls wiegen, nur mit zunehmendem Auseinanderklaffen dieser "Schere" besteht. Erst nach Tausenden von Coups wird somit sichtbar, wie lang "...die erlaubte Spielstrecke..." (gem. Kl.Koken) ist, einer Setzweise nachgehen zu können, ohne in den Verlust zu gelangen. mal bei Klaus Koken nachlesen; das ist hoch interessant! Viele Spieler (wahrscheinlich die große Masse der Roulettespieler) sind sich dessen nicht bewusst, dass sie nicht dem Auszahlungsnachteil gegenüber der Bank bezogen auf "...ihr Geld in der Tasche..." unterliegen, sondern ausschliesslich in Bezug auf ihre Tischauflage! Mathematisch addieren sich die Investitionsbeträge. Ihre Summe wird also größer. Unweigerlich! Mathematisch addieren sich auch die Verluste und die Erträge. Ihre Summe schwankt - mal nach oben und mal nach unten. Investitionsbeträge und Gewinnentwicklung: Sie sind quasi die Bewegung der "Scherenklingen" ...auf und zu ...auf und zu ...auf und zu. Je nach dem angesetzten Hebel des Spielers (=Risiko-Gewinnverhältnis der einzelnen Einsätze) verändert sich der Abstand der Klingen. Und irgendwann (bei den meisten Setzweisen) schnappt die Schere zu. Dann geht das Spiel im Minus weiter. In Deinem Fall wär das dann die Spielstrecke über die 5000 Stücke, Optimierer. .
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. Was ihr meint ist die auf den einzelnen Spieler bezogene Spielauflage oder auch "...anteilige Tischauflage..." Natürlich sind die wichtig. Und natürlich müssen die auch aufaddiert werden!! Es ist doch völlig egal, ob man die auf einmal in der Tasche hat, Optimierer oder ob man die durch Gewinne ansammelt. Hauptsache ist doch: Sie sind da !!! Den Tisch und die Kugel interessiert es herzlich wenig, ob man die Investition "...der Oma aus dem Handtäschchen geklaut..." oder zuvor "...vom Tisch weg gewonnen hat..." Das dürfte doch wohl unstrittig sein. Sind keine Stücke mehr da, ist das Spiel zu Ende ...würde ich sagen - es sei denn, "...eine Oma ist in der Nähe ..." Spaß beiseite: Ich glaube, hier werden die Begriffe Investitionsrisiko und Kapitalmanagement verwechselt. .
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Dubai World zahlungsunfähig: 60 Milliarden Schulden!
ein Thema hat Nachtfalke erstellt in: Casinos und Spielbanken
Heimische und fremde Investoren in Höhe von über 100.000.000.000,00 US$ erwarten ihr Geld zurück. Dies war vor zehn Jahren die spektakulärste Baustelle der Welt. Ein Billionen Dollar Projekt. Doch unerwartet landet der Glamour der Fassade in der Realität: Die Bruchlandung scheint unausweichlich. 100 Milliarden US-Dollar sind eine für europäische Verhältnisse unvorstellbare Summe. Im architektonischen Poker um das größte Spielerparadies der Welt, dass den asiatischen Ölförderländern einmal den Geldsegen bescheren kann, wenn "...der Run auf das flüssige Gold in der Erde..." einmal verebben sollte, oder die Nachfrage auf Grund wechselnder Technologien zurückgehen wird, scheint vorerst jäh begrenzt. Wie die ersten Presseagenturen vor wenigen Minuten international verlauten liessen, ist die schon zu Bauzeiten sagenumwobene Dubai World zahlungsunfähig geworden. Dubai World warb vor vier Wochen um eine halbjährige Verlängerung der Fristen für ersten Rückführungen seiner seiner Anleihen und Kredite. Zum Teil wurde dies jedoch mit Hinweis auf die Weltwirtschaftskrise als nicht akzeptabel bezeichnet. Von den Investitionen in Höhe von über 100 Milliarden Dollar war somit ein Teil sofort fällig. Dieser Zahlung war das Emirat nicht in der Lage, nachzukommen. Durch das jäh entstandene, unerwartete schlechte Image der Dubai World, waren es nun immer mehr Anleger, die auf eine fristgerechte Rückzahlung im Rahmen der vereinbarten Investitionslinien pochten. So spitzte sich die Lage für das Projekt schiesslich zu. Erst ein 10 Milliarden Dollar Kredit des Nachbarstaats Abu Dhabi versetzte Dubai in die Lage, das drohende Disaster zumindest vorläufig aufschieben zu können. Hiermit kann Dubai in der kommenden Woche wenigstens die notwendigsten Zahlungen aufbringen und nach außen seinen Willen kund tun, gegenüber den Investoren zahlungswillig zu sein. Allein bonitätsmäßig scheint die Weltwirtschaftskrise auch an den wohlhabendsten Ländern des Erdballs nicht mehr spurlos vorbei zu laufen. So, wie auf den folgenden Fotos sieht seit einigen Monat der Alltag in Dubai aus; die fetten Jahre des Wohlstands, die allerorts für Postkartenklischee und Märchenatmosphäre standen, scheinen auch an diesem Winkel der Erde vorbei zu sein. Die Bank der Vereinigten Arabischen Emirate beeilte sich zwar, die Information herauszuposaunen, sie stehe hinter allen Banken des Landes, auch hinter den Instituten, die Dubai World Kredite gewährt hätten - Branchenkenner vermuten jedoch in dieser Aktion die einzig mögliche Schadensbegrenzug in Abgrenzung zu den islamischen Nachbarn, denen die Emirate mit ihrem Ölreichtum schon seit jeher ein Dorn im Auge waren. Das Bankensystem der Emirate hat an Stabilität in den vergangenen Jahren nur gewinnen können und die Flüssigkeit der Geldmittel sei schier unbegrenzt. Nicht zu Unrecht fragt die New York Times, weshalb im Gegensatz zu den Gepflogenheiten aller Zentralbanken der Welt die Banken der Emirate mit keinerlei präzisen Angaben aufwarten können!? Insbesondere baut sich innerislamischer Zwist auf. Die vor Jahren noch zu Investitionen bereitwilligen muslimischen Staaten, drängen nun am nachhaltigsten auf die termingerechte Rückführung, was das Ende des Projekts bedeuten kann, ehe es richtig gestartet werden konnte; gemunkelt wird auch, dass es unter den islamischen Ländern viele Neider gibt, die den "gottlosen" Emiraten ihre Einnahmequellen aus Sündenpfuhlen, Spielhöllen und Alkoholausschank für die "heidnische Invasion" nicht mehr gönnen. Das montär unbelastetste aller Emirate, stellt in Aussicht, weitere Milliarden fliessen zu lassen. Um den Frieden der Region zu wahren, soll die islamische Anleihe Sukuk einer Tochtergesellschaft der Dubai World, der Nakheel im Umfang von zunächst vier Milliarden Dollar befriedigt werden. Die Nakheel nicht zu bezahlen würde einem nicht wieder gut zu machenden Imageschaden gleich kommen; hat sich diese Firma doch durch das spektakulärste Teilprojekt von Dubai World hervorgetan, indem ihr die weltberühmte künstliche Palmeninsel als eines der Kernstücke der Anlage entstammen. Abu Dhabi setzt sich auch für eine mönetäre Unterstützung der regionalen Geldinstitute der Emirate ein, soweit diese an Dubai World in jedwelcher Form direkt oder indirekt beteiligt sind. Mit dem zunehmenden Druck der Gläubiger scheint Experten jedoch inzwischen zweifelhaft, wie Dubai World überhaupt noch das operative Geschäft in die Gänge bringen will. Die Regierung setzt nun ein mit internationalen Gutachtern bestücktes, interessenausgerichtetes Tribunal ein. Seine Aufgabe wird es sein, sich mit den Forderungen -insbesondere aus Fremdländern und dem Emirat nicht gut gesonnenen Investoren- zu beschäftigen. Urteile dieses Tribunals entspringen ausnahmslos dem geltenden Recht und den Interessen der Emirate. Nach "...emiratischem Recht..." gibt es bei diesen Tribunalen keine Berufungsmöglichkeit, keine Revisionen oder jedwelche Verfahrensprüfungen. Kenner der Szene sehen hierin bereits einen gesellschaftlichen Gärungsprozess, der die ganze Region entflammen könnte. Denn "profitiert" von Dubai World haben allenfalls die Anreiner durch Arbeitsplätze für ihre Landsleute. Deren Einsatz unter "...Migranten-Arbeitsbedingungen..." haben die islamischen Nachbarn in schlechter Erinnerung. Islamisches Recht erkennt emiratisches Recht nicht an. Sich gegen islamisches Recht zu stellen ist in den Weiten des Islam gleichzusetzen mit... ... Nachtfalke. Quellen der Fotos: Dubai Fremdenverkehrsamt, worldpress, Dubai Öffentlichkeitsarbeit, 2 Fotografien aus einem Reisebericht von Neuenhofer -
... ...Babykrippe Sehr vernünftiges Anliegen ...allerdings kann jeder, der sich amüsieren will, auf den Nebendiskussionsthread Durchbruch gehen. Da werden Sie geholfen "...wie man miteinander umgeht..!" ...alles Wissenswerte über Ornithologie, Goldpreise, Schimpansen-Satzbau, und die neuesten Minderwertigkeitskomplexe verursachenden Modewörter des Forums - wie "...Einzeller...", "...Bauer...","...Klugscheisser..." (alte Rechtschreibung!), "...Ballonplatzer..." und dergleichen mehr ganz neu ist "...Patschaken..." (ohne 'h' sehr wissenschaftlich, Nosti ) Oder sollte das ohne 'h' richtig sein? Kenne ich nicht, dieses Wort. Das ist nicht so meine "...Welt..." Im umgestellten Forum sollten wir eine Titulierungs-Toppliste eröffnen, wie Roulettespieler sich anreden, wenn sie unterschiedlicher Meinung sind. Man könnte es auch Missachtung aller sonstigen User nennen. Was Du Faulheit nennst, hieß in meiner Jugend Unhöflichkeit. Jo. Und die finden wir unter Nebendiskussionen - wo sie hingehört. Die ständig aufflammende Rechtschreibdiskussion wird auch belebt. Das Thema kommt immer wieder hoch ...ein Forumsdauerbrenner! Wir schlafen nicht. Die Forumsumstellung hat zur Zeit die Hauptaufmerksamkeit von uns. Sorry. Nachtfalke. Dieses Beitragsfeld wird dann in einigen Tagen ebenfalls in der Nebendiskussion platziert.
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Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Nachtfalke's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
. Hallo !! @ Purist Wie schade Du hast das sehr gut aufgerollt mit den Ansätzen. Bleib nicht so lang weg! Das ist bei diesem Thema ja auch kein Wunder. Das dürfte sich mit den beiden Postings vom Sachsen und mir ja nun erledigt haben. Drehen wir die Herdplatte also wieder auf 100°C !! Nun dass die Einfache Chance nur auf einem Strang bespielt wird, ist ja Gegenstand des Themas! Das kann ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen. Ich äußere mich im Lauf des Tages noch dazu. @ Christa K. Also: Wein, Mann und Gesang! -> vielleicht Lenny Kravitz und amerikanischen Greenache Rose? Nachtfalke. . -
. Die Büchse der Pandora (Legende von einem unbekannten Schreiber den keiner kennt) In den Weiten der Gegenwartswelt, in der die Nagler sich als geistige Kraft der Spieler sehen, herrscht die Kaste der Kesselgucker. Der Urvater ihres Geschlechts, Gucker Manfred aus Travemünde, begründete ihre Traditionen und ihren Ruf. Als dieser verstarb war die Kaste ohne Führung. In der Gegenwartswelt streitet man sich nun um den Titelnachfolger des Königs und Emporkömmlinge gefährden die Übernahme des Trons. Während der Wirren leisten die Nagler gute Dienste. Unentbehrlich sind ihre Parolen, die sie unermüdlich unter das Fußvolk der Spielerschaft streuen. In einem weit entfernten Portal der Frommen Hoffnung wird versucht, das zuvor geeinte Fußvolk zu spalten. Kuriere der einsamen Königin werden entsandt. Denn ein Verdarbter erdreistete sich, dem Fußvolk Wege aufzuzeigen, zu einem Heiligenschein zu gelangen. Nicht... ...dass ein jeder ihn bekommen kann! Aber der Verdarbte trägt einen Kasten, in dem enthalten ist, wie man sich Heiligenscheine erwirbt. Dieser Kasten ist die Ikarnation des Bösen der Spielerszene. Er enthält die Schriften der Vergangenheit und des Wissens von Generationen. Seine Lehrer waren eine Gruppe Anrüchiger, die man leider nicht bekämpfen kann, weil sie fast alle tot sind. Diese Frevelhaften besaßen die Unverschämtheit, vor hundert Jahren die Werkzeuge zu schmieden, um Heiligenscheine herzustellen. Die Eliteschaft der Kesselgucker ist gefährdet Gefahr droht, wenn der Verdarbte, seinen Kasten öffnet und die Lehren verbreitet. Die nagelnde Zunft verschrieb sich einem Codex, der in den Wurzeln des Verdarbten die "...Büchse der Pandora..." sieht. Die Büchse gibt es nicht! Die Büchse darf's nicht geben! Richtet den Verdarbten auf einem Scheiterhaufen! Und sie, die Freiheit Verkündenden, denunzierten ihn. Sie bewarfen ihn mit Steinen und schimpften ihn einen Lügner, der nur Legenden schaffen wolle. Er gebe ja nichts preis vom Heil Er kündige ja nur an und habe nichts, und sei ein arger Scharlatan. Doch immer, wenn an einem Tag der Verdarbte nur ein Stück den Deckel hob und helles Licht sie blendete... ...schrien und tobten sie und spuckten, dass alles Lüge sei und Trug und dass der Kasten Blendwerk sei. Und so wird der Verdarbte wohl noch lange Zeiten den Kasten nur ein Stück weit öffnen und bei Geschrei wieder schliessen. ...bis die Helligkeit eines fernen Tages die Gegenwartswelt durchleuchtet und die Wege im bestehenden Dunkel erhellt. Auf das jeder sie begehen kann, die Wege, um sich die schwebenden Ringe für die Köpfe zu holen die im fernen Casinoland leuchten mögen. ...sofern die Kaste der Kesselgucker und ihre Nagler dies zulassen. (Quelle: unbekannt Archiv: Heimattexte aus Mitteldeutschland "Der Sachse blies sein Wunderhorn") .
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. Es erwies sich als zunehmendes Problem, im Forum über Gewinne zu schreiben. Die seien nicht möglich und sowieso sei alles sinnlos, sofern es nicht dem Kesselbereich zugehörig ist. Jeder kann hier nur verlieren. Es scheint, als meinen die Kesselgucker, sie haben das Roulette für sich gepachtet. Seit drei Tagen nehmen die Störungen in dieser Richtung hier im Forum wieder zu, nämlich seit dieses Thema auf der Startseite steht. Inzwischen hat sich die Atmosphäre dahingehend verdichtet, dass man nun nicht mal mehr über diejenigen reden darf, die im Roulette gewonnen haben. "...Beweise..." werden eingefordert. Als wenn Gewinner -insbesondere die, die ständig gewinnen- mit einem Aktenordner ihrer Bezüge herumlaufen, den sie jeden durchblättern lassen... ... Eine neue Variante ist entstanden, um die die "Geht-nix"-Inhalte bereichert wurden. Zumindest muss man den Verfechtern zugestehen, dass sie virtuos alle Register ziehen - und wenn sie sie der Reihe nach gezogen haben, schaffen sie einfach neue. Ist ja klar... ...wenn im Roulette keine Gewinne möglich sind, dann darf es natürlich auch keine Gewinner geben. Sonst würde das in den Jahren zusammengenagelte Gerüst, nur Kesselgucken sei das "...Alleinseeligmachende in den Casinos...", ja recht schnell zusammenkrachen. Also wird weitergenagelt ...je mehr Nägel, desto besser hält das Brett. Dass es das eigene Brett vor dem Kopf ist, merken die Nagler gar nicht mehr. Am "...nagelfeindlichsten..." stemmt man sich inzwischen gegen das, was Du, Purist, hier zum Gegenstand dieses Threads gemacht hast. In meiner Person haben die Nagler nur leider Pech gehabt. Meine Person können sie nicht kaputtschreiben, weil ich hier nur mit Tatsachen aufwarte. Und das Ganze wird für die Nagler kritisch. Zwar halten mehr Nägel besser, aber durch zuviele Nägel springt irgendwann das Holz. Gut für sie, die Nagelexperten. Mit dem Brett vor'm Kopf läuft's sich schlecht in der Gegend herum. Klar, wenn keine Gewinne möglich sein dürfen, dann darf man nicht zulassen, dass es Gewinner gibt. Die existieren alle nicht Nur Verlierer laufen in den Casinos 'rum. Abgetakelte, Verdummte, Verarmte oder noch(!) Besitzende und Süchtige. Nichtwissende. Weil sie nicht Kesselgucken. Oder (die neueste "Geht-nix"-Variante) wenn ein Gewinn unstrittig ist: "...Na, der hat mal gewonnen - aber das verliert der ja wieder..." Und ganz neu: "...der war BEKLOPPT..." Die Großbuchstaben vergegenwärtigen die enorme Agression gegen den Gewinn. In diesem elenden Zokkerhaufen schweben die Kesselgucker mit Heiligenschein. Allenfalls darf ein nichtwissender Loser mal den strahlenden Kopfring putzen. Und nun kommt ein "...Nichtwissender..." daher und maßt sich an, den "...Heiligenscheinträgern..." ihren Ring nicht zu putzen. Dieser komische Vogel wagt es , ein halbes Jahrzehnt lang vehement zu widersprechen! Und er trägt sogar einen Wissenskasten mit sich herum, dessen Inhalt den Herumirrenden den Weg weisen könnte. Da ich in diesem Thread nicht schreiben möchte, besser gesagt: mich auf niemanden beziehen möchte, wodurch die "...Herumhackerei..." im Forum wieder losgeht, erzähle ich euch lieber eine Geschichte. An ihrem Inhalt orientiert, lässt sich das Thema vielleicht gut durchdiskutieren. Natürlich sind die Personengruppen in der Geschichte frei erfunden. Ob Ähnlichkeiten rein zufällig -versteht sich - beabsichtigt sind, mag jeder selbst beurteilen. Es ist ja "...nur..." eine Geschichte... ... Euer Nachtfalke. .
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. Hallo zusammen klar freut es mich, wenn Interesse an meinen Beiträgen besteht, und dieser Thread beweist, dass es Interessierte gibt an meinen Themen, die ich hier für's Forum aufbereite. Ich halte mich immer mehr mit Berichten über die Liga zurück, weil ich damit wohl jedwelchen Leuten "...auf die Füße trete..." Keine Ahnung, weshalb das manchen ein Dorn im Auge ist. Ich selbst hätte einen solchen Thread nicht im Forum gestartet und offengestanden wollte ich mich gar nicht äußern hier. Allein, dass dieses Thema Die LIGA nun existiert, stachelt einige schon wieder an, "...im Forum 'rumzustänkern..." und schlechte Manieren zu zeigen. Es fällt auf, dass es hauptsächlich die gut anlaufenden Threads in unserem Forum sind, in die man "...hineingrätscht..." Und gutlaufende Threads sind die, in denen das Gewinnen zum Thema wird. "...Loser..."threads lässt man in Ruhe. Indem nun in einem dieser Threads wieder mal gestört wird und das Thema regelrecht "...kaputtgeklopft..." werden soll, sehe ich mich bemüßigt, mich nun doch hier einzubringen. Schaden kann's ja nichts
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Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Nachtfalke's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Bei meinem dritten Aufenthalt war ich schon recht verwundert. Da saß Red immer noch auf demselben Platz, hatte seine Fünfhunderter vor sich und spielte wie ein Uhrwerk. Ich erkundigte mich, wieviel er verloren habe. Anscheinend wusste es niemand. Weil man kaum nachhalten konnte, wieviel da jede Minute hin- und hergeschoben wurde auf dem Tisch. Entweder er war ein solcher "...gestopfter Verlierer..." wie der Optimierer es ganz treffend tituliert hatte; das heißt, dass er überdurchschnittlich kapitalstark war, oder "...ein bekloppter Reicher, der es wissen wollte..." wie der Sachse sagt, oder er hatte ganz einfach Glück. Nach einem halben Jahr kam mir die Sache dann komisch vor. Mr. Red war keine Attraktion mehr - man hatte sich an seine Anwesenheit gewöhnt. (also nix "...Legende..." ) Statt der fünf Rollen lagen jetzt fünfzehn oder zwanzig auf seinem Tisch an der Bar. Aber sein zerknitterter Anzug war noch derselbe, sein Atem war merklich schwerer geworden und er hatte zugenommen. Jetzt hatte er eine Glatze und einen Oberlippenbart. Seine wie gewöhnlich für's Spiel auf dem Tisch liegenden Jetons waren unverändert Fünfhunderter und wurden nicht weniger. Mir wurde klar, dass er kein Progresseur sein konnte. Und ich besann mich auf das, was ich bis ein halbes Jahr zuvor bei der Liga gelernt hatte. Da gab es den Climber und die Verdichtungsprogressionen. Richtig gespielt sind sie nicht verlierbar. Aber aus der Setzweise des Mr. Red war nicht entnehmbar, dass er sich einer solchen bediente, die den Ligatechniken entsprach. Und daher schloss ich -wie hier in der Threaddiskussion- dass es sich um ein ausgefeiltes Langzeitspiel handelt, dessen Eckdaten für den Einstieg er aus den Statistiken seiner Rollen zog. Und jetzt komme ich zu den entscheidenden Punkten, weswegen ich so wenig über die Setzweise des Mr. Red sagen kann: Ich bin kein EC-Spieler, weswegen es für mich nur Entertainment war.Ich hielt es für ein Progressionsspiel, was ich später revidieren musste.Zum Schluss hielt ich es für ein Langzeitspiel, was ich seinerzeit nicht praktizierte.Und deshalb habe ich mich mehr auf den Vorgang konzentriert, als dass ich die Setzweise studiert hätte. Nach einem Jahr besuchte ich wieder für einige Wochen Aachen. Mr. Red saß noch immer da, als wäre seit meinem Erstbesuch nicht ein Jahr, sondern nur ein Tag vergangen! Nur nannte man ihn jetzt Mr. Red, der Mann mit den Rollen... ... -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Nachtfalke's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Naja, Ruckzuckzock. Das sollte man relativieren. Nicht jede Satzveränderung ist eine Progression. @ die Mathematiker Ich sehe das nicht mathematisch, sondern spieltechnisch. Zu einer Progression gehören bestimmte Merkmale, um einer solchen die Setzweise des Spielers zuzuordnen. Genau wie der Sachse war ich bei dem Rotpflasterer davon überzeugt, dass er ein "...verrückter Progresseur..." war, dessen "...Performance..." ihm einige Tage, vielleicht Wochen vergönnt war, bis der Verlustlauf ihn "...wegfegte..." Und irgendwie freute ich mich für die Spielbank Aachen, in dem neuen Haus eine Art "...Attraktion..." zu haben. Da standen trotz überfüllter Tische an Reds Tableau mehr Leute um ihn herum und gafften, als dass gespielt wurde. Das Casino "...pflegte..." seinen Rotspieler anscheinend aus diesem Grund, weil er als EC-Spieler mehr als sehr gut behandelt wurde. Irgendwie war er in diesen Tagen ein "...Aushängeschild..." wie die Baccaraspieler mit ihren Millionenkoffern, die in Aachen bis in die frühen Morgenstunden zokkten. Diese Millionäre in Aachen waren übrigens auch keine "...Legenden...", Sachse. Deshalb war ich erfreut, dass er bei meinem nächsten Besuch in Aachen noch immer Gast des Hauses war. Es gab also noch immer was "...zu gucken..." -
Mr. Red entschleiert?
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. @ Ruckzuckzock Klar erst mal ausruhen. Denn: Frische Männer braucht der Thread! Na, das sagte ich doch. Es sah aus, wie eine Progression. Deshalb habe ich dem guten Red auch keinerlei Bedeutung beigemessen. Zumindest nicht zu Anfang. @ Alle So hätten wohl die meisten reagiert. Wer gibt schon was auf Spieler, die "...wie Bekloppte..." progressieren? Klar ist das auffällig, wenn einer mit Fünfhundertern nur so "...um sich schmeisst..." Und logischerweise streichen solche Spieler zwischenzeitlich immer wieder gewaltige Summen ein und die Casinos erleiden herbe Verluste. Aber das Geld verlieren die Progresseure auch irgendwann wieder. Und den Casinos bleibt nur die Hoffnung , dass diese Gewinner es in ihrem Haus wieder verlieren und nicht in einem anderen. Insofern sah ich mit einer Mischung aus Phaszination und amüsiertem Lächeln zu, wie Red die Türme auf dem Tableau aufbaute. Und manchmal gingen innerhalb einer halben Stunde zig-Tausende Mark über den Tisch. @ Sachse Eben darum, Sachse: Warum hätte ich denn da interessierter reagieren sollen, als bei jedem anderen Spieler, der wie wild progressiert? Verlierer interessieren mich für gewöhnlich nicht, und progressierende Gewinner gab's nur bei der Liga. (Wenn Du's auch nicht gerne hörst ) Was faselst Du denn da immer von einer "...Legendenbildung..?" Ich rede davon, dass dieser Red mich nicht interessierte, weil ich ihn genau für das hielt was Du gerade ausführtest. Und wenn wir jetzt hier im Thread untersuchen, worauf es dann zurückzuführen ist, dass er gewann, ist das für Dich eine "...Legendenbildung..." Was für eine Legende soll das denn sein? . -
Mr. Red entschleiert?
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. Eine wirklich gute Entscheidung Nachtfalke. .