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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. Das ist auch so ein Allerweltsspruch, der nicht immer zutrifft.Klar könnte man davon ausgehen, dass sich das ausgleicht, wie Du sagst, Sachse. Aber genauso müsste man dann davon ausgehen, dass der Spieler sowieso verliert. Das ist aber nicht das Thema, denn der Spieler betritt ja nicht das Casino, um zu verlieren, sondern um zu gewinnen. Und hierfür hat er eine Strategie entwickelt. Die Frage ist nun, was besagter Spieler spielt.
  2. In Kroatien habe ich noch nicht gespielt. Aber ich habe mir sagen lassen, dass die Maschinen da identisch mit den ungarischen sein sollen. Der ganze Ostblock ist davon regelrecht überschwemmt.
  3. Das ist's, genau auf den Punkt gebracht, Fritzl !!! ...wenn nun noch die Unzulänglichkeiten der Maschine hinzukommen, wird der Bankvorteil extraorbitant!
  4. Tja, bloß blöd, wenn Du einige Stunden den Kessellauf der Maschine protokolliert hast und beim Erscheinen des Signals für den ersten Einsatz merkste dann, dass die Technik funzt ...dann war's das.
  5. Was machste denn? wenn man so fragen darf, wo Du's schon erwähnst.Ich meine... ...nicht, dass ich „Croupier“ für so'n tollen Job halten würde. Und seitdem Bad Oeynhausen aus dem Kurhaus in den Gewerbekasten des Werreparks eingezogen ist, merkt man vom ehemaligen Oeynhausener Flair der gehobenen Gästeschaft und der Edelzokker auch nichts mehr. Als ich das letzte Mal da war - die ganzen Automaten so um mich herum, habe ich mich wie in einer Wartehalle im Altersheim gefühlt da konnte auch die ausgefeilte Beleuchtung und die in der Hallenmitte positionierte Mega-Bar nix d'ran ändern.
  6. Hallo Seuchenvogel, ich begrüße Dich im Namen der Forumsgemeinschaft hier im Roulette-Forum. Seuchenvogel ????? Haste was Ansteckendes? Ist das gefährlich für Nachtfalken?
  7. Nein, es bläht den Thread nicht nur auf, sondern es erstickt ihn.Und das passiert immer häufiger!!! Bei brisanten Artikeln kommen Agressionskommentare noch dazu. Dadurch siecht das Forum vor sich hin.
  8. Ob Schreiber oder Leser... ... ... Willkommen in der Forumsgemeinde!
  9. ...und nun stelle man sich einen Spieler vor, der eine Permanenz mitschreiben will, um an irgendeiner bestimmten Stelle sein Einsatzsignal erwartet... ... ...und es kommt und kommt nicht. Der kriegt einen Nervenzusammenbruch an solchen Maschinen.
  10. Nach dem jeweiligen Totalverlust eines jeden Abends fuhr er mit dem glücklichen Gefühl nach Hause, dass sein anhaltender Verlust immer kleiner wurde. Und einmal hatte er es dann geschafft. Die ganzen Gewinne des Abends habe er wieder reinvestiert in die letzten Kesseldrehungen der Nacht. Und nur noch getroffen. Allerdings war da das Einsatzkapital des Abends nur noch ein Hundertstel des Kapitals, mit dem er angefangen hatte: 800 belgische Francs (was ja nun wahrlich nicht viel war). Und mit diesem -in Relation zum ehemaligen bei der Spielbank hinterlegten Kapital- geringen Startvermögen dieses einen Abends bekam er alles wieder, was er in dem zurückliegenden halben Jahr verzokkt hatte. Viel später, vor rund fünf Jahren, habe ich ihn frühmorgens im Spielcasino in Aachen als Zuschauer beim nächtlichen Baccara getroffen, wo er einen Landsmann, einen dortigen Barkeeper, besucht hatte. Er sagte, in Belgien verballere er seine Jetons immer noch vom gleichen Rücklagekonto bei der Spielbank, welches er nie mehr habe aufzustocken brauchen; das wiederum war zwei Jahre nach seiner großen „Abräume“. Der Mann war glücklich. So kann man's auch machen. An diesem Belgier hat der Staat trotz dessen Spielsucht und trotz des fortgesetzten Spiels nicht mehr viel verdienen können!
  11. Dabei ging es besagtem Belgier nur um's Spielen; gewinnen wollte der gar nicht! Das geht vielen Spielern so, ohne, dass sie sich dessen bewusst sind !!!!!!!! Dieser Belgier konnte mit dem zig-fachen seines Einsatzkapitals des jeweiligen Abends im Plus stehen - es musste vor Schliessung der Bank wieder auf die Tische... ...um den wirklich großen Coup holen zu können, was natürlich regelmäßig im Säckel der Bank endete. Der hat -seinen Angaben zur Folge- gezokkt, bis sich die Balken bogen und nichts mehr ging. Eine Art „Geht-nix-mehr-Fraktion“ in eigener Sache Und nach dem jeweiligen Totalverlust eines jeden Abends sei er mit dem glücklichen Gefühl nach Hause gefahren, immer weniger zu verlieren.
  12. Wer ohne Kreditkarte mit den paar Euro, die er problemlos entbehren kann, in's Casino geht, kann die ja ohne Gewissensbisse verzokken. Da habe ich einen Typ in Belgien kennen gelernt. Der war hochkarätig spielsüchtig. Aber trotzdem wollte er nicht ganz d'rauf verzichten. Er sagte mir, als Manager in einer großen Firma brauche er die Zokkerei so zu sagen als „Ventil“ für den Alltag; als Ausgleichsbetätigung für rationale Lebensbewältigung. Und seitdem er nach horrenden Verlusten, die ihm finanziell fast das Genick gebrochen hatten, seine Casinobesuche eingestellt habe, sei er in seiner beruflichen Tätigkeit nur noch unausgeglichen und in seiner Aura als Manager nicht mehr überzeugend gewesen. So habe er in seinem Stammcasino ein Konto eröffnet mit einer seinerseits mit der Spielbank vereinbarten, unwiderruflichen Verfügung, immer nur ein Zehntel des jeweiligen Restbetrags dieses Kontos für einen(!) Spielabend zur Verfügung gestellt zu bekommen. Das Zehntel sei allerdings von Termin zu Termin immer kleiner geworden Aber die Verluste natürlich auch
  13. ...wobei zu bemerken wäre, dass die Gefährdeten sich ja nicht gleich sperren lassen müssen.
  14. Diese Touchtable-Konfigurationen tauchen mittlerweile vermehrt auch hier in Deutschland auf. Meist sind es Hinterzimmer-Roulettes im noch legalen Bereich, die aus betriebswirtschaftlichen Gründen oder aus dem Vernunftgedanken kurzfristiger Mobilität heraus, innerhalb weniger Tage auf- und abbaubar sind. Touchtables, die den Spielern die Möglichkeit lassen, solange sie wollen über ihren Einsatz nach zu denken, bis sie eine Entscheidung getroffen haben, verleiten die Masse der Teilnehmer zum Zokken am Stück. Und genau das ist das Geschäft für die Betreiber. Mit dem dadurch kalkulierten Zwang, unter den die Betreiber einzelne Spieler setzen, einen Einsatz tätigen zu müssen, um das Spiel überhaupt fortsetzen zu können, ist den Betreibern sehr wohl bewusst, wie sie ein Spiel anheizen können. In der Konstellation dieser maschinellen Einstellung, der Spieler habe so viel Zeit, wie er haben wolle, verlieren viele Haus und Hof. Der Mangel, schlechte Phasen des Spiels abzupassen und auszulassen, innerhalb derer Verlauf „kein Bein auf die Erde zu kriegen“ ist, zahlt sich für die Anbieter des Spiels in barer Münze aus. Einen Nutzen für die Spieler sehe ich kaum. Warum sollte man an solchen Automaten spielen, Bagalut?
  15. In Tschechien gibt es reihenweise diese Kessel, um die herum man mechanische Touchtable platziert hat; jeweils vier bis acht Spieler/Spielergemeinschaften können rund um den Kessel herum ihr eigenes Spiel setzen und dosieren. Einige Spieler in den osteuropäischen Staaten umgehen die nachteiligen Elemente im Spiel - das Verharren der Permanenz im Stillstand, bis eine Partei einen Einsatz getätigt hat. Mit als „Schattenspielern“ bezeichneten Assistenten kommen sie in die Spielhallen. Die Aufgabe dieser Schattenspieler ist, nach jeder ausgelosten Zahl einfach einen Einsatz in der minimal setzbaren Höhe zu tätigen... ...nur damit der Kessel anläuft, sodass überhaupt eine Zahlenfolge entsteht, aus der die Spieler ein Signal für den Einsatz ziehen. Insbesondere Pleinspieler mit wechselnden Einsätzen, die mit hohem Guthaben die Übersicht über ihre Gewinne und Verluste an Hand des Zählers auf ihrer Maschine haben möchten, lassen gern jemanden auf einem anderen Spielplatz diese Dauereinsätze über Stunden gegen ein Entgelt ausführen.
  16. Auf diese Weise wurde vor vielen Jahren für mich ein Spiel an solchen Automaten bei Budapester Betreibern reichlich illusorisch; wenn kein Einsatz erfolgte, stand der Kessel still. Einen passenden Einstieg in eine Permanenz verhindert diese Betriebsweise der Automation auf exzellente Weise. So ist man ständig auf Einsätze angewiesen, um überhaupt einen Lauf erhalten. Gewissermaßen ist ein solcher Lauf dann das, was hier im Forum an manchen Stellen als die „Persönliche Permanenz“ bezeichnet wird. Kein Wunder: wenn die Kugel nur dann eine Zahl auslost, soweit vorher jemand einen Jeton gesetzt hat, gibt's zwischen dem Kessellauf und dem persönlichen Ertragskonto nur noch insoweit eine Verschiedenheit, indem die Einsätze in verschiedener Höhe getätigt werden müssen.
  17. Soweit ich weiss haben diese Automaten in den USA aber noch einen zweiten Nachteil - nicht bezogen auf die Regeln des amerikanischen Roulettes gegenüber dem europäischen, sondern bezogen auf die dortige Einstellung der Maschinen gegenüber denen hier in Westeuropa: Man tauscht den „Vorteil“ der unbegrenzten Zeit, die man zum Setzen hat, ein gegen den Nachteil, dass die Kugel überhaupt keine weiter laufende Permanenz erzeugt, wenn nicht gesetzt wird.
  18. Waterboy mit Zopf Das muss aber schon ein halbes Jahrhundert her sein... ... . . . . ... ...als das Foto von Dir gemacht wurde, meine ich. Auf Deinem Avatarbild siehste ja nun ganz anders aus
  19. Guten Morgen zusammen ...wer sich dazu entschlossen hat, in der Vergleichsliste Ein Stück Einsatz in den kommenden Monaten „mit zu mischen“, ist darum gebeten, sich in nächster Zeit -am besten am Wochenende- hier im Thread zu melden.Je nachdem, wieviele Spieler dabei sein werden, überlege ich mir, wie ich die Listen anlege. Also: „Laut geben!“
  20. Wohlgemerkt reden wir nicht vom Erfolg oder Misserfolg ...und auch nicht vom Sinn oder vom Unsinn der einen oder der anderen Setzweise. Hier geht es nur darum: Kann ich unter diesen grundsätzlich vorgezeichneten Bedingungen überhaupt das Spiel betreiben, weswegen ich in das Casino gekommen bin? Sobald nämlich die Protokollierungen umfangreicher sind, die Berechnungen komplizierter werden oder die Sätze eine größere Menge zu platzierender Jetons beinhalten, ist das Spiel mit zunehmendem Zeitfaktor nicht mehr in den Griff zu bekommen. Für den, der „en tableau“ spielt, ist ein schneller Kessellauf oft problematisch. Es ist ja nicht nur die Tatsache der Protokollierung des Laufs. Wenn ich ihn mitschreibe, nun gut... ...dann hab' ich's geschrieben. Das heißt aber noch lang nicht, dass ich jedwelche Schlüsse daraus gezogen habe. Ich habe auch zwischendurch nicht mehr die Möglichkeit des Nachberechnens des vorstündigen Laufs, weil mir die Zeit während der laufenden bespielten Permanenz einfach nicht dafür bleibt; Fehler fallen oft erst bei späterer Kontrolle der Buchhaltung auf und sind im schnellen laufenden Spiel nicht mehr korrigierbar, um aus neuen Rückschlüssen andere Einsatzsignale zu berücksichtigen. Oder Fehlerhaftigkeiten fallen erst auf, nachdem das Spiel bereits beendet ist.
  21. Der eine freut sich, um durch ständigen Wiederholungssatz an den Automaten durch einen einzigen Knopfdruck sich die Zeit vieler verschiedener zu setzender Jetons zu sparen - der andere stöhnt, inwieweit die Schnelligkeit der Zahlenfolge ihm eben nicht die Zeit des Protokollierens, des Auswertens, des Berechnens lässt. Dabei, Sachse, kommt es nicht auf den einzelnen Coup an - es ist deren Aufeinanderfolge von Coup zu Coup. In der ersten Viertelstunde kein Problem. Im Gegenteil erhält man relativ schnell einen Vorlauf, an Hand dessen sich die Orientierung zeitsparend ergibt. Auch die Folgezeit ist unproblematisch, weil man ausgeruhter auswertet - immerhin hat man an einem Spieltisch eine oft längere und in Folge dessen ermüdendere Zeit hinter sich, bis sich überhaupt eine Einsatzsignalisierung zeigen kann. Zudem hat sich die Routine eingestellt ...die des Schreibens, die des Auswertens, die des Berechnens. Aber spätestens nach einer Stunde machen sich die erheblichen Nachteile des Automaten bemerkbar, der unerbittlich diesen rapiden Coupablauf monoton weiterproduziert. Wer jetzt mit einem breiten, jetonintensiven und häufig Chancen wechselnden Satz einsteigen will, der stößt schnell an die Grenzen seiner Konzentration.
  22. Man kann das nicht vergleichen mit einer Spielweise wie Deiner, Sachse.Es ist völlig logisch, dass es für jemanden, der während des Rotierens der Kugel im Kessel seine Entscheidungen fällt, ein „wesensfremdes“ Spiel ist, an Tabellen abseits vom Kessel zu rechnen. Zumal, wenn man -Deinen Ausführungen zur Folge- darin keinen Sinn erkennen kann, sich gegenüber der Bank Vorteile durch wochenlange charttechnische Operationen zu erarbeiten, gehe ich davon aus, dass insbesondere Dir diese Vorgehensweise fremd (oder, wie Du Dich oft ausdrückst: absurd) erscheinen muss. Das ist durchaus nachvollziehbar. Genauso fremd ist mir das Beobachten der rotierenden Kugel im Kessel. Ich käme nicht im Traum darauf, auch nur Minuten daran zu verschwenden, mir anzugucken, wie die Kugel da so 'rumrollt. Die genaue Lage jedwelcher Zahlen zwischen jedwelchen Zahlen gegenüber von jedwelchen Zahlen interessiert mich überhaupt nicht; die Reihenfolge der Zahlen im Kranz könnte ich Dir nur fragmentweise aus dem Kopf aufzählen - und die Änderung derer Reihenfolge würde mir nur ein Achselzucken entlocken. So unterschiedlich wie die Basis des Betreibens des Roulette sein kann, so unterschiedlich ist auch die „Tätigkeit“, die der Spieler ausübt, um seine Vorstellungen am Tisch zu realiseren. Und so unterschiedlich schätzt jeder die Rahmenbedingungen ein.
  23. Stimmt nicht, Waterboy.Ich habe einen Falken.
  24. ...wichtig ist doch, inwieweit die Betroffenen das selbst erkennen, ehe es zu spät ist!
  25. Letzter Kommentar nach Mitternacht vom Nachtfalken: Aber es kann ja nun wohl kaum jemand behaupten, dass die neue Softwareversion dieses Forums heute schlechter ist als die alte ...dass alles besser ist, hat ja niemand behauptet.
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