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dostal35

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  1. Noch etwas: Nach der Auswertung von Dr. Manque ist das Spiel auf 4-5 Extremrestanten ja durchaus auch im Langzeittest chancenreich: Also wäre der Verbesserungsvorschlag jetzt so: Das Programm müsste einen Vorlauf so lange auswerten, bis nur noch 5 Extremrestanten übrig sind. Dann der Satz darauf und gleichzeitig der Satz auf etwa 4-5 kurzfristige Favoriten der letzten 24 Coups. Was hältst du davon? Dostal
  2. Hallo Rambospike, schön, dass du nicht aufgibst und den Lesern immer neue Programmideen zur Verfügung stellst. Zu deiner Idee: Ganz allgemein werden Restanten-Spiele in den üblichen "Roulette-Kochbüchern" zu Unrecht häufig abgewertet. Ich halte sie für chancenreich, aber nur dann, wenn der Vorlauf entsprechend lang ist, wenn man also auf Extremrestanten setzt. Dementsprechend würde ich einen Vorlauf von wenigstens zwei Rotationen vorschlagen: Wie wäre es also mit 74 Coups Vorlauf? Und dann Satz auf Extremrestanten. Lässt sich das programmieren? Man kann übrigens auch eine Kombination aus langfristigen Extremrestanten und kurzfristigen Favoriten setzen: Interessant wäre ein Programm, das z.B. nach 74 Coups einerseits auf die Extremrestanten nach zwei Rotationen setzt und andererseits gleichzeitig auf die kurzfristigen Favoriten der - sagen wir - letzten 24 Spiele (eine Zweidrittelrotation) setzt. Wäre dann also eine Mischung aus etwa 4-5 kurzfristigen Favoriten und ebensovielen langfristigen Extremrestanten. MfG Dostal
  3. Das ist doch wohl nicht ganz ernst gemeint, Monopolis, oder? Bei der Hongkong-Progression zahlst du zwar in vier Stufen nur 12 Stücke, dafür bist du aber in zwei von vier Stufen nicht erfolgreich: Gewinnst du in der vierten Stufe, hast du 0 Stücke Gewinn. Gewinnst du aber in der dritten Stufe, verlierst du trotzdem zwei Stücke. Dahingegen gewinnst du bei der Martingale in der dritten Stufe ein Stücke (statt bei der Hongkong 2 zu verlieren. Und du gewinnst mit der Martingale auch in der vierten Stufe ein Stück (statt mit der Hongkong leer auszugehen) . So ist es und nicht anders. Obwohl man auch die Martingale auf die Dauer nicht spielen sollte, wäre sie immer noch das kleinere Übel gegenüber dieser völlig indiskutablen Hongkong-Progression. Es tut mir wirklich sehr leid. Dostal
  4. Sorry, Rambospike, aber du hast dich verrechnet...Die "europäischen" Progressionen (z.B. Martingale oder d´Alembert) sind vom Einsatz/Gewinn-Verhältnis theoretisch ebenfalls pari, wenn man die Zero außer Acht lässt. Trotzdem danke für die originelle Geschichte, die du aus Asien mitgebracht hast. Dass die Asiaten im Schnitt noch viel mehr zocken als die Europäer, kann man übrigens auch in einigen Spielbanken mitbekommen, z.B. in Berlin. Viele hier lebende Asiaten sieht man regelmäßig beim "Pflastern" in den Spielbanken, sie spielen meist mit hohen Einsätzen auf sehr viele Pleins. Aber das Schöne ist: Wenn sie verlieren, geht die Welt nicht unter. Sie bleiben trotzdem gut gelaunt, fast wie in Léhar´s Operette: Immer nur lächeln... Das finde ich sehr sympathisch. Dostal
  5. Hallo Easyflip, selbstverständlich haben Pleinspiele bis hin zu Ein-Drittel-Spielen (2-12 Zahlen Abdeckung) im Roulette auf die Dauer eine viel größere Chance als ECs. Das liegt zum Teil an der größeren Gewinndynamik, andererseits aber auch daran, dass man mit dem Spiel auf wenige Pleins mit etwas Glück auch sehr lange Zeit den Ecart gewinnbringend nutzen kann. An anderer Stelle habe ich ja mal die Geschichte von der Roulette spielenden alten Dame erzählt, die über Jahre nur ihre beiden Glückszahlen gesetzt hat und vom Ecart profitieren konnte, um dann ihren Enkeln ein dickes Gewinnkonto vererben zu können. Natürlich kann es bei Pleinspielen auch umgekehrt laufen, dass die Pleins über Jahre seltener kommen als durchschnittlich. Aber zumindest hat man die Chance, auch über lange Zeiträume mit Pleins zu gewinnen. Diese Chance hat man m.E. bei ECs im Gleichsatz auf die Dauer nicht, denn der Ecart gleicht sich viel schneller aus , um danach nur die bittere Realität des Bankvorteils übrig zu lassen. Zumindest gilt das für ECs im Gleichsatz. (Progressionen sind wieder eine ganz andere Geschichte...) Auch noch viele andere Erwägungen sprechen auf die Dauer für Pleinspiele. Einen sehr lehrreichen Beitrag hat übrigens Webpirat dazu geschrieben, und zwar in einem anderen Bord für Roulette (bei DC). Titel: Gleichsatz auf EC: Denkt nicht mehr dran! Mit seiner stillschweigenden Erlaubnis, hier ein kurzes Zitat daraus: "...Mit jedem zusätzlichen Stück, das wir auf den EC gewinnen wollen, steigt unser "effektiver Zeroverlust" um 1,35% an. Genau so ist es. Während auf den höheren Chancen die Zerosteuer auf 2,7% verharrt wird sie bei den EC effektiv immer größer. Vergleich EC - TvS: Gewinnziel 5 Stk. Auf EC werden voraussichtlich 500 Coups für 100 Angriffe gebraucht, und am Ende wird uns die Zero 6,75 Stücke gekostet haben. Auf einer TvS brauchen wir wie immer 100 Coups, die Zero kostet 2,7 Stk. Oder: Sollte ein Wahnsinniger antreten, um auf EC 17 Stücke zu gewinnen, dann muss er bei 100 Angriffen mit mehreren Tagen harter Arbeit rechnen und außerdem fast 23% effektiven Zeroverlust einkalkulieren, also insgesamt 23 Stücke! 100 mal auf Cheval gesetzt ist er in 2 bis 3 Stunden mit seinem Spiel fertig und hat mathematisch nur 2,7 Stk verloren. Wobei das ja nicht sein Ziel sein kann, er wird aufhören, wenn er zwischendurch 17 Stücke im Plus ist (oder auch früher). Und auch das passiert auf Cheval viel schneller als beim Spiel auf EC. " Ich glaube, dieser Analyse von Webpirat ist nichts hinzuzufügen. MfG Dostal
  6. Dein System ist im Prinzip gut und entspricht der Logik des Spiels, denn du beschränkst dich auf höchstens 12 Zahlen, also ein knappes Drittel. Pro Gewinnspiel bekommst du also mehr als du eingesetzt hast. Auf die Dauer wird man aber nach meiner Erfahrung auch bei diesen chancenreichen Ein-Drittel-Systemen um eine leichte Progression kaum herumkommen, wenn man im Plus bleiben möchte. Und für Ein-Drittel-Systeme gibt es einige interessante Progis. Kannst du auch hier im Bord mal in einigen Threads nachlesen. Z.B. die Drittel-d´Alembert, also 112233...usw. oder die sehr kapitalschonende Goldstein-Progression. Möglich auch die Paufler-Progression. Viel Erfolg Dostal
  7. Das kommt darauf an, was du konkret spielst, Gryphius. Eine TVS? Zwei? Mehrere? Und wendest du eine Progression dabei an? Bevor man das nicht weiß, kann man zu deiner Strategie nichts sagen. Dostal
  8. Zitat Monopolis: Weder Glaube noch Aberglaube bei der alten Dame. Sie hat zwar ein scheinbar naives, aber starkes System gespielt: 2 Pleins im Gleichsatz. Es handelt sich übrigens mathematisch um das zweitbeste System überhaupt im Roulette. Noch besser ist 1 Plein im Gleichsatz. Warum spielen wir das dann nicht alle? Antwort: Weil wir zu ungeduldig und unbescheiden sind. Dostal
  9. Zitat Monopolis: Chapeau, Monopolis! Du hast Recht... Dostal
  10. Zitat Benno: Hallo Benno, ich weiß, du spielst nur auf R/S seit 30 Jahren. Ist ja ok, da kannst du zumindest auf die Dauer nicht viel verlieren. Ich wünsche dir viel Erfolg. Es gibt aber neben dem "Opa-System" noch ein "Oma-System", das vielleicht interessanter ist. Dazu eine kleine Geschichte: Eine frühere Nachbarin, eine alte Dame, ging fast jeden Nchmittag zum Roulette-Spielen. Sie hatte natürlich überhaupt keine Ahnung von komplizierten Systemen und Progressionen. Einmal sah ich sie in der Spielbank: Sie spielte immer zwei Zahlen. Ihr Oma-System war ganz einfach: Sie setzte immer auf die Geburtsdaten ihrer beiden Enkel, wie sie mir verriet. Also zwei Pleins und immer im Gleichsatz. Damals habe ich nur geschmunzelt und fühlte mich aufgrund meines Roulette-Wissens überlegen. Doch siehe da, als sie starb, ging das Gerücht um in der Nachbarschaft, sie hätte ihren Enkeln ein schönes Sparkonto vererbt. Da sie Witwe war und vermutlich nur eine bescheidene Rente hatte, konnte dieses vererbte Geld eigentlich nur aus Roulette-Gewinnen stammen. Warum kann man mit diiesem System, also zwei Pleins, wenn man Glück hat, auch über Jahre hinaus gewinnen? Weil die alte Dame offenbar vom hohen Ecart der Pleinspiele profitiert hat. Anscheinend kamen ihre zwei Zahlen wesentlich häufiger als im Durchschnitt. Das kann bei wenigen Pleins tatsächlich sogar über Jahrzehnte passieren. Natürlich hätte es auch umgekehrt laufen können, dann wären ihre beiden Zahlen seltener als im Durchschnitt gekommen und sie hätte verloren. Aber zumindest hat sie mit ihrem Oma-System die Chance gehabt, langfristig zu gewinnen, was dann ja auch geschehen ist. Wie gesagt, damals habe ich über ihr vermeintlich naives System nur geschmunzelt. Heute sage ich: Chapeau! Die Dame hatte Recht... Dostal
  11. Zitat Jason: Jetzt hör mal gut zu, Jason: Ich habe hier nichts von "geht nix" gesagt, sondern nur, dass der Hinweis auf irgendeine Permanenz eines bestimmten Jahres keinerlei statistische Aussagekraft hat. Das gilt übrigens grundsätzlich im Roulette und für alle Systeme. Was dieses System betrifft, habe ich sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man dieses und jedes andere System unbedingt prüfen sollte, weil jedes System dies verdient. (Falls es dir möglich ist, dieses bitte nachlesen.) Im übrigen kannst du dir derartige dümmliche Angriffe sparen, denn ansonsten könnte jemand der Meinung sein, dass "geht nix" sich auf den Inhalt deines Kopfes bezieht. Dostal
  12. Hallo Sunny, diese Begründung des Autors für Pair/Impair ist für mich nicht stichhaltig. Ebenso gut könnte man umgekehrt argumentieren, dass die gleichmäßigere Verteilung bei S/R und P/M ein besseres Figurenspiel ermöglicht und man sich auf sie konzentrieren sollte. Was nun die Permanenz aus 1985 (Bad Reichenhall) anbetrifft, die gepasst hat für das System, so hat das leider wenig Aussagekraft. Man kann für nahezu jedes System eine passende Permanenz finden, wenn man lange genug sucht. Aber trotzdem: Vielleicht stellt mal jemand die Figuren, die als Satzsignale für dieses System dienen sollen, hier einmal genauer vor. Alle System-Ideen sind es wert, dass man sie zumindest einmal genauer prüft und nicht von vornherein aburteilt. MfG Dostal
  13. Nein, Monopolis, sorry, aber auch EC + TS zu setzen ist auf die Dauer völlig chancenlos. Die Gründe dafür sind schon oft erläutert worden. MfG Dostal p.s. : Dass du anderen den Unterschied zum 2/3-Gesetz erklären zu müssen meinst, finde ich sehr amüsant.
  14. Hallo Alpina, dein System ist gut und bietet Chancen, und zwar aus folgendem Grund: Man spielt jeweils mit 6, 7 oder 8 Pleins. Ein sehr dynamisches und chancenreiches Einsatz- Gewinn- Verhältnis. Außerdem wählst du eine moderate Progression, sozusagen eine gestreckte d´Alembert. Auch das ist gut durchdacht. Allerdings glaube ich nicht, dass die Auswahl von Favorit und Restant bei den Finalen die Chancen des Systems erhöht oder verschlechtert oder auf die Dauer irgendwie beeinflusst. Man dürfte genauso gut liegen, wenn man beispielsweise statt der Finalen auf die 6, 7 oder 8 Plein-Favoriten der letzten Rotation setzt. Möglicherweise könnte man auch mal die zuletzt gefallenen verschiedenen 8 Pleins ausprobieren. Insgesamt aber von der Grundidee ein sehr ausgefeiltes System. Du solltest es weiter anhand von Permanenzen überprüfen. MfG Dostal p.s. : Möglicherweise wäre auch eine kapitalschonendere Variante mit einem Einsatz auf jeweils 2 Carrés prüfenswert. Man hätte dann statt 8 Stücken Grundeinsatz auf 8 Pleins nur 2 Stücke auf die beiden Carrés zu setzen.
  15. Hallo Mandy, also zunächst einmal war das kein Angriff auf Wiessee. Ich greife hier und anderswo überhaupt niemanden an. Ich habe ihm und anderen nur von 2/3-Systemen abgeraten. Dass er von seinem ursprünglichen 2/3-System abgewichen ist und er nun ECs spielt, habe ich auch gelesen und finde dasi sehr vernünftig. Zumindest ist das ein Schritt vorwärts, obwohl auch das... (Nebenbei: Ich halte nach langjährigen Studien auch ECs für wenig chancenreich. Aber das ist nur eine persönliche Meinung. Ich habe natürlich nichts dagegen, wenn jemand meint, damit dauerhaft gewinnen zu können. Jeder soll mit seinem System glücklich werden.) MfG Dostal
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