elementaar
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Hallo @Chemin de fer , das ist aus meiner Sicht aber eine Spitzenempfehlung. Gut gemacht! Gruß elementaar
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Hallo @Das Kuckuck , Richtig, das hatte ich tatsächlich nicht mehr präsent. Mir stand die Cloche vor Augen, die für mich eher gläsern als silbrig war. Und vielen Dank für Deinen Hinweis zu den Gefahren des KG. Auch als Nichtpriester lernt man ja bis zur Kiste (und hoffentlich) nie aus. Bisher glaubte ich, naiverweise, wie ich jetzt erkennen muß, die reale Hauptgefahr neuronaler Apoptose sei der übermäßige Genuss geistiger Getränke. Da dabei, mit steigender Zufuhr, aber das Geschmacksempfinden mehr und mehr leidet, bewirkt heutzutage bei mir, und meistens, ein natürlicher Regelkreislauf eine dann nachlassende Lust auf noch mehr. Verschwenderisch und haltlos, glaube ich dann, och, das Hinscheiden der paar Nervenzellen, das kann ich verschmerzen. Ob meine Umgebung auch dieser Meinung ist, habe ich noch nicht erforscht. Aber die kuckt mich sowieso öfter mit kaum deutbaren Blicken an. Gruß elementaar
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Hallo @Das Kuckuck , Das ist ein sehr guter Vorsatz. Vor einiger Zeit habe ich bei derlei Fragen mal den Vorschlag gemacht, jeder Interessierte möge öffentlich und jeweils gut begründet darlegen, was und wie es NICHT geht. Niemand müßte etwas verraten und alle würden profitieren (indem ungeeignete Gedankengänge nicht mehrfach gemacht werden). Wenn Du nun versuchst, zusätzlich zu Deinen Überlegungen zur 2er- ==> 3er-Figur, Dir zu verdeutlichen, was Schwankungen eigentlich sind, woraus sie bestehen, ob sie Verteilungen unterliegen etc., Dich danach von dem Erklärbeispiel 2er- zu 3er-Figur löst, müßtest Du es eigentlich erfaßt haben. Mein wahrscheinlich bester Ratschlag ist, sehr genau zu lesen, was @starwind (ruhig ab Seite 1, und auch dazunehmen, was er gelegentlich dazu geäußert hat, in welcher Zeit er was von einem Spieltag erwartet) zu diesem Thema geschrieben hat. Umfassender und klarer als er es geschildert hat, vermag ich es öffentlich auch nicht. Sei jedoch versichert, faule Eier legt hier, bisher, niemand. Gruß elementaar
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Hallo @Hans Dampf , noch mal kurz, vielleicht war das mit dem "Rätselheini" ein wenig zu robust formuliert. Bewußt habe ich mit den kleinsten Figuren versucht zu erklären, wie das Vorgehen ist, erstens, weil ich glaubte, damit die allgemeine Verständlichkeit erhöhen zu können, zweitens, weil jedermann sich die Auswirkungen im Kopf vorstellen kann, ohne Diagrammemalen und dergleichen, drittens, weil ich mir erhoffte, daß der logische Widerspruch sofort hervor sticht, und viertens, weil ich mir außerdem erhoffte, damit das Weiterdenken produktiv anstoßen zu können. Der logische Widerspruch beim Übergang von der 2er-Figur zur 3er-Figur ist natürlich: nach 2 x 1, Summe 2, kann die folgende 3er-Figur nur die Summe 2+1=3 oder 2+2=4 werden. Laut Normalverteilung der 3er-Figur hat die Summe 3 die Erscheinenswahrscheinlichkeit 1/8 die Summe 4 jedoch 3/8, sie würde uns also signalisieren immer auf 2 zu setzen, was ja der reine Unsinn wäre, denn wir wissen nach zweimal 1 kommt genauso häufig 1 wie 2. Erhofft hatte ich mir, daß einer, statt das Ding in die Ecke zu feuern, "stimmt ja gar nicht", erkennt, daß offensichtlich situationsabhangig entschieden werden muß, wann man dem Ratschlag der Normalverteilung folgt und wann nicht. Und mit diesem Wissen weiterkommt, denn irgend woher müssen die 3/8 für Summe 4 ja kommen. Fast analog das "Rätsel", was mit der 25/75-Verteilung anzufangen sei. Gruß elementaar
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Hallo @starwind , ich las gerade Deinen Beitrag und habe den Nachrichtendienst wieder eingeschaltet. Nachrichten von Dir sind mir natürlich immer willkommen. Dankeschön im Voraus! Gruß elementaar
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Hallo @Hans Dampf , oh ja, sonst könntest Du keine Normalverteilungen bekommen. Ich habe übrigens aus mindestens vier Gründen den Text so verfaßt, wie er da steht (und nicht, was auch noch da stehen könnte). Im Weiterdenken werden sich auch logische Widersprüche zeigen, denen man vielleicht nachgehen sollte. Im noch weiteren Nachdenken: wie sieht es bspw. mit 15er-, 20er-, 31er- oder 40er-Figuren aus? Und was hat das alles mit dem Coupverbrauch zu tun? Wo sind die Stellen der aktuellen Ungewißheit? Wie wirken die Schwankungen? Aber ich will mich hier wirklich nicht als Rätselheini betätigen. Das ist mir nicht nur widerwärtig, es macht auch überhaupt keinen Spaß. Nein, niemals - kann ich nicht und will ich schon mal gar nicht. Ich kann nur mit vollkommener Zustimmung @starwind zitieren: Und mit Verstand bist Du ja gut ausgestattet. Damit kommt man auch hier sehr weit. Gruß elementaar
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Hallo @Hans Dampf , da komme ich lieber mit einem anderen Vorschlag: Wenn Du bspw. "Rot" mit "1" und "Schwarz" mit "2" benennst, kannst Du rückwärts vom aktuellen Permanenzcoup Summen unterschiedlicher Figurenlängen bilden. Also: die letzten beiden Coups (2er-Figur) können die Summenwerte 2 (=2 x 1); 3 (=1 x 1 und 1 x 2) und 4 (=2 x 2) ergeben die letzten 3 Coups (3er-Figur) können die Summenwerte 3, 4, 5 und 6 ergeben usf. Wie lange Du dabei zurück gehst, bleibt Dir überlassen. Trägst Du nun die Anzahl der Summenwerte pro Figur in jeweils ein extra Diagramm ein, erhälst Du pro Figurenlänge je eine Normalverteilung mit senkrechter Achsensymmetrie. Dafür muß man keine aufwendige Auszählung machen, die idealtypischen Kurven kann man mithilfe der Kombinatorik und simplem Addieren erstellen. Im nächsten Coup kann nun aber nur "1" oder "2" erscheinen. Die summierte 2er-Figur wird zur 3er-Figur mit der Summe x entweder +1 oder +2. Gleichzeitig wird die summierte 3er-Figur zur 4er-Figur, wieder mit der Summe x +1 oder +2 usf. Das Ablesen der figurenentsprechend möglichen Summenwerte auf der entsprechenden idealtypischen Normalverteilung ergibt Werte die von der Gleichwahrscheinlichkeit abweichen. Es bleibt dem Spieler überlassen, wie und ob er dies zu nutzen vermag. Falls Du nun denkst: "wenn der das so offen schreibt, ist das aber bestimmt noch nicht das Rezept zum künftigen Roulettebesiegerdasein", dann hast Du natürlich recht. Dennoch kann die Übung sehr nützlich sein. Sie illustriert nämlich die Vorgehensweise, das immer gleiche Prinzip zur Wirkung zu bringen. Gruß elementaar
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Hallo @Egoist , sehr gern geschehen; freut mich, wenn das Wort gefällt. (auch grins) Gruß elementaar
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Hallo @Das Kuckuck , leider befinde ich mich in einer sehr unkomfortablen Lage. @starwind ist in seinen neuesten, sowie einige Jahre zurückliegenden Beiträgen so deutlich geworden, daß mir fast der Atem stockt. Respekt! Und gleichzeitig frage ich mich, ob man in einem öffentlichen Forum überhaupt noch deutlicher werden kann. Ich selbst habe mich in der weit überwiegenden Zahl meiner Beiträge darauf beschränkt, möglichst eindrücklich zu zeigen, was alles nicht geht und nebenbei versucht, einige Methoden zu schildern, wie und warum man Zufallsgeschehen prüfen und (soweit möglich) begreifen kann. Selbstverständlich lassen sich auch über meine Beiträge Rück- und Weiterschlüsse ziehen, wenn man präzise denkt und beachtet, was nicht da steht. Und damit geht es mir sehr gut. Es ist halt blöd, daß man die andere Richtung öffentlich nicht offen diskutieren kann. Lügen lehne ich ab, und in halb Verstecken, Tarnen und Täuschen sehe ich, exzessiv gebraucht, keinen Sinn. Mal abgesehen von der Märchenonkelsphäre, in die man all zu leicht hinein schlittert. Das Texteverfassen ist, für mich, dann auch zu anstrengend. Und so eine Art Geheimklub aufmachen, diese Idee finde ich abstoßend. Da würde ich nicht mit machen wollen. Vielleicht ist es gerade noch gestattet, einen möglichen Weg des Weiterdenkens zu skizzieren: Nehmen wir meine erste Spekulation: "Nach jedem Farbwechsel können wir raten, ob sich der gefallene Coup im nächsten Coup als Serie oder als Intermittenz zu erkennen geben wird" Fragt man ab, was nach jedem Wechsel passiert, landet man bei der bekannten 50:50 Verteilung, mal folgt Wechsel, mal Folge. Kein Wunder! Falsche Frage! Wechsel und Folge sind genauso 50:50 verteilt wie die Ursprungschance - warum sollten sie sich irgend anders verhalten? Namen sind in diesem Fall wirklich Schall und Rauch. Das hat aber auch nichts mit starwinds Definition zu tun, deren entscheidender Punkt der Coupverbrauch (oder anders formuliert: die vergangene Zeit) ist. Erst dadurch entsteht ja die Asymmetrie. Die Schwierigkeit, diesen Aspekt in klares Denken zu überführen, hat starwind weiter oben ebenfalls geschildert. Es könnte also darum gehen, den Coupverbrauch in eine wirksame Relation zur aktuellen Ratesituation zu bringen. Das ist kein Selbstläufer. Man könnte sich verdeutlichen: wie werden sich durchschnittlich 75% Coupsverbrauch in welcher Zeit verhalten was sind die erwartbaren Schwankungen dazu müßte man sich außerdem vergegenwärtigen, was ist eine sinnvolle Gesamtbeobachtungsstrecke (denn in der Großen Zahl wird sich nichts Nutzbares finden lassen) dasselbe könnte man auch mit den 25% Coupverbrauch machen. Allein diese Anrisse verursachen einen Haufen Arbeit - wie gesagt, das ist kein Selbstläufer. Das Prinzip ist aber immer dasselbe. Gruß elementaar
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Hallo @starwind , Du hast ja selbst mehrfach darauf hingewiesen, mit der Betrachtung "Intermittenz/Serie" erhalten wir in Verbindung mit der Coupzeit eine starke Asymmetrie, nämlich 25% Einer und 75% Serien. Da sind unterschiedliche bezeichnende Wörter schon sehr angebracht. Auch in (teilweise) Beantwortung einer Aufforderung von @Das Kuckuck , mal ein paar Spekulationen: Nach jedem Farbwechsel können wir raten, ob sich der gefallene Coup im nächsten Coup als Serie oder als Intermittenz zu erkennen geben wird nach der ersten erwiesenen Intermittenz können wir raten, ob sich eine Intermittenzkette oder eine Nase bilden wird wir müssen auch nicht zwanghaft Rot und Schwarz zusammen sehen, das geht auch jeweils einzeln betrachtet wir können auch Serien der Länge 2 mit Serien der Länge >2 usf. betrachten Folge/Wechsel-Stränge können ebenfalls nach "Intermittenz/Serie" untersucht werden Und wir haben überall diese starke Asymmetrie. Damit bin ich dann mal weg... Gruß elementaar
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Anleitung zum Verlieren
topic antwortete auf elementaar's wiensschlechtester in: Grundsatzdiskussionen
Hallo @wiensschlechtester , vielen Dank für das vergnügliche erste Kapitel. Da hast Du Dir aber ein wirklich ambitioniertes Projekt vorgenommen, hoffentlich geht Dir unterwegs nicht die Puste aus. Uns alle zu Dauerverlierern zu machen! Was für ein Vorhaben, und wenn ich es richtig verstehe, geht der Ehrgeiz weit über den Hausvorteil hinaus. Und wie bei den Dauergewinnern gibt es auch schon erste Stimmen, die behaupten, sie könnten das auch ohne Anleitung... Es wird sehr spannend sein, Dir bei der Entwicklung des Impfstoffes zuzuschauen. Muß man Dir dazu jetzt "Glück" oder "Pech" wünschen? Aber ich nehme an, Du gehst da ganz wissenschaftlich heran, da spielen diese Kategorien eher eine kleinere Rolle. Wie dem auch sei: sei gegrüßt! elementaar -
Hallo @starwind , also, da kann ich nur gratulieren! So, wie Du es (mit Grund) erklärst, bin ich sofort überzeugt, das "Intermittenz" gar nichts anderes bedeuten kann, als das von Dir Dargelegte. Erst ein ganz klein bißchen später frage ich mich, warum ausgerechnet die "Einer" "Intermittenz" heißen, liegen die "Serien" doch ebenfalls dazwischen, zwischen den "Einern" nämlich. Und "Ketten", um das von Dir geprägte Wort zu verwenden, bilden ebenfalls beide. Aber Spaß beiseite, wie man die Dinge benennt ist ja letztlich unerheblich (ich verwende zur leichteren Weiterverarbeitung lieber möglichst einstellige Zahlen), Hauptsache es wissen immer alle genau, was mit welchem Codewort exakt und genau bezeichnet wird. Beste Grüsse elementaar
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Hallo @Chemin de fer , Nein, trotz genauer Buildnr. (ich benutze dieselbe Excelversion) kann ich Dir das so natürlich auch nicht erklären. Falls Du des Englischen halbwegs mächtig bist, könnte diese Seite: http://www.allerdrops.com/formulas/statsnormal.htm bei der Fehlersuche weiterhelfen. Rechts neben dem Text ist in einer Normalverteilungsgraphik farblich hervorgehoben, welchen Wert die verschiedenen statistischen Excelfunktionen ausgeben. Im Text ist erläutert, welche Eingaben (und in welcher Form) die Funktionen erwarten. Gruß elementaar
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Hallo @Das Kuckuck , ich bin ja durchaus bereit Dir in Deinen geschilderten Gedankengängen zu folgen, allein aus Neugier, wohin das wohl führen wird. Leider muß ich Dir aber schon in Deinem Eingangssatz widersprechen. Das dann Folgende kann man so sehen, wo führt es allerdings hin? Für unsere Zwecke (nämlich saubere Definitionen, was wie heißen soll) reichen sich ausschließende Gegenteile. (Immer ohne Zéro): Das Gegenteil von "Rot" ist "NichtRot", ohne Zéro also "Schwarz". Das Gegenteil von "1. Dutzend" ist "Nicht 1. Dutzend", ohne Zéro also "2. + 3. Dutzend". Das Gegenteil von "1" ist "Nicht 1", ohne Zéro also "2 bis 36". Über Erscheinenshäufigkeiten oder andere "Wertigkeiten" ist damit überhaupt nichts gesagt. Sie "müssen" keineswegs gleich oder auch nur ähnlich sein. Entscheidend ist lediglich, und das strikt ausschließlich: ein Coup kann nur eins von beiden sein. Entweder "Wechsel" (ausschließendes) oder "Folge", entweder "'Intermittenz'" (ausschließendes) oder "'Serie'" Wie das Gegensatzpaar nun letztlich benannt ist, soll uns nicht weiter kümmern, Namen sind da Schall und Rauch, und es gibt hier auch Leute, die sich an dem Begriff Einer-Serie aufhängen, entscheidend ist die saubere Definition. Kennt man "A" ist automatisch auch "B" bekannt. Bei starwinds Definition eben nach Farbwechsel erst einen Coup später. Gruß elementaar
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Hallo @Das Kuckuck , damit Euer Gespräch weitergehen kann, und sich nicht in unnötigen Ruppigkeiten über bloße Definitionsfragen erschöpft: möglicherweise um sich einen betont wissenschaftlichen, sozusagen "ernsthaften", Anstrich zu geben, führten die Ludographen der Vergangenheit den Begriff der "Intermittenz" ein. Schaut man sich hier: https://de.pons.com/übersetzung/latein-deutsch/intermittere an, was das Wort bedeuten kann, wird sofort klar, daß es in Bezug auf das Roulettespiel, und speziell in Bezug auf die Einfachen Chancen, alles mögliche, aber nichts Eindeutiges bezeichnet. Sehr viel besser (weil eindeutiger) sind die Begriffe "Folge" und "Wechsel". Sie bezeichnen genau das, was die Worte sagen: "Folge" = die "Farbe" im aktuellen Coup ist dieselbe wie im Vorcoup; "Wechsel" = im Vergleich zum Vorcoup hat die "Farbe" gewechselt. Im Schaubild die Spaltennummern 2 bis 7: dabei in den Spalten 6 und 7 dieselbe Permanenz nach Folge/Wechsel angeordnet. Nach der ersten Folge/Wechsel-Spalte kann man dann natürlich im nächsten Coup auch diese Spalte wieder auf Folge/Wechsel abfragen, und so weitere Spieler erzeugen (Spalten 8 bis 19). Die charakteristischen Dreiecke (in Dunkelgrau) können dabei aus logischen Gründen nur die Folgen bilden. Damit ist das Gegensatzpaar "Folge/Wechsel" eindeutig definiert. @starwind hat nun ein weiteres Gegensatzpaar "Intermittenz/Serie" definiert; entscheidend ist dabei die vergangene Zeit (in Coups gemessen). Dabei ist zu beachten, daß nach jedem Farbwechsel erst der nächste Coup darüber entscheidet, ob eine Intermittenz oder eine Serie vorliegt. Im Schaubild Zeile CpNr 2 "19" ist eindeutig "Serie" auf "Rot", denn Vorcoup "7" war ebenfalls "Rot". Im Schaubild Zeile CpNr 3 "8" ist zu diesem Zeitpunkt nicht eindeutig, erst CpNr 4 "32" bringt die eindeutige Zuordnung "Intermittenz"; wäre CpNr 4 nun ebenfalls "Schwarz" gewesen, würden "8" und CpNr 4 wieder "Serie" gewesen sein. In starwinds Betrachtungsweise wird also gefragt, wieviel (Coup-)Zeit verbrauchen "Einer" ("Intermittenz") und ">Einer" ("Serie"), wobei bei jedem Farbwechsel erst der Folgecoup abgewartet werden muß, um die Erscheinung zuordnen zu können. Nur darauf bezieht sich auch die Tabelle von @Hans Dampf. Gruß elementaar
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Beobachtung von Wiederholungen
topic antwortete auf elementaar's Bozzi in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Bozzi, 31 x NichtRot (Schwarzserie unterbrochen von >= 2 x Zéro). 1990 oder 1991 in Do-Hohensyburg, Tischnummer weiß ich nicht mehr, damals in der Nähe der hinteren Glasfront rechts vom Eingang. Gruß elementaar -
Gibt es Standartwerte für den Rücklauf?
topic antwortete auf elementaar's BerlinerJunge in: Einfache Chancen
Hallo @Hans Dampf , zunächst die Bitte um Entschuldigung, mir ist oben mit: "Leider nein, die Verteilung der Serien ist linear, stimmt." ein peinlicher Lapsus passiert. Ich habe es oben korrigiert, gemeint war der lineare Skalierungsfaktor, die Kurve ist natürlich exponentiell. So schnell setzt man Falsches in die Welt, es tut mir leid. Jetzt noch die drei Kurven: So, jetzt bin ich aber wirklich zunächst mal weg (ich höre das Aufatmen an der Theke). Gruss elementaar -
Gibt es Standartwerte für den Rücklauf?
topic antwortete auf elementaar's BerlinerJunge in: Einfache Chancen
Hallo @Hans Dampf , vielen Dank für die Zusatzinformation. Das ist auch so, zweifellos hast Du da Recht. Das wirkliche Problem liegt aber darin: das ist immer so, vollkommen gleichgültig, was vorher war. Ob irgend ein Spieler vorher +40 oder -40 erzielt hat, oder irgendetwas dazwischen oder auch außerhalb dessen, das ist dem Zufall so was von schnuppe. Wer andere Erkenntnisse hat, möge hier öffentlich den Beweis antreten. Die Verteilung der Serien ist exponentiell, stimmt. Die Verteilung der EC-Figuren (und darum handelt es sich in Deinem Beispiel) ist binomial, und bei einem Spiel auf einen bestimmten Saldostand exponentiell. Vielleicht kann ich später noch Graphen dafür finden und hier einstellen, aber sonst muß ich mich jetzt wirklich verabschieden, ist wirklich keine böse Absicht. Gruss elementaar -
falsche "Berechnung" des Ecart in Fachbüchern
topic antwortete auf elementaar's shogi in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo @Das Kuckuck , ausgezeichnete Darstellung! In einem Deiner ersten Beiträge zu diesem Forum hast Du Dich schon einmal so kompetent an einer Schilderung des WW-Spiels versucht, daß es mir positiv auffiel. Da weiß einer, wovon er spricht. Gruss elementaar -
Hallo @kesselman , Dein so überaus freundlicher Beitrag läßt mich erröten... Und gleichzeitig fordert er meinen durchaus freundschaftlichen, aber heftigen Widerspruch heraus. Aus meiner Sicht sind die Worte "Genie" im Verein mit Excel und mir (??!) ganz unangemessen. Und das ist absolut keine Koketterie! Das große Problem ist nämlich mein Gedächtnis: ich weiß immer nur gerade soviel, wie ich für eine anstehende Aufgabe brauche. Danach vergesse ich zuverlässig, was ich einmal spielend beherrschte und muß mir, stellen sich einmal wieder ähnliche Aufgaben, mühsam zusammensuchen, wie damals meine Lösungen aussahen. Manchmal fällt mir darüber etwas besseres ein (Holzhacker eben), ein anderes Mal staune ich selbst, was ich einmal wußte... und darüber verrinnt die Lebenszeit. Wenn ich Dir also, zufällig!, helfen konnte, umso besser, aber weiter keine große Sache. Und vielen herzlichen Dank für Dein erneuertes Gesprächsangebot, die Kontaktdaten habe ich in der Tat noch, wenn es auch im Moment nicht möglich sein wird; dieser beknackte Zwangsumstieg von Win7 zu Linux absorbiert immer noch einen Großteil meiner Zeit, und die Uhr tickt. Viele Grüsse elementaar
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Hallo @wiensschlechtester , sehr herzlichen Dank, nicht nur für Lob und Preis' , sondern auch für die Schilderung Deines letzten Projekts, und die darin enthaltenen Informationen. Von mir: kappeziehende Gratulation und Verneigung. Herrlich, da sind wir schon zwei - (rheinländisches:) "obwohl" ich bei mir mit den Jahren festgestellt habe, daß die Freude abnimmt - wenn ich nicht aufpasse, bin ich in dreißig Jahren ein ausgemachter Geizhals - möge es die Lebensfreude verhindern. Deinem Beitrag wünsche ich soviele verständige Leser wie möglich, spricht daraus doch sowohl Klugheit wie Praxiserfahrung. Allein bei Deinen Kapitalbetrachtungen sollten den üblichen EC-Adepten die Augen aufgehen. Wenn man schon von den ganz natürlichen Schwankungen nichts wissen will, schaue man sich doch einmal bei den (guten) Pokerspielern um, also denen mit einem echten positiven EW: die rechnen mit mindestens 50-facher bis 300-facher Tischlage als Gesamtkapitalbedarf. Nur, ausgerechnet, bei EC soll es ganz anders sein ("9 Stück + 3-fache Reserve" und dergleichen, erschütternd oder zum Lachen, je nach Temperament). Damit machst Du mich auf etwas aufmerksam, was für Dich ein taktischer Vorteil sein könnte. Ich mache ja dasselbe, nur vom Plein kommend. Dadurch ist für mich die überwiegende Zeit nicht sonderlich erhellend. Umgekehrt, also wie Du es machst, könnte es besser gehen, wie in der Malerei: vom Allgemeinen zum Speziellen... Mit Dank und Gruss elementaar
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5 ungeklärte Roulettefragen
topic antwortete auf elementaar's Bold Player in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo @sachse, Aus meiner Sicht ist das ein entscheidender Halbsatz, und gleichzeitig eine zwingende Notwendigkeit: die exakt gleiche Permanenzvergangenheit, muß zwingend zu situativ verschiedenen Satzbefehlen führen. Das ist aber leider noch nicht alles. Denn der scheinbare Widerspruch in obigem Satz läßt sich ohne großen Aufwand (und ohne Bauchgefühl, versteht sich) mit der Satzanweisung: wenn Treffer --> weiter wenn NichtTreffer --> aufhören auflösen. Dadurch wird die eigentliche Fragestellung aber leider nur in den Bereich der Satzhöhen (hier "Moneymanagement" genannt) verlagert. Gruss elementaar -
Gibt es Standartwerte für den Rücklauf?
topic antwortete auf elementaar's BerlinerJunge in: Einfache Chancen
Bei Interesse, Nachtrag und Ergänzung zu oben: https://www.roulette-forum.de/topic/18306-gewinnspiel-auf-einfache-chancen/page/2/?tab=comments#comment-378671 Wie man die EC-Dinge auch betrachten könnte, ist danach recht genau beschrieben, das ist aber dann wirklich etwas ganz Anderes. Und bitte: ich sage nicht, da ist was, sondern, da könnte etwas sein! Aus Zeitmangel kam ich noch nicht dazu, einen mehr als oberflächlichen Blick darauf zu werfen, und eine Übertragung auf andere Chancengrößen ist demzufolge auch noch nicht gelungen. Gruss elementaar -
Gibt es Standartwerte für den Rücklauf?
topic antwortete auf elementaar's BerlinerJunge in: Einfache Chancen
Hallo @Hans Dampf , vielen Dank für Deine freundliche Begrüßung letzthin und Deine Rücksicht. Zu Deiner Frage: es hätten zwar gerne alle, daß es darauf eine eindeutige Antwort gäbe, (das wäre eine mögliche Antwort auf das Gewinnproblem), wirklich "so ist es und basta" und das auch noch in absoluten Zahlen, kann man das bei Zufallsgeschehen nicht beantworten. Also, die richtige und unangreifbare Antwort lautet: Die Frage läßt sich mit p=1 (=sicher) nicht beantworten. Das bedeutet: das weiß kein Mensch und niemand wird es jemals wissen können. Es empfiehlt sich, dies als Faktum zu verinnerlichen. Rechnerisch ist es möglich, daß ein Superpechvogel jeden Tag seines Lebens 100 Sätze auf EC macht, und buchstäblich NIE trifft. Es ist halt eine Frage der Wahrscheinlichkeit, wann dieses Ereignis eintritt; vielleicht ist dieses Universum schon ein einziges Schwarzes Loch und es ist immer noch nicht passiert, es kann aber auch jetzt gleich geschehen. Mit p=1 kann man es nicht wissen. Das gilt übrigens auch für positive EW. Eine Garantie mit p=1 gibt es da auch nicht. Mit negativem EW sieht es aber noch düsterer aus. Das erzielte Sigma muß sich selbst dann exponentiell entwickeln, wenn man lediglich pari aus der Geschichte rausgehen will. Siehe bitte Tabelle hier: https://www.roulette-forum.de/topic/18065-der-satz-von-van-der-waerden/page/9/?tab=comments#comment-361736 Deine von Dir genannten +-40 sind Erfahrungswerte, nach denen oft eine (wenigstens partielle) Trendumkehr zu beobachten ist - ABER: was heißt schon oft? 1. daß es danach steil bergauf oder -ab geht ist eher selten 2. die Seitwärtsbewegung des Saldos nicht vergessen! 3. allenfalls probeweise und mit kleinem Stück anspielen, bei Mißerfolg sofort raus und etwas anderes suchen. 4. auf keinen Fall eine Verlustprogression aufsetzen, das ist eine viel zu gefährliche Situation für solche Späße. Der "Ausgleich" wird sich mit großer Sicherheit anders einstellen als erhofft (siehe 2.) (und @Egoist wird das vielleicht anders sehen). Kommen wir nochmal kurz zu den Sigma-Grenzen. Webpirat hatte im vergangenen Forum für viele Chancengrößen sehr schöne Tabellen erstellt, die finde ich im Moment leider nicht. Für EC mit Zéroteilung und Sigma +3 komme ich, mit eigener Rechnung, als Hochpunkt auf +167 Stück und 11.300 Sätze; mit Sigma +6 kann man länger spielen und hat als Hochpunkt +666 Stück und 50.000 Sätze, Sigma 3 steht dann schon wieder bei Saldo -4. Das sind aber eher Hilfsmittel, um sich verdeutlichen zu können, was gerade passiert ist (Vergangenheit), als daß sich daraus genaue Prognosen ableiten ließen. Eine Garantie, ab hier und da geht es anders herum weiter, gibt es schlichtweg nicht. In der Industrie hat sich eingebürgert, eine Abweichung von 6 Sigmalängen für nicht mehr zufällig zu halten. In der Industrie hat man es aber auch ausgesprochen selten mit reinem Zufall zu tun. Und sie sind außerdem schon mal etwas anderes als die +/- 3 Sigmalängen, von denen der gemeine Spieler, offensichtlich ohne wirkliches Verständnis, brabbelt, obwohl sie zusammengerechnet auch jene 6 Sigma ergeben. Und dann geht es weiter mit diesen 3 von 1000 Fällen, wo +/-3 s überschritten wird, und das ist ja dann "wirklich" selten. Hält man jedoch gezielt nach Abweichungen Ausschau, könnte diese Ansicht aber nicht falscher sein. Man zähle mal Permanenzen bis zum Erscheinen der 37. noch offenen Zahl aus, berechne die Sigma für jede einzelne Chancengröße, und beachte deren Minima und Maxima. Sigma 5,5 oder 5,8 sind keine Seltenheit, und danach ist KEIN spielbares "Aufholen" des Zurückgebliebenen zu beobachten. Mal klappt's, mal nicht - wie immer. Ein Sigma über 6 habe ich so allerdings auch noch nicht gesehen. Im praktischen Spiel nutzbar ist die Sigma-Kurve der eigenen Tr/NichtTreffer z. B. so: standardmäßig satzgenau mitlaufen lassen; wenn man weiter gewinnt UND sich Sigma seitwärts bewegt: Aufhören!, man hat keinen temporär positven EW mehr. Es tut mir leid - schon wieder so viel Text. Hoffentlich findest Du etwas Passendes darin - im Verfassen von Einzeilern habe ich eindeutig Trainingsrückstand. Gruss elementaar PS.: @wiensschlechtester und @kesselman, ich habe fest vor auf Eure Beiträge zu antworten, aber heute geht es nicht mehr, ich kann Euch nur um Geduld und Entschuldigung bitten. -
Hallo @wiensschlechtester , das freut mich aber, wieder mal etwas von Dir zu lesen. Und natürlich völlige Zustimmung zu dem von Dir Geschriebenen. Und doch ist es leider, für mich, nach wie vor rätselhaft, wieso einige klassische Roulettespieler mit ihrem Tun, scheinbar, deutlich besser abschneiden, als jede Simulation, die ich bisher gesehen habe. Stand jetzt, muß ich, wieder leider, davon ausgehen, daß in meiner Werkstatt noch etliche Codezeilen in den Orkus wandern werden, bis, wenn überhaupt, mal ein Lichtlein leuchtet. Manchmal frage ich mich, wieviel Wissen und Verständnis man denn noch anhäufen muß, bis man die evidenten Kniffe in funktionierenden Code verwandelt hat. Vielleicht aus situativem Überdruß, fragte ich mich kürzlich, ob nicht der ganze Ansatz, nämlich der Versuch, menschliches Spielen im Code nachzubilden, nicht doch der falsche sei. Man könnte sich auch fragen: wie würde eine Maschine Roulette spielen... naja, wahrscheinlich Deppengedanken eben. Gruss nach Wien und an Dich elementaar