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Roulette Forum

alcatraz46

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Alle erstellten Inhalte von alcatraz46

  1. Hallo Juan, Deine Beiträge gleich welcher Art brauchst Du gewiss nicht verstecken. Bedauerlich finde ich manchmal nur das man sich um Realismus bemüht während sich hier oft Ideologen aller "Ressorts" um eine Deutungshoheit Ihrer abstrusen Gedankenwelt abstrampeln. Ich pflege nicht nur gern Beerdigungen solcher Klientel, den Rasen mähe ich gleich noch mit dazu. Grüße AL
  2. Du führst dich selbst gern ad absurdum oder? Mit Gläubigen diskutiere ich nicht mehr. Wenn du jedoch meinst das hat alles Relevanz was du so von dir gibst, dann sei dir deine Meinung (Wissen kann man das nicht nennen) unbenommen. Würdest du ausreichend (richtig) Wissen, wäre es dir absolut zu jeder Zeit egal was die Leute sagen oder tun. Höre mal lieber auf den Sachsen wenn meine Argumentation keine Hilfe für dich ist.
  3. Einfacher ausgedrückt. Da turnen 2 durchs Forum. Der eine minderbemittelt, der andere kann noch zwischen Hochstelltaste und Wagenheber unterscheiden. Na wenigstens bleibt es so noch ein wenig unterhaltsam.
  4. Nachvollziehbar. Das erklärt jedoch nicht den Wechsel von "Normalsprech" zu übelster "Gossensprache" in den vielen Threads hier, insbesonderen diesen Zielwurf Blödsinn. Selbst Sven-DC (der ziemlich dick aufträgt) halte ich mit seiner "Argumentation" für authentischer da er nicht versucht etwas zu kaschieren. Ich bin mir allerdings sicher du ersparst dir aus logistischen Gründen inzwischen die Anmeldung mit Kuckuck da es zunehmend schwieriger wird 2 Lügengebäude zu bedienen oder?
  5. Die teilweise extreme Ambivalenz in Sprache und Stil kann sich ein Mensch allein nicht ausdenken. Es bleibt spannend (oder auch nicht).
  6. Nu hab ich doch tatsächlich mal einen Euro auf EC riskiert.... Weiß nicht was EC Spieler aus sowas machen, sah aber ganz gut aus.
  7. Wenn man aufmerksam mitließt, sollte man zu dem Schluss kommen das aufgrund dieser Tatsache die beiden User unabhängig voneinander verwaltet werden. Sven-DC macht andauernd Flüchtigkeitsfehler und hat eine andere Ausdrucksform. Das Mitglied Lutscher scheint hingegen tatsächlich von 2 Personen bedient zu werden. Nimmt man die Beiträge mal auseinander wird es schwer zu glauben das sich jemand aufgrund ständig widersprüchlicher Aussagen und Schreibweisen eine derart ausgewachsene Schizophrenie angesoffen haben kann. Ich glaube jedoch nicht dass Sven-DC damit etwas zu tun hat.
  8. Deine Meinung wird dir sicher niemand verbieten wollen. Hast du dir nur mal rein Interessehalber Permanenzen von Wiesbaden, Duisburg etc. aus dem Webseiten-Archiv geladen? Da stehen im Schnitt zwischen 80-170 Coups am Tag drin, je nach Tisch auch mal mehr oder weniger. Ob man nun Haare in der Suppe sucht und meint eine Tagesperm wäre erst dann eine wenn es 500 Coups sind oder nicht. Faktisch ist eine Tagesperm das was dort am Tag passiert bis die Würfelbude schließt, nicht mehr und nicht weniger.
  9. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein selbsterklärender und guter Beitrag von Dir.
  10. Kurz nach der Reichsgründung gab es hier ab Ende 1872 ein Spielbankverbot. Adolf hat die Dinger ab 1933 ja erst wieder zugelassen. Es spricht wohl vieles dafür das bei solchen Verboten politische Umbrüche eine Rolle spielen dürften. Aktuell sieht es jedoch nicht danach aus als würde sich etwas ändern.
  11. Mach ich ja auch so. Wenn das Ding grade läuft mit meinen Standardsätzen schmeiss ich schon mal mehr drauf. Nur ist halt wie beim Roulette. Du spielst ein paar hundert Schlitten durch und glaubst alles gesehen zu haben, wirst jedoch trotzdem immer wieder aufs Neue überrascht.
  12. Sowas ähnliches habe ich oft im Baccarat gespielt. Nur Serien ab 6 und nach einmal Gegenchance wieder mit 1-2 auf die Serie. Hat den von Dir genannten Effekt. Funktioniert auf einigen Schlitten perfekt, auf anderen weniger. Allerdings habe ich mal irgendwo herausgefiltert dass die Sache beim Roulette noch einen Tick schlechter läuft (nach Statistiken die bereits im Orkus verschwunden sind). Tie kostet ja nix.
  13. Das war jetzt aber noch sehr freundlich ausgedrückt.
  14. #SPIELBESCHREIBUNG - X-SEKTOR (Zweite Version mit veränderten Satzsignalen, erstellt 2013) Hier nun die Beschreibung des Spiels auf Sektoren. Obwohl ein Spiel auf Sektoren wie viele wohl wissen relativ schwierig ist, habe ich mich damals trotz allem mal drauf eingelassen. Es ist sehr leicht nachzuspielen wie die meisten meiner Ideen da diese immer aus der Spielpraxis entstanden und sich weniger Theorien bedient haben. Das Spiel darf gerne zerpflückt, variiert, verkleinert oder sonst wie verändert werden. Dazu sind meine Spielideen gedacht. Wer Lust hat und das hier noch mal durch den Mixer haut, kann sich vielleicht auch was ganz andres daraus basteln. Wie üblich alles ohne Gewähr. Es gibt von diesem Spiel 3 Varianten die ich hier alle beschreibe sowie Zusatzregeln die ebenfalls genau beschrieben werden. Das Spiel kann aufgrund der kurzen Zyklen zwischen Satzsignalen, zu tätigenden Sätzen und neuen Ermittlungen an allen Spielgeräten in OC/LC gespielt werden. Empfehlen kann ich es für den Cent Bereich. Es kann allerdings auch a1 oder höher gespielt werden. -Das Grundspiel- Es wird ein frei definierbarer Sektor von 9 Zahlen gebildet nach einem Satzsignal von 2 Zahlen die innert einem Fenster von 4 Coups (nicht mehr und auch nicht weniger) erschienen sein müssen. Hierzu empfiehlt sich die Nutzung der Rennbahn (Racetrack) an einem europäischen Tisch um die Sätze schnell tätigen zu können. Das Tableau bzw. die für das Spiel genormten Kennzeichnungen (Orphelins, Tier etc.) spielen dabei keine Rolle. Dieses Spiel orientiert sich am Lauf im Kessel. Dabei gilt die Faustregel: Je dichter 2 Zahlen beieinander liegen umso besser, maximale „Spannweite“ sollte 6 Zahlen insgesamt nicht übersteigen. Es wird dann der erfasste Bereich von 9 Zahlen 4x mit 1 Stk. nachgesetzt. Hierzu werden die Zahlen jeweils immer „gemittelt“. Praktische Beispiele Perm: 22,34,12,0 <- Hier liegen die Zahlen 12 und 0 günstig. Die Weite ist 5. Nun folgen hier 4 Satz in den Bereich 7,28,12,35,3,26,0,32,15 wobei 3 die „Kopfzahl“ ist. Das ist natürlich eine Idealsituation unabhängig ob Treffer oder nicht. Perm: 3,23,21,23, <- Dies ist ebenfalls eine typische Situation in der jedoch keine 2 (verschiedenen) Zahlen auftauchen. Sollte dies so auftreten (oder einen Pleinzwilling ergeben) dann wird lediglich die einzelne Zahl als Anhalt genommen. Ein Spiel wäre dann entsprechend: 16,24,5,10,23,8,30,11,36 wobei die 23 „Kopfzahl“ ist. Perm: 23,8,32,22 <- In diesem Fall lassen sich die Zahlen nicht „mitteln“. Da diese Erscheinung keinen exakten Satz zulässt setzt man in so einem Fall entweder über die 8 oder die 23. Die Abdeckung der Zahlen + Sektor sind dabei entscheidender. Ich glaube dies ist damit gut und so hoffe ich einfach erklärt. Ich komme nun zu Beispielen wo man besser an der Seitenlinie verweilt. Unklare Situationen/Anomalien Perm: 17,18,2,22 <- Hier sind parallel 2 Satzsignale entstanden. Da ein Satz bereits 18 Zahlen umfassen würde bietet sich jetzt ein EC Spiel an. Scherz beiseite: Solange keine Progression verwendet werden soll (Variante 3), wird dies so nicht angespielt bis die Situation unzweideutig erscheint. Man kann durchaus auch in 4 Coups beide Sektoren treffen. In der Praxis ist dies allerdings weniger wahrscheinlich, jedenfalls zeigten dies meine Spieltests. Perm: 10,23,30,10,14,25,36,5,24,12,22,8,34,30, <- Erfahrene Spieler werden so etwas durchaus kennen weshalb ich nur darauf hinweisen möchte. Weißt eine Permanenz einen solchen Vorlauf aus, sehe ich keinen Satz den man tätigen könnte (8/30). Kurzfristige sehr deutliche Abweichungen einer normalen Verteilung im Kessel sollte man definitiv nicht in so einer Situation (hohe Abrissgefahr) spielen und die Sache am besten abklingen lassen sofern notwendig. Andersherum ist dies eine perfekte Situation für ein Paroli spiel, wenn man den Anfang erwischt (Variante2), die jedoch mit dem Grundspiel nichts zu tun hat. Generell für das Spiel gilt das sowohl rollierend als auch zurückgesetzt und neu ermittelt werden kann. Hat man im Beispiel eine Sequenz wie 22,3,14,31,36,4,9 <- Hier hat man jetzt einen Angriff auf die 14 und 31 über eine der beiden Zahlen getätigt. Ein Treffer im dritten Coup durch die 9 beendet das Spiel automatisch. Dies bedeutet jedoch nicht das in der nun neuen Situation 31,36,4,9 <- noch einmal in den gleichen Bereich gesetzt wird. Ich verändere nach Möglichkeit den Sektor zu jedem neuen Angriff. Es könnte daher so weitergehen was eine rollierende Ermittlung sinnvoll macht: 31,36,4,9,15 <- Es stecken 15 und 4, also ein vollkommen neuer Sektor in diesem Abschnitt und kann sofort angespielt werden. -Variante 2- In der zweiten Variante geht es um Paroli Sätze die oft auch mehrfach möglich sind (ohne Erhöhung durch Zugewinne). Auch hier wird im Gleichsatz gespielt und es gelten alle Parameter wie hier oben mit einer Detailabweichung. Ich nehme hierfür ein funktionierendes Beispiel einer entsprechenden Situation: Perm: 5,11,26,15,0,25,21,26,19 <- Hier wurden bereits die 26 und 15 gemittelt. Auch hier kann man entweder die 32 oder 0 setzen. Ich nehme im Beispiel die 32 als Kopfzahl. Es trifft nun sofort die 0. Im weiter oben benanntem Grundspiel wäre der Satz nun beendet. In dieser Variante jedoch werden ab der letzten Zahl gerechnet jeweils 3 weitere Satz nach einem Treffer getätigt. Es wird dann die 21 im zweiten Satz getroffen. Nun gilt wieder 3 Satz weiterzusetzen. Nun trifft erneut die 26 und wieder geplante 3 Nachsätze. Es trifft noch einmal die 19, und hier wieder 3 Nachsätze die keinen Treffer mehr bringen. Es soll dabei möglichst viel vom Gewinn übrigbleiben weshalb es diese Einschränkung auf 3 Sätze gibt. Wie effektiv das ist, kann man hier nur langfristig ermitteln. Ich habe es mehrfach so gespielt und wie bei allen Spielideen jeweils unterschiedliche Ergebnisse erhalten. -Variante 3- Trotz der Ansage keine Progression einzusetzen mache ich an dieser Stelle trotzdem einen Vorschlag in diese Richtung da leider nicht alle Spielsituationen ein reines ME Spiel hergeben (wäre ja auch die „Lösung“ nach der alle suchen). Wer also Interesse hat, kann sich diesen (oder jeden anderen) Progressionsvorschlag mit der Spielweise kombinieren. Dabei werden alle Eigenschaften des Grundspiels beibehalten und hier nicht mehr erklärt ausgenommen der zu setzenden Coups. Bei dieser Variante werden durchgehend immer 8 Coups gespielt und jeweils um 1 Stück in einer Stufe nach 4 Coups direkt im Angriff erhöht. Generell nutze ich gern kurze Stufenprogressionen mit einem Schuss d´Alembert drin. Dies bietet den Vorteil das im Gegensatz zu einer strikt durchzusetzenden V-Progression immer nur kleinere Abschnitte genutzt werden und so das Kapital über den Berg bringen können solange man in einer Nietenphase steckt da weiterhin ständig neue Chancen angespielt werden. Mein Vorschlag für eine Progressionsstaffel wäre dann: Stufe 1 1,1,1,1,2,2,2,2 <- Stopp und neue Ermittlung. Stufe 2 2,2,2,2,3,3,3,3 <- Stopp und neue Ermittlung. Stufe 3 3,3,3,3,4,4,4,4 <- Stopp und neue Ermittlung. Stufe 4 4,4,4,4,5,5,5,5 <- Stopp und neue Ermittlung. Sobald ein Treffer erfolgt, generell Stopp und den Saldo beachten. Gab es Ausgleich oder Gewinn wird das Ganze zurückgesetzt. Wenn man noch im Minussaldo steckt dann wird immer nur eine Stufe zurückgegangen (um es nicht zu verkomplizieren, normal arbeite ich sogar mit „Teilstufen“). Dies hat wie alles Vor- und Nachteile. Die genannte Progression kann in der Regel nicht sofort tilgen was mehrere Sätze in verschiedenen Stufen erforderlich machen kann je nach Situation. Andererseits kann bei Überhang an Nieten damit Zeit gekauft werden bis die Trefferdichte wieder zunimmt. Unter normalen Bedingungen ist so eine Progressionsvariante ein kraftvoller Verstärker, jedoch wie alles in diesem Bereich mit großer Vorsicht zu genießen. Platzt die Staffel gilt das Spiel als beendet. Richtwerte Kapitalvorhalt Für die Progression und absolutes Worst-Case-Szenario sollten etwa 1000 Stück (864 Total) vorgehalten werden. Das entspricht zwar nicht der Realität wie ich diese aus dem Spiel kenne da es absolut noch kein Spiel ohne irgendeinen Treffer gab. Dies sollte man dennoch als möglichen Maximalwert ansehen. Das reine Gleichsatzspiel/Paroli Spiel habe ich mit 500 Stück Stopp Loss kalkuliert. Sonstiges/Hinweise Ich habe das Spiel ausgiebig getestet. Es verhält sich mit deutlichen Schwankungen sofern man im Gleichsatz spielt immer noch relativ solide, erfordert jedoch teils eine Menge Sitzfleisch. Entscheidend für den Erfolg in einer Partie ist zum einen der Rhythmus des Spielgerätes/Tisches an dem man sich befindet sowie die Reaktion des Spielers, weshalb ich auch 3 Varianten benannt habe die ein indirektes „Ausweichen“ unter verschiedenen Bedingungen theoretisch möglich machen. Der Einstieg in jede Partie folgt dabei immer denselben Grundregeln, nur die weitere Ausführung verlangt ein wenig Mitdenken bzw. das selbstständige Festlegen auf eine Variante sofern die Spielsituation es vorgibt. Ein direkter bzw. tendenzieller Hinweis ist jeweils aus einer Partie möglich, sofern man z.B. im Angriff steckt und die Treffer zwar jeweils an den richtigen Stellen auftreten, jedoch in der Mehrzahl nicht im Angriffsfenster von 4 Coups um somit noch im Gleichsatz bleiben zu können. Aus diesem Grunde sollte immer beobachtet werden was nach einem erfolglosen Angriff passiert. Fällt ein solches Verhalten 3-4 mal während der Partie auf, stelle ich mich z.B. frühzeitig auf eine Progression ein. Treffe ich dagegen gehäuft im Gleichsatz, dann ist dies ein gut spielbarer Tisch und man kann sein Spiel versuchen auch weiterhin ME durchzubringen. Sofern man diese Spielidee eine Weile lang verfolgt, bekommt man irgendwann eine Idee wann etwas sinnvoll zu tun ist und wann besser nicht. Zum Schluss auch dies nur eine Empfehlung. Ich gehe zunächst von 500 Stück Kapitalvorhalt bei Anwendung im Gleichsatz aus. Ich kalkuliere dabei immer mit Drittelwerten. Beispiel bei 500 Stück die ich ins Spiel werfe, sollten wenigstens an ca. +150 Stück dabei zu machen sein. Bei Nutzung der hier empfohlenen Progression nicht weniger als ca. +250 Stück pro Partie. Das Risiko im Verhältnis zum Ertrag ist dabei meiner Meinung nach noch angemessen. Jedoch solltet Ihr dies bitte halten wie Ihr selbst möchtet und könnt. Die letzten Zeilen hier stellen nur Empfehlungen dar. KLEINE ERGÄNZUNG: Wer die absolute Urspungsversion mal testen möchte mit einer sehr aggressiven 13 stufigen Progression (die sofort tilgt) und abweichenden Satzsignalen, einfach Wink geben. Ich stelle es dann hier mit ein. P.S. Für diejenigen mit einer Vorliebe für Spielideen die mit sehr wenigen Zahlen auskommen poste ich nach dieser Spielidee noch etwas interessantes aus dem Archiv. Ein Spiel auf Favoriten in Dutzenden "FAVOSDZ3X". Ein Archivspiel von 2014 was damals sehr gute Ergebnisse geliefert hat und einen Test auf 35k Coups überlebte.
  15. Sieht mit dieser Einstellung scheinbar auch im weiteren recht gut aus. Ich habe übrigens die neue Beschreibung fürs nächste Spiel fertig. Wird ne Tapete sein, soll auch möglichst alles enthalten.
  16. Bevor mir das entfällt dann doch noch eine Anmerkung zu Deiner Excel Tabelle für das 3 Zahlenspiel. Ich habe damit jetzt alle Perms durchgesehen die gespeichert sind und die Sequenzlängen auf 12,24 und 36 Coups ausgedehnt bei unveränderten Einsätzen. Dabei fällt sofort auf (wie sollte es anders sein) das je nach Permanenz und Sequenzlänge die Ergebnisse von sehr gut, über Mittelmaß bis zu Katastrophenalarm reichen. Nur so eine Idee die mir letztens am Livetisch eingefallen ist. Wäre es nicht einen Versuch wert das Ganze auf ein "3x3" Sequenzlängenspiel auszutesten? Also damit meine ich z.B. Start von 3 Zahlen sofort, nach 12 Coups kommen (getrennt zu buchen) weitere 3 Zahlen ins Spiel während die ersten noch drauf sind. Dann nach weiteren 12 Coups und unabhängig der anderen Ergebnisse weitere 3 Zahlen, also ähnlich wie ein EC Spieler der getrennt EC bucht, hier 3x3 Zahlen in unterschiedlichen längen getrennt setzen? Das wäre deutlich progressiver. Müsste man dann nur alle Satzphasen jeweils separat behandeln. Einfach als Gedanken mal hier gelassen. Letztens in meinem regulären Spiel kam mir die Idee und ich habe dann noch händisch mitgeschrieben. Im Ergebnis steigt zwar der Aufwand alle Phasen getrennt zu buchen, jedoch scheint das noch ein wenig effizienter zu sein. @ALL. Ok, ich bereite das Regelwerk vor und dann schreibe ich euch mal eine sehr simple Idee.
  17. Das sind doch prima Voraussetzungen. Bin mal gespannt auf den Tag wo es bei Dir "zur Sache geht".
  18. Ich kann Dir ernsthaft versichern dass ich jede Auszahlung bis heute erhalten habe. Der Zahlungslauf kann je nach Casino in der Zeit variieren (ob man Trusly nutzt, normale Bankauszahlung, eWallets etc.). Den einzigen echten Unterschied jedoch wird man in der Handhabung der KYC (Verifizierung auf Deutsch) oder dem technischen Background bemerken. Da hat jede Casinogruppe eigene Abläufe oder technische Voraussetzungen die sich deutlich von einander unterscheiden können. In einem Fall wurden mir 6k ausgezahlt ohne das man mich nach Dokumenten gefragt hat. In einem anderen dauerte es bald eine Woche für sehr viel weniger.
  19. Vielleicht kann man sich dann ja mal auf ein "WW" Spiel einigen. Das ist Dir sicher geläufig, denn das geht auch im OC ohne Probleme (RNG ausgenommen). Dann stehen Du und Bruder Zufall nicht auf Kriegsfuß miteinander. Freu Dich das es so ist. Nicht jedes OC ist gleich gut, oder gleich schlecht. Gehst Du gern in eine Schmuddelhütte Essen wenn Du weißt das es nebenan besser schmeckt? Analog für OC gelten auch hier Qualitätsunterschiede, sowohl bei der Regulation als auch bei den Abläufen hinsichtlich Zahlungen oder Kundensupport. Nichts anderes sagt dieses "Jain". Zeigt uns Doch bitte mal wie Croupiers im LC angeblich Zielwerfen können. Ich bin gespannt auf Deine Beweisführung.
  20. Hallo Hennis, vielleicht noch mal der eine oder andere Gedanke dazu. Also jemand der Roulettesysteme verkauft muss zwar nicht unbedingt in jedem Fall ein Scharlatan sein, jedoch würde auch ich diese Art der Weitergabe von Informationen kritisch betrachten. Es gibt bei diesem Spiel kein "Copyright" auf intellektuelle Werte. Entweder man veröffentlicht (so wie ich es hier in Teilen tue) oder eben nicht. Sorry, nur so ein Gedanke. Was OC/LC angeht. Auch wenn hier die üblichen Zielwurfgläubigen den Ton diktieren, möchte ich es mal so Platt wie möglich bekunden: Es ist unterm Strich alles, aber auch alles die gleiche "Grütze" auf der Du spielst. Ich spiele sämtliche Varianten ohne dabei mit der Wimper zu zucken, das heißt RNG/Live OC (mit Dealer oder ohne)..... dann dieses komische Dragonara Ding (wo man die Pflasterfröhlichen beobachten kann) oder Grand Casino Roulette. Es macht absolut keinen Unterschied. Der einzige Effekt den man korrekterweise immer wieder bemerkt ist, dass jeder Tischtyp und jeder Lauf sich anders ausmacht (und es wäre ein Alarmsignal wenn es nicht so wäre. Zufall lässt grüßen). Mit hoher Wahrscheinlichkeit wirst Du Texte wie "es wird manipuliert" oder "Zielwerfer" Fantasien mit einigen Ausnahmen eigentlich nur von denen hören die sowieso auf der Verliererseite stehen. Es ist für mich vollkommen abwegig zu behaupten das überall bloß dann manipuliert wird wenn es einen selber betrifft?!? Für mich gilt die Beweislastumkehr. Alles was nicht in irgendeiner Form durch harte Fakten und Beweise unterlegt wird, ist auch nicht existent. Das bedeutet zwar eben so wenig das man allen Würfelhütten vertrauen soll. Es liegt dennoch jeweils in der Hand eines Spielers zu prüfen ob es OC gibt die es Wert sind ein Spielerkonto anzulegen. Die Wahrheit liegt beim allem wie meistens in der Mitte. Letztlich, lass Dich nicht verrückt machen. Nichts wird so heiß gegessen wie gekocht. AL
  21. Noch mal etwas neues aus der "Hobbyschrauberzone". Dass 3 Zahlenspiel ist ja wie bekannt nun in allen Variationen getestet worden. Damit schließe ich meinerseits dieses Kapitel und widme mich hier jetzt einem anderen falls Interesse besteht. In meinem Archiv schlummert tatsächlich noch ein echtes Gleichsatzspiel auf Sektorenbasis. Ich habe mich gewundert warum ich es nie genutzt hatte und nach einigen Prüfungen und Tests war mir klar, das Spiel ist nix für Leute die schnelle Gewinne suchen. Dafür ist es dennoch sehr produktiv und weitaus weniger gefährlich wie alle Spielarten die Progressionen benötigen. Falls erwünscht, werde ich es hier noch einstellen. Es ist sehr einfach aufgebaut und kann an allen LC/OC/RNG Tischen gespielt werden. Vorab würde ich eingehende Tests veröffentlichen.
  22. Verdeckst Du dabei auch immer fein die Zahlen die vor den Sätzen liegen? Schön das es für Dich läuft Samy.
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