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Roulette Forum

Ropro

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  1. Wenn man einen sogenannten Lauf hat, wann ist man dann zufrieden? Die Angst im Gewinnfall zu früh abzubrechen ist gleich der Angst eine Verlustprogression zu früh abzubrechen. Das beste Beispiel ist der Angriff F2 auf F3. Wider besseres Wissen (oftmals negativ getestet) wird dieser Angriff trotzdem gespielt, weil er ja "manchmal" gewinnt. Wenn man eine gewinnende Strategie hat und diese mit 10ct spielt, weil man Angst vor den gelegentlichen Verlustphasen hat, ist man gezwungen viele Coups zu spielen, um seine 200 Stücke einzufahren. Warum spielt man nicht mit höherer Stückgröße und dann wesentlich kürzer, um nicht in den Verlust reinzuspielen? Ein ähnliches Beispiel ist das St.-Petersburg-Paradoxon.
  2. Aber das sollten wir doch gelernt haben. Wenn es läuft ist es einfach im gleichsatz zu gewinnen. Soblad man dann gezwungen ist eine Prog einzusetzen steht man mit einem Fuß im Platzer. Deshalb sollte man doch eher versuchen im Gewinn zu progressieren und im miesen Lauf klein/klein zu spielen. Aber auch da sind alle Versuche gescheitert. Also: Wenn ich sowieso verliere, kann ich gleich eine Mörderprog nehmen und diese in der Hoffnung (denn nichts anderes ist Roulette) auf einen guten Lauf als gemischte Gewinn-/Verlustprog zu spielen. Nicht die Prog ist dann der Gegner sondern nur noch die eigene Gier. Die von mir damals angedachte "Angstprogression" wurde ja auch noch nicht zu Ende gedacht. Hat aber auch das Problem, daß sie im Gewinnfall versagt und gewinnend die Todessequenz herbeiholt. Für die gemischte Gewinn-/Verlustprog bin ich hier ja auch nur ausgelacht worden, weil sie mit der Martingale versagt. Wer glaubt noch an die Martingale im Verlustfall und wer kennt den Ausstieg der Martingale im Gewinnfall?
  3. Es sollte ja eigentlich darum gehen, daß man aus der "Signalsuche" herausfindet. Die Grundidee ist also eine Progression zu spielen. Die Frage: Welche Progression? und die Frage: Auf welcher Chance sind ja noch offen. Auf EC und Drittelchancen lohnt es sich kaum. Auf TVS, TVP kann man schon einige Zeit durchstehen. Zuletzt habe ich versucht eine "Zufall gegen Zufall"-situation zu schaffen und mit einer Plein-Prog auszustatten.
  4. Das liebe ich so an den allwissenden Dauergewinnern, die immer wissen, warum andere Strategien scheitern müssen und was da falsch gemacht wird. Stößt man sie auf die Widersprüche ihrer Argumentationsphrasen, suchen sie sich einen Ausweg um Tschüß zu sagen.
  5. Auf was bereite ich mich denn vor? Daß ich treffe, oder daß ich nicht treffe. Was ist eine Roulettesituation? Das kann noch nur jeweils nach einem Coup sein. Und was sagt mir der Coup oder die vorherigen über die kommende Situation aus? Wer so negativ denkt und soviel Angst hat, der sollte garnicht Roulette spielen.
  6. Wie willst Du etwas im Roulette an die Situation anpassen? (siehe dazu deine weiteren Argumentationen) Der Trick liegt darin, daß die Velustphasen ja garnicht "endlos" sein können. Denn es wird ja nicht ein "Plein-Spiel" gespielt, sondern es wird die Prog gespielt. Das ist ein durchzudenkender Unterschied. Man kann das durchaus ja auf andere Chancen umsetzen, solange die Prog chancengerecht angepasst ist. Das einzig wirklich zu klärende Detail ist die Gier. Wenn man gewonnen hat (so schreibst du es ja auch) muss man sich bewußt machen, daß der Ausgleich im Erwartungswert auf jeden Fall wieder hergestellt wird.
  7. Wenn Interesse besteht hätte ich diese Diashow auch noch für 2 weitere Tische
  8. Die Theorie ist doch sehr schön. Hier mal ein kompletter Monat mit einer Prog deren letzte Stufe 35 war. Im ersten Diagramm jeder Tag bis Tagesende die Prog immerwieder neu gestartet. Linie die Monatssumme, Punkte sind die Tageseinzelergebnisse. Der gleiche Tisch jeden Tag die Prog nur einmal bis Stufe 35 durchgezogen (pinke Linie) und jeden Tag die Prog bis Stufe 50 durchgezogen (dunkelblaue Linie) und das ganze nochmal: Start bis maximal Stufe 50, aber Abbruch im Gewinn egal ob Tagesplus oder nicht. (Verlauf der Monats-Endsummen-Kurve Das ist nicht auf TvP sondern Plein Zufall gegen Zufall!
  9. Ich hab mir mal den Dreamcatcher etwas angeschaut und ca. 87 Rotationen gesammelt. EvolutionGaming hat dieses Spiel entwickelt um ein Slot-Spiel anbieten zu können, das einen Lifecharakter hat. Die Spieler können chatten, mit dem Spin-Beauftragten chatten usw. Das Spiel hat lt. EG die Auszahlungsquote eines Slot. Die Irreführung des Spielers ist natürlich geschickt eingebaut. Jeder möchte gern auf der "40" gewinnen. Wen wundert es, daß sie nur eine Erscheinungsquote von nominal 1,85% hat. Die Quoten: D.h. nach wieviel Drehs kommt spätestens die gesetzte Chance: Dazu kommt die Auszahlungsvariante. Zunächst klingt es ja ganz gut, weil für den Einsatz der multiplizierte Einsatz und der Einsatz ausgezahlt wird. Beispiel: Man gewinnt auf der 5 und hat dort 2€: ausgezahlt wird 5x2€+2€. Der Haken kommt, wenn man mit einem Multiplikator 2x oder 7x gewinnt. Dann wird ausgezahlt: 7x5x2€+2€. Der Spieler denkt leicht, daß er bei einfachem Gewinn 12€ bekommt und mit dem Multiplikator also 84€. Tatsächlich bekommt er nur 72€. Das ist wichtig für diejenigen, die dort mit steigenden Einsätzen spielen wollen. Hier mal die Längen der Serien und Ausbleiber der beobachteten Strecke: Interessant auch die Vorgänger/Folger-Statistik
  10. lt. Aussage des Entwicklers diese Spiels hat das Rad die Auszahlungsquote einer Slot machine. Vergleicht man andere progressive Jackpotautomaten, so ist dort mehrfach ein Millionengewinn möglich, der den Gewinn für diesen Fall überschreitet. Die Wahrscheinlichkeit für einen dieser Multipliers ist 1/54 also ca. 1:8,5Millionen
  11. Gambler´s Fallacy in Reinkultur.
  12. Eine spannende Untersuchung allemal. Man hat entweder eine Bestätigung oder Widerlegung seiner Annahmen. Meine Annahmen dazu: Es erfolgt kein Ausgleich im bekannten Sinne der Formulierung, daß nun diese Zahl vermehrt auftritt. ein Ausgleich erfolgt über Normalverhalten. (Bspw. die ausgebliebene Zahl erscheint in jeder der Folgerotationen je 1 oder 2 mal. Der Favorit macht Pausen von 1 oder 2 oder mehr Rotationen aber nicht unbedingt über ebenfalls mehrere 100 Coups.) Das Ausbleiben (oder auch das Vorlaufen) einer Zahl hat seinen Gegenwert nicht unbedingt in einer einzelnen anderen zahl, sondern kann sich auf mehrere Zahlen verteilen.
  13. Ich weiss nicht mehr, wer das mal getestet hatte, aber ich erinnere mich, daß ein großer Trend zu Beginn der Untersuchung für die Gegenchance nicht mehr aufholbar war. Es gab keine wilden Kreuzungen im Berich der 0-Linie.
  14. Hast du bereits Permanenzen oder kann man die irgendwo runterladen?
  15. Manchmal bin ich ja auch kein Kind von traurigkeit, aber geht es hier vielleicht im Moment um des Kaisers neue Kleider oder doch um seinen Bart?
  16. Zwei Tage später einfach nur mal zugeguckt und was passiert:
  17. @elementaar eine Verständnisfrage von mir: Hast Du nach dem Treffer neu gezählt oder hast du jeweils rollierend ausgewertet? "Rollierend" heißt: Zählung gestartet bei Pool-Permanenz-Zahl 1 dann bei Zahl 2, dann bei Zahl 3 usw.?
  18. Die Permanenz sollte als Beispiel für: viele 2er gleich viele 3er = viele 4er usw sein. Und ein Verlust kann ein erträglicher Verlust sein. Eine Killerpermanenz erzeugt einen Totalverlust sämtlichen Kapitals und etwaiger Reserven. Aber dir kann man ja auch erklären, daß 2mal2gleich4 ist. du weißt es anders und besser.
  19. Du hast noch nicht mal gemerkt, daß es garkeine Killerperm ist.
  20. Ja Scheiße, was ist das denn für eine geniale Tabellenkonstruktion? Warum bin ich da noch nicht drauf gekommen? Oder bin ich doch?
  21. Es geht ja vielleicht auch schon damit, daß man bei diesem Bild mit Gewissheit sagen kann, daß der Trend sich fortsetzt. Bei anderen Vorkonstellationen wird man von vielen 3ern oder 4ern überrascht. Hier kann man aber schonmal einiges an Verdruß ausblenden! Vielleicht reicht der vermiedene Verlust ja schon aus um eine kleine Hürde zu nehmen. Abere solange Schwennie dafür plädiert einen nachweislich als verlierend geprüften Satz trotzdem zu spielen, wird es hier auf solche Feinheiten garnicht ankommen.
  22. Kannst Dir ja mal diese Perm zu Gemüte führen und selbst den Verlust ausrechnen. (zum Vergrößern anclicken)
  23. Ich habe mir das Spiel mal live angeschaut (d.h. ich hab so getan, als würde ich setzen) und zwar sowohl bei Dragonara als auch bei Immersive. Entweder lag es an meinem Dauer-Karma oder am System: Gleich die ersten 2 Spiele gingen in den Orkus. Danach gab es aber auch ein paar nette Spiele. Ohne die Prog verliert das Ding wie jedes andere Spiel. Auch habe ich immer noch keinen Grund für den F2aufF3-Angriff gefunden. Da der F3aufF4-Angriff ja lt. Schwennie der mit der kürzesten Angriffstrecke sein soll, hab ich mir auch diesen speziell angeschaut. Mannmannmann!!!!!! Und die Regel, die ich schon mal aufgestellt habe und du nicht glauben willst: Viele F2 bedeuten viele F3 bedeuten viele F4: hat sich sowas von als wahr gezeigt, daß ich nicht verstehe, warum ihr nicht wenigstens das einseht?
  24. Warum gehst du dann nicht direkt nach Hause, wenn der Tag so startet?
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