Jump to content
Roulette Forum

Ropro

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    8.525
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von Ropro

  1. Nr. 1: Es fehlt bei allen hier eine Verlaufsauswertung. Gäbe es diese, würde man wissen, daß innerhalb der ersten 37 Coups eine Vorgänger/Folger sich fast nie wiederholt. Nr. 2: wie vor: sonst wüßte man, daß sich innerhalb der ersten 70 Coups maximal 1 Wiederholung zeigt. (Seltenst mehr) Nr. 3: Satzbeginn deshalb nie vor dem 70. Coup Nr. 4: Setze niemals Favoriten (vermeintliche Favoriten) Nr. 5: Setze niemals Restanten (Es sei denn ..., siehe Nr. 6) Nr. 6: Werte aus, aber spiele nicht. Spiele erst nachdem die Auswertung dich ins Startfenster gestellt hat.
  2. Zwei wenn nicht sogar 3 vier oder 5 Gedankenfehler.
  3. Ist mir zu mühsam für ein Plein-Spiel. Auf M/P zu kleinteilig. Bei mir sind es ca. 8-10 Rotationen. Gemessen an der Vorlaufarbeti eher kurz. Wessen? Deine?
  4. Matrix ja, aber ansonsten seid ihr auf dem falschen Pferd. Wenn ihr bei jedem Coup x Nachfolger auswählt, habt ihr bei 1 Nachfolger ganz geringe Trefferchance (mit dieser "wir-wollen-Alles-methode"") aber erstmal 37 Stücke pro Rotation gesetzt. Setzt ihr mehr, also im Durchschnitt 3 Nachfolger, so werdet ihr Euch totprogressieren. Die Nachfolger auszuzählen reicht nicht. Es müssen noch einige Bedingungen (sowohl einschränkende als auch erweiternde) dazu kommen. Ein fester Rahmen ist dafür zu starr. Man muss auch nicht für jede Zahl einen Nachfolger haben. Man muss nicht jeden Coup setzen. Wegen der geringen Haltbarkeit der Auswertungsergebnisse sollte man eh HitandRun spielen. Man muss auch nicht progressieren. Es klappt ME!
  5. Wobei die 5fache Streckung am Anfang eher für TvS spricht
  6. Glaubst Du, Du kannst das mit ner Progression nach oben ziehen?
  7. als Beispiel mein aktuelles Ergebnis von heute:
  8. Bestätigt! Dieses Phänomen trat bei mir (und CC) ebenfalls auf. Bin dann direkt geflohen! Bei anderen Casinos: Einzahlung verzehnfacht - ab da ging nix mehr bis ich aufhörte zu setzen und beobachtete, dann ging wieder alles. Setzte ich wieder - Peng!
  9. Fazit der 3 Messungen: - Es gibt keine langfristig affinen Paare. - Die höheren Affinitäten, soweit vorhanden, sind nicht von den Vg-Nf-Abständen abhängig. - Die Häufigkeiten der affinsten Nachfolger einer Poolmessung sind so gering, dass sich daraus keine Satzanweisungen ableiten lassen. Hi @Dr. Manque ich schreibe es mal hier hin: Dein Fehler liegt in der Auszählsystematik. Langfristige affine Paare sind nicht möglich. Es Auszählsystematiken, die den kurzfristigen Trend sehr gut abbilden und auch als Satzansweisung taugen, wie ich bei der Zwillingsattacke gezeigt habe. sie ist quasi der Extrakt aus der Gesamtauswertung weil eben reduziert auf die Paarung a:a und nicht a:n Und so muss das auch gespielt werden: Wenige Extraktpaare diese langrfistig verfolgen. Wenn ich (Achtung Beispiel) nur eine Zahl nehme und einen Folger dieser Zahl, so setze ich bei einer Tagespermanenz von 370 Coups ca. 10 mal! Kommt die Zahl weniger als der Schnitt verrringert dies ncht meine Trefferchance. Kommt die Zahl öfter als der Schnitt, so kommt der Folger mit hoher EW auch vor. Nur so meine 2cents.
  10. Das klingt sehr nach der in vielen Foren diskutierten AP-Methode. Mit meinem Zwillings-Attacke- und Was kommt nach der gerade gefallenen Zahl-Themen habe ich daraus bereits einige gute Ansätze vorgestellt. Ich denke, daß ich da fast am Ziel bin. Einige halten je Wurfrichtung je 15000 Coups für notwendig. Ich denke aber, daß das eine Finte ist. es kommt auf etwas anderes an. Zudem: Hebalino machte seine größten Gewinne, wenn er mal an gesperrte Privat-Tische abgetaucht war. ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
  11. Dann fabriziere doch du mal eine geeignete Darstellung. Würde mich brennend interessieren. Wenn jemand versucht etwas im Sinne des Forums zu leisten, dann sollte man nicht so eine flache Kritik dagegenstellen sondern es BESSER machen.
  12. Das ist das Schöne an der Programmierung: Man hat schnell ein Ergebnis. Ich denke, es gibt da allerdings ein Problem: Das Programm "spielt" nicht. Es arbeitet seine Routinen ab. Je mehr Routinen man setzt, desto verzweifelter wird man bei der Ergebnis-Betrachtung. Solche Entscheidungen wie: Heute bin ich mit dem Ergebnis zufrieden! (Egal wie der Saldo aussieht) Nach tiefem Minus bin ich wieder (fast) Pari und stoppe das Spiel. Heute zieh ich die Gewinnserie durch! Heute breche ich früher ab, weil es gestern gut (schlecht) gelaufen ist. und andere sind zwar keine Garantie, das Spiel ins Positive zu drehen, können aber eine große Auswrikung haben. Allein das Spektakel jede Permanenz tageweise zu spielen, oder aber endlos einige Monate oder Jahre ohne Stopp zu testen, sollte sich jeder mal anschauen. Das Setzen von Gewinn-/Verlustlimits ist völlig zwecklos und damit sinnlos. Leider sind in den Auswertungstabellen von @Roli888 die Max-Werte nicht eingetragen. Sie sind mit den Endsalden identisch. @FavRad wir sollten mal ein Thema starten, daß sich mit der Varianz zwischen Max-/Min- und End-Werten beschäftigt. Wir sprachen das Thema ja bei @elementaar 's Auswertungen auch schon mal an.
  13. Diese Frage wird für immer ungeklärt bleiben, weil sie keiner versteht.
  14. Dann setze doch mal 18malEC-Plein a 200 gewinnst mit einer Zahl Auszahlung 35*200=7000. Also exakt genausoviel wie der EC-Spieler und hast sogar nurknapp die Hälfte gesetzt nämlich nur 3600 statt 7000. Was ist daran unfair? (außer Tronc natürlich) Schwennie ist und bleibt ein mathematischer Geniestreich
  15. Wo denn? das hast du noch nicht erklärt. Denn zu sagen der erste 3er kommt in Coup 23 deshalb greife ich ab Coup3 den ersten 2er auf den 3er an maximal bis 10 coups nach Coup 23 zeugt nicht davon, daß es wirklich in der BIN steht. Es ist eher Kanone gegen Spatzen. (das trifft auch analog auf alle anderen Angriffe zu) Deswegen geht es auch ziemlich lange gut und der Saldo ist im Plus. aber lasst Euch ruhig davon blenden. (schau dir doch nochmal die Rolli-auswertungen Küchentisch über mehrere Monate an. Da findest Du auch eure Killer-Permanenz-Folgen)
  16. Pampig brauchst du nicht werden. Ich hatte dieselbe Diskussion schonmal hier im Forum, ich glaube mit Hans Dampf: 1. Du fängst an, eine Permanenz zu beobachten: der erste Coup wird aus 37 Zahlen mit der EW 1/37 ausgewählt. Der zweite Coup wird zu 1/37 aus den restlichen 36 Zahlen ausgewählt und zu 1/37 aus der bereits gezogenen Coup. Rechne und erhalte 2,63% 2. Du nimmst irgendeine Zahl und setzt diese auf den allerersten Coup, dann hast du ein EW von 1/37 oder 2,7%. Der Unterschied wird mit den Begriffen solitär und soziabel unterschieden. Fall 1 ist die soziable Betrachtung Fall 2 die solitäre Betrachtung Und nu bitte ne Entschuldigung für deine Anpamperei.
  17. Es ist schon wichtig. Schließlich räumst du hier zum erstenmal Wissenslücken ein.
  18. Ja es ist der erste Einsatz! Aaber auf die Wiederholung einer bereits gezogenen Zahl. Da verändern sich die Wahrscheinlichkeiten halt. Aber du darfst das ruhig für falsch halten.
  19. Du Schwennkopf: Es geht um den Angriff von F2 auf F3
  20. Erfolgreich? Oder geht es auch mal daneben? Und wenn ja, wieoft? Überwiegen die Gewinne die Verluste?
  21. Lies dazu bitte nochmal mein Lesebeispiel. Dort findest du, was du vermisst.
  22. Wenn du wirklich soviel Ahnung hättest, wie du immer behauptest, dann wüßtest du die Formel, wie man das aus diesen Zahlen errechnen kann. Das richtet sich nämlich wirklich nach einem Gesetz: dem Verteilungsgesetz!
×
×
  • Neu erstellen...