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Roulette Forum

Ropro

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  1. Dann lies meinen Post, da ist die Frage von Egoist zitiert, dann müsste sich auch dir die Antwort inhaltlich erschliessen.
  2. Die Beschriftung ist im Text beschrieben
  3. @hemjo das habe ich befürchtet! Es wurden jeweils nur 8 Coups betrachtet. 37 mal war in den letzten 8 Coups kein F2 oder höher. Das heißt, daß in diesem Zeitraum aber der erste F2 aus dem 9t-letzten, 10t-letzten oder weiteren Vorcoups entstanden sein könnte. Also nicht: in den letzten 37 Coups sondern: den den letzten 37 "8Coups-Teil-Perm-Abschnitten".
  4. Ich habe folgende Auswertung aus meinem Archiv gefunden und ergänzt: Es wurden 9185 Permanenzzahlen (handgeworfen) rollierend ausgewertet. Nach 8 Coups waren noch 4093 Permanenzen ohne F2 oder höher. 44,59% Diese Trefferlosen bildeten Serienlängen wie folgt: einen Coup später: 3222 Permanenzen ohne F2 oder höher. 35,11% Serienlängen: bitte bei der Bewertung beachten, wie ich formuliert habe, sonst gibt es Fehlinterpretationen!
  5. @FavRadbitte siehe den ergänzten Link im Vor-Posting
  6. Natürlich! Hier kannst Du die Basisdaten dazu betrachten: https://www.roulette-forum.de/topic/17987-entwicklung-der-treffer-innerhalb-25-coups/?do=findComment&comment=350323
  7. Leider nein, denn es wurden mehr als 20 Singles hintereinander beobachtet. Wenn Du also dann 20 Singles setzt ist Dir das Risiko schon klar. Analog anwendbar für alle niedrigeren Anzahlen von Singles. Es ist folgendes schon schwierig genug zu spielen: In 13 Coups sollten 2 F2 auftreten. Spielt man von anbeginn alle gefallenen Zahlen nach bis man 12 Zahlen nachspielt, ist der Platzer so groß, daß die fast 92%ige Trefferchance nicht ausreicht.
  8. @PinkEvilMonkey Danke! Jetzt habe ich die Vorgehensweise verstanden. Werde mal ein bißchen damit rumspielen.
  9. Hab ich je gesagt, daß es eine fertige Darstellung ist? Mein Gott übt doch erstmal Lesen, bevor ihr hier so naseweis rumeiert. Ich schrieb von Anfang an von einem Beispiel der Verknüpfung von Verlust- und Gewinnprogression. Ja, unausgegoren, wenn man es negativ bewerten möchte. Diskussionsansatz für eine interessante Spielvariante, wenn man es positiv auslegen möchte.
  10. hintereinander! Aber nur, wenn zunächst eine VP vorhanden war.
  11. So ist es wohl. Ich spiele hier nicht mehr mit.
  12. Coup Restanten getr. Zahlen
  13. Du kannst jetzt hier machen, was Du willst. Du solltest wissen, daß die Summe der Einzelteile die Wutgröße bestimmt. Aber es soll dir verziehen sein, denn gegen gescheiterte Bildung kann man sich in deinem Alter nicht mehr wehren. Schwennie darf wieder mehrfach faseln, daß ich keine ahnung von Roulette habe, was aus dem DC hevorkramen udn sachse beschimpfen. sachse darf wieder Schwennie beshimpfen und siehe vor, das Rad dreht sich, wie in jedem Thread. Du darfst weiterhin deine Bekannten grüßen und witzchen machen. Andere dürfen darüber weibeln, daß die EC nicht schlagbar sind. Wiedere andere dürfen sagen, daß sie die EC geschlagen haben, aber nix sagen. NewFish/Wendor fehlt noch mit den üblichen Beschimpfungen gegen mich. Und nicht zu vergessen die rechten Pöbler ohne Basiswissen aber mit Demokratieschelte. Es lebe die Allianz der Forumsstörer!
  14. Richtig kann mal passieren. Aber es sind immer die gleichen. Ich unterstelle da Absicht.
  15. Hast du noch jemanden, dem du unbedingt ein paar Grüße bestellen willst, dann man das jetzt, damit wir das hinter uns haben. PN zu nutzen wäre ja auch möglich. Aber Du nutzt ja jede Gelegenheit einen Thread zu versauen. OKAY! Auch dieser ist jetzt deiner Schmiererei überlassen. Graffiti-Schmierer sind nicht so nervig wie Du.
  16. In der Verknüpfung liegt kein Widerspruch! Also gibt es da auch nix Grundsätzliches zu kären. Zur Notwendigkeit über EC oder Münzwurf zu diskutieren, habe ich ja im Vorigen was gesagt. Wer dazu Notwendigkeit erkennt, kann die Anfängerthreads damit zumüllen. die Neuen sind nach ein paar Wochen verjagt. Alte gute sind auch mehrheitlich verjagt. Daher bleiben nur die alten, die eh immer nur gewinnen, also setze ich voraus, daß sie bereits die EC-Fragen schon tausend mal gleichwertig diskutiert haben und eh nie bereit waren ihre alten Wahrheiten zu verlassen.
  17. Mein Thema ist sogar sehr viel wert. Es ist soviel wert, daß ich überdenken muss, ob es hier versumpfen soll. Der Fortschritt orientiert sich nie an den Zurückbleibenden, sondern immer an den Fortschreitenden! Die Diskussionen über EC und wie sie sich verhalten sind dermaßen durchgekaut, daß ich nicht verstehen kann, warum sie hier aufgewärmt werden, wo es doch garnicht um EC geht sondern um die Nutzung von zwei Progressionsarten gleichzeitig bzw. nacheinander bzw. miteinander. Die, die angeblich die EC geschlagen haben, erzählen aber nicht wie, also muss ich einfach hinnehmen, daß es mal so und mal so kommt. Wenn ich aber gewinne, dann will ich auch ganz viele Stücke gewinnen und nicht immer nur das 1 Stück Startgröße. Darum geht es. Und es geht auch noch darum, daß das Beispiel EC uns weiterführen könnte auf die nächsthöheren chancen. Aber da schlagen die Dummen nicht nur die Hände überm Kopf zusammen, sondern gleich alle Türen zu. Mein Marsch kostet keine Zeit, sondern nutzt ein einfaches Prinzip der EC-Bildung: Wenn ich 100 2er Serien habe, bekomme ich theoretisch 50 3er-Serien, und theoretisch 25 4er-Serien. Fange ich bereits nach einer 2er-Serie die progression an, wieviel Verluste (in allen Stufen) muss ich dann hinnehmen? Nehme diese theoretische Zahl und versuche daraus abzubilden, wieviele verlorene Progressionsstufen ich bis zur ersten 4er-Serie erleben kann und wieviele davon möglicherweise direkt aufeinander folgen und wie hoch dann der garantierte Platzer ist. Andersrum: je höher ich die Serienlänge ansetze, desto geringer ist die Gefahr soviele Progstufen zu verbrauchen, daß ich platze. Bei 300 Coups, die ich maximal beobachten kann ist mir 1 6er-Serie sehr sehr wahrscheinlich. Das macht das Warten auf eine 3er-Serie (innerhalb einer vordefinierten Spielstrecke: Spieltag) zu etwas anderem als Wartecoups per definitionem.
  18. Somit kann man diesen Thread auch wieder beerdigen.
  19. Der Zusammenhang ist klar @roemer nur ist die Beteiligung von Sven an diesem Phänomen nicht vorhanden. Auch seine gesamte Argumentation ist nicht zielführend, da oft schlicht "schlicht". Hinzu kommt, daß er alle anderen pauschal zu Roulette-Nicht-Wissenden erklärt und nur er allein die seligmachenden Wissenheiten besitzt. Dabei kann er niht mal einen Text erfassen. Vergl. Threadthema und Einleitung und seine Einlassungen darüber. Also keine Lanze für Sven brechen! Ihm punktuell recht zu geben wäre okay (wenn er mal wieder Haller richtig zitiert), würde aber sein Ego übermaßen verfetten lassen.
  20. Und das sagen Spielbankangestellte.
  21. In einen Editor kopieren die Datei abspeichern die Datei aus Excel heraus öffnen, Trennstelle "Komma" und fettich
  22. Weiterhin ist zu beachten, daß ich, bevor ich o.g. 4er-Serie erlebe (1 Verlustproggewinn, 3 Gewinnproggewinne, 1 Gewinnprogverlust) ich zwei 3er, vier 2er und 8 Einzelergebnisse erlebe. Möge derjenige rechnen, der des Rechnens mächtig ist, was da rauskommt.
  23. Es sollte hier nicht um die Varianzen eines EC-Marsches gehen. Es sollte hier um eine Verbesserung des Ergebnisses gehen. Beispiel heißt Beispiel und nicht: dies ist die Lösung. Nehmen wir mal als Beispiel das normale Spielverhalten eines Progressierers im Verlust: Bei Verlust wird der nächste Satz erhöht. Bei Gewinn wird mit dem Startsatz wieder neu begonnen. Das führt zu folgender Situation als Beispiel mit der MG: -1, -2, -4, +8 = Zwischenergebnis +1 +1; +1; +1; -1 = Zwischenergebnis +2 Gesamt +3 Gewinn und Verluststrecke sind ausgeglichen. Man müßte aber, da die Verluststrecken um Zero länger sind, das Ergebnis der Gewinnstrecke verbessern (hier mit gleicher Progression). Wie sieht das aus? +1; +2; +4; -8 = -1 dieses wurde an anderer Stelle schon mal diskutiert: Gleiche Progression im Gewinn und im Verlust löst sich auf und wird durch Zero negativ. Meine Idee: -1; -2; -4; +8 = +1 +1; +2; +3; -4 = +2 gesamt +3 Aber wie man hier sieht, ist die Gewinnprogression nicht besser als ME Also kann eine Verbesserung des Ergebnisses nur in der Verlustprogression stehen: -1; -3; -7; +15 = +4 +1; +2; +3; -4 = +2 gesamt +6 Was ich mit Marsch meinte, wäre die Art Progressionen zu benutzen. Gesucht sind eine nicht so steile Verlustprogression und eine möglichst steile Gewinnprogression. Daß man auf EC verliert und daß eine Strecke erscheinen kann, die von der Prog oder dem Tischkapital nicht überwunden werden kann, setze ich als gegeben voraus. Aber dennoch wird immerwieder EC gespielt. Also für den Hoffnungsfall, daß ich im laufenden Spiel nicht der Killerperem begegne, will ich zumindest maximal gewinnen können.
  24. Darum geht es hier auch nicht.
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