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Sven-DC

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  1. Daran erkennt man eindeutig, das du es nicht wirklich verstanden hast. Es ist nicht der Folgecoup zur Beurteilung was solitär oder soziabel ist nötig. Im Folgecoup entscheidet sich, ob aus dem solitären Fx ein soziabler Fx wird. Beispiel: Coup 5 , Perm 1-2-3-4-5 5 F1, das sind in diesem coup 5 solitäre F1 Coup 6. Perm 1-2-3-4-5-5- das sind dann 4 solitäre F1 und soziabler F1 und ein solitäre F2 Coup 7, Perm 1-2-3-4-5-5-5- das sind 4 solitäre F1, 3 soziable F1, 1 soziabler F2, 1 solitäre F3 Was dann bedeutet, das man für jeden Coup feststellen kann, was solitär oder soziable ist. Der Folgecoup entscheidet, was solitär bleibt, oder ob sich eine solitäre Fx zu einem soziablen Fx ist. Das ist ein Unterschied zu deiner Aussage, Herr Oberlehrer. Auf den Rest deines Geschwurbel gehe ich nicht weiter ein. Wer schreibt soziablen Serien sind hirngespinnste verwirrter Roulettforscher, und jetzt irgendwie noch die Kurve zur Wahrheit umschwenkt, ohne eindeutig zu schreiben, ich habe mich da geirrt, mit dem ist jeder Diskussion sinnfrei und Zeitverschwendung, weil einfach Einsicht und Ehrlichkeit fehlt, was die Basis dafür wäre.
  2. Auch nicht für die, welche die 63 mitspielen, oder in der Tabelle nicht richtig ablesen können, wann der 1. F3 erscheint, oder sich gefühlt 10 x in der eigenen Saldoführung verrechnen /vertippen, oder gänzlich eine falsche Auswertung hochladen, die man nach Hinweisen dann korrigiert. Also immer zuerst sich an die eigene Nase fassen, bevor man andere kritisiert, abwertet
  3. Wenn man zu doof ist was eigenes in die Tasten zu tippen, was den Zusammenhang richtig wieder gibt, ist das mal nicht die schlechteste Ausrede.
  4. Würde ich an deiner Stelle auch so behaupten, wenn ich nicht das Risiko eingehen wollte, das mein Rechenknecht, den Dienst verweigert. Bei der Betrachtung von soltären und soziablen Serien, war jeden falls dein Rechenlakai nicht so auf den laufenden und hat ganz schönen Bullshit von sich gegeben. Und wie ich schon schrieb, sein ganzes Tabellen Gedöns ist für den außenstehenden nicht verifizierbar.
  5. Die Wahrscheinlichkeiten für Serienbildung ist nicht gleich der Wahrscheinlichkeit der Einzelwahrscheinlichkeit. Es sei denn man betrachtet, jeden Coup einzeln also ohne den vorherigen, dann wäre deine Angabe auch richtig, was bedeuten würde das die Wahrscheinlichkeit das eine EC 10 x in Folge erscheint auch 18/37 ist, was ja bekanntlich nicht so ist. Fazit: Jeder Coup ist ein Einzelereignis für diesen allein betrachtet gelten andere Wahrscheinlichkeiten als in der Betrachtung einer Coupfolge, da wir ja fortlaufend in der Perm spielen, und nicht nur einen einzelnen Coup, muss man also bei den Berechnung der Wahrscheinlichkeiten die Coupfolge mit in Betracht ziehen, und da ist die Wahrscheinlichkeit für eine solitäre 2er EC Serie nicht 2,7 % sondern bei 12,82 % Übrigens die Wahrscheinlichkeit von 18/37 gilt für alle EC, also nicht nur für bestimmte, egal ob bestimmt/unbestimmt, reguläre, oder künstliche Ec.
  6. Deine Arbeit und Mühe in allen Ehren, möge dein Fleiß auch noch anhalten, du wirst hier aber mit deiner Methode nichts finden, was valide genug eine Überlegenheit zeigt. Egal wie lang oder kurz du die Vorläufe machst, oder die Gruppen auswählst. Der Beweis liegt in der Starrheit des vorgehen, wenn sowas in der Art möglich wäre, hätten das schon Heerscharen von Spielern, Systemtüftlern, oder Roulettforschern entdeckt. Das ist einfach zu primitiv um damit irgendwie den Zufall zu überlisten. Aber dennoch dir viel Spaß bei deiner Arbeit, wenn es auch nichts hilft, so schadet es zumindest auch Niemanden.
  7. Ist dein Gehirn zu klein, um selbst eine Zusammenfassung ab zu liefern ? Wer ständig kritisiert wird, dem sei es auch recht und billig auf die Fehler dessen hin zu weisen, welcher kritisiert. Oder willst du nun allen ernstes behaupten, alles was hier @elementaar zum besten gegeben hat, war uneingeschränkt richtig. Das einzige was richtig ist, das er sich gern als Oberlehrer aufspielt.
  8. na wenigsten was, wenn schon die BIN ein böhmisches Dorf für dich ist.
  9. Schau einfach selbst nach, wo sich @elementaar, selbst korrigiert. Einige Sachen können auch mangels Datenlage gar nicht verifiziert werden. Aber eins ist doch sicherer wie das Amen in der Kirche, keiner ist Fehlerfrei, beim einstellen/hochladen von Berechnungen/Übersichten etc. Auch nicht @elementaar, wo du sein Speichelecker bist, weil er für dich immer deinen sinnfreien Mist prüft. ( z.b. ob ein Pleinzwilling nach 2 x rot, öfter erscheint also sonst wo, oder so einen ähnlichen Quark
  10. Auswertung Spieltag 1.8 (erstellt am 2.08. 15.02) Saldo 3051 Plein 7 v. 1.08 Gewinn 0 Saldo 3051 Einsatz f.d. 2.08. Plein 17-31-36 a 20 ( 3. F6 im 116. Coup , EW 1, F7 105 Coup Plein 17 a 10 ( 1. F4 im 44. Coup, EW 1. F5 61 Coup Plein 7-23 a 10 ( 2 von 7 F1 im 7. Coup, EW 1. F2 8. Coup) Plein 7- 23 a 10 ( 2. F3 im 44 . Coup, EW 2. F4 im 52. coup Einsatz 110 , 5 Versch. Plein. 3 GF 7-17-23 Saldo 2941 Coup 197 Einsatz 15040 Gewinn 941 UR 6,2% Mit Plein 7 gestern kam der Treffer, auf der F2 Linie, welche ich aus dem Angriff genommen habe. Also der Rückständige F3 hat mit Plein 23 und 7 jetzt wieder aufgeholt und ist passend zur BIN. Plein 7 ist 7 F1, hier steht bald der F2 an. Aus der F1 linie haben Plein 7-23-31, gleichzeitig als F3 Satzsignal im 44. Coup, den 2. F4 zu bilden, EW wäre der 52- Coup. Einstieg wäre somit 8 Coup vor EW. Ich erweitere deshalb den Angriff um 2 Pleins, 7-23 welche als GF Satzsignal als Teil von der F1 Gruppe aus dem 7. Coup und gleichzeitig als F3 im 44. Coup en 2 F4 im 52. Coup bilden
  11. Richtig, hier hatte ich mich vertan, die Auszahlung verändert sich natürlich analog des Einsatzes. Also bei 35 x 100 = 3500 36 x 100 = 3600 Differenz dann zwischen ohne Tronc und mit Troncabgabe , 100 St und nicht 360 wie geschrieben. Aber noch lange keine Grund, alles andere von mir in Frage zu stellen, und dich hier als Oberlehrer auf zu spielen. In deinem endlosen Zahlengeschwurbel gab es auch schon den einen oder anderen Fehler.
  12. Bitte nicht aus dem Zusammenhang was herauskopieren und sich dann auf diesen Teil nur beziehen. Man trifft immer mal auf Fehltreffer bzw. Fehltrefferserien, bei hohen Einsätzen geht schneller bergab, als wenn man a 1 spielt. Was aber nicht den Grundsatz widerspricht, breites Spiel, geringer Gewinn, bei gleicher Fehltrefferzahl und gleichen Stückgröße, ist die Talfahrt steiler, als bei engen Spiel. Du bist doch eher der Pflasterer, welcher mit Sätzen a 1, versucht das Gewinnproblem zu lösen, mal abgesehen von der Auszählung der anderen Art
  13. Was funktioniert den deiner Meinung nach ? Wer genau weiß, was nicht funktioniert, sollte zumindest wissen was funktioniert, wenn das schon nicht, dann sollte man doch erklären können, warum was nicht funktioniert kann.
  14. Auswertung für Spieltag 30.07. ( erstellt 1.08. . 12.12 Uhr) Saldo 3121 Plein 20 vom 30.07. Plein 23 vom 31.07 ( Kein Satz f. diesen Spieltag) Saldo 3121 Einsatz f.d. 1.08. Plein 17-31-36 a 20 ( 3. F6 im 115. Coup , EW 1, F7 105 Coup Plein 17 a 10 ( 1. F4 im 42. Coup, EW 1. F5 61 Coup Einsatz 3 x 20, 1 x 10 = 70 3 Versch. Plein. Plein 17 GF Saldo 3051 Coup 196 Einsatz 14930 Gewinn 1051 UR 7, 0 % Mit Plein 20 vom 30.07. erschien im 5. Coup der 5. F1, noch 3 Coup und der EW für 1. F2. Plein 17 davon als F1 habe ich im Satz, den Rest spiele ich nicht mit. Plein 20 war in der letzten PR Restant , davor in der PR 1 x getroffen, wiederum davor Restant. In den letzten 7 PR mit 4 Treffern, 3 Treffer unter EW. Also kein Satzsignal im Favobereich Mit Plein 23 am 31.07. hat es aus der von mir langverfolgten F2 Gruppe im 42. Coup der 2. F3 gezeigt. Genau wie in meiner Analyse beschreiben, die Party auf den F2 ist noch nicht zu Ende. Leider habe ich für den 31. 07. den Einsatz verpasst, aber kein Problem, Treffe ich halt woanders in den nächsten Tage. Auf der F2 Gruppe, wäre aber laut EW BIN noch ein Treffer drin, im 42. Coup sollten 3 bis 4 F3 sein, vorhanden sind 2. Es wären 9 Plein zu spielen, die Überhang von 1 Plein ist mir als Satzsignal zu schwach, angesichts der vielen Plein. An anderen Stellen, wo die "Spannung" größer, sind dann 10 und mehr Pleins auch gerechtfertigt. Ich nehme also dür heute die komplette F2 Linie aus dem Angriff, ( obwohl mein Bauchgefühl sagt, da geht noch was, aber die Mathe ist zu schwach) Wer Roulett nach Bauchgefühl spielt, hat zwar eventuell mehr Fun, aber geht auch größeres Risiko ein, weil das Bauchgefühl ist subjektiv, die EW sind objektiv. Ich beschränke mich auf den Satz mit 3 F6, in Erwartung des 1. F7, welcher 10. Coup über EW, hier sind die besseren Chance. Plein 17 wird zusätzlich als F4 in Erwartung des 1. F5 gespielt, aber hier fast 20. Coup vor EW.
  15. Die große Differenz zwischen 35er und 36 er Auszahlung ergibt sich aus dem Treffer a 100, weil das sind es gleich mal 360 St. der Rest ist doch eigentlich Kinderkram- Kann gar nicht verstehen, warum du hier so eine Welle machst. Geht es doch eher darum, meine Saldo so klein zu rechnen, damit du zeigen kannst , das mein Ansatz nichts bringt. Oder wo ist dein Problem, das ich ohne Troncabgabe rechne. Obwohl das Spielsaldo allein betrachtet auf kurzen Strecken generell nicht der Gradmesser für die Bewertung eines Ansatz sein darf. Und auch die Anzahl der Treffer allein betrachtet ist auch erst mal wurscht. Wer mehr Zahlen spielt trifft öfter, der Gewinn ist umso kleiner, je breiter gespielt wird. Soweit betrachtet könnte man ja glauben Hauptsache Gewinn, egal ob groß oder klein, was deiner Spieltheorie auch entspricht, wenn da nicht die Fehltreffer wären, davon reichen wenige aus, um das Saldo in den Keller zu befördern, oder die mühselig angesammelten Gewinne zu schreddern. Deshalb gilt, wie im wahren Leben auch beim Roulett, weniger ist mehr.
  16. Sagen mir mal so, damit es richtig wird. Jedes Gewinnstück ist ein Stück zu viel für dich, damit dein Saldo nicht so Sch..... aussieht
  17. Der geneigte Leser sollte sich eher auf das Grundprinzip des Spielansatzes fokussieren, und nicht anhand punktueller negativer Saldostände/Saldoverläufe bewerten. Und er sollte sich vor allen von der Vorstellung verabschieden, viele Treffer , viel Gewinn. Und vor allen, nicht den Klugscheißern hier glauben, die hinterher wissen, was besser gewesen wäre zu spielen und anhand ihrer Trefferanzahl prahlen, das ihr Spiel besser ist, und glauben Saldoverläufe mit Tronabgabe einstellen zu müssen, obwohl meine Berechnungen ohne Troncabgabe sind. Und das ganze noch als Phantasieabrechnungen glauben zu bezeichnen müssen.
  18. Auswertung Spieltag 29.07. (erstellt am 30-07. , 15.55 Uhr) Saldo 1771 Plein 31 v. 29.07. Gewinn: 30 x 36, 10 x 36 = 1440 Saldo. 3211 Einsatz f. d. 30.07 Plein 3- 8-7-10-11-23-25-27- 29- 36 a 5 ( 10 F2 im 41. Coup. EW 3. F3 im 37. Coup Plein 17-31-36 a 10 ( 3 F6 im 115 Coup, EW 1. F7 105. Coup Plein 17 a 10 ( 1. F4 im 41. Coup, EW 1. F5 im 61. Coup. Einsatz 10x5, 4 x 10 = 90 12 versch. Plein , 2 GF 17-36 Saldo 3121 Coup 195 Einsatz kum: 14860 Gewinn 1121 UR 7,5 % Gestern hat wieder mal ein GF Plein 31, ordentlich Stücke zurückgeholt. Plein 31, wurde zum 2. F3, im 41. Coup, Laut BIN ist hier aber die Party noch im vollen Gange, weil im 37. Coup, 3 F3 sein sollten. Da besteht Nachholbedarf, deshalb noch mal Nachsatz auf F2. eventuell Stückwertmäßig zu zaghaft. Mit Plein 31 ergibt sich jetzt im 115. Coup der 3. F6, EW für den 1. F7 wäre der 107. Hier sollte auch bald was passieren, weil 8. Coups über EW. Plein 17 wird als 1. F4 im 41. Coup jetzt weiter gespielt, hier erwarte ich eventuell den frühen F5, weil sie auch spätes Satzsignal als F6 zum F7 hat
  19. Ja Danke, die Zeit war Reif, wieder mal hat ein GF die Stücke zurück gebracht- Ich habe keine feste Regeln für die Progression. Das Grundprinzip ist, so lange wie möglich ME zu bleiben, erst wenn der laufende Angriff Stückemäßig soweit hinten liegt, das selbst Doppeltreffer nicht mehr tilgen, steigere ich die Einsätze, wie hängt von der Perm ab. Wenn es jenseits von 2 Sigma ist, dann lege ich schon mal ne Schippe mehr drauf. Nur soviel über feste Regeln, egal ob Marsch oder Progression, lacht sich der Zufall schlapp, deshalb ist es auch schwer funktionierende Ansätze in Regeln zu pressen, weil es gibt unendlich viele Spielsituationen, das kann kein Regelwerk erfassen. Alle die nach festen Regeln suchen, um zu gewinnen, haben ein schönes Hobby.
  20. Auswertung Spieltag 28.07. (erstellt 29.07., 10.12 Uhr ) Saldo 2131 Plein 29 v. 28.07. Gewinn 0 Saldo 2131 Einsatz f. d. 29.07 Plein 3- 8-7-10-11-23-25-27- 29- 31-36 a 30 ( 11 F2 im 40. Coup. EW 2. F3 im 31. Coup Plein 17-31 a 10 ( 2 F6 im 77. Coup, EW 1. F7 105. Coup Plein 17 a 10 ( 1. F4 im 40. Coup, EW 1. F5 im 61. Coup. Einsatz 11 x 30, 3 x 10 = 360 12 versch. Plein , 2 GF 17-31 Saldo 1771 Coup 194 Einsatz kum: 14770 Gewinn -229 UR -15,5 % Mit Plein 29 gestern, erschien im 3. Coup der neuen PR, der 3: F1 Im 40. Coup ein weitere F2, welcher in den Angriff auf den 2. F3 mit gespielt wird. 11 F2 im 40. Coup, 1 F4, ohne weiteren F3, da sollte sich schön längst ein weitere F3 gebildet haben. Deshalb auch a 30 jetzt. Plein 17-31, mit a 10 schwach besetzt, welche bei Treffer auch keinen Gewinn bringen, aber den Einsatz zurückholen. Sie sind auch noch weit vom EW weg. Der Fokus liegt jetzt auf der F2- Gruppe
  21. Mein Guter, es ist keine Phantasieauszahlung, sondern der Gewinn ist ohne Troncabgabe berechnet. Im Casino keinen Tronc zu geben, gehört nicht in den Bereich der Phantasie, es ist sogar teilweise üblich. Selbst dort wo es üblich ist, und man nichts gibt bekommt man keine Spielverbot, es pinkelt auch niemand ans Bein. Tronc ist immerhin noch eine freiwillige Zuwendung an das Personal/Croupier und keine Pflichtabgabe. Meine Berechnungen als Phantasieauszahlung zu bezeichnen, entspricht somit nicht der Realität und ist auch einfach anmaßend und unverschämt von dir, wie deine anderen Umgangsformen auch. Und warum glaubst du nun das anderes berechnen/betrachten zu müssen ??
  22. 31 km genau, also fast vor der Haustür schon. Meine letzten beiden Scheckheftgepflegten Wartung 311 und 353 lim. aus Rentnerhand habe ich bereits vor Jahren für jeweils 7500 € verkauft.
  23. Ich schrieb schon immer, das ich bei meinen Spiel mit Progression/Überlagerung arbeite. 10 fache Erhöhung ist doch gar nicht so ungewöhnlich. Man denke nur an die Fibo, oder andere Progressionen. Ropro hat im Turnier auch Streckenweise um das 15 bis 20 fache gesteigert, ansonsten wäre sein Saldo auch im Keller geblieben.
  24. Im Turnier war das Spielkapital begrenzt. Die Anzahl der gespielten Zahlen und richtet sich danach wie sich die Perm entwickelt, also keine feste Vorgaben. Wobei 5 Pleins oder weniger schon besser ist, als mehr und auch angestrebt ist. Money Management ist ein Begriff der oft von Ropro verwendet wird. Im Turnier hat er auch seinen Einsatz zum Teil um das 20 fach erhöht, um dann nach Treffer bei Stufe 1 wieder zu beginnen. Oder ganz simpel eine Gewinn/Verlustprogression gemacht, wovon er selbst glaubt das wäre .Money Management Money Management ist doch eher was ich gemacht habe, bei geringen Spielkapital die Einsätze runter zu fahren, bei hohen Saldostände die Einsätze zu vergrößern.
  25. Wenn Ropro schreibt, man bekommt keine Auszahlung, wenn man keine Tronc gibt, liegt es wohl nahe, das er keine Casinoerfahrung hat.
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