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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Wie soll das genau funktionieren ? Ich glaube das könnte zum Zeitproblem bei mir werden, weil feste Zeiten wo ich am PC bin, lassen sich schlecht planen. Aber spannend wäre das schon, weil die Stotterperm, macht heftige Probleme, d.h. bei laufende Perm gibt es zwar auch Probleme, aber nicht so gehäuft wie ich sie hier erlebe.
  2. Lange dauern und breit laufen kann es überall. Meine Ausführungen beziehen sich auf die EWs.
  3. Soweit alles korrekt. F4 auf F5 ist der beste Übergang, weil hier das Verhältnis zwischen Anzahl der zu spielenden Plein und Coupstrecke optimal ist. Alles unter F4, gibt es mehr zahlen zu spielen, über F4 werden die Zahlen weniger, aber die Coupstrecken länger. Deshalb auch etwas günstiger nur die höheren Stufen zu spielen, weil weniger ist ja mehr.
  4. Das die höheren Favostufen breit laufen, ist schon ungewöhnlich, aber sowas ist mir auch nicht unbekannt. EW für 1. F6 ist ca. der 82. Coup, aus 2 F5
  5. Auswertung v. 20.05. erstellt am 2^.05., 15,01 Uhr Saldo 5761 Plein 36 Gewinn 0 Saldo 5761 Einsatz f.d. 21.05. Plein 16-19 a 10 ( 2 F6 im 104. Coup auf 1. F7 im 106 Plein 1- 16 - 18-20-22-29 -32-35 a 10 ( 8 F2 im 30. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup Plein 16 - 27 a 10 ( 2 F5 im 67. Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz gesamt 120 10 versch. Plein, 1 GF Plein 16 ( 3fach) Saldo 5641 Coup 463 Einsatz 51985 Gewinn 3641 Einsatz/Coup 112,27 Gewinn/Coup 7,86 UR: 7,00 % Mit erscheinen von Plein 36 im gestrigen Coup, ist der 15 F1 erschienen, 8 F2 vorhanden, somit ist der EW von 23 versch. Zahlen im 37. Coup, bereits im 30. Coup erfüllt.
  6. Ja danke, wenigsten einer, der Butter bei die Fische kann.
  7. Wollte gerade noch fragen, durch 0 teilen, hat man mir in der Schule nicht erlaubt, weil math. Blödsinn. Aber gut das es jetzt geht wie man liest. Danke für deine mühe der Erläuterung. Wahrscheinlich, hätte ich die Suppe nicht so schnell kochen können. Aber Mathe hin oder her und deine Berechnungen in allen Ehren. Ich halte mich an die Empirik, die sagt mir das eine beliebige Zahl mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 33 % innerhalb 37 Coups wegbleibt.
  8. Gut, dann werde ich mal schön die Zahlen einsetzen, wenn du schon keine Zeit hast die Suppe fertig zu kochen und nur die Zutaten in den Topf wirst.
  9. 14 F1 und 8 F2, ist der Mittelwert für den 37. Coup, heute läuft der 30. Müsste dann schon ganz schön heftig aus dem Ruder laufen, wenn sich die F2 und F1 Linie verbreitet. Normal sollten jetzt die Treffer auf F2 kommen. Aber Normal sind ja auch die Schwankungen, es kann also alles passieren, in meinen Spiel setze ich aber auf die Mittelwerte .
  10. Den 1. F3 nehme ich nach verlustreicher Schlacht mit, dass ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Er wird sich in den nächsten 2 bis 3 Coups zeigen, wenn nicht schon heute. Weil die Luft nach oben wird immer dünner, also die Wahrscheinlichkeiten für weitere F2 immer kleiner.
  11. Man kann und muss auch die Reißleine ziehen und die entstanden Verluste mit nehmen. Ich verfolge zwar noch die F2 Gruppe, aber habe die Einsätze drastisch reduziert und nehmen somit die Verluste mit. Verhängnissvoller Irrtum ist eben , wenn man glaubt es muss jetzt dieses oder jenes kommen. Beim Roulett muss gar nichts, man kann nur versuchen, in den Bereichen zu spielen, wo es eben die größten TW gibt. Meine Spielerfahrungen sind das sich die Trends regelmäßig abwechseln, nur weiß man nie genau wo die Wende sein wird. An breit laufenden F3 , F4 Linien glaube ich hier nicht. Aber glauben heißt auch, nicht wissen.
  12. Sorry, du schreibst in dem Thread den ich eröffnet habe, und nicht umgekehrt
  13. Hier hast du Recht, die breiten Angriffe bringen die Verluste. Hatte nur damit gerechnet. da von F1 auf F2 auch schon so ein Desaster war, erinnert sich die Perm an ihre Mittelwerte, deshalb der F2 Angriff. Nunmehr seit 30 Coups laufen die Favos breit. In Verbindung mit Satzsteigerung habe ich mir herbe Rückschläge eingehandelt. 1 bis 2 Treffer mit ca. 8 bis 11 Zahlen in ca. 30 Coups zu haben ist auch schon weit ab , von der math. TW. Aber hinterher, ist man ja immer klüger. Die Chance das es klappt war jedenfalls da. Es wird so sein, das jetzt einige Pleins spitz nach vorn laufen
  14. Auswertung f.d.19.05, erstellt am 20.05., 14.49 Uhr Saldo 5861 Plein 11 Gewinn 0 Saldo 5861 Einsatz f.d. 20.05. Plein 16-19 a 5 ( 2 F6 im 103. Coup auf 1. F7 im 106 Plein 1- 16 - 18-20-22-29 -32-35 a 10 ( 7 F2 im 29. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup Plein 16 - 27 a 5 ( 2 F5 im 66. Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz gesamt 100 10 versch. Plein, 1 GF Plein 16 ( 3fach) Saldo 5761 Coup 462 Einsatz 51865 Gewinn 3761 Einsatz/Coup 112,26 Gewinn/Coup 8,14 UR: 7,25 % Mit erscheinen von Plein 11 gestern, ist im 29. Coup der 14. solitäre F1 erschienen, insgesamt jetzt 22 versch. Zahlen, was fast schon das Soll für den 37. Coup ist, also sehr außergewöhnliche Perm. 8 F2 ohne F3, Im 30/31 . Coup wäre der 2. F3 zu erwarten.
  15. Das es schlecht ist, die Restanten aus zu lassen, habe ich ja auch nicht geschrieben, nur das es nicht Neu ist. Nur eine Excelauswertung halte ich für weniger sinnvoll, weil ja allgemein schon bekannt, wie sich die Restanten verhalten. Da wird Excel keine neuen Erkenntnisse zu Tage bringen.
  16. Die Schlußfolgerung, welche du hier aus der unsymetrischen Verteilung ziehst ist einfach falsch, weil die Prüfstrecke begrenzt ist. Auch wenn sehr lang, gibt es auf begrenzten Prüfstrecken immer Abweichungen von der Normalverteilung. Das es einen Zusammenhang zwischen länge der Prüfstrecke und Abweichung vom Normalwert gibt, erkennt man doch daran, je kürzer die Coupstrecke ist, desto heftiger die Abweichung, welche sich mit zunehmender Strecke glätten, aber niemals den optimal Wert annehmen. Deshalb ist die BIN, das 2/3 Gesetz, oder andere Wahrscheinlichkeitsgesetze nicht ungültig oder falsch. Und warum glaubt man beweisen zu müssen, dass die Wahrscheinlichkeitsgesetze ausgerechnet beim Roulett nicht gültig sind. Weil es gar keine Gesetze gibt, sondern alles nur Hirngespinste verwirrter Rouletforscher ? Auch wenn du die Gesetze ignorierst und es Erscheinungen nennst, gibt es beim Roulett eine Normalverteilung und es stellst sich eine Gaußsche Glockenkurve wie bei allen Zufallsereignisse ein. Das kann man zwar ignorieren, in dem die Ergebnisse, bis in die 2. Nachkommastelle darstellt und aus den Abweichungen Schlußfolgert, die Normalverteilung trifft hier nicht zu.
  17. Hallo Hemjo, Was dir hier aufgefallen ist und was du beschreibst , ist eigentlich nichts anderes als die visuelle Darstellung der Restanten im Kessel. Wenn du die "Löcher" welche so entstehen nicht mit spielst, lässt man praktisch die Restanten in seinem Spiel aus. Was ja so, keine wirklich neue Spielidee ist
  18. Vielleicht ? Kann man ja ohne Rechenweg nie wissen. Zahlen hinschreiben kann jeder, wenn man nach den Rechenweg fragt, kommen halt blöde Sprüche oder Ausreden.
  19. Von den 24 verschiedenen Zahlen, welche im Mittel in 37 Coup getroffen werden, gibt es 14 solitäre F1 und 10 soziable F2 davon 7 solitäre F2 und 3 solitäre F3 Also wäre doch die Wahrscheinlichkeit für das genau 1 x erscheinen einer Plein in 37 Coup 37/14 = 2,64 %
  20. Das hätte ich doch gern mal vorgerechnet , wie du da drauf kommst. Auf Grundlage des 2/3 Gesetz sollte doch die Wahrscheinlichkeit das eine beliebige Zahl in 37 Versuchen nicht getroffen wird, bei ca. 33 % liegen. Das eine Zahl mind. 1 x getroffen wird bei ca. 66 %. Der Unterschied besteht wohl in der Ermittlungsart. Empirisch oder Mathematisch. Also was math. zu erwarten wäre, weicht empirisch erheblich davon ab. Deshalb ist das Roulett auch nicht auf math. Basis besiegbar, sondern nur auf empirischer, wie ich ja schon mehrmals schrieb,
  21. Ich beantworte hier alle Frage, sofern es bezüglich zum Roulett ist. Was ich nicht beantworte, wo ich wohne, wie ich heiße, wann ich treffen will usw.
  22. Es ist kein Widerspruch, fast gleichmäßig bedeutet schlicht und einfach, das es eben nicht ganz gleichmäßig ist ( was auch immer )
  23. Danke für die ausführliche Zusammenfassung. Aber meine Fragestellung wäre, gilt die Gaußsche Normalverteilung, was bekanntlich ja in einer Glockenkurve ihren ausdruckt findet, die auch exakt Gleichmäßig sein sollte, nicht generell für alle Zufallsereignisse, warum ist es in deinen Würfelbeispiel oder in deinen Roulettbeispiel anders ? Ist Würfeln und Roulett nicht das Paradebeispiel für Zufallsergnisse. Anderseits ist ja nur das, wo man nicht alle Faktoren/Zusammenhänge kennt. Also bei genügend Kenntnisse der aller Einflußgrößen, gibt es keinen Zufall, bzw. der Zufall ist berechenbar. Hängt das eventuell mit der Menge der Ereignisse ab. Je kleiner desto heftiger sie Abweichungen. Hier konkret im Beispiel ging es doch darum, wie viele versch. Zahlen erscheinen innerhalb 37 Coups, bei ausreichender Prüfstrecke müsste es doch eine exakte Glocke ergeben. Wenn nicht ? Warum nicht ?
  24. Ich schrieb ja deshalb auch fast Gleichmäßig, was ja bedeutet das es nicht korrekt gleichmäßig ist.
  25. Der Nutzen liegt erst mal darin, das man weiß wie eine Roulettperm tickt. Daraus ergeben sich vielfältigen Möglichkeiten, keine ist aber so sicher wie ein Gebrauchtwagenkauf beim Händler der Gewährleistung gibt
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