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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Spielen ist das Hobby. Ich bin kein Berufsspieler, mein Leben ist meine Arbeit. Ich tue das was ich liebe und dazu gehört nicht jeden Abend ins Casino zu gehen. Ich will kein Geld scheffeln, nicht reich werden, um mir Dinge zu kaufen um Leute zu beindrucken , welche ich nicht leiden kann. Was kannst du daran nicht verstehen. Ich hab kein Interesse Leute zu treffen, welche 24/7 auf Krawall gebürstet sind, mich beschimpfen, beleidigen, denunzieren, nur Masochisten tun sich so was an.
  2. Und warum sitzt dann Sachse zu hause und gibt hier den Forumstroll und Rechtschreibbeauftragten. Kann ihn denn das keiner mal sagen, dass man nur den richtigen Tisch suchen muss, da hat er doch Erfahrung drin, um die ganze Welt zu reißen, nach richtigen Tischen und Trinkgeldwilligen Croupiers zu suchen
  3. Es ist die Empirik des Spieles, welche der Spieler zu seinen Vorteil ausnutzen kann, sofern man weiß was empirisch passiert, obwohl math. nichts zu holen ist. Empirik bedeutet das Spiel hat Ecarts, was man sich zu nutze machen kann. Auf Grund des Auszahlungsnachteil erklären zu wollen, das beim Roulett langfristig nichts zu holen ist, ist einfach zu kurz gedacht, weil der Auszahlungsnachteil trifft den Spieler ja nur direkt und sofort, wenn er alle Chancen gleichzeitig belegt. Alles was unter dem ist unterliegt den Schwankungen und warum soll es dort nicht möglich sein bei guter Beobachtung und Kenntnis der Zusammenhänge, langfristig im Plus zu bleiben und nicht zwangsläufig im minus zu Ende. Der Spieler hat es in der Hand und ist eigentlich der Bank überlegen ( trotz neg., EW) weil er entscheidet, wann, wieviel, wohin er setzt. Das ist ein großer Vorteil, die Bank muss spielen, der Spieler kann spielen. Ja und es gibt sie, die Spieler welche sich das zu nutze machen und machten. KG und KF gelten heut zu Tage als die sichersten Methoden nichts zu gewinnen, weil die Casinos da schon vor Jahren gegen gesteuert haben. Nur noch im klass. Spiel gibt es was zu holen.
  4. Heute mal wieder ein Spielansatz, welcher darauf abzielt, dass Favoriten nicht ständig ihre Führung wechseln, sondern sich da eine gewisse Beständigkeit abzeichnet. Ich bin kein Freund fester Spielregeln, weil man hier den Zufall ein Korsett auf zwängt, wo er nicht rein passt. Weil der Ansatz ein flexible Komponente hat, welche sich der Perm anpasst, halte ich ihn für spannend und für eine Überprüfung wert. Spielstart ist ab erscheinen des 1. F4, welcher bis Treffer nachgespielt wird, oder erscheinen des 1. F5 welcher anstelle des F4 weiter gesetzt wird. Start in höhere Favostufe deshalb, weil hier nach meinen Erfahrungen die Favos stabiler laufen. Alternativ kann auch mit F2 begonnen werden. Es werden jeweils 35 Satzstufen mit der gleichen Satzhöhe gespielt, sollte bis dahin keine Treffer erzielt werden wird mit Fibo progressiert. Zur Erinnerung, die Fibofolge ist die Summe der letzten beiden Zahlen, also 1-2-3-5-8-13 usw. Bei Treffer Neustart des Spieles. Nachteil der Fibo besteht darin, das man in höheren Satzstufen Doppeltreffer braucht, um alles zu tilgen. Wer weniger Kohle ins Feuer werfen will, kann das auch ME spielen. Das Spiel kann auch auf den niederen Chancen, wie z.b. Dutzend, TVS, Caree, TVP gespielt werden, hier bleibt man entsprechend der Chancengröße solange auf der gleichen Stufe. Den Vorteil des Spieles sehe ich darin, sofern man sich auf die Pleinvariante beschränkt, jeweils nur 1 Zahl gespielt, weil es kann ja auch nur eine Zahl kommen. Bedeutet wenig Umsatz, was bedeutet der neg. EW wird nicht so teuer, die Verlustkurve bei Fehltreffer verläuft flacher, bei Treffer optimales Einsatz/Gewinnverhältnis, sofern die Treffer nicht all zu spät kommen. Viel Spaß beim testen.
  5. Mach mal nicht so eine Welle, wenn du Beiträge in meinen Thread oder wo anders geschrieben hast, welche nicht zum Thema des Thread passten, hast du Paroli auch nicht gebettelt, man möge das entfernen oder verschieben.
  6. Gewinn = Umsatz abzüglich Kosten Für Roulettspiel vom Casino aus betrachtet gilt dann: BSE = Einsätze der Spieler - Auszahlung der Bank Da die Einsätze der Spieler eigentlich gar nicht erfasst werden, gilt hier der BSE als Umsatz, wovon dann alle weitere Kosten abgehen und dann den Gewinn bilden. Somit ist der BSE gleich Umsatz und Rohgewinn hier. Für den Spieler, sieht es etwas anders aus. Es gilt natürlich auch: Gewinn= Umsatz - Kosten Hier ist die Auszahlung der Umsatz und der Einsatz die Kosten, also dann: Gewinn = Auszahlung -Einsatz Warst du im 1. Semester in Ökonomie krank oder beim Friseur ?
  7. Luxus bezieht sich hier auf Exklusivität und sportliches Fahrverhalten und nicht auf Komfort. Es ist aber völlig überflüssig einen Autohändler zu erklären, das Sportwagen, wenig bis gar keinen Fahrkomfort haben. Wobei es auch Ausnahmen gibt. Es ging um frühere Zeiten, jetzt reicht die Kohle nicht mal mehr für einen Kleinwagen.
  8. Das wäre der Einsatz. Der Umsatz für das Casino, ist der BSE, als das was nach Auszahlung übrig bleibt.
  9. Aha, und warum glaubst du dann, einige Casinos hätten noch nicht von KG gehört, oder KF ist Ihnen unbekannt, wie von dir zu lesen war. Und warum bist du dann mit Luxussportwagen auf den Casinoparkplatz gefahren. Hier hat wohl der Narzisst etwas überreagiert. Du wolltest denen zeigen, schaut her ich zieh euch das Fell über die Ohren, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, das die auch Denken können und dir die Suppe versalzen.
  10. Was die Spieler auf den Tisch legen, ist keine relevante Größe für das Casino. Entscheidend ist der BSE, also das was nach Auszahlung der Gewinne übrig bleibt. Den BSE bezeichnet man deshalb auch als Umsatz, der Rohgewinn von dem die Kosten abgehen, übrig bleibt dann der eigentliche Gewinn. Was die Mathe sagt oder nicht sagt, ist dem Casino eigentlich wurscht, weil es ist eine feste Größe, auf die sie keinen Einfluss haben. Einige Unternehmer stellen durch Doppelzero oder Trippelzero noch an den Schrauben rum.
  11. Begründet sind meine Vermutungen schon, nur bewiesen nicht. Das ist nicht das gleiche. Glaube mal schon, das heute mittels moderner Technik, auch das erfasst wird ( oder werden könnte) was die Spieler auf den Tisch legen. Aber wirklich interessant ist das für das Casino nicht, erfasst wird der BSE, also das was nach allen Auszahlungen am Ende des Tages übrig ist.
  12. Das stimmt so nicht und das habe ich auch so nicht geschrieben, die Branche insgesamt erlebt einen noch nie dagewesen Boom, die Umsätze, die Gewinne haben gute Zuwachsraten. Was ich schrieb, dass ich anzweifle da sie beim Roulett nur vom neg. EW Leben, da bleibt mehr übrig. Weil auch die meisten Spieler mehr verlieren, als Ihnen math. zusteht. Gründe dafür nannte ich schon.
  13. Dümmliche Behauptung ohne den geringsten Nachweis. Der Nachweis wäre leicht zu erbringen, sofern man die Bilanzen des Casinos kennt. Und selbst da wird es schwierig, weil der Umsatz der Spieler da nicht auftaucht, nur das BSE, also das was Brutto übrig ist, wonach man den Umsatz zwar fiktiv rausrechnen könnte, aber ob das auch den wirklichen Umsatz entspricht, weiß keiner, oder nur die Bosse der Casinos. Und die werden es mir nicht verraten. So dümmlich wie du glaubst, ist meine Behauptung nicht, weil die Prozente erscheinen mir zu lächerlich um den ganzen Laden am laufen zu halten. Man bedenke was, da alles an Kosten bei so einem Casino aufläuft. Ein Großteil der Gewinne hält der Staat noch die Hand auf. Da muss schon ordentlich Kohle gescheffelt werden um das alles zu stemmen. Gut , das sie nicht nur von den Roulettumsätzen leben.
  14. Lese ich hier heraus, dass du wieder mal testen willst, wer besser in Wahrscheinlichkeitsrechnung ist ? Formel zur Berechnung das in 37 Coups , 37 versch. Zahlen kommen, geht wie ? Nur mal als kleine Einstiegsaufgabe, kommt gern noch mehr, wo du deine math. Fähigkeiten unter Beweis stellen kannst. Du weißt, wer behauptet dass einer was nicht kann, sollte auch in der Lage sein es besser zu können, weil sonst ja sein Urteilsvermögen nur subjektiv ist, weil er nicht weiß, von was er da redet.
  15. Die höhe der Gewinne ist von der Größe des Casinos abhängig ? Dachte schon von der Spielweise. Wie gut das du es besser weißt. Mit Daddelhallen habe ich nichts am Hut, ich spiele keine Automaten.
  16. Genau das ist es nicht, z.b. die Versicherungswirtschaft trifft ihre Prognosen auch aus Wahrscheinlichkeiten und sie Leben ganz gut davon. Weil, wie man ja weiß sind die Wahrscheinlichkeiten berechenbar, man weiß also was zu wieviel Prozent eintreffen wird und man kann danach sein Spiel aufbauen, sofern man es weiß, oder eben wie bei der Versicherungen die Beiträge anpassen Das man die Wahrscheinlichkeiten kennt, macht den Zufall also berechenbar, es spielt sich alles in bestimmten Schwankungsbreiten ab, welche um den Mittelwert pendeln. Nun das eigentliche Problem ist, das man zwar die Schwankungsbreiten kennt, aber konkret nicht weiß in welcher länge und breite man auf sie trifft Deshalb sind Spielstrategien mit wenig Umsatz besser geeignet als groß und breit zu spielen. Die beste Strategie wäre nur 1 Zahl zu spielen, weil es kann nur 1 Zahl erscheinen und hier ist das Einsatz/Gewinnverhältnis am besten der Umsatz am geringsten. Nachteil ist, die TW ist am kleinsten, aber TW allein, ist nicht Spielentscheidend, die Vorteile des geringen Umsatzes und des hohen Einsatz Gewinnverhältnis, hebeln den Nachteil der geringen TW aus. Besser wenig Treffer die bei wenig Einsatz viel Gewinn bringen, als viele Treffer die bei hohen Einsatz wenig Gewinn bringen, weil hier schlägt der neg. EW auf Grund des hohen Umsatz schmerzhaft zu . Der größter Fehler der meisten Spieler besteht darin, dass sie ihre Strategie und die höhe der Einsätze nicht ihrem verfügbaren Spielkapital anpassen und hier schlagen die Schwankungen durch und machen den Spieler platt. Davon lebt die Casinos wirklich, der neg. EW ist eigentlich nur eine Absicherung für die Bank. Mal abgesehen davon, dass Roulett als Umsatzbringer immer mehr zurücktritt, die meiste Kohle wird mit den Automaten gemacht. Auch Roulett- Druckluftkessel sind Automaten. In Wahrheit ist deren Gewinn viel höher, weil die meisten Spieler eben mit zu wenig Geld am Tisch sind und nicht wissen auf was sie sich einlassen, weil sie von den Wahrscheinlichkeiten keine Kenntnis haben und dem zu folge sich auf ihr Glück verlassen müssen
  17. Wie wäre denn nach deiner Meinung nach der Begriff Dauerhaft definiert ? Wenn man ins unendliche übergeht, ist hier eine Beweisführung unmöglich. Also kann man das nur auf einen bestimmten Zeitraum festlegen, welcher dann so groß sein sollte , dass die Spielstrecke sich über ein Menschenleben hinaus geht. Die Anzahl der Coups, die ein Spieler in einem Leben spielen kann ist begrenzt. Ist er auf dieser Strecke im Plus, dann hat er langfristig gewonnen, aber nicht dauerhaft. Was ja dann auch nicht dauerhaft ist, sondern nur länger, was erlebbar ist. Deshalb ist langfristig mit konkreter Angabe der Spielstrecke schon eine konkrete Aussage. Dauerhaft ist wischi-waschi, weil es lässt sich nicht genau erfassen.
  18. Es gibt gute Gründe in öffentlichen Foren nicht seine Identität preis zu geben. Ein Grund wäre z.b. das man sich Schwachmatten, Gestörte einfach auf Abstand halten kann und man mit dem Klick auf das Kreuz rechts oben seine Ruhe hat und nicht befürchten muss in irgendeiner Art belästigt zu werden. Oder warum glaubst du, gibt es in öffentlichen Foren Nicknamen, nur für Kriminelle/Geheimdienstler die was zu verbergen haben, wie du mir schon unterstellst hast.
  19. Ich beantworte alle Fragen, welche sich auf das Thema Roulett beziehen. Fragen zu meiner Identität beantworte ich nicht.
  20. Dachte schon, es kommt mal eine vernünftige Antwort von dir, stattdessen nur verbaler Dünnschiss Aber wie auch, die hätte ja logisches Denken und die Erfassung von Zusammenhängen erfordert. Man hat den Eindruck, deine Fähigkeiten beschränken sich auf das ab kopieren von Formeln und hochladen von Excel- Zahlengedöns, wo du selbst nicht in der Lage bist, die richtigen Erkenntnisse daraus zu ziehen.
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