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Roulette Forum

Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Die Wahrscheinlichkeitsgesetze sind nicht an die Coupstrecke gebunden. Deshalb gilt auch in 70 Coups, gibt es Plein die mehrfach erscheinen und welche die dann zwangsweise weniger erscheinen oder gänzlich wegbleiben. Der Ansatz die F2 zu spielen, zielt konkret auf die Plein ab, die mehrfach kommen, als math. zu erwarten, somit die gute Grundlage den neg. EW zu überwinden. F0 und F1 werden bewusst ausgelassen, weil man eben auf Plein die nicht erscheinen oder weniger als math. zu erwarten ist, erstmal den neg. EW nicht überwinden kann. Zuzüglich spielt es einen in die Hand, das die Gruppe stetig abnimmt und sich die Trefferabstände vergrößern, was sich günstig auf der Trefferseite der F2 auswirkt. Das ist natürlicrh eine Momentauefnahme im 70. Coup. Ob wirklich 70. Coup gespielt werden, steht ja noch nicht fest. Ich schrieb ja schon, das es besser ist nur ca. 10 Coups die F2 zu verfolgen, weil mit steigender Coupzahl die Gruppe der F2 zu groß wird, die Gewinne kleiner und die Fehltreffer, die Gewinne schmelzen lassen oder das ganze ins minus laufen lässt
  2. Wenn in 37 Coups nur ca. 24 Zahlen im Mittel erscheinen, müssen sich zwangsläufig einige Zahlen in 37 Coups wiederholen und nur mit diesen Zahlen kann man den negat. EW des Spieles überwinden, denn 1 Zahl , 1 x innerhalb 37 Coups zu treffen führt zu den bekannten Verlusten. Die BIN zeigt an, wann sich Wiederholer bilden . Deshalb kann sich eine erhöhte TW nur auf Grundlage der BIN ergeben. Aber danke schon mal für deine vermeintliche Richtigstellung und deine umfangreiche Begründung. Schön das du es auch für Sehschwache gut lesbar geschrieben hast.
  3. Du bist eben doch der Schlauste, aber gleichzeitig auch zu blöd mit Geld um zu gehen, na wenigsten klappst mit der Rechtschreibung. Irgendwo hat eben jeder seiner Vorteile, vielleicht bekommst du noch einen Job in der VHS, als Deutschlehrer. Ich meine, wenn dir Flaschen sammeln zu mühselig wird. Eventuell haben die noch freie Plätze im Computerkurs, du weißt schon wegen den Bilder hochladen, wo du auch noch zu doof dafür bist. Die Liste deiner Unzulänglichkeiten ist noch länger, aber meine Zeit ist begrenzt.
  4. Richtig ist, je mehr Zahlen gespielt werden, desto höher der Umsatz, desto kleiner die Gewinne und bei Fehltreffer steigt die Verlustkurve schneller an, deshalb ist weniger mehr, weil hier das alles nicht zutrifft und deshalb das Spiel mit wenigen Zahlen prinzipiell vorteilhafter ist. Das solltest auch du verstehen. Aber es gibt auch Spielansätze, da macht es Sinn mehrere Zahlen zu spielen, was nicht zwingend bedeutet, dass es nicht gewinnfähig ist, aber aus den bereits genannten Gründen, ist es risikoreicher. Erhöhte TW bedeutet, das man öfter trifft als es math. zu erwarten wäre, 20/37 oder 36/37 ist deshalb keine erhöhte TW. Die erhöhte TW kann sich nur aus der BIN ergeben, weil hier eben Zahlen öfter erscheinen als es ihnen math. zusteht. Und genau das braucht man um den neg. EW des Spieles zu überwinden.
  5. Schön, das es wenigsten von dir 8 Beiträge zum Thema gibt.
  6. Du musst aber deine auch mitzählen.
  7. Meine Antwort dazu ist, du wärst froh, wenn dir in den letzten Jahren was besseres eingefallen wäre. Meine Spielidee ist mit Abstand um ein vielfaches besser, als dein Gedöns von der Auszählung der anderen Art . Im Gegensatz ist hier nachgewiesen , wieso es zu einer erhöhten TW kommen muss, was du in deinem Spielansatz bis heute nicht erklären kannst.
  8. Ja zum Glück aber auch, was die anderen können, dass kann ich schon lange, zumal es ja mein Thread ist.
  9. Da geht aber noch was. Das sind aller 20 min ein Beitrag, klar für dich ein Problem, der alles erst 3 x durch die Rechtschreibprüfung jagen muss.
  10. Will mir hier der Narzisst vom Glück berichten ? Das deine unermütliche Jagd nach materiellen Dingen, nichts mit dauerhaften Glück zu tun hat, bedarf keine besondere Erwähnung. Heißt es doch das wahre Glück liegt darin nicht viel zu haben, sondern nichts zu brauchen. Wie jetzt auch scheinbar diese Erkenntnis in dir reift. Und genau das ist auch der Grund dafür, dass ich nicht den Sinn des Lebens darin sehe, 24/7 im Casino zu sitzen und Geld zu scheffeln. Ich verdiene mit meiner Arbeit gutes Geld und ich habe Freude dran. Sowas tauscht man nicht durch eine "Zockerkarriere" ein, um dann so zu Enden wie du. Das Problem bei der Spielerei ist, das genug nie genug ist. Casinogewinne sind eine zusätzliche Einnahme aus meinen Hobby, schreib ich mal. Es gibt viele Dinge welche 1000 x schöner sind, als im Casino zu sitzen, Geld auf den Tisch zu legen und zu warten, bis die Kugel ins richtige Fach fällt. Der Treffer erzeugt im Gehirn einen Dopaminausstoß, was die Ursache dafür ist, an Spielsucht zu erkranken. Einige sind dafür anfälliger, einige weniger, hängt von der Gesamtpersönlichkeit ab. Geld allein beruhigt, macht aber nicht glücklich, deshalb liegt mein Fokus nicht im Geld scheffeln um mir dann Dinge zu kaufen und Leute zu beindrucken, die ich nicht leiden kann oder mir ein besseres Selbstwertgefühl zu geben. Das Selbstwertgefühl kann nur in einem selbst liegen, sich mit Luxus zu umgeben kann nur zu einer kurzfristigen Steigerung führen.
  11. Na endlich berichtest du wieder mal davon, was du alles schon verzockt hast.
  12. Welchen Systemverkäufer jubel ich hoch ?
  13. Es gibt nicht schöneres im Leben, als das zu machen was man liebt. Dabei ist es völlig nebensächlich, wie andere das bewerten.
  14. Ich laber nicht nur davon, sondern ich habe sie.
  15. Nur noch verarmter Zocker hat noch ein schlechteres Sozialprestige
  16. Na dann wäre doch mal spannend, was so ein " Profi" dazu beitragen kann. Oder bestätigt sich wieder mal meine Vermutung, du hast vom Spiel soviel Ahnung , wie ein Fisch vom Fahrrad fahren.
  17. Behalte dein hirnloses Zeug einfach für dich, dass ist hier nicht gefragt. Seit Jahren laberst du den gleichen Sch......, " es geht nichts" Wer will das eigentlich noch wissen ? Hier geht es darum, zu tüffteln, Stellschrauben zu finden wie man dem " Zufall" in die Karten schauen kann um einen Vorteil zu generieren. Keiner bestreitet, dass es einen negativen EW gibt, aber das dieser die Ursache für die Unmöglichkeit dauerhafter ( oder zumindest sehr langfristiger Gewinne ) ist einfach zu kurz gedacht, weil neben der math. TW von z.b. bei Plein von 1/37 gibt es auch noch eine empirische TW, also das was in Wirklichkeit passiert. Sofern man weiß was da abläuft, hat man ein faire Chance den lächerlichen negativen EW zu überwinden. Wie ich schon öfter schrieb, der Schlüssel für "dauerhafte Gewinne" liegt in der Häufigkeitsverteilung, also der BIN. Es gibt verschiedene Varianten , wie man das umsetzen kann.
  18. @ H.D. u. KI Danke für die ausführliche Zusammenfassung und Lösungsansätze bezüglich meines Spielvorschlages. So wünscht man sich das, sachlich, präzise, kein dummes Gelaber, hier hat die KI eben Vorteile. Ich stimme hier der KI auch zu, dass es kontraproduktiv ist alle 70 Coups durch zu brettern, zumal die Gewinne immer kleiner werden und hier bei Schwankungen herbe Verluste entstehen. Eventuell sollte man sich auf die Anfangsphase fokussieren und nur ca. 10 Coups spielen, weil hier entstehen auch die größte Gewinne. Also Versuch macht klug. Kurzfristig geht hier auf alle Fälle was ( wie bei vielen anderen Spielansätzen eben auch ). Wie es langfristige aussieht, kann man nur mit Test prüfen. Ich halte aber nichts vom durchprügeln zig tausender Coups, weil das führt in die Irre. Die Perm sind gelaufen und kommen so nicht wieder, trotzdem zieht man dann Rückschlüsse auf kommende Ergebnisse. Das passt nicht. Ich denke man muss es einfach spielen, nur so kommt man ein Gefühl wie die Perm gerade tickt und kann reagieren.
  19. Eigene Erfahrungswerte haben keine Allgemeingültigkeit. Die Gier wird nur dann zum Problem, wenn sie größer als der Verstand ist, wenn nicht, dann hat man sie unter Kontrolle.
  20. Hier mal auf die schnelle eine neue Spielidee. Beim Blick in die BIN- Tabelle ist folgendes ab zu lesen Coup 70 = 31 F1 + / 21 F2 + Coup 140 = 37 F1 +/ 33 F2 + Daraus ergibt sich folgendes: Beim Satz auf alle 21 F2 + ab Coup 70 bis Coup 140 , ergeben sich nur 18 Gegentreffer. Jedes mal dann, wenn ein F0 zu F1 wird. ( 6 x) Und wenn ein F1 zu F2 ( 12 x) Bei der Einsatz /Gewinnberechnung ist zu berücksichtigen, das die Gruppe der zu setzende F2 von 21 im Coup 70 bis auf 33 Plein im Coup 140 ansteigt. Also der Gewinn bei Treffer in den höheren Coupzahlen abnimmt, weil die Gruppe der F2 + ansteigend ist. Hier ist ein Feintuning des Ansatzes nötig, aber erstmal 52 Treffer zu 18 Fehltreffer in diesen Coup Bereich klingt vielversprechend. Aber irgendwie betrachte ich das ganze auch mit einer gesunden Skepsis, weil es ist zu einfach, dass da nicht ganze Spielergenerationen drauf gekommen wären und im Casino wegen den vielen Gewinner kein Platz mehr wäre. Anderseits halten viele Spieler die Binominalverteilung für Spinnereien verwirrter Rouletforscher, oder kennen sie gar nicht. Und man muss auch in der Lage sein aus der Tabelle die richtigen Schlußfolgerungen ziehen zu können. Da fallen viele schon durchs Raster. Nicht zuletzt sei erwähnt es sind die bekannte Mittelwerte, was bedeutet der Teich war im Durchschnitt nur 50 cm tief, trotzdem ist die Kuh ersoffen. Die Fragestellung ist, reichen hier die Schwankungen aus, damit die Kuh wirklich ersäuft und wie kann gegen gesteuert werden ? Zum Schluß noch, alle die permanent glauben missionieren zu müssen und genau wissen das im Roulett nichts zu holen ist, behalten es bitte für sich und halten hier bitte die Finger still, gehen zum Friseur sofern noch Haare vorhanden, spazieren oder Flaschen sammeln. Ihre Meinung ist hier nicht gefragt, gefragt sind konstruktive Ideen, Auswertungen, Lösungsansätze.
  21. Fragegegenständlich ist ein Begriff der sich eigentlich selbst erklärt, was man daran nicht verstehen kann, ist unklar.
  22. Wie sehen flache konkret aus Einsätze aus ? Ob F1 eine unbedeutende Mehrheit, eine bedeutende Mehrheit, oder überhaupt vorhanden, hängt immer von der Coupstrecke ab, welche dann auch definiert werden sollte. Also liebe KI, nehmen sie ihre Gedanken zusammen, labern nicht soviel ungenaues Zeug, weil sonst ist eine Unterhaltung mit Ihnen hier, die reine Zeitverschwendung.
  23. Was bedeutet denn innerhalb kurzer Zeit genau. Was eine kurze Zeit ist, liegt ja auch im Auge des Betrachters.
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