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Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Die Normalverteilung und die BIN sind 2 Grundlegend verschiedene Dinge. KI schreibt dazu folgendes: Was sind die Hauptunterschiede zwischen Binomial- und Normalverteilungen? Das Verständnis der Unterschiede zwischen Binomial- und Normalverteilungen ist entscheidend für die Anwendung der richtigen statistischen Werkzeuge auf Ihre Daten. Binomialverteilungen sind diskret und befassen sich mit der Anzahl der Erfolge in einer festen Anzahl unabhängiger Studien mit jeweils der gleichen Erfolgswahrscheinlichkeit. Normalverteilungen hingegen sind kontinuierlich und beschreiben Daten, die dazu neigen, sich um einen Mittelwert zu gruppieren. Wenn Sie tiefer in die Statistik eintauchen, können Sie diese Unterschiede verstehen, um sicherzustellen, dass Sie Daten genau interpretieren und fundierte Entscheidungen treffen können 1Binomial-Grundlagen inomialverteilungen sind speziell für Szenarien konzipiert, in denen es zwei mögliche Ergebnisse gibt, die häufig als "Erfolg" und "Misserfolg" bezeichnet werden. Sie verwenden diese Verteilung, wenn Sie an der Anzahl der Erfolge in einer bestimmten Anzahl von Versuchen interessiert sind, wobei jeder Versuch unabhängig ist und die gleiche Erfolgswahrscheinlichkeit hat. Wenn Sie beispielsweise eine Münze 10 Mal werfen, kann Ihnen eine Binomialverteilung die Wahrscheinlichkeit mitteilen, genau 6 Kopf zu erhalten. 2Normale Nuancen Die Normalverteilung, auch Gaußsche Verteilung genannt, ist eine glockenförmige Kurve, die symmetrisch zum Mittelwert ist. Es wird verwendet, um Daten darzustellen, die eine natürliche Variabilität um einen zentralen Wert aufweisen. Im Gegensatz zur Binomialverteilung ist sie nicht auf zwei Ergebnisse beschränkt und kann einen beliebigen realen Wert annehmen. Sie wird unter bestimmten Bedingungen häufig als Annäherung für andere Verteilungen verwendet, einschließlich der Binomialverteilung. 3Verteilungsunterschiede Ein wesentlicher Unterschied zwischen diesen Verteilungen ist ihre Form. Binomialverteilungen sind nicht unbedingt symmetrisch und können je nach Erfolgswahrscheinlichkeit und Anzahl der Versuche verzerrt sein. Im Gegensatz dazu sind Normalverteilungen immer symmetrisch. Diese Symmetrie bedeutet, dass der Mittelwert, der Median und der Modus einer Normalverteilung alle gleich sind, was bei einer Binomialverteilung nicht immer der Fall ist. 4Wahrscheinlichkeitsparamete Die Parameter, die diese Verteilungen definieren, unterscheiden sich ebenfalls. Binomialverteilungen sind gekennzeichnet durch "n", die Anzahl der Versuche, und "p", die Erfolgswahrscheinlichkeit in jedem Versuch. Die Normalverteilung wird durch zwei Parameter definiert: den Mittelwert (μ) und die Standardabweichung (σ), die den Mittelpunkt bzw. die Streuung der Daten beschreiben. Das Verständnis dieser Parameter ist für die korrekte Anwendung der Verteilungen unerlässlich. 5Näherungsanwendun Unter bestimmten Bedingungen kann eine Binomialverteilung durch eine Normalverteilung approximiert werden. Dies geschieht oft, wenn 'n' groß ist und 'p' nicht zu nahe an 0 oder 1 liegt, was die Berechnungen einfacher und weniger rechenintensiv macht. Als Faustregel gilt: Wenn sowohl np als auch n(1-P) größer als 5 sind, kann die normale Näherung verwendet werden. Diese Annäherung ist besonders nützlich, wenn es um große Datensätze geht 6Praktische Perspektiven In der Praxis hängt die Wahl zwischen diesen Verteilungen von Ihren Daten und Zielen ab. Wenn Sie es mit einer festen Anzahl von Versuchen mit zwei Ergebnissen zu tun haben, wie z. B. Pass- oder Fail-Tests, ist die Binomialverteilung angemessen. Wenn Sie jedoch so etwas wie Körpergrößen oder Gewichte betrachten, die kontinuierlich variieren und sich um einen Durchschnitt gruppieren können, sollten Sie die Normalverteilung verwenden. Jede Verteilung bietet unterschiedliche Erkenntnisse und Analysewerkzeuge.
  2. Und warum schreibst du ausgerechnet hier, wenn du nichts zum Thema beitragen kannst. Macht euch einen eigenen Thread auf, wo ihr euch ungestört über Rückenprobleme und Zahnprothesen, Sockenkäufe etc. austauschen könnt, aber labert hier nicht den Thread zu. Es schreiben schon genügend völlig überflüssiges Zeug.
  3. Hinweis für den Glockenkurvenallergiker , einfach mal die Abszissenachse bei 0 beginnen lassen, dann sollte sich auch die Allergie etwas verbessern
  4. Zippel, mein Guter Hier geht es um die Vorstellung eines Spielansatzes inkl. Testspiel und nicht darum, wer hat den längsten. Deine Gewinnmitteilungen und Postkartenidylle ist ja schön und gut. Möge dir das Glück noch lange hold sein. Das wichtigste für dich vielleicht noch zu wissen, es kommt bei mir kein Neid auf.
  5. Einsatz f.d. 27.05. Saldo 5561 Plein 16-19 ( 2 F6 im 110. Coup auf 1. F7 im 106) Plein 16 - 27 ( 2 F5 im 71 Coup auf 1. F6 82. Coup) Plein 1-5-8-9-13-27 ( 6 F5 im 110 Coup, auf 3. F6 Plein 20 -29 2 F3 im 36. Coup , 1. F4 im 41. Coup ) 4 GF Plein 5-8-16 -27 a 30 Plein 1-9-13- 19 -20-29 a 15 Gesamt 210 10 versch. Plein Saldo 5351 Coup 469 Einsatz 53088 Gewinn 3351 Einsatz/Coup 113,19 Gewinn/Coup 7,14 UR: 6,31%
  6. H.D. Wenn hier schon nicht der richtige Ort für Zahnprotheseprobleme war und ist, dann bitte auch die Gesundheitsprobleme nicht hier diskutieren. Verwunderlich ist nur, das du solche Themen außerhalb von Roulett hier auswertet, weil du doch immer schreibst ich würde stören, wenn ich was zu Thema Roulett in einem anderen Thread schreibe.
  7. Auswertung f.d. 26.05. Saldo 5201 Plein 29 Gewinn 360 Saldo 5561 Coup 468 Einsatz 52878 Gewinn 3561 Einsatz/Coup 112,98 Gewinn/Coup 7,60 UR: 6,7,3% Fast Erwartungsgemäß stellen sich nun nach langer Trefferpause, die Treffer auf der F2 Gruppe ein. Plein 29 ist der 2. F3 im 36. Coup, für diese Coupzahl noch 1 F2 zu wenig.
  8. Einsatz f.d.26.06 Saldo 5431 Plein 16-19 ( 2 F6 im 109. Coup auf 1. F7 im 106) Plein 0-5- 8- 16 -18--22-29 -28-32-35 ( 11 F2 im 35. Coup, auf 1 F3 im 21. Coup ) Plein 16 - 27 ( 2 F5 im 70 Coup auf 1. F6 82. Coup) Plein 1-5-8-9-13-27 ( Plein 20 1 F3 F5 im 53 auf 1. F4 im 41. Coup ) 4 GF Plein 5-8-16 -27 a 30 Plein 20--1-0- 19- 22-29-28-32-35 -9-13 a 10 Gesamt 230 Saldo 5201 Coup 468 Einsatz 52878 Gewinn 3201 Einsatz/Coup 112,98 Gewinn/Coup 6,83 UR: 6,05%
  9. Treffer heute 3 Coups später auf Plein 21 Perm kann sich jeder bei Wiesbaden anschauen. Einsatz 3 x 4 = 12 Auszahlung = 35 Gewinn 23 Wie man sieht hier an der laufenden Perm, kommen die Treffer bei F2 auf F3 schon 3 Tage in folge, innerhalb weniger Coups. Was natürlich nur eine Wasserstandsmeldung ist und keinerlei Signifikanz hätte, sofern das nicht mit meiner Spielerfahrung übereinstimmend wäre. Klar läuft es auch mal breit, aber so extrem und so häufig wie hier im Testspiel, decken sich nicht mit meinen Erfahrungen.
  10. Letztes mal hast du noch größtenteils am Stehpult gestanden, war zu lesen.
  11. Auswertung f.d. 25.05. Saldo 5071 Plein 20 v.25.05 Gewinn 360 Saldo 5431 Coup 467 Einsatz 52648 Gewinn 3471 Einsatz/Coup 112,73 Gewinn/Coup 7,43 UR: 6,59% Mit Treffer auf Plein 20, erschien heute im 35. Coup der lang verfolgte 1. F3
  12. Wie man liest, auch du bist nicht fehlerfrei. Kommt man mit sowas noch durchs Abi ?
  13. Es ist weder eine wilde Zockerei noch eine hastige Einsatzsteigerung. Die Grundeinsätze blieben in den letzten Tagen nahezu unverändert. Es haben sich schon viele Mathematiker mit der Häufigkeitsverteilung beschäftigt, es ist nicht meine Erfindung. Die Häufigkeitsverteilung zeigt am wo die meisten Treffer zu erwarten sind. Danach zu spielen kann nicht falsch sein. Mit Zockerei hat das jedenfalls nichts zu tun, weil es erfolgt eine gezielte Auswahl der zu spielenden Zahlen. Ja , völlig richtig Treffer kommen schon noch. Nur du sitzt in deiner Bude und meckerst über mein Spiel, während ich regelmäßig die Kohle aus dem Casino trage.
  14. Tisch 5, Wiesabden 15.21 Uhr.letzte Plein 12 Satz auf 4 F2 im 21. Coup auf 1. F3 12-13-21-22, Satz mit angepasster Progi bis Treffer
  15. Auswertung f.d. 24.05. erstellt am 25.05, 14.58 Uhr Saldo 5301 Plein 5 v. 24.05. Gewinn 0 Saldo 5301 Einsatz f.d. 25.05. Plein 16-19 a 15 ( 2 F6 im 108. Coup auf 1. F7 im 106) Plein 0-5- 8- 16 -18-20-22-29 -28-32-35 a 10 ( 11 F2 im 34. Coup, auf 1 F3 im 21. Coup ) Plein 16 - 27 a 15 ( 2 F5 im 69 Coup auf 1. F6 82. Coup) Plein 1-5-8-9-13-27 a 10 ( 6 F5 im 108. Coup auf 3.F6 111. Coup ) Einsatz gesamt 230 16 versch. Plein, 4 GF Plein 5-8-16 -27 Saldo 5071 Coup 467 Einsatz 52648 Gewinn 3071 Einsatz/Coup 112,73 Gewinn/Coup 6,57 UR: 5,83 % Mit gestrigen erscheinen von Plein 5 im 34. Coup, hat sich der 11. F2 ohne F3 gebildet. Plein 5 wird deshalb heute mit gespielt. Weiterhin hat Plein 5 , Satzsignal im 108. Coup als teil der F5 Gruppe, welche aus 6 Plein jetzt besteht und in Erwartung des 3. F6 im 111. Coup mit ins Spiel aufgenommen wird. Das Spiel wird durch die F2 Gruppe breit und auch teuer.
  16. H.D. Ganz klar ist mir das dennoch nicht. Folgender Vorlauf rrr sss rrr rs was wird jetzt gesetzt, weil hier kann sich ja durch erscheinen von r oder s , im 12. Coup keine bereits erschienene Figur wiederholen. Und was ist, wenn zwischen den 3er Figuren die Zero erscheint, wie wird das behandelt ?
  17. Haftverschonung gibt es nur bei akuten gesundheitlichen Problemen, nicht fürs Alter allein.
  18. Für nicht bezahlte Geldstrafe, steht Ersatzfreiheitsstrafe. Das hat nichts mit Reich oder Arm zu tun, nur die höhe der Tagesätze wird nach dem Einkommen berechnet. Wieviel Tagessätze entscheidet der Richter.
  19. Du solltest mal deinen Hass auf das DDR- Regime ablegen , froh sein und den lieben Gott im Himmel danken, dass sie dich für deine Genauerei so mild bestraft haben und du noch Ausreisen durftest, ist das nicht gelebte Demokratie ? Das Höchstmaß lag immerhin bei 5 Jahren zuzüglich weiterer Auflagen nach Entlassung.
  20. Hat es natürlich auch, weil es liegt in der Natur des Menschen, die Gier ist eben unersättlich, du kennst das ja, das bringt nicht nur Roulettspieler zum Fall. Der Sozialismus wird auch siegen, weil der Kapitalismus so wie er jetzt ist keine Zukunft mehr hat. Das zeigt auch das sich große Teile der Bevölkerung aus Orientierungslosigkeit sich schon den " Rechten " zu wendet. Das sind klare Zeichen, für eine baldige Veränderung im Staat. Es wird aber ein anderer Sozialismus sein, wie man ihn kennt. Das wichtigste Grundlage, auf welcher Basis er nur funktionieren kann, ist ja schon im Wort sozial enthalten.
  21. Ich soll mich also von dem verarmten, frustrierten Rentner hier Tag ein, Tag aus beschimpfen lassen und kann froh sein, wenn es beim Dummkopf bleibt und nicht noch der Stasispitzel, etc, dazu kommt. Gute Besserung dir auch.
  22. Muss es eigentlich nicht empirische Ballungen heißen ( welche math. berechnet welche auch math. berechnet werden können. Weil für jeden folgenden Coup gilt ja bei EC eine TW= 48,64 %. Dagegen wäre doch die TW Im Peak für den Vollendungscoups für die Wiederholung der 3er Figur von 24,6 % ein Witz, weil 48,64 % hat man ja immer. Wozu also das Figurengedöns ? Oder unterliege ich hier einem Betrachtungsfehler und die 24,6 % kommen zu den 48,64 % dazu. Was ja dann wieder bedeutet, die math. TW ist nur die Deko, entscheidender ist die Empirik, weil das gibt es erhöhte TW, als math. möglich ist. Und wenn das gilt, dann ist es der Beweis, das es langfristige Gewinnstrategie geben muss, weil hier der neg. EW des Spieles ausgehebelt wird. Übrigens ein Gleichsatzspiel und die Ausnutzung des Peak um die "math" Ballungen, sind 2 verschiedene Dinge. Das eine beschreibt die Satzart, das andere den Marsch. Die Ausnutzung der Trefferballung um den Peak, oder eben im Scheitelpunkt der Glockenkurve, oder den EW, welche Bezeichnung man auch immer wählt, wäre auch die Kurzfassung für die Beschreibung meines Spielansatzes.
  23. H.D. Der KI sei dank für die ausführlichen und verständlichen Erläuterungen, aber wie ich schon schrieb, es gibt hier keine konkrete Coupzahl,wann sich die Figuren wiederholen so wie bei den Häufigkeitsverteilungen Nur eben das sich die Figuren in einem bestimmten Rhytmus wiederholen, das ist aber keine Häufigkeitsverteilung. Was anderes ist die Serienbildung bei EC, da gibt es konkrete Coupstrecken, aller wieviel Coups eine Serie der Länge x zu erwarten wäre. Jede Serie ist zwar auch eine Figur, aber nicht jede Figur ist eine Serie, deshalb muss das unterschiedlich betrachtet werden.
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