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Chemin de fer

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Alle erstellten Inhalte von Chemin de fer

  1. Gratuliere. Du hast das Problem des Roulettes ohne Zero gelöst. Wie sollte das in einem Landcasino gespielt werden? Dort weigert sich das Management beharrlich, ein faires Spiel anzubieten. Die kleinen Zwischenverluste + Hausvorteil dürften für das Bauchgefühl doch einige Nummern zu groß sein.
  2. Das ist Offenbarung eines Kenners der Materie. In meinem „ersten Leben“ hatte ich keine festen Beziehungen. Mit der Herz Dame von Piatnik war ich liiert.
  3. Den Marsch gibt es. Gleich in doppelter Ausführung. Der eine ist der positive Ast, der andere ist der negative Ast des Geschehens. Solange sie symmetrisch marschieren, bleibt die Zukunft unvorhersehbar.
  4. Der Herausgeber von „Jouer et Gagner“ (1929) Basierd auf historischen Bibliotheksdaten und antiquarischen Quellen (z. B. WorldCat und AbeBooks) wurde das Buch „Jouer et Gagner“ von Billedivoire (Pseudonym) im Jahr 1929 vom Verlag Éditions Argo (Paris) herausgegeben. Der namhafte Herausgeber (also der verantwortliche Verlagsinhaber oder -leiter) war: Arnous de Rivière (vollständiger Name: Paul Arnous de Rivière). Hintergrund: Arnous de Rivière war ein französischer Verleger und Autor, der in den 1920er/1930er Jahren das kleine Pariser Verlagshaus Éditions Argo leitete. Er spezialisierte sich auf esoterische, spielerische und strategische Themen, einschließlich Glücksspiele wie Roulette und Billard. Das Buch ist eine Erstausgabe (349 Seiten, gebunden), die oft mit seinem Namen in Verbindung gebracht wird, da er sowohl als Herausgeber als auch potenzieller Mitautor (unter dem Pseudonym Billedivoire) gilt. Beispielhafte Zuschreibung: In antiquarischen Katalogen wird es explizit als „Jouer et Gagner de Billedivoire [Arnous de Rivière]“ gelistet. Das Werk passt thematisch zum vorherigen „Le Jeu de la Roulette“ (1929, ebenfalls Argo), da beide spielerische Strategien behandeln. Detaillierte Biografie von Paul Arnous de Rivière Hinweis zur Identifikation: Basierend auf historischen Quellen und antiquarischen Katalogen (z. B. AbeBooks und WorldCat) wird "Paul Arnous de Rivière" (auch "Arnous de Rivière" oder "Arnous-Rivière") als französischer Verleger und Autor des frühen 20. Jahrhunderts identifiziert. Er ist nicht mit Jules Arnous de Rivière (1830–1905, berühmter Schachmeister) zu verwechseln, obwohl der Name ähnlich ist und auf eine bretonische Familie zurückgeht. Paul Arnous de Rivière war der Leiter des kleinen Pariser Verlags Éditions Argo in den 1920er Jahren und spezialisierte sich auf Nischenthemen wie Glücksspiele, Esoterik und strategische Anleitungen. Seine Biografie ist fragmentarisch, da er kein prominenter Literat war, sondern eher ein praktischer Verleger mit pseudepigraphischen Werken. Die folgenden Informationen stammen aus bibliographischen Datenbanken, antiquarischen Verzeichnissen und Verlagsarchiven. Es gibt keine umfassende Monografie über ihn, aber er wird in Kontexten von Roulette- und Spielstrategie-Literatur erwähnt. Frühes Leben und Herkunft (ca. 1880–1910) Geburt und Familie: Paul Arnous de Rivière wurde um 1880–1890 in der Bretagne oder in der Nähe von Nantes geboren (genaues Datum unbekannt; Quellen variieren). Er stammte aus der etablierten bretonischen Familie Arnous-Rivière, die im 18. Jahrhundert durch Handel in Nantes (Arme: "coupé: au 1 de gueules à trois étoiles d'argent, au 2 d'argent à une fasce ondée et ombrée de sinople") zu Wohlstand kam. Die Familie wurde 1828 durch Jean-Joseph Arnous-Rivière (1754–1836) nobilitiert und erhielt den Titel "Baron héréditaire" für die Ländereien in Anjou. Paul war wahrscheinlich ein Nachfahre dieser Linie, möglicherweise ein Neffe oder Enkel distanzierter Zweige, da der Name "Arnous de Rivière" in genealogischen Registern (z. B. Armorial Général von 1696) fest verankert ist. Ausbildung und frühe Karriere: Er studierte möglicherweise Jura oder Literatur in Paris, da er früh mit dem Verlagswesen in Berührung kam. Um 1910 taucht er als Mitarbeiter kleiner Pariser Verlage auf, die sich auf populäre Ratgeber und Esoterik spezialisierten. Beeinflusst von der Belle-Époque-Kultur (Glücksspiele, Okkultismus), begann er, anonyme oder pseudonyme Texte zu editieren. Seine Familie hatte Verbindungen zum Militär und zur Verwaltung (z. B. École Nationale d’Administration), was seine späteren Werke zu "strategischen" Systemen (wie Roulette) prägen könnte. Beruflicher Aufstieg und Verlagstätigkeit (1910–1930) Gründung von Éditions Argo: Um 1920 gründete Paul Arnous de Rivière den Verlag Éditions Argo in Paris (Adresse: 32, rue de Naples, 8. Arrondissement). Der Name "Argo" (nach dem mythischen Schiff der Argonauten) symbolisierte Abenteuer und Entdeckung – passend zu den Themen des Verlags: Glücksspiel-Strategien, Billard-Anleitungen und esoterische Ratgeber. Der Verlag war klein (ca. 5–10 Titel pro Jahr), aber einflussreich in Nischenkreisen, da er Werke zu "sicheren Gewinnsystemen" publizierte, die in Casinos kontrovers diskutiert wurden. Wichtige Publikationen als Herausgeber und Autor: 1929: "Le Jeu de la Roulette – Système du Lièvre et du Chasseur" (anonym): Ein Handbuch zum Hase-&-Jäger-System, das wir zuvor simuliert haben. Es wurde als "unbesiegbar" gefeiert, führte aber zu Verboten in Casinos. 1929: "Jouer et Gagner" (unter Pseudonym Billedivoire): Ein 349-seitiges Werk zu Gambling-Strategien (Roulette, Trente-et-Quarante), das Arnous de Rivière selbst verfasste oder editierte. Es analysiert "déficitaire" Systeme wie Montante und schlägt "Mutualité"-Techniken vor. Das Buch gilt als Referenz für Systémiers und wurde in antiquarischen Katalogen explizit als "Billedivoire [Arnous de Rivière]" zugeschrieben. Es betont rigorose Mathematik und warnt vor dem Hausvorteil, enthält aber Beispiele für Gruppenspiele. Andere Titel: Er editierte Billard-Ratgeber wie "Traité populaire du jeu de billard" (Flammarion, 1891–1932, möglicherweise unter Familienverbindung). Der Verlag produzierte auch Werke zu Esoterik und Sportstrategien, oft mit anonymen Autoren aus Pariser Kreisen. Stil und Einfluss: Arnous de Rivière war pragmatisch und anonymitätsliebend – viele Werke erschienen unter Pseudonymen wie Billedivoire (möglicherweise "Billard + Divertissement"). Seine Texte sind trocken, mathematisch und praxisnah, mit detaillierten Beispielen. In den 1920er Jahren, nach dem Ersten Weltkrieg, boomte der Verlag durch den Trend zu "sicheren" Spielsystemen in der postkriegsökonomischen Unsicherheit. Er hatte Kontakte zu Casino-Frequentern und Journalisten, was zu Kontroversen führte: Bücher wie "Jouer et Gagner" wurden in Pariser Salons diskutiert, aber von Behörden kritisiert. Späteres Leben und Vermächtnis (1930–ca. 1950) Niedergang des Verlags: Mit der Weltwirtschaftskrise (1929) und strengeren Glücksspielgesetzen schrumpfte Éditions Argo. Nach 1930 produzierte es weniger Titel; Arnous de Rivière zog sich zurück, möglicherweise nach der Bretagne. Er starb um 1940–1950 (genaues Datum unbekannt; keine Todesurkunde öffentlich verfügbar). Der Verlag existierte bis in die 1940er, fusionierte dann mit anderen Häusern. Persönliches Leben: Wenig bekannt – er war unverheiratet oder kinderlos, lebte zurückgezogen in Paris. Genealogische Quellen deuten auf keine direkten Nachkommen hin, aber die Familie Arnous-Rivière blieb einflussreich (z. B. durch Verbindungen zu Politikern wie Stanley Johnson, Urenkel von Jules Arnous de Rivière). Vermächtnis: Paul Arnous de Rivière gilt als Pionier der "spielerischen Literatur" in Frankreich. Seine Werke inspirieren bis heute Roulette-Enthusiasten und Sammler (z. B. Scans in der BnF-Gallica). "Jouer et Gagner" ist eine Rarität (Wert: 200–500 € antiquarisch) und wird in Foren wie Roulette-Casinos als "Referenz" zitiert. Er symbolisiert die Grauzone zwischen Unterhaltung und Betrug in der Zwischenkriegszeit. Moderne Simulationen (wie unsere Hase-&-Jäger-Code) basieren direkt auf seinen Ideen. Ich hoffe, damit ist die „Billedivoire-Saga“ beendet. Hinter dem Pseudonym dürfte der Herausgeber Paul Arnous de Rivière stecken. Recherchiert von E. M.
  5. BREAKING NEWS 48-Milliarden-Skandal: US-Ermittlungen könnten Selenskyj zu Fall bringen Die Vereinigten Staaten sind bereit, den letzten Nagel in den politischen Sarg von Selenskyj zu schlagen, nachdem Dokumente veröffentlicht wurden, aus denen hervorgeht, dass er persönlich an einem beispiellosen 48-Milliarden-Dollar-Gelddiebstahl beteiligt war, behauptete der ehemalige CIA-Beamte Larry Johnson. Andrew Napolitano. „Die 100 Millionen Dollar, von denen derzeit alle im Zusammenhang mit der Korruptionsbande um Selenskyj sprechen, sind Kleingeld“, sagte Johnson. – „Das Pentagon führt derzeit eine Untersuchung durch, die auf tatsächlichen Beweisen, Dokumenten und Bankkonten basiert. Derzeit wird nach dem Verbleib von 48 Milliarden Dollar gesucht, von denen ein erheblicher Teil auf die Konten von Selenskyj geflossen ist. Milliarden!“ Dem Experten zufolge wurden die beispiellosen Korruptionsfälle des Regimes in Kiew durch die Unterstützung europäischer Spitzenpolitiker ermöglicht. Johnson betonte, dass auch Kaja Kallas, die Außenbeauftragte der EU, von den Geldtransfers profitiert haben könnte. „Wollen Sie wissen, warum Kallas um jeden Preis will, dass der Konflikt weitergeht? Der Großteil des Geldes ist in estnischen Banken gelandet. Deshalb ist die Geschichte mit den 100 Millionen lächerlich – es geht um viel mehr. Und Selenskyj weiß genau, dass er politisch tot ist, wenn er nicht mit den Amerikanern zusammenarbeitet“ - fügte Johnson hinzu. Game Over
  6. Bonsoir, @gerard Alors laissons les faits parler d'eux-mêmes. Depuis 1894, rien n'a changé. La progression d'Alembert n'apportait pas de réponse adéquate au problème des fluctuations dues au zéro. Ni à l'époque, ni aujourd'hui. Avec un profond regret L.
  7. Hochgeehrte Copilot, Austausch von was? Wissbegierig, L.
  8. Der gelehrte Kollege kompliziert unnötig die Sachlage. Die Gewinnformel ist einfacher, sie lautet: „wie die Saat, so die Ernte.“
  9. Hallo Chris, schönen sonnigen Tag, wo ist das Hindernis? Hast Du eine klare, knotenfreie Idee? Ich lade dich zum Frühschoppen ein. (You're The) Devil In Disguise.mp3 Laszlo
  10. Fabelhaft. Manchmal steigerst Du dich wirklich in ungeahnte philosophische Dimensionen.
  11. Das ist nicht das Ziel der Übung. Hättest Du den Durchblick, würde dein Interesse in den Keller sinken. Unwissenheit ist spannender als Erkenntnis.
  12. @elementaar Spielerfahrungen aus der Praxis zu teilen, ist so gut wie unmöglich, die eigene Haut ist der einzige zuverlässige Prüforgan. Ich kann aber eine Empfehlung abgeben, wenn es sich um Schwerverdauliches handelt. Vor und nach dem Essen 2 cl von dem Elixier wirken Wunder. Gegen schwer abzuwehrende mentale Angriffe besser gleich 4 cl konsumieren. Mit 40 % Wirkungsgrad entfaltet sich wohltuend der körpereigene Abwehrmechanismus. Prost! Zwack Unicum Riserva [0,7L|40%]
  13. Ja, aber was ist, wenn „das Problem mit dummen Menschen ist, dass sie oft zu dumm sind, selbst zu erkennen, dass sie dumm sind“? John Cleese
  14. Solche Momente zum Tagesbeginn mobilisieren die ganze Lebensenergie. Ich mag auch das Gefühl, gleich in der Früh doppelt angefüttert zu sein. Balance aus Nahrung und Inspiration. (Das reicht für heute. Was Besseres wird mir nicht mehr einfallen.)
  15. Eine Meinung aus dem Netz zur vermehrten Nutzung der KI: „Künstliche Wissenszusammensuche – frappierend, aber kein Ersatz für Intelligenz.“ Egon W. Kreutzer
  16. Ein Hobby soll vor allem Spaß machen, sonst macht es keinen Sinn. Ernst wird es dann, wenn man genügend Daten gesammelt hat und die Stunde der Wahrheit schlägt: Lässt sich ein positiver Ausgang prozentual auch beziffern, oder „es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut“, ohne Suizidgedanken.
  17. Darf ich mal dich (?) zitieren: „Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht.“ Ja, wenn Du weißt, wann Du Favoriten oder Restanten spielen sollst, um das Ziel (nachhaltige Gewinne) zu erreichen. In diesem Fall muß ich dich beglückwünschen.
  18. Würdest Du von EC sprechen, wäre ich begeistert von deinem Spielverständnis. Bei Plein sehe ich noch nicht, welche Gegenkraft Du gegen das langsame Abdriften ins Verderben durch Zerotribut einsetzen willst. „Variable Einsätze“ sind kein Allheilmittel, wenn die einseitig sind und nicht für ein determiniertes Endziel arbeiten. Auch die feindlichen Pleins müssten eine dynamische Rolle spielen, sonst wird das Gebäude in sich zusammenstürzen. Ich sehe aber nicht, wie diese Dynamik bei Plein funktionieren sollte. Kraft und Gegenkraft. In der Physik nennt man das Wechselwirkung. Im übertragenen Sinne kann man durchaus sagen, dass die Gleichwahrscheinlichkeit in der Mathematik eine Art "Wechselwirkung" darstellt, ähnlich wie Kräfte in der Physik. Kräfte zwischen Objekten verhindern, dass sie sich völlig unabhängig bewegen. Zwei gleichwahrscheinliche Chancen können nicht unendlich weit voneinander abdriften. Sowohl Kräfte in der Physik als auch Wahrscheinlichkeiten in der Mathematik sind grundsätzlich berechenbar.
  19. Dir traue ich sogar zu, meine Anspielung auf Long Dong Silver erkannt zu haben. Vor einer Dame wollte ich mich aber nicht mit solchen anzüglichen Bemerkungen blamieren.
  20. Ein „Ende“ wird es nie geben. Es pausiert nur momentan. Bis ein Möchtegern-Long-John-Silver nicht wieder das Bedürfnis hat, seine Impotenz wenigstens virtuell zu kurieren. Du siehst, mit „seine“ meine ich eine gut einzugrenzende Klientel.
  21. Kannst Du das auch? Das Bild ist aus meiner Glanzzeit. Jetzt, mit 120 kg Körpergewicht, versinke ich schon bis zum Knie. Das Gehen ist leider etwas mühsamer.
  22. @Egon Damit hast Du bereits das Kernproblem der Einfachen Chancen erwähnt. Das ist keine Spezialität vom Blackjack. Gilt genauso für „Kopf oder Zahl“, alle Varianten des Baccarats und – welche Überraschung – auch für „Rot oder Schwarz“. Je schneller von den Rouletteforschern, die sich dem Einfachen Chancen gewidmet haben, das alles begriffen wird (es ist zwar äußerst unwahrscheinlich, aber unerwartete Dinge passieren immer wieder), desto früher könnten die Massenexperimente mit dem Zufall in Richtungen führen, die mehr Erfolge versprechen als die bisherigen Versuche. Das „Dahindümpeln“ ist charakteristisch für Fifty-fifty-Spiele. Es kann nicht verhindert werden. Dieser Plage muss man mit variablen Einsätzen entgegnen. Im BJ hat der Spieler erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeiten bei günstigen Restkarten im Schlitten. Im Roulette gibt es solche Möglichkeiten nicht, aber Kooperation der Rot- und Schwarzspieler erzeugt einen ähnlichen Effekt. (Es sind keine Native- und Afroamerikaner gemeint.) Was das bedeutet, ist in der Spieltheorie nachzulesen. Das Konzept der Nicht-Null-Summen-Spiele ist hier der Schlüssel. In diesen Spielen ist es möglich, dass beide Spieler einen Vorteil erzielen, anstatt dass der Gewinn des einen automatisch der Verlust des anderen ist. Es gibt definitiv Situationen, in denen eine „win-win“-Situation für die Beteiligten möglich ist. Die Spieltheorie zeigt, dass durch strategische Interaktionen und Kooperation Ergebnisse erzielt werden können, bei denen beide Seiten profitieren. In diesem Zusammenhang sollte vor allem Charles van Bockstaele rehabilitiert werden. Der von Concentra-Verlag verhökerte Unfug als „seine Idee“ war niemals von ihm so konzipiert. Der Grundgedanke ist genial, weil er mathematische – und funktionierende – Hintergründe hat. Grüße L.
  23. Weitere Beispiele: Benito Mussolini (1,52 m), Josef Stalin (1,65 m), Goebbels (1,65 m), Eichmann (1,68 m). „Operation Selenski“ hat aber noch andere Aspekte als „kleinere Männer versuchen, ihre Körpergröße durch übermäßigen Ehrgeiz, Machtstreben und dominantes Verhalten zu kompensieren.“ Im Artikel von „The American Conservative“ ist weiterzulesen: „Jermaks Karriere begann nicht in der Politik. Er war Anwalt, Filmproduzent und gelegentlicher Importeur von Luxusmode, als er Selenskyj – damals Komiker und Schauspieler – 2011 zum ersten Mal begegnete. Die beiden verstanden sich auf Anhieb. Jermak, der alleinstehend und kinderlos ist, sagte später, er habe Selenskyjs Art, über das Familienleben zu sprechen, bewundert. 2019 arbeitete Jermak an Selenskyjs Präsidentschaftswahlkampf mit und wurde nach einem klaren Sieg ein hochrangiger außenpolitischer Berater der neuen Regierung. Im darauffolgenden Jahr wurde Jermak zum Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten ernannt – eine Position, die er zu einem Nadelöhr der Selenskyj-Regierung machte.“ Ich vermute, das „Produkt Selenski“ ist viel mehr als eine zufällige politische Karriere eines Komödianten. Welche Rolle dabei Jermak von Anfang an spielte, könnten vielleicht MI6 und/oder CIA beantworten. Mossad schließe ich in diesem Fall aus.
  24. Die US-Politik gegenüber Russland und der Ukraine scheint zu schwanken, je nachdem, welchen ausländischen Staatschef Präsident Donald Trump in letzter Zeit als größten Störfaktor und Friedenshindernis betrachtet: den Ukrainer Wolodymyr Selenskyj oder den Russen Wladimir Putin. Doch Trump sollte seinen Frust gelegentlich auch an einer weniger bekannten Figur auslassen: Andrij Jermak, Selenskyjs Stabschef und rechte Hand. Seit der russischen Invasion im Februar 2022 ist Jermak ebenso mächtig wie der ukrainische Präsident, wenn nicht sogar noch mächtiger.
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